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Gräfelfing

Gemeinde im Landkreis München in Bayern
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Gräfelfing
Gräfelfing
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Gräfelfing hervorgehoben

Koordinaten: 48° 7′ N, 11° 26′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: München
Höhe: 550 m ü. NHN
Fläche: 9,57 km2
Einwohner: 13.939 (31. Dez. 2018)[1]
Bevölkerungsdichte: 1456 Einwohner je km2
Postleitzahl: 82166
Vorwahl: 089
Kfz-Kennzeichen: M, AIB, WOR
Gemeindeschlüssel: 09 1 84 120
Gemeindegliederung: 2 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Ruffiniallee 2
82166 Gräfelfing
Website: www.graefelfing.de
Bürgermeisterin: Uta Wüst (IGG)
Lage der Gemeinde Gräfelfing im Landkreis München
Starnberger SeeLandkreis Bad Tölz-WolfratshausenLandkreis EbersbergLandkreis ErdingLandkreis FreisingLandkreis FürstenfeldbruckLandkreis MiesbachLandkreis RosenheimLandkreis StarnbergLandkreis Weilheim-SchongauLandkreis DachauMünchenForstenrieder ParkGrünwalder ForstBrunnthalHöhenkirchen-SiegertsbrunnPerlacher ForstAschheimAyingBaierbrunnBrunnthalFeldkirchen (Landkreis München)Garching bei MünchenGräfelfingGrasbrunnGrünwaldHaar (bei München)Höhenkirchen-SiegertsbrunnHohenbrunnIsmaningKirchheim bei MünchenNeubibergNeuried (bei München)OberschleißheimOttobrunnPlaneggPullach im IsartalPutzbrunnSauerlachSchäftlarnStraßlach-DinghartingTaufkirchen (bei München)UnterföhringUnterhachingUnterschleißheimOberhachingKarte
Über dieses Bild
Die alte Kirche St. Stephanus in Gräfelfing
Innenraum von Alt St. Stephanus

Gräfelfing ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis München am westlichen Stadtrand der bayerischen Landeshauptstadt München.

GemeindegliederungBearbeiten

Für die Gemeinde Gräfelfing sind die beiden amtlich benannten Gemeindeteile Gräfelfing und Lochham ausgewiesen.[2] Lochham liegt im Wesentlichen nördlich der A 96, während der Gemeindehauptort Gräfelfing südlich davon liegt.

GeschichteBearbeiten

Nach Siedlungsspuren aus der Bronze-, Römer- und Merowingerzeit geht die erste urkundliche Erwähnung „Grefolvingas“ auf das Jahr 763 n. Chr. zurück, und zwar anlässlich einer Schenkung an das Kloster in der Scharnitz. Der Name verweist auf eine bajuwarische Sippensiedlung – es existieren Hypothesen, die daraus einen Sippenvater namens „Gra(u)wolf“ erschließen. Im 13. Jahrhundert wird Lochham erstmals erwähnt. Der Name geht höchstwahrscheinlich zurück auf „Lohe“, was zur damaligen Zeit einen lichten Mischwald bezeichnete. Der Sitz der Hofmarksherren Schloss Seeholzen lag an der Würm, an eben jenem Platz, an dem heute das Seniorenheim St. Gisela steht.

Jahrhundertelang waren Gräfelfing und Lochham kleine Dörfer an der Würm. Der karge Boden ließ keinen großen Reichtum zu, und die wenigen Höfe standen unter vielfältiger Grundherrschaft. Das erste bayerische Steuerkataster 1809 führte 32 Höfe in Gräfelfing und 18 in Lochham, von denen die meisten 1876 einem Brand zum Opfer fielen. Erst Anfang des 20. Jahrhunderts nahmen die Orte einen rasanten Aufschwung: Ausflugsgaststätten und Villenkolonien entlang der neuen Bahnlinie zum Starnberger See sowie ein Fabrikviertel an der Würm brachten zahlreiche neue Bewohner in die Dörfer. Gräfelfing wurde im Zug der Verwaltungsreformen im Königreich Bayern 1818 eine selbständige politische Gemeinde, zu der auch das Dorf Lochham gehörte.

Durch den Krieg kamen zwar die Bauplanungen zum Erliegen, die Bevölkerung nahm jedoch durch Ausgebombte aus München, Flüchtlinge und Aussiedler explosionsartig zu, was die Wohnraumbeschaffung zum Problem und zur vorrangigen Aufgabe nach Kriegsende machte. Bürgermeister Paul Diehl und Gemeinderat Winter konnten mit dem vorbildlichen Finanzierungsmodell der Wohnungsbaugenossenschaft ab 1948 die ersten Wohnungen bereitstellen. Obwohl aus Kostengründen durch Errichtung von größeren Wohnblöcken der Grundsatz der Villenbebauung aufgegeben werden musste, hielt man doch an dem seit Jahrzehnten gepflegten Ideal der „Gartenstadt“ fest. Die Bevölkerungszahl stieg kräftig an bis sie sich etwa um das Jahr 1968 bei rund 13.000 einpendelte. Dieser Entwicklung wurde Rechnung getragen durch einen regelrechten „Bauboom“: 1955 entstand zusätzlich zur 1909 erbauten Gräfelfinger Volksschule in Lochham ein Schulgelände mit Grund- und Hauptschule sowie Gymnasium. 1968 folgte das neue Rathaus. 1965 und 1986 kamen Altenheime in Gräfelfing und Lochham hinzu sowie 1984 das Bürgerhaus am Bahnhofsplatz, wohin sich das Ortszentrum von der Würm her im Lauf der Jahre verlagert hatte. Neben die spätgotische Kirche St. Stefan war bereits 1934 eine neue Pfarrkirche an der Bahnhofstraße getreten, die allerdings 1971 wieder einem Neubau weichen musste.

 
Kunstinstallation am Rathaus Gräfelfing (Mai 1992)

Von Anfang an bemühten sich die zu einer politischen Gemeinde vereinigten Orte trotz ihres Wachstums um den Erhalt ihres Charakters einer „Gartenstadt“ – mit lockerer Bebauung und großzügig angelegten Gärten.[3] Die Bevölkerungszahl pendelte sich im Laufe der Jahre bei rund 13.000 Einwohnern ein. In der 30-jährigen kontinuierlichen Amtszeit von Bürgermeister Eberhard Reichert und seinem Vize Josef Schmid ab 1972 verlegte die Gemeinde den Schwerpunkt ihrer Aktivitäten auf den Ausbau der Infrastruktur und die Förderung kulturellen Lebens. Dieses ist auch heute noch geprägt durch Kunstausstellungen im Rathaus, das zweijährige Kulturfestival im Paul-Diehl-Park, Straßen- und Weinfest sowie kulturelle Veranstaltungen im Bürgerhaus. Berühmte Persönlichkeiten leben und lebten in Gräfelfing. Und auch als Kulisse für Dreharbeiten fungierte die Gartenstadt des Öfteren: Von 1987 bis 1993 beispielsweise wurde die Serie „Die glückliche Familie“ mit Maria Schell und Siegfried Rauch in Gräfelfing gedreht. Die Serie handelt von der in Gräfelfing lebenden Familie Behringer, einer typischen Mittelstandsfamilie der späten 80er-Jahre.

Gräfelfing liegt am Stadtrand der Landeshauptstadt München und wird als am „Tor zum Fünf-Seen-Land“ gelegen beworben. Es gibt zwei S-Bahnhöfe und Anschlüsse an die Autobahnen A96 und A99. In unmittelbarer Nähe befinden sich Forschungszentren der Max-Planck-Gesellschaft und der LMU München.

Der Gewerbesteuerhebesatz beträgt konstant 250 v.H.

BevölkerungsentwicklungBearbeiten

Jahr Gemeinde Gräfelfing Gräfelfing Lochham
1871[4] 289 205 84
1900[5] 465 351 114
1925[6] 1.663 1.378 285
1935 3.512
1950[7] 9.632 6.069 3.563
1961[8] 11.808 8.064 3.744
1970[9] 12.781
1973 13.149
1995 13.308
1999 13.109
2005 13.001
2010 12.870
2015 13.596

Die beiden Gemeindeteile Gräfelfing und Lochham bilden mittlerweile eine geschlossene Siedlung. Seit der Volkszählung 1970 wurden deshalb keine separate Einwohnerzahlen mehr ermittelt.

PolitikBearbeiten

BürgermeisterBearbeiten

  1. Bürgermeisterin: Uta Wüst (IGG)
  2. Bürgermeister: Peter Köstler (CSU)
  3. Bürgermeister: Jörg Scholler (FDP)

GemeinderatBearbeiten

Gemeinderatswahl 2014[10]
(Stimmen in %)
 %
40
30
20
10
0
31,9
9,5
11,5
17,0
16,4
9,3
4,4
IGG
BVGL
AIG

Der Gemeinderat von Gräfelfing besteht aus 24 Mitgliedern. Für die Wahlperiode 2014–2020 setzt er sich so zusammen:[11]

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

In einer Studie aus dem Jahr 2005 zum Kaufkraftvolumen in Deutschland belegte Gräfelfing den 5. Platz mit durchschnittlich 30.072 Euro Pro-Kopf-Kaufkraft.

VerkehrBearbeiten

Die Anbindung an das Münchner S-Bahn-Netz wird durch zwei Stationen Lochham und Gräfelfing der Linie S 6 gewährleistet. Auch die Buslinien 160 (Allach – BlutenburgPasingLochhamGroßhadernWaldfriedhof), 258 (Gräfelfing – PlaneggLochham – Heitmeiersiedlung), 259 (Pasing - Gräfelfing, Am Haag - Martinsried), 265 (Pasing – Lochham – Planegg), 267 (Altenburgstr. - LochhamFürstenried West (U)) und 268 (Gräfelfing – Waldfriedhof) fahren nach bzw. durch Gräfelfing.[12] Über die eigene Anschlussstelle an der A 96 oder die nahegelegene A 99 ist Gräfelfing auch problemlos über die Autobahn zu erreichen. (Stand 2018)

Öffentliche EinrichtungenBearbeiten

BildungseinrichtungenBearbeiten

BauwerkeBearbeiten

Quelle: Gemeindearchiv Gräfelfing

Alt St. StephanusBearbeiten

Seit spätestens 1315 ist eine romanische Kirche in Gräfelfing bekannt, die an der Stelle des heutigen Gotteshauses stand. In spätgotischer Zeit (ca. 1480–1505) wurde der Altarraum von St. Stephanus zu einem Polygonalchor erweitert und der heutige Sattelturm angebaut. Ab 1656 erfolgten mehrere barocke Erneuerungen, die bis heute sichtbar sind. Besonders bedeutend war zwischen 1689 und 1717 die Aufstellung des Hochaltars, geschaffen vom Schongauer Bildhauer Johann Pöllandt.

St. Johannes BaptistBearbeiten

Das Kirchengebäude liegt an der Würm und diente als Taufkirche der Pfarrei. 1955 wurde der gotische Bau vor allem für die Am Anger lebenden Aussiedler aus Schlesien und dem Sudetenland wesentlich vergrößert und umgebaut. Dabei funktionierte man das alte Schiff zum Querhaus um und fügte Langhaus und Chor mit modernen Glasfenstern von Max Wendel an.

Villen in GräfelfingBearbeiten

Die ehemaligen Gräfelfinger Villenkolonien, die Anfang des letzten Jahrhunderts in Gräfelfing begründet wurden, prägen bis heute das Ortsbild. Doch auch darüber hinaus ist die sogenannte „Gartenstadt“ architektonisch sehr vielfältig und definiert sich über ihre unterschiedlichen Baustile. Strenge, einheitliche Gestaltungsrichtlinien – wie es sie zum Teil in anderen oberbayerischen Gemeinden gibt – werden bewusst nicht vorgegeben. So eröffnen neben zahlreichen erhaltenswerten Ensembles durchaus auch moderne Bauten einen gewünschten Spannungsbogen. Überregional bekannte und renommierte Architekten haben dem Gräfelfinger Ortsbild ihre Handschrift verliehen. In den 1930er Jahren entwarf Sep Ruf beispielsweise einige Wohnhäuser in Gräfelfing und Lochham.

Friedhof GräfelfingBearbeiten

Ein bemerkenswertes architektonisches Beispiel ist der alte Teil des Gräfelfinger Friedhofs, der auf das Jahr 1913 zurückgeht. Er steht unter Denkmalschutz. Auf ihm ruhen viele bekannte Persönlichkeiten. Gestaltet wurde er vom Direktor der Münchner Kunstgewerbeschule Richard Riemerschmid. Der berühmte Jugendstil-Architekt entwarf für Gräfelfing eine Anlage nach den dekorativen Ideen des Jugendstils: lockere Baumgruppen, Hecken in der Form von Mustern und Ornamenten, weich fließende, naturbelassene Übergänge zwischen Gräbern und Wegen sowie eine sorgfältig abgestimmte harmonische Anordnung von liegenden und stehenden Grabsteinen. Nach dem Vorbild des Münchner Waldfriedhofs sollten die Toten hier „sanft in den Schoß der Natur“ zurückkehren. Auch die Aussegnungshalle war ein Teil des Jugendstil-Konzepts: Ihre Rotunde wird gekrönt von einer Kuppel, die weithin sichtbar über den Ort grüßt. Der Schöpfer des Friedhofs verstarb 1957 in München und wurde auf eigenen Wunsch auch auf „seinem“ Waldfriedhof in Gräfelfing beigesetzt. In der Nähe des Friedhofs erinnert eine Bronze-Skulptur an den Todesmarsch von 6.887 KZ-Häftlingen, der am 26. April 1945 durch das Würmtal und Gräfelfing führte. Acht identische Denkmäler wurden an den anderen Stationen der Route aufgestellt.[13]

ErholungsgebieteBearbeiten

 
Paul-Diehl-Park (1992)
 
Blumenwiese am Kirchenanger in Lochham
  • An den westlichen Ortsrand grenzt der Kreuzlinger Forst (von BAB 96 im Norden bis Pentenried (bei Gauting) im Süden).[14]
  • Am Ostrand liegt der Lochhamer Schlag, ein Rest des großen Waldgürtels zwischen dem Würmtal und Hadern/Laim. Seit einigen Jahren befindet sich in ihm eine einfache Holzkapelle.[15]
  • Beim Paul-Diehl-Park, der an der Würm und östlich des Lochham-Nordteils liegt und eine Naherholungsfunktion erfüllt, handelt es sich um die Fortsetzung des Pasinger Stadtparks, der als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen ist.
  • An der Würm zwischen den alten Ortskernen von Gräfelfing und Lochham gibt es eine parkähnliche Grünanlage, die vor allem im Sommer für Freizeitaktivitäten genutzt wird.

PersönlichkeitenBearbeiten

EhrenbürgerBearbeiten

  • Josef Geiger (1833–1912), Landtagsabgeordneter und Kgl. Oberlandesgerichtsrat
  • Simon Spitzlberger († 1918), Dekan und Pfarrer 1887–1918
  • Josef Huber, Bürgermeister 1916–1933
  • Josef Weinbuch, Stifter des Geländes für das Altenheim St. Gisela
  • Rudolf von Hirsch (1875–1975), Schlossherr von Planegg
  • Paul Diehl (1886–1976), Bürgermeister 1948–1960
  • Sigi Segl (1921–2000), Heimatdichter, Lehrer und 3. Bürgermeister ab 1978
  • Johann Winter, Vorstand Wohnbaugenossenschaft Am Anger
  • Eberhard Reichert (* 1942), Bürgermeister 1972–2002
  • Josef Schmid (1936–2016), 2. Bürgermeister 1972–2002

In Gräfelfing geborenBearbeiten

Mit Gräfelfing verbundenBearbeiten

TriviaBearbeiten

1912 wurde auf dem Gemeindegebiet eine Esperanto-Stadt mit Namen Parkurbo geplant, aber nie verwirklicht.[16]

LiteraturBearbeiten

  • Gemeinde Gräfelfing (Hrsg.): Gräfelfing, 1979
  • Siegfried Segl: Gräfelfing – Vom Bauerndorf zur Gartenstadt im Würmtal, München: Hugendubel Verlag 1984, ISBN 3-88034-249-0
  • Gemeinde Gräfelfing (Hrsg.): Gräfelfing im Wandel. Dorf – Villenkolonie – „Gartenstadt“, Horb am Neckar: Geiger Verlag 2008, ISBN 978-3-86595-238-7
  • Heike Werner: Architektur-Ausflüge ab München: Würmtal & Umgebung, München, 2011, ISBN 978-3-9809471-4-5
  • Heinz Dittrich: Höfe in Gräfelfing, Gemeinde Gräfelfing, 2011
  • Gemeinde Gräfelfing (Hrsg.): Mein Gräfelfing – Ortsgeschichte in Zeitzeugenberichten und Gemeindeakten, Gräfelfing 2013
  • Friederike Tschochner: Villen in Gräfelfing, Gemeinde Gräfelfing 2013

WeblinksBearbeiten

  Commons: Gräfelfing – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 10. Juli 2019 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Gräfelfing in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 9. September 2019.
  3. Annette Jäger: Abstandsgrün und Sumpfgebiet. Anders als München legt die Gemeinde Gräfelfing noch großen Wert auf ihren Gartenstadt-Charakter mit frei stehenden Häusern auf großen Grundstücken. In: Süddeutsche Zeitung vom 1. September 2017, Münchner Ausgabe, S. R 8.
  4. kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871), Sp. 210, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  5. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 216–217 (Digitalisat).
  6. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 227 (Digitalisat).
  7. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 223 (Digitalisat).
  8. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 164 (Digitalisat).
  9. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 40 (Digitalisat).
  10. Ergebnis Gemeinderatswahl 2014
  11. http://wahl.graefelfing.de/gw2014.html
  12. Startseite. In: www.mvv-muenchen.de. Abgerufen am 10. Dezember 2018.
  13. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation, Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 143
  14. http://www.natur-5seenland.de/wald/kreuzling/kreuzling.forst.htm
  15. https://www.merkur.de/lokales/wuermtal/graefelfing/johann-huber-ich-leib-seele-graefelfinger-1140695.html
  16. Merkur: Esperanto: Die Weltstadt, die es nie gab (15. Juni 2012) Abgerufen am 20. Juli 2017.