Hauptmenü öffnen

Liste von Kriegsgräberstätten

Wikimedia-Liste
Kreuze auf dem Soldatenfriedhof Douaumont

Inhaltsverzeichnis

Die Liste von Kriegsgräberstätten umfasst Kriegsgräberstätten für gefallene, im Lazarett oder in Kriegsgefangenschaft verstorbene Soldaten, umgekommene Zwangsarbeiter, Bombenopfer und sonstige Kriegsopfer weltweit. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

VerzeichnisBearbeiten

AfghanistanBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
British Cemetery Kabul Kabul 150 Gräber britischer Soldaten aus dem 19. Jahrhundert.  

ÄgyptenBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
El Alamein Military Cemetery el-Alamein 7.240 Gräber von Commonwealth-Angehörigen des Zweiten Weltkrieges (815 namenlos). Zudem 102 Gräber anderer Nationalitäten.  
Deutsche Kriegsgräberstätte El Alamein el-Alamein 4.213 deutsche Gefallene des Zweiten Weltkrieges sowie 30 Tote des Ersten Weltkrieges.  
Heliopolis War Cemetery[1] Heliopolis, Kairo 1788 Gefallene des Zweiten Weltkrieges aus dem Commonwealth.

AlbanienBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Deutscher Soldatenfriedhof Tirana Tirana 56 Gräber deutscher Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg.  

AlgerienBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Bone War Cemetery 5 km westlich Annaba an der N 44 Richtung Constantine 854 Gräber (18 namenlos) alliierter Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg
Dely Ibrahim War Cemetery 10 km südwestlich Algiers an der Straße Richtung Blida 564 Gräber alliierter Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg

ArgentinienBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Cementerio de la Chacarita Buenos Aires Ein Grab eines Commonwealth-Soldaten aus dem Ersten und elf Gräber aus dem Zweiten Weltkrieg. Auf dem deutschen Teil des Friedhofs liegt das Grab von Hans Langsdorff, Kapitän des deutschen Panzerschiffs Admiral Graf Spee.  

ArmenienBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Kriegsgefangenenfriedhof Abowjan Abowjan 97 Gräber von Kriegsgefangenen in Bergkarabach.

AserbaidschanBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Kriegsgefangenenfriedhof Baku Baku Gräber von circa 80 Kriegsgefangenen.

AustralienBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Perth War Cemetery and Annex Perth 16 Gräber von Commonwealth-Angehörigen des Ersten, 475 des Zweiten Weltkriegs. In einem separaten Teil 7 Gräber niederländischer Soldaten.[2]
Wagga Wagga War Cemetery Wagga Wagga 82 Gräber von australischen Armee- und Luftwaffenangehörigen des Zweiten Weltkriegs.  

BahamasBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Nassau War Cemetery Nassau (Bahamas). Nahe der Farrington Road im Oakesfield District von Nassau 60 Gräber von Commonwealth-Soldaten des Ersten und Zweiten Weltkriegs.

BangladeschBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Chittagong Commonwealth War Cemetery Chittagong

BelgienBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Deutscher Soldatenfriedhof Recogne-Bastogne[3] Recogne bei Bastogne Deutscher Soldatenfriedhof des Zweiten Weltkriegs mit 6.804 Angehörigen der Wehrmacht.  
Soldatenfriedhof Koelberg Geluwe Ein kleiner deutscher Soldatenfriedhof des Ersten Weltkriegs, 1958 aufgehoben.  
US-Soldatenfriedhof Henri-Chapelle Henri-Chapelle Auf dem Friedhof liegen 7.989 gefallene Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg.[4]  
Deutscher Soldatenfriedhof Hooglede Hooglede Hier liegen 8.241 umgekommene deutsche Soldaten des Ersten Weltkriegs.  
Deutscher Soldatenfriedhof Langemark Langemark Nach Umbettungen heute ein Friedhof für 44.324 deutsche Soldaten des Ersten Weltkriegs.  
Poelkapelle British Cemetery Langemark-Poelkapelle Hier liegen 7.478 Soldaten der Truppen des britischen Commonwealth aus dem Ersten Weltkrieg.  
Deutscher Soldatenfriedhof Lommel Lommel 39.000 deutsche Soldaten wurden hier bestattet, vorwiegend aus dem Zweiten Weltkrieg (zwischen 1946 und 1959 umgebettet), darunter 542 aus dem Ersten Weltkrieg.  
Fort Loncin Lüttich Viele der Toten wurden nie geborgen. Das Fort ist heute selbst eine Kriegsgräberstätte.  
Deutscher Soldatenfriedhof Menen Menen Hierhin wurden etwa 48.000 gefallene deutsche Soldaten des Ersten Weltkriegs umgebettet. Insgesamt wurden 232 Friedhöfe aufgelassen.  
St. Symphorien Militärfriedhof Mons Hier ruhen 513 gefallene deutsche und alliierte Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg.  
Ardennes American Cemetery and Memorial Neupré, Ortsteil Neuville-en-Condroz Gräberstätte für 5.328 amerikanische Soldaten, die im Zweiten Weltkrieg hier gefallen sind.
Deutscher Soldatenfriedhof Vladslo Vladslo Hier sind die Gräber von 25.644 deutschen Soldaten des Ersten Weltkriegs (zwischen 1956 und 1958 umgebettet).  
Sanctuary Wood Cemetery Ypern Hier befinden sich etwa 637 Gräber von alliierten Soldaten des Ersten Weltkriegs.  

BrasilienBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Gamboa British Cemetery Rio de Janeiro, Stadtteil Gamboa in der Zona Central Hier befinden sich acht Gräber britischer Soldaten aus dem Ersten und vier Gräber aus dem Zweiten Weltkrieg.  

ChileBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
La Beneficencia-Friedhof Arica Hier befindet sich das Grab eines britischen Seemannes aus dem Zweiten Weltkrieg.

Volksrepublik ChinaBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Russischer Soldatenfriedhof Dalian Dalian Auf dem Friedhof sind mehr als 20.000 sowjetrussische Soldaten bestattet, die bei der Befreiung Nordostchinas von japanischer Besatzung fielen.

Republik ChinaBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Republic of China Military Cemetery Taipei Gräber 9.236 nationalchinesischer Soldaten.

DänemarkBearbeiten

14.900 Flüchtlinge und 10.250 Soldaten aus Deutschland, die in Dänemark starben, waren zunächst auf 475 Friedhöfen bestattet. Ihr dauerndes Ruherecht wird durch ein Abkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem Königreich Dänemark vom 3. Oktober 1962 gesichert. Um die Pflege zu sichern, wurden die deutschen Kriegstoten teilweise umgebettet und befinden sich heute auf 35 Friedhöfen.

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Kriegsgräberstätte Esbjerg Esbjerg, städtischer Friedhof Kirkegaard Fourfeld Gravlund Kriegsgräber des Zweiten Weltkriegs von alliierten Soldaten, deutschen Soldaten und 151 Flüchtlingen  
Deutsche Kriegsgräberstätte Kopenhagen Bispebjerg Kopenhagen, Bispebjerg Hier befinden sich die Gräber von 594 Flüchtlingen und 370 Soldaten des Zweiten Weltkriegs aus Deutschland.  
Deutsche Kriegsgräberstätte Kopenhagen West (Vestre Kirkegård) Kopenhagen, Vestre Kirkegård Hier befinden sich die Gräber von fast 10.000 Flüchtlingen und Soldaten des Zweiten Weltkriegs aus Deutschland.  
Deutsche Kriegsgräberstätte Oksbøl Oksbøl (Varde Kommune), 15 Kilometer nordwestlich von Esbjerg an der Westküste von Dänemark Friedhof für 121 Soldaten und 1.675 Flüchtlinge, die während und nach dem Zweiten Weltkrieg im Flüchtlingslager Oksbøl starben.[5]  

DeutschlandBearbeiten

Siehe auch: Sowjetische Kriegsgräberstätten in Deutschland

Baden-WürttembergBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
KZ-Friedhof Birnau Nordöstlich der Wallfahrtskirche Birnau KZ-Friedhof für 97 KZ-Häftlinge unterschiedlicher Nation aus dem KZ Aufkirch bei Überlingen  
Deutsche Kriegsgräberstätte Meersburg-Lerchenberg Am Höhenweg zwischen Meersburg und Hagnau Kriegsgräberstätte für 69 deutsche Soldaten des Ersten Weltkriegs, die während des Austauschs von schwerverwundeten deutschen Kriegsgefangenen gegen schwerverwundete französische und englische Kriegsgefangene über die neutrale Schweiz an ihren Verletzungen verstarben  
Soldatenfriedhof Obermarchtal Obermarchtal, Alb-Donau-Kreis Friedhof der Fremden und Soldatenfriedhof ab Ende des 18. Jahrhunderts, des Ersten Weltkriegs und des Zweiten Weltkriegs. Ruhestätte französischer Soldaten.  

BayernBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
KZ-Friedhof Dachau Leitenberg Dachauer Ortsteil Etzenhausen Einzelgräber von 7.609 KZ-Häftlingen  
KZ-Friedhof Holzhausen Holzhausen bei Buchloe, Gemeinde Igling Friedhof der Nachkriegszeit für jüdische KZ-Häftlinge und Displaced persons  
Waldfriedhof (München) München 3.542 Kriegstote, davon 343 ausländische Gefallene aus 18 Nationen  
Kriegsgräberstätte Bombenopfer Würzburg Hauptfriedhof Würzburg, links vor dem Haupteingang zum Hauptfriedhof Würzburg 3000 von 5000 Bombenopfern in einem Massengrab  
Kriegsgräberstätte St. Georgen (Bayreuth) Bayreuth Stadtteil St. Georgen (Bayreuth) 992 Kriegstote: Soldaten und Bombenopfer der alliierten Luftangriffe im April 1945  
Alliierter Soldatenfriedhof Moosrain in der Nähe von Moosrain, Gmund am Tegernsee, an der B 472 Soldaten der Royal Air Force Großbritannien, Neuseeland, Kanada, Australien[6]  
Kriegsgräberstätte Neumarkt/Oberpfalz Neumarkt i.d.OPf. 5.049 Tote, Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter meist aus Russland, Polen, Jugoslawien und Rumänien  

BerlinBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Friedhof Columbiadamm Berlin-Neukölln Berlins höchste Gräberzahl von Opfern von Krieg und Gewaltherrschaft  
Friedhof Lilienthalstraße (Berlin) Berlin-Neukölln Gefallene Soldaten der Wehrmacht, Sammelgräber für Bombenopfer und weitere zivile Kriegsopfer. 4.935 Kriegsopfer in Einzelgräbern, ungezählte Kriegsopfer in Sammelgräbern.  
Friedhof Wilsnacker Straße für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft Berlin, Ortsteil Moabit 300 Menschen, die im April/Mai 1945 gewaltsam starben  
Britischer Friedhof an der Heerstraße Berlin, Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf an der Südseite der Heerstraße (Berlin) 3.576 Einzelgräber. Soldaten und verstorbene Kriegsgefangene aus Großbritannien, Kanada, anderen Commonwealth-Staaten und Polen  
Rittberg-Krankenhaus#Grabanlage Berlin, Lichterfelde-West 12 Opfer von Krieg und Gewalt durch Selbstmord oder Mangelernährung im April 1945. Sie konnten wegen der Kriegswirren nur beim Krankenhaus beigesetzt werden  
Sowjetisches Ehrenmal (Schönholzer Heide) Berlin-Pankow 13.200 Kriegsgräber der in der Schlacht um Berlin im März/April 1945 gefallenen Sowjetsoldaten  
Sowjetisches Ehrenmal (Tiergarten) Berlin, Bezirk Mitte, Ortsteil Tiergarten Ehrenmal und Gräber von 2.000 gefallenen Rotarmisten im Kampf um Berlin  
Sowjetisches Ehrenmal im Treptower Park Berlin, Treptower Park 7.000 Kriegsgräber der in der Schlacht um Berlin gefallenen Sowjetsoldaten  

BrandenburgBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Friedhof Altlandsberg Altlandsberg Gemeinschaftsgrab für gefallene Soldaten der letzten Kriegswochen 1945  
Sowjetischer Ehrenfriedhof (Baruth/Mark) Baruth/Mark Gräber von 1299 bei dem Kampf um den Kessel von Halbe gefallenen sowjetischen Soldaten  
Friedhof Bruchmühle Bruchmühle Gemeinschaftsgrabanlage für gefallene Soldaten der letzten Kriegswochen 1945  
Friedhof Buschdorf Buschdorf Gemeinschaftsgrabanlage für gefallene Soldaten der letzten Kriegswochen 1945  
Friedhof Erkner Erkner Auf dem Stadtfriedhof befinden sich sowohl ein Friedhof mit Soldatengräbern, als auch für die Opfer des alliierten Luftangriffes am 8. März 1944.  
Kriegsgräberstätte Gronenfelde Frankfurt (Oder) Im Ortsteil Gronenfelde befindet sich der wiederhergerichtete ehemalige Kriegsgefangenenfriedhof des Ersten Weltkriegs.  
Friedhof Fredersdorf Fredersdorf Gemeinschaftsgrabanlage für gefallene Soldaten der letzten Kriegswochen 1945  
Evangelischer Friedhof Fredersdorf-Süd Fredersdorf-Vogelsdorf Gemeinschaftsgrabanlage für gefallene Soldaten der letzten Kriegswochen 1945  
Waldfriedhof Halbe Halbe Unter den 28.000 bestatteten Toten befinden sich Gefallene des Kessels von Halbe, Deserteure, Zwangsarbeiter und mehrere tausend Personen, die im sowjetischen Speziallager Ketschendorf umgekommen sind.  
Kirchfriedhof Krummensee Krummensee Gemeinschaftsgrab für gefallene Soldaten der letzten Kriegswochen 1945  
Alter Friedhof Küstrin-Kietz Küstrin-Kietz Gemeinschaftsgrab für gefallene Soldaten der letzten Kriegswochen 1945  
Waldfriedhof Müncheberg Müncheberg Gemeinschaftsgrabanlage für gefallene Soldaten der letzten Kriegswochen 1945  
Kirchfriedhof Münchehofe Münchehofe Gemeinschaftsgrab für gefallene Soldaten der letzten Kriegswochen 1945  
Soldatenfriedhof Neuburxdorf Neuburxdorf Kriegsgräberstätte für die toten Kriegsgefangenen des von der Wehrmacht eingerichteten Stammlagers IV B  
Friedhof Neulietzegöricke Neulietzegöricke Gemeinschaftsgrabanlage für gefallene Soldaten der letzten Kriegswochen 1945  
Friedhof Ortwig Ortwig Gemeinschaftsgrab für gefallene Soldaten der letzten Kriegswochen 1945  
Friedhof Podelzig Podelzig Gemeinschaftsgrabanlage für gefallene Soldaten der letzten Kriegswochen 1945  
Friedhof Rehfeld Rehfeld Gemeinschaftsgrab für gefallene Soldaten der letzten Kriegswochen 1945  
Friedhof Friedensaue Schöneiche Schöneiche Gemeinschaftsgrab für gefallene Soldaten der letzten Kriegswochen 1945  
Waldfriedhof Schöneiche Schöneiche Gemeinschaftsgrab für sieben Schöneicher Schüler, die Opfer des alliierten Luftangriffes am 8. März 1944 auf Erkner wurden  
Friedhof Spremberg Spremberg Der Friedhof beherbergt sowohl eine deutsche wie auch eine sowjetische Kriegsgräberstätte.  
Friedhof Woltersdorf Woltersdorf Zwei Kriegsgräberstätten für Opfer des Ersten und des Zweiten Weltkriegs  
Friedhof Zechin Zechin Gemeinschaftsgrabanlage für gefallene Soldaten und zivile Opfer der letzten Kriegswochen 1945 – darunter den Ortspfarrer Heinrich Strohbach  
Zehrensdorf Indian Cemetery Zehrensdorf Gemeinschaftsgrabanlage für 206 in Kriegsgefangenschaft verstorbene indische Soldaten  

BremenBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Osterholzer Friedhof Bremen Ehrenfelder unter anderem für niederländische Kriegsopfer.  

HamburgBearbeiten

Auf den Hamburger Friedhöfen befinden sich mehrere Kriegsgräber unter anderem für die Bombenopfer aus dem Zweiten Weltkrieg.[7]

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Kriegsgräberstätte Bombenopfer Hamburg-Ohlsdorf Hamburg-Ohlsdorf. In der Nähe des östlichen Eingangs zum Friedhof (Bramfeld, Bramfelder Chaussee) in der Nähe der Kapelle 13. Die Bombenopfer-Einzelgrabanlage befindet sich in der Nähe der Kapelle 10. Sammelgrab der Opfer des Hamburger Feuersturms.  
Deutsche Kriegsgräberstätte Hamburg-Ohlsdorf Hamburg-Ohlsdorf. Die Gräber der deutschen Soldaten befinden sich in der Mitte des West-Ost-Verlaufs des Friedhofs an der Ida-Ehre-Allee (früher: Krieger-Ehrenallee) in der Nähe der Kapelle 9. Die deutschen Kriegsgräberfelder des Ersten und des Zweiten Weltkriegs schließen aneinander an.  
Hamburg Cemetery Hamburg-Ohlsdorf, auf dem großen Parkfriedhof Ohlsdorf in der Nähe der Kapelle 12 Kriegsgräberstätte mit 676 Soldatengräbern des Ersten Weltkriegs und 1.889 Soldatengräbern des Zweiten Weltkriegs, die durch die Commonwealth War Graves Commission (CWGC) errichtet wurde und durch diese betreut wird.[8]  
Niederländische Kriegsgräberstätte Hamburg Hamburg-Ohlsdorf. Das niederländische Ehrenfeld liegt in der Nähe des östlichen Eingangs zum Friedhof (Bramfeld, Bramfelder Chaussee) und etwas weiter entfernt von Kapelle 13. In den Gräbern sind die niederländischen Toten aus Hamburg und Umgebung beigesetzt, die in Konzentrationslagern, durch NS-Zwangsarbeit und beim sogenannten Arbeitseinsatz starben  
Polnische Kriegsgräberstätte Hamburg-Ohlsdorf Hamburg-Ohlsdorf. Die polnischen Kriegsgräber liegen in der Nähe des östlichen Eingangs zum Friedhof (Bramfeld, Bramfelder Chaussee) und etwas weiter entfernt von Kapelle 13. Polnischen Kriegsopfer, die auf dem Friedhof Ohlsdorf in Hamburg beigesetzt sind  
Sowjetische Kriegsgräberstätte Hamburg-Ohlsdorf Hamburg-Ohlsdorf. In der Nähe der nördlichen Einfahrt S-Bahn Kornweg, Wellingsbüttler Straße, Kornweg an der Linnéstraße und in der Nähe der Kapelle 9. Auf dem Gräberfeld ruhen 384 sowjetische Kriegsgefangene. Auf dem Gräberfeld nahe Kapelle 13 ruhen 140 sowjetische Zwangsarbeiterinnen, die bei einer Bombardierung starben.  
Kriegsgräberstätte Altona Hamburg-Altona, Friedhof Altona Am Ende des Friedhofs befinden sich rund um ein Hochkreuz Gräber aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs von Soldaten, Bombenopfern und Opfern aus Konzentrationslagern.  
Sowjetische Kriegsgräberstätte Hamburg-Bergedorf Hamburg-Bergedorf. Das Gräberfeld liegt im neueren Teil des Friedhofs, südöstlich der August-Bebel-Straße auf halbem Weg zur Kapelle 2. Ruhestätte für 652 sowjetische Soldaten und Kriegsgefangene, die im KZ Neuengamme zu Tode kamen. In der Nähe der Kapelle 1 befinden sich Gräber von Kriegstoten, darunter auch Gräber von Bombenopfern.  
Deutsche Kriegsgräberstätte Hamburg-Bergedorf Hamburg-Bergedorf, Friedhof Bergedorf. Auf dem alten Teil des Friedhof Bergedorf in der Nähe der Kapelle 1. Ruhestätte für deutsche Soldaten des Ersten und Zweiten Weltkriegs, Bombenopfer und Opfer der Gewaltherrschaft.  
Neuer Friedhof Harburg Im westlichen Teil des Friedhofs befinden sich 1.707 Kriegsgräber von Bombenopfern des Zweiten Weltkriegs, darunter auch 471 Gräber von Zwangsarbeitern, die bei Bombardierungen starben.
Italienische Kriegsgräberstätte Hamburg-Öjendorf Hamburg-Öjendorf. Im nördlichen Ende des Friedhofs Öjendorf befindet sich die italienische Kriegsgräberstätte im Friedhofsbereich 204. Sammelfriedhof für Norddeutschland. Italienischen Staatsangehörige, die im Zeitraum ab Beginn des Zweiten Weltkriegs bis zum 15. April 1946 starben.  

HessenBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Hauptfriedhof Frankfurt Frankfurt am Main Im Gewann VII sind 1625 Soldatengräber beider Weltkriege sowie Gräber russischer und serbischer Zwangsarbeiter.  
Friedhof Westhausen Frankfurt am Main Italienischer Ehrenfriedhof  
Sowjetische Kriegsgräberstätte Herleshausen Herleshausen 1593 tote namentlich bekannte sowjetische Kriegsgefangene, die im Jahr 1944/45 zum Bau der Autobahn Hersfeld-Berlin (heute A 4) herangezogen wurden und an Krankheit und mangelnder Versorgung starben.

Mecklenburg-VorpommernBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Golm (Usedom) Usedom. Im östlichen Teil der Insel Usedom in der Gemeinde Garz nahe dem Dorf Kamminke dicht an der deutsch-polnischen Grenze. Kriegsgräberstätte Golm: 6.000 bis 10.000 Bombenopfer (Zivilisten und Soldaten) in Massengräbern. Angriff auf Swinemünde vom 12. März 1945.  
Friedhof Rerik Rerik Italienischer Ehrenfriedhof  

NiedersachsenBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Jüdischer Friedhof Barnstorf Barnstorf Auf dem Jüdischen Friedhof befindet sich ein Gedenkstein für russische Kriegsgefangene.
Jüdischer Friedhof Bassum Bassum Auf dem Jüdischen Friedhof befinden sich 9 Grabsteine für „unbekannte russische Soldaten“. Die Kriegsgefangenen (Zweiter Weltkrieg) aus der ehemaligen Sowjetunion wurden in 9 Sammelgräbern bestattet. Bei 7 der 9 Grabsteinen für die Sammelgräber ist die Anzahl der „Russen“ angegeben: 6 beziehungsweise 7 − insgesamt 44. Bei zwei Grabsteinen lautet die Inschrift nur „Unbekannte Soldaten Russen“.  
Becklingen War Cemetery Becklingen. In der Nähe der Ortschaft Wietzendorf im Ortsteil Bockel nördlich von Becklingen direkt an der B 3, sind 2.086 Briten, 140 Kanadier, 79 Australier, 38 Neuseeländer, 2 Südafrikaner, 1 Grieche, 19 Polen, 5 Russen, 2 Jugoslawen und 29 Personen mit unbekannter Nationalität beigesetzt, die während des Zweiten Weltkriegs gefallen oder in Kriegsgefangenschaft umgekommen sind.  
Sowjetische Kriegsgräberstätte Bergen-Lohheide (Hörsten) Bergen-Belsen. Bei Bergen-Lohheide (Hörsten) sind etwa 20.000 ehemalige sowjetische Kriegsgefangene beigesetzt, die an Hunger, Typhus, Ruhr, Fleckfieber und Tuberkulose im Lager Bergen-Belsen starben.[9]  
Österreichische Kriegsgräberstätte Ritzebüttel Cuxhaven, Stadtteil Ritzebüttel in Deutschland. Auf dem Friedhof der Martins-Kirchengemeinde. Hier ruhen 51 Tote der österreichischen k.k. Marine, die 1864 beim Seegefecht vor Helgoland starben.[10]  
Eschershausen Auf dem Alten Friedhof  
Ehrenfriedhof Oderbrück Oderbrück bei Braunlage An einem Oberharzer Wanderweg, der von der B4 aus über den Dreieckigen Pfahl zum Brocken oder nach Schierke führt, befindet sich eine Gräberstätte mit 105 Gräbern in denen Angehörige der Wehrmacht, der Hitlerjugend, des Volkssturms und der Waffen-SS sowie sowjetische Kriegsgefangene bestattet sind.  
Quernheim Auf dem Jüdischen Friedhof befindet sich ein Grab mit 27 russischen Kriegsgefangenen.
Sage War Cemetery Sage (Großenkneten) Erbaut und unterhalten von der Commonwealth War Graves Commission, wurden hier insgesamt 970 Personen – überwiegend Angehörige der alliierten Luftwaffe – bestattet.  
Hannover War Cemetery Seelze. Zwei britische Friedhöfe in einem, eine Kriegsgräberstätte und das „Hannover Military Cemetery Limmer“" für britische Armeeangehörige  
Syke Auf dem Jüdischen Friedhof befinden sich zwei Grabsteine für je „sieben unbekannte russische Kriegsgefangene“. Die 14 Kriegsgefangenen aus der ehemaligen Sowjetunion, die zwischen 1941 und 1946 ihr Leben verloren hatten, wurden in zwei Sammelgräbern bestattet.
Twistringen Auf dem Jüdischen Friedhof befindet sich ein Grabstein für ein Sammelgrab aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs (oder kurz danach) für „Drei Russische Kriegsgefangene“ (so die Aufschrift auf dem Grabstein aus Granit).
Kriegsgräberstätte Wingst Wingst. Bei einem Explosionsunglück gestorbene Soldaten  

Nordrhein-WestfalenBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Waldfriedhof Aachen Aachen Auf dem Ehrenfriedhof sind 2.455 deutsche und ausländische Kriegstote infolge des Ersten Weltkrieges bestattet, die vor allem als verwundete und kranke Soldaten in den Aachener Krankenhäusern und Lazaretten verstorben waren. In den Jahren 1939 bis 1945 wurden hier weitere 2.623 registrierte Kriegstote aus dem Zweiten Weltkrieg beigesetzt.
Soldatenfriedhof Böddeken Büren Bestattet sind hier 472 gefallene deutsche Soldaten, die im Kampf um den Ruhrkessel gefallen sind.
Gemeindefriedhof Engelskirchen Engelskirchen Bestattet sind 371 Tote aus dem Ersten und Zweiten Weltkrieg, darunter über 300 Opfer der Luftangriffe auf Engelskirchen.  
Soldatenfriedhof Lövenich Erkelenz Zweiter Weltkrieg.
Ehrenfriedhof Eversberg Eversberg bei Meschede Hier sind 928 Gefallene aus dem Zweiten Weltkrieg begraben.
Kriegsgräberstätte Hürtgen Hürtgen, Kreis Düren Auf der Kriegsgräberstätte Hürtgen sind 2.997 Tote begraben, wovon 524 nicht identifiziert werden konnten.
Soldatenfriedhof Niersenberg Kamp-Lintfort 1954 eröffnet. 1756 Tote des Zweiten Weltkrieges.
Britischer Ehrenfriedhof im Reichswald Kleve Der Britischer Ehrenfriedhof im Reichswald (Reichswald Forest War Cemetery) ist der größte Kriegsgräberfriedhof des Commonwealth in Deutschland, er wurde im Klever Reichswald angelegt. Auf ihm befinden sich 7.672 Grabstätten.
Kriegsgräberstätte Donsbrüggen Kleve Hier ruhen 2.381 Kriegstote des Zweiten Weltkrieges. Neben gefallenen oder in Lazaretten verstorbenen Soldaten sind auch des Bombenangriffs auf Kleve vom 7. Oktober 1944 (circa 400 Tote) sowie Zwangsarbeiter verschiedener Nationen (circa 200 Tote) beigesetzt.
Südfriedhof Köln Köln Commonwealth- und Italienischer Ehrenfriedhof.
Ehrenfriedhof Am Großen Berg Mülheim an der Ruhr Opfer des Ersten und des Zweiten Weltkriegs
Kriegsgräberstätte Haus Spital Münster
Rheinberg War Cemetery Rheinberg
Kriegsgräberstätte Vossenack Vossenack, Kreis Düren Auf dem Dorffriedhof Vossenack wurden insgesamt 2.221 gefallene Soldaten, darunter 930 unbekannte Tote, beerdigt.
Abtei Mariawald Heimbach, Kreis Düren 414 Tote des Zweiten Weltkriegs, im Lazarett verstorben
Ehrenfriedhof Barmen Wuppertal Hier ruhen 1225 Gefallene beider Weltkriege.  
Ehrenfriedhof Elberfeld Wuppertal Bestattet sind 567 Gefallene des Ersten Weltkriegs und 20 Opfer des Kapp-Putsches von 1920.  

Rheinland-PfalzBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Ehrenfriedhof Bad Bodendorf Sinzig-Bad Bodendorf 1.212 Grabstätten, in der Hauptsache Verstorbene des nahegelegenen Kriegsgefangenenlager Goldene Meile.
Kriegsgräberstätte Bitburg-Kolmeshöhe Bitburg Die städtische Kriegsgräberstätte Bitburg-Kolmeshöhe in Bitburg umfasst etwa 2.000 Gräber.
Franzosenfriedhof Koblenz Verstorbene Kriegsgefangene aus dem Deutsch-Französischen Krieg 1870/71
Kriegsgräberstätte Bad Bergzabern Auf diesem Ehrenfriedhof ruhen 899 Opfer des 2. Weltkrieges, die im hart umkämpften südpfälzischen Grenzgebiet starben, sowie 4 Opfer des 1. Weltkrieges.

Weiterhin sind 186 Gräber von unbekannten Soldaten vorhanden. Ein Kreuz aus Granit überragt den gesamten Friedhof.

weitere Bilder

SaarlandBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Hauptfriedhof Saarbrücken Saarbrücken Gräber für die Kriegsopfer des Deutsch-Französischen Kriegs 1870/71 und beider Weltkriege  
Ehrenfriedhof Besch Besch Gräber für Opfer des Zweiten Weltkriegs  

SachsenBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Heidefriedhof Dresden Unter anderem befinden sich hier die Gräber von Opfern der Luftangriffe auf Dresden vom 13./14. Februar 1945.  
Kriegsgräberstätte Göda Göda, am nördlichen Ortsrand Ruhestätte von 50 deutschen Soldaten, die im Lauf der Schlacht um Bautzen Ende April 1945 fielen.  
Sowjetischer Soldatenfriedhof Dippoldiswalde Dippoldiswalde, an der B 170| In einem Sammelgrab und 88 Einzelgräbern sind 100 sowjetische Militärangehörige beigesetzt, die am 06./07. Mai 1945 bei Kämpfen in und um Dippoldiswalde im Rahmen der Prag-Operation der Roten Armee gefallen sind.[11]  

Sachsen-AnhaltBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Kriegsgräberstätten Westfriedhof (Magdeburg) Magdeburg Gräber aus Erstem und Zweitem Weltkrieg und u. a. eine Gedenkstätte (Massengräber, Denkmal) für die Opfer des Luftangriffs auf Magdeburg am 16. Januar 1945 und weiterer Luftangriffe  

Schleswig-HolsteinBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Ehrenfriedhof am Haddebyer Noor Fahrdorf. An der Bundesstraße 76 direkt am Haddebyer Noor. Auf einer Fläche von 13.000 m² ruhen in fünf Feldern 1.074 Kriegstote. Der Ehrenfriedhof wurde 1962 geweiht.  
Ehrenfriedhof für die Toten der Cap Arcona- und Thielbek-Katastrophe Haffkrug. Ausgehend von der Seebrücke Haffkrug über die Bahnhofstraße, den Bahnhof Haffkrug liegt der Parkplatz des Friedhofs unmittelbar nach der Autobahnausfahrt 15 (Eutin). Der Ehrenfriedhof von Scharbeutz ist mit 1128 Opfern der größte der Cap-Arcona-Friedhöfe.[12] Siehe Cap Arcona (Schiff, 1927)#Friedhöfe rund um die Lübecker Bucht  
Deutsche Kriegsgräberstätte Vorwerker Friedhof Lübeck. Auf dem Vorwerker Friedhof an der Friedhofsallee, Ausgangspunkt für verstreute Gräberfelder: Eingang 2, Kapelle 1 Mehrere Gräberfelder von Soldaten des Ersten und Zweiten Weltkriegs sowie von Bombenopfern und Vertriebenen.  
Niederländische Kriegsgräberstätte Lübeck Lübeck. Auf dem Vorwerker Friedhof an der Friedhofsallee, vom Eingang 3 aus in Block 37 in der Nähe des Fackenburger Landgrabens. Niederländische Tote aus Schleswig-Holstein und Berlin, die in Konzentrationslagern, durch NS-Zwangsarbeit und beim sogenannten Arbeitseinsatz im Zweiten Weltkrieg starben  
Sowjetische Kriegsgräberstätte Lübeck Lübeck. Auf dem Vorwerker Friedhof an der Friedhofsallee, in direkter Nähe des Eingangs 3 in Block 32 Sowjetische Gefallene des Zweiten Weltkriegs  
Ehrenfriedhof Lübeck Lübeck. An der Travemünder Allee in Höhe der Kreuzung Sandberg/Heiliger-Geist-Kamp und gegenüber dem Burgtorfriedhof Gefallene des Ersten und Zweiten Weltkriegs, Lübecker Bombenopfer des Zweiten Weltkriegs  
Ehrenfriedhof Cap Arcona Neustadt in Holstein. Östlich der Innenstadt von Neustadt (Holstein) direkt an der Lübecker Bucht / Ostsee Hier ruhen 621 Opfer des Untergangs der Cap Arcona und der Thielbek am 3. Mai 1945. Die nach dem Untergang der Schiffe bei Neustadt angespülten Toten wurden zunächst in Einzel- oder Massengräbern – meist in Strandnähe – bestattet. 1948 wurde der Ehrenfriedhof angelegt. Siehe Cap Arcona (Schiff, 1927)#Friedhöfe rund um die Lübecker Bucht  

ThüringenBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Hauptfriedhof Erfurt Erfurt Friedhof mit Gräbern aus beiden Weltkriegen; darunter viele Bombenopfer, auch aus Hamburg und Berlin. Es existiert ein sowjetischer Ehrenfriedhof  
Kriegsgräberstätte Hildburghausen Hildburghausen Gräber für Tote beider Weltkriege. Ehrenmal von 1924 mit ergänzender Tafel von 2005. Gräberfeld für Bombenopfer vom 23. Februar 1945. Gräber und Ehrenmale für westalliierte und sowjetische Kriegsgefangene.  

In Deutschland befinden sich insgesamt 760.000 Gräber von Kriegstoten aus der Sowjetunion.

EritreaBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Cimitero Italiano di Asmara Asmara Italienischer Friedhof mit Teil für gefallene Soldaten des Zweiten Weltkrieges  
British War Cemetery Asmara Asmara 263 Gräber[13] britischer Soldaten des Zweiten Weltkrieges mit Abteilung für muslimische (indische) Soldaten  
Cimitero Militare Italiano degli Eroi Keren Gräber der bei der Schlacht von Keren gefallenen italienischen Soldaten  
Keren War Cemetery Keren 406 Gräber[14] der bei der Schlacht von Keren gefallenen alliierten Soldaten  

FinnlandBearbeiten

In Finnland fielen etwa 15.000 deutsche Soldaten, zum Teil in Gebieten, die Finnland im Friedensvertrag von 1947 an die Sowjetunion abtreten musste. 1959 wurden die Überreste der deutschen Soldaten aus Mittel- und Südfinnland nach Helsinki-Honkanummi und aus Lappland und Oulu nach Rovaniemi zusammengeführt.

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Deutscher Soldatenfriedhof Helsinki-Honkanummi In Vantaa, 20 km nördlich Helsinki-Zentrum Sechs deutsche Gefallene des Ersten und 371 des Zweiten Weltkriegs, darunter 201 Seeleute.  
Deutsche Kriegsgräberstätte Helsinki-Hietaniemi Im Friedhof Hietaniemi, Helsinki Gräber von 121 deutschen Kriegstoten.  
Deutscher Soldatenfriedhof Rovaniemi Norvajärvi 18 km nördlich Rovaniemi am Ostufer des Sees Norvajärvi Hier ruhen 2.530 deutsche gefallene Soldaten aus den Provinzen Lappland und Oulu.  

FrankreichBearbeiten

GeorgienBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Kriegsgräberstätte Tqibuli Gräber von 181 Kriegsgefangenen.

GriechenlandBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Deutscher Soldatenfriedhof Maleme Maleme Bestattet sind hier 4.465 Gefallene der Luftlandeschlacht um Kreta (1941). Die Umbettung aus den verstreuten Gräbern fand 1960 statt.  
Deutscher Soldatenfriedhof Dionyssos-Rapendoza östlich von Dionysos, 30 km nordöstlich von Athen Hier ist die Ruhestätte für etwa 10.000 deutsche Soldaten.[15] Die Anlage wurde 1975 eingeweiht.

GroßbritannienBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Argentine Military Cemetery Ostfalkland, westlich Darwin 412 Gräber argentinischer Soldaten (davon 112 unbekannt) aus dem Falklandkrieg 1982.  
Deutsche Kriegsgräberstätte Cannock Chase Staffordshire in den Midlands von England Sammelfriedhof für 2143 Tote aus dem Ersten Weltkrieg und 2797 Tote aus dem Zweiten Weltkrieg  

IndienBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Imphal War Cemetery Imphal, in 10 km Entfernung vom Airport an der Straße Imphal-Dimapur (Highway 39) Gräber von 1.600 Commonwealth-Soldaten (138 namenlos) des Zweiten Weltkriegs.  
Kirkee War Cemetery Khadki, nahe Pune 1.668 Gräber von Commonwealth-Soldaten des Zweiten Weltkriegs. Außerdem 629 unmarkierte Gräber von Opfern aus dem Ersten Weltkrieg.  

IndonesienBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Ambon War Cemetery Insel Ambon, in der Bucht gegenüber dem Flughafen Mehr als 2.000 Gräber, hauptsächlich von Australiern und Briten, aber auch von Niederländern und anderen.  
Jakarta War Cemetery Jakarta 954 Gräber identifizierter Kriegsopfer des Zweiten Weltkriegs.  

IrlandBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Glasnevin Cemetery Dublin Irlands größter Friedhof mit Gräbern von 208 Soldaten britischer Streitkräfte beider Weltkriege.  
Grangegorman Military Cemetery Dublin 625 Gräber (3 unidentifizierte) von Soldaten beider Weltkriege.  

IsraelBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Deutscher Soldatenfriedhof in Nazareth Nazareth Auf dem Friedhof ruhen 261 deutsche Soldaten, die im Ersten Weltkrieg an der Seite des mit Deutschland verbündeten Osmanischen Reichs kämpften und an der Palästinafront in Palästina und Transjordanien ums Leben gekommen sind.  

ItalienBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Britische Kriegsgräberstätte Anzio Anzio  
Sacrario Militare di Asiago Asiago Beinhaus am Ortsrand von Asiago mit über 54.000 italienischen und österreichisch-ungarischen Gefallenen des Ersten Weltkriegs, davon über 33.000 unbekannt.  
Sacrario Militare dei Caduti d’Oltremare Bari Rund 40.000 hier ruhende Soldaten sind unbekannt.  
Österreichischer Soldatenfriedhof in St. Jakob/Bozen Bozen-St. Jakob Gräber österreichischer Soldaten aus beiden Weltkriegen.  
Tempio di Cargnacco Ortsteil Cargnacco, Pozzuolo del Friuli Auf dem Vorplatz befinden sich ein Kriegerdenkmal und zwölf Stelen mit den Namen der italienischen Divisionen und anderer Verbände, die in der Sowjetunion kämpften und dort überwiegend vernichtet wurden.  
Deutsche Kriegsgräberstätte Cassino Cassino. Der Friedhof liegt drei Kilometer nördlich von Cassino. Kriegsgräber von 20.100 deutschen Soldaten, darunter 3.100 Unbekannten, die im südlichen Teil des Festlandes von Italien südlich der Linie PescaraTerracina im Zweiten Weltkrieg gefallen sind.[16]  
Polnische Kriegsgräberstätte Monte Cassino Cassino. Der Friedhof liegt an der Abtei Montecassino. Kriegsgräber von über 1.000 polnischen Soldaten, die bei den Kämpfen an der Abtei gefallen sind.  
Deutsche Kriegsgräberstätte Costermano Costermano Zentrale Gedenkstätte für 21.920 gefallene deutsche Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg.  
Florence American Cemetery and Memorial Florenz 4.402 Gräber US-amerikanischer Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg.  
Deutscher Soldatenfriedhof Futapass Futapass Mit 30.683 bestatteten Gefallenen ist er der größte deutsche Soldatenfriedhof in Italien.  
Österreichisch-ungarischer Soldatenfriedhof Geroli Ortsteil Geroli, Terragnolo 1970 aufgelassener Soldatenfriedhof mit etwa 800 bestatteten österreichisch-ungarischen Gefallenen des Ersten Weltkriegs zu Füßen des Monte Pasubio. Im Jahr 2014 rekonstruiert worden.  
Sacrario Militare del Monte Grappa Monte Grappa Beinhaus auf dem Gipfel des Monte Grappa mit über 22.000 italienischen und österreichisch-ungarischen Gefallenen der Grappafront des Ersten Weltkriegs, davon fast 20.000 unbekannt.  
Deutsche Kriegsgräberstätte Motta Sant’Anastasia Motta Sant’Anastasia. Der Friedhof liegt am Fuße des Ätna, am Rande der Verbindungsstraße Strada provinciale SP13 von Motta Sant’Anastasia nach Misterbianco. Die bestatteten Soldaten waren Verwundete aus Nordafrika, die in Lazaretten in Sizilien starben. Ferner Gefallene, die bei und nach der Landung der Alliierten vom Juli 1943 in Sizilien bei Kampfhandlungen, etwa bei einem Flugzeugangriff auf ein Kriegsschiff im Hafen von Messina, starben.[17] Von den 4.561 Toten sind 451 unbekannt geblieben.  
Sacrario Militare del Montello Der Friedhof liegt östlichen Rand des 371 m hohen Montello westlich des Piave im Gemeindegebiet von Nervesa della Battaglia. Beinhaus mit über 9.000 italienischen Gefallenen aus den Piaveschlachten des Ersten Weltkriegs.  
Sicily–Rome American Cemetery and Memorial Bei Nettuno 7861 Gräber US-amerikanischer Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg.  
Moro River Canadian War Cemetery Ortona Der Soldatenfriedhof bei Ortona besteht aus 1.615 Gräbern; 52 davon mit unbekannten Namen. Anzahl der Gräber nach Nationen: Kanada 1.375, Vereinigtes Königreich 169, Neuseeland 42, Südafrika 16, Indien 5, Australien 4, andere Alliierte 2, gänzlich unbekannt 2.  
Ossario del Pasubio Beim Passo Pian delle Fugazze, Valli del Pasubio Etwa 5.000 überwiegend italienische Gefallene der Pasubiofront des Ersten Weltkriegs.  
Italienischer Soldatenfriedhof Brigata Liguria Pasubio Ehemaliger italienischer Soldatenfriedhof der Infanterie-Brigade Liguria auf dem Monte Pasubio aus dem Ersten Weltkrieg. Die 164 Einzelgräber wurden 1928 aufgelassen und 1935 ein Triumphbogen im römischen Stil als Mahnmal errichtet.  
Deutscher Soldatenfriedhof Pomezia Pomezia Hier ruhen 27.443 deutsche Soldaten. 6.491 von ihnen fielen 1944 während der Kämpfe im Rahmen der Operation Shingle bei Anzio und Nettuno. Später wurden hier auch deutsche Soldaten bestattet, die in Süd- und Mittelitalien gefallen waren. Es gibt 3.700 Gräber mit Unbekannten.  
Deutsche Kriegsgräberstätte Pordoi Pordoijoch, Dolomiten 8.582 Gefallene des Ersten Weltkriegs, 849 Gefallene des Zweiten Weltkriegs  
Gedenkstätte Redipuglia Ortsteil Redipuglia, Fogliano Redipuglia, Etwa 100.000 Gefallene des Ersten Weltkriegs.  
Sacrario Militare di Castel Dante Rovereto Über 20.000 italienische und österreichisch-ungarische Gefallene des Ersten Weltkriegs.  
Österreichischer Soldatenfriedhof auf dem Friedhof von Sulmona Sulmona 1917–1918 starben im Gefangenenlager in Sulmona über 450 österreichische gefangene Soldaten an der Spanischen Grippe.  
Soldatenfriedhof Nasswand-Toblach
(it. Cimitero Monte Piana-Dobbiaco)
Toblach Hier ruhen 1259 Soldaten verschiedener Nationalitäten aus dem Ersten Weltkrieg (1914–1918).  
Sacrario Militare del Tonale Tonalepass Beinhaus am Tonalepass mit knapp 900 überwiegend italienischen Gefallenen der Adamello- und Tonalefront des Ersten Weltkriegs.  
Sangro River War Cemetery Torino di Sangro Der britische Soldatenfriedhof in der Nähe von Torino di Sangro mit 2.542 Gefallenen aus dem Commonwealth.  
Französischer Soldatenfriedhof Venafro Venafro  

JapanBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Yokohama war cemetery 9 km westlich Yokohama-Zentrum Auf dem Friedhof befinden sich 1.555 Gräber alliierter Soldaten des Commonwealth.

KanadaBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Friedhof Beechwood Ottawa Nationalfriedhof Kanadas. Soldatengräber in den Abschnitten 19, 27, 29 und 103.  
Notre-Dame Cemetery Ottawa Gräber von 40 Kriegstoten des Ersten und 75 des Zweiten Weltkriegs.[18]  

LettlandBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Rigaer Brüderfriedhof Rīga Die Gräber von etwa 2.000 Toten stammen hauptsächlich aus dem Ersten Weltkrieg und dem Lettischen Unabhängigkeitskrieg.  
Soldatenfriedhof Labina Demene Auf dem Friedhof sind 449 bekannte und 27 unbekannte deutsche sowie 11 russische Soldaten begraben. Die Toten stammen aus dem Ersten Weltkrieg.
Deutscher Soldatenfriedhof Saldus Saldus Mehr als 22.000 (2009) deutsche Gefallene.  
Soldatenfriedhof Valka Valka In Valka befindet sich ein deutscher Soldatenfriedhof mit Gefallenen aus dem Ersten Weltkrieg.[19] Nach einem an der Straße angebrachten Hinweisschild sollen dort zudem Gefallene aus der Zeit vom 1941 bis 1944 liegen.

LibyenBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Benghazi War Cemetery bei Bengasi  
Commonwealth War Cemetery Tobruk bei Tobruk 2.282 (davon 171 nicht identifiziert) der in Libyen unter Montgomery gefallenen alliierten Soldaten.  
Deutsche Kriegsgräberstätte Tobruk bei Tobruk 98 % der in Libyen unter Rommel gefallenen deutschen Soldaten.  
Knightsbridge War Cemetery Acroma bei Tobruk 3.651 Gefallene.
Tripoli War Cemetery Tripolis Gräber britischer Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg

LuxemburgBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Deutsche Kriegsgräberstätte Sandweiler Sandweiler Der Soldatenfriedhof mit den Gräbern von 10.913 gefallenen deutschen Soldaten aus dem Zweiten Weltkrieg und einem Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg.
Luxembourg American Cemetery and Memorial Luxemburg-Hamm Auf dem Gelände befinden sich 5.076 Gräber. Neben den US-Soldaten des Zweiten Weltkriegs wurde hier auch General George S. Patton bestattet.

MarokkoBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Ben M’Sik European Cemetery 6 km südlich des Zentrums von Casablanca, zwischen der Straße nach Marrakesch und einer Straße namens Oulad Zianc Gräber von 38 Commonwealth-Soldaten (1 namenlos) und 2 anderer Nationalität.

MazedonienBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Deutsche Kriegsgräberstätte Prilep in der Stadt Prilep in Mazedonien auf einer Anhöhe am Rande des städtischen Friedhofs Prilep Sammelfriedhof für die im Ersten Weltkrieg und im Zweiten Weltkrieg in Mazedonien gefallenen deutschen Soldaten, sowie bulgarische und ungarische Kriegstote.

MontenegroBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Deutsche Kriegsgräberstätte Podgorica Podgorica. Auf einem Militärgelände unweit des Flughafens Golubovci. Gräber von 64 deutschen Gefallenen des Zweiten Weltkriegs.

MyanmarBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Thanbyuzayat War Cemetery Thanbyuzayat, 64 km südlich Mawlamyaing 2.995 Gräber von Kriegsgefangenen des Commonwealth, aus den Niederlanden und den USA, die beim Bau der sog. Todeseisenbahn durch die Japaner eingesetzt waren.  

NeukaledonienBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Bourail New Zealand War Cemetery Bourail, Collectivité Nouvelle-Calédonie 246 (4 namenlos) Gräber von Soldaten des Commonwealth.[20]  

NeuseelandBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Waikumete Cemetery In Glen Eden, einem Vorort von Waitakere City 284 neuseeländische Opfer des Ersten und Zweiten Weltkriegs  .

NiederlandeBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Arnhem Oosterbeek War Cemetery Renkum-Oosterbeek Gräber von 1.759 alliierten Gefallenen, insbesondere Briten, die 1944 in der Schlacht um Arnheim oder im folgenden Jahr starben.
Deutscher Soldatenfriedhof Ysselsteyn Ysselsteyn Einziger deutscher Soldatenfriedhof in den Niederlanden mit allen dort gefallenen Deutschen (31.598).
Netherlands American Cemetery and Memorial Margraten etwa 8.800 Gefallene der US-Streitkräfte

NordkoreaBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Friedhof der Revolutionshelden Pjöngjang Mehr als 100 Gräber von Kämpfern gegen die japanische Okkupation (1910–1945).  

NorwegenBearbeiten

Auf norwegischem Boden wurden während des Zweiten Weltkriegs 11.500 deutsche Soldaten bestattet, zunächst in 240 Ortschaften. Im Oktober 1953 wurde die Zusammenführung auf fünf deutsche Soldatenfriedhöfe beschlossen.

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Deutsche Kriegsgräberstätte Bergen-Solheim Innerhalb des Städtischen Friedhofs von Bergen-Solheim 1.061 Einzelgräber und 24 Tote in einem Sammelgrab.
Deutscher Soldatenfriedhof Botn-Rognan Zwei Kilometer nördlich von Rognan an der E6, in der innersten Bucht des Saltdalfjords 2.742 deutsche Soldatengräber.
Deutscher Soldatenfriedhof Oslo-Alfaset Oslo-Alfaset Auf dem Friedhof ruhen 96 Deutsche aus dem Ersten und 3.112 aus dem Zweiten Weltkrieg.
Deutsche Kriegsgräberstätte Narvik Innerhalb des städtischen Friedhofs von Narvik oberhalb des Rombaksfjords Gräber von 1.474 deutschen Gefallenen.
Russische Kriegsgräberstätte Tjøtta Tjøtta Ruhestätte für 8.000 russische Soldaten.  
Internationale Kriegsgräberstätte Tjøtta Tjøtta Unter anderen ruhen hier die Opfer des versenkten Schiffs Rigel.
Commonwealth War Graves section im Hauptfriedhof Tromsø Tromsø 37 Gräber (3 namenlos) von alliierten Soldaten.  
Deutscher Soldatenfriedhof Trondheim-Havstein Trondheim, in der Nähe der Havstein-Kirche Gräber von 2.992 deutschen Gefallenen des Zweiten Weltkriegs.

ÖsterreichBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Commonwealth Kriegsfriedhof in Klagenfurt Klagenfurt am Wörthersee Soldaten des Commonwealth aus dem Zweiten Weltkrieg.  
Soldatenfriedhof Braunau-Haselbach Braunau am Inn Etwa 1500 Kriegstote wurden hier 1915–1918 bestattet. Dazu kommen 56 Opfer des Zweiten Weltkrieges sowie Frauen und Männer aus der Sowjetunion, die in den Jahren 1941–1945 starben.  
Soldatenfriedhöfe in Freistadt Freistadt
Soldatenfriedhof Jaunitzbachtal Freistadt
K.u.k. Militärfriedhof Pradl Innsbruck  
Sowjetischer Soldatenfriedhof in Perg Perg Hier liegen 31 Sowjetsoldaten begraben, darunter mindestens 9 KZ-Häftlinge (Sowjetsoldaten) aus dem KZ Ebensee.  
Soldatenfriedhof in Mauthausen
Soldatenfriedhof Neckenmarkt  
Soldatenfriedhof Oberwölbling

Papua-NeuguineaBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Port Moresby War Cemetery 18 km nördlich Port Moresby 3.824 Gräber alliierter Soldaten (699 nicht identifiziert) des Commonwealth aus Kämpfen mit den Japanern.

PeruBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
British Cemetery, Callao Callao Der Friedhof besteht seit 1834.  

PolenBearbeiten

In Polen bestehen 550 Friedhöfe mit deutschen Gräbern des Ersten Weltkrieges, die unter Denkmalschutz stehen. Insgesamt sind dem Volksbund circa 19.000 Grablageorte bekannt.

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Sowjetischer Militärfriedhof in Warschau Warschau Der Friedhof besteht seit 1946. Hier sind 21.668 sowjetische Offiziere und Soldaten beerdigt, die im Kampf um Warschau 1944 und 1945 fielen.  
Ehrenfriedhof Arys Orzysz (deutsch: Arys) Russische und deutsche Gefallene des Gefechts von Arys am 7. und 8. September 1914.  
Ehrenfriedhof Jägerhöhe Węgorzewo (Angerburg) Ruhestätte für 344 deutsche und 234 russische Soldaten aus der Winterschlacht in Masuren und anderen Kämpfen des Ersten Weltkriegs.  
Sowjetischer Militärfriedhof Kanopkeberg Węgorzewo (Angerburg) Soldatenfriedhof des Zweiten Weltkriegs.  
Italienischer Militärfriedhof Breslau Breslau (Wrocław) Italienische Soldaten der Zwölften Isonzoschlacht des Ersten Weltkrieges, die in Breslau im Kriegsgefangenenlager starben.  
Französischer Militärfriedhof Bydgoszcz Bydgoszcz (Bromberg) Französische Soldaten des Deutsch-Französischen Krieges, die in Bromberg im Kriegsgefangenenlager starben.  
Ehrenfriedhof Lahna Łyna (Lahna) 56 Soldaten der deutschen Armee und 89 Soldaten der russischen Armee - Schlacht bei Tannenberg (1914).
Lidzbark Warmiński War Cemetery Lidzbark Warmiński (Heilsberg) Hier wurden rund 2.800 Kriegsgefangene des Ersten Weltkrieges aus dem deutschen Kriegsgefangenenlager Heilsberg beigesetzt. Zum größten Teil waren hier russische Kriegsgefangene interniert sowie eine kleine Zahl britischer Kriegsgefangener.  
Malbork Commonwealth War Cemetery Malbork (Marienburg) Insgesamt 245 Gräber britischer Soldaten.
Ehrenfriedhof Orlau Orłowo (Orlau) Beigesetzt sind 329 Soldaten der deutschen Armee (57 unbekannt) und 1.101 Soldaten der russischen Armee der Schlacht bei Tannenberg (1914).
Friedhof der 1. Polnischen Armee Stare Łysogórki (Alt-Lietzegöricke) Letzte Ruhestätte für ca. 2000 Soldaten der 1. Polnischen Armee, die während der Kämpfe um den Oderübergang 1945 starben
Ehrenfriedhof Waplitz Waplewo (Waplitz) Hier ruhen 433 Soldaten der deutschen und 203 Soldaten der russischen Armee. Sie sind Gefallene des Gefechts von Waplitz vom 28. August 1914, eines Ereignisses der Schlacht von Tannenberg.  
Italienischer Militärfriedhof Warschau Warschau Gräber von 898 italienischen Soldaten beider Weltkriege.  

Zentrale deutsche Kriegsgräberstätten in PolenBearbeiten

In Polen entstehen, nach den Verträgen des Jahres 1989, zehn zentrale Zubettungsfriedhöfe.[21]

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Kriegsgräberstätte Stare Czarnowo Glinna (Glien) bei Stare Czarnowo (Neumark) 20.000 deutsche Kriegstote der Region. In einem separaten Gräberfeld 2116 zivile Opfer aus dem ehemaligen Marienburg in Westpreußen. Einweihung 2006.  
Deutsche Kriegsgräberstätte Bartossen (Bartosze) Bartosze bei Ełk (Lyck) 13.824 Kriegstote aus Ostpreußen, Einweihung 2003.  
Kriegsgräberstätte Danzig Gdańsk (Danzig) Gefallene der Welt- und früherer Kriege, Gedenkstätte für die aufgelösten Zivilgräber, Einweihung 2003.
Kriegsgräberstätte Posen Poznań-Miłostowo (Posen) 14.645 deutsche Kriegstote (Stand 2011), Einweihung 1994.
Kriegsgräberstätte Nadolice Wielkie Nadolice Wielkie (Groß-Nädlitz) 12.500 Kriegstote der Region Breslau. Park pokoju (Friedenspark) Einweihung 2002.
Kriegsgräberstätte Laurahütte / Siemianowice Siemianowice Śląskie (Laurahütte) bei Kattowitz 31.000 deutsche Kriegstote (Stand 2011), Einweihung 1998.
Kriegsgräberstätte Przemyśl Przemyśl 5.000 deutsche Kriegstote (Stand 2011), Einweihung 1992.
Kriegsgräberstätte Puławy Góra Puławska bei Puławy 20.981 deutsche Kriegstote, Einweihung 2000.
Deutsches Kriegsgräberfeld auf dem Kommunalfriedhof Warschau Nord Warszawa (ul. Wóycickiego) 340 Gefallene, Einweihung 1991.

RusslandBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Deutscher Soldatenfriedhof Insterburg Tschernjachowsk (früher: Insterburg) Ruhestätte von circa 9000 deutschen Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkriegs. Sammelfriedhof für im östlichen Teil Ostpreußens gefallene Deutsche.  
Deutsche Kriegsgräberstätte Sologubowka 70 Kilometer von Sankt Petersburg in Sologubowka (Ortsteil Lezje) Sammelfriedhof für bis zu 80.000 gefallene deutsche Soldaten des Zweiten Weltkriegs.  
Deutsche Kriegsgräberstätte Duchowschtschina Duchowschtschina. Der Friedhof liegt 60 Kilometer östlich von Smolensk. Sammelfriedhof für deutsche Kriegsgefallene des Zweiten Weltkriegs im damaligen Mittelabschnitt der Ostfront mit einer Kapazität von 70.000 Gräbern.
Russische Kriegsgräberstätte Duchowschtschina Duchowschtschina
Deutsche Kriegsgräberstätte Korpowo
Deutsche Kriegsgräberstätte Kursk-Besedino östlich Kursk Sammelfriedhof für 37.000 (2009) deutsche Kriegstote der Kämpfe im Kursker Bogen (Unternehmen Zitadelle).
Deutsche Kriegsgräberstätte Rossoschka 37 Kilometer nordwestlich des Stadtzentrums von Wolgograd am Fluss Rossoschka Sammelfriedhof für die Gefallenen im Gebiet von Wolgograd bis Rostow am Don und zwischen Wolga und Don.[22]  
Russische Kriegsgräberstätte Rossoschka 37 Kilometer nordwestlich des Stadtzentrums von Wolgograd am Fluss Rossoschka Der Friedhof für 3.000 sowjetische Gefallene mit Unterstützung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge angelegt.  
Deutsche Kriegsgräberstätte Rshew An der Straße P87 an der Stadteinfahrt von Rschew am Oberlauf der Wolga Sammelfriedhof für (Stand 2014) 26.000 im Zweiten Weltkrieg gefallene deutsche Soldaten.
Deutsche Kriegsgräberstätte Sebesh 100 Kilometer südlich von Pskow Sammelfriedhof für (Stand 2012) 30.000 im Zweiten Weltkrieg gefallene deutsche Soldaten.  
Churkin Russian Naval Cemetery Wladiwostok Je 14 Gräber von britischen und kanadischen Soldaten.

SchwedenBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Pålsjö krigskyrkogård Helsingborg, innerhalb des Pålsjö kyrkogård Gräber von Kriegstoten verschiedener Nationen: 93 Deutsche, 36 Briten, 9 Kanadier, 2 Australier. Gedenkstein für polnische KZ-Opfer.  
Gefallenengedenkstätte Kviberg Auf dem Friedhof Kvibergs kyrkogård, Göteborg Deutsche Gefallene des Ersten und des Zweiten Weltkriegs. Hier ruht die Besatzung des am 9. April 1945 versenkten deutschen U-Boots U 843.  
Gefallenengedenkstätte Östergarn Auf dem Friedhof der Kirche von Östergarn, Insel Gotland Deutsche Gefallene des Ersten Weltkriegs.  
Haparanda Deutsche Gefallene des Ersten Weltkriegs.
Öckero bei Göteborg Deutsche Gefallene des Ersten und des Zweiten Weltkriegs.
Deutsche Kriegsgräberstätte Stensholmen (Schäre)[23] Stensholmen nahe Fjällbacka Auf der Schäre Stensholmen ruhen zwölf deutsche Gefallene aus dem Ersten Weltkrieg, zu den sechs Opfern der Skagerrakschlacht gehört Johann Kinau (Gorch Fock).  
Stenkyra Ein deutscher Gefallener des Ersten Weltkrieges und sieben deutsche Gefallene des Zweiten Weltkriegs.
Gemeindefriedhof Trelleborg Trelleborg Zehn deutsche Kriegstote des Ersten Weltkriegs und 103 Kriegstote des Zweiten Weltkriegs.

SlowakeiBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Kriegsfriedhof Kopčany Kopčany Der Kriegsfriedhof Kopčany entstand 1916 in der Nähe des Militärkrankenhauses für Soldaten der k.k. Monarchie.[24]
Ružinovský cintorín Ružinov (Bratislava) Auf dem Friedhof ruhen etwa 960 deutsche Soldaten, die Ende des Zweiten Weltkrieges in der Nähe von Bratislava ums Leben gekommen sind.[24]
Soldatenfriedhof Slavín Bratislava Auf dem Friedhof ruhen 6.845 Sowjetsoldaten, daneben ist ein großes Ehrenmal.[24]  

SlowenienBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Deutsche Kriegsgräberstätte Tolmin Tolmin Die Deutsche Kriegsgräberstätte Tolmin liegt am Isonzo in der Nähe der Stadt Tolmin in Slowenien. In ihr ruhen 946 deutsche Soldaten der Isonzoschlachten des Ersten Weltkriegs.

SpanienBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Soldatenfriedhof Cuacos de Yuste auf halbem Weg zwischen dem Dorf Cuacos de Yuste und dem Kloster San Jerómino de Yuste in der Provinz Cáceres (Extremadura) an der Südflanke der Sierra de Gredos Deutsche Gefallene des Ersten Weltkriegs und des Zweiten Weltkriegs: 26 Soldaten und Matrosen des U-Bootes U 39 des Ersten Weltkriegs und 154 Matrosen von U-Booten oder anderen deutschen Kriegsschiffen sowie Besatzungsmitglieder von über Spanien abgestürzten Flugzeugen.  

Spratly-InselnBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Vietnamesischer Soldatenfriedhof  

SüdafrikaBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Cape Town (Maitland) Cemetery Kapstadt-Maitland 964 Gräber von Commonwealth-Angehörigen, davon 436 aus dem Ersten Weltkrieg, 528 aus dem Zweiten.[25]

SüdkoreaBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
United Nations Memorial Cemetery Busan Der Welt einziger UN-Friedhof mit 2.300 Opfern des Koreakriegs.  

Tschechische RepublikBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Stadtfriedhof von Walachisch Meseritsch Valašské Meziříčí 3.100 Kriegstote des Zweiten Weltkriegs aus dem Raum Nordmähren.

TunesienBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Soldatenfriedhof Bordj Cedria Bordj Cedria 8.562 deutsche Soldaten des Zweiten Weltkriegs.
North Africa American Cemetery Tunis 2.841 US-amerikanische Soldaten des Zweiten Weltkriegs.  

TürkeiBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Türkische und Soldatenfriedhöfe der Alliierten Halbinsel Gallipoli Mehr als 100.000 Gefallene der Schlachten um Gallipoli.  

UkraineBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Soldatenfriedhof Cherneve Cherneve Namenlose Soldaten der k.u.k. Österreichisch-Ungarischen 3. Armee von 1914 und 1915

 

 
Soldatenfriedhof Ivano-Frankove Iwano-Frankowe Viele namenlose Soldaten der k.u.k. Österreichisch-Ungarischen 3. Armee von 1914

 

 
Stadtfriedhof Kowel Kowel Grabanlage für gefallene im 1.Wk im Stadtfriedhof Kowel

 

 
Soldatenfriedhof Potelytsch Potelytsch Es werden hier alle Toten aus dem Lemberger Gebiet zugebettet. Bisher haben hier mehr als 13.000 Tote ihre letzte Ruhestätte gefunden

 

 
Soldatenfriedhof Schowtanzi Schowtanzi Friedhof für die im Ersten Weltkrieg in der Nähe von Schowtanzi gefallene Soldaten der Österreichisch-Ungarischen Armee

 

 
Kaiserjägerfriedhof Hiiche Hiiche Friedhof für die im Ersten Weltkrieg hier gefallene Kaiserjäger der Österreichisch-Ungarischen Armee

 

 
Gräberanlage Tatariv-Kreminci Tatariv Diese Grabanlage wird vom schwarzen Kreuz Wien erhalten

 

Vereinigtes KönigreichBearbeiten

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Bowmore New Parish Churchyard Bowmore 65 britische Opfer beider Weltkriege, 3 Ausländer und 2 Zivilisten.  
Argentinischer Soldatenfriedhof Darwin, Falklandinseln Argentinische Gefallene des Falklandkriegs.[26]  

Vereinigte StaatenBearbeiten

Weitere Besonderheiten werden unter United States National Cemetery aufgeführt.

Bezeichnung Ortschaft Beschreibung Foto
Nationalfriedhof Arlington Arlington County, Virginia Der Friedhof wurde 1864 gegründet. Hier wurden 260.000 Tote beigesetzt.  
Golden Gate National Cemetery San Bruno, 20 km südlich San Francisco 137.435 Gräber gefallener Amerikaner (2005).  
Fredericksburg National Cemetery Fredericksburg, Virginia Hier sind rund 3.300 Opfer des Sezessionskrieges auf der Seite der Confederate States Army bestattet.  
National Memorial Cemetery of the Pacific Honolulu, 2177 Puowaina Drive Hier sind vorwiegend US-amerikanische Opfer des Pazifikkrieges bestattet.  

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. [1]
  2. Perth War Cemetery and Annex bei CWGC
  3. http://www.volksbund.de/kriegsgraeberstaette/recogne-bastogne.html
  4. http://www.geo.de/reisen/community/tipp/467267/US-Soldatenfriedhof-und-Gedenkstaette-in-Henri-Chapelle-Belgien
  5. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, Landesverband Schleswig-Holstein: Flüchtlingsfriedhof Oksbøl/Dänemark
  6. Alliierter Soldatenfriedhof Moosrain
  7. Kriegsgräber in Hamburg. Zusammenstellung des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., Landesverband Hamburg
  8. Kriegsgräber zahlreicher Nationen auf dem Friedhof in Ohlsdorf in Hamburg
  9. Maurice Bonkat: Vom Begreifen des Unfassbaren. „Projekt Namensziegel“ in Munster. In: Stimme&Weg, 3/2012, S. 8–9.
  10. Gerd Stolz: Erinnerungsstätten an das Seegefecht bei Helgoland. In: Bordbrief der Marinekameradschaft und vom Seemannschor Admiral Tegetthoff, Juni 2009.
  11. Dippoldiswalde Ehrenfriedhof an der B 170, Stiftung Sächsische Gedenkstätten, Dokumentationsstelle Dresden, auf dokst.de
  12. Kay Dohnke: 5 Minuten, 50 Meter, 50 Jahre. Gedenken an die Cap Arcona, nach einem halben Jahrhundert. In: taz. Die Tageszeitung, Hamburger Ausgabe vom 3. Mai 1995.
  13. cwgc.org Asmara War Cemetery
  14. cwgc.org Keren War Cemetery
  15. http://www.volksbund.de/kriegsgraeberstaette/dionyssos-rapendoza.html
  16. Internetseite des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Arbeit des Volksbundes und Beschreibung der Kriegsgräberstätte in Cassino.
  17. Informationsschreiben des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge vom 7. Juni 2011, TFNL11CW.
  18. Notre-Dame Cemetery (engl. WP)
  19. Listenansicht der Kriegsgräberstätten. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge, abgerufen am 12. Mai 2014.
  20. Bourail New Zealand War Cemetery bei CWGC
  21. Listenansicht, Länderinformationen bei Anwahl eines Friedhofs
  22. Kriegsgräberstätte Rossoschka auf der Internetseite des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V., abgerufen am 5. Dezember 2012.
  23. Deutsche Kriegsgräberstätte Stensholmen (Schäre)
  24. a b c Sich zu verabschieden heißt nicht, zu vergessen@1@2Vorlage:Toter Link/www.wieninternational.at (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf wien international.at, abgerufen am 8. Oktober 2015.
  25. Cape Town (Maitland) Cemetery bei CWGC
  26. Argentinien: Soldatenfriedhof auf den Falkland-Inseln verwüstet. Latina-Press, 1. August 2012, abgerufen am 25. Juni 2016.