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Klaus Groth

Niederdeutscher Lyriker und Schriftsteller
Klaus Groth (1884, von Wilhelm Krauskopf)
Klaus Groth (1888, von C.W.Allers)
Klaus Groth

Klaus Johann Groth[1] (* 24. April 1819 in Heide; † 1. Juni 1899 in Kiel) ist einer der bekanntesten niederdeutschen Lyriker und Schriftsteller. Er gilt gemeinsam mit Fritz Reuter als einer der Begründer der neueren niederdeutschen Literatur.

Inhaltsverzeichnis

BiografieBearbeiten

Klaus Groth wurde am 24. April 1819 als Sohn des Müllers Hartwig Groth (1791–1860) in Heide (Dithmarschen / Holstein) geboren. Frühzeitig lernte er das Leben und die Arbeitsbedingungen seiner Heimatregion kennen. Als Groth vierzehn Jahre alt war, im Jahre 1835 nahm er zunächst eine Lehre als Schreiner beim Kirchspiel Dührsen auf, wechselte aber 1837 im Alter von achtzehn Jahren auf das Lehrerseminar in Tondern. Wegen Geldmangels brach er vier Jahre später seine Ausbildung ab und wurde Lehrer an einer Mädchenschule in seinem Heimatort Heide.

1847 erlitt Groth, der häufig krank war, einen körperlich-seelischen Zusammenbruch, der zum Ausscheiden aus dem Schuldienst führte. Krankheitsbedingt verließ er Heide und wohnte bis ins Jahr 1853 bei seinem Freund Leonhard Selle zur Genesung auf Fehmarn. Dort schrieb er seine erste plattdeutsche Gedichtssammlung Quickborn, die 1852 beim Verlag Perthes; Besser & Mauke in Hamburg erschien. Dieser Gedichtband machte Groth mit einem Schlage berühmt.[2] Dazwischen erscheinen seine ersten hochdeutschen Gedichte 1848.

1853 zog er im Alter von 34 Jahren nach Kiel. Klaus Groth arbeitete hier von Oktober 1854 bis April 1855 mit Professor Karl Müllenhoff an der Erstellung der plattdeutschen Grammatik und Orthographie sowie an den neuen Auflagen des Quickborn. Fast zeitgleich erschien 1854 eine Sammlung hochdeutscher Gedichte in dem Band „Hundert Blätter“. Während des Winters 1854/55 entstand das Prosawerk Vertelln.

Aufgrund ärztlicher Empfehlung unternahm er im Frühling 1855 eine Reise, die ihn zuerst nach Bonn führte, wo ihm die Philosophische Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität durch einstimmigen Beschluss die Ehrendoktorwürde verlieh. Jedoch verlieb er in der Position eines Honorarprofessors für deutsche Sprache und Literatur. Seine Reise führte ihn weiter in die Schweiz, später über Leipzig und Dresden nach Thüringen.[3] In der Mitte der 1850er Jahre bemühte sich Klaus Groth, das Niederdeutsche als eine Kultursprache auszubauen und zu präsentieren. Darüber kam es zum Streit mit Fritz Reuter (1810–1874), der, obwohl sie sich nie begegnet sind, bis zum Tode von Reuter anhielt.

 
Die Kieler Villa des Dichters (1893)
 
Der Klaus-Groth-Brunnen in Kiel
 
Schleswig-Holstein meerumschlungen (1896)

Im Jahre 1857 kehrte Groth wieder nach Kiel zurück, wo er im September 1858 an der Philosophischen Fakultät einen Habilitationsvortrag hielt und ihm bei dieser Gelegenheit die „venia legendi“ verliehen wurde. Im gleichen Jahr erschienen seine „Briefe über Hoch- und Plattdeutsch“ und sein Werk „Vor de Goern“ beim G.Wigand Verlag in Leipzig. Anfang der 1860er Jahre veröffentlichte er weitere Werke wie den Lyrikband „Rothgeter Meister Lamp und sin Dochder“ und 1864 erneut im Hamburger Verlag „Fiev nie Leder to Singen und Beden“. Im Jahre verlieh 1866 ihm dann der damalige österreichische Statthalter von Holstein den Professorentitel für deutsche Sprache und Literatur. Sein Jahresgeld betrug zuerst 600 Thaler und wurde im Jahre 1871 auf 1200 preußische Thaler erhöht. In Kiel entstanden auch sein umfangreichstes Werk dieser Zeit, das Epos De Heisterkrog, sowie Min Jungsparadies und zahlreiche Gedichte. Viele dieser Gedichte wurden von ihm dann 1870 im zweiten Teil der Neuausgabe des Quickborn zusammengefasst.[4]

Im August 1858 verlobte er sich mit Doris Finke und am 24. August 1859 fand die Eheschließung statt.[5] Das Paar hatte vier Söhne - Detmar, Albert, Carl, August -, von denen der älteste jedoch bereits mit sechs Jahren verstarb. Die Familie zog 1865/66 in das neu erbaute Haus im Schwanenweg in Kiel, wo sowohl Doris als auch Klaus Groth bis zu ihrem Lebensende wohnten. Dort knüpften sie auf den von Doris veranstalteten Musikabenden wichtige gesellschaftliche Kontakte, vor allem zu berühmten Musikern der Zeit wie Clara Schumann oder Johannes Brahms, mit dem Groth eng befreundet war.[6] Vor allem Brahms hat zahlreiche Gedichte von Klaus Groth, beginnend 1858, vertont. Mit seiner schwerkranken Frau unternahm er 1876 noch eine Reise nach Menton. Zur gleichen Zeit erschien sein Buch „Ut min Jungsparadies“.[7]

Schwere Schicksalsschläge für Groth waren der Tod seiner Frau 1878, welche an Lungentuberkulose verstarb, der Tod des ältesten Sohnes Detmar 1866 und seines jüngsten Sohnes August im Jahr 1889. 1893 erscheinen Klaus Groth's Gesammelte Werke bei Lipsius & Tischer. 1895 verbrachte er den Winter auf Capri in der Villa von Christian Wilhelm Allers.

Zu seinem 80. Geburtstag verliehen ihm die Städte Kiel und Heide jeweils das Ehrenbürgerrecht. Sechs Wochen darauf, am 1. Juni 1899, starb Klaus Groth. An der Stelle seines ehemaligen Hauses in Kiel steht heute das Krankenhaus „Quickborn“, das diesen Namen zur Erinnerung an das bekannteste Werk des Dichters trägt. In den Gebäuden des alten „Hauses Quickborn“ hat heute der DRK-Landesverband Schleswig-Holstein seinen Sitz. Direkt vor dem Eingang steht ein Gedenkstein, der an den Dichter erinnert. Sein Grab befindet sich auf dem Kieler Südfriedhof (auf der dort aushängenden Übersichtskarte als Punkt „E“ gekennzeichnet).

EhrungenBearbeiten

Groth und die niederdeutsche SpracheBearbeiten

Groths Bestreben war es, die „Gleichberechtigung einer plattdeutschen neben der hochdeutschen Literatur“ zu beweisen, weshalb er seine heimische Mundart zur Literatursprache ausbaute.[10] Als ein Vorbild bezeichnete er den südwestdeutschen Dichter Johann Peter Hebel. Wie diesem gelang es ihm, auch ernste Themen auf Plattdeutsch auf literarisch hohem Niveau zu beschreiben. Groth versuchte zu verdeutlichen, dass die plattdeutsche Sprache zu allen literariaschen Zwecken fähig ist. Allerdings betonte er, „dass die niederdeutsche Sprache nicht zu leeren Formeln und zu Wortgeklingel zu gebrauchen sei, sondern was ihr an Fähigkeit zur Abstraktion fehle, stünde ihr an großer sinnlicher Sicherheit zu Gebote“. Groths Auffassung vom Niederdeutschen als Literatursprache unterschied sich von der mundartlichen Erzählweise Fritz Reuters, dem anderen bedeutenden plattdeutschen Literaten, für den der Dialekt ein authentisches Merkmal seiner Prosa ist. Im Gegensatz zu Groth ging es diesem darum, die Sache des Volkes mit dessen Sprache zu verbinden. Durch diese unterschiedlichen Meinungen kam es zum Disput zwischen den beiden Schriftstellern.

Groth über Reuters Läuschen un Riemels: „[…] aber sie sind durch und durch gemein. Sie führen uns nur plumpe, unwissende oder schmutzige, schlaue Figuren vor. […] Das wäre die Blüte des Volkslebens? das seine Poesie, die man ihm absieht und ihm wiederbringt? Nein, das heißt alles in den Qualm und Wust der Bierstube hinab- und hineinziehen, wo man sich in der schluderigsten Sprechweise Vademekumsanekdoten erzählt. Da ist alles gleich, nämlich alles gemein, Bürger und Adel, hoch und niedrig.“ Reuter darauf an Groth: „Nein, Herr Doktor, unsere Wege auf dem dichterischen und volkstümlichen Gebiete gehen weit auseinander, ebensoweit wie unsere Dialekte.“

Groths hoch- und plattdeutsche Gedichte und Lieder wurden vielfach von bekannten Komponisten vertont, allen voran Johannes Brahms, aber auch Arnold Schönberg. Dem Erhalt und der Pflege des literarischen Gesamtwerks von Klaus Groth widmet sich die Klaus-Groth-Gesellschaft; für die Gesamtdoumentation besteht an der Universität Kiel das Klaus-Groth-Archiv und das Klaus-Groth-Museum auf der Museumsinsel Lüttenheid in Heide vermittelt einen Überblick über Groths Leben, vor allem über seine Kindheit in Heide.

WerkeBearbeiten

 
Klaus Groth (1891, von Bokelmann)
 
Geburtshaus des Dichters in Heide, in dem sich seit 1914 das Kaus-Groth-Museum befindet
 
Gedenkstein in seiner Geburtsstadt Heide

ÜberblickBearbeiten

  • 1852 Gedichtsammlung Quickborn (Digitalisat) Verlag Perthes, Besser & Mauke Hamburg
  • 1854 „Hundert Blätter“ – hochdeutsche Gedichte
  • 1855 „Trina“ Vertelln (Erzählungen) (Digitalisat)
  • 1858 Briefe über Hochdeutsch und Plattdeutsch (Digitalisat)
  • 1858 „Vor de Goern“ („Für die Kinder“, Kinderreime), Verlag G.Wigand Leipzig
  • 1859 Vertelln 2. Trina (Digitalisat)
  • 1860 Rothgeter Meister Lamp un sien Dochder (Lyrik) (Digitalisat)
  • 1864 „Fiev nie Leder ton Singen und Beden“, Verlag Perthes, Besser & Mauke Hamburg
  • 1870 „Über Mundarten und mundartliche Dichtungen“
  • 1876 „Ut min Jungsparadies“ (Erzählungen) (Digitalisat)
  • 1877 „Witen Slachters“
  • 1892 „Gesammelte Werke“, Verlag Lipsius & Tischer Kiel

QuickbornBearbeiten

Im November 1852 kam der plattdeutsche Gedichtband Quickborn heraus. Bis zu diesem Neuanfang von Groth war die niederdeutsche Literatur zuletzt im 17. Jahrhundert bedeutsam. Plattdeutsch sprachen vor allem Leute auf dem Lande und Leute in den unteren und mittleren Gesellschaftsschichten. Diese niederdeutsche Sprache wurde immer mehr von der hochdeutschen Schrift und Sprache verdrängt. Die Leute, die kein Hochdeutsch sprachen, wurden ausgegrenzt. Groth versuchte mit Quickborn dieser Entwicklung entgegenzutreten, denn alle Gedichte und Texte in seinem Werk, auch die anspruchsvollsten, sind im sog. Dithmarscher Platt geschrieben.

VertellnBearbeiten

In seiner zweibändigen Erzählungssammlung Vertelln (1855/1859) beschreibt Groth die Menschen vom Land und die Erlebnisse und Empfindungen der einfachen Leute.

Vær de GærnBearbeiten

Vær de Gærn (Für die Kinder) sind plattdeutsche Kinderreime. Sie wurden deshalb berühmt, weil die Reime vor allem als Wiegen- und Spiellieder verwendet wurden.

Mien JungsparadiesBearbeiten

Die kleine Erzählung Mien Jungsparadies hat überwiegend autobiographischen Charakter. Die Erzählung führt nach Tellingstedt, dem Geburtsort seiner Mutter.

ÜbersetzungenBearbeiten

Die Werke Groths, insb. Gedichte aus dem Quickborn, wurden schon früh in andere Sprachen übersetzt, allem voran ins Hochdeutsche um einen größeren Leserkreis zu erschließen. Hinzu kamen Übersetzungen in andere Deutsche Mundarten wie das Westfriesische. Es folgten Übersetzungen ins Holländische, Flämische, Dänische, Italienische und Estnische. Zumeist wurden jedoch nur einzelne Gedichte übertragen. Als selbstständige Veröffentlichungen gelten.[11]

  • Hochdeutsch
    • Quickborn, übersetzt von S. Z. Szczepanski (1856)
    • Quickborn, übersetzt von Hoffmann (1856)
    • Quickborn, übersetzt von Winterfeld (1856)
    • Vertelln, übersetzt von Winterfeld (1856)
    • Klaus Groth's Vertelln. Plattdeutsche Erzählungen übersetzt von Reinhard Otto (1856)
    • Quickborn, übersetzt von Berchem (1866)
  • Dänisch
    • Vertelln, übersetzt von Rosenberg (1861)
    • Quickborn, übersetzt von Rink (1867)
  • Flämisch
    • Trina, übersetzt von Loveling (1864)
  • Französisch
    • Witen Schlachters, übersetzt von Guillaume Chantraine (1885)
  • Holländisch
    • Rothgeter, übersetzt von Hansen (1868)
    • Heistergrog, übersetzt von Kneppelhout (1873)
    • Ut min Jungsparadis, übersetzt von Agricola (1876)
  • Italienisch
    • Sündagmorgen, übersetzt von Teza (1869)
  • Westfriesisch
    • Quickborn, übersetzt von Halbertsma (1857)

1856 bemühte sich der Engländer William Lewery Blackley um eine Übertragung des Quickborn ins Englische, die jedoch nicht veröffentlicht wurden. Wenige Jahre später versuchte sich der in Paris lebende Übersetzer Richard Reinhardt und ehemalige Heinrich Heine-Sekretär an einer Übertragung des Quickborn ins Französische, von der einige Gedichte in der Revue Germanique (Nr. 4, 1858) erschienen.[12] Unterstützung fand Reinhardt bei dem ebenfalls in Paris lebenden Hamburger Juristen und Groth-Brieffreund Henry B. Sloman, der sich zur selben Zeit um eine englische Übersetzung der Vertelln 2: Trina bemühte.

Nicht alle Übertragungen entstanden unter Wissen oder Mitwirkung Groths, zumal er insbesondere Übersetzungen ins Hochdeutsche ablehnend gegenüber stand.

FortwirkungBearbeiten

Hörspiel über Klaus GrothBearbeiten

1952 schrieb Albert Mähl sein Hörspiel Der Quickborn, das im Herbst des Jahres 1852 in Landkirchen auf Fehmarn angesiedelt ist, wo Groth nach seiner Entlassung aus dem Schuldienst in Heide, bei seinem Freund dem Kantor Leo Selle ein Unterkommen fand. In der Produktion des NWDR Hamburg sprach Heinz Lanker den Part des Dichters, Rudolf Beiswanger den seines Bruders Johann, Hartwig Sievers verkörperte Leo Selle und Erna Raupach-Petersen dessen Haushälterin Gretenmedder. Die Regie führte Hans Freundt.[13]

VertonungenBearbeiten

Mehr als 1140 Vertonungen mit biographischen Hinweisen zu den Komponisten bei Peter Höhne: Gesungene Gedichte – Klaus Groth und seine Komponisten. Arezzo Musikverlag, Hamburg 2011, ISBN 978-3-00-034088-8

GeldscheineBearbeiten

  • 1921 gab die Stadt Bönningstedt, Amtsbezirk Pinneberg, sechs Notgeldscheine um Klaus Groth aus: 2 × 25 Pf, 2 × 50 Pf, 2 × 74 Pf. Sie zeigen das Geburtshaus; einen Mann, der Kartoffeln isst; eine betende Frau; einen pflügenden Bauern; ein verliebtes Paar; ein Porträt von Klaus Groth. Zu jeder Abbildung auch eine Zeile von Groth.
  • 1921 gab die Stadt Heide drei Notgeldscheine zu 25 Pfennig, 50 Pfennig und 1 Mark mit dem Bild von Klaus Groth aus. Das Motiv wurde von dem Heider Maler Nicolaus Bachmann entworfen, der Groth bereits mehrere Male portraitiert hatte.
  • 1923 gab die Stadt Kiel einen Notgeldschein zu 5 Millionen Mark mit dem Bild von Klaus Groth aus.

Literarisches WeiterlebenBearbeiten

In seinem Roman Die Schule der Atheisten stellt Arno Schmidt zahlreiche Bezüge zu Klaus Groth her. Dort heißt er dann allerdings Klaus Langelütje, was Rückschlüsse auf Klaus Lütt, das ist das Pseudonym des dänischen Übersetzers der Quickborn-Gedichte, zulässt. Groths Großmutter väterlicherseits hieß Katharina Klehn oder Kleen, also „klein“. Groth besaß für die damalige Zeit eine außergewöhnliche Körpergröße, war also „lang“: Aus diesen Versatzstücken hat Arno Schmidt offenbar sein „Langelütje“ gestrickt. Arno Schmidt erwähnt auch die Gedenktafel mit der Groth-Reminiszenz am Gasthof „Zur neuen Vergesslichkeit“, errichtet an der Stelle des 1893 abgerissenen Geburtshauses der Mutter Klaus Groths.[16]

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. https://www.uni-muenster.de/Germanistik/cfn/Plattinfos/Geschriebenes_Niederdeutsch.html
  2. Inge Bichel, Ulf Bichel, Joachim Hartig: Klaus Groth. Eine Bildbiographie. Heide 1994, S. 48–49.
  3. Inge Bichel, Ulf Bichel, Joachim Hartig: Klaus Groth. Eine Bildbiographie. Heide 1994, S. 49.
  4. Klaus Groth Gesellschaft, über Klaus Groth in: https://ww.groth-gesellchaft.de/sein-leben
  5. Inge Bichel, Ulf Bichel, Joachim Hartig: Klaus Groth. Eine Bildbiographie. Heide 1994, S. 102.
  6. Inge Bichel, Ulf Bichel, Joachim Hartig: Klaus Groth. Eine Bildbiographie. Heide 1994, S. 108–109.
  7. Biografie über Klaus Groth, Projekt Gutenberg in: https://gutenberg.spiegel.de/autor/Klaus-Groth-223
  8. Siercks: Klaus Groth, S. 325
  9. Inge Bichel, Ulf Bichel, Joachim Hartig: Klaus Groth. Eine Bildbiographie. Heide 1994, S. 164.
  10. Kurt Batt: Klaus Groths Programm. In: Kurt Batt: Schriftsteller, Poetisches und wirkliches Blau. Aufsätze zur Literatur. Hamburg 1980, S. 104.
  11. Rudolf Bülck: Klaus Groths Werke in Übersetzungen. In: Korrespondenzblatt des Vereins für Niederdeutsche Sprachforschung. Band 55, 1942, S. 30–49.
  12. Enzo Maaß: Quickborn/Source Vive. Traduit du dialecte ditmarsch: Klaus Groth und der Übersetzer Richard Reinhardt: Eine Begegnung in Briefen 1857-1860. In: Klaus-Groth-Gesellschaft (Hrsg.): Klaus-Groth-Jahrbuch. Band 59. Boyens Buchverlag, Heide 2017, S. 81–120.
  13. Der Quickborn beim Hörspiel-Archiv der ARD@1@2Vorlage:Toter Link/www.ard.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  14. Eberhard Schmidt: Briefwechsel zwischen Alwine Wuthenow und Klaus Groth. B-S-Verlag: Rostock 2006, S. 61, ISBN 978-3-89954-244-8.
  15. http://www.sikorski.de/461/en/0/a/0/5020298/hofmann_olbert_hans/werke.html
  16. Schule der Atheisten Tellingstedt