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Großer Preis von Europa 1983

Formel-1-Rennen

Der Große Preis von Europa 1983 fand am 25. September auf dem Brands Hatch Circuit in Großbritannien statt und war das 14. Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1983.

Flag of Europe.svg Großer Preis von Europa 1983
Renndaten
14. von 15 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 1983
Streckenprofil
Name: XXXV Grand Prix of Europe
Datum: 25. September 1983
Ort: Fawkham
Kurs: Brands Hatch Circuit
Länge: 319,732 km in 76 Runden à 4,207 km

Wetter: sonnig
Zuschauer: ~ 65.000
Pole-Position
Fahrer: ItalienItalien Elio de Angelis Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Zeit: 1:12,092 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus
Zeit: 1:14,342 min
Podium
Erster: Brasilien 1968Brasilien Nelson Piquet Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Brabham
Zweiter: FrankreichFrankreich Alain Prost FrankreichFrankreich Renault
Dritter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Nigel Mansell Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus

Inhaltsverzeichnis

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

Erstmals wurde ein Rennen mit dem alleinigen Titel Großer Preis von Europa als WM-Lauf veranstaltet, nachdem diese Bezeichnung zuvor bis 1977 wechselnden nationalen Grand Prix lediglich als zusätzlicher Ehrentitel verliehen worden war. Als Austragungsort wurde Brands Hatch gewählt, wodurch zum ersten Mal innerhalb eines Jahres zwei WM-Läufe in Großbritannien stattfanden.

Bei Williams entschied man sich erneut gegen einen Renneinsatz des neuen FW09 mit Honda-Turbomotor. Stattdessen meldete man einen dritten Werkswagen des Typs FW08C für den Testfahrer Jonathan Palmer, der somit zu seinem Grand-Prix-Debüt kam. Das Team Theodore Racing hingegen reduzierte sein Engagement aus finanziellen Gründen auf nur noch ein Fahrzeug. Johnny Cecotto musste zugunsten von Roberto Guerrero auf die Teilnahme am Rennwochenende verzichten, wodurch die Anzahl der Trainingsteilnehmer insgesamt gleichbleibend bei 29 lag.

Vor dem vorletzten Rennen der Saison hatten mit Alain Prost, René Arnoux und Nelson Piquet noch drei Piloten aus drei unterschiedlichen Teams realistische Chancen auf den Gewinn der Fahrer-Weltmeisterschaft.

TrainingBearbeiten

Zum ersten Mal in seiner Grand-Prix-Karriere qualifizierte sich Elio de Angelis für die Pole-Position. Für das Team Lotus war dies die erste Pole seit dem Großen Preis von Kanada 1978. Hinter Brabham-Pilot Riccardo Patrese folgte mit Nigel Mansell zudem der zweite Lotus-Fahrer. Nelson Piquet startete als Vierter direkt vor seinem Titelkonkurrenten René Arnoux. Der dritte Titelaspirant Alain Prost folgte hinter Patrick Tambay und Eddie Cheever auf dem achten Startplatz.

Schnellster der nach wie vor mit herkömmlichen Saugmotoren ausgestatteten Piloten war erneut der noch amtierende Weltmeister Keke Rosberg. Er qualifizierte sich für den 16. Startplatz.[1]

RennenBearbeiten

Kurz nach dem Start wurde de Angelis von Patrese überholt. Mansell, Piquet und Cheever folgten auf den Rängen drei bis fünf. In der zweiten Runde wurde Mansell von Piquet überholt. Prost zog in der neunten Runde an seinem Teamkollegen Cheever vorbei.

Als sich de Angelis in der zwölften Runde mit Patrese um die Spitze duellierte, drehten sich beide Piloten. Piquet übernahm dadurch die Spitze. Bevor Prost die Stelle erreichte, konnte Patrese das Rennen auf dem zweiten Rang fortsetzen, während de Angelis zunächst auf den sechsten Platz zurückfiel und kurz darauf aufgeben musste.

Abgesehen von der Phase der Boxenstopps kam es im weiteren Rennverlauf zu keinen weiteren Überholmanövern an der Spitze. Der dritte Platz wurde nach dem technisch bedingten Zurückfallen von Tambay in der 65. Runde von Mansell eingenommen. Dieser bestätigte die Konkurrenzfähigkeit des Lotus-Teams an diesem Wochenende nach dem guten Trainingsergebnis zudem durch das Absolvieren der schnellsten Rennrunde. Hinter Andrea de Cesaris belegte Derek Warwick zum dritten Mal in Folge einen Platz in den Punkterängen. Sein Teamkollege Bruno Giacomelli erhielt als Sechster seinen ersten WM-Punkt des Jahres und bestätigte somit einen Aufwärtstrend bei Toleman.

Da Alain Prost den zweiten Platz belegte, lag er vor dem Saisonfinale in Südafrika in der WM-Wertung zwar weiterhin in Führung, jedoch mit nur noch zwei Punkten Vorsprung vor Nelson Piquet.[2]

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  TAG Williams Team 1 Finnland  Keke Rosberg Williams FW08C Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
2 Frankreich  Jacques Laffite
42 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer
Vereinigtes Konigreich  Benetton Tyrrell Team 3 Italien  Michele Alboreto Tyrrell 012 G
4 Vereinigte Staaten  Danny Sullivan
Vereinigtes Konigreich  Fila Sport 5 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham BT52B BMW M12/13 1.5 L4t M
6 Italien  Riccardo Patrese
Vereinigtes Konigreich  Marlboro McLaren International 7 Vereinigtes Konigreich  John Watson McLaren MP4/1E TAG/Porsche TTE PO1 1.5 V6t M
8 Osterreich  Niki Lauda
Deutschland  Team ATS 9 Deutschland  Manfred Winkelhock ATS D6 BMW M12/13 1.5 L4t G
Vereinigtes Konigreich  John Player Team Lotus 11 Italien  Elio de Angelis Lotus 94T Renault EF1 1.5 V6t P
12 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell
Frankreich  Équipe Renault Elf 15 Frankreich  Alain Prost Renault RE40 M
16 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever
Vereinigtes Konigreich  RAM Automotive Team March 17 Vereinigtes Konigreich  Kenny Acheson RAM 01 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 P
Italien  Marlboro Team Alfa Romeo 22 Italien  Andrea de Cesaris Alfa Romeo 183T Alfa Romeo 890T 1.5 V8t M
23 Italien  Mauro Baldi
Frankreich  Équipe Ligier Gitanes 25 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Ligier JS21 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 M
26 Brasilien 1968  Raul Boesel
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 27 Frankreich  Patrick Tambay Ferrari 126C3 Ferrari 021 1.5 V6t G
28 Frankreich  René Arnoux
Vereinigtes Konigreich  Arrows Racing Team 29 Schweiz  Marc Surer Arrows A6 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
30 Belgien  Thierry Boutsen
Italien  Osella Squadra Corse 31 Italien  Corrado Fabi Osella FA1E Alfa Romeo 1260 3.0 V12 M
32 Italien  Piercarlo Ghinzani
Vereinigtes Konigreich  Theodore Racing Team 33 Kolumbien  Roberto Guerrero Theodore N183 Ford Cosworth DFV 3.0 V8 G
Vereinigtes Konigreich  Candy Toleman Motorsport 35 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Toleman TG183B Hart 415T 1.5 L4t P
36 Italien  Bruno Giacomelli
Vereinigtes Konigreich  Spirit Racing 40 Schweden  Stefan Johansson Spirit 201C Honda RA163-E 1.5 V6t G

KlassifikationenBearbeiten

QualifyingBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Qualifikationstraining 1 Qualifikationstraining 2 Start
Zeit Ø-Geschwindigkeit Zeit Ø-Geschwindigkeit
01 Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 1:12,342 209,356 km/h 1:12,092 210,082 km/h 01
02 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 1:13,475 206,127 km/h 1:12,458 209,020 km/h 02
03 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 1:12,623 208,546 km/h 1:13,089 207,216 km/h 03
04 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 1:12,724 208,256 km/h 1:13,095 207,199 km/h 04
05 Frankreich  René Arnoux Italien  Ferrari 1:13,596 205,788 km/h 1:13,113 207,148 km/h 05
06 Frankreich  Patrick Tambay Italien  Ferrari 1:13,898 204,947 km/h 1:13,157 207,023 km/h 06
07 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Frankreich  Renault 1:13,592 205,800 km/h 1:13,253 206,752 km/h 07
08 Frankreich  Alain Prost Frankreich  Renault 1:13,342 206,501 km/h 1:13,526 205,984 km/h 08
09 Deutschland  Manfred Winkelhock Deutschland  ATS-BMW 1:13,679 205,557 km/h 1:14,750 202,611 km/h 09
10 Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 1:14,296 203,849 km/h 1:13,783 205,267 km/h 10
11 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 1:14,411 203,534 km/h 1:13,855 205,067 km/h 11
12 Italien  Bruno Giacomelli Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 1:15,521 200,543 km/h 1:13,949 204,806 km/h 12
13 Osterreich  Niki Lauda Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 1:15,266 201,222 km/h 1:13,972 204,742 km/h 13
14 Italien  Andrea de Cesaris Italien  Alfa Romeo 1:14,403 203,556 km/h 1:15,440 200,758 km/h 14
15 Italien  Mauro Baldi Italien  Alfa Romeo 1:14,727 202,674 km/h 1:15,174 201,469 km/h 15
16 Finnland  Keke Rosberg Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 1:14,917 202,160 km/h 1:15,252 201,260 km/h 16
17 Schweiz  Marc Surer Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:15,346 201,009 km/h 1:15,501 200,596 km/h 17
18 Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 1:16,094 199,033 km/h 1:15,428 200,790 km/h 18
19 Schweden  Stefan Johansson Vereinigtes Konigreich  Spirit-Honda 1:16,525 197,912 km/h 1:15,912 199,510 km/h 19
20 Vereinigte Staaten  Danny Sullivan Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:17,134 196,349 km/h 1:16,640 197,615 km/h 20
21 Kolumbien  Roberto Guerrero Vereinigtes Konigreich  Theodore-Ford 1:16,769 197,283 km/h 1:17,454 195,538 km/h 21
22 Frankreich  Jean-Pierre Jarier Frankreich  Ligier-Ford 1:17,141 196,331 km/h 1:16,880 196,998 km/h 22
23 Brasilien 1968  Raul Boesel Frankreich  Ligier-Ford 1:17,177 196,240 km/h 1:17,593 195,188 km/h 23
24 Italien  Piercarlo Ghinzani Italien  Osella-Alfa Romeo 1:17,850 194,543 km/h 1:17,408 195,654 km/h 24
25 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 1:17,432 195,594 km/h 1:17,524 195,361 km/h 25
26 Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 1:17,456 195,533 km/h 1:17,936 194,329 km/h 26
DNQ Vereinigtes Konigreich  Kenny Acheson Vereinigtes Konigreich  RAM-Ford 1:17,577 195,228 km/h 1:18,069 193,998 km/h
DNQ Italien  Corrado Fabi Italien  Osella-Alfa Romeo 1:19,087 191,500 km/h 1:17,816 194,628 km/h
DNQ Frankreich  Jacques Laffite Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 1:18,467 193,014 km/h 1:18,261 193,522 km/h

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Brasilien 1968  Nelson Piquet Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 76 1 1:36:45,865 04 1:14,778
02 Frankreich  Alain Prost Frankreich  Renault 76 1 + 6,571 08 1:14,616
03 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 76 1 + 30,315 03 1:14,342
04 Italien  Andrea de Cesaris Italien  Alfa Romeo 76 1 + 34,396 14 1:14,905
05 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 76 1 + 44,915 11 1:14,732
06 Italien  Bruno Giacomelli Vereinigtes Konigreich  Toleman-Hart 76 1 + 52,190 12 1:14,877
07 Italien  Riccardo Patrese Vereinigtes Konigreich  Brabham-BMW 76 1 + 1:12,684 02 1:15,107
08 Deutschland  Manfred Winkelhock Deutschland  ATS-BMW 75 1 + 1 Runde 09 1:15,710
09 Frankreich  René Arnoux Italien  Ferrari 75 2 + 1 Runde 05 1:14,924
10 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Frankreich  Renault 75 2 + 1 Runde 07 1:15,161
11 Belgien  Thierry Boutsen Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 75 0 + 1 Runde 18 1:16,050
12 Kolumbien  Roberto Guerrero Vereinigtes Konigreich  Theodore-Ford 75 0 + 1 Runde 21 1:16,279
13 Vereinigtes Konigreich  Jonathan Palmer Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 74 1 + 2 Runden 25 1:16,794
14 Schweden  Stefan Johansson Vereinigtes Konigreich  Spirit-Honda 74 1 + 2 Runden 19 1:17,042
15 Brasilien 1968  Raul Boesel Frankreich  Ligier-Ford 73 0 + 3 Runden 23 1:18,698
Frankreich  Patrick Tambay Italien  Ferrari 67 1 DNF 06 1:14,933 Bremsdefekt
Italien  Michele Alboreto Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 65 0 DNF 26 1:15,599 Motorschaden
Italien  Piercarlo Ghinzani Italien  Osella-Alfa Romeo 63 3 DNF 24 1:18,406 Motorschaden
Schweiz  Marc Surer Vereinigtes Konigreich  Arrows-Ford 51 0 DNF 17 1:17,039 Motorschaden
Finnland  Keke Rosberg Vereinigtes Konigreich  Williams-Ford 43 1 DNF 16 1:15,260 Motorschaden
Italien  Mauro Baldi Italien  Alfa Romeo 39 1 DNF 15 1:16,392 Kupplungsschaden
Vereinigtes Konigreich  John Watson Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 36 1 DNF 10 1:15,800 gebrochener Heckflügel
Vereinigte Staaten  Danny Sullivan Vereinigtes Konigreich  Tyrrell-Ford 27 0 DNF 20 1:17,222 Motorschaden
Osterreich  Niki Lauda Vereinigtes Konigreich  McLaren-TAG-Porsche 26 0 DNF 13 1:15,957 Turboladerschaden
Italien  Elio de Angelis Vereinigtes Konigreich  Lotus-Renault 13 0 DNF 01 1:15,601 Motorschaden
Frankreich  Jean-Pierre Jarier Frankreich  Ligier-Ford 00 0 DNF 22 gebrochene Antriebswelle

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2 bzw. 1 Punkt(e).[3]

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Frankreich  Alain Prost Renault 57
02 Brasilien 1968  Nelson Piquet Brabham 55
03 Frankreich  René Arnoux Ferrari 49
04 Frankreich  Patrick Tambay Ferrari 40
05 Finnland  Keke Rosberg Williams 25
06 Vereinigtes Konigreich  John Watson McLaren 22
07 Vereinigte Staaten  Eddie Cheever Renault 21
08 Osterreich  Niki Lauda McLaren 12
09 Frankreich  Jacques Laffite Williams 11
10 Italien  Michele Alboreto Tyrrell 10
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
11 Vereinigtes Konigreich  Nigel Mansell Lotus 10
12 Italien  Andrea de Cesaris Alfa Romeo 9
13 Vereinigtes Konigreich  Derek Warwick Toleman 6
14 Schweiz  Marc Surer Arrows 4
15 Italien  Riccardo Patrese Brabham 4
16 Italien  Mauro Baldi Alfa Romeo 3
17 Italien  Elio de Angelis Lotus 2
18 Vereinigte Staaten  Danny Sullivan Tyrrell 2
19 Venezuela 1954  Johnny Cecotto Theodore 1
20 Italien  Bruno Giacomelli Toleman 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Italien  Ferrari 89
02 Frankreich  Renault 78
03 Vereinigtes Konigreich  Brabham 59
04 Vereinigtes Konigreich  Williams 36
05 Vereinigtes Konigreich  McLaren 34
06 Vereinigtes Konigreich  Tyrrell 12
Pos. Konstrukteur Punkte
07 Vereinigtes Konigreich  Lotus 12
08 Italien  Alfa Romeo 12
09 Vereinigtes Konigreich  Toleman 7
10 Vereinigtes Konigreich  Arrows 4
11 Vereinigtes Konigreich  Theodore 1

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. „Training“ (Memento vom 2. September 2008 im Internet Archive) (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 28. Dezember 2012)
  2. „Bericht“ (abgerufen am 28. Dezember 2012)
  3. „WM-Stände“ (Memento vom 28. Dezember 2015 im Internet Archive) (Motorsportarchiv.de; abgerufen am 28. Dezember 2012)

WeblinksBearbeiten