Ricky Nelson

US-amerikanischer Musiker

Ricky Nelson, ab 1961 Plattenveröffentlichungen als Rick Nelson (* 8. Mai 1940 in Teaneck, New Jersey, als Eric Hilliard Nelson; † 31. Dezember 1985 in De Kalb, Texas bei einem Flugzeugabsturz), war ein US-amerikanischer Schauspieler, Musiker und Singer-Songwriter. Er war einer der ersten Teenagerstars in den Vereinigten Staaten.

Ricky Nelson

KarriereBearbeiten

Kinder- und FernsehstarBearbeiten

Sein Vater Oswald George „Ozzie“ Nelson hatte eine Bigband, seine Mutter Harriet Hilliard Nelson war die Sängerin dieser Band. Eric „Ricky“ Nelson begann seine Karriere mit seinen Eltern und seinem älteren Bruder David Nelson in der Radio- und Fernsehshow The Adventures of Ozzie and Harriet. Die Fernsehserie lief vom 3. Oktober 1952 bis zum 3. September 1966. Ricky Nelson, seine Eltern und sein Bruder David spielten die Hauptrollen. Alle Episoden der Serie wurden von „Ozzie“ Nelson geschrieben, der auch Regie führte und häufig die aktuellen Songs von Ricky Nelson in die Sendungen einbaute.

Rock’n’Roll-SängerBearbeiten

1957 startete Nelsons Rock-’n’-Roll-Karriere. Seine erste Single, mit der er seine Freundin beeindrucken wollte, erschien im April 1957 bei der Plattenfirma Verve und hatte als B-Seite I’m Walkin (im Original von Fats Domino). Nelsons Coverversion stieg bis auf Platz 4 der Bestseller-Charts und erreichte in den Billboard Hot 100 Platz 17. Die A-Seite mit dem Song Teenager’s Romance war noch erfolgreicher (Platz 2 der Bestseller-Charts bzw. Platz 8 in den Billboard Hot 100).[1] Sein Auftritt mit den Songs in der Fernsehshow seiner Eltern trug nicht unerheblich zum raschen Erfolg seiner ersten Schallplatte bei.[2]

Nach zwei Singles, die bei Verve erschienen waren, wechselte Nelson zu der Plattenfirma Imperial Records, die bereits Fats Domino unter Vertrag hatte und bei der er bis 1962 blieb. Die nächsten Singles waren derart populär, dass sich zumeist A- und B-Seite der Platten in den Charts platzieren konnten. Nach den ersten Plattenerfolgen versuchte Imperial Records, Nelson als „sanfte Alternative zu Elvis Presley“ aufzubauen.[3]

Nelson arbeitete mit bedeutenden Musikern zusammen, etwa mit James Burton, dessen akzentuiertes Gitarrenspiel die Aufnahmen Nelsons prägte,[4] Joe Maphis und Johnny und Dorsey Burnette. In den späten 1950er und frühen 1960er Jahren war Nelson mit 33 Top-40-Hits einer der kommerziell erfolgreichsten Sänger in den USA, er wurde nur von Elvis Presley und Pat Boone übertroffen. In der Gruppe der „Teen Idols“ war er sicherlich der erfolgreichste Interpret.[5] Von 1957 bis 1962 erreichten zwei seiner Singles den Spitzenplatz in den Billboard Charts, Poor Little Fool[6] 1958 und Travelin’ Man[7] 1961. In diesem Zeitraum hatte er 17 Top-Ten-Hits, 23 Top-20-Hits und 29 Top-40-Hits.[8]

Verglichen mit seinem Erfolg in den USA blieben seine internationalen Erfolge eher bescheiden. Nur in Kanada war Nelson ähnlich erfolgreich wie in den USA. Drei Titel erreichten Platz 1 der Hitparade, insgesamt 20 konnten sich in den Top Ten platzieren. In Großbritannien gelangten insgesamt neun Titel in die Top-20-Charts, fünf schafften es in die Top Ten.[9] Mehrere Platzierungen in den Top Ten erreichte Nelson noch in Australien, Neuseeland, Südafrika, Norwegen und den Niederlanden.

Sein erfolgreichstes Lied in Deutschland war Hello Mary Lou. Für dieses Lied, das 1961 Platz 2 der Single Charts erreichte und das 20 Wochen in den Top Ten blieb, erhielt Nelson eine Goldene Schallplatte. Eine weitere Platzierung in den Single-Charts gelang ihm nur noch mit Travelin’ Man (ebenfalls 1961, Platz 29 der Single Charts).[10]

Mit der Veröffentlichung der LP Rick is 21 (Imperial LP-9152) strich Nelson das „y“ aus seinem Namen und veröffentlichte ab September 1961 unter dem Namen „Rick Nelson“.

1963 unterschrieb er einen 20-Jahres-Vertrag mit Decca Records,[11] aber nach For You (1964) hatte er bis 1972 keine größeren Hits mehr. Die „British Invasion“ der englischen Beatgruppen bedeutete auch für ihn wie für viele andere Teenager-Idole einen Karrierebruch. Sein Versuch in den Jahren 1964 und 1965, im seichten Pop-Bereich ein Publikum zu finden, scheiterte; Titel wie Love And Kisses oder Fire Breathin Dragon blieben erfolglos. Am 26. März 1966 lief die letzte Folge der TV-Serie The Adventures Of Ozzie And Harriet, so dass ihm ein wichtiges Standbein seines Erfolges nicht mehr zur Verfügung stand. Seine Hauptrolle in der Fernsehinszenierung des von Burt Bacharach und Hal David geschriebenen Musicals „On The Flip Side“ im Dezember 1966, der Soundtrack kam auch als LP heraus, brachte ebenso wenig die Rückkehr zu einem breiten Publikum wie seine Moderation der kurzlebigen TV-Unterhaltungsserie „Malibu U.“ im Sommer 1967.

Country-SängerBearbeiten

Nelson hatte schon während seiner Rock-’n’-Roll-Zeit wiederholt Countrysongs aufgenommen und auch einige Cross-Over-Hits in den Country Charts gehabt, so dass seine Hinwendung zur Countrymusik keine grundsätzliche Neuorientierung darstellte. Am 30. Mai 1966 erschien das Album Bright Lights And Country Music, das von Owen Bradley in Nashville produziert wurde und trotzdem nicht dem gängigen Muster des Nashville Sounds folgte. Für die Aufnahmesession hatte man zusätzlich zu Nelsons regulärer Band Glen Campbell und Clarence White verpflichtet. Neben einer Eigenkomposition und einer Komposition von Glen Campbell enthielt das Album nur Cover-Songs bedeutender Country-Hits.

Dieses Album gilt in Nelsons Karriere als Umbruch vom Rock-’n’-Roll- zum Country-Sänger. Obwohl das Album erfolglos blieb, erschien im April 1967 – wieder von Bradley in Nashville produziert – das Album Country Fever; bis auf Walkin’ Down The Line, eine Komposition von Bob Dylan, wieder eine Auswahl von Klassikern der Country-Musik. Beide Alben blieben erfolglos, aber mit ihnen schuf Nelson einen eigenen Musikstil, der als Vorläufer des Country-Rock bezeichnet werden kann.[4]

1969 gründete Nelson eine neue Band, die Stone Canyon Band, die ihn die folgenden sechzehn Jahre bei Plattenaufnahmen und auf Tourneen begleitete. In dieser Band spielten zeitweise Randy Meisner (Eagles, Poco), Dennis Larden (Every Mother’s Son), Richie Hayward (Little Feat) und Steve Love (The New Riders of the Purple Sage).[12]

Einen bescheidenen Erfolg konnte er 1969 mit dem von Bob Dylan komponierten Song She Belongs To Me verbuchen. Ab 1969 erschienen seine Platten unter dem Interpretennamen Rick Nelson And The Stone Canyon Band. Zunehmend nahm Nelson selbst komponierte Songs auf; auf Rudy The Fifth sind acht Eigenkompositionen und zwei Dylan-Titel,[13] auf dem Album Garden Party[14] sind sechs Eigenkompositionen und zwei weitere von Mitgliedern der Stone Canyon Band.[15]

Sein letzter Top-Ten-Hit war Garden Party, erschienen im Juli 1972. Nelson komponierte diesen Song, nachdem er 1971 im New Yorker Madison Square Garden bei einem Rock-’n’-Roll-Revival-Konzert ausgepfiffen worden war, weil er nicht seine alten Hits spielte, sondern nur neue Songs.[12] In dem Liedtext reflektiert Nelson seine Abwendung vom nicht mehr zeitgemäßen Rock ’n’ Roll und seine Hinwendung zum neuen, individuellen Musikstil. Die Textaussage gipfelt in dem Satz, dass er lieber als Busfahrer arbeiten würde, als auf irgendwelchen Revival-Konzerten immer nur seine alten Erfolgshits zu spielen. Garden Party erreichte Platz 6 der US Charts und Nelson bekam für diese Single eine Goldene Schallplatte.[16]

Ausbleibender Erfolg 1973–1985Bearbeiten

Bis Anfang der achtziger Jahre veröffentlichte Nelson noch eine Reihe von Platten, 1973 bis 1975 bei MCA (sechs Singles), 1977 bis 1979 bei Epic (drei Singles) und 1981 bis 1982 bei Capitol (zwei Singles), aber nur noch Palace Guard (1973) konnte sich mit Platz 65 überhaupt noch in den Hot 100 platzieren.[17] Ab 1973 erschienen nur noch vereinzelt neu produzierte Alben: Windfall (1974), Intakes (1977), die bereits aufgenommenen LPs Back To Vienna (1978) und Rockabilly Renaissance (1979) wurden von „Epic Records“ gar nicht erst auf den Markt gebracht. Durch seinen Wechsel 1981 zu der Plattenfirma Capitol Records erschien 1981 sein Album Playing To Win. Seine letzten drei Singles erschienen bei Capitol: It Hasn’t Happened Yet (Januar 1981), Believe What You Say (März 1981) und Give ’Em My Number (Oktober 1982).

Während seiner Phase als Country-Sänger gelang es ihm nie, sich mit Platten in den Country Charts zu platzieren. Er passte von seinem teilweise hippiehaften Äußeren her, seiner Vergangenheit als Teenageridol und seinem individuellen Musikstil in den siebziger und achtziger Jahren offensichtlich nicht in das Bild des gestandenen Country-Fans. Auch ließ er sich nicht auf einen Musikstil festlegen, so sang er 1972 in der TV-Verfilmung Fol-de-Rol als mittelalterlicher Barde verkleidet die Songs Life und He Ain’t Heavy, He’s My Brother. Wegen der ausbleibenden Erfolge spielte er ab den späten siebziger Jahren bei Konzerten auch wieder vermehrt seine alten Hits.[18] Eines seiner letzten großen Konzerte war am 22. August 1985, als er gemeinsam mit Fats Domino auftrat, beide ihre Rock-’n’-Roll-Hits spielten und zum Finale gemeinsam I’m Walking sangen.

FilmschauspielerBearbeiten

Nelson spielte auch in Filmen mit, am bekanntesten ist wohl sein Auftritt im Westernklassiker Rio Bravo (1959) an der Seite von John Wayne und Dean Martin, mit dem er die Songs My Rifle, My Pony and Me und Cindy, Cindy zum Besten gab.[19] Für seine Darstellung in dem Film wurde er für den Golden Globe als bester Nachwuchsdarsteller nominiert.

Neben Jack Lemmon spielte Nelson die Hauptrolle in der Komödie The Wackiest Ship In The Army (1960), der ab 21. März 1961 in der Bundesrepublik unter dem Titel Auf schrägem Kurs in den Kinos lief. 1965 spielte er die Hauptrolle in der Filmkomödie Love and Kisses, bei der sein Vater Regie führte, aber weder der Film noch das gleichnamige Album hatten Erfolg. Nach seiner stärkeren Hinwendung zur Country Music übernahm er noch zwei Rollen in Westernfilmen, in denen auch seine Frau Kristin Harmon mitspielte, The Over-The-Hill-Gang (1969) und The Resurrection of Bronco Billy (1970) mit Johnny Crawford in der Hauptrolle.

Mitte der 1970er Jahre war er Gaststar in der Fernsehserie Petrocelli und sang hier einige seiner Country-Songs.

EhrungenBearbeiten

Er ist seit 1987 Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame sowie der Rockabilly Hall of Fame und er hat einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.

PrivatlebenBearbeiten

Von 1963 bis 1981 war Nelson mit Kristin Harmon, der älteren Schwester des Schauspielers Mark Harmon, verheiratet. Die Familie lebte auf einer Ranch in Laurel Canyon, Kalifornien, wo Kristin Harmon eine Kunstgalerie betrieb und Nelson, wenn die etwa 200 Live-Auftritte pro Jahr ihm dazu Zeit ließen, sich seinem Hobby widmete – dem Reiten.[20] Ihre Zwillingssöhne Gunnar und Matthew Nelson sind Gründer der Hard-Rock-Band Nelson, ihre Tochter Tracy Nelson ist Schauspielerin.

Rick Nelson starb am 31. Dezember 1985 bei einem Flugzeugabsturz in De Kalb in Texas auf dem Weg von Alabama zu einem Auftritt in Dallas.[21] Mit ihm kamen seine Freundin Helen Blair und alle Mitglieder der Stone Canyon Band ums Leben.[12] Bei der amtlichen Untersuchung des Unfalls wurden bei Nelson und vier seiner Bandmitglieder Spuren von Drogen im Blut gefunden, bei Nelson Kokain und Rückstände eines starken Schmerzmittels.[22] Er wurde auf dem Forest Lawn Memorial Park in Hollywood beigesetzt.[23][24]

DiskografieBearbeiten

AlbenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartsChartplatzierungen[25][26][27]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  US
1957 Ricky US1
(33 Wo.)US
1958 Ricky Nelson US7
(9 Wo.)US
1959 Ricky Sings Again US14
(19 Wo.)US
Songs By Ricky US22
(26 Wo.)US
1960 More Songs By Ricky US18
(22 Wo.)US
1961 Rick Is 21 US8
(49 Wo.)US
Album Seven By Rick US27
(20 Wo.)US
1962 Best Sellers By Rick Nelson US112
(4 Wo.)US
Best-of-Album
It’s Up to You US128
(5 Wo.)US
1963 For Your Sweet Love US20
(19 Wo.)US
1964 Rick Nelson Sings “For You” US14
(22 Wo.)US
1970 In Concert US54
(19 Wo.)US
live aufgenommen im Troubador Club in Los Angeles
1972 Garden Party US32
(18 Wo.)US
als Rick Nelson & the Stone Canyon Band
1974 Windfall US190
(4 Wo.)US
als Rick Nelson & the Stone Canyon Band
1981 Playing to Win US153
(6 Wo.)US
2005 Greatest Hits US56
(18 Wo.)US

Weitere Alben

  • 1962: Million Sellers
  • 1962: A Long Vacation
  • 1964: The Very Thought of You
  • 1965: Spotlight on Rick
  • 1965: Best Always
  • 1965: Love and Kisses
  • 1966: Bright Lights and Country Music
  • 1966: On the Flip Side
  • 1967: Another Side of Rick Nelson
  • 1967: Country Fever
  • 1968: Perspective
  • 1970: Rick Sings Nelson
  • 1971: Rudy The Fifth
  • 1977: Intakes
  • 1978: Return to Vienna
  • 1985: All My Best
  • 1986: The Memphis Sessions
  • 1989: Lonesome Town
  • 1991: Best Of (US:  Gold)
  • 2007: Ricky Rocks

SinglesBearbeiten

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[25]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   UK   US
1957 I’m Walking
Teen Time
US17
(17 Wo.)US
A Teenager’s Romance
Teen Time
US8
(19 Wo.)US
You’re My One And Only Love
Teen Time
US16
(12 Wo.)US
Be-Bop Baby
Ricky
US5
(20 Wo.)US
Have I Told You Lately That I Love You
Ricky
US29
(9 Wo.)US
1958 Waitin’ In School
Best Sellers by Rick Nelson
US18
(14 Wo.)US
Stood Up
Best Sellers by Rick Nelson
UK27
(2 Wo.)UK
US5
(18 Wo.)US
My Bucket’s Got A Hole In It
US18
(12 Wo.)US
Believe What You Say
Ricky Sings Again
US8
(12 Wo.)US
Poor Little Fool
Ricky Nelson
UK4
(14 Wo.)UK
US1
(15 Wo.)US
I Got A Feeling
UK27
(1 Wo.)UK
US10
(17 Wo.)US
Lonesome Town
Ricky Sings Again
US7
(18 Wo.)US
Someday (You’ll Want Me To Want You)
Ricky Nelson
UK9
(13 Wo.)UK
1959 Never Be Anyone Else But You
Ricky Sings Again
UK14
(10 Wo.)UK
US6
(16 Wo.)US
It’s Late
Ricky Sings Again
UK3
(20 Wo.)UK
US9
(13 Wo.)US
Just A Little Too Much
Songs By Ricky
UK11
(8 Wo.)UK
US9
(13 Wo.)US
Sweeter Than You
Songs By Ricky
UK19
(3 Wo.)UK
US9
(12 Wo.)US
Mighty Good
Songs By Ricky
US38
(9 Wo.)US
I Wanna Be Loved
Million Sellers
UK30
(1 Wo.)UK
US20
(11 Wo.)US
1960 Young Emotions
Million Sellers
UK48
(1 Wo.)UK
US12
(13 Wo.)US
Right By My Side
Million Sellers
US59
(6 Wo.)US
I’m Not Afraid
More Songs By Ricky
US27
(8 Wo.)US
Yes Sir, That’s My Baby
Million Sellers
US34
(6 Wo.)US
You Are The Only One
Million Sellers
US25
(8 Wo.)US
1961 Milk Cow Blues
Million Sellers
US79
(3 Wo.)US
Travelin’ Man
Rick Is 21
DE29
(8 Wo.)DE
UK2
(18 Wo.)UK
US1
 
Gold

(16 Wo.)US
Hello Mary-Lou
Rick Is 21
DE2
(28 Wo.)DE
UK2
(18 Wo.)UK
US9
(15 Wo.)US
Everlovin’
UK23
(5 Wo.)UK
US16
(10 Wo.)US
A Wonder Like You
US11
(11 Wo.)US
1962 Young World
UK19
(13 Wo.)UK
US5
(13 Wo.)US
Summertime
Album Seven By Rick
US89
(2 Wo.)US
Teenage Idol
UK39
(4 Wo.)UK
US5
(11 Wo.)US
It’s Up To You
It’s Up To You
UK22
(9 Wo.)UK
US6
(12 Wo.)US
I Need You
It’s Up To You
US83
(4 Wo.)US
1963 I’m In Love Again
Best Sellers by Rick Nelson
US67
(6 Wo.)US
That’s All
Songs By Ricky
US48
(6 Wo.)US
You Don’t Love Me Anymore (And I Can Tell)
For Your Sweet Love
US47
(7 Wo.)US
I Got A Woman
For Your Sweet Love
US49
(6 Wo.)US
If You Can’t Rock Me
It’s Up to You
US100
(1 Wo.)US
Old Enough To Love
Ricky Sings Again
US94
(3 Wo.)US
Gypsy Woman
For Your Sweet Love
US62
(9 Wo.)US
String Along
For Your Sweet Love
US25
(9 Wo.)US
Fools Rush In
Rick Nelson Sings "For You"
UK12
(9 Wo.)UK
US12
(13 Wo.)US
Today’s Teardrops
Album Seven By Rick
US54
(9 Wo.)US
For You
Rick Nelson Sings "For You"
UK14
(10 Wo.)UK
US6
(11 Wo.)US
1964 Congratulations
Album Seven By Rick
US63
(5 Wo.)US
The Very Thought Of You
The Very Thought Of You
US26
(7 Wo.)US
There’s Nothing I Can Say
US47
(6 Wo.)US
A Happy Guy
Spotlight On Rick
US82
(4 Wo.)US
1965 Mean Old World
Best Always
US96
(2 Wo.)US
1969 She Belongs To Me
Rick Nelson In Concert
US33
(18 Wo.)US
1970 Easy To Be Free
Rick Nelson In Concert
US48
(6 Wo.)US
1972 Garden Party
Garden Party
UK41
(4 Wo.)UK
US6
 
Gold

(19 Wo.)US
mit The Stone Canyon Band
1973 Palace Guard
Garden Party
US65
(5 Wo.)US

Weitere Singles

  • 1962: Mad, Mad World
  • 1962: I’ve Got My Eyes on You (And I Like What I See)
  • 1963: A Long Vacation
  • 1963: There’s Not a Minute
  • 1963: Down Home
  • 1964: Lucky Star
  • 1964: Lonely Corner
  • 1964: Don’t Breathe a Word
  • 1965: Come Out Dancing
  • 1965: Love and Kisses
  • 1966: Fire Breathin’ Dragon
  • 1966: You Just Can’t Quit
  • 1966: Things You Gave Me
  • 1967: They Don’t Give Medals (To Yesterday’s Heroes)
  • 1967: Take a City Bride
  • 1968: Suzanne On A Sunday Morning
  • 1968: Dream Weaver
  • 1969: Don’t Blame It on Your Wife
  • 1969: Don’t Make Promises
  • 1970: I Shall Be Released
  • 1970: We Got Such A Long Way To Go
  • 1971: How Long
  • 1971: Life
  • 1972: Thank You Lord
  • 1972: Gypsy Pilot
  • 1973: Lifestream
  • 1974: Windfall
  • 1974: One Night Stand
  • 1975: Try (Try to Fall in Love)
  • 1975: Rock and Roll Lady
  • 1977: You Can’t Dance
  • 1978: Gimme a Little Sign
  • 1979: Dream Lover
  • 1979: It Hasn’t Happened Yet
  • 1979: Believe What You Say
  • 1979: Give ’em My Number
  • 1979: You Know What I Mean

VideoalbenBearbeiten

  • 2006: Ricky Nelson Songs (US:  Gold)

Filmografie (Auswahl)Bearbeiten

  • 1952: Here Come the Nelsons
  • 1952–1966: The Adventures of Ozzie & Harriet (Fernsehserie, 433 Folgen)
  • 1953: War es die große Liebe? (The Story of Three Loves)
  • 1959: Rio Bravo
  • 1960: Auf schrägem Kurs (The Wackiest Ship in the Army)
  • 1969: The Over-the-Hill Gang (Fernsehfilm)
  • 1972: Ein Sheriff in New York (McCloud; Fernsehserie, 1 Folge)
  • 1972/1974: Owen Marshall – Strafverteidiger (Owen Marshall: Counselor at Law; Fernsehserie, 2 Folgen)
  • 1973: Die Straßen von San Francisco (The Streets of San Francisco; Fernsehserie, 1 Folge)
  • 1974: Petrocelli (Fernsehserie, 1 Folge)
  • 1978: Love Boat (Fernsehserie, 1 Folge)

LiteraturBearbeiten

  • Bashe, Philip: Teenage Idol, Travelin' Man: The Complete Biography of Rick Nelson. New York: Hyperion, 1992. ISBN 1-56282-969-6.
  • Fresh, Jamie: Mulholland Days And Nights. The True Inside Story Of Rick Nelson. Beverly Hills, CA: Fresh Pub., 2002. ISBN 0-9710617-0-X.
  • Selvin, Joel: Ricky Nelson. Idol For A Generation. Chicago: Contemporary Books, 1990 (XIII + 331 Seiten, ill., Großformat). ISBN 0-8092-4187-0.

WeblinksBearbeiten

Commons: Ricky Nelson – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Joel Whitburn: Top Pop Singles 1955–1993. Record Research Inc., Menomonee Falls WI 1994, S. 424
  2. Melvin Shestack: The Country Music Encyclopaedia. Omnibus Press, London / New York / Sidney 1977, S. 174 f. In der Sendung am 10. April 1957 mit dem Titel Ricky, The Drummer trug Nelson den Song I’m Walkin vor - im Smoking mit Fliege und ausdruckslosem Gesicht.
  3. Charlie Gillett: The Sound Of The City. Die Geschichte der Rockmusik. Deutsch von Teja Schwaner. Zweitausendeins Verlag, Frankfurt/Main 1979, S. 125
  4. a b Christian Graf: Rockmusik Lexikon. Amerika. Band 2. Taurus Press, Hamburg 1989, S. 709.
  5. Greg Shaw: The Teen Idols. In: Jim Miller (Hrsg.): The Rolling Stone Illustrated History of Rock & Roll. Random House, New York 1976, S. 96–101
  6. Zu Poor Little Fool siehe Bronson, Fred: The Billboard Book of Number One Hits. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Billboard Publications, New York City 1992, S. 40
  7. Fred Bronson: The Billboard Book of Number One Hits. 3. überarbeitete und erweiterte Auflage. Billboard Publications, New York City 1992, S. 90
  8. Joel Whitburn: Top Pop Singles 1955–1993. Record Research Inc., Menomonee Falls WI 1994, S. 424 f.
  9. Stephen Nugent, Annie Fowler, Pete Fowler: Chart Log Of American / British Top 20 Hits 1955–1974. In: Charlie Gillett, Simon Frith (Hrsg.): Rock File 4. Panther Books, Frogmore 1976, S. 256f.
  10. Günter Ehnert (Hrsg.): Hit Bilanz. Deutsche Chart Singles 1956 bis 1980. Taurus Press, Hamburg 1990, S. 150
  11. Kent Demaret: Rick Nelson 1940–1985. In: People, 20. Januar 1986
  12. a b c Christian Graf: Rockmusik Lexikon. Amerika. Band 2. Taurus Press, Hamburg 1989, S. 710
  13. Rudy The Fifth 1971 (Decca 75297) LP-Cover
  14. Das Album erreichte Platz 27 der US LP Charts. Günter Ehnert: US Chart LPs 1964–1982 Taurus Press, Hamburg 1990, S. 155
  15. Garden Party 1972 (Decca 75391) LP-Cover, dort auch der handschriftliche Textentwurf für den Titelsong.
  16. Joel Whitburn: Top Pop Singles 1955–1993. Record Research Inc., Menomonee Falls WI 1994, S. 425. Frank Laufenberg, Ingrid Hake: Rock- und Pop-Lexikon. Band 2. Econ Verlag, Düsseldorf/Wien 1994, S. 1081. aAbweichend davon notiert Günter Ehnert (Hrsg.): Hit Guide. US Chart Singles 1971–1980. Taurus Press, Hamburg 1989, S. 136. Platz 4
  17. Joel Whitburn: Top Pop Singles 1955–1993. Record Research Inc., Menomonee Falls WI 1994, S. 425; auch hier abweichend Günter Ehnert (Hrsg.): Hit Guide. US Chart Singles 1971–1980. Taurus Press, Hamburg 1989, S. 150, mit Platz 85
  18. Stephen Holden: Nelson Is Back, Leading Five-Piece Band. In: New York Times vom 27. Februar 1981.
  19. vgl. Joe Hembus: Western Lexikon. 1324 Filme von 1894-1978. Heyne Verlag, München 1978, S. 479–483
  20. Melvin Shestack: The Country Music Encyclopaedia. Omnibus Press, London / New York / Sydney 1977, S. 175
  21. Ausführliche Schilderung des Absturzes und der Umstände siehe Rick Everitt: Falling Stars. Air Crashes That Filled Rock And Roll Heaven. Harbor House Books, Augusta GA 2004, S. 102–119
  22. New York Times, 5. Februar 1986
  23. Grab von Ricky Nelson. knerger.de
  24. Schilderung der Trauerfeierlichkeiten bei: Kent Demaret: Rick Nelson 1940–1985. In: People, 20. Januar 1986
  25. a b Chartquellen: DE UK US-Singles vor 1958
  26. Joel Whitburn: The Billboard Albums. 6th Edition. Record Research, 2006, ISBN 0-89820-166-7
  27. Auszeichnungen für Musikverkäufe: US