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Beauty Behind the Madness
Studioalbum von The Weeknd

Veröffent-
lichung(en)

2015

Label(s) Republic Records
XO

Format(e)

CD

Genre(s)

Contemporary R&B
Hip-Hop

Titel (Anzahl)

14
17 (Japan Edition)

Laufzeit

65:06 min
81:43 min (Japan Edition)

Chronologie
Kiss Land
(2013)
Beauty Behind the Madness Starboy
(2016)

Beauty Behind the Madness ist das zweite Soloalbum des kanadischen Musikers The Weeknd. Es erschien am 28. August 2015 über die Labels Republic Records und XO.

TitellisteBearbeiten

  1. Real Life – 3:43
  2. Losers (feat. Labrinth) – 4:41
  3. Tell Your Friends – 5:34
  4. Often – 4:11
  5. The Hills – 4:04
  6. Acquainted – 5:48
  7. Can't Feel My Face – 3:36
  8. Shameless – 4:13
  9. Earned It (Fifty Shades of Grey) – 4:37
  10. In the Night – 3:55
  11. As You Are – 5:40
  12. Dark Times (feat. Ed Sheeran) – 4:20
  13. Prisoner (feat. Lana Del Rey) – 4:34
  14. Angel – 6:17
  15. Can't Feel My Face (Martin Garrix Remix) (Bonus-Song der Japan Edition) – 4:12
  16. The Hills (feat. Eminem) (Bonus-Song der Japan Edition) – 4:23
  17. The Hills (feat. Nicki Minaj) (Bonus-Song der Japan Edition) – 4:02

RezeptionBearbeiten

ErfolgBearbeiten

Beauty Behind the Madness stieg auf Platz 1 der US-amerikanischen Billboard 200 ein. Insgesamt hielt es sich neun Wochen in den Charts der Vereinigten Staaten.[1] Auch in der kanadischen Hitparade positionierte sich die Veröffentlichung auf Rang 1.[2] Des Weiteren stieg Beauty Behind the Madness auf Platz 1 der britischen, schwedischen, norwegischen und australischen Charts ein. Mit Platz 4 in der Schweiz sowie Platz 7 in Deutschland und Österreich war das Album auch im deutschsprachigen Raum erfolgreich.[3][4]

KritikBearbeiten

Die E-Zine Laut.de bewertete Beauty Behind the Madness mit drei von möglichen fünf Punkten. Aus Sicht des Redakteurs Florian Peking lege The Weeknd seine „geheimnisvolle Aura […] weitgehend ab“ und gehe einen „Schritt in Richtung Mainstream.“ Dabei gesellen sich zu dem „klassische[n] atmosphärische[n] The Weeknd-Sound […] poppigere Nummern.“ Die Stimme des Musikers habe „seine ganz eigene Farbe“, überrasche „an vielen Stellen mit Variation und Steigerung“ sowie überzeuge besonders „in den hohen Tonlagen […] dermaßen, dass sich immer wieder [der] Vergleich mit Michael Jackson“ aufdränge. Mit Ed Sheeran und Lana Del Rey habe er „zwei ähnlich fähige Stimmakrobaten“ als Gastmusiker gewinnen können. Die Produktionen des Albums beginnen „oftmals subtil und breite[n] sich dann gemeinsam mit der Stimme des Interpreten zur opulenten Gefühlsentfaltung aus.[5]

BestenlisteBearbeiten

In der Liste der besten „Hip Hop-Alben des Jahres“ 2015 von Laut.de wurde Beauty Behind the Madness auf Rang 8 platziert. The Weeknd, der „von Beginn an unter der Hip Hop-Flagge“ gesungen habe, melde mit seinem zweiten Album „Anspruch auf das Erbe von Jacko und Prince an.“ Durch „Elektro-Brummer, Club-Banger [und] 80er Pop-Rock“ verleihe er „allen Songs das gewisse Etwas.[6]

Verkaufszahlen und AuszeichnungenBearbeiten

Land/Region Auszeichnung Verkäufe
Australien  Australien (ARIA)   Platin 70.000
Danemark  Dänemark (IFPI)   2× Platin 40.000
Deutschland  Deutschland (BVMI)   Gold 100.000
Kanada  Kanada (MC)   4× Platin 320.000
Mexiko  Mexiko (AMPROFON)   3× Gold 90.000
Norwegen  Norwegen (IFPI)   Gold 5.000
Osterreich  Österreich (IFPI)   Gold 7.500
Polen  Polen (ZPAV)   Platin 20.000
Schweden  Schweden (IFPI)   Platin 40.000
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten (RIAA)[7]   3× Platin 985.000
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich (BPI)   Platin 300.000
Insgesamt   4× Gold
  14× Platin
1.977.500

Hauptartikel: The Weeknd/Auszeichnungen für Musikverkäufe

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Billboard.com: Billboard 200 – The Weeknd. Abgerufen am 11. Juni 2016.
  2. Billboard.com: Billboard Canadian Albums – The Weeknd. Abgerufen am 11. Juni 2016.
  3. Officialcharts.com: Official Albums Chart Top 100 – 04 September 2015 - 10 September 2015. Abgerufen am 11. Juni 2016.
  4. Austriancharts.at: The Weeknd – Beauty Behind the Madness. Abgerufen am 11. Juni 2016.
  5. Laut.de: Mit bittersüßer Traurigkeit in den Mainstream. Abgerufen am 11. Juni 2016.
  6. Laut.de: Die Hip Hop-Alben des Jahres – Platz 8 – The Weeknd – Beauty Behind the Madness. Abgerufen am 11. Juni 2016.
  7. Cris Tart: Charts Don't Lie: March 2. In: HotNewHipHop. 2. März 2016, abgerufen am 13. September 2016 (englisch).