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Grammy Award for Album of the Year

Musikpreis

Der Grammy Award for Album of the Year (dt. Grammy-Auszeichnung für das Album des Jahres) ist ein Musikpreis, der seit 1959 bei den jährlich stattfindenden Grammy Awards verliehen wird. Mit diesem Preis werden gleichermaßen Interpreten, Produzenten und Toningenieure ausgezeichnet, die im Vorjahr der Verleihung ein qualitativ hochwertiges Musikalbum herausgebracht haben.[1]

Hintergrund und GeschichteBearbeiten

Die Grammy Awards (eigentlich Grammophone Awards) werden seit 1959 jährlich für künstlerische Leistung, technische Kompetenz und musikalische Gesamtleistung in verschiedenen Kategorien von der National Academy of Recording Arts and Sciences (NARAS) verliehen, unabhängig von der Verkaufszahl des Werkes.[2]

Der Grammy Award für das Album des Jahres ist seit der ersten Grammyverleihung im Jahre 1959 im Programm der Preisvergabe. Er ist neben den Preisen für die beste Aufnahme, den besten Song und den besten Newcomer eine der vier wichtigsten Auszeichnungen der Verleihung und wird dem General Field (dt. allgemeinen Sektor) zugeordnet.[3] Bedingung für eine Nominierung ist, dass das Album zu mindestens 51 % aus neuem Material besteht. Von 1962 bis 2011 waren Aufnahmen von klassischen Werken vom Preis ausgeschlossen, diese wurden mit der Kategorie Grammy Award for Best Classical Album (dt. Grammy-Auszeichnung für das beste klassische Album) ausgezeichnet. 2012 wurde diese Rubrik in das Album des Jahres integriert, so dass Nominierungen aus der klassischen Musik nun wieder möglich sind.[1]

Bis einschließlich 1965 wurde die Auszeichnung ausschließlich an die beteiligten Interpreten verliehen, ab 1966 zeichnete man zusätzlich die Produzenten des Albums aus. Seit 1999 erhalten auch die an der Aufnahme beteiligten Toningenieure einen Preis, ab dem Jahre 2002 auch die für die Nachbearbeitung zuständigen Mastering-Ingenieure. Zwischen 1966 und 1981 konnte ein Interpret in dieser Kategorie zwei Auszeichnungen gewinnen, wenn er gleichzeitig als Produzent fungierte,[4] seitdem ist nur noch eine Trophäe pro Jahr und Beteiligtem möglich, auch wenn dieser mehrere Funktionen übernahm.

StatistikBearbeiten

Der Grammy Award for Album of the Year konnte von drei Interpreten, nämlich Frank Sinatra, Stevie Wonder und Paul Simon, jeweils drei Mal gewonnen werden, die sich somit den Rekord für die meisten Auszeichnungen teilen. Letzterer gewann einen dieser Preise als Teil der Gruppe Simon & Garfunkel. Frank Sinatra und Paul McCartney wurden beide acht Mal nominiert und sind somit die Interpreten mit den meisten Nominierungen. Sieben Interpreten wurden drei Mal nominiert ohne prämiert zu werden. Diesen Rekord teilen sich Elton John, die Rapper Eminem und Kanye West, Lady Gaga, Mariah Carey, Radiohead und Sting.

44 Mal waren Interpreten aus den Vereinigten Staaten erfolgreich, somit ist es das Land mit den meisten Auszeichnungen. Interpreten aus Großbritannien konnten den Preis zehn Mal gewinnen, Kanada stellte bei drei Verleihungen die Preisträger. Durch die Erfolge von U2 ging die Auszeichnung zwei Mal an irische Interpreten. Mit dem Inder Ravi Shankar, dem Deutschen Klaus Voormann, die beide 1973 ausgezeichnet wurden, sowie dem Brasilianer João Gilberto ging der Preis insgesamt drei Mal an Interpreten aus einem nicht englischsprachigen Land.

Bei den Produzenten teilen sich vier Personen den Rekord für die meisten Preise: Daniel Lanois, David Foster, Phil Ramone und Stevie Wonder wurden je drei Mal ausgezeichnet. Die Toningenieure Chris Theis, Commissioner Gordon, Jim Scott, Mike Piersante, Tony Prendatt und Warren Riker wurden für ihre Arbeit in dieser Kategorie je zwei Mal prämiert und sind damit die erfolgreichsten Tontechniker. Bernie Grundman und Gavin Lurssen wurden beide zwei Mal für das Mastering ausgezeichnet und sind somit in diesem Bereich die Rekordhalter.

Gewinner und NominierteBearbeiten

Jahr Künstler / Band Nationalität Werk Weitere nominierte Künstler Bilder
der Künstler
1959
4. Mai 1959
Henry Mancini Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten The Music from Peter Gunn
1960
29. November 1959
Frank Sinatra Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Come Dance with Me
1961
13. April 1961
Bob Newhart Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Button Down Mind  
1962
29. Mai 1962
Judy Garland Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Judy at Carnegie Hall  
1963
15. Mai 1963
Vaughn Meader Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten The First Family
1964
12. Mai 1964
Barbra Streisand Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten The Barbra Streisand Album  
1965
13. April 1965
Stan Getz, João Gilberto Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten,
Brasilien  Brasilien
Getz/Gilberto  
1966
15. März 1966
Frank Sinatra
Sonny Burke (Produzent)[5]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten September of My Years  
1967
2. März 1967
Frank Sinatra
Sonny Burke (Produzent)[6]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Sinatra: A Man and His Music  
1968
29. Februar 1968
The Beatles
George Martin (Produzent)[7]
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band  
1969
12. März 1969
Glen Campbell
Al De Lory (Produzent)[8]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten By the Time I Get to Phoenix  
1970
11. März 1970
Blood, Sweat & Tears
James William Guercio (Produzent)[9]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Blood, Sweat & Tears  
1971
16. März 1971
Simon & Garfunkel
Roy Halee, Paul Simon, Art Garfunkel (Produzenten)[10]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Bridge over Troubled Water  
1972
15. März 1972
Carole King
Lou Adler (Produzent)[11]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Tapestry  
1973
3. März 1973
George Harrison, Billy Preston, Bob Dylan, Eric Clapton, Klaus Voormann, Leon Russell, Ravi Shankar, Ringo Starr
George Harrison, Phil Spector (Produzenten)[12]
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich,
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten,
Deutschland  Deutschland,
Indien  Indien
The Concert for Bangla Desh
1974
2. März 1974
Stevie Wonder
Stevie Wonder (Produzent)[13]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Innervisions  
1975
1. März 1975
Stevie Wonder
Stevie Wonder (Produzent)[14]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Fulfillingness’ First Finale  
1976
28. Februar 1976
Paul Simon
Paul Simon, Phil Ramone (Produzenten)[15]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Still Crazy After All These Years  
1977
19. Februar 1977
Stevie Wonder
Stevie Wonder (Produzent)[16]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Songs in the Key of Life  
1978
23. Februar 1978
Fleetwood Mac
Fleetwood Mac, Ken Caillat, Richard Dashut (Produzenten)[17]
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich,
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
Rumours  
1979
15. Februar 1979
Bee Gees und verschiedene Interpreten[Fußnote 1]
Albhy Galuten, Arif Mardin, Bee Gees, Bill Oakes, Bobby Martin, Broadway Eddie, David Shire, Freddie Perren, Harry Wayne Casey, Karl Richardson, Ralph MacDonald, Richard Finch, Ron Kersey, Thomas J. Valentino, William Salter (Produzenten)[18]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Saturday Night Fever: The Original Movie Sound Track  
1980
27. Februar 1980
Billy Joel
Phil Ramone (Produzent)[19]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 52nd Street  
1981
25. Februar 1981
Christopher Cross
Michael Omartian (Produzent)[20]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Christopher Cross  
1982
24. Februar 1982
John Lennon, Yoko Ono
Jack Douglas, John Lennon, Yoko Ono (Produzenten)[21]
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich,
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
Double Fantasy  
1983
23. Februar 1983
Toto
Toto (Produzent)[22]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Toto IV  
1984
28. Februar 1984
Michael Jackson
Quincy Jones, Michael Jackson (Produzenten)[23]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Thriller  
1985
26. Februar 1985
Lionel Richie
James Anthony Carmichael, Lionel Richie (Produzenten)[24]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Can’t Slow Down  
1986
25. Februar 1986
Phil Collins
Hugh Padgham, Phil Collins (Produzenten)[25]
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich No Jacket Required  
1987
24. Februar 1987
Paul Simon
Paul Simon (Produzent)[26]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Graceland  
1988
2. März 1988
U2
Brian Eno, Daniel Lanois (Produzenten)[27]
Irland  Irland The Joshua Tree  
1989
22. Februar 1989
George Michael
George Michael (Produzent)[28]
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Faith  
1990
21. Februar 1990
Bonnie Raitt
Don Was (Produzent)[29]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Nick of Time  
1991
20. Februar 1991
Quincy Jones
Quincy Jones (Produzent)[30]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Back on the Block  
1992
26. Februar 1992
Natalie Cole
David Foster (Produzent)[31]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Unforgettable... with Love  
1993
24. Februar 1993
Eric Clapton
Russ Titelman (Produzent)[32]
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Unplugged  
1994
1. März 1994
Whitney Houston
Babyface, BeBe Winans, David Cole, David Foster, L.A. Reid, Narada Michael Walden, Robert Clivilles (Produzenten)[33]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten The Bodyguard: Original Soundtrack Album  
1995
1. März 1995
Tony Bennett
David Kahne (Produzent)[34]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten MTV Unplugged  
1996
28. Februar 1996
Alanis Morissette
Glen Ballard (Produzent)[35]
Kanada  Kanada Jagged Little Pill  
1997
26. Februar 1997
Céline Dion
Aldo Nova, Billy Steinberg, Dan Hill, David Foster, Humberto Gatica, Jean-Jacques Goldman, Jeff Bova, Jim Steinman, John Jones, Ric Wake, Rick Hahn, Rick Nowels, Roy Bittan, Steven Rinkoff (Produzenten)[36]
Kanada  Kanada Falling into You  
1998
25. Februar 1998
Bob Dylan
Daniel Lanois (Produzent)[37]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Time Out of Mind  
1999
24. Februar 1999
Lauryn Hill
Lauryn Hill (Produzent)
Chris Theis, Commissioner Gordon, Johnny Wydrycz, Ken Johnston, Matt Howe, Storm Jefferson, Tony Prendatt, Warren Riker (Toningenieure)[38]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten The Miseducation Of Lauryn Hill  
2000
23. Februar 2000
Santana
Alex Gonzales, Art Hodge, Charles Goodan, Clive Davis, Dante Ross, The Dust Brothers, Fher Olvera, Jerry Duplessis, KC Porter, Lauryn Hill, Matt Serletic, Stephen M. Harris, Wyclef Jean (Produzenten)
Alvaro Villagra, Andy Grassi, Anton Pukshansky, Benny Faccone, Chris Theis, Commissioner Gordon, David Frazer, David Thoener, Glenn Kolotkin, Jeff Poe, Jim Gaines, Jim Scott, John Gamble, John Karpowich, John Seymour, Matty Spindel, Mike Couzzi, Steve Farrone, Steve Fontano, T-Ray, Tom Lord-Alge, Tony Prendatt, Warren Riker (Toningenieure)[39]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Supernatural  
2001
21. Februar 2001
Steely Dan
Walter Becker, Donald Fagen (Produzenten)
Phil Burnett, Roger Nichols, Dave Russell, Elliot Scheiner (Toningenieure)[40]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Two Against Nature  
2002
27. Februar 2002
verschiedene Interpreten[Fußnote 5]
T-Bone Burnett (Produzent)
Mike Piersante, Peter Kurland (Toningenieure)
Gavin Lurssen (Mastering)[41]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten O Brother, Where Art Thou?
2003
23. Februar 2003
Norah Jones
Norah Jones, Arif Mardin, Jay Newland, Craig Street (Produzenten)
Jay Newland, S. Husky Höskulds (Toningenieure)
Mark Wilder, Ted Jensen (Mastering)[42]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Come Away with Me  
2004
8. Februar 2004
OutKast
André Benjamin, Big Boi, Carl Mo (Produzenten)
Vincent Alexander, Chris Carmouche, Terrence Cash, Reginald Dozier, John Frye, Richard Furch, Robert Hannon, Padraic Kernin, Moka Nagatani, Pete Novak, Brian Paturalski, Matt Still, Darrel Thorpe (Toningenieure)
Brian Gardner, Bernie Grundman (Mastering)[43]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Speakerboxxx/The Love Below  
2005
13. Februar 2005
Ray Charles
Don Mizell, Herbert Waltl, John R. Burk, Phil Ramone, Terry Howard (Produzenten)
Al Schmitt, Ed Thacker, Joel W. Moss, John Harris, Mark Fleming, Pete Karam, Robert Fernandez, Seth Presant, Terry Howard (Toningenieure)
Doug Sax, Robert Hadley (Mastering)[44]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Genius Loves Company  
2006
8. Februar 2006
U2
Brian Eno, Chris Thomas, Jacknife Lee, Daniel Lanois, Flood, Steve Lillywhite, Nellee Hooper (Produzenten)
Carl Glanville, Flood, Greg Collins, Jacknife Lee, Nellee Hooper, Simon Gogerly, Steve Lillywhite (Toningenieure)
Arnie Acosta (Mastering)[45]
Irland  Irland How to Dismantle an Atomic Bomb  
2007
11. Februar 2007
Dixie Chicks
Rick Rubin (Produzent)
Chris Testa, Jim Scott, Richard Dodd (Toningenieure)
Richard Dodd (Mastering)[46]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Taking the Long Way  
2008
10. Februar 2008
Herbie Hancock
Norah Jones, Joni Mitchell, Corinne Bailey Rae, Tina Turner, Leonard Cohen, Luciana Souza (weitere Interpreten)
Herbie Hancock, Larry Klein (Produzenten)
Helik Hadar (Toningenieur)
Bernie Grundman (Mastering)[47]
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten River: The Joni Letters  
2009
8. Februar 2009
Robert Plant, Alison Krauss
T-Bone Burnett (Produzent)
Mike Piersante (Toningenieur)
Gavin Lurssen (Mastering)[48]
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich,
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten
Raising Sand   
2010
31. Januar 2010
Taylor Swift
Colbie Caillat (weiterer Interpret)
Nathan Chapman, Taylor Swift (Produzenten)
Chad Carlson, Nathan Chapman, Justin Niebank (Toningenieure)
Hank Williams (Mastering)
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Fearless  
2011
13. Februar 2011
Arcade Fire
Arcade Fire, Markus Dravs (Produzenten)
Arcade Fire, Markus Dravs, Mark Lawson, Craig Silvey (Toningenieure)
George Marino (Mastering)
Kanada  Kanada The Suburbs  
2012
12. Februar 2012
Adele
Jim Abbiss, Adele, Paul Epworth, Rick Rubin, Fraser T. Smith, Ryan Tedder, Dan Wilson (Produzenten)
Jim Abbiss, Philip Allen, Beatriz Artola, Ian Dowling, Tom Elmhirst, Greg Fidelman, Dan Parry, Steve Price, Mark Rankin, Andrew Scheps, Fraser T. Smith, Ryan Tedder (Toningenieure)
Tom Coyne (Mastering)
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 21  
2013
10. Februar 2013[49][50]
Mumford & Sons
Markus Dravs (Produzent)
Robin Baynton und Ruadhri Cushnan (Toningenieure und Mischer)
Bob Ludwig (Mastering)
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich Babel  
2014
26. Januar 2014
Daft Punk Frankreich  Frankreich Random Access Memories  
2015
8. Februar 2015
Beck Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Morning Phase  
2016
15. Februar 2016
Taylor Swift Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten 1989  
2017
12. Februar 2017
Adele Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich 25  
2018
28. Januar 2018
Bruno Mars Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten XXIVK Magic  
2019
10. Februar 2019
Kacey Musgraves Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten Golden Hour  

AnmerkungenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

BelegeBearbeiten

  1. a b Kriterien für den Grammy Award for Album of the Year. (Memento des Originals vom 11. März 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.grammy.org Auf: grammy.org (englisch). Abgerufen am 2. April 2012.
  2. Übersicht der Recording Academy. Auf: grammy.org (englisch), Abgerufen am 2. April 2012.
  3. Informationen zu den Grammy Awards. (Memento des Originals vom 26. Mai 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.roxikon.de Auf: roxikon.de. Abgerufen am 13. Dezember 2011.
  4. Datenbank der Preisträger. Auf: grammy.com (englisch). Abgerufen am 2. April 2012.
  5. Ausgezeichnete Beteiligte an September Of My Years. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  6. Ausgezeichnete Beteiligte an Sinatra: A Man and His Music. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  7. Ausgezeichnete Beteiligte an Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  8. Ausgezeichnete Beteiligte an By the Time I Get to Phoenix. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  9. Ausgezeichnete Beteiligte an Blood, Sweat & Tears. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  10. Ausgezeichnete Beteiligte an Bridge over Troubled Water. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  11. Ausgezeichnete Beteiligte an Tapestry. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  12. Ausgezeichnete Beteiligte an The Concert for Bangla Desh. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  13. Ausgezeichnete Beteiligte an Innervisions. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  14. Ausgezeichnete Beteiligte an Fulfillingness’ First Finale. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  15. Ausgezeichnete Beteiligte an Still Crazy After All These Years. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  16. Ausgezeichnete Beteiligte an Songs in the Key of Life. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  17. Ausgezeichnete Beteiligte an Rumours. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  18. Ausgezeichnete Beteiligte an Saturday Night Fever: The Original Movie Sound Track. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  19. Ausgezeichnete Beteiligte an 52nd Street. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  20. Ausgezeichnete Beteiligte an Christopher Cross. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  21. Ausgezeichnete Beteiligte an Double Fantasy. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  22. Ausgezeichnete Beteiligte an Toto IV. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  23. Ausgezeichnete Beteiligte an Thriller. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  24. Ausgezeichnete Beteiligte an Can’t Slow Down. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  25. Ausgezeichnete Beteiligte an No Jacket Required. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  26. Ausgezeichnete Beteiligte an Graceland. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  27. Ausgezeichnete Beteiligte an The Joshua Tree. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  28. Ausgezeichnete Beteiligte an Faith. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  29. Ausgezeichnete Beteiligte an Nick of Time. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  30. Ausgezeichnete Beteiligte an Back on the Block. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  31. Ausgezeichnete Beteiligte an Unforgettable… with Love. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  32. Ausgezeichnete Beteiligte an Unplugged. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  33. Ausgezeichnete Beteiligte an The Bodyguard: Original Soundtrack Album. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  34. Ausgezeichnete Beteiligte an MTV Unplugged. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  35. Ausgezeichnete Beteiligte an Jagged Little Pill. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  36. Ausgezeichnete Beteiligte an Falling Into You. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  37. Ausgezeichnete Beteiligte an Time Out of Mind. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  38. Ausgezeichnete Beteiligte an The Miseducation Of Lauryn Hill. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  39. Ausgezeichnete Beteiligte an Supernatural. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  40. Ausgezeichnete Beteiligte an Two Against Nature. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  41. Ausgezeichnete Beteiligte an O Brother, Where Art Thou? Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  42. Ausgezeichnete Beteiligte an Come Away with Me. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  43. Ausgezeichnete Beteiligte an Speakerboxxx/The Love Below. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  44. Ausgezeichnete Beteiligte an Genius Loves Company. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  45. Ausgezeichnete Beteiligte an How to Dismantle an Atomic Bomb. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  46. Ausgezeichnete Beteiligte an Taking the Long Way. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  47. Ausgezeichnete Beteiligte an River: The Joni Letters. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  48. Ausgezeichnete Beteiligte an Raising Sand. Auf: grammy.com (Englisch). Abgerufen am 2. April 2012
  49. Dan Auerbach, Fun., Jay-Z, Mumford & Sons, Frank Ocean, Kanye West Lead 55th GRAMMY Nominations, Pressemitteilung der Recording Academy, 5. Dezember 2012.
  50. 55th Annual GRAMMY Awards Nominees. Auf: grammy.com, abgerufen am 6. Dezember 2012 (englisch).
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