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GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

Die Gemeinde liegt im Südosten des Naturparks Steigerwald etwa in der Mitte zwischen Würzburg und Nürnberg.

NachbargemeindenBearbeiten

Die Nachbargemeinden sind:

(im Uhrzeigersinn, beginnend im Norden)

GemeindegliederungBearbeiten

Die Gemeinde hat acht amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[2]

Die Agel- und Schneidmühle sind keine amtlich benannten Gemeindeteile.

GeschichteBearbeiten

 
Die ehemalige Klosteranlage von Münchsteinach mit Münchsteinacher Münster

Bis zur GemeindegründungBearbeiten

In Münchsteinach befinden sich, erstmals beschrieben 1832, Überreste eines Hügelgräberfeldes aus der Hallstattzeit (etwa 500 v. Chr.), das sogenannte „Keltenareal“. Dort wurde zu Beginn des 21. Jahrhunderts im Münchsteinacher Gemeindewald ein sogenannter Keltischer Baumkreis angelegt und ein keltisches Hügelgrab nachgebaut (Die historischen Gräber sind nicht mehr sichtbar).[3]

912 wird in einer Urkunde erwähnt, dass König Konrad I. dem Abt Dracholf von der Abtei Schwarzach u. a. den Ort „Steinaha“ schenkt. Demnach wäre der Ort ursprünglich ein Königsgut gewesen. Allerdings ist unklar, ob mit „Steinaha“ Münchsteinach oder Steinach an der Ens gemeint ist. 1102 gründeten die Herren von Steinach das Benediktinerkloster Steinach.[4] Der erste eindeutige Beleg findet sich in einer Urkunde, die im Zeitraum von 1103 bis 1139 entstanden sein muss. Hier wird der Ort „Steina“ genannt. Der Ortsname leitet sich vom gleichnamigen Gewässernamen ab, der einen steinigen Bach bezeichnet.[5]

Die Vogtei über das Kloster kam spätestens 1265 über König Konradin an die Burggrafen von Nürnberg und späteren Markgrafen von Brandenburg-Kulmbach. Während der Zeit der Stammesherzogtümer lag der Ort im Herzogtum Franken. In der Klosterkirche begraben wurde 1347 der ab 1298 als Klostervogt amtierende Konrad Heider von Dachsbach, der bereits 1294 als Vogt von Neustadt urkundlich erwähnt worden war.[6] Im Bauernkrieg 1525 wurden Kirche und Kloster zerstört, das Kloster 1528 im Zuge der Reformation säkularisiert und dort ein markgräfliches Klosteramt eingerichtet, das bis 1792 bestand. Seit 1530 ist Münchsteinach eine evangelische Pfarrei und eigenständige Kirchengemeinde. Wahrend des Dreißigjährigen Krieges kam es auch in Münchsteinach zu Überfällen, Plünderungen und Brandstiftungen, Folterungen sowie zur Ermordung des Pfarrers Waldmann.[7] Nach Ende des Dreißigjährigen Krieges ließen sich hier zahlreiche protestantische Glaubensvertriebene aus Österreich nieder, die in ihrer neuen Heimat maßgeblich zum Wiederaufbau beitrugen.[8] Von 10. Dezember 700 bis 1732 war das Klosteramt Münchsteinach (zusammen mit Schornweisach, Gutenstetten und Baudenbach) vom Markgrafen an das Bistum Würzburg verpfändet. Die Wiedereinlösung erfolgte gegen Zahlung von 280.000 Gulden.[9]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Münchsteinach 48 Haushalte. Das Hochgericht übte das brandenburg-bayreuthische Stadtvogteiamt Neustadt an der Aisch aus. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das brandenburg-bayreuthische Klosteramt Münchsteinach inne. Alle Anwesen hatten das Klosteramt Münchsteinach als Grundherrn.[10]

Durch den Pariser Vertrag von 1810 unter Napoleon fiel Münchsteinach als Teil des preußischen Fürstentums Bayreuth im Frieden von Tilsit 1807 an Frankreich und wurde 1810 Bayern überlassen. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1811 das Steuerdistrikt Münchsteinach gebildet, zu dem Abtsgreuth, Agelmühle, Höfen, Mittelsteinach, Mönchsberg, Roßbach, Undungsmühle und Weihermühle gehörten. 1813 wurde die Ruralgemeinde Münchsteinach gebildet, die deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt war. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurde die Ruralgemeinde aufgespalten in

  • Ruralgemeinde Abtsgreuth mit Mittelsteinach und Undungsmühle;
  • Ruralgemeinde Mönchsberg mit Höfen;
  • Ruralgemeinde Münchsteinach mit Agel- und Weihermühle;
  • Ruralgemeinde Roßbach.[11]

Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Neustadt an der Aisch und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Neustadt an der Aisch (1920 in Finanzamt Neustadt an der Aisch umbenannt).[12] Ab 1862 wurde Münchsteinach vom Bezirksamt Neustadt an der Aisch (1938 in Landkreis Neustadt an der Aisch umbenannt) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Neustadt an der Aisch, ab 1880 Amtsgericht Neustadt an der Aisch. Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 6,647 km².[13]

EingemeindungenBearbeiten

Am 1. Januar 1972 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Abtsgreuth und Neuebersbach sowie Teile der aufgelösten Gemeinde Altershausen eingegliedert.[14]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Gemeinde Münchsteinach

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2007 2012 2016
Einwohner 425 491 479 462 476 504 515 506 559 565 534 510 505 534 495 481 476 507 481 703 673 636 584 657 1329 1425 1369 1346
Häuser[15] 75 86 83 94 100 100 108 116 380 499
Quelle [16] [17] [18] [19] [18] [20] [18] [18] [21] [18] [18] [22] [18] [18] [18] [23] [18] [18] [18] [24] [13] [25] [26] [27] [27] [27]

Gemeindeteil Münchsteinach

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 409 477 463 496 536 496 468 658 577 653 808
Häuser[15] 72 84 89 98 98 106 114 214
Quelle [16] [17] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [13] [25] [26]

ReligionenBearbeiten

Zur evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Münchsteinach gehören die Ortsteile Abtsgreuth, Neuebersbach und Münchsteinach. Altershausen hat eine eigene Kirche, deren Pfarrer in Kleinweisach sitzt. Da die beiden Kirchen die einzigen Kirchen am Ort sind, pflegt man gute Kontakte zu den katholischen Christen und unterstützt die katholische Kirchengemeinde Neustadt/Aisch bei der Seelsorge im Gemeindegebiet. Im Münster (Winterkirche im Gemeindehaus) ist jeden Sonntag Gottesdienst, neuerdings auch regelmäßige Abendgottesdienste in moderner Form.

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat von Münchsteinach hat ohne den Bürgermeister zwölf Mitglieder.

Bürgerforum Freie Wähler Altershausen Freie Wähler Neuebersbach Gesamt
2014 8 3 1 12 Sitze

BürgermeisterBearbeiten

Hauptamtlicher Erster Bürgermeister ist seit 1. Mai 2008 Jürgen Riedel (Bürgerforum).

WappenBearbeiten

Die Wappenbeschreibung lautet: Gespalten von Silber und Gold; vorne am Spalt ein halber, gold bewehrter roter Adler mit goldenem Kleeblattbogen auf dem Flügel, hinten ein stehender schwarz gekleideter Benediktinermönch.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

BauwerkeBearbeiten

Das romanische Münster und das ehemalige Benediktinerkloster auf dem Kirchberg von Münchsteinach sind die Sehenswürdigkeiten des Steigerwaldortes. Von dem im Jahr 1102 gegründeten und 1180 vollendeten Klosterensemble ist lediglich die Abteikirche St. Nikolaus erhalten, eine romanische Pfeilerbasilika mit ursprünglich zwei Chortürmen, von denen nur einer die Zeiten überdauert hat. Die Abteikirche und die Konventsgebäude wurden in den Wirren von Kriegen und Reformation teilweise zerstört, Kirche und Kloster später säkularisiert. Der Ostteil der Kirche mit Chor, Kreuzarmen und Vierung diente der inzwischen evangelischen Gemeinde als Kirchenraum, das Langhaus wurde als Scheune benützt.
Erst eine aufwändige Renovierung von 1965 bis 1970 ließ den Raum wieder in seiner schlichten mittelalterlichen Schönheit erstehen. Das südliche Konventsgebäude stammt aus dem 15. Jahrhundert und dient der Gemeinde heute als Rathaus und Kindergarten.

Der letzte Abt des Klosters, Christoph von Hirschaid, ließ 1519/20 das ehemalige Abtsschlösschen auf dem Klostergelände errichten.
Es war einst das Amtsgebäude des Klosters und ist jetzt ein privates Wohnhaus.

BaudenkmälerBearbeiten

Sport- und FreizeitBearbeiten

  • Oase der Sinne im Ortsteil Altershausen, seit 2005[28] mit „Keltenareal“[29]

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

VerkehrBearbeiten

Münchsteinach gehört zum Verkehrsverbund Großraum Nürnberg. Die Buslinien 145, 146 und 148 verbinden den Ort wochentags, im Sommer auch sonntags mit der etwa zehn Kilometer südlich gelegenen Kreisstadt Neustadt an der Aisch. Neustadt (Aisch) Bf. an der Bahnstrecke Nürnberg–Würzburg ist der nächstgelegene Bahnhof.

Die Staatsstraße 2259 führt an der Weihermühle vorbei nach Mittelsteinach bzw. an Kleinsteinach vorbei nach Gutenstetten. Die Kreisstraße NEA 14 führt an Neuebersbach vorbei zur Kreisstraße NEA 12. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Mönchsberg zur Staatsstraße 2256.

Ansässige UnternehmenBearbeiten

  • Brauerei Loscher KG (gegründet 1881[30]), Hersteller von Club-Mate, mit Brauereigasthof Krone
  • ZFE GmbH, Ziegel-Fertigteil-Elemente, Hersteller von Vollziegel-Rollladenkästen, Ziegeldecken etc.
  • Willner Bauunternehmung Baustoffe e.K.

PersönlichkeitenBearbeiten

  • Der Schauspieler Günter Strack (1929–1999) lebte und starb in der Gemeinde. Sein Grab befindet sich auf dem Gemeindefriedhof am Münchsteinacher Münster.

SonstigesBearbeiten

In Münchsteinach gibt es zwei Kirchweihburschenschaften. Nach zwei der ehemals drei Brauereien nennen sie sich die Loscher-Boschn und die Flory-Burschen (Flory war um 1930[31] auch eine Gastwirtschaft in Münchsteinach). Der Posaunenchor[32] in Münchsteinach besteht seit 1921.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Münchsteinach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Münchsteinach in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 21. September 2019.
  3. Gunter Lehrieder: Der Keltische Baumkreis. In: Der Steigerwald. Zeitschrift einer fränkischen Landschaft: Natur – Kultur – Geschichte. Band 27, Nr. 3 (Juli) 2007, S. 27–48, hier: S. 29 (Die Kelten bei den Oasen der Sinne) und 30 f. (Der Keltische Baumkreis) und 48.
  4. H. Sponholz (Hrsg.), S. 111.
  5. W.-A. v. Reitzenstein, S. 153.
  6. Max Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933. Ph. C. W. Schmidt, Neustadt a.d. Aisch 1950, S. 24 und 103.
  7. Max Döllner (1950), S. 247.
  8. Eberhard Krauß: Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Neustadt an der Aisch. Nürnberg 2012 (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte, 27), passim. ISBN 978-3-929865-32-5
  9. Max Döllner (1950), S. 146.
  10. H. H. Hofmann, S. 114.
  11. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 58–60 (Digitalisat). H. H. Hofmann S. 222.
  12. H. H. Hofmann, S. 187.
  13. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 806 (Digitalisat).
  14. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 536.
  15. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  16. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 61 (Digitalisat). Für die Gemeinde Münchsteinach zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Agelmühle (S. 5) und Weihermühle (S. 101).
  17. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 200 (Digitalisat).
  18. a b c d e f g h i j k l Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. Heft 192 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1954, DNB 451478568, S. 179, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  19. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1057, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  20. a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1222, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  21. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1156 (Digitalisat).
  22. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1229 (Digitalisat).
  23. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1266–1267 (Digitalisat).
  24. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1099 (Digitalisat).
  25. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 176 (Digitalisat).
  26. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 341 (Digitalisat).
  27. a b c Münchsteinach: Amtliche Statistik des LfStat
  28. Gunter Lehrieder: Der Keltische Baumkreis. In: Der Steigerwald. Zeitschrift einer fränkischen Landschaft: Natur – Kultur – Geschichte. Band 27, Nr. 3 (Juli) 2007, S. 27–48, hier: S. 29 (Die Kelten bei den Oasen der Sinne).
  29. Oase der Sinne.
  30. Wolfgang Fleischer: Brauerei Loscher wächst mit Mate. In: Brauwelt. Nr. 11, 2011, S. 345 f.
  31. Wolfgang Mück: NS-Hochburg in Mittelfranken: Das völkische Erwachen in Neustadt an der Aisch 1922–1933. Verlag Philipp Schmidt, 2016 (= Streiflichter aus der Heimatgeschichte. Sonderband 4); ISBN 978-3-87707-990-4, S. 92.
  32. www.muenchsteinach-kirche.de: Posaunenchor.