Wilhelm II. (Württemberg)

König von Württemberg

Wilhelm II. (geboren als Prinz Wilhelm Karl Paul Heinrich Friedrich) (* 25. Februar 1848 in Stuttgart; † 2. Oktober 1921 auf Schloss Bebenhausen) war von 1891 bis 1918 König von Württemberg. Er war der vierte und letzte Monarch des Königreichs Württemberg.

König Wilhelm II. von Württemberg, auf einer offiziellen Porträtfotografie von Theodor Andersen (1892)
Monogramm Wilhelms II.

LebenBearbeiten

Kindheit und JugendBearbeiten

Prinz Wilhelm wurde als Sohn des Prinzen Friedrich von Württemberg und dessen Gemahlin Prinzessin Katharina von Württemberg, einer Tochter von König Wilhelm I. von Württemberg, geboren. Er war das einzige Kind seiner Eltern und wurde nach der absehbaren Kinderlosigkeit von König Karl und Königin Olga für die Aufgaben eines Thronfolgers erzogen.

Ab dem Alter von sechs Jahren hatte Prinz Wilhelm Privatunterricht, wobei der Schwerpunkt auf das Erlernen von Sprachen, Geschichte und Religion gelegt wurde. Obwohl schon 1862 zum Leutnant der Württembergischen Armee ernannt, begann erst nach seiner Konfirmation 1863 die eigentliche militärische Erziehung bei Hauptmann Karl Linck, dem späteren Generalleutnant Karl von Linck (1825–1906).

Studium und KriegsdienstBearbeiten

Im Herbst 1865 begann Prinz Wilhelm an der Eberhard Karls Universität Tübingen ein Studium der Rechtswissenschaften, Staatswissenschaften und Nationalökonomie. Er war zum Studium zusammen mit Herzog Wilhelm Eugen von Württemberg angetreten.

Im Deutschen Krieg nahm Prinz Wilhem als Leutnant des Ulanen-Regiments teil. Obwohl er am 24. Juli 1866 im Gefecht bei Tauberbischofsheim nicht direkt beteiligt war, sondern bei der württembergischen Felddivision im Hauptquartier des Kriegsministers Generalleutnant Oskar von Hardegg Dienst tat, geriet er am Morgen auf einer Anhöhe in einen feindlichen Kugelhagel. Einer der begleitenden Offiziere neben ihm sank tödlich getroffen vom Pferd. Dieses Erlebnis begründete seine eigentlich distanzierte Einstellung zum Kriegswesen. Im Herbst 1866 setzte Prinz Wilhelm sein Studium an der Georg-August-Universität Göttingen fort und kehrte im Herbst 1868 an die Universität in Tübingen zurück.

StudentenverbindungenBearbeiten

1867 war Wilhelm im Corps Bremensia Göttingen aktiv geworden.[1] Im Wintersemester 1868/69 verkehrte er beim Corps Suevia Tübingen. Suevia verlieh ihm im Dreikaiserjahr das Band.[1] Regelmäßig besuchte er die Veranstaltungen des 1886 gegründeten Alt-Herren-Vereins für Württemberg und Hohenzollern. Nach der Thronbesteigung übernahm er auch offiziell das Protektorat über den AHV. Im vertrauten Kreis der alten Corpsstudenten fühlte er sich besonders wohl. Von seinem Humor zeugt das Lied, das er sich auszubitten pflegte (aus Warum sollt im Leben):[2]

Möchte mich berauschen,
Nicht mit Fürsten tauschen
Und im Wahne selbst
Nicht König sein ...

Laufbahn beim MilitärBearbeiten

Im Frühjahr 1869 ging Prinz Wilhelm als Oberleutnant nach Potsdam, begleitet vom königlichen Adjutanten Graf Ferdinand von Zeppelin. Er trat am 1. April 1869 ins 1. Garde-Regiment zu Fuß der Preußischen Armee ein. Am 1. April 1870 wurde er als Rittmeister ins Garde-Husaren-Regiment versetzt. Seit Juli 1870 war Prinz Wilhelm im Einsatz beim Deutsch-Französischen Krieg. Er hatte im Stab des preußischen Kronprinzen Friedrich Wilhelm bei der 3. Armee jedoch keine direkte militärische Funktion. Einschneidend empfand Prinz Wilhelm die herben Verluste der Württemberger in der Schlacht bei Villiers, wobei ihn der Tod seiner Freunde Erich und Axel von Taube besonders erschütterte. Bei der Kaiserproklamation in Versailles am 18. Januar 1871 war er persönlich anwesend. Seinen Dienst bei der preußischen Armee in Potsdam beendete er 1875 im Rang eines Oberstleutnants und kehrte nach Stuttgart zurück, wo ihm von König Karl der Charakter eines Obersts verliehen wurde. Bei der württembergischen Armee war er von 1877 bis 1882 Kommandeur der 2. Kavallerie-Brigade in Stuttgart und schied im Rang eines Generalmajors der Kavallerie aus dem aktiven Dienst aus. Sein letzter Rang im Deutschen Heer während des Ersten Weltkriegs war pro forma der eines Generalfeldmarschalls.

Württembergischer KronprinzBearbeiten

Seit dem Jahr 1870 war Wilhelm als Prinz des königlichen Hauses bis zu seiner Thronbesteigung im Jahre 1891 Mitglied in der württembergischen Kammer der Standesherren. Er ließ sich dort oft durch andere Mitglieder der Kammer vertreten, nahm aber auch persönlich an den Sitzungen teil.

Nachdem König Karl in den letzten Jahren seiner Regentschaft amtsmüde wurde, übernahm der junge Prinz Wilhelm an seiner statt Repräsentationsverpflichtungen.

Erste EheBearbeiten

 
Prinzessin Marie zu Waldeck und Pyrmont

Im Jahr 1877 heiratete Prinz Wilhelm Prinzessin Marie zu Waldeck und Pyrmont. Diese Eheverbindung mit einem kleinen Fürstenhaus, eine Neigungsheirat, traf in Württemberg auf wenig Begeisterung.

Das Paar hatte drei Kinder, von denen zwei nicht über das Säuglingsalter hinaus kamen. Lediglich die Tochter Prinzessin Pauline (1877–1965) wurde erwachsen und später die Gemahlin von Fürst Friedrich zu Wied (1872–1945). Der Sohn Prinz Ulrich (*/† 1880) starb schon in seinem Geburtsjahr im Alter von fünf Monaten. Der Tod ihres Sohnes Prinz Ulrich traf das Elternpaar als schweren Schicksalsschlag, dem für den Gemahl Prinz Wilhelm ein weiterer folgen sollte: Im April 1882 verstarb Prinzessin Marie während der Entbindung von ihrem dritten Kind, das bei seiner Geburt nicht lebensfähig war.

Zweite EheBearbeiten

 
Charlotte zu Schaumburg-Lippe, Gemahlin Wilhelm II. und seit dessen Thronbesteigung Königin von Württemberg. Sie lebte bis zu ihrem Tod im Jahr 1946 auf Schloss Bebenhausen

Prinz Wilhelm heiratete 1886 in zweiter Ehe Prinzessin Charlotte zu Schaumburg-Lippe. Wieder fiel seine Wahl einer Gemahlin auf eine Aristokratin aus einer weniger bedeutenden Dynastie. Nach einem Umbau bezog er 1887 mit ihr das Stuttgarter Wilhelmspalais.

Aus der Ehe mit Prinzessin Charlotte zu Schaumburg-Lippe gingen keine Kinder hervor. Daher wurde seit den 1890er Jahren Herzog Albrecht von Württemberg, der Spross einer katholischen Nebenlinie des Hauses Württemberg, als künftiger Thronfolger in die Regierungsgeschäfte eingeführt.

König von WürttembergBearbeiten

Nach dem Tod von König Karl trat der Prinz 1891 als König Wilhelm II. die Regierung an. König Wilhelm pflegte einen eher großbürgerlichen Lebensstil. Ohne Bewachung oder Begleitung ging er bis in die letzten Tage seiner Regierung in Stuttgart spazieren. Männer aus dem Bürgertum lud er zu Herrenabenden an seinen Wohnsitz im Wilhelmspalais ein.

Sein Regierungsstil war der eines Königs, welcher sich auf eine repräsentative Rolle beschränkte. Die eigentliche Koordinierung der Regierungsarbeit überließ er den Ministerpräsidenten, die den offiziellen Titel eines Präsidenten des Staatsministeriums führten. Die Gesetzesinitiative lag bei den beiden Kammern der Landstände, die jedoch keinen direkten Einfluss auf die Auswahl der Minister hatten. Den Leiter der Regierung bestimmte der König selbst. In den Anfangsjahren seiner Regierung war dies der bewährte Hermann von Mittnacht, der bereits unter König Karl ins Amt gekommen war. Von 1901 bis 1906 war Wilhelm von Breitling als Nachfolger Mittnachts tätig, in dessen Amtszeit wesentliche gesetzliche Fortschritte auf den Weg gebracht wurden, insbesondere auch die Verfassungsreform des Jahres 1906. Für Dienstboten und landwirtschaftliche Arbeiter im Lande führte die Regierung des Königs eine Krankenversicherung ein und die Steuern in Württemberg wurden erstmals nach dem tatsächlichen Einkommen der Bürger erhoben. Bevor König Wilhelm ein Gesetz unterzeichnete, ließ er sich genauestens über den Inhalt unterrichten. Eine sehr freundschaftliche Arbeitsbeziehung hatte der König auch mit seinem langjährigen Ministerpräsidenten Karl von Weizsäcker, für dessen Verdienste er ihn 1916 in den erblichen Freiherrenstand erhob. Der letzte diensttuende Generaladjutant des Königs war seit dem 5. Juli 1918 der General der Infanterie Friedrich von Graevenitz.

Dem Kaiser in Berlin stand König Wilhelm II. distanziert gegenüber, zumal er das Militärische zeitlebens nicht besonders schätzte.

In der Regierungszeit König Wilhelms II. wurde es dem Internationalen Sozialistenkongress von 1907 erlaubt, in Stuttgart zu tagen.

Am Hoftheater wurden Stücke gespielt, deren Aufführungen in anderen Ländern des Reiches verboten waren, wie die Werke von Frank Wedekind, bei deren Vorstellungen in Stuttgart der König und die Königin gemeinsam anwesend waren.

Die Bürger von StuttgartBearbeiten

König Wilhelm II. galt seinen Bürgern als beliebter und volksnaher König. Noch heute werden gerne Geschichten erzählt, wie die Einwohner Stuttgarts ihren Monarchen beim Spaziergang mit seinen Hunden (zwei Deutsche Spitze) mit den Worten: „Grüß Gott, Herr König“, grüßten und Wilhelm II. als Erwiderung seinen Hut zog und den Kindern Süßigkeiten gab. So soll es auch keine Seltenheit gewesen sein, wenn Kinder ihrem König begegneten, er von ihnen gefragt worden sei: „Keenich, hoscht mer nex?“ – Was sagen soll: „König, hast Du nichts für mich?“.

Abdankung und letzte JahreBearbeiten

Der Ausbruch des Ersten Weltkriegs traf König Wilhelm II. schwer. Mit Tränen in den Augen verabschiedete er seine Truppen in Stuttgart. Bis 1918 gab es 508.482[3] württembergische Kriegsteilnehmer, was mehr als einem Fünftel der Bevölkerung des Königreichs entsprach. Davon fielen 71.641[3] württembergische Soldaten dem Krieg zum Opfer.

Ab Ende Oktober 1918 nahmen die Demonstrationen und Protestversammlungen gegen die bestehende Gesellschaftsordnung zu. Auch in Württemberg wurde die Beseitigung der Monarchie gefordert. Bei einer Unterredung der Demonstranten mit Innenminister Köhler am 4. November 1918 gaben die Demonstranten zu, dass sich König Wilhelm II. – von seinen Untertanen hoch geschätzt – vorbildlich konstitutionell verhalten habe; einer der Wortführer, der Spartakist Seebacher, formulierte die geforderte Abdankung denn auch folgendermaßen: „s’isch aber wege dem Sischteem“ („es ist aber wegen des Systems“).[4] Nachdem am 9. November 1918 eine revolutionäre Menge mit zum Teil auswärtigen Anführern ins Wilhelmspalais eingedrungen war, verließ König Wilhelm II. schließlich am Abend Stuttgart in Richtung Bebenhausen. Dass ihm in dieser Situation niemand beistand, verwand er nie. Am 30. November 1918 verzichtete er als letzter der Bundesfürsten auf die Krone und nahm den Titel eines Herzogs zu Württemberg an. Die provisorische Regierung sicherte ihm bereits am 29. November 1918 sehr entgegenkommenderweise zu, dass er neben einer jährlichen Rente von 200.000 Mark sowie einem lebenslangen Wohnrecht im Jagdschloss Bebenhausen das uneingeschränkte Verfügungsrecht über sein Privateigentum behalte. Die letzten Jahre verbrachte er in Bebenhausen und noch häufiger in Friedrichshafen.

Auch nach seiner Vertreibung und Abdankung stand der nunmehrige Herzog Wilhelm zum Corpsstudententum:[2]

„Der Geist des deutschen Corpsstudententums, der Geist der Zusammengehörigkeit und der Treue wird einer der nützlichsten und notwendigsten Bausteine sein beim Wiederaufbau alles dessen, was jetzt zusammengebrochen ist.“

Wilhelm

BeisetzungBearbeiten

 
Grabstätte

Nachdem er am 2. Oktober 1921 in Bebenhausen gestorben war, wurde der Leichenzug, seinem letzten Wunsch entsprechend, um Stuttgart herumgeleitet. Auf dem Alten Friedhof in Ludwigsburg ließ sich Wilhelm II. an der Seite seiner ersten Frau und seines Sohnes in einem Erdgrab bestatten. In dieser Familiengrabanlage wurde 1946 auch seine zweite Frau beigesetzt.

VorfahrenBearbeiten

Ahnentafel König Wilhelm II. von Württemberg
Ururgroßeltern

Herzog
Friedrich Eugen von Württemberg
(1732–1797)
⚭ 1753
Friederike Dorothea Sophia von Brandenburg-Schwedt
(1736–1798)

Herzog Karl II. von Braunschweig-Wolfenbüttel
(1735–1806)
⚭ 1764
Augusta von Hannover
(1737–1814)

Herzog Ernst Friedrich III. Carl von Sachsen-Hildburghausen
(1727–1780)
⚭ 1758
Ernestine von Sachsen-Weimar-Eisenach
(1740–1786)

Großherzog
Karl zu Mecklenburg-Strelitz
(1741–1816)
⚭ 1768
Friederike Caroline Luise von Hessen-Darmstadt
(1752–1782)

Herzog
Friedrich Eugen von Württemberg
(1732–1797)
⚭ 1753
Friederike Dorothea Sophia von Brandenburg-Schwedt
(1736–1798)

Herzog Karl II. von Braunschweig-Wolfenbüttel
(1735–1806)
⚭ 1764
Augusta von Hannover
(1737–1814)

Herzog
Friedrich Eugen von Württemberg
(1732–1797)
⚭ 1753
Friederike Dorothea Sophia von Brandenburg-Schwedt
(1736–1798)

Fürst
Karl Christian von Nassau-Weilburg
(1736–1798)
⚭ 1753
Wilhelmina Karolina von Oranien-Nassau
(1736–1798)

Urgroßeltern

 
König Friedrich (1754–1816)
⚭ 1780
Auguste Karoline von Braunschweig-Wolfenbüttel (1764–1788)

Herzog
Friedrich von Sachsen-Hildburghausen (1763–1834)
⚭ 1785
Charlotte von Mecklenburg-Strelitz (1769–1818)

König
Friedrich von Württemberg
(1754–1816)
⚭ 1780
Auguste Karoline von Braunschweig-Wolfenbüttel (1764–1788)

Prinz
Ludwig von Württemberg
(1756–1817)
⚭ 1797
Henriette von Nassau-Weilburg (1780–1857)

Großeltern

Prinz Paul von Württemberg (1785–1852)
⚭ 1805
Charlotte von Sachsen-Hildburghausen (1787–1847)

 
König Wilhelm I. von Württemberg (1781–1864)
⚭ 1840
Pauline von Württemberg (1800–1873)

Eltern

Prinz Friedrich von Württemberg (1808–1870)
⚭ 1845
Katharina von Württemberg (1821–1898)

 
König Wilhelm II. (1848–1921)

In der Generation seiner Urgroßeltern hatte Wilhelm nur sechs statt theoretisch acht verschiedener Vorfahren, von denen zwei von Herzog Friedrich Eugen von Württemberg abstammten. In der der Ururgroßeltern hatte er nur zehn statt theoretisch 16 verschiedener Vorfahren. Wilhelm II. ist damit ein Beispiel für den Ahnenverlust im europäischen Hochadel.

EhrungenBearbeiten

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Eberhard Gönner: König Wilhem II. (1891–1918) In: Robert Uhland (Hg.): 900 Jahre Haus Württemberg. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 1985, 3. durchgesehene Auflage, ISBN 3-17-008930-7, S. 341–362.
  • Otto Borst: König Wilhem II. In: Württemberg und seine Herren. Landesgeschichte in Lebensbildern. Bechtle Verlag, Esslingen am Neckar 1988, ISBN 3-7628-0470-2, S. 307–335.
  • Paul Sauer: Württembergs letzter König. Das Leben Wilhelms II. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1994, ISBN 3-421-06702-3.
  • Anni Willmann: Der gelernte König. Wilhelm II. von Württemberg ; ein Porträt in Geschichten. DRW-Verlag, Stuttgart 2001, ISBN 3-87181-292-7.
  • Albrecht Ernst (Bearb.): Im Lichte neuer Quellen: Wilhelm II. - der letzte König von Württemberg. Katalog zur Ausstellung im Hauptstaatsarchiv Stuttgart des Landesarchivs Baden-Württemberg, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-17-029911-5.
  • Martin Otto: Wilhelm II., König von Württemberg. In: Maria Magdalena Rückert (Hrsg.): Württembergische Biographien unter Einbeziehung hohenzollerischer Persönlichkeiten. Band III. Im Auftrag der Kommission für geschichtliche Landeskunde in Baden-Württemberg. Kohlhammer, Stuttgart 2017, ISBN 978-3-17-033572-1, S. 264–272.
  • Edith Neumann (Hrsg.): Wilhelm II. König von Württemberg. Dokumentation der Ausstellung im Stadtpalais - Museum für Stuttgart vom 2. Oktober 2021 bis 27. März 2022, StadtPalais Museum für Stuttgart 2022, ISBN 978-3-00-071280-7
  • Albrecht Ernst, Maren Volk (Bearb.): Wer war Wilhelm wirklich? Württembergs letzter König im Kreise seiner Freunde. Katalog des Landesarchivs Baden-Württemberg, Hauptstaatsarchiv Stuttgart zur gleichnamigen Sonderausstellung vom 2. Oktober 2021 bis 27. März 2022, Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 2022, ISBN 978-3-17-042542-2

WeblinksBearbeiten

Commons: William II of Württemberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Kösener Corpslisten 1910, 63/774; 197/179.
  2. a b Raiser I Rhenaniae Tübingen EM: Königliche Geschenke für die württembergischen Corpsstudenten. Einst und Jetzt, Bd. 22 (1977), S. 207–208.
  3. a b Quelle: Alfred Dehlinger: Württembergs Staatswesen. Band 1. Kohlhammer Stuttgart 1951, S. 168. – Dort sind auch weitere Quellen mit leicht abweichenden Zahlen aufgeführt.
  4. Paul Sauer: Württembergs letzter König. Stuttgart 1994, S. 290.
VorgängerAmtNachfolger
KarlKönig von Württemberg
1891–1918
––
KarlChef des Hauses Württemberg
1891–1921
Albrecht