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Bad Bevensen

Gemeinde in Niedersachsen, Deutschland
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Bad Bevensen
Bad Bevensen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Bad Bevensen hervorgehoben
Koordinaten: 53° 5′ N, 10° 35′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Uelzen
Samtgemeinde: Bevensen-Ebstorf
Höhe: 36 m ü. NHN
Fläche: 48,05 km2
Einwohner: 9060 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 189 Einwohner je km2
Postleitzahl: 29549
Vorwahl: 05821
Kfz-Kennzeichen: UE
Gemeindeschlüssel: 03 3 60 002
Stadtgliederung: 9 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Lindenstraße 12
29549 Bad Bevensen
Webpräsenz: www.bad-bevensen.de
Bürgermeister: Susanne Lühr-Peschke (CDU)
Lage der Stadt Bad Bevensen im Landkreis Uelzen
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Über dieses Bild

Bad Bevensen ist eine Kleinstadt und ein Kurort nördlich der Hansestadt Uelzen in Niedersachsen. Bad Bevensen liegt im Landkreis Uelzen und ist Verwaltungssitz der Samtgemeinde Bevensen-Ebstorf.

Der Marktplatz in Bad Bevensen mit Blick auf die Dreikönigskirche

Inhaltsverzeichnis

GeografieBearbeiten

Geografische LageBearbeiten

Bad Bevensen liegt im Osten der Lüneburger Heide beidseits des Flusses Ilmenau. Östlich der Stadt verläuft der Elbe-Seitenkanal.

StadtgliederungBearbeiten

Zur Stadt direkt gehören die Dörfer Gollern, Groß Hesebeck, Jastorf (namengebend für die eisenzeitliche Jastorf-Kultur), Klein Bünstorf, Klein Hesebeck, Medingen, Röbbel, Sasendorf und Seedorf.

GeschichteBearbeiten

Auf eine frühe Besiedlung der Gegend weist ein Hügelgräberfeld[2] bei Klein Bünstorf aus der älteren und mittleren Bronzezeit zwischen 1500 und 600 v. Chr. hin, dessen 59 Grabhügel sich in der „Flur Kleinkiebitzmoor“ befinden. In der Nähe wurden auf der Uferterrasse der Ilmenau die eisenzeitlichen Hausgrundrisse von Klein Bünstorf entdeckt und ausgegraben.

Die Stadt soll bereits seit 763 als Rastplatz fahrender Händler bekannt sein. Für das Jahr 830 ist eine Holzkirche mit Zugehörigkeit zum Erzdiakonat in Verden (Aller) überliefert. 1162 wird ein Werendagus de Bevenhusen, möglicherweise ein Ministeriale, in einer Urkunde Heinrich des Löwen als Zeuge aufgeführt.[3] Zeitweise soll eine in dem Flecken gelegene Burg als Festung gegen die Slawen gedient haben.

Aus den Suderburger Kirchenrechnungen: Am Donnerstag vor Laetare, es war der 14. März 1588, wurde in der Suderburger Kirche eingebrochen, Geld und Kelche gestohlen. Die Einbrecher fasste man. Der eine wurde vor dem Kloster Ebstorf und der andere vor Bevensen mit dem Rad vom Leben in den Tod gebracht.[4]

Ein Großfeuer suchte am 31. August 1762 die Gemeinde Jastorf bei Bevensen heim. Der größte Teil des Ortes, nämlich 37 Gebäude, wurde innerhalb von zwei Stunden in Asche gelegt.[5]

 
Wiederaufbauplan 1811

Am Dienstag, dem 5. November 1811 (es war die Franzosenzeit), brach in einem kleinen mit Stroh gedeckten Haus (heute ein Gartendreieck am Bäckergang 6) ein Feuer aus. Wahrscheinliche Ursache war ein Licht, das Flachs, der in dem Haus lagerte und bearbeitet wurde, in Brand setzte. Das Feuer breitete sich rasch auf die benachbarten, ebenfalls mit Stroh gedeckten Häuser, aus. Insgesamt wurden 25 Wohnhäuser und 22 Nebengebäude vernichtet. Auch die Kirche und der Turm, sowie die beiden Schulhäuser (das Gemeindehaus) brannten nieder. Am 25. November 1811 wurde auf Antrag des Cantons- und Stadt-Maire Koch (an der Spitze der Kantone und Städte stand nach französischem Vorbild ein – auch im deutschsprachigen Umgang so bezeichneter – „Maire“) die Vorarbeiten für den Wiederaufbau beschlossen. Distrikt-Baumeister Mithof (Carl Friedrich Wilhelm Mithoff ?) und Bauconducteur H. Ulrichs arbeiteten die Pläne aus. Ziegelbedachung und Schornsteine wurden vorgeschrieben. Breite, gerade verlaufende Wege wurden geplant. Einsprüche Bevenser Bürger, die für die Straßen Eigentum abtreten mussten, schriftlich an König Jérôme Bonaparte, den jüngsten Bruder Napoléon Bonapartes, gerichtet, wurden abgewiesen. Von den breiten Straßen und Wegen profitiert Bad Bevensen noch heute.

Im Jahre 1847 wurde Bevensen an die Eisenbahnverbindung Hannover–Hamburg angeschlossen.

Im Jahr 1871 reiste Kaiser Wilhelm I. über Bevensen zu seinem Jagdrevier im Staatsforst Göhrde.[6] Da in Göhrde kein Bahnanschluss existierte, nahm der Kaiser den Zug bis Bevensen und stieg dann in eine Kutsche um.[7] Noch heute wird dieses Ereignis in Bad Bevensen nachgespielt.[8]

Auch Kaiser Wilhelm II. fuhr zur Jagd über Bevensen. Dieser hatte jedoch einen persönlicheren Kontakt zur Stadt. Manchmal ließ er seine Kutsche zum Haus am Markt 13 (heute Lüneburger Str. 1) fahren, bevor er über die Brückenstrasse und Göhrdestrasse zur Jagd weiterfuhr. Dort wohnte der Gastwirt Theodor Meyer, der dem Kaiser in seiner Jugend das Schwimmen beigebracht haben soll. Der Kaiser schenkte ihm später aus Dank ein Bild mit Widmung, welches noch bis Kriegsende in der Gastwirtschaft gehängt haben soll.[9]

Seit 1929 besitzt Bevensen die Stadtrechte und wurde im selben Jahr anerkannter Luftkurort.

 
Betriebsgelände von Kalinowsky am Eppenser Weg in Bad Bevensen

Seit den 1950er Jahren hat das Tief- und Straßenbauunternehmen Ewald Kalinowsky GmbH & Co. KG seinen Hauptsitz in Bad Bevensen.[10]

Die Quelle des Heilbades wurde 1964 bei Erdölbohrungen gefunden und an die Stadt verkauft. Seit dem 12. Mai 1976 darf Bad Bevensen nach der staatlichen Anerkennung als Mineralheilbad das „Bad“ im Namen tragen.[11]

Daneben hat sich Bad Bevensen als Kurstadt weiterentwickelt. Zahlreiche Kliniken und Gesundheitseinrichtungen haben sich angesiedelt und bieten auf ihren Fachgebieten ein für die ländliche Struktur spezialisiertes Angebot. Zu nennen sind hier unter anderem das Herz- und Gefäßzentrum Bad Bevensen (HGZ), die Diana-Kliniken 1, 2 und 3 mit den Schwerpunkten Geriatrie, Orthopädie, Neurologie und Psychosomatik, die Caduceus-Klinik mit den Schwerpunkten Psychosomatische Medizin und Psychotherapie sowie die Klinik Lüneburger Heide mit den Schwerpunkten ADHS und Essstörungen.

EingemeindungenBearbeiten

Am 1. Juli 1972 wurden die Gemeinden Gollern, Groß Hesebeck, Jastorf, Klein Bünstorf, Klein Hesebeck, Medingen, Röbbel, Sasendorf und Seedorf eingegliedert.[11]

OrtsnameBearbeiten

Frühere Ortsnamen von Bevensen waren in den Jahren 1162 beuenhusen, 1205 Bevenhusen, 1219 Hevenhusen, 1231 Bevenhusen, 1247 Bevenhusen und 1249 Bevenhusen. Der Ortsname ist abzuleiten aus Beven-husen. Die Grundlage ist ein Kurz- oder Lallname, wie bei einer Lautnachahmung, zum Beispiel bei Mama.[12]

StadtratBearbeiten

 
Altes Rathaus von 1869 und Griepe-Haus in Bad Bevensen

Der Stadtrat von Bad Bevensen setzt sich aus 23 Abgeordneten zusammen.

CDU SPD WBB GRÜNE FDP RRP BfB Gesamt
2006 9 8 3 2 1 23 Sitze
2011 7 6 3 4 1 2 23 Sitze[13]
2016 7 6 6 - 1 - 3 23 Sitze[14]

Kommunalwahl am 11. September 2016

SchulenBearbeiten

In Bad Bevensen gibt es zwei Schulen: die Fritz-Reuter-Schule, eine Kooperative Gesamtschule (KGS), und die Waldschule, eine Grundschule.

Die Fritz-Reuter-Schule hat ihren Namen von dem mecklenburgischen Schriftsteller Fritz Reuter (1810–1874). Mit fast 2000 Schülern ist die an der Klein Bünstorfer Straße liegende Schule die größte im gesamten Landkreis Uelzen und eine der größten allgemeinbildenden Schulen des Bundeslandes.

ReligionenBearbeiten

 
Dreikönigskirche

Dort, wo heute die evangelisch-lutherische Dreikönigskirche steht, entstand bereits im Jahre 833 eine kleine fränkische Taufkirche.

Knapp 200 Jahre später wurde sie in eine Kreuzkirche im romanischen Stil umgebaut, welche zu Zeiten der Reformation evangelisch wurde, 1734 aufgrund Baufälligkeit jedoch abgerissen werden musste.

Auch der Neubau der Kirche hielt nicht lange, da sie 1811 bei einem Großbrand bis auf die Grundmauern vernichtet wurde. Der darauf folgende Wiederaufbau ging nur sehr schleppend voran, da die finanziellen Mittel der Gemeinde zu der Zeit sehr knapp waren. Erst 1869 konnte die ev.-luth. Kirche komplett wiederhergestellt werden.

1953 bis 1955 fand ein Erweiterungsbau der Kirche statt. Es wurde eine Ehrenhalle für die Opfer des Zweiten Weltkriegs errichtet. Hinzu kam ein Gedenkbuch, in dem alle Namen der Opfer aus der Region aufgeführt wurden. Heute gehört die Kirchengemeinde zur Region Nord des Kirchenkreises Uelzen.

In der Weihnachtszeit spielt der Siebenstern-Leuchter im Gottesdienst eine Rolle. Weil man um 1840 nicht recht wusste, wie man bei der weihnachtlichen Frühmette die Kirche festlich beleuchten sollte, hat der damalige Pastor die Gemeindeglieder aufgefordert, doch ihre Siebensternleuchter (aus Holz gedrechselte Pyramidenleuchter, so genannter Bevenser Siebenstern) mit in die Kirche zu bringen. Diese Art Holzleuchter muss damals schon verbreitet gewesen sein. Seitdem werden an den Adventsgottessonntagen um 17 Uhr und am Weihnachtsmorgen um 6 Uhr die "Siebensterngottesdienste" gefeiert. [15]

Nachdem aus den politisch-religiösen Konsequenzen der Reformation jegliches katholische Leben in den meisten Teilen des heutigen Niedersachsens erloschen war, fasste die römisch-katholische Konfession im 20. Jahrhundert allmählich wieder Fuß.

Vorangetrieben wurde dieser Prozess durch den Zuzug heimatvertriebener Deutscher aus den damaligen Ostgebieten des Deutschen Reiches. So wurde 1957 der Grundstein für die kath. Kirche St. Joseph in Bad Bevensen gelegt. Bereits im Dezember desselben Jahres wurde das von Josef Fehlig entworfene Gebäude feierlich eingeweiht.

Nach und nach entstanden auch eine Pfarrbücherei und ein Verein junger Katholiken. Das bereits 1940 als Pfarrhaus angekaufte Fachwerkhaus wurde 1983 wegen Baufälligkeit abgerissen und durch das heute vor der Kirche stehende Gemeindehaus ersetzt.

Heute gehört die Kirche zur Pfarrgemeinde Zum Göttlichen Erlöser in Uelzen. Kirche und Pfarramt befinden sich in der Medinger Straße 36 a.

  • Neuapostolische Kirche

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs kamen nun auch neuapostolische Christen in die Stadt. Die ersten Gottesdienste fanden im Jahre 1946 statt. Die Gemeinde zählte zu der Zeit etwa 20 Gläubige.

Das erforderliche Grundstück für den Kirchenbau wurde 1959 erworben. Der Bau wurde 1964 abgeschlossen.

In den folgenden Jahrzehnten wuchs die Gemeinde neuapostolischer Christen immer weiter an, so dass die vorhandenen Räumlichkeiten allmählich knapp wurden. So wurde 1992 ein neues Baugrundstück erworben, auf welchem 1994 die neue Kirche eingeweiht wurde (Am Osterbeck 1). Diese wird heute immer noch für Gottesdienste und Seelsorge u. a. genutzt. Die bisherige Kirche in der Ortsmitte von Bad Bevensen wurde verkauft und abgerissen, das Grundstück mit einem profanen Gebäude bebaut. Heute gehört die Gemeinde Bad Bevensen zum Bezirk Lüneburg.

 
Kriegerdenkmal Deutsch/Französischer Krieg 1870/71 mit vier erbeuteten dänischen Kanonen (Deutsch-Dänischer Krieg 1864)

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Die Stadt Bad Bevensen ist Pate des Minenjagdbootes der Deutschen Marine „Bad Bevensen“.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

BaudenkmälerBearbeiten

VerkehrBearbeiten

BahnverkehrBearbeiten

 
Bahnhof Bad Bevensen

Der Bahnhof Bad Bevensen liegt an der Bahnstrecke Hannover–Hamburg. Ungefähr im Stundentakt verbinden Züge des metronom Bad Bevensen mit Hamburg und Uelzen. Vereinzelt halten auch Intercity-Züge.

 
Elbe-Seitenkanal in Bad Bevensen

StraßenverkehrBearbeiten

Bad Bevensen liegt etwa drei Kilometer östlich der B 4 an der L 252.
Etwa vier Kilometer östlich von Bad Bevensen soll die A 39 von Lüneburg nach Wolfsburg gebaut werden.

Regionaler BusverkehrBearbeiten

Im regionalen Busverkehr wird Bad Bevensen von mehreren Linien in alle Richtungen angebunden. Es gilt der Tarif der Verkehrsgemeinschaft Nordost-Niedersachsen (VNN).

FlugverkehrBearbeiten

Der nächste internationale Flughafen ist der Flughafen Hamburg in Fuhlsbüttel.

PersönlichkeitenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Andreas Springer: Bevensen an der Ilmenau. Sutton, Erfurt 2006, ISBN 3-86680-083-5.
  • Jürgen Warnecke: Bad Bevensen. Fotos von Erich Tönspeterotto. Artcolor-Verlag, Hamm 1995, ISBN 3-89261-161-0.
  • Eckehard Niemann, Nationalsozialismus im Landkreis Uelzen, Band 1 (1925-33), Band 2 (1933-39), Band 3 (1939-1945); Selbstverlag E. Niemann, 29553 Varendorf, 2014/2016/2017

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2015 (Hilfe dazu).
  2. Hügelgräber Bünstorfer Heide
  3. Wilhelm Carl Conrad v. Hammerstein-Loxten: Der Bardengau. Eine historische Untersuchung über dessen Verhältnisse und über den Güterbesitz der Billunger. Hannover 1869, S. 504 f.
  4. Matthias Blazek: Peinliche Verhöre und Hinrichtungen im Raum Uelzen. In: Matthias Blazek: Ein dunkles Kapitel der deutschen Geschichte: Hexenprozesse – Galgenberge – Hinrichtungen – Kriminaljustiz im Fürstentum Lüneburg und im Königreich Hannover. ibidem-Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 3-89821-587-3, S. 116 ff.
  5. Ausführlich: Matthias Blazek: Das Löschwesen im Bereich des ehemaligen Fürstentums Lüneburg von den Anfängen bis 1900. Eigenverlag, Adelheidsdorf 2006, ISBN 978-3-00-019837-3, S. 142 ff.
  6. Der doppelte Kaiser Wilhelm. In: https://www.az-online.de. 11. Juli 2016 (az-online.de [abgerufen am 24. Mai 2017]).
  7. Wo der Kaiser einst halt machte | Bevenser Bahnhof. In: Stadtarchiv Bad Bevensen. 28. Oktober 2016 (stadtarchiv-bad-bevensen.de [abgerufen am 24. Mai 2017]).
  8. Der doppelte Kaiser Wilhelm. In: https://www.az-online.de. 11. Juli 2016 (az-online.de [abgerufen am 24. Mai 2017]).
  9. Das Haus am Markt 13 - Meyer brachte Wilhelm II das Schwimmen bei. In: Stadtarchiv Bad Bevensen. 23. Januar 2017 (stadtarchiv-bad-bevensen.de [abgerufen am 24. Mai 2017]).
  10. http://www.kalinowsky-bau.de/unternehmen.html
  11. a b Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 237, 239.
  12. Der Ortsnamenforscher auf NDR 1 Niedersachsen, Recherche Jürgen Udolph
  13. Ergebnis Kommunalwahl 2011
  14. Ergebnis Kommunalwahl 2016
  15. Informationen über den Siebenstern-Leuchter