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Der Große Preis von Deutschland 1961 fand am 6. August 1961 auf dem Nürburgring bei Nürburg statt und war das sechste Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1961. Der Grand Prix hatte auch den FIA-Ehrentitel Großer Preis von Europa.

Flag of Germany.svg Großer Preis von Deutschland 1961
Renndaten
6. von 8 Rennen der Automobil-Weltmeisterschaft 1961
Streckenprofil
Name: XXIII Grosser Preis von Deutschland
Datum: 6. August 1961
Ort: Nürburg, Deutschland
Kurs: Nürburgring
Länge: 342,15 km in 15 Runden à 22,81 km

Wetter: nass, Regen
Pole-Position
Fahrer: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari
Zeit: 8:55,2 min
Schnellste Runde
Fahrer: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill (Runde 10) ItalienItalien Ferrari
Zeit: 8:57,8 min
Podium
Erster: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Stirling Moss Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Lotus-Climax
Zweiter: DeutschlandDeutschland Wolfgang Graf Berghe von Trips ItalienItalien Ferrari
Dritter: Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Phil Hill ItalienItalien Ferrari

BerichteBearbeiten

HintergrundBearbeiten

 
Stirling Moss 1961 auf dem Nürburgring

Nachdem Cooper die beiden vorherigen Saisons dominiert, bei den ersten Rennen 1961 aber nur im Mittelfeld gefahren war und wenige Punkte erzielt hatte, setzte das Team beim Großen Preis von Deutschland zum ersten Mal den neuen FWMV-Motor von Coventry Climax ein. Dieser V8-Motor war in den letzten drei Saisonrennen im Cooper T58 von Jack Brabham eingebaut. Das neue Fahrzeug diente jedoch lediglich Testzwecken und erreichte bei keinem Rennen das Ziel. Der Climax-Motor wurde hingegen eines der erfolgreichsten Aggregate der folgenden Jahre. Cooper meldete für Brabham neben dem Cooper T58 noch einen Cooper T55, den Brabham aber nicht fuhr. Sein Teamkollege Bruce McLaren fuhr den Rest der Saison mit einem Cooper T55. Ferrari erhöhte die Anzahl seiner Wagen auf vier. Neben den Stammfahrern Wolfgang Graf Berghe von Trips, Phil Hill und Richie Ginther erhielt Willy Mairesse ein Cockpit. Der Große Preis von Deutschland war sein einziges Saisonrennen für Ferrari. Er bestritt jedoch bereits ein Jahr zuvor einige Rennen für dieses Team und wurde ab 1962 Stammfahrer. Eine weitere personelle Veränderung bei den Werksteams war bei Porsche zu verzeichnen. Neben Joakim Bonnier und Dan Gurney fuhr Hans Herrmann das zweite Saisonrennen für den Rennstall. Herrmann zog sich anschließend aus der Automobilweltmeisterschaft zurück; 1966 kam er noch einmal für ein Rennen zurück.

Viele Teams waren mit privaten Wagen für den Grand Prix gemeldet, in den meisten Fällen mit einem Lotus 18 oder einem Cooper T53. Stirling Moss fuhr für das Rob Walker Racing Team, Maurice Trintignant nach einem Rennen Pause erneut für die Scuderia Serenissima. Camoradi International meldete sich ein letztes Mal für einen Grand Prix der Automobilweltmeisterschaft und konzentrierte sich anschließend wieder auf nordamerikanische Rennserien. Für das Team war Ian Burgess gemeldet, für den mit dem Rückzug von Camoradi International die Saison beendet war. Er fuhr im folgenden Jahr jedoch weiterhin private Cooper. Die Scuderia Colonia meldete zwei Lotus 18 für Michael May und Wolfgang Seidel. Es war das letzte Rennen in Mays Karriere. Außerdem fuhr Tony Marsh das letzte Mal im Rahmen der Automobilweltmeisterschaft. Für Bernard Collomb und Tony Maggs war es das letzte Saisonrennen.

In der Fahrerwertung hatte Graf Berghe von Trips zwei Punkte Vorsprung auf seinen Teamkollegen Phil Hill und elf Punkte Vorsprung auf Ginther. Noch hatten alle Fahrer theoretische Chancen Weltmeister zu werden, während die Konstrukteursweltmeisterschaft bereits zugunsten von Ferrari entschieden war. Einige Wochen vor dem Rennen gewann Innes Ireland auf Lotus den Großen Preis von Solitude, ein Hinweis darauf, dass Lotus die Lücke zu Ferrari geschlossen und die Chance hatte, die Dominanz von Ferrari zu beenden, die überlegen die letzten vier Rennen gewannen.

Mit Tony Brooks nahm ein ehemaliger Sieger am Rennen teil, er gewann den Großen Preis von Deutschland 1958 auf dem Nürburgring und den Großen Preis von Deutschland 1959 auf der AVUS in Berlin. 1960 fand das Rennen im Rahmen der Formel 2 statt, Sieger war Bonnier. Bei den Konstrukteuren war nur Ferrari vorher mehrfach siegreich. Der Große Preis von Deutschland 1961 war das insgesamt 100. Rennen der Automobilweltmeisterschaft, die seit 1950 ausgetragen wurde.

TrainingBearbeiten

Da auf dem Nürburgring zur damaligen Zeit mehr das fahrerische Talent als die Leistung der Wagen ausschlaggebend war, wurde das Duell um die Pole-Position ein Kampf zwischen verschiedenen Teams und Fahrern, bei dem sich fünf verschiedene Konstrukteure für die ersten sechs Startplätze qualifizierten. Phil Hill setzte dabei seine Serie von ersten Startplätzen weiter fort und sicherte sich diese Position zum fünften Mal in Folge, jedoch auch zum letzten Mal in seiner Karriere. Phil Hill war der einzige Fahrer mit einer Zeit unter neun Minuten, er hatte auf den Zweitplatzierten Brabham mehr als sechs Sekunden Vorsprung. Der neue Cooper von Brabham bewies mit dem zweiten Startplatz, dass er konkurrenzfähiger als sein Vorgänger ist, denn sein Teamkollege McLaren qualifizierte sich mit dem alten Cooper nur auf Rang zwölf. Hinter Brabham kam Moss auf Rang drei vor Bonnier, Graf Berghe von Trips und Graham Hill. Graf Berghe von Trips hatte im Training technische Probleme an seinem Wagen und erreichte dadurch keinen Platz in der ersten Startreihe. Im Mittelfeld startete Gurney vor Jim Clark, Brooks und John Surtees.

May verunglückte im Training und konnte nicht am Rennen teilnehmen.

RennenBearbeiten

Das neue V8-Aggregat von Climax zeigte bereits im ersten Rennen eine deutliche Verbesserung zum vorherigen Motor und Brabham ging bereits am Start in Führung. Allerdings war die Strecke noch etwas nass, da es eine Stunde vor Rennbeginn kräftig geregnet hatte. Brabham drehte sich während der ersten Runde von der Strecke und durchbrach eine der damals noch vorhandenen Hecken. Jack Brabham blieb unverletzt. Einer der Gründe für seinen Unfall war, dass er vorne Regenreifen und hinten Trockenreifen aufgezogen hatte. Durch diesen Ausfall führte im Anschluss Moss vor Bonnier und Gurney. Phil Hill schloss auf diese drei Fahrer auf und überholte sie, Moss konterte jedoch und kam als Führender aus der ersten Runde. Er fuhr mit Regenreifen, die Konkurrenz hinter ihm auf Trockenreifen. Im weiteren Verlauf der ersten Runde kam Innes Ireland im Streckenabschnitt Schwalbenschwanz von der Strecke ab und sein Lotus fing Feuer. Ireland konnte unverletzt aus dem Wagen steigen.

Während Moss den Vorsprung auf die beiden Ferrari von Phil Hill und Graf Berghe von Trips ausbaute, verunfallte Graham Hill mit seinem B.R.M., als er mit Gurney kollidierte. Gurney setzte das Rennen daraufhin mit beschädigten Wagen fort, Graham Hill schied aus. Ireland musste das Rennen aufgrund eines Feuers an seinem Wagen aufgeben. Mitten auf der Geraden geriet sein Lotus in Brand und er musste hart bremsen um anzuhalten, dabei geriet sein rechter Arm in Flammen. Ireland überstand diesen Zwischenfall unverletzt, sein Wagen brannte jedoch völlig aus. Nachdem Seidel mit defekter Lenkung ausschied, waren im weiteren Rennverlauf vorwiegend Motorschäden der Ausfallgrund diverser Fahrer. Bonnier, Brooks, Bandini, Collomb und Trintignant waren betroffen, somit erreichte keiner der B.R.M. das Ziel. Zwei Runden vor Rennende verunfallte außerdem Mairesse mit seinem Ferrari, als es erneut zu regnen begann.

An der Spitze fuhr Moss einen Vorsprung von mehreren Sekunden heraus, während sich hinter ihm Phil Hill und Graf Berghe von Trips hart und über mehrere Runden um Rang zwei duellierten. In Runde acht überholte Graf Berghe von Trips seinen Teamkollegen und beide Ferrari-Fahrer holten auf Moss auf, der bei abtrocknender Strecke immer noch mit Regenreifen fuhr. Drei Runden vor Rennende setzte der Regen erneut ein und Moss profitierte davon. Durch den Reifenvorteil erfuhr er sich einen Vorsprung von 20 Sekunden und gewann das Rennen, das von Juan Manuel Fangio abgewinkt wurde. Dies war der letzte Sieg von Moss in der Automobilweltmeisterschaft. Mit insgesamt 16 Siegen ist er bis heute der erfolgreichste Fahrer, der nie Weltmeister wurde. Dieser Sieg gilt auch als einer seiner besten, da er die überlegenen Ferrari auf einer fahrerisch anspruchsvollen Strecke mit Regenreifen auf trockener Strecke hinter sich hielt. Nach dem Rennen kommentierte Graf Berghe von Trips den Sieg von Moss damit, dass er in einigen Runden 15 Kurven richtig erwischt hatte, Moss jedoch alle Kurven in allen Runden. Dies waren zugleich auch die letzte Punkteplatzierung und Zielankunft in der Karriere von Moss. Graf Berghe von Trips erzielte Rang zwei vor Phil Hill und erhöhte damit seinen Vorsprung in der Fahrerweltmeisterschaft auf vier Punkte. Moss verbesserte sich auf Position drei vor Ginther. Nur diese vier Fahrer hatten noch theoretische Chancen auf den Weltmeistertitel. Für Graf Berghe von Trips war es ebenfalls die letzte Zielankunft in seiner Karriere, er verunglückte tödlich beim folgenden Grand Prix, dem Großen Preis von Italien. Clark erreichte als Vierter das Ziel, Surtees wurde Fünfter. Den letzten Punkt erhielt McLaren für Platz sechs. Gurney verpasste die Punkteränge auf Rang sieben. Er kam vor Ginther, Lewis und Salvadori ins Ziel.

Die schnellste Rennrunde fuhr Phil Hill, der damit auch einen neuen Rundenrekord aufstellte, dies war seine letzte schnellste Rennrunde in der Automobilweltmeisterschaft.

MeldelisteBearbeiten

Team Nr. Fahrer Chassis Motor Reifen
Vereinigtes Konigreich  Cooper Car Company 01 Australien  Jack Brabham Cooper T58 Climax 1.5 V8 D
Cooper T55 Climax 1.5 L4
02 Neuseeland  Bruce McLaren Cooper T55 Climax 1.5 L4
Italien  Scuderia Ferrari SpA SEFAC 03 Deutschland  Wolfgang Graf Berghe von Trips Ferrari 156 Ferrari 1.5 V6 D
04 Vereinigte Staaten  Phil Hill
05 Vereinigte Staaten  Richie Ginther
06 Belgien  Willy Mairesse
Vereinigtes Konigreich  Rob Walker Racing Team 07 Vereinigtes Konigreich  Stirling Moss Lotus 18/21 Climax 1.5 L4 D
Deutschland  Porsche System Engineering 08 Schweden  Joakim Bonnier Porsche 718 Porsche 1.5 B4 D
09 Vereinigte Staaten  Dan Gurney
10 Deutschland  Hans Herrmann
Vereinigtes Konigreich  Team Lotus 14 Vereinigtes Konigreich  Jim Clark Lotus 21 Climax 1.5 L4 D
15 Vereinigtes Konigreich  Innes Ireland
Vereinigtes Konigreich  Owen Racing Organisation 16 Vereinigtes Konigreich  Tony Brooks BRM P48/57 Climax 1.5 L4 D
17 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill
Vereinigtes Konigreich  Yeoman Credit Racing Team 18 Vereinigtes Konigreich  John Surtees Cooper T53 Climax 1.5 L4 D
19 Vereinigtes Konigreich  Roy Salvadori
Italien  Scuderia Serenissima 20 Frankreich  Maurice Trintignant Cooper T51 Maserati 1.5 L4 D
Italien  Scuderia Colonia 25 Schweiz  Michael May Lotus 18 Climax 1.5 L4 D
26 Deutschland  Wolfgang Seidel
Vereinigtes Konigreich  Gerry Ashmore 27 Vereinigtes Konigreich  Gerry Ashmore Lotus 18 Climax 1.5 L4 D
Vereinigtes Konigreich  H&L Motors 28 Vereinigtes Konigreich  Jackie Lewis Cooper T53 Climax 1.5 L4 D
Vereinigte Staaten  Camoradi International 30 Vereinigtes Konigreich  Ian Burgess Cooper T53 Climax 1.5 L4 D
Niederlande  Ecurie Maarsbergen 31 Niederlande  Carel Godin de Beaufort Porsche 718 Porsche 1.5 B4 D
Italien  Scuderia Centro Sud 32 Italien  Lorenzo Bandini Cooper T53 Maserati 1.5 L4 D
Vereinigtes Konigreich  Louise Bryden-Brown 33 Sudafrika 1961  Tony Maggs Lotus 18 Climax 1.5 L4 D
Vereinigtes Konigreich  Tony Marsh 37 Vereinigtes Konigreich  Tony Marsh Lotus 18 Climax 1.5 L4 D
Frankreich  Bernard Collomb 38 Frankreich  Bernard Collomb Cooper T53 Climax 1.5 L4 D

KlassifikationenBearbeiten

StartaufstellungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Zeit Ø-Geschwindigkeit Start
01 Vereinigte Staaten  Phil Hill Italien  Ferrari 8:55,2 153,43 km/h 01
02 Australien  Jack Brabham Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 9:01,4 151,67 km/h 02
03 Vereinigtes Konigreich  Stirling Moss Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 9:01,7 151,59 km/h 03
04 Schweden  Joakim Bonnier Deutschland  Porsche 9:04,8 150,73 km/h 04
05 Deutschland  Wolfgang Graf Berghe von Trips Italien  Ferrari 9:05,5 150,53 km/h 05
06 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill Vereinigtes Konigreich  B.R.M.-Climax 9:06,4 150,29 km/h 06
07 Vereinigte Staaten  Dan Gurney Deutschland  Porsche 9:06,6 150,23 km/h 07
08 Vereinigtes Konigreich  Jim Clark Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 9:08,1 149,82 km/h 08
09 Vereinigtes Konigreich  Tony Brooks Vereinigtes Konigreich  B.R.M.-Climax 9:09,3 149,49 km/h 09
10 Vereinigtes Konigreich  John Surtees Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 9:11,2 148,98 km/h 10
11 Deutschland  Hans Herrmann Deutschland  Porsche 9:12,7 148,57 km/h 11
12 Neuseeland  Bruce McLaren Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 9:13,0 148,49 km/h 12
13 Belgien  Willy Mairesse Italien  Ferrari 9:15,9 147,72 km/h 13
14 Vereinigte Staaten  Richie Ginther Italien  Ferrari 9:16,6 147,53 km/h 14
15 Vereinigtes Konigreich  Roy Salvadori Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 9:22,0 146,11 km/h 15
16 Vereinigtes Konigreich  Innes Ireland Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 9:22,9 145,88 km/h 16
17 Niederlande  Carel Godin de Beaufort Deutschland  Porsche 9:28,4 144,47 km/h 17
18 Vereinigtes Konigreich  Jackie Lewis Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 9:31,4 143,71 km/h 18
19 Italien  Lorenzo Bandini Vereinigtes Konigreich  Cooper-Maserati 9:35,4 142,71 km/h 19
20 Vereinigtes Konigreich  Tony Marsh Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 9:37,7 142,14 km/h 20
21 Frankreich  Maurice Trintignant Vereinigtes Konigreich  Cooper-Maserati 9:38,5 141,95 km/h 21
22 Sudafrika 1961  Tony Maggs Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 9:45,5 140,25 km/h 22
23 Deutschland  Wolfgang Seidel Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 9:59,9 136,88 km/h 23
24 Vereinigtes Konigreich  Ian Burgess Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 10:01,4 136,54 km/h 24
25 Vereinigtes Konigreich  Gerry Ashmore Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 10:06,0 135,50 km/h 25
26 Frankreich  Bernard Collomb Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 10:23,0 131,81 km/h 26

RennenBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Runden Stopps Zeit Start Schnellste Runde Ausfallgrund
01 Vereinigtes Konigreich  Stirling Moss Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 15 2:18:12,4 03 9:01,0
02 Deutschland  Wolfgang Graf Berghe von Trips Italien  Ferrari 15 + 21,4 05 8:59,9
03 Vereinigte Staaten  Phil Hill Italien  Ferrari 15 + 22,5 01 8:57,8
04 Vereinigtes Konigreich  Jim Clark Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 15 + 1:17,1 08 9:07,2
05 Vereinigtes Konigreich  John Surtees Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 15 + 1:53,1 10 9:06,1
06 Neuseeland  Bruce McLaren Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 15 + 2:41,4 12 9:10,1
07 Vereinigte Staaten  Dan Gurney Deutschland  Porsche 15 + 3:23,1 07 9:10,0
08 Vereinigte Staaten  Richie Ginther Italien  Ferrari 15 + 5:23,7 14 9:18,1
09 Vereinigtes Konigreich  Jackie Lewis Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 15 + 5:23,7 18 9:22,6
10 Vereinigtes Konigreich  Roy Salvadori Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 15 + 12:11,5 15 9:18,3
11 Sudafrika 1961  Tony Maggs Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 14 + 1 Runde 22 9:44,5
12 Vereinigtes Konigreich  Ian Burgess Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 14 + 1 Runde 24 9:53,6
13 Deutschland  Hans Herrmann Deutschland  Porsche 14 + 1 Runde 11 9:20,0
14 Niederlande  Carel Godin de Beaufort Deutschland  Porsche 14 + 1 Runde 17 9:27,4
15 Vereinigtes Konigreich  Tony Marsh Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 13 + 2 Runden 20 9:29,3
16 Vereinigtes Konigreich  Gerry Ashmore Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 13 + 2 Runden 25 9:46,1
Belgien  Willy Mairesse Italien  Ferrari 13 DNF 13 9:04,1 Unfall
Frankreich  Maurice Trintignant Vereinigtes Konigreich  Cooper-Maserati 12 DNF 21 9:41,9 Motorschaden
Frankreich  Bernard Collomb Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 11 DNF 26 10:54,5 Motorschaden
Italien  Lorenzo Bandini Vereinigtes Konigreich  Cooper-Maserati 10 DNF 19 9:40,5 Motorschaden
Vereinigtes Konigreich  Tony Brooks Vereinigtes Konigreich  B.R.M.-Climax 06 DNF 09 9:24,3 Motorschaden
Schweden  Joakim Bonnier Deutschland  Porsche 05 DNF 04 9:22,6 Motorschaden
Deutschland  Wolfgang Seidel Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 03 DNF 23 10:51,9 Lenkung
Vereinigtes Konigreich  Innes Ireland Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 01 DNF 16 9:48,0 Feuer
Vereinigtes Konigreich  Graham Hill Vereinigtes Konigreich  B.R.M.-Climax 01 DNF 06 9:41,6 Unfall
Australien  Jack Brabham Vereinigtes Konigreich  Cooper-Climax 00 DNF 02 Unfall
Schweiz  Michael May Vereinigtes Konigreich  Lotus-Climax 00 DNS Trainingsunfall

WM-Stände nach dem RennenBearbeiten

Die ersten sechs des Rennens bekamen 9, 6, 4, 3, 2, 1 Punkte. Es zählten nur die fünf besten Ergebnisse aus acht Rennen. In der Konstrukteurswertung bekamen die ersten sechs des Rennens 8, 6, 4, 3, 2, 1 Punkte, es zählten dabei nur die Punkte des bestplatzierten Fahrers eines Teams.

FahrerwertungBearbeiten

Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
01 Deutschland  Wolfgang Graf Berghe von Trips Ferrari 33
02 Vereinigte Staaten  Phil Hill Ferrari 29
03 Vereinigtes Konigreich  Stirling Moss Lotus-Climax 21
04 Vereinigte Staaten  Richie Ginther Ferrari 16
05 Vereinigtes Konigreich  Jim Clark Lotus-Climax 11
06 Italien  Giancarlo Baghetti Ferrari 9
07 Vereinigte Staaten  Dan Gurney Porsche 9
08 Australien  Jack Brabham Cooper-Climax 4
Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
09 Vereinigtes Konigreich  John Surtees Cooper-Climax 4
10 Neuseeland  Bruce McLaren Cooper-Climax 4
11 Vereinigtes Konigreich  Innes Ireland Lotus-Climax 3
12 Belgien  Olivier Gendebien Ferrari 3
13 Schweden  Joakim Bonnier Porsche 2
14 Vereinigtes Konigreich  Roy Salvadori Cooper-Climax 1
15 Vereinigtes Konigreich  Graham Hill B.R.M.-Climax 1

KonstrukteurswertungBearbeiten

Pos. Konstrukteur Punkte
01 Italien  Ferrari 38 (44)
02 Vereinigtes Konigreich  Lotus 24
03 Deutschland  Porsche 11
04 Vereinigtes Konigreich  Cooper 10 (11)
05 Vereinigtes Konigreich  B.R.M. 1

WeblinksBearbeiten