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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Uffenheim
Uffenheim
Deutschlandkarte, Position der Stadt Uffenheim hervorgehoben
Koordinaten: 49° 33′ N, 10° 14′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Verwaltungs­gemeinschaft: Uffenheim
Höhe: 329 m ü. NHN
Fläche: 59,47 km2
Einwohner: 6518 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 110 Einwohner je km2
Postleitzahl: 97215
Vorwahl: 09842
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel: 09 5 75 168
Stadtgliederung: 13 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marktplatz 16
97215 Uffenheim
Website: www.uffenheim.de
Bürgermeister: Wolfgang Lampe (SPD)
Lage der Stadt Uffenheim im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Landkreis KitzingenLandkreis WürzburgLandkreis FürthLandkreis AnsbachLandkreis Erlangen-HöchstadtLandkreis BambergGerhardshofenBad WindsheimBaudenbachBurgbernheimBurghaslachDachsbachDiespeckDietersheimEmskirchenErgersheim (Mittelfranken)GallmersgartenGollhofenGutenstettenHagenbüchachHemmersheimIllesheimIppesheimIpsheimLangenfeld (Mittelfranken)MarktbergelMarkt ErlbachMarkt NordheimMarkt TaschendorfMünchsteinachNeuhof an der ZennNeustadt an der AischOberickelsheimObernzennOsing (Freimarkung)SimmershofenSugenheimTrautskirchenUehlfeldUffenheimWeigenheimWilhelmsdorf (Mittelfranken)ScheinfeldOberscheinfeldKarte
Über dieses Bild
Uffenheim von Nordwesten

Uffenheim ist eine Stadt im mittelfränkischen Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim (Bayern). Sie ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Uffenheim.

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

Geologie und LandschaftsraumBearbeiten

Geologisch liegt Uffenheim in den wenig verbogenen Sedimentschichten des Unterkeupers. Sie bestehen aus Tonen und Mergeln mit Kalk- und Sandsteinbänken. Der Werksandstein in der Mitte der Abfolge steht hier mit mehreren Metern Mächtigkeit an. Im Osten der Stadt liegt ein Aufwölbungszentrum des Uffenheimer Sattels.[2] Die unter dem Keuper liegenden Kalksteine des Oberen Muschelkalks werden von der von Ost nach West fließenden Gollach bis zu 20 Meter angeschnitten.[3] Sie wurden im Bereich der Oberen Mühle abgebaut. Aus der größeren Härte der Gesteine des Muschelkalks ergeben sich steilere Taleinschnitte der Gollach und ihrer Nebenbäche im Vergleich zur Umgebung. In den Eiszeiten wurde das Relief über weite Teile mit Löss bedeckt. Die fruchtbaren Böden, die sich dort entwickelt haben, sind Grundlage für die starke ackerbauliche Prägung der Landschaft. Uffenheim liegt im Gollachgau, der gemeinsam mit dem landschaftlich sehr ähnlichen Ochsenfurter Gau die naturräumliche Haupteinheit Ochsenfurter Gau und Gollachgau bildet, die innerhalb der Mainfränkischen Platten liegt.[4]

Das Klima ist ganzjährig feucht mit durchschnittlichen Niederschlägen von 644 mm pro Jahr und Durchschnittstemperaturen um 8,3 °C.[5]

NachbargemeindenBearbeiten

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Weigenheim, Markt Nordheim, Ergersheim, Gallmersgarten, Ohrenbach, Adelshofen, Simmershofen, Gollhofen.

StadtgliederungBearbeiten

Uffenheim hat 13 Stadtteile[6]:

GeschichteBearbeiten

Bis zum 19. JahrhundertBearbeiten

Im Jahre 1103 erstmals urkundlich erwähnt, erhielt Uffenheim unter den Edlen von Hohenlohe von Kaiser Karl IV. 1349 das Stadtrecht. Während der Zeit der Stammesherzogtümer lag der Ort im Herzogtum Franken.

Später wurde die Stadt an die Burggrafen von Nürnberg verkauft. Als diese Kurfürsten von Brandenburg-Preußen wurden, kam die Stadt unter die Herrschaft der Markgrafen von Ansbach und übernahm die Reformation. Ab 1500 lag die Markgrafschaft im Fränkischen Reichskreis. Von 1792 bis 1806 war Uffenheim erneut preußisches Territorium, wobei der Freiherr von Hardenberg seine Reformen zunächst in diesem Gebiet erprobte.

Seit 1806 gehörte die Stadt zum Königreich Bayern. In den Jahren der Industrialisierung blieb Uffenheim kleinstädtisch und Mittelpunkt des fruchtbaren Gollachgaus.

Ab 1848 wurde Mittelfranken in vier Beschälstationen eingeteilt und Uffenheim bildete mit Neustadt die vierte davon.[7]

20. JahrhundertBearbeiten

Als prominente Hauptredner traten am 9. September 1928 Gregor Strasser und Julius Streicher bei einer Kundgebung von NSDAP unter Beteiligung des Neustädter Sturm 20 in Uffenheim auf. Im selben Jahr wurde das Uffenheimer Tageblatt. Unabhängige, nationale Bauern- und Mittelstandszeitung von dem Scheinfelder Gastwirt und Politiker Wilhelm Holzwarth mit Theo Holzwarth gegründet. 1930 beklagte Frieda Saueracker, geborene Schuh, aus Ermetzhofen bei Julius Streicher den für die NSDAP „schädlichen Einfluss, den die Holzwarthsche Zeitung“ ausübte. Nach Zerstörung der Redaktionsräume durch örtliche Nationalsozialisten mit einem Sprengsatz[8] verließ Wilhelm Holzwarth 1932 Uffenheim.[9] Der Landkreis Uffenheim, der bis zum 1. Juli 1972 bestand, gehört seit der Gebietsreform zum Landkreis Neustadt an der Aisch (ab dem 1. Mai 1973 Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim). Aufgrund überregionaler Verkehrsanbindungen und Verbesserungen in der Infrastruktur wurde Uffenheim zum möglichen Mittelzentrum aufgestuft.

EingemeindungenBearbeiten

Am 1. Januar 1972 wurden die bis dahin selbständigen Gemeinden Brackenlohr, Rudolzhofen und Welbhausen eingegliedert. Am 1. Juli 1972 kam Custenlohr hinzu.[10] Uttenhofen folgte am 1. Januar 1978. Die Reihe der Eingemeindungen wurde am 1. Mai 1978 mit der Eingliederung von Langensteinach und Wallmersbach abgeschlossen.[11]

PolitikBearbeiten

Stadtratswahl 2008[12][13]
Wahlbeteiligung: 63,21 % (2002: 80,72 %)
 %
40
30
20
10
0
31,71 %
29,39 %
24,18 %
14,73 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2002
 %p
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+1,84 %p
-4,79 %p
-2,67 %p
+5,63 %p

StadtratBearbeiten

Der Stadtrat besteht aus 20 Mitgliedern.

(Stand: Kommunalwahl am 16. März 2014)

BürgermeisterBearbeiten

Wolfgang Lampe (SPD) wurde im März 2014 im zweiten Wahlgang zum neuen Bürgermeister gewählt. Amtsvorgänger Georg Schöck (FWG) hatte das Amt seit 1996 bekleidet.[14]

WappenBearbeiten

Blasonierung: Gespalten; vorne geviert von Silber und Schwarz, hinten in Schwarz ein rotbewehrter goldener Löwe.

StädtepartnerschaftenBearbeiten

ReligionBearbeiten

Uffenheim beherbergt folgende christliche Gemeinden:

  • ev.-luth. Dekanatsbezirk Uffenheim (seit 1556)
  • ev.-luth. Kirchengemeinde Uffenheim
  • ev.-luth. Pfarrei Langensteinach
  • ev.-luth. Pfarrei Wallmersbach
  • ev.-luth. Pfarrei Seenheim-Ermetzhofen (für die Ortsteile Custenlohr, Rudolzhofen, Pfeinach)
  • ev.-luth. Pfarrei Simmershofen (für die Ortsteile Aspachhof, Brackenlohr)
  • ev.-luth. Pfarrei Ulsenheim (für den Ortsteil Uttenhofen)
  • Landeskirchliche Gemeinschaft Uffenheim (LKG)
  • Röm.-Kath. Pfarrgemeinde Herz Jesu Uffenheim

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

MuseenBearbeiten

  • Heimatmuseum (Gollachgaumuseum): Paläontologische Sammlung (fossile Pflanzen und Tiere aus der Gegend), prähistorische Funde von der Steinzeit bis zur Eisenzeit, Hallstattzeit, Bibelsammlung aus dem 17. und 18. Jahrhundert, Bücher des 17. bis 19. Jahrhunderts, handkolorierte Landkarten (17.–18. Jahrhundert), fränkisches Bauernzimmer und eine alte Küche. Eine Besonderheit ist die Uffenheimer Apotheke, die älteste Deutschlands, und eine Arzneimittelsammlung von 1786. Eine Militaria-Sammlung umfasst Gewehre, Helme und Blankwaffen des 18. und 19. Jahrhunderts sowie Ausrüstungsgegenstände der beiden Weltkriege.

MusikBearbeiten

  • Einige Männer- und Frauengesangsvereine, auch aus dem Umkreis stammend – Spezialisierung auf fränkisch-ländliche Volkslieder
  • Chor der Christian-von-Bomhard-Schule
  • Orchester der Christian-von-Bomhard-Schule
  • Big Band der Christian-von-Bomhard-Schule
  • Gesangsensemble HalbZehn (Männerquintett)
  • Gesangsensemble Vocabella
  • Shady Glamour – Rock/Pop-Band
  • Kantorei des ev.-luth. Dekanatsbezirks Uffenheim
  • Posaunenchor der ev.-luth. Kirchengemeinde Uffenheim
  • ProCheck-Chor des ev.-luth. Dekanatsbezirks Uffenheim

BauwerkeBearbeiten

 
Schloss Uffenheim
  • Schloss, ehemalige Wasserburg, nach einem Brand im 17. Jahrhundert wieder aufgebaut. Nach den Renovierungsarbeiten 2006 bezog einen Teil des Schlosses das Finanzamt, welches ebenfalls den gegenüberliegenden Neubau in Anspruch nimmt.
  • ev.-luth. Stadtkirche St. Johannis, um 1730, 1945 zerstört, 1953 Wiederaufbau, 1988 Renovierung
  • ev.-luth. Spitalkirche, um 1360
  • ev.-luth. Dekanat, um 1730
  • Friedhof mit Jobstkapelle
  • ev. Haus der Kirche, ehemaliges Königlich-Bayerisches Amtsgericht von 1901
  • Scherenhof, bedeutendes fränkisches Fachwerkhaus mit Erker, 1571
  • Reste der Stadtmauer mit Türmen
  • Alte Post von 1709
  • obere Mühle von 1776

BaudenkmälerBearbeiten

SportBearbeiten

  • Dartclub Uffenheim (Sligo Power)
  • Fußballverein Uffenheim (1.FV Uffenheim)
  • Kampfsportverein Uffenheim (Diamond Gym)
  • Reitverein Uffenheim (Reit- und Fahrverein Uffenheim)
  • Schützenverein Uffenheim (Kgl. Priv. Schützengesellschaft Uffenheim)
  • Sportgemeinschaft Bomhardschule Uffenheim (SBU)
  • Tanzsportverein Uffenheim (TSC Uffenheim)
  • Tennisclub Uffenheim (TC Uffenheim)
  • Turnverein Uffenheim (TV Uffenheim)
  • Verein für deutsche Schäferhunde (Schäferhundeverein Uffenheim)

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

VerkehrBearbeiten

Der Bahnhof Uffenheim liegt an der Bahnstrecke Treuchtlingen–Würzburg. Hier fahren jeweils stündlich Züge nach Ansbach (Fahrtzeit 31 min) bzw. Würzburg (Fahrtzeit 34 min). Durch Uffenheim verläuft die Bundesstraße 13, in geringer Entfernung befindet sich die Bundesautobahn 7.

Ansässige UnternehmenBearbeiten

Im Gewerbegebiet Nord an der Bahnstrecke Treuchtlingen–Würzburg ist adidas ansässig – Im Distributionszentrum erfolgt der Warenversand für den europäischen Raum.[15] Im Gewerbegebiet an der Bundesautobahn 7 finden sich die Trost Auto Service Technik, die Mömax Logistik, sowie Unternehmen für Maschinenbau, Verpackungstechnik, Herstellung von Schiffsböden und Schiffsausrüstungen, sowie Forsttechnik.

Öffentliche EinrichtungenBearbeiten

  • Ev.-luth. Dekanat und Pfarramt
  • Finanzamt
Ehemals im Wasserschloss untergebracht, nun im Neubau gegenüber. Der Umzug veranlasste die Stadt Uffenheim zu einem großflächigen Ausbau der Parkplätze und Zufahrtswege.
  • Krankenhaus Uffenheim
geschlossen seit August 2013, seit 2014 psychosomatische Klinik (Heiligenfeld)

BildungBearbeiten

  • Die Christian-von-Bomhard-Schule[16] ist eine staatlich anerkannte Ersatzschule in kirchlicher Trägerschaft. Sie ist Mitglied der Evangelischen Schulstiftung in Bayern. Dabei sind Gymnasium, Realschule und Fachoberschule für Sozialwesen unter einem Dach zusammen. In der Nähe der Schule besteht ein Internat für Mädchen und Jungen, die eine der Schulen besuchen. Als Gründungsjahr der Schule gilt 1531.
  • Staatliche Volksschule (Grund- und Mittelschule)
  • Frieda Lang Haus für Kinder (private Grundschule)
  • Kindertagesstätte Am Obstgarten
  • Ev.-luth. Kindergarten St. Johannis
  • Ev.-luth. Kindertagesstätte Karoline Kolb
  • Ev.-luth. Kindergarten Welbhausen

PersönlichkeitenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • J. A. Bullnheimer: Geschichte von Uffenheim: nebst historischen Notizen über dessen nahe und ferne Umgegend, Ansbach: Brügel 1905.
  • Johann Kaspar Bundschuh: Uffenheim. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 5: S–U. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1802, DNB 790364328, OCLC 833753112, Sp. 600–606 (Digitalisat).
  • Walter Gebert u. a.: Uffenheim von Anfang an – Archäologische Ausgrabungen am Schweinemarkt. Verlag Seehars, Uffenheim 1999
  • Max Haber, Friedrich Wencker-Wildberg: Sechshundert-Jahrfeier der Stadt Uffenheim, Würzburg: Richter 1949.
  • Heinz Hillermeier (Hrsg.): Uffenheim – Stadt und Land; Streifzüge durch die Geschichte unserer fränkischen Heimat. Verlag Seehars, Uffenheim 2004
  • Gerhard Rechter: Uffenheim. Häusergeschichte von 1530 bis 1945. Nürnberg 2003 (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte, 12), ISBN 978-3-929865-06-6
  • Godehard Schramm, Ottmar Fick: Uffenheim und sein Gollachgau. Bildband schwarz-weiß; Verlag Seehars, Uffenheim 1989
  • Stadt Uffenheim (Hrsg.): 650 Jahre Uffenheim, Uffenheim 1999.
  • Gottfried Stieber: Uffenheim. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, S. 833–854 (Digitalisat).
  • Gottfried Stieber: Walmersbach. In: Historische und topographische Nachricht von dem Fürstenthum Brandenburg-Onolzbach. Johann Jacob Enderes, Schwabach 1761, S. 898–904 (Digitalisat).
  • Uffenheimer Geschichte und Geschichten. Band 1–9; Wencker-Wildberg-Verlag, Uffenheim
  • Uffenheim in alten Ansichten. Wencker-Wildberg-Verlag, Uffenheim

WeblinksBearbeiten

  Commons: Uffenheim – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  Wikisource: Uffenheim – Quellen und Volltexte

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Bayerisches Geologisches Landesamt (Hrsg.), 1976: Geologische Karte von Bayern 1:25.000 Blatt Nr. 6327/6427, Markt Einersheim/Uffenheim, Erläuterungen. Von Hellmut Haunschild.
  3. Bayerisches Geologisches Landesamt (Hrsg.), 1996: Geologische Karte von Bayern 1:500.000. 4. neubearb. Aufl., München.
  4. http://www.bfn.de/geoinfo/landschaften/
  5. Johannes Müller: Grundzüge der Naturgeographie von Unterfranken. (= Fränkische Landschaft 1). Justus Perthes Verlag, Gotha 1996. S. 77.
  6. http://www.bayerische-landesbibliothek-online.de/orte/ortssuche_action.html?anzeige=voll&modus=automat&tempus=+20120410/195640&attr=OBJ&val=1479
  7. Max Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933. Ph. C. W. Schmidt, Neustadt a.d. Aisch 1950. (Neuauflage 1978 anlässlich des Jubiläums 150 Jahre Verlag Ph. C. W. Schmidt Neustadt an der Aisch 1828-1978.) S. 440.
  8. Heinz Hillermeier (Hrsg.): Uffenheim Stadt und Land. Streifzüge durch die Geschichte unserer fränkischen Heimat. Uffenheim 2004, S. 211.
  9. Wolfgang Mück: NS-Hochburg in Mittelfranken: Das völkische Erwachen in Neustadt an der Aisch 1922–1933. Verlag Philipp Schmidt, 2016 (= Streiflichter aus der Heimatgeschichte. Sonderband 4); ISBN 978-3-87707-990-4, S. 31, 82 und 259 f.
  10. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 583.
  11. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 723.
  12. http://www.kreis-nea.de/komxpress/DynDox/0582284B-3D7B-489C-B3BB-DDECC4726F14/Stadtratswahl%20Uffenheim%202008.pdf
  13. http://www.kreis-nea.de/wahl/gemwahl2002/gemuffenheim.pdf
  14. http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Urlaub-und-Ferien-Wahlkampf;art779,8059186
  15. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 25. April 2010 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.franken-west.de
  16. Website der Christian-von-Bomhard-Schule