Hauptmenü öffnen

Der Große Preis der Niederlande 1965 fand am 26. August 1965 auf dem Circuit Park Zandvoort bei Zandvoort statt und war das sechste Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1965.

Flag of the Netherlands.svg Großer Preis der Niederlande 1965
Renndaten
6. von 10 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1965
Streckenprofil
Name: XIV Grote Prijs van Nederland
Datum: 18. Juli 1965
Ort: Zandvoort, Niederlande
Kurs: Circuit Park Zandvoort
Länge: 335,44 km in 80 Runden à 4,193 km

Wetter: sonnig, trocken
Zuschauer: ~ 60000
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M.
Zeit: 1:30,7 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark (Runde 5) Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax
Zeit: 1:30,6 min
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jim Clark Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax
Zweiter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Jackie Stewart Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M.
Dritter: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Gurney Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Climax

Inhaltsverzeichnis

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

 
Colin Chapman wurde nach einer Prügelei mit Polizisten verhaftet.

Eine Woche nach dem Großen Preis von Großbritannien fand der Große Preis der Niederlande statt. Die Teams änderten in dieser kurzen Zwischenzeit nichts an den Wagen und auch das Fahrerfeld blieb zum großen Teil unverändert. Honda verzichtete weiterhin auf den Einsatz eines zweiten Wagens und meldete nur einen Honda RA272 für Richie Ginther. Bei Brabham setzte Jack Brabham erneut aus und überließ seinen Wagen Denis Hulme. Außerdem pausierte die Scuderia Centro Sud und Ian Raby Racing für ein weiteres Rennen.

Im Vorfeld zum Rennen geriet der Lotus-Teamchef Colin Chapman in eine Schlägerei mit Polizisten, nachdem ihm der Zugang zur Boxengasse verwehrt worden war. Chapman hatte nicht den richtigen Ausweis dabei und wurde deshalb von den Polizisten aufgehalten. Nachdem er unerlaubt die Strecke überquert hatte, führte dies nach dem Rennen zur Verhaftung, bei dem es erneut zu Prügelszenen kam. Auch Chapmans Frau wurde dabei leicht im Gesicht verletzt. Chapman wurde für eine Nacht inhaftiert, bei einem späteren Gerichtsverfahren jedoch freigesprochen.[1]

Mit Joakim Bonnier, Graham Hill und Clark nahmen drei ehemalige Sieger am Rennen teil. Bei den Konstrukteuren waren zuvor Ferrari viermal, Lotus und B.R.M. jeweils zweimal und Cooper einmal siegreich. Nach drei Siegen in Folge und vier Siegen in der Saison führte Clark überlegen in der Fahrerwertung vor den beiden B.R.M.-Fahrern Hill und Jackie Stewart. Bei den Konstrukteuren lag Lotus mit fünf Zählern Vorsprung auf B.R.M. auf Rang eins. Dritter war Ferrari, die bereits 16 Punkte Rückstand auf Lotus hatten.

TrainingBearbeiten

Die erste Trainingssitzung am Freitag begann unter kühlen, bewölkten Wetterbedingungen, es blieb jedoch trocken. In der Boxengasse wurde vor Trainingsbeginn neuer Asphalt aufgetragen, wodurch sich dieses um eine halbe Stunde verzögerte. Die ersten Bestzeiten fuhr Ginther, bevor Clark auf die Strecke ging und ihn unterbot. Auf den folgenden Rängen lagen Gurney, Hill und Stewart. Ireland verunfallte und blieb mit seinem Fahrzeug in einer der Sanddünen stecken, die als Streckenbegrenzung diente. Sein Fahrzeug wurde herausgezogen und er setzte das Training fort. Daraufhin wollten die Organisatoren des Grand Prixs ihn disqualifizieren, irrten sich allerdings mit der Nummer und es wurde Bob Anderson für diese Trainingssitzung disqualifiziert. Die zweite Trainingssitzung fand am Freitagnachmittag statt. Einsetzende Regenfälle verhinderten das Verbessern der schnellsten Rundenzeiten. Hill war der Schnellste, allerdings 20 Sekunden langsamer als noch am Vormittag.

Am Samstag besserten sich die Wetterbedingungen, als die Sonne schien und es wärmer wurde. Die mangelhafte Organisation der Streckenposten und der Rennleitung zeigte sich erneut in einem Rahmenrennen, als nach einem Unfall den Fahrern innerhalb eines Streckenabschnittes sowohl die weiße, die gelbe, die gelbrote für Öl, als auch die rote Flagge gezeigt wurden. Da die Streckenposten aber nur schlecht sichtbar waren, mussten diese bis an den Streckenrand herantreten, um von den Fahrern wahrgenommen zu werden. Das Rahmenrennen der Formel-V-Wagen wurde daraufhin abgebrochen, obwohl niemand verletzt war und auch die vom Unfall betroffenen Fahrzeuge keine Gefahr darstellten. Im Training für die Automobil-Weltmeisterschaft verbesserte Hill seine Zeit und war neuer Erster. Clark hingegen konnte sich nicht verbessern, da sein Lotus Öl verlor und Motorenprobleme auftraten.

Hill erreichte seine dritte Pole-Position der Saison und zog damit mit Clark gleich, der in der Saison ebenfalls bereits dreimal von Startplatz eins ins Rennen ging. Clark wurde im Training Zweiter vor Ginther und John Surtees. Alle drei Fahrer fuhren die identische Rundenzeit. Dan Gurney startete das Rennen von Platz fünf, somit lagen fünf verschiedene Konstrukteure auf den ersten fünf Plätzen. Hinter Gurney qualifizierte sich Stewart auf Rang sechs vor Hulme, Mike Spence, Bruce McLaren und Joseph Siffert, der bester Fahrer mit Kundenfahrzeug wurde. Bandini qualifizierte sich nach technischen Schwierigkeiten an seinem Wagen im hinteren Feld auf Rang zwölf.

RennenBearbeiten

Ginther gewann den Start und übernahm die Führung vor Hill und Clark. Dahinter lagen Gurney, Stewart und Spence. Ginther führte zwei Jahre zuvor beim Großen Preis von Deutschland 1963 zuletzt ein Rennen an. Es waren die ersten Führungskilometer für Honda. Ginther gelang es jedoch nicht, sich von der Konkurrenz abzusetzen und verlor die Führung in der dritten Rennrunde an Hill. Anschließend wurde er zwei Umläufe später auch von Clark überholt. Danach verlor er weitere Positionen und fiel ins Mittelfeld zurück. An der Spitze wurde Hill von Clark überholt, der daraufhin sich einen Vorsprung auf die Konkurrenz herausfuhr. In der elften Runde schied Bob Anderson mit Motorschaden aus und fünf Runden später fiel auch Bonnier mit demselben Problem aus.

Clark vergrößerte seinen Vorsprung auf 1,5 Sekunden vor Hill, der von Gurney attackiert wurde. Durch diesen Zweikampf kam Stewart ebenfalls näher an seinen Teamkollegen Hill heran. Dahinter überholte Hulme sowohl Spence, als auch Surtees. Einige Runden später ging er an Ginther vorbei und war neuer Fünfter. Ginther fiel nach einem Dreher hinter Surtees auf Rang sieben zurück. Während Clark das Rennen kontrolliert anführte, entwickelte sich hinter ihm ein Dreikampf um den zweiten Platz. Gurney überholte Hill und verteidigte sich mehrere Runden gegen seine beiden Kontrahenten, bevor Stewart sich auf Rang zwei verbesserte. Sein Abstand zu Clark betrug zu diesem Zeitpunkt 6,5 Sekunden, doch Stewart verringerte diesen Abstand nur für kurze Zeit, bevor Clark erneut das Tempo erhöhte. Im Mittelfeld drehten sich unterdessen Ireland und Spence von der Strecke, setzten das Rennen aber fort. In Runde 37 schied McLaren mit defekten Differential aus, sein Teamkollege Rindt folgte elf Runden später und stellte ebenfalls seinen Wagen ab. Somit blieb Cooper für ein weiteres Rennen ohne Punkte.

In der zweiten Rennhälfte vergrößerten sich die Abstände zwischen den Fahrern die in den Punkterängen lagen, sodass es keine weiteren Duelle an der Spitze gab. Lediglich Hulme legte aufgrund eines sich andeutenden Motordefektes einen Boxenstopp ein, verlor dadurch aber keine Position. Gegen Rennende überholte Ginther Surtees im Kampf um Rang sechs und in der letzten Runde fiel Bandini hinter Spence zurück nachdem sein Getriebe im zweiten Gang stecken blieb und er nicht mehr schalten konnte.

Clark gewann den Grand Prix mit acht Sekunden Vorsprung und verlängerte seine Siegesserie auf vier Rennen in Folge. Durch seinen fünften Sieg im fünften Rennen an dem er in der Automobil-Weltmeisterschaft 1965 teilgenommen hatte, baute Clark seine Führung in der Fahrerwertung weiter aus und benötigte nur noch einen weiteren Sieg um vorzeitig Weltmeister zu werden und Lotus die Konstrukteursweltmeisterschaft zu sichern. Mit Hill, Stewart und Surtees hatten nur noch drei weitere Fahrer die theoretische Chance noch Weltmeister zu werden. Bei den Konstrukteuren waren das neben Lotus noch B.R.M. und Ferrari. Stewart kam mit seinem zweiten Platz bis auf einen Punkt in der Fahrerwertung an Hill heran, der im Rennen Vierter wurde. Gurney erreichte das Ziel als Dritter und erzielte die erste Podest-Platzierung für Brabham in der Saison. Dies war für ihn der Auftakt für weitere vier Podest-Platzierungen in den vier verbliebenen Saisonrennen. Weitere Punkte gingen an Hulme auf Rang fünf und Ginther auf Rang sechs. Surtees wurde Siebter vor Spence und Bandini, Ireland komplettierte die ersten Zehn.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 02 Vereinigtes Konigreich  John Surtees[# 1] Ferrari 1512 Ferrari 1.5 V12 D
Ferrari 158 Ferrari 1.5 V8
04 Italien  Lorenzo Bandini Ferrari 158 Ferrari 1.5 V8
Vereinigtes Konigreich  Team Lotus 06 Vereinigtes Konigreich  Jim Clark Lotus 33 Climax 1.5 V8 D
08 Vereinigtes Konigreich  Mike Spence Lotus 25
Vereinigtes Konigreich  Owen Racing Organisation 10 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill BRM P261 BRM 1.5 V8 D
12 Vereinigtes Konigreich  Jackie Stewart
Vereinigtes Konigreich  Brabham Racing Organisation 14 Neuseeland  Denis Hulme Brabham BT11 Climax 1.5 V8 G
16 Vereinigte Staaten  Dan Gurney
Vereinigtes Konigreich  Cooper Car Company 18 Neuseeland  Bruce McLaren Cooper T77 Climax 1.5 V8 D
20 Osterreich  Jochen Rindt
Japan  Honda R&D Co. 22 Vereinigte Staaten  Richie Ginther Honda RA272 Honda 1.5 V12 G
Vereinigtes Konigreich  Rob Walker Racing Team 26 Schweden  Joakim Bonnier Brabham BT7 Climax 1.5 V8 D
28 Schweiz  Joseph Siffert Brabham BT11 BRM 1.5 V8
Vereinigtes Konigreich  John Willment Automobiles 30 Australien  Frank Gardner Brabham BT11 BRM 1.5 V8 D
Vereinigtes Konigreich  Reg Parnell Racing 34 Vereinigtes Konigreich  Richard Attwood Lotus 25 BRM 1.5 V8 D
38 Vereinigtes Konigreich  Innes Ireland
Vereinigtes Konigreich  DW Racing Enterprises 36 Vereinigtes Konigreich  Bob Anderson Brabham BT11 Climax 1.5 V8 D
Anmerkungen
  1. John Surtees fuhr den Ferrari 1512 mit der Nummer 2 in den Trainingssitzungen und im Rennen.

KlassifikationenBearbeiten

StartaufstellungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 1:30,7 166,43 km/h 01
02 Vereinigtes Konigreich  Jim Clark Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 1:31,0 165,88 km/h 02
03 Vereinigte Staaten  Richie Ginther Japan  Honda 1:31,0 165,88 km/h 03
04 Vereinigtes Konigreich  John Surtees Italien  Ferrari 1:31,0 165,88 km/h 04
05 Vereinigte Staaten  Dan Gurney Vereinigtes Konigreich  Brabham-Climax 1:31,2 165,51 km/h 05
06 Vereinigtes Konigreich  Jackie Stewart Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 1:31,4 165,15 km/h 06
07 Neuseeland  Denis Hulme Vereinigtes Konigreich  Brabham-Climax 1:32,0 164,07 km/h 07
08 Vereinigtes Konigreich  Mike Spence Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 1:32,2 163,72 km/h 08
09 Neuseeland  Bruce McLaren Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 1:32,6 163,01 km/h 09
10 Schweiz  Joseph Siffert Vereinigtes Konigreich  Brabham-B.R.M. 1:32,9 162,48 km/h 10
11 Australien  Frank Gardner Vereinigtes Konigreich  Brabham-B.R.M. 1:32,9 162,48 km/h 11
12 Italien  Lorenzo Bandini Italien  Ferrari 1:33,1 162,14 km/h 12
13 Vereinigtes Konigreich  Innes Ireland Vereinigtes Konigreich  Lotus-B.R.M. 1:33,4 161,61 km/h 13
14 Osterreich  Jochen Rindt Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 1:33,7 161,10 km/h 14
15 Schweden  Joakim Bonnier Vereinigtes Konigreich  Brabham-Climax 1:33,8 160,93 km/h 15
16 Vereinigtes Konigreich  Bob Anderson Vereinigtes Konigreich  Brabham-Climax 1:34,1 160,41 km/h 16
17 Vereinigtes Konigreich  Richard Attwood Vereinigtes Konigreich  Lotus-B.R.M. 1:34,6 159,56 km/h 17

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Vereinigtes Konigreich  Jim Clark Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 80 0 2:03:59,1 02 1:30,6
02 Vereinigtes Konigreich  Jackie Stewart Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 80 0 + 8,0 06
03 Vereinigte Staaten  Dan Gurney Vereinigtes Konigreich  Brabham-Climax 80 0 + 13,0 05
04 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 80 0 + 45,1 01
05 Neuseeland  Denis Hulme Vereinigtes Konigreich  Brabham-Climax 79 1 + 1 Runde 07
06 Vereinigte Staaten  Richie Ginther Japan  Honda 79 0 + 1 Runde 03
07 Vereinigtes Konigreich  John Surtees Italien  Ferrari 79 0 + 1 Runde 04
08 Vereinigtes Konigreich  Mike Spence Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 79 0 + 1 Runde 08
09 Italien  Lorenzo Bandini Italien  Ferrari 79 0 + 1 Runde 12
10 Vereinigtes Konigreich  Innes Ireland Vereinigtes Konigreich  Lotus-B.R.M. 78 0 + 2 Runden 13
11 Australien  Frank Gardner Vereinigtes Konigreich  Brabham-B.R.M. 77 0 + 3 Runden 11
12 Vereinigtes Konigreich  Richard Attwood Vereinigtes Konigreich  Lotus-B.R.M. 77 0 + 3 Runden 17
13 Schweiz  Joseph Siffert Vereinigtes Konigreich  Brabham-B.R.M. 55 0 + 25 Runden 10
Osterreich  Jochen Rindt Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 48 0 DNF 14 Öldruck
Neuseeland  Bruce McLaren Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 37 0 DNF 09 Differential
Schweden  Joakim Bonnier Vereinigtes Konigreich  Brabham-Climax 16 0 DNF 15 Motorschaden
Vereinigtes Konigreich  Bob Anderson Vereinigtes Konigreich  Brabham-Climax 11 0 DNF 16 Überhitzung/Motorschaden

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2, 1 Punkte. Es zählten nur die sechs besten Ergebnisse aus zehn Rennen. In der Konstrukteurswertung zählten dabei nur die Punkte des bestplatzierten Fahrers eines Teams.

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Jim Clark Lotus-Climax 45
02 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill B.R.M. 26
03 Vereinigtes Konigreich  Jackie Stewart B.R.M. 25
04 Vereinigtes Konigreich  John Surtees Ferrari 17
05 Neuseeland  Bruce McLaren Cooper-Climax 8
06 Italien  Lorenzo Bandini Ferrari 6
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
07 Vereinigtes Konigreich  Mike Spence Lotus-Climax 6
08 Vereinigte Staaten  Dan Gurney Brabham-Climax 5
09 Neuseeland  Denis Hulme Brabham-Climax 5
10 Australien  Jack Brabham Brabham-Climax 3
11 Schweiz  Joseph Siffert Brabham-B.R.M. 2
12 Vereinigte Staaten  Richie Ginther Honda 2

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 45
02 Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 37
03 Italien  Ferrari 20
04 Vereinigtes Konigreich  Brabham-Climax 11
05 Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 8
06 Vereinigtes Konigreich  Brabham-B.R.M. 2
07 Japan  Honda 2

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Five in a row for the unstoppable Clark“ (espn.co.uk am 28. August 2015)

WeblinksBearbeiten