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Großer Preis der Niederlande 1981

Formel-1-Rennen

Der Große Preis der Niederlande 1981 fand am 30. August in Zandvoort statt und war das zwölfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1981.

Flag of the Netherlands.svg Großer Preis der Niederlande 1981
Renndaten
12. von 15 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1981
Streckenprofil
Name: XXVIII Grote Prijs van Nederland
Datum: 30. August 1981
Ort: Zandvoort
Kurs: Circuit Park Zandvoort
Länge: 306,144 km in 72 Runden à 4,252 km

Wetter: bewölkt und windig
Zuschauer: ~ 85.000
Pole-Position
Fahrer: FrankreichFrankreich Alain Prost FrankreichFrankreich Renault
Zeit: 1:18,176 min
Schnellste Runde
Fahrer: AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Zeit: 1:21,83 min
Podium
Erster: FrankreichFrankreich Alain Prost FrankreichFrankreich Renault
Zweiter: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Dritter: AustralienAustralien Alan Jones Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams

Inhaltsverzeichnis

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

 
René Arnoux vor Derek Daly, Nelson Piquet und Hector Rebaque

Das Fittipaldi-Team kehrte ins Teilnehmerfeld zurück und trat fortan mit Pirelli-Reifen an. Bruno Giacomelli musste auf den Alfa Romeo 179C zurückgreifen, da nur einer der aktuellen 179D zur Verfügung stand. Ansonsten gab es keine Veränderungen im Vergleich zum Großen Preis von Österreich zwei Wochen zuvor.

TrainingBearbeiten

Zum vierten Mal in Folge setzte sich die erste Startreihe aus den beiden Renault zusammen, wobei diesmal Alain Prost gegenüber René Arnoux knapp vorn lag. Es folgte Nelson Piquet, der sich die zweite Reihe mit dem amtierenden Weltmeister Alan Jones teilte. Der in der WM-Wertung zu diesem Zeitpunkt führende Carlos Reutemann qualifizierte sich für den fünften Startplatz neben Jacques Laffite.

Andrea de Cesaris, der sich als 13. qualifizierte, wurde von seinem Team vom Start zurückgezogen. Dies wurde von vielen als Strafe dafür angesehen, dass er in den vorangegangenen Rennen durch zahlreiche Unfälle erhebliche Schäden verursacht hatte.[1]

RennenBearbeiten

Während die beiden Renault-Piloten ihre Spitzenpositionen am Start verteidigen konnten, versuchte der von Platz 16 aus gestartete Gilles Villeneuve direkt auf den ersten Metern, einige Positionen gutzumachen, um sein mäßiges Qualifikationsergebnis zu relativieren. Er versuchte, zwischen Riccardo Patrese und Bruno Giacomelli hindurchzustechen, kollidierte dabei mit dem Alfa Romeo und schied aus. In der nächsten Kurve kollidierte Mario Andretti mit Carlos Reutemann, wobei sein Frontflügel beschädigt wurde. Noch während der ersten Runde ereignete sich eine dritte Kollision, und zwar zwischen Didier Pironi und Patrick Tambay.

Arnoux, der zunächst den zweiten Platz hinter Prost verteidigt hatte, fiel ab der dritten Runde hinter Jones, Piquet, Laffite und Reutemann zurück. In der 13. Runde überholte schließlich auch John Watson den Franzosen auf der Außenbahn der Tarzanbocht und belegte dadurch den sechsten Rang.

Während Jones auf Prost aufholte, duellierten sich Reutemann und Laffite um den vierten Rang. Das Duell endete in Runde 18 mit einer Kollision, die zum Ausfall beider Kontrahenten führte. In Runde 23 gelang es Jones, kurzzeitig die Führung zu übernehmen. Er fiel jedoch bereits im folgenden Umlauf wieder hinter Prost zurück. In der Schlussphase musste er aufgrund schlechter werdender Reifen schließlich Piquet den zweiten Platz überlassen, wodurch dieser in der WM-Tabelle mit dem bisherigen Spitzenreiter Reutemann gleichzog.[2]

Héctor Rebaque belegte am Ende den vierten Rang vor Elio de Angelis und Eliseo Salazar, der den ersten WM-Punkt für einen chilenischen Fahrer erzielte.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  TAG Williams Team 1 Australien  Alan Jones Williams FW07C Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
2 Argentinien  Carlos Reutemann
Vereinigtes Konigreich  Tyrrell Racing Team 3 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Tyrrell 011 A
4 Italien  Michele Alboreto
Vereinigtes Konigreich  Parmalat Racing Team 5 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham BT49C G
6 Mexiko  Héctor Rebaque
Vereinigtes Konigreich  Marlboro McLaren International 7 Vereinigtes Konigreich  John Watson McLaren MP4/1 M
8 Italien  Andrea de Cesaris
Deutschland  Team ATS 9 Schweden  Slim Borgudd ATS D5 A
Vereinigtes Konigreich  John Player Team Lotus 11 Italien  Elio de Angelis Lotus 87 G
12 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell
Vereinigtes Konigreich  Ensign Racing 14 Chile  Eliseo Salazar Ensign N180B A
Frankreich  Équipe Renault Elf 15 Frankreich  Alain Prost Renault RE30 Renault EF1 1.5 V6t M
16 Frankreich  René Arnoux
Vereinigtes Konigreich  March Grand Prix Team 17 Irland  Derek Daly March 811 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 A
Brasilien 1968  Fittipaldi Automotive 20 Finnland  Keke Rosberg Fittipaldi F8C P
21 Brasilien 1968  Chico Serra
Italien  Marlboro Team Alfa Romeo 22 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Alfa Romeo 179D Alfa Romeo 1260 3.0 V12 M
23 Italien  Bruno Giacomelli Alfa Romeo 179C
Frankreich  Équipe Talbot Gitanes 25 Frankreich  Patrick Tambay Ligier JS17 Matra MS81 3.0 V12 M
26 Frankreich  Jacques Laffite
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 Kanada  Gilles Villeneuve Ferrari 126CK Ferrari 021 1.5 V6t M
28 Frankreich  Didier Pironi
Vereinigtes Konigreich  Ragno Arrows Beta Racing Team 29 Italien  Riccardo Patrese Arrows A3B Ford Cosworth DFV 3.0 V8 P
30 Italien  Siegfried Stohr
Italien  Osella Squadra Corse 31 Italien  Beppe Gabbiani Osella FA1B M
32 Frankreich  Jean-Pierre Jarier
Vereinigtes Konigreich  Theodore Racing Team 33 Schweiz  Marc Surer Theodore TY01 A
Vereinigtes Konigreich  Candy Toleman Motorsport 35 Vereinigtes Konigreich  Brian Henton Toleman TG181 Hart 415T 1.5 L4t P
36 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Frankreich  Alain Prost Frankreich  Renault 1:18,279 195,547 km/h 1:18,176 195,804 km/h 01
02 Frankreich  René Arnoux Frankreich  Renault 1:18,255 195,607 km/h 1:18,301 195,492 km/h 02
03 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 1:19,236 193,185 km/h 1:18,652 194,619 km/h 03
04 Australien  Alan Jones Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 1:18,672 194,570 km/h 1:19,133 193,436 km/h 04
05 Argentinien  Carlos Reutemann Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 1:19,067 193,598 km/h 1:18,844 194,145 km/h 05
06 Frankreich  Jacques Laffite Frankreich  Ligier-Matra 1:19,386 192,820 km/h 1:19,018 193,718 km/h 06
07 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Italien  Alfa Romeo 1:19,896 191,589 km/h 1:19,040 193,664 km/h 07
08 Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:19,312 193,000 km/h 1:19,651 192,178 km/h 08
09 Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:21,622 187,538 km/h 1:19,738 191,969 km/h 09
10 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:21,010 188,954 km/h 1:19,864 191,666 km/h 10
11 Frankreich  Patrick Tambay Frankreich  Ligier-Matra 1:20,802 189,441 km/h 1:19,979 191,390 km/h 11
12 Frankreich  Didier Pironi Italien  Ferrari 1:21,293 188,297 km/h 1:20,248 190,749 km/h 12
13 Italien  Andrea de Cesaris Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 1:20,651 189,796 km/h 1:20,377 190,443 km/h 13
14 Italien  Bruno Giacomelli Italien  Alfa Romeo 1:20,384 190,426 km/h 1:20,495 190,163 km/h 14
15 Mexiko  Héctor Rebaque Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 1:20,547 190,041 km/h 1:20,872 189,277 km/h 15
16 Kanada  Gilles Villeneuve Italien  Ferrari 1:21,049 188,864 km/h 1:20,595 189,927 km/h 16
17 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 1:21,106 188,731 km/h 1:20,663 189,767 km/h 17
18 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Italien  Osella-Ford 1:21,086 188,777 km/h 1:21,294 188,294 km/h 18
19 Irland  Derek Daly Vereinigtes Konigreich  March-Ford 1:22,274 186,051 km/h 1:21,391 188,070 km/h 19
20 Schweiz  Marc Surer Vereinigtes Konigreich  Theodore-Ford 1:22,389 185,792 km/h 1:21,454 187,924 km/h 20
21 Italien  Siegfried Stohr Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:21,568 187,662 km/h 1:21,713 187,329 km/h 21
22 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:21,849 187,018 km/h 1:21,698 187,363 km/h 22
23 Schweden  Slim Borgudd Deutschland  ATS-Ford 1:21,760 187,221 km/h 1:22,302 185,988 km/h 23
24 Chile  Eliseo Salazar Vereinigtes Konigreich  Ensign-Ford 1:22,382 185,808 km/h 1:22,024 186,619 km/h 24
25 Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:25,976 178,040 km/h 1:22,030 186,605 km/h 25
DNQ Vereinigtes Konigreich  Brian Henton Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 1:22,226 186,160 km/h 1:24,167 181,867 km/h
DNQ Finnland  Keke Rosberg Brasilien 1968  Fittipaldi-Ford 1:23,518 183,280 km/h 6:09,795 41,394 km/h
DNQ Brasilien 1968  Chico Serra Brasilien 1968  Fittipaldi-Ford 1:23,677 182,932 km/h 1:23,613 183,072 km/h
DNQ Italien  Beppe Gabbiani Italien  Osella-Ford keine Zeit 1:23,898 182,450 km/h
DNQ Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 1:25,104 179,865 km/h 1:24,028 182,168 km/h

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Frankreich  Alain Prost Frankreich  Renault 72 0 1:40:22,43 01 1:22,06
02 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 72 0 + 8,24 03 1:22,04
03 Australien  Alan Jones Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 72 0 + 35,50 04 1:21,83
04 Mexiko  Héctor Rebaque Vereinigtes Konigreich  Brabham-Ford 71 0 + 1 Runde 15 1:23,53
05 Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 71 0 + 1 Runde 09 1:23,90
06 Chile  Eliseo Salazar Vereinigtes Konigreich  Ensign-Ford 70 0 + 2 Runden 24 1:24,18
07 Italien  Siegfried Stohr Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 69 1 + 3 Runden 21 1:24,87
08 Schweiz  Marc Surer Vereinigtes Konigreich  Theodore-Ford 69 0 + 3 Runden 20 1:23,17
09 Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 68 0 DNF 25 1:25,06 Motorschaden
10 Schweden  Slim Borgudd Deutschland  ATS-Ford 68 1 + 4 Runden 23 1:25,04
Vereinigte Staaten  Mario Andretti Italien  Alfa Romeo 62 1 DNF 07 1:23,61 Unfall
Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 50 0 DNF 08 1:22,64 defekte Zündung
Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 46 0 DNF 22 1:24,54 Aufhängungsschaden
Frankreich  Jean-Pierre Jarier Italien  Osella-Ford 29 0 DNF 18 1:23,95 Motorschaden
Frankreich  René Arnoux Frankreich  Renault 21 0 DNF 02 1:22,82 Unfall
Italien  Bruno Giacomelli Italien  Alfa Romeo 19 0 DNF 14 1:22,66 Unfall
Frankreich  Jacques Laffite Frankreich  Ligier-Matra 18 0 DNF 06 1:22,32 Kollision
Argentinien  Carlos Reutemann Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 18 0 DNF 05 1:22,10 Kollision
Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 16 0 DNF 10 1:23,26 Aufhängungsschaden
Irland  Derek Daly Vereinigtes Konigreich  March-Ford 05 0 DNF 19 1:24,98 Aufhängungsschaden
Frankreich  Didier Pironi Italien  Ferrari 04 1 DNF 12 1:26,09 Kollisionsfolgeschaden
Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Ford 01 0 DNF 17 1:37,80 defekte Zündung
Frankreich  Patrick Tambay Frankreich  Ligier-Matra 01 0 DNF 11 2:46,72 Kollision
Kanada  Gilles Villeneuve Italien  Ferrari 00 0 DNF 16 Unfall
Italien  Andrea de Cesaris Vereinigtes Konigreich  McLaren-Ford 0 DNS 13 nicht gestartet

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Argentinien  Carlos Reutemann Williams 45
02 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham 45
03 Frankreich  Jacques Laffite Ligier 34
04 Australien  Alan Jones Williams 31
05 Frankreich  Alain Prost Renault 28
06 Kanada  Gilles Villeneuve Ferrari 21
07 Vereinigtes Konigreich  John Watson McLaren 21
08 Frankreich  René Arnoux Renault 11
09 Mexiko  Héctor Rebaque Brabham 11
10 Italien  Elio de Angelis Lotus 10
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Tyrrell 10
12 Italien  Riccardo Patrese Arrows 10
13 Frankreich  Didier Pironi Ferrari 7
14 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Lotus 5
15 Schweiz  Marc Surer Ensign 4
16 Vereinigte Staaten  Mario Andretti Alfa Romeo 3
17 Chile  Eliseo Salazar Ensign 1
18 Italien  Andrea de Cesaris McLaren 1
19 Schweden  Slim Borgudd ATS 1
20 Frankreich  Patrick Tambay Theodore 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Williams 76
02 Vereinigtes Konigreich  Brabham 56
03 Frankreich  Renault 39
04 Frankreich  Ligier 34
05 Italien  Ferrari 28
06 Vereinigtes Konigreich  McLaren 22
07 Vereinigtes Konigreich  Lotus 15
Pos. Konstrukteur Punkte
08 Vereinigtes Konigreich  Arrows 10
09 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell 10
10 Vereinigtes Konigreich  Ensign 5
11 Italien  Alfa Romeo 3
12 Vereinigtes Konigreich  Theodore 1
13 Deutschland  ATS 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“ (Memento des Originals vom 25. Februar 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 23. Oktober 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 23. Oktober 2012)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 4. August 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 23. Oktober 2012)

WeblinksBearbeiten