Ergersheim (Mittelfranken)

Gemeinde im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Bayern

Ergersheim (umgangssprachlich: Argɘschi[4]) ist eine Gemeinde im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (Mittelfranken, Bayern). Der gleichnamige Hauptort ist Sitz der Gemeindeverwaltung.

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Ergersheim
Ergersheim (Mittelfranken)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Ergersheim hervorgehoben

Koordinaten: 49° 31′ N, 10° 20′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Verwaltungs­gemeinschaft: Uffenheim
Höhe: 334 m ü. NHN
Fläche: 30,02 km2
Einwohner: 1028 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 34 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91465
Vorwahl: 09847
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel: 09 5 75 122
Gemeindegliederung: 6 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Neuherberger Straße 6
91465 Ergersheim
Website: www.ergersheim.de
Erster Bürgermeister: Dieter Springmann[2] (Freie Wählergemeinschaft Ergersheim[3])
Lage der Gemeinde Ergersheim im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
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Über dieses Bild

GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

Das südwestliche Gemeindegebiet besteht aus Acker- und Grünflächen und wird vom Seenheimer Mühlbach, einem linken Zufluss der Rannach, durchflossen. Das nordöstliche Gemeindegebiet besteht aus Waldflächen mit Erhebungen, die zu den Ausläufern des Steigerwaldes zählen. Es ist größtenteils ein Naturschutzgebiet.[5]

GemeindegliederungBearbeiten

Die Gemeinde hat sechs Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[6]

Ermetzhofen Bahnhof zählt zum Gemeindeteil Neuherberg und Rummelsberg zum Gemeindeteil Ergersheim.

NachbargemeindenBearbeiten

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Markt Nordheim, Bad Windsheim, Burgbernheim, Gallmersgarten, Uffenheim.

GeschichteBearbeiten

Archäologische Spuren früher Siedlungstätigkeit wurden an zahlreichen Stellen auf dem Gemeindegebiet gefunden, unter anderem bedeutende jungneolithische Siedlungsspuren auf dem Dachsberg[7] und dem Dolinenfeld Am Hahnenbuck.[8]

Der Ort wurde in einer Urkunde, die im Zeitraum von 780 bis 802 entstand, als „Argisesheim“ erstmals erwähnt. Am 25. Dezember 822 wurde er in einer Urkunde des Kaisers Ludwig des Frommen als „Angaranheim“ erwähnt. Die heutige Form findet sich erstmals in einer Urkunde aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Das Bestimmungswort des Ortsnamens ist Harigēr, der Personenname des Siedlungsgründers.[9][10]

Im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit hatte der Deutschorden das Patronat in Ergersheim. Unter Pfarrer Eucharius Lützmann wurde dennoch die Reformation nach der markgräflichen Kirchenordnung eingerichtet. Lützmann heirate danach.[11]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Ergersheim 129 Anwesen. Das Hochgericht übte das ansbachische Oberamt Uffenheim aus. Das Kasten- und Stadtvogteiamt Uffenheim war Grundherr von 36 Anwesen.[12]

Von 1791 bis 1806 waren die fränkischen Markgrafschaften und damit auch Ergersheim preußisches Territorium. Von 1797 bis 1808 unterstand Uffenheim dem preußischen Justiz- und Kammeramt Uffenheim. 1806 kam der Ort an das Königreich Bayern. Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde der Steuerdistrikt Ergersheim gebildet, zu dem Rummelsmühle, Seemühle und Wiebelsheim gehörten. Wenig später entstand die Ruralgemeinde Ergersheim, zu der Rummelsmühle und Seemühle gehörten. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Uffenheim zugeordnet.[13] Die Gemeinde hatte ursprünglich eine Gebietsfläche von 14,357 km².[14]

EingemeindungenBearbeiten

Anlässlich der Gebietsreform in Bayern wurde am 1. Januar 1974 die Gemeinde Ermetzhofen eingegliedert.[15] Diese hatte am 1. Januar 1972 die Orte Neuherberg und Seenheim aufgenommen.[16]

EinwohnerentwicklungBearbeiten

Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 1025 auf 1071 um 46 Einwohner bzw. um 4,5 %.

Gemeinde Ergersheim

Jahr 1987 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016 2017 2018
Einwohner 1047 1138 1136 1105 1093 1127 1113 1121 1077 1086 1111 1079 1071
Häuser[17] 276 345 346 346 345 345 345
Quelle [18] [19] [19] [19] [19] [19] [19] [19] [20] [20] [20] [20] [21]

Ort Ergersheim (= Gemeinde Ergersheim bis zur Gebietsreform)

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987
Einwohner 637 746 808 822 763 729 718 716 722 769 740 709 688 699 668 646 622 613 587 842 840 750 579 554 555
Häuser[17] 150 143 155 158 146 143 140 142 142
Quelle [22] [23] [24] [24] [25] [24] [26] [24] [24] [27] [24] [24] [28] [24] [24] [24] [29] [24] [24] [24] [30] [24] [14] [31] [18]

PolitikBearbeiten

Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Uffenheim.

GemeinderatBearbeiten

Die Kommunalwahl am 15. März 2020 führte zu einer seit 2008 und 2014 unveränderten Sitzverteilung im Gemeinderat (Vergleich zu 2014)[3]:

  • Freie Wählergemeinschaft Ergersheim 7 Sitze (± 0)
  • Wählergemeinschaft Gemeinde Ermetzhofen 5 Sitze (± 0)

BürgermeisterBearbeiten

Seit Mai 2014 ist Dieter Springmann (* 1958) (Freie Wählergemeinschaft Ergersheim) Erster Bürgermeister.[32] Er wurde am 15. März 2020 mit 96,6 % der Stimmen wiedergewählt.[33]

Wappen und FlaggeBearbeiten

Wappen
Blasonierung:Geviert von Silber und Schwarz; in 1: ein durchgehendes schwarzes Tatzenkreuz, belegt mit einem silbernen Lilienkreuz mit goldenen Lilien, in 4: ein achtspitziges rotes Kreuz.“[34]

Dieses Wappen wird seit 1984 geführt.[35]

Wappenbegründung: Die Zollernvierung erinnert damit an die Landesherrschaft der Markgrafen von Brandenburg-Ansbach im Gemeindegebiet. Das Tatzenkreuz ist die Wappenfigur des Deutschen Ordens und verweist auf dessen Grundherrschaft im Ort. Das achtspitzige Kreuz ist dem Wappen des Johanniterordens entnommen und erinnert an dessen Grundherrschaft im Gemeindegebiet.
Flagge

Die Gemeindeflagge ist weiß-schwarz-gelb.[36]

GemeindepartnerschaftenBearbeiten

BaudenkmälerBearbeiten

SportBearbeiten

Der Sportverein Ergersheim bietet in verschiedenen Sparten Möglichkeiten der sportlichen Betätigung an. Bisweilen werden 328 Mitglieder (Stand: 2007) geführt, die sich in den Tischtennis-, Aerobic- und Fußballabteilungen engagieren.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

WeinbauBearbeiten

Ergersheim ist ein fränkischer Weinort, der an der Mittelfränkischen Bocksbeutelstraße liegt. Am Ergersheimer Altenberg werden auf einer Fläche von etwa 15 Hektar folgende Rebsorten angebaut: Müller-Thurgau, Silvaner, Bacchus, Blauer Silvaner, Rieslaner und Ortega als weiße Rebsorten und Domina, Spätburgunder, Frühburgunder, Dornfelder und Cabernet Dorsa als rote Rebsorten. Alljährlich findet am dritten Wochenende im Juni ein Straßenweinfest mitten im Ort statt. Ein Tag rund um die Ergersheimer Weinberge („Ergersheimer Weinberge erleben und genießen“) lädt ein, die abwechslungsreiche Natur um Ergersheim näher kennenzulernen und dabei die Weine des Ergersheimer Altenbergs zu genießen. <

VerkehrBearbeiten

Die Staatsstraße 2252 führt nach Neuherberg zur Bundesstraße 13 (3,3 km westlich) bzw. an Wiebelsheim vorbei zur Bundesstraße 470 bei Bad Windsheim (5,1 km südöstlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Pfaffenhofen (1,7 km südwestlich), nach Buchheim (1,7 km südlich) und nach Seenheim (2,5 km nordwestlich).[5]

SonstigesBearbeiten

 
Fällversuch mit einem Dechsel beim Ergersheimer Experiment im März 2011

Seit 2011[37] finden jährlich im März die „Ergersheimer Experimente“ im gemeindeeigenen Rechtlerwald statt. Es handelt sich um eine Die fortlaufende Reihe archäologischer Experimente erprobt praktisch neolithische Baumfäll- und Holzbearbeitungstechniken mit nach archäologischen Befunden rekonstruierten steinzeitlichen Werkzeugen. Die aufeinander aufbauenden Experimente werden von Wissenschaftlern verschiedener Institutionen, zusammen mit Archäotechnikern und interessierten Laien durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Versuche werden in internationalen Fachpublikationen veröffentlicht.[38][39][40]

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Ergersheim (Mittelfranken) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Die Bürgermeister stellen sich vor. Gemeinde Ergersheim, abgerufen am 26. Juni 2020.
  3. a b Kommunalwahl 2020 Ergersheim, Amtliche Endergebnisse. In: Stadt Uffenheim. 1. April 2020, abgerufen am 9. September 2020.
  4. E. Fuchshuber, S. 49.
  5. a b Ergersheim im BayernAtlas
  6. Gemeinde Ergersheim in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 21. September 2019.
  7. Markus Ullrich: Endneolithische Siedlungskeramik aus Ergersheim, Mittelfranken: Untersuchungen zur Chronologie von Schnurkeramik- und Glockenbechern an Rhein, Main und Neckar. Habelt, Bonn 2008, ISBN 978-3-7749-3587-7 (Dissertation an der Universität Bamberg, 2005).
  8. Markus Ullrich: Das Dolinenfeld „Am Hahnenbuck“ bei Ergersheim, Landkreis Neustadt a. d. Aisch – Bad Windsheim : ein Fundplatz des Endneolithikums, der Bronze- und der Urnenfelderzeit. Dr. Faustus, Büchenbach 2011, ISBN 978-3-933474-15-5.
  9. E. Fuchshuber, S. 49ff.
  10. W.-A. v. Reitzenstein, S. 65.
  11. Max Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933. Ph. C. W. Schmidt, Neustadt a.d. Aisch 1950, S. 194.
  12. Johann Bernhard Fischer: Ergersheim. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, S. 356 (Digitalisat).
  13. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 70 (Digitalisat).
  14. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 829 (Digitalisat).
  15. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 722.
  16. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 583.
  17. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  18. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 339 (Digitalisat).
  19. a b c d e f g LfStat: Ergersheim: Amtliche Statistik 2017. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 3. Februar 2021.
  20. a b c d LfStat: Ergersheim: Amtliche Statistik 2018. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 3. Februar 2021.
  21. LfStat: Ergersheim: Amtliche Statistik 2019. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 3. Februar 2021.
  22. Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 22 (Digitalisat). Für die Gemeinde Ergersheim zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Rummelsmühle (S. 24) und Seemühle (S. 85).
  23. Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 244 (Digitalisat). Laut Historischem Gemeindeverzeichnis hatte die Gemeinde zu diesem Zeitpunkt 748 Einwohner.
  24. a b c d e f g h i j k l m n Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 185, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  25. Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1093, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  26. Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1259, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  27. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1193 (Digitalisat).
  28. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1267 (Digitalisat).
  29. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1304 (Digitalisat).
  30. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1131 (Digitalisat).
  31. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 175 (Digitalisat).
  32. http://www.wahlen.bayern.de/kommunalwahlen/
  33. Bürgermeisterwahl. In: Statistik.Bayern. Bayerisches Landesamt für Statistik, abgerufen am 29. April 2021.
  34. Eintrag zum Wappen von Ergersheim (Mittelfranken) in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  35. Eintrag zum Wappen von Ergersheim (Mittelfranken) in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte m.w.N.
  36. Ergersheim. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 3. Februar 2021.
  37. Anm. Wegen der COVID-19-Pandemie in Deutschland nicht in 2020 und 2021.
  38. Peter Walter, Rengert Elburg, Wulf Hein, Werner Scharff: Ergersheimer Experimente zur bandkeramischen Fäll- und Holzbearbeitungstechnik. In: Plattform, Zeitschrift des Vereins für Pfahlbau- und Heimatkunde e. V. Nr. 19/20, 2012, ISBN 978-3-9813625-9-6, ISSN 0942-685X, S. 89–94 (PDF).
  39. TV-Beitrag: Baumfällen wie in der Steinzeit (Memento vom 2. April 2018 im Internet Archive) auf der Mediathek des Bayerischen Fernsehens vom 25. April 2014
  40. Ergersheimer Experimente Website der Veranstaltung, 2011–2021, abgerufen 9. Juni 2021.