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Die ehemals freie Bergstadt Altenau (Audio-Datei / Hörbeispiel Aussprache?/i) ist ein Bestandteil der Ortschaft Bergstadt Altenau-Schulenberg im Oberharz in der Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld im Landkreis Goslar in Niedersachsen. Altenau ist ein staatlich anerkannter heilklimatischer Kurort im Oberharz. Altenau erhielt im Jahre 1617 Stadtrechte. Von 1972 bis 2014 gehörte die Bergstadt Altenau der Samtgemeinde Oberharz an.

Altenau
Berg- und Universitätsstadt
Clausthal-Zellerfeld
Wappen von Altenau
Koordinaten: 51° 48′ 13″ N, 10° 26′ 50″ O
Höhe: 513 m ü. NHN
Fläche: 4,66 km²[1]
Einwohner: 1758 (Jan. 2018)[2]
Bevölkerungsdichte: 377 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2015
Postleitzahlen: 38707, 38667
Vorwahlen: 05320, 05328
Altenau (Niedersachsen)
Altenau

Lage von Altenau in Niedersachsen

Blick auf Altenau vom Schwarzenberg
Blick auf Altenau vom Schwarzenberg

GeographieBearbeiten

Geographische LageBearbeiten

Der Ort liegt zentral im Oberharz. Clausthal-Zellerfeld im Westen ist etwa zehn Kilometer, Goslar im Norden etwa 15 km und Osterode am Harz im Südwesten etwa 25 km entfernt. Östlich der Bergstadt befindet sich in zwölf Kilometern Entfernung der Gipfel des Brockens, den man von vielen Stellen Altenaus aus sehen kann. Altenau wird von Süd nach Nord von der Oker durchflossen. Weitere Bäche münden im Stadtgebiet in die Oker und verleihen Altenau ein Stadtbild mit zahlreichen Tälern und Hügelkuppen. Die Umgebung ist stark bewaldet.

OrtsgliederungBearbeiten

Zu Altenau gehört die etwa zehn Kilometer entfernte Siedlung Torfhaus. Diese liegt am höchsten Punkt der B 4 auf etwa 800 m Höhe und besteht vorwiegend aus Fremdenverkehrsbetrieben. Torfhaus liegt im Nationalpark Harz. Außerdem liegen das Dammhaus, das Polstertaler Zechenhaus, die Bastesiedlung und Gemkenthal im Ortsgebiet.

KlimaBearbeiten

 
Klimadiagramm für Altenau

Aufgrund seiner Höhenlage ist Altenau für niedersächsische Verhältnisse ein eher kühler Ort. Die Jahresmitteltemperatur liegt bei +6,2 °C. Die Sonnenscheindauer beträgt im Jahresmittel 3,7 Stunden. Die mittlere jährliche Niederschlagsmenge liegt bei 1252 mm, wovon ein für niedersächsische Verhältnisse nicht unerheblicher Teil als Schnee fällt.

GeschichteBearbeiten

 
Altenau, Stich von Merian, 1650
 
Stadtschild
 
Holzkirche St. Nikolai
  • 1227 Erste Erwähnung im Zusammenhang mit Bergbau
  • 1580 Erste Erwähnung als Bergflecken, 20 Häuser
  • 1617 Erhebung Altenaus zur Stadt
  • 1636 Altenau fiel an Herzog August zu Braunschweig-Lüneburg-Celle
  • 1636 Altenau wurde freie Bergstadt
  • 1665 Altenau kam nach Erbstreitigkeiten letztlich zu Hannover
  • 1871 Einstellung des Eisenhütten-Betriebes
  • 1901 Gründung der Freiwilligen Feuerwehr
  • 1911 Schließung der Silberhütte
  • 1914 Anbindung Altenaus an die Innerstetalbahn
  • 1972 Verwaltungsgemeinschaft innerhalb der Samtgemeinde Oberharz
  • 1972 Bau des Ferienparks „Glockenberg“
  • 1977 Stilllegung der Innerstetalbahn
  • 2015 Auflösung der Bergstadt Altenau

Im Mittelalter entstanden, gewann der Ort zu Zeiten des Bergbaus (insbesondere des Silberbergbaus) an Bedeutung. Den Namen verdankt der Ort dem Bach „Alte Aue“ oder „Altenah“, der das am Lilierkopf anstehende Wasser aufnimmt und sich durch das Tischlertal fortsetzt. Etwas unterhalb des Parkplatzes im Tischlertal an der Landesstraße L 504 nimmt die Altenau das Wasser des Schneidwasser auf und durchfließt das Schultal, bis sie sich am Marktplatz mit der Oker vereinigt. 1606–1618 wurde die Silberhütte unterhalb Altenau erbaut. Der Bergbau blühte auf, und bald betrieb Altenau zwanzig Hauptwerke.[3] Man findet in Altenau viele Zeugen des einstigen Bergbaus in alten Gruben und Schächten, Denkmälern, der erzgebirgischen Herkunft der Harzer und ihres erzgebirgischen Dialektes.

Heute ist Altenau durch den Tourismus bekannt, bedingt durch seine idyllische Lage inmitten des Harzes und seine Angebote an Freizeitmöglichkeiten, wie zahlreiche Wanderwege und Loipen, viele Seen, die im Sommer zum Schwimmen einladen. Der Fremdenverkehr begann mit der Fortführung der Eisenbahn Goslar-Clausthal/Zellerfeld nach Altenau im Jahre 1913. Ab 1914 bis 1970 stiegen die Zahlen der Kurgäste und der Übernachtungen beständig an; davon entfielen 30 % auf Kurhäuser und 70 % auf Privatvermieter. Seit Anfang der 1990er Jahre leidet die Region Westharz unter dem Rückgang der Touristenzahlen, der vielfältige Ursachen hat. Sehr hohe Kosten entstanden der Samtgemeinde Oberharz jedes Jahr durch den Betrieb des Gebäudekomplexes Aqua-Polaris, bestehend aus Wellenschwimmbad und Eissporthalle, der in den 1970er Jahren erbaut und an die hohen Touristenzahlen der 1970er und 1980er Jahre angepasst war. Er wich im März 2007 dem Neubau der Thermen- und Saunalandschaft Kristall Heißer Brocken.

Am 1. Januar 2015 wurden die Samtgemeinde Oberharz sowie die ihr angehörenden Gemeinden Bergstadt Altenau, Bergstadt Clausthal-Zellerfeld, Bergstadt Wildemann und Schulenberg im Oberharz durch Landesgesetz aufgelöst und aus den bisher selbständigen Gemeinden die neue Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld gebildet.[4] Zuvor hatten sich in einer Bürgerbefragung 62 % der abstimmenden Altenauer dagegen ausgesprochen; das Ergebnis war jedoch für den Rat – gemäß einer Klausel in der Satzung – nicht bindend.[5] Seitdem bilden die bisherige Bergstadt Altenau und die bisherige Gemeinde Schulenberg im Oberharz die gemeinsame Ortschaft Altenau-Schulenberg im Oberharz mit einem Ortsrat.

OrtsnameBearbeiten

Frühere Ortsnamen von Altenau waren in den Jahren 1298 Altena, 1311 Altena, im 16. Jahrhundert altena, 1542 Altenau, 1587 Altenaw, 1677 Altenau und 1679 Altenauer Weg.[6] Der Name Altenaus tritt im Jahre 1298 auf, als der Ritter Burchard von Wildenstein dem Bürger Burchhard Ehrhaftig zu Goslar eine casam que Altena dicitur zum Lehen übergab.[7] Die Herkunft von Altena bezieht sich dabei im Stamm a, althochdeutsch aha, acha, ach auf das Wort Wasser. Bereits im Gotischen lautet es ahva und ist desselben Ursprungs die das lateinische aqua. Der erste Teil des Namens Altenau verweist auf das gotische alan, was aufwachsen bedeutet und wiederum mit dem lateinischen alere (großziehen) verwandt ist. Zusammengenommen bezeichnen die beiden Wortteile Altenaus daher einen Fluss, der durch Zuflüsse verstärkt wird. So wird dem Bach Altena, von der Wolfswarte kommend, durch die Kleine Altena, das Lilierwasser und andere Nebenbäche, beträchtliche Wassermengen zugeführt.[8]

ReligionenBearbeiten

Die evangelische Mehrheit der Bevölkerung ist in der Gemeinde St. Nikolai organisiert, deren Mittelpunkt die St.-Nikolai-Kirche im Zentrum Altenaus ist. Die Kirchengemeinde gehört heute zum Kirchenkreis Clausthal-Zellerfeld, zu ihr gehört auch die St.-Petrus-Kapelle in Schulenberg.

Auf dem Glockenberg befindet sich die katholische St.-Oliver-Kirche aus dem Jahr 1979. Heute gehört die Kirche zur Pfarrgemeinde St. Nikolaus in Clausthal-Zellerfeld.

EinwohnerentwicklungBearbeiten

 
Einwohnerentwicklung von Altenau von 1821 bis 2018
Jahr Einwohner Quelle
1821 1244 ¹
1848 1963 ¹
1871 2179 ¹
1885 2145 ¹
1890 21460 [9]
1905 2091 ¹
1910 18230 [10]
1925 19030 [9]
1933 19470 [9]
1939 25480 [9]
Jahr Einwohner Quelle
1946 2744 ¹
1950 26970 [11]
1956 2442 ¹
1961 2304 ¹
1968 02209 ¹ ²
1970 02250 ¹ ²
1973 23220 [12]
1975 2500 ² [13]
1980 2522 ² [13]
1985 2541 ² [13]
Jahr Einwohner Quelle
1990 2405 ² [13]
1995 2287 ² [13]
2000 2146 ² [13]
2005 1980 ² [13]
2010 1789 ² [13]
2013 1643 ² [13]
2014 1626 ² [1]
2018 17580 [2]

¹ laut Versionsgeschichte der Stadt
² jeweils zum 31. Dezember

 
Altenau im Herbst
 
Blick auf den Ort

PolitikBearbeiten

Ortsrat (vor 2015 Stadtrat)Bearbeiten

Seit der Eingemeindung bildet der Ortsteil Altenau zusammen mit Schulenberg im Oberharz die Ortschaft Bergstadt Altenau-Schulenberg im Oberharz mit einem gemeinsamen Ortsrat. Dieser wurde am 26. April 2015 erstmals gewählt.

Kommunalwahl SPD CDU Einzelbewerber Trenke FDP Gesamt
11. September 2016 8
(72,67 %)
2
(21,76 %)
1
(3,89 %)

(1,66 %)
11 Sitze
11. September 2011 6
(54,77 %)
5
(45,23 %)
11 Sitze
10. September 2006 7
(54,16 %)
6
(45,84 %)
13 Sitze

OrtsbürgermeisterBearbeiten

Der Ortsbürgermeister ist Alexander Ehrenberg (SPD).

WappenBearbeiten

Blasonierung: „Im von Grün und Silber gespaltenen Schild drei braune Bärentatzen (1 : 2 angeordnet); die vordere hält ein schwarzes Eisen, die hintere einen ebensolchen Schlägel; die obere Tatze umklammert eine schwarze Wolfsangel.“[14]
Wappenbegründung: Obwohl Bären den Harz heutzutage nicht mehr bevölkern, sind immerhin noch drei Bärentatzen im Wappen der Bergstadt Altenau zu finden. Auf heraldischen Wegen kommen sie allerdings von ganz woanders her, nämlich aus der Grafschaft Hoya. Als die Grafen von Hoya 1582 ausstarben, beerbten die Welfen sie und fügten die Bärengliedmaßen ihrem mehrfeldrigen Staatswappen ein. Wenn die Welfenherzöge ihren Städten Wappen verliehen, dann schenkten sie ihren getreuen Untertanen zuweilen Einzelstücke aus ihrem eigenen Wappen, beispielsweise den Altenauern, denen Herzog Christian von Braunschweig-Lüneburg-Celle am 30. Oktober 1617 ein grün-silbern gespaltenes Wappen übergab, das drei braune Bärentatzen enthielt – vielleicht wegen des hier naheliegenden Bezuges zum einstigen Vorkommen von „Meister Petz“ im Harz. Schlägel und Eisen waren zusammen die damaligen Werkzeuge des hier einst bedeutenden Silber- und Erzbergbaus. Die Wolfsangel versinnbildlicht als Forstsymbol den Waldreichtum und die Holzwirtschaft.

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

 
Schützenklippe
 
Auf der Schützenklippe

Altenau ist heute ein heilklimatischer Kurort. Die Stadt wird von alten Bergmannshäusern aus der Zeit, als Altenau freie Bergstadt war, geprägt. Typisch für die Region ist die Verwendung von Holz als Baumaterial. Im Ort befindet sich die relativ kleine Holzkirche St. Nikolai, die im 17. Jahrhundert erbaut wurde. Die Häuser sind von alters her gut den harten Wintern angepasst und haben einen für den Harz typischen architektonischen Stil. Westlich der Ortsmitte liegt die Schützenklippe, von der aus sich ein Panoramablick über den Ort bietet.

2004 wurde in Altenau der größte Kräuterpark Deutschlands eröffnet. Viele tausend Touristen besuchen jährlich den ganzjährig gepflegten botanischen Garten, der eine Vielzahl an Varietäten zeigt. Weitere Sehenswürdigkeiten erreicht man über Wanderwege zu Fuß. So gelangt man über den Harzer Hexenstieg zum Dammgraben mit dem Dammhaus sowie dem Polsterberger Hubhaus. Des Weiteren führen Wanderwege zum Kellwassertal an der Vorsperre zur Okertalsperre sowie nach Torfhaus in den Nationalpark Harz. Die Heimatstube in Altenau bietet einen Einblick in die Geschichte des Oberharzes. Die dortige Ausstellung widmet sich besonders der Darstellung der Lebensumstände im Oberharz, die stark durch den Bergbau und die von ihm abhängigen Berufszweige – Hüttenwesen, Waldarbeit, Köhlerei und Fuhrwesen – geprägt waren. Ein wichtiger Schwerpunkt der Sammlung stellt das Lebenswerk des Künstlers Karl Reinecke-Altenau dar.

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

  • Walpurgisnacht (jährlich am 30. April)
  • Hubertus-Woche (Mitte September)
  • Fackelwanderungen
  • Altenauer Heimatfest (alle fünf Jahre)
  • Oktoberfest der Feuerwehr
  • Gesamtharzer Jodlerwettstreit (fand bis 2019 in Clausthal-Zellerfeld statt)[15]
  • Der Ort ist einer der acht Orte, in denen das seit 2014 als Immaterielles Weltkulturerbe anerkannte Brauchtum des Finkenmanövers im Harz noch gepflegt wird.

SportBearbeiten

 
Panorama vom Schwarzenberg aus über Altenau
 
Panorama Altenaus von der Wolfswarte aus ca. 4,5 km Entfernung

In Altenau findet jährlich der Altenauer Nordic Walking Cross statt. Teilnehmer walken dabei Strecken von 4,7 km bis 18,7 km rund um Altenau. Auch außerhalb der jährlich stattfindenden Veranstaltung ist das Nordic Walking auf diesen Strecken möglich.

Altenau liegt zudem direkt an der Volksbank-Arena Harz, einem 1800 km und 62 Routen umfassenden Streckennetz für Geländetouren mit dem Mountainbike. Hier finden jährlich die Sportveranstaltungen Harzer Mountainbike Event, die größte norddeutsche MTB-Veranstaltung immer am 3. Mai-Wochenende, MTB Endurorennen (seit 2014), MTB Marathon (seit 2002) und der Kids- Schüler und Jugendcup (seit 2000) statt.

Altenau ist außerdem Ausgangspunkt für Wanderungen auf dem Harzer Hexenstieg oder in den Nationalpark Harz. Im Winter finden sich in Altenau und Torfhaus zahlreiche Möglichkeiten für alpinen und nordischen Wintersport sowie eine Rodelbahn mit Lift.

Auf dem Gelände des ehemaligen Wellenbades befindet sich seit 2007 die Thermalsole- und Saunalandschaft „Heißer Brocken“.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

UnternehmenBearbeiten

 
Ortszentrum
 
Kurhaus mit Kurpark, im Hintergrund der Schwarzenberg

Die Altenauer Brauerei, vormals Paul Kolberg GmbH & Co. KG, ist mit Wirkung zum 1. August 2012 von der Klostergutsbrauerei Wöltingerode GmbH übernommen worden. Deren Alleingesellschafter ist der Allgemeine Hannoversche Klosterfonds, vertreten durch die Klosterkammer Hannover. Die Brauerei hat gegenwärtig einen Ausstoß von jährlich etwa 7000 Hektolitern Bier, das in acht Varianten gebraut wird, und 3000 Hektolitern nichtalkoholischen Getränken.

Weiterhin gibt es zahlreiche Unternehmen, die dem Fremdenverkehr zugerechnet werden können, wie Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen, Restaurants und den entsprechenden Einzelhandel.

VerkehrBearbeiten

Altenau liegt an der Bundesstraße 498, die von Goslar nach Osterode führt. Über eine etwa acht Kilometer lange und bis zu neun Prozent steile Landstraße, die „Steile Wand“, erhält man in Torfhaus Anschluss an die B 4.

Omnibusse der Regionalbus Braunschweig (RBB) und der HarzBus fahren nach Goslar,[16] Clausthal-Zellerfeld und Sankt Andreasberg. Zudem ist Altenau Endpunkt einer Fernbuslinie von Berlin, der so genannten BEX-Buslinie.

Bis 1976 war der Bahnhof Altenau Endpunkt der Innerstetalbahn, deren anderes Streckenende sich in Langelsheim befand. Im Jahr 1977 befuhr ein letzter Zug die Strecke. Aus Kostengründen wurde diese Strecke stillgelegt. Die Gleise wurden vollständig entfernt, die Trasse dient jetzt als Radweg und Langlauf-Loipe.

PersönlichkeitenBearbeiten

Söhne und Töchter des OrtesBearbeiten

  • Wilhelm Knop (1817–1891), Agrikulturchemiker und Pflanzenphysiologe
  • Adolph Knop (1828–1893), Geologe und Mineraloge, Geheimer Hofrat, Professor an und Direktor der Polytechnischen Hochschule in Karlsruhe
  • Hermine Hartleben (1846–1919), Lehrerin und Biografin
  • Karl Fieke (1857–1945), Buchdrucker, Zeitungsverleger und Heimatschriftsteller
  • Karl Reinecke-Altenau (1885–1943), Künstler und Heimatdichter, Gründer des Oberharzer Heimatbundes (1933)
  • Hartmut Ostermann (* 1951), Unternehmer

Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehenBearbeiten

  • Henning Calvör (1686–1766), Theologe, Lehrer und Gelehrter im Bereich der Bergbautechnik und Mechanik
  • Georg Schulze (1807–1866), Theologe, Germanist, Autor, Herausgeber und Dichter, er wirkte von 1842 bis 1863 als Pfarrer in Altenau

WeblinksBearbeiten

  Commons: Altenau – Sammlung von Bildern
  Wikivoyage: Altenau – Reiseführer

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Gemeinden in Deutschland nach Fläche, Bevölkerung und Postleitzahl. (XLS; 4,8 MB) Siehe unter: Niedersachsen, Nr. 1437. In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, 31. Dezember 2014, abgerufen am 9. November 2019.
  2. a b Haushaltsplan 2018. (PDF; 6,7 MB) (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webseite Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld. 9. Januar 2018, S. Ziffer 9, S. 9, archiviert vom Original am 19. November 2018; abgerufen am 9. November 2019 (S. 230, unter Altenau-Schulenberg).
  3. H. Speckter, Bericht zur Ortsplanung Altenau, 1935.
  4. Niedersächsische Staatskanzlei (Hrsg.): Gesetz über die Neubildung der Berg- und Universitätsstadt Clausthal-Zellerfeld, Landkreis Goslar. Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds. GVBl.). Nr. 21/2014. Hannover 22. Oktober 2014, S. 299 (Digitalisat [PDF; 1,2 MB; abgerufen am 9. November 2019] S. 13).
  5. Satzung: Vorlage 5/2-1/2014 und Vorlage 3/40/2013.
  6. Jürgen Udolph (Recherche): Der „Ortsnamenforscher“. In: Webseite NDR 1 Niedersachsen. Archiviert vom Original am 7. Dezember 2015; abgerufen am 2. August 2019.
  7. Georg Bode: Urkundenbuch der Stadt Goslar 2. Nr. 535.
  8. Friedrich Günther: Die Gründung der Bergstadt Altenau und ihr Bergbau. In: Harz-Zeitschrift. Band 31, 1979, S. 41.
  9. a b c d Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Landkreis Zellerfeld (Siehe unter: Nr. 1). (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  10. Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Zellerfeld. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 3. Februar 2019, abgerufen am 9. November 2019.
  11. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Endgültige Ergebnisse nach der Volkszählung vom 13. September 1950. Band 33. W. Kohlhammer Verlag, Stuttgart/Köln August 1952, S. 38, Sp. 2 (Digitalisat [PDF; 26,4 MB; abgerufen am 9. November 2019] Landkreis Zellerfeld, S. 47).
  12. Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 56 (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 9. November 2019] Landkreis Goslar).
  13. a b c d e f g h i Gemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben. (Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format). In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 9. November 2019.
  14. Arnold Rabbow: Braunschweigisches Wappenbuch. Die Wappen der Gemeinden und Ortsteile in den Stadt- und Landkreisen Braunschweig, Gandersheim, Gifhorn, Goslar, Helmstedt, Peine, Salzgitter, Wolfenbüttel und Wolfsburg. Hrsg.: Braunschweiger Zeitung, Salzgitter Zeitung und Wolfsburger Nachrichten. Eckensberger & Co Verlag, Braunschweig 1977, DNB 780686667, S. 48–49.
  15. Jodlerwettstreit zieht nach Altenau. In: Webseite Goslarsche Zeitung. 25. Oktober 2019, abgerufen am 9. November 2019.
  16. Regionalverband Großraum Braunschweig (Hrsg.): Linienbus fährt wieder durch das Okertal. (Digitalisat [abgerufen am 9. August 2018]).