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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Odenthal
Odenthal
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Odenthal hervorgehoben
Koordinaten: 51° 2′ N, 7° 7′ O
Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Köln
Kreis: Rheinisch-Bergischer Kreis
Höhe: 149 m ü. NHN
Fläche: 39,87 km2
Einwohner: 15.020 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 377 Einwohner je km2
Postleitzahl: 51519
Vorwahlen: 02202, 02207, 02174, 02193
Kfz-Kennzeichen: GL
Gemeindeschlüssel: 05 3 78 020
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Altenberger-Dom-Straße 31
51519 Odenthal
Website: www.odenthal.de
Bürgermeister: Robert Lennerts (parteilos)
Lage der Gemeinde Odenthal im Rheinisch-Bergischen Kreis
Kreis MettmannKölnLeverkusenOberbergischer KreisRemscheidRhein-Erft-KreisRhein-Sieg-KreisSolingenWuppertalBergisch GladbachBurscheidKürtenLeichlingen (Rheinland)OdenthalOverathRösrathWermelskirchenKarte
Über dieses Bild

Odenthal ist eine Gemeinde in Nordrhein-Westfalen im Westen des Rheinisch-Bergischen-Kreises.

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

 
Aussicht auf Odenthal

LageBearbeiten

Odenthal liegt am westlichen Rand des Bergischen Landes und ist geprägt durch seine Wälder. Der bedeutendste Fluss im Gemeindegebiet ist die Dhünn. Ein Teil der Dhünntalsperre gehört zum Odenthaler Gemeindegebiet.

Der höchste Punkt in der Gemeinde Odenthal befindet sich an der L 310 bei Großeheide () mit 252 m ü. NHN, der niedrigste am Austritt der Dhünn aus dem Gemeindegebiet bei Hoverhof () mit 69 m.[2]

Anschluss an das deutsche Autobahnnetz besteht in jeweils wenigen Kilometern Entfernung in Burscheid zur A 1, in Leverkusen zur A 3 sowie in Bergisch Gladbach zur A 4.

Nachbarstädte und -gemeindenBearbeiten

Benachbart sind die Städte Leverkusen, Burscheid, Wermelskirchen und Bergisch Gladbach sowie die Gemeinde Kürten.

NaturschutzgebieteBearbeiten

NameBearbeiten

Der Name Odenthal geht vermutlich auf den Ortsnamen „Udindarre“ zurück, der wiederum auf einen Ritter namens Udin zurückzuführen sein soll, dem im heutigen Ortskern ein Weiler gehörte. Dieser soll Odenthal trockengelegt haben, daher der Name „Darre“, also wurde daraus „Udindarre“ und im Laufe der Jahre entwickelte sich der Name dann zu Odenthal.

GeschichteBearbeiten

Odenthal ist geprägt durch die typischen bergischen Streusiedlungen. Der Ort selbst geht zurück auf Rodungen fränkischer Siedler im 10. Jahrhundert. Die Weiler und Gehöfte befanden sich meistens im Besitz von Herrschaften und Klöstern, besonders Strauweiler und Altenberg.

Odenthal ist die Wiege des Bergischen Landes. Im Ortsteil Altenberg stand ab der Mitte des 11. Jahrhunderts auf einem Felsdorn oberhalb des Flusses Dhünn eine Burg, die zur Namensgeberin für die gesamte Region werden sollte. Diese Burg trug den Namen Burg Berge. In der Folgezeit benannte sich das dort lebende Adelsgeschlecht nach der Burg die Grafen von Berg. 1133 schenkte Graf Adolf II. die Burg dem Zisterzienserorden. Zu diesem Zeitpunkt hatten sich die Berger mit Schloss Burg bereits einen neuen Stammsitz errichtet, dieser trug damals den Namen „Neuen Berge“. Die neugegründete Zisterzienserabtei erhielt hingegen den Namen „Montis veteris“, also Altenberg.[3] Die Abtei hatte bis zum Reichsdeputationshauptschluss 1803 Bestand.

Im April 2009 veranstaltete der Rheinisch-Bergische Kreis in Odenthal den zweiten Tag der Rheinisch-Bergischen Geschichte.

Gerichtsbarkeit in OdenthalBearbeiten

Schon seit dem frühen Mittelalter war Odenthal Gerichtsort. Im bergischen Amt Porz war Odenthal ein Obergericht mit einem Schultheiß als Vorsteher. Im 16. Jahrhundert waren diesem sechs Hofgerichte unterstellt:

  • Hofgericht zu Holz
  • Hofgericht zu Dhün
  • Hofgericht zu Scherf (heute Amtmannscherf)
  • Hofgericht zum Hoff (Osenau):
  • Hofgericht zu Strauweiler
  • Hofgericht zum Herzogenhof

Daneben waren einige Hofschaften in Neschen, Schmeisig und Grimberg dem Hofgericht Selbach im Amt Steinbach und einige Hofschaften in Scheidt, Pistershausen, Hochscherf und Kramerhof dem Hofgericht Georghausen (Amt Steinbach) zugeordnet.[4]

Mit dem Obergericht war zunächst die Niedergerichtsbarkeit verbunden, bis nach Zahlung von 6.000 Reichstalern 1634 Odenthal zur Unterherrschaft Odenthal erhoben wurde, womit eine erweiterte Gerichtsbarkeit verbunden war.[5]

Das Gericht in Odenthal wurde schließlich zur Zeit des Großherzogtums Berg von den Franzosen aufgelöst, Odenthal wurde dem Friedensgericht Bensberg zugeordnet.

HexenverfolgungBearbeiten

In Odenthal befinden sich hinter dem Rathaus und der Pfarrkirche St. Pankratius ein Brunnen und eine Gedenktafel zur Erinnerung an die Hexenprozesse. Der Hexenbrunnen wurde 1988 von dem Bildhauer Walter Jansen geschaffen zur Erinnerung an fünf Frauen aus Odenthal und eine Frau vom „Bloemengut“ aus Nittum, die 1602 in Bensberg den Hexenverfolgungen zum Opfer fielen. 1612 traf das Todesurteil Agnes Polwirth und Christina Kirschbaum sowie 1613 Katharina Güschen. Vom Prozess gegen Katharina Güschen berichtet ein Teil der noch überlieferten Protokolle.[6][7][8] Odenthal hatte noch im 20. Jahrhundert den Spitznamen Hexenohnde. Das Landgericht Odenthal hatte in Fahn auch eine eigene Hinrichtungsstätte.[9]

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Jahr 1770[10] 1828[11] 1846 1910 1920 1990 2003 2004 2005 2006 2007 2012 2013
Einwohner 1.783 4.043 4.590 3.561 3.606 13.218 15.439 15.741 15.781 15.718 15.736 14.764 14.727

PolitikBearbeiten

Kommunalwahl 2014[12]
Wahlbeteiligung: 62,3 %
 %
60
50
40
30
20
10
0
50,3 %
17,8 %
15,4 %
7,2 %
5,6 %
3,7 %

GemeinderatBearbeiten

Der Odenthaler Gemeinderat setzt sich aus 32 Ratsmitgliedern und dem Bürgermeister zusammen.[13] Die Hälfte der Ratsmitglieder erhält ein Direktmandat aus den 16 Wahlbezirken, die andere Hälfte der Ratsmitglieder wird aus den Reservelisten gewählt, sofern keine zusätzlichen Überhangmandate aus den Reservelisten erforderlich sind.[14] Aus der letzten Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 resultierte folgende Sitzverteilung[12]:

  • CDU 17 Sitze
  • SPD 5 Sitze
  • GRÜNE 5 Sitze
  • FDP 2 Sitze
  • BR-O (BürgerRunde Odenthal) 2 Sitze
  • UWG 1 Sitz

BürgermeisterBearbeiten

Robert Lennerts (parteilos) löste am 21. Oktober 2015 den bisherigen Bürgermeister Wolfgang Roeske (parteilos) im Amt ab.[15]

WappenBearbeiten

Der Scheffen Sigil zu Odenthal („Das Schöffensiegel zu Odenthal“) lautet die Umschrift eines Siegels mit obigen Wappen, dessen Stempel sich noch im Besitz der Gemeinde Odenthal befindet. Da aber im Siegelgelde neben dem Wappenschild die Jahreszahl 1617 steht, ist der Stempel offenbar ein Nachschnitt aus diesem Jahre nach einem älteren Stempel vom Jahre 1556.

Der Löwe im oberen Feld ist der Bergische, das Hirschgeweih mit Grind des unteren Feldes ist als Herrschaftswappen nicht zu deuten und bezieht sich vielleicht auf den einstigen Wildreichtum der Gegend. Für dieses Feld wurde die Farbe Grün frei gewählt.

GemeindepartnerschaftBearbeiten

Odenthal unterhält seit 1996 eine Partnerschaft mit Cernay-la-Ville in Frankreich und seit Oktober 2011 mit Paimio in Finnland.[16]

PersönlichkeitenBearbeiten

SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Katholische Pfarrkirche St. Pankratius

Anziehungspunkt für Touristen ist der Ortsteil Altenberg mit dem Altenberger Dom, der heute simultan genutzt wird, und dem ehemaligen Zisterzienserkloster. Für Kinder ist der nahe am Dom gelegene Märchenwald Altenberg[17] ein beliebtes Ziel. Er existiert seit 1931 und zeigt mit Miniaturfiguren zirka 20 Szenen aus bekannten Märchen. Seit den 1950er-Jahren verfügt er über eine manuell bespielte Wasserorgel im Restaurant des Märchenwaldes.

Der Ort Odenthal besitzt einen historischen Ortskern mit Fachwerkhäusern und der romanischen Pfarrkirche St. Pankratius im Mittelpunkt. Im Turm dieser Kirche befindet sich die älteste noch benutzte Glocke des Rheinlands.

KircheBearbeiten

Odenthal bildete eine einzige Pfarrgemeinde St. Pankratius, bis 1915 St. Mariä Himmelfahrt in Altenberg abgepfarrt wurde. Bereits 1910 wurden die Weiler Altehufe, Grünenbäumchen, Käsbach, Schallemich, Hochscherf, Oberscheidt, Rosau, Cramerhof und Eikamp dem Bereich der ab 1918 eigenständigen Pfarre Herrenstrunden zugeteilt. Der Bereich um Schildgen bekam um 1925 eine eigene Kirche und ist seit 1929 eigene Pfarrgemeinde.[4] Seit mindestens 1921 gibt es in Klasmühle eine Filialkirche der Odenthaler Pfarrei, heute die 1948 gebaute Heilig-Kreuz-Kirche.[4] Der Bau der Filialkirche St. Engelbert in Voiswinkel erfolgt um 1950. 1975 wurde in Eikamp eine eigene Kirche gebaut, ohne jedoch die Pfarre Herrenstrunden zu verlassen.

Siehe auchBearbeiten

BildungBearbeiten

Das Gymnasium Odenthal und die 2013 neu gegründete Ganztagsrealschule nutzen den zentral gelegenen großen Schulkomplex an der Dhünnschleife in Odenthal. Zu dem Campus gehören auch ein Kindergarten, eine Grundschule und das Dhünntalstadion. Die große moderne Dreifach-Turnhalle, wie auch der Sportplatz werden regelmäßig von Sportvereinen genutzt, wie auch für andere Veranstaltungen, wie das große, einmalige regionale Musikfestival „Rock im Thal“, das 100-jährige Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Odenthal oder Abiturbälle.

VereineBearbeiten

Neben dem traditionellen Maibaumsetzen am 1. Mai wird seit 1981 jährlich vom Theater- und Maiverein Eikamp ein Theaterstück aufgeführt.

Bis auf das Gemeindezentrum selbst wird auf allen vier Höhenzügen der Gemeinde eine rege Karnevalskultur gelebt. Zahlreiche Karnevalsvereine und -komitees prägen das jeweilige Leben in den Gemeindeteilen Voiswinkel, Eikamp, Oberodenthal (i. W. Neschen und Scheuren) sowie Blecher (mit Holz, Erberich und Glöbusch). Entsprechend gibt es auch vier Karnevalsumzüge im Gemeindegebiet.

Der Verein Landschaft und Geschichte e. V. beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Geschichte von Odenthal und der näheren Umgebung. Es werden Ausflüge und Führungen zu regionalen Sehenswürdigkeiten angeboten.[18]

VerkehrBearbeiten

Odenthal wird von insgesamt sieben Buslinien und zwei Nachtbuslinien erschlossen und gehört zum Tarifgebiet des Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS). Es bestehen folgende Verbindungen:

  • Linie 212: LEV Mitte – LEV Schlebusch – Odenthal Glöbusch – Odenthal Blecher (– Altenberg)
  • Linie 238: Dabringhausen Mitte – Altenberg – Odenthal, Schule
  • Linie 430: Bergisch Gladbach SGL Hebborn – Odenthal Mitte – Odenthal Glöbusch – Burscheid
  • Linien 431/433: Bergisch Gladbach S – GL Im Aspert – Odenthal Voiswinkel – In der Follmühle / – Odenthal Küchenberg
  • Linie 432: Bergisch Gladbach S – GL Hebborn – Odenthal Mitte – Scheuren – Neschen – Schmeisig
  • Linie 434: Köln Wiener Platz – K Leuchterstraße – GL Schildgen – Odenthal Mitte – GL Im Aspert – Bergisch Gladbach S
  • N 41 (Rundverkehr): Bergisch Gladbach S – GL Im Aspert – GL Hand – GL Paffrath – GL Schildgen – Odenthal Mitte – GL Hebborn – Bergisch Gladbach S
  • N 42 (Rundverkehr): Bergisch Gladbach S – GL Hebborn – Odenthal Mitte – Odenthal Blecher – Altenberg – Odenthal Mitte – GL Schildgen – GL Paffrath – GL Hand – GL An der Flora – Bergisch Gladbach S

In Odenthal waren am 1. Januar 2015 11.633 Kraftfahrzeuge zugelassen, davon 9.911 Pkw.[19]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bevölkerung der Gemeinden Nordrhein-Westfalens am 31. Dezember 2018 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 21. September 2018. (Hilfe dazu)
  2. GeoServer NRW, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW
  3. Eugen Heinen, Winfried Pilz: Altenberg. 2007, S. 10–11.
  4. a b Gerd Müller: Odenthal, Geschichte einer Bergischen Gemeinde. Herausgegeben von der Gemeinde Odenthal, Odenthal 1976
  5. Gudrun Gersmann, Hans-Werner Langbrandtner, Monika Gussone: Adlige Lebenswelten im Rheinland: kommentierte Quellen der Frühen Neuzeit. Böhlau Verlag, Köln Weimar 2009.
  6. Hetty Kemmerich: Sagt, was ich gestehen soll. Dortmund 2004, S. 179 ff., 288, 291.
  7. Erika Münster-Schröer: Hexenverfolgung in Jülich-Berg und der Einfluss Johann Weyers. In: Spee Jahrbuch 2000, Trier 2000, S. 81.
  8. Anton Jux: Eine Hexen-Verbrennung am Hagdorn im Jahre 1612. In: Bergischer Kalender 1959, S. 90–92.
  9. Andree Schulte: Bergisch Gladbach – Stadtgeschichte in Straßennamen (= Stadtarchiv Bergisch Gladbach (Hrsg.): Beiträge zur Geschichte der Stadt Bergisch Gladbach. Band 3) (= Bergischer Geschichtsverein Abteilung Rhein-Berg e. V. (Hrsg.): Schriftenreihe des Bergischen Geschichtsvereins Rhein-Berg e. V. Band 11). Bergisch Gladbach 1995, ISBN 3-9804448-0-5, S. 22 f.
  10. Johann Bendel: Heimatbuch des Landkreises Mülheim am Rhein. Geschichte und Beschreibung, Sagen und Erzählungen. Köln-Mülheim 1925.
  11. Friedrich von Restorff: Topographisch-statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinzen, Berlin und Stettin, 1830
  12. a b Kommunalwahlen 2014. Ministerium für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen –Die Landeswahlleiterin–. Abgerufen am 16. April 2015.
  13. Der neue Gemeinderat ab 01.06.2014 (Memento des Originals vom 17. April 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.odenthal.de. Website der Gemeinde Odenthal. Abgerufen am 16. April 2015.
  14. § 3 Kommunalwahlgesetz
  15. Termine für Kommunalwahl und Bürgermeisterwahlen in NRW. Städte- und Gemeindebund Nordrhein-Westfalen. 24. Mai 2013. Archiviert vom Original am 4. Oktober 2015. Abgerufen am 21. Oktober 2015.
  16. Städtepartnerschaft Paimio − Eine märchenhafte Freundschaft. In: Kölner Stadt-Anzeiger. 8. Oktober 2011, abgerufen am 15. Juni 2015.
  17. Märchenwald Altenberg seit 1931 abgerufen am 20. Oktober 2017
  18. Führungen Odenthal. Verein Landschaft und Geschichte e. V., abgerufen am 19. März 2018.
  19. Mobilität in Nordrhein-Westfalen – Daten und Fakten 2015/2016. In: Straßenverkehr. Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, S. 66; abgerufen am 31. März 2018 (PDF; 14 MB, Bestände am 1. Januar 2015).

LiteraturBearbeiten

  • Vinzenz Jakob von Zuccalmaglio: Der Dhünbach und seine Zukunft. Solingen 1855.
  • Gustav Delpy: Das Odinsthal bei Cöln, Naturpark für eine Villen-Kolonie. Führer durch das Thal und seine Umgebung. Köln 1902.
  • Rheinisch-Bergischer Kalender (Jahrbuch, seit 1920)
  • Gerd Müller: Odenthal. Geschichte einer bergischen Gemeinde. 2. Auflage, Kierdorf, Remscheid 1987.
  • Lydia Kieven: Kulturführer Rheinisch-Bergischer Kreis. Heider, Bergisch Gladbach 1998, ISBN 3-87314-334-8, S. 77–93.
  • N. J. Breidenbach: Die Güter der Abtei Altenberg in Wermelskirchen. In: Altenberger Hefte, Nr. 35 (2006). (darin die Geschichte des Schöllerhofes)

WeblinksBearbeiten

  Commons: Odenthal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien