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Liste von Begräbnisstätten bekannter Persönlichkeiten

Wikimedia-Liste

Inhaltsverzeichnis

Dies ist eine Liste von Beisetzungsorten und Begräbnisstätten, auf denen bekannte Persönlichkeiten ruhen.

Anmerkung: Weitere auf den genannten Friedhöfen bestattete Personen sind in den jeweiligen Artikeln aufgeführt.

ÄgyptenBearbeiten

ArgentinienBearbeiten

AustralienBearbeiten

BelgienBearbeiten

BrasilienBearbeiten

ChileBearbeiten

ChinaBearbeiten

DänemarkBearbeiten

DeutschlandBearbeiten

Baden-WürttembergBearbeiten

BayernBearbeiten

UnterfrankenBearbeiten

MittelfrankenBearbeiten

NiederbayernBearbeiten

OberfrankenBearbeiten

OberpfalzBearbeiten

  • Regensburg
    • Gesandtenfriedhof bei der Dreieinigkeitskirche, Gesandtenstraße in der Altstadt.
      • Begräbnisse während der Zeit des Dreißigjährigen Krieges bis 1663: Der Friedhof war 1633/1634 Begräbnisstätte für vier namentlich bekannte und weitere namentlich unbekannte protestantische (schwedische) Offiziere, die bei den Kämpfen um Regensburg ums Leben kamen. Deren Grabstätten sind nicht erhalten. Im Juli 1635 wurde General Hans Ulrich von Schaffgotsch nach seiner Enthauptung hier begraben, seine Grabstätte wurde 1674 zerstört. Ab 1641 wurden vier protestantische Gesandte zu den Reichstagen von 1641 und 1653 und eine Exulantin begraben. Deren Grabstätten sind mit Grabplatten und Inschriften erhalten.
      • Begräbnisse von Gesandten und Familienangehörigen zur Zeit des Immerwährenden Reichstags: Von 1663 bis 1803 wurden 45 protestantische Gesandte und ähnlich viele Familienangehörigen begraben. Außerdem wurden vor 1700 auch Mitglieder der beiden Exulantenfamilien Gall und v. Stubenberg begraben. Alle Begräbnisse bis 1787 sind in einem Begräbnisverzeichnis dokumentiert.[3] Neun zusätzliche Begräbnisse nach 1787 bis 1806 sind namentlich bekannt[4]. Für 17 verstorbene Gesandte, zwei Ehefrauen von Gesandten und für eine Exulantenfamilie wurden Epitaphien der Renaissance und des Barocks errichtet. Alle Epitaphien und auch viele Grabplatten haben lange lateinische Inschriften, die aus alten Abschriften rekonstruierbar sind[5]
      • Folgende Gesandten- und Exulantenfamilien sind durch Epitaphien repräsentiert: von Marenholz (Brandenburg, Halberstadt), Ehepaar von Limbach (Braunschweig-Hannover), Ehepaar von Fabrice (Sachsen-Weimar), Augustin Strauch (Kursachsen), Ehepaar von Schrader (Braunschweig-Lüneburg), Sohn Ernst Eberhard und Mutter Maria Anna von Metternich (Magdeburg, Preußen),[6] Knorr von Rosenroth (Braunschweig-Wolfenbüttel), Björnstierna (Schweden)[7], von Treskow[8], von Schott (Kursachsen), von Reck (Braunschweig-Hannover, Sachsen-Lauenburg), von Hagen (Sachsen-Gotha und Coburg), Vater und Sohn Gallieris (beide Gesandte der Vereinigte Niederlande), zwei Ehepaare von Stubenberg (Exulanten; Vater und Mutter; Sohn und 1. Ehefrau), Ehefrau von Thomas geb. von Bonn (Bohn) (Sachsen-Altenburg), Ehepaar Joachim Ludwig Freiherr Streun von Schwarzenau (Hessen-Darmstadt, Preußen), Wülcknitz (Hessen-Kassel), von Kniestedt (Braunschweig-Wolfenbüttel), von Pollmann (Preußen), Ehefrau des Gesandten von Geismar, geb. von Wangenheim.
  • Regensburger DomJohann Michael Sailer

OberbayernBearbeiten

SchwabenBearbeiten

BerlinBearbeiten

Bezirk MitteBearbeiten

Bezirk Friedrichshain-KreuzbergBearbeiten

Bezirk PankowBearbeiten

Bezirk Charlottenburg-WilmersdorfBearbeiten

Bezirk SpandauBearbeiten

Bezirk Steglitz-ZehlendorfBearbeiten

Bezirk Tempelhof-SchönebergBearbeiten

Bezirk NeuköllnBearbeiten

Bezirk Treptow-KöpenickBearbeiten

Bezirk Marzahn-HellersdorfBearbeiten

Bezirk LichtenbergBearbeiten

Bezirk ReinickendorfBearbeiten

BrandenburgBearbeiten

BremenBearbeiten

HamburgBearbeiten

HessenBearbeiten

Mecklenburg-VorpommernBearbeiten

NiedersachsenBearbeiten

Nordrhein-WestfalenBearbeiten

Rheinland-PfalzBearbeiten

SaarlandBearbeiten

SachsenBearbeiten

Sachsen-AnhaltBearbeiten

Schleswig-HolsteinBearbeiten

ThüringenBearbeiten

FinnlandBearbeiten

FrankreichBearbeiten

ParisBearbeiten

Umgebung von ParisBearbeiten

Andere Orte in FrankreichBearbeiten

Schloss Vauvenargues – Pablo Picasso, Grabstelle auf Privatanwesen nicht frei zugänglich

GeorgienBearbeiten

GriechenlandBearbeiten

IndienBearbeiten

  • Hyderabad
    • Christian Cemetery, Narayanguda, geteilt in katholischen und protestantischen Friedhof[11]
  • Mumbai
    • Sewri Christian Cemetery

IrakBearbeiten

IrlandBearbeiten

IslandBearbeiten

IsraelBearbeiten

ItalienBearbeiten

KanadaBearbeiten

KroatienBearbeiten

KubaBearbeiten

NiederlandeBearbeiten

NeuseelandBearbeiten

NorwegenBearbeiten

ÖsterreichBearbeiten

BurgenlandBearbeiten

KärntenBearbeiten

NiederösterreichBearbeiten

OberösterreichBearbeiten

SalzburgBearbeiten

SteiermarkBearbeiten

TirolBearbeiten

VorarlbergBearbeiten

WienBearbeiten

OzeanienBearbeiten

Atuona, Hiva Oa, Cimetière Calvaire – Jacques Brel, Paul Gauguin

PolenBearbeiten

PortugalBearbeiten

LissabonBearbeiten

MadeiraBearbeiten

RusslandBearbeiten

MoskauBearbeiten

Sankt PetersburgBearbeiten

SchwedenBearbeiten

SchweizBearbeiten

BaselBearbeiten

BernBearbeiten

GenfBearbeiten

ZürichBearbeiten

Andere Schweizer OrteBearbeiten

SerbienBearbeiten

SlowakeiBearbeiten

SpanienBearbeiten

TansaniaBearbeiten

Ngorongoro – Grabstätten von Bernhard Grzimek und Michael Grzimek

TschechienBearbeiten

TunesienBearbeiten

TürkeiBearbeiten

  • Ankara
    • Anıtkabir – Mustafa Kemal Pasa – auch Atatürk der Gründer der modernen Türkei
    • Asri Mezarlık – nach 1923 als Zentralfriedhof der neuen Hauptstadt der Türkei angelegt. Erster und einziger überkonfessioneller Kommunalfriedhof des Landes. In den christlichen und jüdischen Sektoren ruhen einige Emigranten aus Deutschland und Österreich, die nach 1933 in der Türkei Aufnahme fanden.
    • Devlet Mezarlığı – 1988 eingeweiht als Nationalfriedhof. Begräbnisort der Staatspräsidenten Cemal Gürsel, Cevdet Sunay und Fahri Korutürk, des Ministerpräsidenten Bülent Ecevit, des Marschalls Fevzi Çakmak sowie von 60 weiteren Kommandeuren des türkischen Befreiungskrieges 1919–1923.
  • Pamukkale bei Denizli in Westanatolien
    • Hierapolis – Die Nekropole dieses antiken Heilbades, die sich 2 km weit im Norden der Stadtruinen erstreckt, ist eine der größten und besterhaltenen in Kleinasien.

UkraineBearbeiten

Vereinigte Staaten von AmerikaBearbeiten

ConnecticutBearbeiten

GeorgiaBearbeiten

IndianaBearbeiten

KalifornienBearbeiten

MaineBearbeiten

MassachusettsBearbeiten

NevadaBearbeiten

New HampshireBearbeiten

New YorkBearbeiten

North CarolinaBearbeiten

Rhode IslandBearbeiten

PennsylvaniaBearbeiten

  • Bucks County, Feasterville
  • Allegheny, Bethel Park
    • County Saint John the Baptist Byzantine Catholic Cemetery – Andy Warhol

TennesseeBearbeiten

VermontBearbeiten

VirginiaBearbeiten

WisconsinBearbeiten

Vereinigtes Königreich Großbritannien und NordirlandBearbeiten

EnglandBearbeiten

LondonBearbeiten

weitere Londoner Begräbnisstätten

Andere Orte in EnglandBearbeiten

SchottlandBearbeiten

  • Reilig Odhráin auf der Insel Iona, Grabstelle von mehr als 50 Königen Schottlands und nordischer Dynastien, darunter König Macbeth
  • Greyfriars Kirkyard, Edinburg – Grabstelle von James Douglas (4th Earl of Morton, Regent von Schottland), der Reformer George Buchanan, die Mathematiker Colin MacLaurin und James Stirling, die Dichter Allan Ramsay, Henry Mackenzie, Duncan Ban und MacIntyre.

VietnamBearbeiten

 
Ho Chi Minh-Mausoleum in Hanoi
  • Hanoi
    • Ho Chi Minh-Mausoleum
    • Mai Dich Nationalfriedhof – eingerichtet nach dem Ende der französischen Besetzung 1954. Dort sind Staatsmänner, Schriftsteller, Dichter und andere Menschen beerdigt, die Verbindungen zur derzeitigen vietnamesischen Regierung haben.
  • Ho-Chi-Minh-Stadt
    • Mạc Đỉnh Chi Friedhof – in der Mitte von Saigon gelegen, war der prestigeträchtigste französische Kolonialfriedhof in Südvietnam. Ngô Đình Diệm und sein Bruder Ngô Đình Nhu sind hier beigesetzt. In den frühen 1980er Jahren wurde der Friedhof als Erinnerung an das „korrupte“ frühere Regime Südvietnams und Frankreichs von der kommunistischen Regierung aufgelöst. Die Leichen wurden exhumiert und in einem Krematorium eingeäschert. Ein Themenpark wurde auf dem Gelände gebaut, um alle Spuren der Vergangenheit zu tilgen. Hier ist auch der Gründer der vietnamesischen Kampfkunst Vovinam Viet Vo Dao, Nguyễn Lộc, bestattet.

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

DeutschlandBearbeiten

  • Ebba D. Drolshagen: Der Melancholische Garten. Der Frankfurter Hauptfriedhof und seine Grabdenkmäler im 19. Jahrhundert. Fricke, Frankfurt 1987, ISBN 3-88184-095-8.
  • Norbert Fischer: Das Herzchen, das hier liegt, das ist sein Leben los – Historische Friedhöfe in Deutschland. Verlag am Galgenberg, Hamburg 1992, ISBN 3-87058-112-3.
  • Joachim Hoffmann: Berlin-Friedrichsfelde. Ein deutscher Nationalfriedhof. Das Neue Berlin, Berlin 2001, ISBN 3-360-00959-2.
  • Max Joseph Hufnagel: Berühmte Tote im Südlichen Friedhof zu München. 500 Zeugen des Münchner kulturellen, geistigen und politischen Lebens im 19. Jahrhundert. 4, überarb. Aufl. Zeke Verlag, München 1983.
  • Alexander Langheiter, Wolfgang Lauter: Der Alte Südfriedhof in München. MünchenVerlag, München 2008, ISBN 978-3-937090-34-4. Bildband und Rundgang zu neunzig Gräbern.
  • Karl-Heinz Otto (Hrsg.): Fontanes Bornstedt. Geschichte eines märkischen Kirchhofes. Edition Märkische Reisebilder, Potsdam 2002, ISBN 3-934232-04-3.
  • Bernhard Müller-Cleve: Vom Central-Kirchhof 1887 zum Zentralfriedhof 1987. Eine Chronik hundertjähriger Friedhofsgeschichte in Münster. Zentralfriedhofskommission, Münster 1987.
  • Helmut Hornbogen: Der Tübinger Stadtfriedhof. Wege durch den Garten der Erinnerung. Schwäbisches Tagblatt, Tübingen 1995, ISBN 3-928011-16-2.
  • Hanspeter Jordan: Bergakademische Professorengräber auf Freiberger Friedhöfen. Verein Freunde und Förderer der Technischen Universität Bergakademie Freiberg e. V. 2006, ISBN 978-3-86012-285-3.
  • Hans-Jürgen Mende: Lexikon Berliner Grabstätten. Haude & Spener, Berlin 2006, ISBN 3-7759-0476-X.
  • Gerd Otto-Rieke: Gräber in München – Menschen, die uns bewegten. Band 1: Geschichte entdecken auf Friedhöfen. Alabasta, München 2008, ISBN 978-3-938778-08-1.
  • Gerd Otto-Rieke: Gräber in Bayern (ohne München) – Menschen, die uns bewegten. Band 2: Geschichte entdecken auf Friedhöfen. Alabasta, München 2008, ISBN 978-3-938778-09-8.
  • Gerd Otto-Rieke: Gräber in Hamburg – Menschen, die uns bewegten. Band 3: Geschichte entdecken auf Friedhöfen. Alabasta, München 2009, ISBN 978-3-938778-10-4.
  • Gerd Otto-Rieke: Gräber in Karlsruhe – Menschen, die uns bewegten. Band 4: Geschichte entdecken auf Friedhöfen. Alabasta, München 2014, ISBN 978-3-938778-19-7.
  • Erich Scheibmayr, Letzte Heimat. Friedhöfe in München, Eigenverlag, München 1984.
  • Erich Scheibmayr, Wer? Wann? Wo? Drei Teile. Eigenverlag, München 1989, 1997, 2002.
  • Erich Scheibmayr, Gräber in Oberbayern-außerhalb von München. Eigenverlag, München 1995.
  • Helmut Schoenfeld: Der Friedhof Ohlsdorf. Gräber, Geschichte, Gedenkstätten. Christians, Hamburg 2000, ISBN 3-7672-1341-9.
  • Willi Wohlberedt: Verzeichnis der Grabstätten in Groß-Berlin und Potsdam mit Umgebung. 4 Bände. Berlin 1932/1952.

ÖsterreichBearbeiten

  • Christopher Dietz: Die berühmten Gräber Wiens. Falco, Klimt, Kraus, Moser, Mozart, Qualtinger, Schiele, Schubert, Strauß. Perlen-Reihe, Wien 2000, ISBN 3-85223-452-2.
  • Clemens M. Gruber: Berühmte Gräber in Wien. Böhlau, Wien 2002, ISBN 3-205-77007-2.
  • Prominentengräber Evangelischer Friedhof Wien-Matzleinsdorf. Evangelischer Presseverband, Wien, ISBN 3-85073-277-0.
  • Michael Wolf, Klaus Edel: Prominentengräber Evangelischer Friedhof Wien-Simmering. Eigenverlag, o. J.

FrankreichBearbeiten

  • Judi Culbertson, Tom Randall: Permanent Parisians. An Illustrated Guide to the Cemeteries of Paris. Robson, London 1991, ISBN 0-86051-734-9.
  • Hans-Eberhard Lex: Zum Sterben schöne Pariser Friedhöfe. Rasch und Röhrig, Hamburg 1986, ISBN 3-89136-103-3.

GroßbritannienBearbeiten

  • Catharine Arnold: Necropolis. London and its Dead. Simon & Schuster, London 2006, ISBN 0-7432-6833-4.
  • Highgate Cemetery. Victorian valhalla. Introd. by Felix Barker. Photogr. by John Gay. Salem House, Salem, N.H. 1984. ISBN 0-88162-022-X
  • Judi Culbertson, Tom Randall: Permanent Londoners. An Illustrated Guide to the Cemeteries of London. Robson, London 1991, ISBN 0-86051-735-7.
  • Michael Kerrigan: Who Lies Where – a guide to famous graves. Fourth Estate, London 1995, ISBN 1-85702-258-0.
  • Hugh Meller: London Cemeteries. An Illustrated Guide and Gazetteer. Gregg, Godstone, Surrey, London 1985, ISBN 0-576-05010-5.
  • Lynn F. Pearson: Discovering Famous Graves. Princes Risborough, 1998, ISBN 0-7478-0371-4.
  • Alan Major: Who's Buried Where in Kent. The Last Resting Places of the Famous, Infamous, Notable, Curious and Eccentric. Meresborough, Gillingham 1990, ISBN 0-948193-48-4.

TürkeiBearbeiten

  • Hans-Peter Laqueur: Osmanische Friedhöfe und Grabsteine in Istanbul. (=Istanbuler Mitteilungen, Beiheft 38), Wasmuth, Tübingen 1993, ISBN 3-8030-1737-8.

EuropaBearbeiten

  • Joachim Aubert: Handbuch der Grabstätten berühmter Deutscher, Österreicher und Schweizer. Deutscher Kunstverlag, München 1975, ISBN 3-422-00344-4.
  • James Stevens Curl: A Celebration of Death. An introduction to some of the buildings, monuments, and settings of funerary architecture in the Western European tradition. Constable, London 1980, ISBN 0-09-463000-3.
  • Mauro Felicori & Annalisa Zanotti (Herausg.): Cemeteries of Europe. A Historical Heritage to Appreciate and Restore. Bologna 2004.
  • Matthias Gretzschel: Historische Friedhöfe in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Callwey, München 1996, ISBN 3-7667-1233-0.
  • Catherine Merridale: Night of Stone. Death and Memory in Russia. Granta, London 2000, ISBN 1-86207-374-0; Viking, New York City, USA 2001, ISBN 0-670894745.

Vereinigte Staaten von AmerikaBearbeiten

  • Mary Maynard: Dead and Buried in New England. Respectful Visits to the Tombstones and Monuments of 306 Noteworthy Yankees. Yankee Books, o. O. 1993, ISBN 0-89909-363-9

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. baden-baden.de: Friedhöfe
  2. weitere Beziehungen der Württemberger unter Haus Württemberg
  3. Begräbnisverzeichnis Gesandtenfriedhof Regensburg (pdf, 381 kB), abgerufen am 15. Juni 2017
  4. Klaus-Peter Rueß: Begräbnisse und Grabdenkmäler auf dem Kirch-Hoff zur Heyligen Dreyfaltigkeit bei der Dreieinigkeitskirche in Regensburg. Staatsbibliothek Regensburg 2015
  5. Albrecht Klose, Klaus-Peter Rueß: Die Grabinschriften auf dem Gesandtenfriedhof in Regensburg, Regensburger Studien Bd. 22. Stadtarchiv, Regensburg 2015. ISBN 978-3-943222-13-5.
  6. Der Ehemann bzw. Vater Ernst von Metternich wurde nach seiner Konversion zum Katholizismus mit Epitaph in der katholischen Kirche St. Emmeran begraben.
  7. Neugotisches Epitaph nachträglich vom Sohn errichtet.
  8. Preußen, gestorben vor Überreichung des Beglaubigungsschreibens als Gesandter von Preußen
  9. Walle. Friedhöfe in Bremen. Bremen: Stadtgrün Bremen 1996.
  10. Gottesacker Herrnhut (Memento des Originals vom 3. April 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bruedergemeine-herrnhut.de
  11. Rest in pieces: Old graves dug up for new bodies - Times of India. In: The Times of India. (indiatimes.com [abgerufen am 23. Oktober 2018]).
  12. Cmentarz żydowski Łódzi, Homepage
  13. Robert Oboussier war ein bekannter Komponist von Gesangs- und Instrumentalwerken, zudem wirkte er als Vizedirektor der Gesellschaft für Urheberrechte an Musikwerken Suisa. Er war 1900 in Antwerpen geboren worden und aus Deutschland vor den Nazis in die Schweiz geflohen.
  14. Haidar Pasha Cemetery Information Sheet, Commonwealth War Graves Commission. Archiviert vom Original am 7. August 2011; abgerufen am 4. April 2013.
  15. Volksbund