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Der Große Preis von Großbritannien 1959 fand am 18. Juli 1959 auf dem Aintree Circuit bei Aintree statt und war das fünfte Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1959.

Flag of the United Kingdom.svg Großer Preis von Großbritannien 1959
Renndaten
5. von 9 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1959
Streckenprofil
Name: XII RAC British Grand Prix
Datum: 18. Juli 1959
Ort: Aintree, Großbritannien
Kurs: Aintree Circuit
Länge: 362,1 km in 75 Runden à 4,828 km

Wetter: sonnig, trocken
Pole-Position
Fahrer: AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax
Zeit: 1:58,0 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss
NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M.
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax
Zeit: 1:57,0 min
Podium
Erster: AustralienAustralien Jack Brabham Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax
Zweiter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich B.R.M.
Dritter: NeuseelandNeuseeland Bruce McLaren Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Cooper-Climax

Inhaltsverzeichnis

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Der Große Preis von Großbritannien 1959 fand zum dritten Mal auf dem Aintree Circuit statt, man wechselte den Austragungsort zu dieser Zeit jährlich mit dem Silverstone Circuit. Zur Halbzeit der Automobil-Weltmeisterschaft 1959 führte Jack Brabham in der Fahrerwertung, sein Team Cooper in der Konstrukteurswertung. Kontrahent Ferrari war gezwungen ein Rennen zu pausieren, da man durch einen Streik im Heimatland Italien die Grenze nicht passieren durfte. Somit nahm kein Ferrari am Rennen teil, lediglich Tony Brooks erhielt die Freigabe vom Team bei einem anderen Rennstall zu fahren um seine Fahrerweltmeisterschaftschancen zu wahren. Dies resultierte im einzigen Rennen der Saison für den amtierenden Konstrukteursweltmeister, Vanwall, die mit dem Vanwall VW59 einen neuen Wagen einsetzten. Dieser Wagen war jedoch nur eine geringfügige Weiterentwicklung des Vorjahresautos und somit nicht konkurrenzfähig. Es blieb der einzige Einsatz dieses Vanwalls.

Cooper und B.R.M. gingen mit jeweils drei Fahrzeugen und unveränderten Fahrerpaarungen ins Rennen, bei Lotus wurde Innes Ireland als Teamkollege von Graham Hill für ein Rennen von Alan Stacey ersetzt. Das Aston Martin-Team meldete sich nach einem Rennen Pause zurück und trat erneut mit Roy Salvadori und Carroll Shelby an und verwendete mit Avon-Reifen als einziges Team keine Dunlop-Reifen.

Den Großteil des Fahrerfeldes machten wie schon die Jahre zuvor Fahrer mit privaten Wagen aus. Stirling Moss fuhr ein letztes Mal einen B.R.M. für B.R.P., er wechselte nach dem Rennen zurück zum Rob Walker Racing Team, für das Maurice Trintignant gemeldet war. Die Teamkollegen von Moss waren Ivor Bueb und Chris Bristow. Bueb bestritt seinen letzten Formel-1-Grand-Prix, er verstarb später bei einem tödlichen Unfall im Rahmen eines Formel-2-Rennens in Frankreich. Bristow hingegen debütierte in der Automobilmeisterschaft. Die Scuderia Centro Sud hatte drei Wagen dabei, zwei Cooper T51 für Ian Burgess und Hans Herrmann und einen Maserati 250F für Fritz d’Orey. Für Herrmann und d’Orey war es das letzte Rennen für die Scuderia Centro Sud, Herrmann fuhr außerdem das letzte Mal in seiner Karriere einen Cooper.

Brian Naylor fuhr sein einziges Saisonrennen, meldete für dieses jedoch einen neuen Wagen an, den JBW Type 1. Das Auto wurde von einem Maserati Aggregat angetrieben, welches hinter dem Fahrer positioniert war. Neben Cooper war dieses Fahrzeug somit das zweite heckmotorbetriebene. Ein weiterer neuer Wagen wurde von Mike Parkes fürs Rennen gemeldet, der Fry war jedoch nicht konkurrenzfähig und es blieb bei diesem einen Einsatz für den Wagen. Beim Großen Preis von Frankreich 1966 kehrte Parkes in die Automobil-Weltmeisterschaft zurück.

Jack Fairman, Trevor Taylor, Mike Taylor, Peter Ashdown, Keith Greene, Bill Moss, Henry Taylor und Tim Parnell versuchten sich mit privaten Cooper zu qualifizieren, David Piper und Dennis Taylor auf Lotus. Für Trevor Taylor, Mike Taylor, Greene, Henry Taylor, Parnell und Piper war es das Debüt, für Bill Moss, Ashdown und Dennis Taylor das einzige Rennen.

Stirling Moss gewann auf dem Aintree Circuit zuvor beide stattgefundenen Rennen, Brooks eines, als er sich mit Moss den Sieg teilte. Bei den Konstrukteuren war Vanwall zuvor einmal erfolgreich.

TrainingBearbeiten

Aston Martin verbesserte in den Wochen vor dem Grand Prix die Rennperformance seiner Wagen und fuhr zusammen mit Cooper und B.R.M. um die Pole-Position. Brabham auf Cooper und Salvadori auf Aston Martin stellten in diesem Duell die gleiche Zeit von 1:58,0 auf, Brabham wurde jedoch die Pole-Position zuerkannt, die die erste seiner Karriere war, sowie die erste der Teamgeschichte des Cooper-Werksteams. Gleichzeitig war es aber auch für beide die einzige Pole-Position der Saison. Mit diesem Trainingsergebnis erreichten fünf verschiedene Fahrer in fünf verschiedenen Teams die Pole-Position in den ersten fünf Saisonrennen. Lediglich für den Konstrukteur Cooper war es bereits das zweite Mal der erste Startplatz in der Formel-1-Saison 1959.

Auch im Duell um Platz drei in der Startaufstellung wurde dieselbe Zeit erzielt, Harry Schell auf B.R.M. wurde dritter, Trintignant auf einem privaten Cooper vierter. Einen weiteren Cooper qualifizierte Gregory auf Platz fünf vor dem zweiten Aston Martin von Shelby auf Position sechs. Shelby hatte dabei die gleiche Zeit wie Stirling Moss und Bruce McLaren auf Cooper hinter ihm. Die Top-Zehn wurde von Graham Hill im Lotus und Jo Bonnier im B.R.M. komplettiert.

Hinter Ron Flockhart auf B.R.M. und Stacey auf den Positionen elf und zwölf qualifizierten sich viele Fahrer mit privaten Wagen. Naylor mit dem JBW wurde 14., Brooks kam mit Vanwall nicht über einen 17ten Startplatz hinaus.

Das Fahrerfeld war auf 24 Fahrzeuge begrenzt, wodurch sechs Fahrer sich nicht qualifizierten. Diese Fahrer waren Greene, Bill Moss, Parkes, Parnell, Dennis Taylor und Trevor Taylor.

RennenBearbeiten

 
Bruce McLaren - jüngster Fahrer einer schnellsten Rennrunde bis 2003

Ohne die Anwesenheit von Ferrari wurde das Rennen von Jack Brabham dominiert, der nach dem Start die Führung behielt und sich kontinuierlich einen Vorsprung auf die Konkurrenz aufbaute. Auf Position zwei folgte ihm Stirling Moss, der sich von Startplatz sechs aus nach vorne verbesserte.

Für Brooks war das Rennen bereits nach 13 Runden durch Zündungsprobleme an seinem Vanwall beendet. Dies gab Brabham die Möglichkeit seinen Vorsprung in der Fahrerwertung weiter auszubauen, denn Brabham führte das Rennen an, ohne von der Konkurrenz unter Druck gesetzt zu werden. Der einzige, der Brabham folgen konnte war Stirling Moss, doch er benötigte einen Boxenstopp für Reifenwechsel und wenige Runden später einen weiteren zum Nachtanken.

Ab der Runde 17 fielen viele Fahrer nacheinander mit verschiedenen technischen Defekten aus. Mike Taylor und Naylor hatten Probleme mit der Kraftübertragung, Piper eine defekte Zylinderkopfdichtung. Herrmann schied in Runde 21 mit einem Kupplungsschaden aus, Burgess in Runde 31 mit Getriebeschaden. In Runde 37 zeigte sich erneut die Unzuverlässigkeit des B.R.M., als Jo Bonnier ausschied. Einige Runden später drehte sich außerdem noch sein Teamkollege Flockhart von der Strecke, wodurch bei B.R.M. nur noch Schell im Rennen verblieb. In Runde 39 schied Fairman mit Getriebeschaden aus, d’Orey verunfallte in Runde 57, wodurch kein Fahrer der Scuderia Centro Sud das Ziel erreichte. Der letzte Ausfall des Rennens betraf Shelby auf Aston Martin. Eine defekte Zündung war der Grund. Der zweite Aston Martin erreichte jedoch das Ziel und somit die erste Zielankunft des Teams.

An der Spitze hielt Brabham einen konstanten Vorsprung auf die Konkurrenz und gewann das Rennen mit 22 Sekunden Vorsprung auf den Zweiten. Er wurde damit zum ersten Fahrer in der Automobilmeisterschaft 1959, der ein zweites Rennen für sich entschied. Auch für Cooper war es der zweite Saisonerfolg. Die frontmotorbetriebenen Wagen der Konkurrenz kamen zusammengenommen auf drei Siege, jedoch gelang es Cooper immer mehr mit ihrem Heckmotorkonzept zu dominieren. Sowohl für Fahrer als auch für Team blieb es der einzige Erfolg auf dem Aintree Circuit.

Das Duell um den zweiten Platz entwickelte sich gegen Rennende zum Zweikampf zwischen Stirling Moss und McLaren. Erst fuhr Moss die schnellste Rennrunde in Runde 69, dann kam McLaren immer näher, bis er seinerseits in der letzten Rennrunde die schnellste Rennrunde fuhr. Er kam bis in den Windschatten von Moss und versuchte auf der Zielgeraden ein Überholmanöver, welches jedoch knapp nicht mehr gelang. Moss behielt mit zwei Zehnteln Vorsprung den zweiten Platz. Für McLaren war es die erste Podest-Platzierung seiner Karriere, außerdem stellte er den Rekord des jüngsten Fahrers einer schnellsten Rennrunde auf. Beim Großen Preis von Großbritannien 1959 war er 21 Jahre und 321 Tage alt, als er seine erste schnellste Rennrunde fuhr, dieser Rekord hatte 44 Jahre Bestand und wurde beim Großen Preis von Kanada 2003 von Fernando Alonso gebrochen, der allerdings nur einen Tag jünger war als Bruce McLaren.

Schell wurde Vierter, Trintignant Fünfter. Knapp an den Punkterängen scheiterte Aston Martin, da Salvadori nur Sechster wurde. Hinter Gregory auf Position sieben kamen die beiden Lotus-Fahrer ins Ziel, allerdings mit mehr als vier Runden Rückstand. Man hatte bei Lotus die Entwicklung des Wagens eingestellt und konzentrierte sich bereits auf den Bau eines neuen heckmotorbetriebenen Autos. Hinter den beiden Fahrern wurden Bristow, Henry Taylor, Ashdown und Bueb klassifiziert.

In der Fahrerwertung baute Brabham seinen Vorsprung vor Brooks auf 13 Punkte aus. Phil Hill blieb trotz Abwesenheit auf Position drei, Stirling Moss und McLaren verbesserten sich auf Platz vier und fünf der Fahrerwertung. In der Konstrukteurswertung führte Cooper nach dem Rennen mit zehn Punkten Vorsprung auf Ferrari, B.R.M. kam durch den zweiten Platz von Stirling Moss bis auf zwei Punkte an Ferrari heran.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  David Brown Corporation 02 Vereinigtes Konigreich  Roy Salvadori Aston Martin DBR4 Aston Martin 2.5 L6 A
24 Vereinigte Staaten 49  Carroll Shelby
Vereinigtes Konigreich  British Racing Partnership 06 Vereinigtes Konigreich  Stirling Moss BRM P25 BRM 2.5 L4 D
46 Vereinigtes Konigreich  Ivor Bueb Cooper T51 Borgward 1.5 L4
48 Vereinigtes Konigreich  Chris Bristow
Vereinigtes Konigreich  Owen Racing Organisation 08 Vereinigte Staaten 49  Harry Schell BRM P25 BRM 2.5 L4 D
10 Schweden  Jo Bonnier
42 Vereinigtes Konigreich  Ron Flockhart
Vereinigtes Konigreich  Cooper Car Company 12 Australien  Jack Brabham Cooper T51 Climax 2.5 L4 D
14 Vereinigte Staaten 49  Masten Gregory
16 Neuseeland  Bruce McLaren
Vereinigtes Konigreich  Rob Walker Racing Team 18 Frankreich  Maurice Trintignant Cooper T51 Climax 2.5 L4 D
Vereinigtes Konigreich  Vandervell Products Ltd. 20 Vereinigtes Konigreich  Tony Brooks Vanwall VW59 Vanwall 2.5 L4 D
Italien  Scuderia Centro Sud 22 Vereinigtes Konigreich  Ian Burgess Cooper T51 Maserati 2.5 L4 D
24 Deutschland  Hans Herrmann
40 Brasilien 1889  Fritz d’Orey Maserati 250F Maserati 2.5 L6
Vereinigtes Konigreich  Team Lotus 28 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill Lotus 16 Climax 2.5 L4 D
30 Vereinigtes Konigreich  Alan Stacey
Vereinigtes Konigreich  JB Naylor 36 Vereinigtes Konigreich  Brian Naylor JBW Type 1 Maserati 2.5 L4 D
Vereinigtes Konigreich  High Efficiency Motors 38 Vereinigtes Konigreich  Jack Fairman Cooper T45 Climax 2.5 L4 D
Vereinigtes Konigreich  Ace Garage-Rotherham 44 Vereinigtes Konigreich  Trevor Taylor Cooper T51 Climax 1.5 L4 D
Vereinigtes Konigreich  Alan Brown Equipe 50 Vereinigtes Konigreich  Mike Taylor Cooper T45 Climax 1.5 L4 D
52 Vereinigtes Konigreich  Peter Ashdown
Vereinigtes Konigreich  Gilby Engineering 54 Vereinigtes Konigreich  Keith Greene Cooper T45 Climax 2.5 L4 D
Vereinigtes Konigreich  United Racing Stable 56 Vereinigtes Konigreich  Bill Moss Cooper T51 Climax 1.5 L4 D
Vereinigtes Konigreich  R.H.H. Parnell 58 Vereinigtes Konigreich  Henry Taylor Cooper T51 Climax 1.5 L4 D
66 Vereinigtes Konigreich  Peter Ashdown Cooper T45
Vereinigtes Konigreich  David Fry 60 Vereinigtes Konigreich  Mike Parkes Fry Climax 1.5 L4 D
Vereinigtes Konigreich  Dennis Taylor 62 Vereinigtes Konigreich  Dennis Taylor Lotus 12 Climax 1.5 L4 D
Vereinigtes Konigreich  Dorchester Service Station 64 Vereinigtes Konigreich  David Piper Lotus 16 Climax 1.5 L4 D

KlassifikationenBearbeiten

StartaufstellungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Australien  Jack Brabham Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 1:58,0 147,29 km/h 01
02 Vereinigtes Konigreich  Roy Salvadori Vereinigtes Konigreich  Aston Martin 1:58,0 147,29 km/h 02
03 Vereinigte Staaten 49  Harry Schell Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 1:59,2 145,81 km/h 03
04 Frankreich  Maurice Trintignant Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 1:59,2 145,81 km/h 04
05 Vereinigte Staaten 49  Masten Gregory Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 1:59,4 145,57 km/h 05
06 Vereinigte Staaten 49  Carroll Shelby Vereinigtes Konigreich  Aston Martin 1:59,6 145,32 km/h 06
07 Vereinigtes Konigreich  Stirling Moss Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 1:59,6 145,32 km/h 07
08 Neuseeland  Bruce McLaren Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 1:59,6 145,32 km/h 08
09 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 2:00,0 144,84 km/h 09
10 Schweden  Jo Bonnier Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 2:00,0 144,84 km/h 10
11 Vereinigtes Konigreich  Ron Flockhart Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 2:00,2 144,60 km/h 11
12 Vereinigtes Konigreich  Alan Stacey Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 2:02,8 141,54 km/h 12
13 Vereinigtes Konigreich  Ian Burgess Vereinigtes Konigreich  Cooper-Maserati 2:03,0 141,31 km/h 13
14 Vereinigtes Konigreich  Brian Naylor Vereinigtes Konigreich  JBW-Maserati 2:03,0 141,31 km/h 14
15 Vereinigtes Konigreich  Jack Fairman Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 2:04,2 139,94 km/h 15
16 Vereinigtes Konigreich  Chris Bristow Vereinigtes Konigreich  Cooper-Borgward 2:04,4 139,71 km/h 16
17 Vereinigtes Konigreich  Tony Brooks Vereinigtes Konigreich  Vanwall 2:04,6 139,49 km/h 17
18 Vereinigtes Konigreich  Ivor Bueb Vereinigtes Konigreich  Cooper-Borgward 2:04,8 139,27 km/h 18
19 Deutschland  Hans Herrmann Vereinigtes Konigreich  Cooper-Maserati 2:05,6 138,38 km/h 19
20 Brasilien 1889  Fritz d’Orey Italien  Maserati 2:05,6 138,38 km/h 20
21 Vereinigtes Konigreich  Henry Taylor Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 2:05,6 138,38 km/h 21
22 Vereinigtes Konigreich  David Piper Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 2:05,6 138,38 km/h 22
23 Vereinigtes Konigreich  Peter Ashdown Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 2:06,2 137,82 km/h 23
24 Vereinigtes Konigreich  Mike Taylor Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 2:07,0 136,86 km/h 24
25 Vereinigtes Konigreich  Keith Greene Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax keine Zeit DNQ
26 Vereinigtes Konigreich  Bill Moss Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax keine Zeit DNQ
27 Vereinigtes Konigreich  Mike Parkes Vereinigtes Konigreich  Fry-Climax keine Zeit DNQ
28 Vereinigtes Konigreich  Tim Parnell Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax keine Zeit DNQ
29 Vereinigtes Konigreich  Dennis Taylor Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax keine Zeit DNQ
30 Vereinigtes Konigreich  Trevor Taylor Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax keine Zeit DNQ

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Australien  Jack Brabham Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 75 2:30:11,6 01 1:57,8
02 Vereinigtes Konigreich  Stirling Moss Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 75 + 22,2 07 1:57,0
03 Neuseeland  Bruce McLaren Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 75 + 22,4 08 1:57,0
04 Vereinigte Staaten 49  Harry Schell Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 74 + 1 Runde 03 1:59,4
05 Frankreich  Maurice Trintignant Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 74 + 1 Runde 04 1:59,2
06 Vereinigtes Konigreich  Roy Salvadori Vereinigtes Konigreich  Aston Martin 74 + 1 Runde 02 2:00,4
07 Vereinigte Staaten 49  Masten Gregory Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 73 + 2 Runden 05 1:58,8
08 Vereinigtes Konigreich  Alan Stacey Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 71 + 4 Runden 12 2:04,2
09 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 70 + 5 Runden 09 2:01,6
10 Vereinigtes Konigreich  Chris Bristow Vereinigtes Konigreich  Cooper-Borgward 70 + 5 Runden 16 2:05,8
11 Vereinigtes Konigreich  Henry Taylor Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 69 + 6 Runden 21 2:07,4
12 Vereinigtes Konigreich  Peter Ashdown Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 69 + 6 Runden 23 2:08,2
13 Vereinigtes Konigreich  Ivor Bueb Vereinigtes Konigreich  Cooper-Borgward 69 + 6 Runden 18 2:08,0
Vereinigte Staaten 49  Carroll Shelby Vereinigtes Konigreich  Aston Martin 69 DNF 06 2:00,0 Zündung
Brasilien 1889  Fritz d'Orey Italien  Maserati 57 DNF 20 2:01,8 Unfall
Vereinigtes Konigreich  Ron Flockhart Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 53 DNF 11 2:00,2 Dreher
Vereinigtes Konigreich  Jack Fairman Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 39 DNF 15 2:05,8 Getriebe
Schweden  Jo Bonnier Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 37 DNF 10 2:01,2 Gasgestänge
Vereinigtes Konigreich  Ian Burgess Vereinigtes Konigreich  Cooper-Maserati 31 DNF 13 2:00,4 Getriebe
Deutschland  Hans Herrmann Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 21 DNF 19 2:07,2 Kupplung
Vereinigtes Konigreich  David Piper Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 19 DNF 22 2:10,2 Zylinderkopfdichtung
Vereinigtes Konigreich  Brian Naylor Vereinigtes Konigreich  JBW-Maserati 18 DNF 14 2:02,0 Kraftübertragung
Deutschland  Mike Taylor Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 17 DNF 24 2:11,0 Kraftübertragung
Vereinigtes Konigreich  Tony Brooks Vereinigtes Konigreich  Vanwall 13 DNF 17 2:05,6 Fehlzündungen

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten fünf des Rennens bekamen 8, 6, 4, 3, 2 Punkte. Der Fahrer mit der schnellsten Rennrunde erhielt zusätzlich 1 Punkt. Es zählten nur die fünf besten Ergebnisse aus neun Rennen. In der Konstrukteurswertung zählten nur die Punkte des bestplatzierten Fahrers eines Teams.

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Australien  Jack Brabham Cooper-Climax 27
02 Vereinigtes Konigreich  Tony Brooks Ferrari 14
03 Vereinigte Staaten 49  Phil Hill Ferrari 9
04 Vereinigtes Konigreich  Stirling Moss Cooper-Climax / B.R.M. 8,5
05 Neuseeland  Bruce McLaren Cooper-Climax 8,5
06 Vereinigte Staaten 49  Rodger Ward Watson-Offenhauser 8
07 Schweden  Jo Bonnier B.R.M. 8
08 Vereinigte Staaten 49  Jim Rathmann Watson-Offenhauser 6
09 Frankreich  Maurice Trintignant Cooper-Climax 6
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
10 Vereinigte Staaten 49  Johnny Thomson Lesovsky-Offenhauser 5
11 Vereinigte Staaten 49  Masten Gregory Cooper-Climax 4
12 Vereinigte Staaten 49  Harry Schell B.R.M. 3
13 Vereinigte Staaten 49  Tony Bettenhausen Epperly-Offenhauser 3
14 Vereinigtes Konigreich  Innes Ireland Lotus-Climax 3
15 Belgien  Olivier Gendebien Ferrari 3
16 Vereinigte Staaten 49  Paul Goldsmith Epperly-Offenhauser 2
17 Frankreich  Jean Behra Ferrari 2

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  Cooper 26
02 Italien  Ferrari 16
03 Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 14
04 Vereinigtes Konigreich  Lotus 3

WeblinksBearbeiten