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Großer Preis von Europa 1985

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von Europa 1985 fand am 6. Oktober auf dem Brands Hatch Circuit statt und war das 14. Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1985.

Flag of Europe.svg Großer Preis von Europa 1985
Renndaten
14. von 16 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1985
Streckenprofil
Name: XXXVII Grand Prix of Europe
Datum: 6. Oktober 1985
Ort: Fawkham
Kurs: Brands Hatch Circuit
Länge: 315,525 km in 75 Runden à 4,207 km

Wetter: bewölkt, aber trocken
Zuschauer: ~ 120.000
Pole-Position
Fahrer: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Zeit: 1:07,169 min
Schnellste Runde
Fahrer: FrankreichFrankreich Jacques Laffite FrankreichFrankreich Ligier
Zeit: 1:11,526 min
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams
Zweiter: Brasilien 1968Brasilien Ayrton Senna Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Dritter: FinnlandFinnland Keke Rosberg Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Williams

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Da Niki Lauda infolge seines Trainingsunfalls im Rahmen des Großen Preises von Belgien weiterhin verletzungsbedingt ausfiel, übernahm John Watson dessen Cockpit und kam somit rund zwei Jahre nach seinem letzten Einsatz beim Großen Preis von Südafrika 1983 zu einem kurzen Formel-1-Comeback.

Bei Tyrrell wurde der italienische Debütant Ivan Capelli als Nachfolger für den tödlich verunglückten Stefan Bellof engagiert. Somit erweiterte das Team sein Engagement wieder auf zwei Fahrzeuge, während RAM Racing den Rest der Saison mit nur noch einem Wagen bestritt.

TrainingBearbeiten

Zum sechsten Mal in dieser Saison sicherte sich Ayrton Senna im Lotus 97T die Pole-Position. Brabham-Pilot Nelson Piquet qualifizierte sich für den zweiten Startplatz vor den beiden Williams-Teamkollegen Nigel Mansell und Keke Rosberg. Die dritte Reihe wurde von Philippe Streiff und dem in der Weltmeisterschaftswertung mit deutlichem Vorsprung führenden Alain Prost gebildet. Da sich dessen einzig verbliebener Konkurrent um den Titel, Michele Alboreto, nur für den 15. Startplatz qualifizierte, standen die Chancen für Prost gut, sich an diesem Wochenende vorzeitig seine erste Weltmeisterschaft zu sichern.[1]

RennenBearbeiten

Bereits nach wenigen Metern standen Prosts Chancen auf den vorzeitigen Gewinn des WM-Titels, die sich aus der Startaufstellung ergeben hatten, zunächst deutlich schlechter, da er dem mit Problemen gestarteten Rosberg ausweichen musste, dabei auf den Rasen neben der Strecke geriet und auf den 14. Rang zurückfiel, während sein Kontrahent Alboreto nach einem guten Start auf Rang neun lag. Senna führte das Rennen nach der ersten Runde von Rosberg, Piquet und Mansell an.

In der siebten Runde drehte sich Rosberg beim Versuch, Senna in der Surtees-Kurve zu überholen. Piquet kollidierte daraufhin mit dem Williams FW10 und schied aus, während Rosberg, der lediglich einen Reifenschaden davongetragen hatte, das Rennen nach einem Boxenstopp fortsetzte. Er verließ die Boxengasse wenige Meter vor dem herannahenden Senna, der ihn somit zunächst nicht überrundete. Daraufhin blockierte Rosberg den Lotus-Piloten absichtlich, um seinem Teamkollegen Mansell, der auf dem zweiten Rang hinter Senna folgte, einen Vorteil zu verschaffen. In der neunten Runde konnte dieser den Brasilianer tatsächlich überholen.

In der zwölften Runde schied Alboreto aufgrund eines Schadens am Turbolader aus, wodurch Prost, der sich zwischenzeitlich wieder bis auf den sechsten Rang nach vorn gekämpft hatte, ein fünfter Rang genügte, um als Weltmeister festzustehen. Er wurde zwar während der folgenden Runden durch Jacques Laffite sowie Stefan Johansson auf den siebten Rang verdrängt, wurde jedoch am Ende Vierter und gewann den Titel.

Mansell gewann seinen ersten Grand Prix vor Senna und Rosberg. Zuvor hatte Marc Surer einige Runden auf dem zweiten Platz gelegen, bevor er in Runde 63 aufgrund eines Turboladerschadens ausgeschieden war.[2]

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Marlboro McLaren International 1 Vereinigtes Konigreich  John Watson McLaren MP4/2B TAG/Porsche TTE PO1 1.5 V6t G
2 Frankreich  Alain Prost
Vereinigtes Konigreich  Tyrrell Racing Organisation 3 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Tyrrell 014 Renault EF4B 1.5 V6t G
4 Italien  Ivan Capelli
Vereinigtes Konigreich  Canon Williams Honda Team 5 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Williams FW10 Honda RA163-E 1.5 V6t G
6 Finnland  Keke Rosberg
Vereinigtes Konigreich  Motor Racing Developments 7 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham BT54 BMW M12/13 1.5 L4t P
8 Schweiz  Marc Surer
Vereinigtes Konigreich  Skoal Bandit Formula 1 Team 9 Frankreich  Philippe Alliot RAM 03 Hart 415T 1.5 L4t P
Vereinigtes Konigreich  John Player Special Team Lotus 11 Italien  Elio de Angelis Lotus 97T Renault EF4 1.5 V6t G
12 Brasilien 1968  Ayrton Senna
Frankreich  Équipe Renault Elf 15 Frankreich  Patrick Tambay Renault RE60B Renault EF15 1.5 V6t G
16 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick
Vereinigtes Konigreich  Barclay Arrows BMW 17 Osterreich  Gerhard Berger Arrows A8 BMW M12/13 1.5 L4t G
18 Belgien  Thierry Boutsen
Vereinigtes Konigreich  Toleman Group Motorsport 19 Italien  Teo Fabi Toleman TG185 Hart 415T 1.5 L4t P
20 Italien  Piercarlo Ghinzani
Italien  Benetton Team Alfa Romeo 22 Italien  Riccardo Patrese Alfa Romeo 184TB Alfa Romeo 890T 1.5 V8t G
23 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever
Italien  Osella Squadra Corse 24 Niederlande  Huub Rothengatter Osella FA1G P
Frankreich  Équipe Ligier 25 Frankreich  Philippe Streiff Ligier JS25 Renault EF4B 1.5 V6t P
26 Frankreich  Jacques Laffite
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 Italien  Michele Alboreto Ferrari 156/85 Ferrari 031 1.5 V6t G
28 Schweden  Stefan Johansson
Italien  Minardi F1 Team 29 Italien  Pierluigi Martini Minardi M185 Motori Moderni 615-90 1.5 V6t P
Deutschland  West Zakspeed Racing 30 Deutschland  Christian Danner Zakspeed 841 Zakspeed 1500/4 1.5 L4t G
Vereinigte Staaten  Team Haas (USA) Ltd 33 Australien  Alan Jones Lola THL1 Hart 415T 1.5 L4t G

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 1:08,020 222,658 km/h 1:07,169 225,479 km/h 01
02 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 1:09,204 218,849 km/h 1:07,482 224,433 km/h 02
03 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 1:10,537 214,713 km/h 1:08,059 222,530 km/h 03
04 Finnland  Keke Rosberg Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 1:09,277 218,618 km/h 1:08,197 222,080 km/h 04
05 Frankreich  Philippe Streiff Frankreich  Ligier-Renault 1:10,396 215,143 km/h 1:09,080 219,241 km/h 05
06 Frankreich  Alain Prost Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 1:10,345 215,299 km/h 1:09,429 218,139 km/h 06
07 Schweiz  Marc Surer Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 1:09,762 217,098 km/h 1:09,913 216,629 km/h 07
08 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Frankreich  Renault 1:11,014 213,271 km/h 1:09,904 216,657 km/h 08
09 Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 1:11,530 211,732 km/h 1:10,014 216,317 km/h 09
10 Frankreich  Jacques Laffite Frankreich  Ligier-Renault 1:11,312 212,379 km/h 1:10,081 216,110 km/h 10
11 Italien  Riccardo Patrese Italien  Alfa Romeo 1:10,963 213,424 km/h 1:10,251 215,587 km/h 11
12 Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Arrows-BMW 1:10,918 213,559 km/h 1:10,323 215,366 km/h 12
13 Schweden  Stefan Johansson Italien  Ferrari 1:11,309 212,388 km/h 1:10,517 214,774 km/h 13
14 Italien  Piercarlo Ghinzani Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 1:13,517 206,009 km/h 1:10,570 214,612 km/h 14
15 Italien  Michele Alboreto Italien  Ferrari 1:10,877 213,683 km/h 1:10,659 214,342 km/h 15
16 Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Renault 1:11,296 212,427 km/h 1:10,731 214,124 km/h 16
17 Frankreich  Patrick Tambay Frankreich  Renault 1:13,048 207,332 km/h 1:10,934 213,511 km/h 17
18 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Italien  Alfa Romeo 1:12,766 208,136 km/h 1:11,500 211,821 km/h 18
19 Osterreich  Gerhard Berger Vereinigtes Konigreich  Arrows-BMW 1:11,608 211,502 km/h 1:11,638 211,413 km/h 19
20 Italien  Teo Fabi Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 1:13,024 207,400 km/h 1:12,090 210,087 km/h 20
21 Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 1:12,496 208,911 km/h 1:12,516 208,853 km/h 21
22 Australien  Alan Jones Vereinigte Staaten  Lola-Hart 1:14,050 204,527 km/h 1:13,084 207,230 km/h 22
23 Frankreich  Philippe Alliot Vereinigtes Konigreich  RAM-Hart 1:14,355 203,688 km/h 1:13,537 205,953 km/h 23
24 Italien  Ivan Capelli Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Renault 1:16,879 197,000 km/h 1:13,721 205,439 km/h 24
25 Deutschland  Christian Danner Deutschland  Zakspeed 1:15,947 199,418 km/h 1:15,054 201,791 km/h 25
26 Italien  Pierluigi Martini Italien  Minardi-Motori Moderni 1:16,842 197,095 km/h 1:15,127 201,595 km/h 26
DNQ Niederlande  Huub Rothengatter Italien  Osella-Alfa Romeo 1:16,994 196,706 km/h 1:18,022 194,114 km/h

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 75 0 1:32:58,109 03 1:12,583
02 Brasilien 1968  Ayrton Senna Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 75 0 + 21,396 01 1:12,601
03 Finnland  Keke Rosberg Vereinigtes Konigreich  Williams-Honda 75 1 + 58,533 04 1:12,022
04 Frankreich  Alain Prost Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 75 1 + 1:06,121 06 1:11,655
05 Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 74 0 + 1 Runde 09 1:13,793
06 Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Arrows-BMW 73 0 + 2 Runden 12 1:14,583
07 Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 73 0 + 2 Runden 21 1:14,007
08 Frankreich  Philippe Streiff Frankreich  Ligier-Renault 73 0 + 2 Runden 05 1:14,476
09 Italien  Riccardo Patrese Italien  Alfa Romeo 73 0 + 2 Runden 11 1:14,317
10 Osterreich  Gerhard Berger Vereinigtes Konigreich  Arrows-BMW 73 0 + 2 Runden 19 1:14,391
11 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Italien  Alfa Romeo 73 1 + 2 Runden 18 1:13,620
12 Frankreich  Patrick Tambay Frankreich  Renault 72 1 + 3 Runden 17 1:14,571
Schweiz  Marc Surer Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 62 0 DNF 07 1:12,862 Turboladerschaden
Schweden  Stefan Johansson Italien  Ferrari 59 1 DNF 13 1:13,353 Motorschaden
Frankreich  Jacques Laffite Frankreich  Ligier-Renault 58 1 DNF 10 1:11,526 Motorschaden
Deutschland  Christian Danner Deutschland  Zakspeed 55 0 DNF 25 1:19,150 Turboladerschaden
Italien  Ivan Capelli Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Renault 44 0 DNF 24 1:15,538 Unfall
Vereinigtes Konigreich  Martin Brundle Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Renault 40 0 DNF 16 1:14,462 defekter Wasserkühler
Italien  Teo Fabi Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 33 0 DNF 20 1:15,595 Motorschaden
Frankreich  Philippe Alliot Vereinigtes Konigreich  RAM-Hart 31 0 DNF 23 1:16,141 überhitzter Motor
Italien  Piercarlo Ghinzani Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 16 0 DNF 14 1:15,946 Öldruckverlust
Australien  Alan Jones Vereinigte Staaten  Lola-Hart 13 0 DNF 22 1:16,390 defekter Kühler
Italien  Michele Alboreto Italien  Ferrari 13 1 DNF 15 1:15,224 Turboladerschaden
Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 06 0 DNF 02 1:14,649 Kollision
Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Frankreich  Renault 04 1 DNF 08 1:28,545 Elektrikschaden
Italien  Pierluigi Martini Italien  Minardi-Motori Moderni 03 0 DNF 26 1:21,352 Unfall

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Frankreich  Alain Prost McLaren 72
02 Italien  Michele Alboreto Ferrari 53
03 Brasilien 1968  Ayrton Senna Lotus 38
04 Italien  Elio de Angelis Lotus 33
05 Finnland  Keke Rosberg Williams 25
06 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Williams 22
07 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham 21
08 Schweden  Stefan Johansson Ferrari 21
09 Osterreich  Niki Lauda McLaren 14
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
10 Frankreich  Patrick Tambay Renault 11
11 Frankreich  Jacques Laffite Ligier 10
12 Belgien  Thierry Boutsen Arrows 10
13 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Renault 5
14 Schweiz  Marc Surer Brabham 5
15 Deutschland  Stefan Bellof Tyrrell 4
16 Italien  Andrea de Cesaris Ligier 3
17 Frankreich  René Arnoux Ferrari 3

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Vereinigtes Konigreich  McLaren 86
02 Italien  Ferrari 77
03 Vereinigtes Konigreich  Lotus 71
04 Vereinigtes Konigreich  Williams 47
05 Vereinigtes Konigreich  Brabham 26
Pos. Konstrukteur Punkte
06 Frankreich  Renault 16
07 Frankreich  Ligier 13
08 Vereinigtes Konigreich  Arrows 10
09 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell 4

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Übersicht“ (Memento des Originals vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 23. April 2013)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 23. April 2013)
  3. „WM-Stände“ (Memento des Originals vom 27. September 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.motorsportarchiv.de (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 23. April 2013)

WeblinksBearbeiten