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Großer Preis von Italien 1988

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von Italien 1988 fand am 11. September auf dem Autodromo Nazionale Monza in Monza statt und war das zwölfte Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1988. Sieger wurde Gerhard Berger (Ferrari) vor Michele Alboreto (Ferrari) und Eddie Cheever (Arrows-Megatron).

Flag of Italy.svg Großer Preis von Italien 1988
Renndaten
12. von 16 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1988
Streckenprofil
Name: LIX Coca-Cola Gran Premio d'Italia
Datum: 11. September 1988
Ort: Monza
Kurs: Autodromo Nazionale Monza
Länge: 295,8 km in 51 Runden à 5,8 km

Wetter: sonnig
Pole-Position
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zeit: 1:25,974 min
Schnellste Runde
Fahrer: ItalienItalien Michele Alboreto ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:29,070 min (Runde 43)
Podium
Erster: OsterreichÖsterreich Gerhard Berger ItalienItalien Ferrari
Zweiter: ItalienItalien Michele Alboreto ItalienItalien Ferrari
Dritter: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eddie Cheever Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Arrows-Megatron

Dieser Grand Prix war der einzige in der Saison 1988, der nicht vom McLaren-Duo Prost/Senna gewonnen wurde. Der Ferrari-Doppelsieg nur knapp einen Monat nach dem Ableben des Firmengründers Enzo Ferrari war für das Team und die italienischen Tifosi besonders emotional.

Inhaltsverzeichnis

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Nach dem Großen Preis von Belgien führte Ayrton Senna die Fahrerwertung mit 3 Punkten vor Alain Prost und mit 47 Punkten vor Gerhard Berger an. McLaren-Honda führte in der Konstrukteurswertung mit 103 Punkten vor Ferrari und mit 125 Punkten vor Benetton-Ford.

Philippe Streiff bestritt beim Großen Preis von Italien seinen 50. Grand Prix.

Mit Nelson Piquet (dreimal), Prost (zweimal), René Arnoux (einmal) traten drei ehemalige Sieger zu diesem Grand Prix an.

Bei Williams-Judd übernahm Jean-Louis Schlesser das Cockpit von Martin Brundle. Brundle vertrat ein Rennen zuvor den eigentlichen Stammpiloten Nigel Mansell, der nach seiner Windpocken-Erkrankung noch nicht einsatzbereit war. Schlesser war zuvor noch nie bei einem Grand Prix gestartet und nahm anschließend an keinem weiteren Rennwochenende teil.

TrainingBearbeiten

Im freien Training am Freitag erzielte Senna vor Prost und Michele Alboreto die schnellste Runde.[1] Im Samstagstraining blieb es bei der Doppelführung der McLaren-Piloten. Ferrari-Pilot Berger hatte auf Platz drei fast drei Sekunden Rückstand auf Senna.[2]

QualifyingBearbeiten

In der Vorqualifikation am Freitag, an der fünf Piloten teilnahmen, schied Oscar Larrauri (EuroBrun-Ford) aus.[3] Im Qualifying am Freitag erzielte Senna die schnellste Runde vor Prost und Alboreto.[4] Im zweiten Abschnitt des Qualifyings am Samstag behielt Senna die Führungsposition vor Prost und Berger.[5]

Das Qualifikationstraining endete somit wie schon etliche in dieser Saison mit einer ersten Startreihe für McLaren-Honda und der Pole-Position für Ayrton Senna. Es war die 10. dieser Saison für den Brasilianer. Danach folgen die beiden Ferraris angeführt von Berger.

Nicht qualifizieren konnten sich Jonathan Palmer (Tyrrell-Ford), Stefan Johansson (Ligier-Judd), Gabriele Tarquini (Coloni-Cosworth) und Stefano Modena (EuroBrun-Ford).

Warm UpBearbeiten

Im Warm Up erzielte Senna eine weitere Bestzeit an diesem Wochenende vor Prost und Alboreto.[6]

RennenBearbeiten

Bereits beim Vorstart blieb Alessandro Nannini stehen, er musste mit knapp einer Runde Rückstand das Rennen aufnehmen. Der Rennstart selbst blieb ohne Vorfälle, Prost ging kurzzeitig in Führung wurde aber noch vor der ersten Kurve von Senna wieder überholt. Der noch amtierende Weltmeister Piquet fiel in Runde elf nach einem Dreher an achter Stelle liegend aus.

Die beiden McLaren dominierten das Rennen bis weit nach Halbzeit, während einige zurückliegende Autos mit technischen Defekten ausfielen. Ab Runde 30 wurde auch Prost langsamer, fiel hinter Berger zurück und musste schließlich mit Motorschaden in der Box aufgeben. Gegen Ende des Rennens schob sich die Spitze wieder zusammen, vor allem Senna nahm Tempo raus. Zwei Runden vor der Zielflagge ereignete sich die rennentscheidende Szene: Senna kollidierte beim Überrunden in der ersten Schikane mit Schlesser und fiel aus. Gerhard Berger übernahm unter dem Jubel der italienischen Fans die Führung und verteidigte diese gegen Alboreto bis ins Ziel. Es war der erste Sieg für Ferrari in dieser Saison, in der zuvor jedes Rennen von einem McLaren-Piloten gewonnen wurde.

Im Kampf um die Fahrerweltmeisterschaft gab es durch den Ausfall von Senna und Prost keine Veränderung.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Camel Team Lotus Honda 01 Brasilien 1968  Nelson Piquet Lotus 100T Honda 1.5 V6t G
02 Japan  Satoru Nakajima
Vereinigtes Konigreich  Tyrrell Racing Organisation 03 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Tyrrell 017 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
04 Vereinigtes Konigreich  Julian Bailey
Vereinigtes Konigreich  Canon Williams Team 05 Frankreich  Jean-Louis Schlesser Williams FW12 Judd 3.5 V8 G
06 Italien  Riccardo Patrese
Deutschland  West Zakspeed Racing 09 Italien  Piercarlo Ghinzani Zakspeed 881B Zakspeed 1.5 L4t G
10 Deutschland  Bernd Schneider
Vereinigtes Konigreich  Honda Marlboro McLaren 11 Frankreich  Alain Prost McLaren MP4/4 Honda 1.5 V6t G
12 Brasilien 1968  Ayrton Senna
Frankreich  Automobiles Gonfaronnaises Sportives 14 Frankreich  Philippe Streiff AGS JH23 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
Vereinigtes Konigreich  Leyton House March Racing Team 15 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin March 881 Judd 3.5 V8 G
16 Italien  Ivan Capelli
Vereinigtes Konigreich  USF&G Arrows Megatron 17 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Arrows A10B Megatron 1.5 L5t G
18 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever
Vereinigtes Konigreich  Benetton Formula Ltd 19 Italien  Alessandro Nannini Benetton B188 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
20 Belgien  Thierry Boutsen
Italien  Osella Squadra Corse 21 Italien  Nicola Larini Osella FA1L Osella 1.5 V8t G
Deutschland  Rial Racing 22 Italien  Andrea de Cesaris Rial ARC1 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
Italien  Lois Minardi Team SpA 23 Italien  Pierluigi Martini Minardi M188 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
24 Spanien  Luis Pérez-Sala
Frankreich  Ligier Loto 25 Frankreich  René Arnoux Ligier JS31 Judd 3.5 V8 G
26 Schweden  Stefan Johansson
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 Italien  Michele Alboreto Ferrari F1-87/88C Ferrari 1.5 V6t G
28 Osterreich  Gerhard Berger
Frankreich  Larrousse Calmels 29 Frankreich  Yannick Dalmas Lola LC88 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
30 Frankreich  Philippe Alliot
Italien  Coloni SpA 31 Italien  Gabriele Tarquini Coloni FC188B Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
Italien  EuroBrun Racing 32 Argentinien  Oscar Larrauri EuroBrun ER188 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
33 Italien  Stefano Modena
Italien  BMS Scuderia Italia 36 Italien  Alex Caffi Dallara 188 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G

KlassifikationBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Vorqualifikation 1. Qualifikationstraining 2. Qualifikationstraining Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:26,160 242,340 km/h 1:25,974 242,864 km/h 01
02 Frankreich  Alain Prost Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:26,277 242,011 km/h 1:26,428 241,588 km/h 02
03 Osterreich  Gerhard Berger Italien  Ferrari 1:28,082 237,052 km/h 1:26,654 240,958 km/h 03
04 Italien  Michele Alboreto Italien  Ferrari 1:27,618 238,307 km/h 1:26,988 240,033 km/h 04
05 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Vereinigtes Konigreich  Arrows-Megatron 1:28,101 237,001 km/h 1:27,660 238,193 km/h 05
06 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Arrows-Megatron 1:28,258 236,579 km/h 1:27,815 237,773 km/h 06
07 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Lotus-Honda 1:28,440 236,092 km/h 1:28,044 237,154 km/h 07
08 Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 1:29,607 233,018 km/h 1:28,870 234,950 km/h 08
09 Italien  Alessandro Nannini Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 1:28,969 234,688 km/h 1:28,958 234,718 km/h 09
10 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Williams-Judd 1:30,124 231,681 km/h 1:29,435 233,466 km/h 10
11 Italien  Ivan Capelli Vereinigtes Konigreich  March-Judd 1:29,513 233,262 km/h 1:29,696 232,786 km/h 11
12 Japan  Satoru Nakajima Vereinigtes Konigreich  Lotus-Honda 1:29,541 233,189 km/h 1:30,570 230,540 km/h 12
13 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Vereinigtes Konigreich  March-Judd 1:30,145 231,627 km/h 1:30,035 231,910 km/h 13
14 Italien  Pierluigi Martini Italien  Minardi-Ford 1:30,734 230,123 km/h 1:30,125 231,678 km/h 14
15 Deutschland  Bernd Schneider Deutschland  Zakspeed 1:30,773 230,024 km/h 1:30,161 231,586 km/h 15
16 Italien  Piercarlo Ghinzani Deutschland  Zakspeed 1:31,182 228,993 km/h 1:30,476 230,779 km/h 16
17 Italien  Nicola Larini Italien  Osella 1:33,738 222,749 km/h 1:31,721 227,647 km/h 1:30,481 230,767 km/h 17
18 Italien  Andrea de Cesaris Deutschland  Rial-Ford 1:31,263 228,789 km/h 1:30,560 230,565 km/h 18
19 Spanien  Luis Pérez-Sala Italien  Minardi-Ford 1:30,944 229,592 km/h 1:30,698 230,215 km/h 19
20 Frankreich  Philippe Alliot Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 1:31,168 229,028 km/h 1:30,962 229,546 km/h 20
21 Italien  Alex Caffi Italien  Dallara-Ford 1:30,877 229,761 km/h 1:30,989 229,478 km/h 1:31,009 229,428 km/h 21
22 Frankreich  Jean-Louis Schlesser Vereinigtes Konigreich  Williams-Judd 1:31,548 228,077 km/h 1:31,620 227,898 km/h 22
23 Frankreich  Philippe Streiff Frankreich  AGS-Ford 1:31,676 227,759 km/h 1:31,687 227,731 km/h 23
24 Frankreich  René Arnoux Frankreich  Ligier-Judd 1:32,049 226,836 km/h 1:32,316 226,180 km/h 24
25 Frankreich  Yannick Dalmas Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 1:32,164 226,553 km/h 1:32,686 225,277 km/h 25
26 Vereinigtes Konigreich  Julian Bailey Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:32,573 225,552 km/h 1:32,290 226,243 km/h 26
DNQ Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:32,405 225,962 km/h 1:33,067 224,354 km/h
DNQ Schweden  Stefan Johansson Frankreich  Ligier-Judd 1:33,272 223,861 km/h 1:32,438 225,881 km/h
DNQ Italien  Gabriele Tarquini Italien  Coloni-Ford 1:32,860 224,855 km/h 1:32,829 224,930 km/h 1:35,805 217,943 km/h
DNQ Italien  Stefano Modena Italien  EuroBrun-Ford 1:33,292 223,813 km/h 1:34,727 220,423 km/h 1:33,226 223,972 km/h
DNPQ Argentinien  Oscar Larrauri Italien  EuroBrun-Ford 1:34,044 222,024 km/h

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde
01 Osterreich  Gerhard Berger Italien  Ferrari 51 0 1:17:39,744 03 1:29,113 (47.)
02 Italien  Michele Alboreto Italien  Ferrari 51 0 + 0,502 04 1:29,070 (44.)
03 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Vereinigtes Konigreich  Arrows-Megatron 51 0 + 35,532 05 1:30,452 (42.)
04 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Arrows-Megatron 51 0 + 36,114 06 1:30,504 (43.)
05 Italien  Ivan Capelli Vereinigtes Konigreich  March-Judd 51 0 + 52,522 11 1:30,971 (37.)
06 Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 51 0 + 59,878 08 1:31,543 (34.)
07 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Williams-Judd 51 0 + 1:14,743 10 1:31,704 (26.)
08 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Vereinigtes Konigreich  March-Judd 51 0 + 1:32,566 13 1:31,832 (27.)
09 Italien  Alessandro Nannini Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 50 0 + 1 Runde 09 1:30,248 (33.)
10 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 49 0 DNF 01 1:29,569 (29.)
11 Frankreich  Jean-Louis Schlesser Vereinigtes Konigreich  Williams-Judd 49 0 + 2 Runden 22 1:33,179 (39.)
12 Vereinigtes Konigreich  Julian Bailey Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 49 0 + 2 Runden 26 1:33,203 (40.)
13 Frankreich  René Arnoux Frankreich  Ligier-Judd 49 0 + 2 Runden 24 1:33,486 (42.)
Frankreich  Alain Prost Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 34 0 DNF 02 1:29,642 (27.)
Frankreich  Philippe Alliot Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 33 0 DNF 20 1:33,581 (28.)
Frankreich  Philippe Streiff Frankreich  AGS-Ford 31 0 DNF 23 1:33,898 (31.)
Deutschland  Bernd Schneider Deutschland  Zakspeed 28 0 DNF 15 1:32,054 (24.)
Italien  Andrea de Cesaris Deutschland  Rial-Ford 27 0 DNF 18 1:33,007 (20.)
Italien  Piercarlo Ghinzani Deutschland  Zakspeed 25 0 DNF 16 1:33,476 (10.)
Italien  Alex Caffi Italien  Dallara-Ford 24 0 DNF 21 1:32,735 (19.)
Frankreich  Yannick Dalmas Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 17 0 DNF 25 1:34,723 (15.)
Italien  Pierluigi Martini Italien  Minardi-Ford 15 0 DNF 14 1:34,420 (08.)
Japan  Satoru Nakajima Vereinigtes Konigreich  Lotus-Honda 14 0 DNF 12 1:32,804 (11.)
Spanien  Luis Pérez-Sala Italien  Minardi-Ford 12 0 DNF 19 1:35,020 (11.)
Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Lotus-Honda 11 0 DNF 07 1:31,803 (11.)
Italien  Nicola Larini Italien  Osella-Alfa Romeo 02 0 DNF 17 1:38,570 (02.)

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs jedes Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).

FahrerwertungBearbeiten

Die besten elf Resultate wurden gewertet.

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Brasilien 1968  Ayrton Senna McLaren-HondaT 75
02 Frankreich  Alain Prost McLaren-HondaT 72
03 Osterreich  Gerhard Berger FerrariT 37
04 Italien  Michele Alboreto FerrariT 22
05 Brasilien 1968  Nelson Piquet Lotus-HondaT 18
06 Belgien  Thierry Boutsen Benetton-Ford 17
07 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Arrows-MegatronT 14
08 Italien  Ivan Capelli March-Judd 10
09 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Williams-Judd 6
10 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Arrows-MegatronT 6
11 Italien  Alessandro Nannini Benetton-Ford 6
12 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin March-Judd 5
13 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Tyrrell-Ford 5
14 Italien  Andrea de Cesaris Rial-Ford 3
15 Italien  Riccardo Patrese Williams-Judd 2
16 Japan  Satoru Nakajima Lotus-HondaT 1
17 Italien  Pierluigi Martini Minardi-Ford 1
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
Frankreich  Yannick Dalmas Lola-Ford 0
Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Williams-Judd 0
Italien  Alex Caffi Dallara-Ford 0
Italien  Gabriele Tarquini Coloni-Ford 0
Schweden  Stefan Johansson Ligier-Judd 0
Frankreich  Philippe Alliot Lola-Ford 0
Vereinigtes Konigreich  Julian Bailey Tyrrell-Ford 0
Italien  Nicola Larini OsellaT 0
Frankreich  Philippe Streiff AGS-Ford 0
Spanien  Luis Pérez-Sala Minardi-Ford 0
Italien  Stefano Modena EuroBrun-Ford 0
Frankreich  Jean-Louis Schlesser Williams-Judd 0
Deutschland  Bernd Schneider ZakspeedT 0
Argentinien  Oscar Larrauri EuroBrun-Ford 0
Frankreich  René Arnoux Ligier-Judd 0
Italien  Piercarlo Ghinzani ZakspeedT 0
Spanien  Adrián Campos Minardi-Ford 0

T = Turbomotor

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  McLaren-HondaT 147
02 Italien  FerrariT 59
03 Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 23
04 Vereinigtes Konigreich  Arrows-MegatronT 20
05 Vereinigtes Konigreich  Lotus-HondaT 19
06 Vereinigtes Konigreich  March-Judd 15
07 Vereinigtes Konigreich  Williams-Judd 8
08 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 5
09 Deutschland  Rial-Ford 3
Pos. Konstrukteur Punkte
10 Italien  Minardi-Ford 1
Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 0
Italien  Dallara-Ford 0
Italien  Coloni-Ford 0
Frankreich  Ligier-Judd 0
Italien  OsellaT 0
Frankreich  AGS-Ford 0
Italien  EuroBrun-Ford 0
Deutschland  ZakspeedT 0

T = Turbomotor

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „1. Freies Training“ (Memento des Originals vom 9. April 2009 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (motorsportarchiv.de; abgerufen am 12. Januar 2011)
  2. „4. Freies Training“@1@2Vorlage:Toter Link/www.motorsportarchiv.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (motorsportarchiv.de; abgerufen am 12. Januar 2011)
  3. „2. Vorqualifikation“@1@2Vorlage:Toter Link/www.motorsportarchiv.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (motorsportarchiv.de; abgerufen am 12. Januar 2011)
  4. „3. Qualifikationstraining“@1@2Vorlage:Toter Link/www.motorsportarchiv.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (motorsportarchiv.de; abgerufen am 12. Januar 2011)
  5. „5. Qualifikationstraining“@1@2Vorlage:Toter Link/www.motorsportarchiv.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (motorsportarchiv.de; abgerufen am 12. Januar 2011)
  6. „6. Warm up“@1@2Vorlage:Toter Link/www.motorsportarchiv.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (motorsportarchiv.de; abgerufen am 12. Januar 2011)

WeblinksBearbeiten