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Großer Preis von Brasilien 1988

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von Brasilien 1988 fand am 3. April in Rio de Janeiro statt und war das erste Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1988.

Flag of Brazil (1968–1992).svg Großer Preis von Brasilien 1988
Renndaten
1. von 16 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1988
Streckenprofil
Name: XVII Grande Prêmio do Brasil
Datum: 3. April 1988
Ort: Rio de Janeiro
Kurs: Jacarepaguá
Länge: 301,86 km in 60 Runden à 5,031 km

Wetter: warm und dunstig
Pole-Position
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zeit: 1:28,096 min
Schnellste Runde
Fahrer: OsterreichÖsterreich Gerhard Berger ItalienItalien Ferrari
Zeit: 1:32,943 min
Podium
Erster: FrankreichFrankreich Alain Prost Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich McLaren-Honda
Zweiter: OsterreichÖsterreich Gerhard Berger ItalienItalien Ferrari
Dritter: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Honda

Inhaltsverzeichnis

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Die neue Saison startete mit einigen Einschränkungen für Turbomotoren, sodass manche Teams wieder zu konventionellen Saugmotoren zurückkehrten. Ein weiterer Grund dafür war die frühzeitige Ankündigung, dass ab 1989 ein gänzliches Verbot für Turbomotoren gelten werde.

Bei McLaren setzte man weiterhin Turbomotoren ein, allerdings solche von Honda anstatt wie in den Jahren zuvor von Porsche. Ayrton Senna wurde neuer Teamkollege des zu diesem Zeitpunkt zweimaligen Weltmeisters Alain Prost. Sennas Platz beim Team Lotus nahm Nelson Piquet ein, dessen Nachfolge bei Williams wiederum Riccardo Patrese antrat, der bereits das Saisonfinale 1987 in Australien anstelle von Nigel Mansell für das Team bestritten hatte.

Bei Benetton wurde Teo Fabi durch Alessandro Nannini ersetzt. Dessen ehemaligen Platz bei Minardi nahm der Formel-1-Neuling Luis Pérez-Sala ein. Zakspeed verpflichtete Piercarlo Ghinzani sowie den Debütanten Bernd Schneider, während sich Martin Brundle entschied, für Jaguar an der Sportwagen-Weltmeisterschaft teilzunehmen. Ghinzani wurde bei Ligier durch Stefan Johansson ersetzt, der seinen Platz bei McLaren zugunsten von Ayrton Senna hatte aufgeben müssen.

Ein weiterer Neuling im Teilnehmerfeld war der Brasilianer Maurício Gugelmin, der Teamkollege von Ivan Capelli bei March wurde. Das Team setzte ebenso wie Williams und Ligier fortan einen Saugmotor des Herstellers Judd ein.

Neben Tyrrell, AGS, Benetton, Larrousse und Coloni gab es fortan mit den neuen Teams Rial, EuroBrun und BMS drei weitere Teams, die einen Ford-Cosworth-Motor einsetzten. EuroBrun nahm mit Oscar Larrauri einen Neuling sowie mit Stefano Modena einen Piloten, der erst ein Formel-1-Rennen bestritten hatte, unter Vertrag. Bei BMS kam am Steuer eines modifizieren Formel-3000-Wagens von Dallara mit 3,0-Liter-Motor Alex Caffi zum Einsatz, der die Saison 1987 für Osella bestritten hatte. Dieses Team setzte 1988 nur noch einen Wagen für Nicola Larini ein, der von einem weiterentwickelten Alfa Romeo-Motor angetrieben wurde, der fortan die Bezeichnung Osella trug.

Lediglich die Teams Ferrari, Larrousse und Arrows behielten ihre jeweiligen Fahrerbesetzungen des Vorjahres bei. Das Brabham-Team, das sich im Besitz von Bernie Ecclestone befand, trat 1988 nicht an. Dessen Pilot Andrea de Cesaris wurde daraufhin vom deutschen Team Rial engagiert.

Neben Schneider, Gugelmin, Pérez-Sala und Larrauri gab es mit Julian Bailey, der für Tyrrell an den Start ging, noch einen fünften Debütanten an diesem Wochenende.

TrainingBearbeiten

Da insgesamt 31 Piloten antraten, um sich für einen der 26 Startplätze zu qualifizieren, wurde eine Vorqualifikation durchgeführt, an der fünf Fahrer teilnehmen mussten. Es handelte sich dabei um die Piloten der Teams Rial, EuroBrun, Coloni und BMS. Alex Caffi schied dadurch als Langsamster aus. Die übrigen 30 Fahrer wurden für die beiden regulären Qualifikationstrainings zugelassen.

Ayrton Senna qualifizierte sich für die Pole-Position seines Heim-Grand-Prix. Nigel Mansell erreichte zur Überraschung der Fachwelt mit dem mit Saugmotor ausgestatteten Williams FW12 den zweiten Startplatz. Alain Prost und Gerhard Berger bildeten die zweite Startreihe vor Nelson Piquet und Michele Alboreto.[1]

RennenBearbeiten

Während der Einführungsrunde blieb das Getriebe von Sennas McLaren im ersten Gang stecken. In der Startaufstellung signalisierte er dies dem Rennleiter durch Handzeichen, sodass der Start abgebrochen wurde. Nach einem Wechsel ins T-Car nahm Senna das Rennen schließlich aus der Boxengasse auf.

Mansell ging zunächst in Führung, wurde jedoch bereits in der ersten Runde von Prost überholt, der die Spitzenposition fortan bis ins Ziel verteidigte. Senna gelangte bis zur 20. Runde bis auf den zweiten Rang nach vorn, wurde elf Umläufe später jedoch disqualifiziert, da sich sein Wechsel ins T-Car als regelwidrig herausstellte.

Berger belegte am Ende den zweiten Platz vor Piquet. Derek Warwick erreichte das Ziel als Vierter vor Michele Alboreto und Satoru Nakajima.[2]

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Camel Team Lotus Honda 1 Brasilien 1968  Nelson Piquet Lotus 100T Honda RA168E 1.5 V6t G
2 Japan  Satoru Nakajima
Vereinigtes Konigreich  Tyrrell Racing Organisation 3 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Tyrrell 017 Ford Cosworth DFZ 3.5 V8 G
4 Vereinigtes Konigreich  Julian Bailey
Vereinigtes Konigreich  Canon Williams Team 5 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Williams FW12 Judd CV 3.5 V8 G
6 Italien  Riccardo Patrese
Deutschland  West Zakspeed Racing 9 Italien  Piercarlo Ghinzani Zakspeed 881 Zakspeed 1500/4 1.5 L4t G
10 Deutschland  Bernd Schneider
Vereinigtes Konigreich  Honda Marlboro McLaren 11 Frankreich  Alain Prost McLaren MP4/4 Honda RA168E 1.5 V6t G
12 Brasilien 1968  Ayrton Senna
Frankreich  AGS Racing 14 Frankreich  Philippe Streiff AGS JH22 Ford Cosworth DFZ 3.5 V8 G
Vereinigtes Konigreich  Leyton House March Racing Team 15 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin March 881 Judd CV 3.5 V8 G
16 Italien  Ivan Capelli
Vereinigtes Konigreich  USF&G Arrows Megatron 17 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Arrows A10B Megatron M12/13 1.5 L4t G
18 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever
Vereinigtes Konigreich  Benetton Formula Ltd 19 Italien  Alessandro Nannini Benetton B188 Ford Cosworth DFR 3.5 V8 G
20 Belgien  Thierry Boutsen
Italien  Osella Squadra Corse 21 Italien  Nicola Larini Osella FA1I Osella 890T 1.5 V8t G
Deutschland  Rial Racing 22 Italien  Andrea de Cesaris Rial ARC1 Ford Cosworth DFZ 3.5 V8 G
Italien  Lois Minardi Team 23 Spanien  Adrián Campos Minardi M188 G
24 Spanien  Luis Pérez-Sala
Frankreich  Ligier Loto 25 Frankreich  René Arnoux Ligier JS31 Judd CV 3.5 V8 G
26 Schweden  Stefan Johansson
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 Italien  Michele Alboreto Ferrari F1-87/88C Ferrari 033E 1.5 V6t G
28 Osterreich  Gerhard Berger
Frankreich  Larrousse Calmels 29 Frankreich  Yannick Dalmas Lola LC88 Ford Cosworth DFZ 3.5 V8 G
30 Frankreich  Philippe Alliot
Italien  Coloni SpA 31 Italien  Gabriele Tarquini Coloni FC188 G
Italien  EuroBrun Racing 32 Argentinien  Oscar Larrauri EuroBrun ER188 G
33 Italien  Stefano Modena
Italien  BMS Scuderia Italia 36 Italien  Alex Caffi Dallara 3087 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Vorqualifikation 1. Qualifikationstraining 2. Qualifikationstraining Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:30,218 200,754 km/h 1:28,096 205,589 km/h 01
02 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Williams-Judd 1:30,928 199,186 km/h 1:28,632 204,346 km/h 02
03 Frankreich  Alain Prost Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 1:31,975 196,919 km/h 1:28,782 204,001 km/h 03
04 Osterreich  Gerhard Berger Italien  Ferrari 1:32,123 196,602 km/h 1:29,026 203,442 km/h 04
05 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Lotus-Honda 1:32,888 194,983 km/h 1:30,087 201,046 km/h 05
06 Italien  Michele Alboreto Italien  Ferrari 1:32,523 195,752 km/h 1:30,114 200,985 km/h 06
07 Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 1:32,060 196,737 km/h 1:30,140 200,927 km/h 07
08 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Williams-Judd 1:34,070 192,533 km/h 1:30,439 200,263 km/h 08
09 Italien  Ivan Capelli Vereinigtes Konigreich  March-Judd 1:33,546 193,612 km/h 1:30,929 199,184 km/h 09
10 Japan  Satoru Nakajima Vereinigtes Konigreich  Lotus-Honda 1:33,293 194,137 km/h 1:31,280 198,418 km/h 10
11 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Arrows-Megatron 1:34,323 192,017 km/h 1:31,723 197,460 km/h 11
12 Italien  Alessandro Nannini Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 1:31,772 197,354 km/h 1:32,748 195,278 km/h 12
13 Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Vereinigtes Konigreich  March-Judd 1:34,037 192,601 km/h 1:31,833 197,223 km/h 13
14 Italien  Andrea de Cesaris Deutschland  Rial-Ford 1:37,033 186,654 km/h 1:34,988 190,673 km/h 1:32,275 196,279 km/h 14
15 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Vereinigtes Konigreich  Arrows-Megatron 1:33,787 193,114 km/h 1:32,843 195,078 km/h 15
16 Frankreich  Philippe Alliot Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 1:35,930 188,800 km/h 1:32,933 194,889 km/h 16
17 Frankreich  Yannick Dalmas Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 1:36,382 187,915 km/h 1:33,408 193,898 km/h 17
18 Frankreich  René Arnoux Frankreich  Ligier-Judd 1:37,274 186,192 km/h 1:34,474 191,710 km/h 18
19 Frankreich  Philippe Streiff Frankreich  AGS-Ford 1:37,601 185,568 km/h 1:34,481 191,696 km/h 19
20 Spanien  Luis Pérez-Sala Italien  Minardi-Ford 1:36,593 187,504 km/h 1:34,532 191,592 km/h 20
21 Schweden  Stefan Johansson Frankreich  Ligier-Judd 1:37,454 185,848 km/h 1:34,579 191,497 km/h 21
22 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:38,628 183,635 km/h 1:34,686 191,281 km/h 22
23 Spanien  Adrián Campos Italien  Minardi-Ford 1:37,164 186,402 km/h 1:34,886 190,877 km/h 23
24 Italien  Stefano Modena Italien  EuroBrun-Ford 1:37,886 185,027 km/h 1:37,506 185,749 km/h 1:34,910 190,829 km/h 24
25 Italien  Gabriele Tarquini Italien  Coloni-Ford 1:43,869 174,370 km/h 1:41,149 179,059 km/h 1:35,407 189,835 km/h 25
26 Argentinien  Oscar Larrauri Italien  EuroBrun-Ford 1:38,276 184,293 km/h 1:38,347 184,160 km/h 1:35,711 189,232 km/h 26
DNQ Vereinigtes Konigreich  Julian Bailey Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:39,771 181,532 km/h 1:36,137 188,394 km/h
DNQ Italien  Piercarlo Ghinzani Deutschland  Zakspeed 1:40,431 180,339 km/h 1:37,621 185,530 km/h
DNQ Italien  Nicola Larini Italien  Osella 1:38,927 183,080 km/h 1:38,371 184,115 km/h
DNQ Deutschland  Bernd Schneider Deutschland  Zakspeed 1:45,540 171,609 km/h 1:38,614 183,662 km/h
DNPQ Italien  Alex Caffi Italien  Dallara-Ford 1:46,442 170,155 km/h

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Frankreich  Alain Prost Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 60 0 1:36:06,857 03 1:33,540
02 Osterreich  Gerhard Berger Italien  Ferrari 60 0 + 9,873 04 1:32,943
03 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Lotus-Honda 60 0 + 1:08,581 05 1:33,597
04 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Arrows-Megatron 60 0 + 1:13,348 11 1:35,020
05 Italien  Michele Alboreto Italien  Ferrari 60 0 + 1:14,556 06 1:33,193
06 Japan  Satoru Nakajima Vereinigtes Konigreich  Lotus-Honda 59 0 + 1 Runde 10 1:33,903
07 Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 59 0 + 1 Runde 07 1:34,457
08 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Vereinigtes Konigreich  Arrows-Megatron 59 0 + 1 Runde 15 1:34,632
09 Schweden  Stefan Johansson Frankreich  Ligier-Judd 57 0 + 3 Runden 21 1:36,429
Italien  Andrea de Cesaris Deutschland  Rial-Ford 53 1 DNF 14 1:34,440 Motorschaden
Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 47 0 DNF 22 1:36,758 defekte Kraftübertragung
Spanien  Luis Pérez-Sala Italien  Minardi-Ford 46 0 DNF 20 1:36,929 gebrochener Heckflügel
Frankreich  Philippe Alliot Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 40 0 DNF 16 1:36,613 defekte Stoßdämpfer
Frankreich  Philippe Streiff Frankreich  AGS-Ford 35 0 DNF 19 1:36,451 Bremsdefekt
Italien  Gabriele Tarquini Italien  Coloni-Ford 35 0 DNF 25 1:37,112 Elektrikschaden
Frankreich  Yannick Dalmas Vereinigtes Konigreich  Lola-Ford 32 0 DNF 17 1:35,003 Elektrikschaden
Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 31 0 DSQ 01 1:34,657 disqualifiziert
Frankreich  René Arnoux Frankreich  Ligier-Judd 23 0 DNF 18 1:38,556 Kupplungsschaden
Italien  Stefano Modena Italien  EuroBrun-Ford 20 0 DNF 24 1:38,401 Motorschaden
Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Williams-Judd 18 0 DNF 02 1:35,346 Motorschaden
Italien  Alessandro Nannini Vereinigtes Konigreich  Benetton-Ford 07 0 DNF 12 1:36,616 Motorschaden
Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Williams-Judd 06 0 DNF 08 1:37,003 Motorschaden
Italien  Ivan Capelli Vereinigtes Konigreich  March-Judd 06 0 DNF 09 1:37,024 überhitzter Motor
Spanien  Adrián Campos Italien  Minardi-Ford 05 0 DNF 23 1:41,641 gebrochene Heckflügelbefestigung
Brasilien 1968  Maurício Gugelmin Vereinigtes Konigreich  March-Judd 00 0 DNF 13 defekte Kraftübertragung
Argentinien  Oscar Larrauri Italien  EuroBrun-Ford 00 0 DNS 26 nicht gestartet

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Frankreich  Alain Prost McLaren-Honda 9
02 Osterreich  Gerhard Berger Ferrari 6
03 Brasilien 1968  Nelson Piquet Lotus-Honda 4
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
04 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Arrows-Megatron 3
05 Italien  Michele Alboreto Ferrari 2
06 Japan  Satoru Nakajima Lotus-Honda 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Honda 9
02 Italien  Ferrari 8
Pos. Konstrukteur Punkte
03 Vereinigtes Konigreich  Lotus-Honda 5
04 Vereinigtes Konigreich  Arrows-Megatron 3

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“ (Memento vom 3. März 2013 im Internet Archive) (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 7. September 2013)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 7. September 2013)
  3. „WM-Stände“ (Memento vom 31. Dezember 2012 im Internet Archive) (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 7. September 2013)

WeblinksBearbeiten