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Großer Preis von Großbritannien 1966

Der Große Preis von Großbritannien 1966 fand am 16. Juli 1966 auf dem Brands Hatch Circuit bei Kent statt und war das vierte Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1966.

Flag of the United Kingdom.svg Großer Preis von Großbritannien 1966
Renndaten
4. von 9 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1966
Streckenprofil
Name: XIX RAC British Grand Prix
Datum: 16. Juli 1966
Ort: Kent, Vereinigtes Königreich
Kurs: Brands Hatch
Länge: 340,8 km in 80 Runden à 4,26 km

Wetter: bewölkt, Regen
Zuschauer: ~ 50000
Pole-Position
Fahrer: AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Repco
Zeit: 1:34,5 min
Schnellste Runde
Fahrer: AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Repco
Zeit: 1:37,0 min (Runde 60)
Podium
Erster: AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Repco
Zweiter: NeuseelandNeuseeland Denis Hulme Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham-Repco
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Graham Hill Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M.

Inhaltsverzeichnis

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

 
Jack Brabham erreicht einen Grand Slam
 
Erste Punkteplatzierung für das McLaren Team durch Bruce McLaren
 
Debütrennen von Chris Irwin

Im jährlichen Wechsel mit dem Silverstone Circuit fand der Große Preis von Großbritannien 1966 wieder auf dem Brands Hatch Circuit statt, nachdem zuletzt 1964 auf dieser Strecke gefahren wurde. Bedingt durch einen Arbeiterstreik in Italien nahm die Scuderia Ferrari nicht am Rennen teil und pausierte für einen Grand Prix.

Brabham setzte für Jack Brabham und Denis Hulme die gleichen Wagen wie beim Großen Preis von Frankreich 1966 ein und stellte dem Formel-3-Fahrer Chris Irwin einen Brabham BT22 mit Climax-Motor zur Verfügung. Für Irwin war es das Debüt in der Automobil-Weltmeisterschaft, es blieb sein einziges Saisonrennen und sein einziges für Brabham. Er wechselte 1967 zu Reg Parnell Racing. Hulmes Brabham BT20 erhielt eine neue Auspuffanlage, Brabhams Fahrzeug blieb unverändert.

Das Team Lotus hatte vor dem ersten Trainingstag nur einen Lotus 33 zur Verfügung, den Jim Clark pilotierte. Für Peter Arundell gab es zwar einen zweiten Lotus 33, allerdings fehlte der Motor. Teamchef Colin Chapman fragte bei Coventry Climax wegen eines zweiten Motors nach, der jedoch defekt und nicht einsatzfähig war. Kurzfristig erhielt Lotus von B.R.M. einen weiteren Ersatzmotor. Da der Wagen aber erst darauf abgestimmt werden musste, verpasste Arundell den ersten Trainingstag. Auch B.R.M. hatte Schwierigkeiten zwei Fahrzeuge für das Rennen vorzubereiten, da ein Fahrzeug beim Großen Preis von Belgien beschädigt wurde und ein weiteres bereits verkauft war. Somit hatte B.R.M. lediglich ein Fahrzeug für Graham Hill zur Verfügung, für Jackie Stewart wurde ein BRM P261 zurückgeholt, der bereits als Ausstellungsstück diente. Stewart kehrte nach einem Rennen Pause zurück, ebenso wie Bruce McLaren, der erneut mit seinem McLaren-Team gemeldet war.

Ein neuer Konstrukteur in der Automobil-Weltmeisterschaft war Shannon, dies war der erneute Versuch von Paul Emery mit einem eigenen Fahrzeug anzutreten, nachdem die Rennställe Emeryson und Scirocco aus finanziellen Gründen gescheitert waren. Der Shannon SH-1 hatte ein Aluminium-Monocoque und wurde von einem 3,0-Liter-Climax-Motor angetrieben. Fahrer des Wagens war Trevor Taylor, der sein letztes Rennen in der Automobil-Weltmeisterschaft bestritt und den Rest seiner Karriere in der Formel 5000 fuhr. Für Shannon blieb es das einzige Rennen in dieser Serie, im Anschluss trat der Konstrukteur bis 1969 in der Formel 3 an.

Bei den Teams mit Kundenfahrzeugen debütierte J.A. Pearce Engineering Ltd. und setzte einen Cooper T73 mit Ferrari-Motor ein. Als Fahrer wurde Chris Lawrence verpflichtet, der sein Debütrennen bestritt.

TrainingBearbeiten

Die erste Trainingssitzung fand am Donnerstag statt und dauerte 2,5 Stunden. Arundell und McLaren nahmen nicht daran teil, denn für Arundell wurde der Wagen noch vorbereitet und bei McLaren fehlte der Motor, der erst aus Italien angeliefert wurde. Clark kam verspätet an der Rennstrecke an, weil er vorher noch einige ärztliche Tests absolvieren musste.

Der schnellste Wagen der ersten Trainingssitzung war der Brabham, beide Fahrer fuhren zeitgleich die Bestzeit, unterboten die Pole-Zeit des Vorjahres um mehr als eine halbe Sekunde und waren deutlich schneller als die Konkurrenz. Am Donnerstagnachmittag nahm Anderson wegen eines Öllecks nicht teil und auch für Bonnier war das Training nach nur einer Runde mit Motorschaden beendet. Beide Brabham fuhren ähnliche Rundenzeiten wie zuvor und waren erneut die schnellsten Fahrzeuge im Feld. Für Filmaufzeichnungen fuhr Bonnier einen rot lackierten Brabham-B.R.M., der mit besonderen Auspuffendrohren präpariert war.

Das Training wurde für zwei Stunden am Freitag fortgesetzt, Dan Gurney verbesserte sich auf den dritten Rang. An der Spitze blieben die Zeiten unverändert, sodass Brabham sich die Pole-Position vor seinem Teamkollegen Hulme sicherte. Für Brabham als Fahrer war es die erste Pole-Position seit dem Großen Preis der USA 1961 und für den Konstrukteur Brabham das erste Rennen, bei dem beide Fahrer auf den ersten zwei Startplätzen qualifiziert waren. Hinter den beiden Fahrzeugen und Gurney qualifizierte sich Hill auf den vierten Rang vor Clark und Surtees. Die weiteren Plätze der ersten zehn belegten Rindt, Stewart, Spence und Anderson. Der McLaren, der Shannon und der Cooper-Ferrari qualifizierten sich im hinteren Feld.

Nach dem Training begann es zu regnen, woraufhin die Strecke für eine weitere Stunde freigegeben wurde, sodass die Fahrer ihre Fahrzeuge auf die schlechteren Wetterverhältnisse abstimmen konnten. Zeiten wurden nicht gemessen.

RennenBearbeiten

Das Rennen fand am Samstagnachmittag statt. Vorher hatte es stark geregnet, zum Rennstart fiel noch leichter Nieselregen. Die meisten Fahrer begannen das Rennen auf Trockenreifen. Brabham übernahm nach dem Start die Führung vor Gurney, dahinter kollidierten Hill und Hulme; beide Fahrer setzten das Rennen fort. Brabham fuhr einen Vorsprung auf Gurney heraus, während sein Teamkollege Hulme ins Mittelfeld zurückfiel und mehrere Positionen verlor. Anderson blieb am Start stehen und begann das Rennen einige Zeit später mit einer Runde Rückstand auf den Rest des Feldes. Taylor schied bereits in der ersten Runde mit defektem Kraftstofftank aus.

Der Nieselregen hielt weiter an, sodass die Strecke weiterhin sehr nass und rutschig war. Rindt hatte sich auf Rang zwei verbessert, fiel aber nach einem Dreher wieder hinter Gurney zurück, der in Runde neun jedoch mit Motorschaden ausfiel. Dahinter fuhren Surtees, Clark, Hill und Stewart. Auch Stewart beendete das Rennen mit einem Motorschaden. Außerdem fiel Spence durch ein Ölleck aus. Als der Regen aufhörte und die Strecke langsam trocknete, kam Surtees näher an Rindt heran und überholte ihn schließlich. Während Brabham seinen Vorsprung weiter ausbaute, duellierten sich die beiden Cooper-Fahrer um den zweiten Rang, dahinter kämpften Clark und Hill um Platz vier, holten dabei aber auf Rindt und Surtees auf. Hulme verbesserte sich durch den Ausfall von Stewart auf Rang sechs.

Nach 30 Runden war die Strecke abgetrocknet. Hill und Clark überholten nacheinander Rindt und durch ein riskantes Bremsmanöver ging Hill auch an Surtees vorbei. Sein Abstand auf den führenden Brabham betrug zu diesem Zeitpunkt bereits 23 Sekunden. Eine Runde später fiel Surtees hinter Clark und Hulme auf Rang sechs zurück. Alle anderen Fahrer auf den folgenden Plätzen hatten bereits eine Runde Rückstand. In Runde 31 hatte Arundell einen Getriebeschaden und schied aus. Bonnier fiel in Runde 42 mit Motorschaden aus.

Auf trockener Strecke war der Brabham das schnellste Auto im Feld. Brabham führte überlegen und Hulme verbesserte sich kontinuierlich. In Runde 37 überholte er Clark, zwei Umläufe später Hill, um neuer Zweiter zu werden. Clark kam an die Box, da seine Bremsen nicht mehr funktionierten. Nach dem Auffüllen von Bremsflüssigkeit setzte er das Rennen auf Rang sechs fort, hatte aber ebenfalls eine Runde Rückstand auf Brabham. Siffert war ebenfalls an der Box, weil sein Wagen überhitzte. Auch er fuhr das Rennen zu Ende, wurde aber nicht gewertet, da er die dafür erforderliche Rundenanzahl nicht erreichte. In den letzten Rennrunden bekam Surtees Probleme mit der Kraftübertragung und drehte sich von der Strecke. Er versuchte zwei weitere Runden lang das Rennen fortzusetzen und gab dann auf. Clark holte den Rückstand auf Rindt noch auf und verbesserte sich auf Rang vier.

Brabham gewann das Rennen mit neun Sekunden Vorsprung auf Hulme. Es war der zweite Sieg in Folge für Brabham und mit dem zweiten Platz von Hulme der erste Doppelsieg für den Konstrukteur Brabham. Dabei hatten die beiden Fahrer das gesamte Feld überrundet. Mit dem Rennsieg, der Pole-Position, der schnellsten Rennrunde und dem Anführen des gesamten Rennens erzielte Brabham einen Grand Slam. Dies war nach dem Großen Preis von Belgien 1960 der zweite und letzte Grand Slam in seiner Karriere. Den Großen Preis von Großbritannien gewann er nach 1959 und 1960 zum dritten und letzten Mal, jeweils auf einer anderen Strecke.

Hill wurde vor Clark und Rindt Dritter, den letzten Punkt erzielte McLaren auf Rang sechs. Es war die erste Punkteplatzierung des Konstrukteurs McLaren. In den folgenden Jahrzehnten wurde McLaren in dieser Statistik einer der erfolgreichsten Konstrukteure. Irwin wurde Siebter vor Taylor, Bondurant und Ligier. Außerdem wurde Lawrence auf Rang elf gewertet, Anderson und Siffert hingegen wurden nicht klassifiziert. In der Fahrerwertung baute Brabham seinen weiter aus, neuer Zweiter war Rindt, Hulme und Bandini teilten sich Rang drei. In der Konstrukteurswertung zog Brabham mit Ferrari gleich, beide hatten 21 Zähler. B.R.M. blieb mit acht Punkten Rückstand auf Rang drei.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Team Lotus 01 Vereinigtes Konigreich  Jim Clark[# 1] Lotus 33 Climax 2.0 V8 F
Vereinigtes Konigreich  Peter Arundell[# 1]
02 Vereinigtes Konigreich  Peter Arundell Lotus 33 BRM 2.0 V8
Vereinigtes Konigreich  Owen Racing Organisation 03 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill BRM P261 BRM 2.0 V8 G
04 Vereinigtes Konigreich  Jackie Stewart D
Vereinigtes Konigreich  Brabham Racing Organisation 05 Australien  Jack Brabham Brabham BT19 Repco 3.0 V8 G
06 Neuseeland  Denis Hulme Brabham BT20
07 Vereinigtes Konigreich  Chris Irwin Brabham BT11 Climax 2.7 L4
Vereinigtes Konigreich  Cooper Car Company 11 Osterreich  Jochen Rindt Cooper T81 Maserati 3.0 V12 D
12 Vereinigtes Konigreich  John Surtees
Vereinigtes Konigreich  Bruce McLaren Motor Racing 14 Neuseeland  Bruce McLaren McLaren M2B Serenissima 3.0 V8 F
Vereinigte Staaten  Anglo American Racers 16 Vereinigte Staaten  Dan Gurney Eagle T1G Climax 2.7 L4 G
Vereinigtes Konigreich  Reg Parnell Racing 17 Vereinigtes Konigreich  Mike Spence Lotus 25 BRM 2.0 V8 F
Schweiz  Anglo Suisse Racing Team 18 Schweden  Joakim Bonnier Brabham BT7 Climax 1.5 V8 F
Frankreich  Guy Ligier 19 Frankreich  Guy Ligier Cooper T81 Maserati 3.0 V12 D
Vereinigtes Konigreich  Rob Walker Racing Team 20 Schweiz  Joseph Siffert Cooper T81 Maserati 3.0 V12 D
Vereinigtes Konigreich  DW Racing Enterprises 21 Vereinigtes Konigreich  Bob Anderson Brabham BT11 Climax 2.7 L4 F
Vereinigtes Konigreich  David Bridges 22 Vereinigtes Konigreich  John Taylor Brabham BT11 BRM 2.0 V8 G
Vereinigtes Konigreich  Aiden Jones/Paul Emery 23 Vereinigtes Konigreich  Trevor Taylor Shannon SH1 Climax 3.0 V8 D
Vereinigtes Konigreich  J.A. Pearce Engineering 24 Vereinigtes Konigreich  Chris Lawrence Cooper T73 Ferrari 2.9 V12 D
Vereinigte Staaten  Team Chamaco Collect 25 Vereinigte Staaten  Bob Bondurant BRM P261 BRM 2.0 V8 G
Anmerkungen
  1. a b Jim Clark fuhr den Wagen mit der Nummer 1 in den Trainingssitzungen und im Rennen

KlassifikationenBearbeiten

StartaufstellungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Australien  Jack Brabham Vereinigtes Konigreich  Brabham-Repco 1:34,5 162,29 km/h 01
02 Neuseeland  Denis Hulme Vereinigtes Konigreich  Brabham-Repco 1:34,8 161,77 km/h 02
03 Vereinigte Staaten  Dan Gurney Vereinigte Staaten  Eagle-Climax 1:35,8 160,08 km/h 03
04 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 1:36,0 159,75 km/h 04
05 Vereinigtes Konigreich  Jim Clark Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 1:36,1 159,58 km/h 05
06 Vereinigtes Konigreich  John Surtees Vereinigtes Konigreich  Cooper-Maserati 1:36,4 159,09 km/h 06
07 Osterreich  Jochen Rindt Vereinigtes Konigreich  Cooper-Maserati 1:36,6 158,76 km/h 07
08 Vereinigtes Konigreich  Jackie Stewart Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 1:36,9 158,27 km/h 08
09 Vereinigtes Konigreich  Mike Spence Vereinigtes Konigreich  Lotus-B.R.M. 1:37,3 157,62 km/h 09
10 Vereinigtes Konigreich  Bob Anderson Vereinigtes Konigreich  Brabham-Climax 1:37,5 157,29 km/h 10
11 Schweiz  Joseph Siffert Vereinigtes Konigreich  Cooper-Maserati 1:38,0 156,49 km/h 11
12 Vereinigtes Konigreich  Chris Irwin Vereinigtes Konigreich  Brabham-Climax 1:38,1 156,33 km/h 12
13 Neuseeland  Bruce McLaren Vereinigtes Konigreich  McLaren-Serenissima 1:38,5 155,70 km/h 13
14 Vereinigte Staaten  Bob Bondurant Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 1:38,9 155,07 km/h 14
15 Schweden  Joakim Bonnier Vereinigtes Konigreich  Brabham-Climax 1:39,3 154,44 km/h 15
16 Vereinigtes Konigreich  John Taylor Vereinigtes Konigreich  Brabham-B.R.M. 1:40,0 153,36 km/h 16
17 Frankreich  Guy Ligier Vereinigtes Konigreich  Cooper-Maserati 1:41,4 151,24 km/h 17
18 Vereinigtes Konigreich  Trevor Taylor Vereinigtes Konigreich  Shannon-Climax 1:41,6 150,94 km/h 18
19 Vereinigtes Konigreich  Chris Lawrence Vereinigtes Konigreich  Cooper-Ferrari 1:43,8 147,75 km/h 19
20 Vereinigtes Konigreich  Peter Arundell Vereinigtes Konigreich  Lotus-B.R.M. 1:54,3 134,17 km/h 20

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Australien  Jack Brabham Vereinigtes Konigreich  Brabham-Repco 80 0 2:13:13,4 01 2:11,3
02 Neuseeland  Denis Hulme Vereinigtes Konigreich  Brabham-Repco 80 0 + 9,6 02
03 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 79 0 + 1 Runde 04
04 Vereinigtes Konigreich  Jim Clark Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 79 1 + 1 Runde 05
05 Osterreich  Jochen Rindt Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 79 0 + 1 Runde 07
06 Neuseeland  Bruce McLaren Vereinigtes Konigreich  McLaren-Serenissima 78 0 + 2 Runden 13
07 Vereinigtes Konigreich  Chris Irwin Vereinigtes Konigreich  Brabham-Climax 78 0 + 2 Runden 12
08 Vereinigtes Konigreich  John Taylor Vereinigtes Konigreich  Brabham-B.R.M. 76 0 + 4 Runden 16
9 Vereinigte Staaten  Bob Bondurant Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 76 0 + 4 Runden 14
10 Frankreich  Guy Ligier Vereinigtes Konigreich  Cooper-Maserati 75 0 + 5 Runden 17
11 Vereinigtes Konigreich  Chris Lawrence Vereinigtes Konigreich  Cooper-Ferrari 73 0 + 7 Runden 19
Vereinigtes Konigreich  John Surtees Vereinigtes Konigreich  Cooper-Maserati 76 0 DNF 06 Kraftübertragung
Vereinigtes Konigreich  Bob Anderson Vereinigtes Konigreich  Brabham-Climax 70 0 NC 10 nicht klassifiziert
Schweiz  Joseph Siffert Vereinigtes Konigreich  Cooper-Maserati 70 1 NC 11 nicht klassifiziert
Schweden  Joakim Bonnier Vereinigtes Konigreich  Brabham-Climax 42 0 NC 15 Motorschaden
Vereinigtes Konigreich  Peter Arundell Vereinigtes Konigreich  Lotus-B.R.M. 31 0 DNF 20 Getriebe
Vereinigtes Konigreich  Jackie Stewart Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 16 0 DNF 08 Motorschaden
Vereinigtes Konigreich  Mike Spence Vereinigtes Konigreich  Lotus-B.R.M. 15 0 DNF 09 Ölleck
Vereinigte Staaten  Dan Gurney Vereinigtes Konigreich  Eagle-Climax 09 0 DNF 03 Motorschaden
Vereinigtes Konigreich  Trevor Taylor Vereinigtes Konigreich  Shannon-Climax 00 0 DNF 18 Kraftstofftank

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2, 1 Punkte. Es zählten nur die fünf besten Ergebnisse aus neun Rennen. In der Konstrukteurswertung zählten dabei nur die Punkte des bestplatzierten Fahrers eines Teams.

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Australien  Jack Brabham Brabham-Repco 21
02 Osterreich  Jochen Rindt Cooper-Maserati 11
03 Italien  Lorenzo Bandini Ferrari 10
04 Neuseeland  Denis Hulme Brabham-Repco 10
05 Vereinigtes Konigreich  Jackie Stewart B.R.M. 9
06 Vereinigtes Konigreich  John Surtees Ferrari 9
07 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill B.R.M. 8
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
08 Vereinigtes Konigreich  Mike Parkes Ferrari 6
09 Vereinigte Staaten  Bob Bondurant B.R.M. 3
10 Vereinigtes Konigreich  Jim Clark Lotus-Climax 3
11 Vereinigte Staaten  Richie Ginther Cooper-Maserati 2
12 Vereinigte Staaten  Dan Gurney Eagle-Climax 2
13 Vereinigtes Konigreich  John Taylor Brabham-B.R.M. 1
14 Neuseeland  Bruce McLaren McLaren-Serenissima 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Brabham-Repco 21
02 Italien  Ferrari 21
03 Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 13
04 Vereinigtes Konigreich  Cooper-Maserati 11
05 Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 3
06 Vereinigte Staaten  Eagle-Climax 2
07 Vereinigtes Konigreich  Brabham-B.R.M. 1
08 Vereinigtes Konigreich  McLaren-Serenissima 1

WeblinksBearbeiten