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Wappen Deutschlandkarte
Wappen des Marktes Uehlfeld
Uehlfeld
Deutschlandkarte, Position des Marktes Uehlfeld hervorgehoben
Koordinaten: 49° 40′ N, 10° 43′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
Verwaltungs­gemeinschaft: Uehlfeld
Höhe: 278 m ü. NHN
Fläche: 31,23 km2
Einwohner: 2956 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 95 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91486
Vorwahl: 09163
Kfz-Kennzeichen: NEA, SEF, UFF
Gemeindeschlüssel: 09 5 75 167
Marktgliederung: 13 Ortsteile
Adresse der
Marktverwaltung:
Rosenhofstraße 6
91486 Uehlfeld
Website: www.uehlfeld.de
Bürgermeister: Werner Stöcker (CSU)
Lage des Marktes Uehlfeld im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
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Über dieses Bild

Uehlfeld ist ein Markt im Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim in Mittelfranken. Uehlfeld ist Sitz der Verwaltungsgemeinschaft Uehlfeld.

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

GemeindegliederungBearbeiten

Uehlfeld hat 13 Ortsteile:[2]

NachbargemeindenBearbeiten

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Lonnerstadt, Höchstadt an der Aisch, Weisendorf, Dachsbach, Gutenstetten, Münchsteinach, Vestenbergsgreuth.

GeschichteBearbeiten

Bis zum Ende des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation (1806)Bearbeiten

Uehlfeld entstand vermutlich im 6. Jahrhundert, also in der Zeit, als sich die Franken nach Osten ausbreiteten und auch den Aischgrund in Besitz nahmen. Vermutlich stand eine der 14 Slawenkirchen aus der Zeit der Slawenmission Karls des Großen im Aischgrund in Uehlfeld.

Die erste urkundliche Erwähnung Uehlfelds datiert aus dem Jahr 1123. Der Ort wurde damals mit „Ölenteuelt“ bezeichnet. Später wurde daraus „Ulletenvelt“ (1127), „Uelevelt“ (1154), „Ulfeldium“ (1158) oder „Ulefelt“ (1181). Der Ortsname enthält als Bestimmungswort den Personenname Ulito, der als Gründer des Ortes angesehen werden kann.[3][4]

Ursprünglich gehörte der Ort dem Hochstift Würzburg. 1199 gelangten zwei Teile des Zehnten und ein Garten in Uehlfeld durch Tausch an das Bamberger Stift St. Jakob. Es gab einen ortsansässigen Adel gleichen Namens, der wohl ab dem 13. Jahrhundert erloschen war. Im Anschluss gab es in Uehlfeld zwei Rittergüter mit insgesamt 72 Untertanen. 1319 ging Uehlfeld in Flammen auf.

1361/64 erscheint der Ort im Urbar der Burggrafschaft Nürnberg. Die Burggrafen hatten zu dieser Zeit 27 Gehöfte und die Fraisch über den Ort. Auf dem Schloss residierten die Herren von Seckendorff. 1361 verpflichteten sich Friedrich und Kuno von Seckendorff ihren Burgstall dem Nürnberger Burggrafen offen zu halten. 1431 wird Uehlfeld durch die Hussiten verwüstet. 1440 erschien auch das Kloster Frauenaurach als Besitzer verschiedener Grundstücke.[5]

Im Bauernkrieg (1524–1525) wurde das bis dahin existierende Schloss vernichtet. Der Zweite Markgrafenkrieg (1552) vernichtete die Ortsteile Nonndorf und Rothenberg, die anschließend nicht mehr aufgebaut wurden. Ein Brand im Jahr 1583 vernichtete unter anderem die Pfarrakten. Dennoch ist anzunehmen, dass Uehlfeld als markgräflicher Besitzt 1528 der Reformation zugeführt wurde (Erster evangalischer Pfarrer wurde von 1552 bis 1579 Michael Köhner).[6] Der Dreißigjährige Krieg hat mit dem kaiserlichen Oberst Kehraus[7] seine Spuren bzw. die seiner Kroatischen Reiterei im ganzen Aischgrund[8] hinterlassen und dessen Truppen plünderten auch Uehlfeld und brannten den Ort nieder.

Im Jahr 1649 wurde dem Ort der 1612 in Baudenbach geborene Pfarrer Veit vom Berg (1612–1675) als Seelsorger zugeteilt. Er hielt seine Antrittspredigt vor 31 Zuhörern (10 Männer, 15 Frauen, 6 Kinder), den letzten Einwohnern nach einer entbehrungsreichen Zeit. Vor dem Krieg hatte Uehlfeld über 600 Einwohner. Nach Ende des Krieges ließen sich hier zahlreiche evangelische Glaubensvertriebene aus Österreich nieder, die in dem entvölkerten Gebiet maßgeblich zur Peuplierung und zum Wiederaufbau beitrugen.[9] Veit vom Berg blieb bis zu seinem Tode 1675 in Uehlfeld. Heute sind die Grund- und Hauptschule sowie eine Straße nach ihm benannt.

Ab 1679 gehörte Uehlfeld zur Verwaltung der in Neustadt an der Aisch ansässigen Landeshauptmannschaft, wurde aber seit 1700 von Dachsbach mitverwaltet.[10]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Uehlfeld 61 Haushalte. Das Hochgericht und die Dorf- und Gemeindeherrschaft übte das brandenburg-bayreuthische Kasten- und Jurisdiktionsamt Dachsbach aus. Alle Anwesen hatten das Fürstentum Bayreuth als Grundherrn (Kasten- und Jurisdiktionsamt Dachsbach: 20, Verwaltung Uehlfeld: 41).[11]

Unter dem Königreich BayernBearbeiten

1810 kam Uehlfeld an das neue Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde 1811 der Steuerdistrikt Uehlfeld gebildet, zu dem die Orte Mailach, Nonnenmühle, Oberhöchstädt, Sichardshof, Tragelhöchstädt, Voggendorf und Weidendorf gehörten. 1813 wurde die Ruralgemeinde Uehlfeld gebildet, zu dem die Nonnenmühle gehörte. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) wurde die Nonnenmühle nach Tragelhöchstädt umgemeindet.[12] Die Ruralgemeinde Uehlfeld unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Neustadt an der Aisch und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Neustadt an der Aisch (1920 in Finanzamt Neustadt an der Aisch umbenannt).[13] Ab 1862 wurde Uehlfeld vom Bezirksamt Neustadt an der Aisch (1938 in Landkreis Neustadt an der Aisch umbenannt) verwaltet. Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Neustadt an der Aisch, ab 1880 Amtsgericht Neustadt an der Aisch. Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 11,209 km².[14]

Bis Mitte des 19. Jahrhunderts kamen viele jüdische Händler als Neubürger nach Uehlfeld, so dass sich in dem Ort Handel und Gewerbe entwickelten. Die Juden errichteten eine Synagoge, eine Schule und legten nordwestlich des Ortes einen Jüdischen Friedhof an, auf dem noch 406 Grabsteine und Grabsteinfragmente erhalten sind.[15][16]

NationalsozialismusBearbeiten

Zeitgleich mit oder etwas eher als in Neustadt an der Aisch war in Uehlfeld 1922/23 eine NSDAP-Ortsgruppe gegründet worden, die anfangs von dem Dachsbacher (Oberhöchstädter) Lehrer und SA-Obertruppführer Hans Zuleeg aus geleitet wurde. Am 6. November 1927 war der nationalsozialistische Politiker Karl Holz in der Gastwirtschaft Wettschureck als Propagandaredner der NSDAP aufgetreten. Nachdem 1931 die NSDAP in Neustadt an der Aisch die Mehrheit im Stadtrat erlangt hatte, etablierten sich die neuen Machthaber auch in Uehlfeld. So fand am 2. Juli 1932 eine Sonnwendfeier statt, an der neben örtlichen Vereinen, der Musikkapelle Stumptner und dem Männergesangsverein auch die SA teilnahm und Reichsredner Dötzler aus Weingartsreuth die Feuerrede hielt.[17] 1934 war der Geschäftsführer einer Molkerei Wilhelm Müller (* 1880) Ortsgruppenleiter Uehlfelds. Als Redner empfahl er (mit dem Zusatz „Wir brauchen die Juden nicht umzubringen“) die Sterilisierung von Juden.[18]

EingemeindungenBearbeiten

1948 wurde die Nonnenmühle nach Uehlfeld eingemeindet.[19] Am 1. Juli 1971 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Tragelhöchstädt eingegliedert. Am 1. Januar 1972 folgten Demantsfürth und Peppenhöchstädt.[20] Am 1. Januar 1978 kam Schornweisach hinzu.[21]

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Gemeinde Uehlfeld

Jahr 1987 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 2015 2016
Einwohner 2182 3032 2980 2937 2940 2884 2861 2866 2905 2912 2964
Häuser[22] 577 836 846 852 852
Quelle [23] [24] [24] [24] [24] [24] [24] [24] [24] [24] [24]

Ortsteil Uehlfeld (=Gemeinde Uehlfeld bis zur Gebietsreform)

Jahr 1818 1840 1852 1855 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1952 1961 1970 1987
Einwohner 721 936 910* 834* 847 921* 906 934 941 953 916 922 915 914 857 816 768 739 709 1240 1177 1106 972 1123 1227
Häuser[22] 94 114 127 139 136 147 156 183 329
Quelle [25] [26] [27] [27] [28] [27] [29] [27] [27] [30] [27] [27] [31] [27] [27] [27] [32] [27] [27] [27] [33] [27] [14] [34] [23]
* Angaben fälschlicherweise mit Nonnenmühle

PolitikBearbeiten

MarktgemeinderatBearbeiten

Der Marktgemeinderat hat 16 Mitglieder; die Sitzverteilung ergibt sich folgendermaßen (Stand: Kommunalwahl vom 16. März 2014):

  • CSU 3 Sitze
  • SPD 1 Sitz
  • Grüne 3 Sitze
  • Freie Wählergruppe Bürgerblock 4 Sitze
  • Überparteiliche Wählergruppe Schornweisach 3 Sitze
  • Wählergem. Peppenhöchstädt-Gottesgab-Rohensaas 2 Sitze

WappenBearbeiten

Das Wappen wurde am 21. März 1956 genehmigt.

Blasonierung: „Gespalten; vorne geviert von Silber und Schwarz, hinten in Gold zwei von Rot und Silber geschachte Balken.“

Die vordere Schildhälfte ist das Wappen der zollerischen Burggrafen von Nürnberg und späteren Markgrafen von Brandenburg, die mit großer Wahrscheinlichkeit bereits seit dem 13. Jahrhundert die Herrschaft im Gemeindegebiet innehatten. Unter den häufig wechselnden Lehensherren waren die Truchsessen von Wetzhausen von besonderer Bedeutung für den Ort. Sie waren von 1433 bis 1592 Lehensinhaber. Daran erinnert ihr Wappen in der hinteren Schildhälfte im Gemeindewappen von Uehlfeld.

BaudenkmälerBearbeiten

 
Torhaus über der B 470

VerkehrBearbeiten

Uehlfeld liegt direkt an der Bundesstraße 470, die südlich nach Dachsbach bzw. nordöstlich über Mailach nach Lonnerstadt verläuft. Die NEA 3/ERH 20 verläuft nordwestlich nach Hermersdorf. Die NEA 1 verläuft westlich an der Nonnenmühle, Tragelhöchstädt und der Eselsmühle vorbei nach Schornweisach bzw. südöstlich über Demantsfürth nach Peppenhöchstädt. Eine Gemeindeverbindungsstraße verläuft südwestlich nach Oberhöchstädt zur NEA 14, eine weitere Gemeindeverbindungsstraße verläuft südöstlich nach Voggendorf.

UnternehmenBearbeiten

  • Metzgerei Hans Rößner, Hauptstraße 41[35]
  • Autohaus Stöcker, Bahnhofstraße 11[36]

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter der MarktgemeindeBearbeiten

Personen mit Bezug zur MarktgemeindeBearbeiten

  • Friedrich Ferdinand Traugott Heerwagen (1732–1812), evangelischer Theologe und Musikwissenschaftler, verstorben in Uehlfeld
  • Hessekiel Hessel (1755–1824), Kantor und Rabbiner in Uehlfeld
  • Johann Rüttinger (* 1947), Grafiker, Spieleautor und Unternehmer, gründete einen Spieleverlag in Uehlfeld
  • Helmut Hack (* 1949), Unternehmer und Sportfunktionär, spielte Fußball bei der SpVgg Uehlfeld
  • Bernd Flessner (* 1957), Schriftsteller, Publizist und Medienwissenschaftler, lebt in Uehlfeld
  • Gabi Schmidt (* 1968), Kommunal- und Landespolitikerin (Freie Wähler), lebt in Uehlfeld

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Uehlfeld – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Uehlfeld in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 10. April 2012
  3. W.-A. v. Reitzenstein, S. 225. Anders H. Sponholz (Hrsg.), S. 129: Dieser geht vom Personennamen Uodalrich aus.
  4. Christoph Beck: Die Ortsnamen des Aischtales und der Nachbartäler nebst Proben von Flurnamen und einem Verzeichnis der Wüstungen. Ph. C. W. Schmidt, Neustadt an der Aisch 1926, S. 17 (Uehlfeld, um 1100 „Ultevelt“. Kurzform des Personennamens Uodal-ric = Uldarich).
  5. H. Sponholz (Hrsg.), S. 129.
  6. Max Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933. Ph. C. W. Schmidt, Neustadt a.d. Aisch 1950, S. 192.
  7. Von Kronach nach Nördlingen, S. 117, Anm. 73.
  8. Max Döllner: Entwicklungsgeschichte der Stadt Neustadt an der Aisch bis 1933. 1950, S. 240.
  9. Eberhard Krauß: Exulanten im Evang.-Luth. Dekanat Neustadt an der Aisch. Nürnberg 2012 (Quellen und Forschungen zur fränkischen Familiengeschichte, 27), passim. ISBN 978-3-929865-32-5
  10. Max Döllner (1950), S. 108 f.
  11. H. H. Hofmann, S. 134.
  12. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 59 (Digitalisat). H. H. Hofmann S. 223.
  13. H. H. Hofmann, S. 191.
  14. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 808 (Digitalisat). Uehlfeld: 966 Einwohner, 181 Wohngebäude; Nonnenmühle: 6 E., 2 Wgb.
  15. Geschichte Uehlfelds
  16. Gisela Naomi Blume: Uehlfeld. Jüdisches Leben und Häuserchronik. GFF, Nürnberg 2017, ISBN 978-3-929865-70-7, S. 49–54.
  17. Wolfgang Mück: NS-Hochburg in Mittelfranken: Das völkische Erwachen in Neustadt an der Aisch 1922–1933. Verlag Philipp Schmidt, 2016 (= Streiflichter aus der Heimatgeschichte. Sonderband 4); ISBN 978-3-87707-990-4, S. 31, 66, 73, 113 und 124.
  18. Wolfgang Mück (2016), S. 160 f.
  19. http://www.uehlfeld.de/kultur-info/ortsteile
  20. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 536.
  21. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 723.
  22. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 2016 als Wohngebäude.
  23. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 342 (Digitalisat).
  24. a b c d e f g h i j Uehlfeld: Amtliche Statistik des LfStat
  25. Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 92 (Digitalisat).
  26. Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 203 (Digitalisat).
  27. a b c d e f g h i j k l m n Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 180, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  28. Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1058, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  29. kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 1224, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  30. Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1158 (Digitalisat).
  31. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1231 (Digitalisat).
  32. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1268 (Digitalisat).
  33. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1102 (Digitalisat). Uehlfeld: 1170 Einwohner, 154 Wohngebäude; Nonnenmühle: 7 E., 2 Wgb.
  34. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 177 (Digitalisat). Uehlfeld: 1117 Einwohner; Nonnenmühle: 6 E.
  35. Immobilienscout24: Rößner Hans Metzgerei in Uehlfeld.
  36. Autohaus Stöcker GmbH & Co.KGWebsite.