Emmylou Harris

US-amerikanische Country-Sängerin
Emmylou Harris (2005)

Emmylou Harris (* 2. April 1947 in Birmingham, Alabama) ist eine US-amerikanische Country-, Folk- und Rock-Sängerin. In den letzten Jahren trat sie vor allem als Singer-Songwriterin in Erscheinung. Im Laufe ihrer rund 50-jährigen Karriere verkaufte sie alleine in den USA über vier Millionen Tonträger und sie wurde 13 Mal mit dem Grammy ausgezeichnet.[1] Ab 1975 bis in die 2000er Jahre gelangen ihr über 50 Hits in den Country-Charts ihrer Heimat. In den 1980er Jahren zählte sie neben Reba McEntire, Dolly Parton und Crystal Gayle zu den erfolgreichsten Sängerinnen ihres Genres.[2]

LebenBearbeiten

Emmylou Harris wurde 1947 in Birmingham als Tochter des Offiziers Walter Harris und seiner Frau Eugenia geboren. Sie wuchs in der Nähe von Washington, D.C. auf und begann als Teenager, Gitarre zu spielen und zu singen. Sie studierte an der Universität von North Carolina Schauspiel, brach das Studium jedoch ab und zog nach New York. Zu dieser Zeit trat sie in der New Yorker und der Washingtoner Clubszene auf. 1970 veröffentlichte sie auf eigene Kosten ihr erstes Album Gliding Bird, das sich kaum verkaufte. Kurz nach dessen Erscheinen ging die Plattenfirma pleite. Harris, die 1969 geheiratet hatte, brachte wenig später eine Tochter zur Welt und ließ sich kurz darauf von ihrem Mann, dem Songwriter Tom Slocum, scheiden. Sie zog wieder nach Washington zu ihren Eltern und trat gelegentlich in kleineren Clubs auf. In zweiter Ehe von 1977 bis 1984 war sie mit dem Produzenten Brian Ahern verheiratet, mit dem sie auch eine Tochter hat, und in dritter Ehe mit dem Produzenten Paul Kennerley.

KarriereBearbeiten

 
Emmylou Harris, 2006

1971 lernte Harris den ehemaligen Byrds-Bassisten Chris Hillman kennen, der sie bei einem Auftritt erlebte und sie Gram Parsons empfahl, der eine Sängerin für sein erstes Solo-Album suchte. Parsons holte sie 1972 nach Los Angeles, wo in Zusammenarbeit mit weiteren Musikern das Album GP entstand. Es folgte eine kurze Tournee und 1973 wurde ein weiteres Album vollendet, Grievous Angel. Nur wenige Wochen später, im September 1973, starb Parsons an einer Überdosis Drogen und Alkohol. Zu diesem Zeitpunkt war Emmylou Harris Mitglied seiner Tourneeband.

Unterstützt durch Tom Guidera, einen ehemaligen Begleitmusiker Parsons, produzierte sie 1975 ein zweites Solo-Album, Pieces of the Sky. Das Album enthält ihr selbstgeschriebenes Stück From Boulder To Birmingham, das sie Gram Parsons gewidmet hat. Das Album war ein großer Erfolg; die Single-Auskopplung If I Could Only Win Your Love erreichte die Top Ten. 1977 heiratete sie Brian Ahern, den Produzenten von Pieces of the Sky.

Rodney Crowell, Ricky Skaggs und Albert Lee spielten 1976 und 1977 die nächsten Alben mit Harris ein, Elite Hotel und Luxury Liner. 1979 entstand das Album Blue Kentucky Girl. Das im folgenden Jahr erschienene Bluegrass-Album Roses in the Snow wird von vielen Kritikern als ihr bestes bezeichnet. 1985 brachte sie The Ballad of Sally Rose heraus, eine Art Country-Oper mit 13 eigenen Titeln, für die sie einen Grammy erhielt.

Parallel zur Produktion weiterer Solo-Alben entwickelte sich Emmylou Harris zu einer gefragten Duett-Partnerin. Mit zahlreichen Sängern, darunter Johnny Cash, Bob Dylan, Don Williams, Roy Orbison, Neil Young, Willie Nelson, John Denver, Ryan Adams und der australischen Rockband Midnight Oil, spielte sie Songs ein; die CD Duets versammelt einige dieser Zusammenarbeiten. Das 1987 in Zusammenarbeit mit Linda Ronstadt und Dolly Parton produzierte Album Trio war sehr erfolgreich; ebenso das 1999 produzierte Album Trio II.

Das 1995 von Daniel Lanois produzierte Album Wrecking Ball zeigte einen deutlichen Stilwandel, der sich in Red Dirt Girl aus dem Jahr 2000 noch verstärkte. Die Musik wurde komplexer, dunkler und elektrischer und entfernte sich zunehmend vom traditionellen Country-Sound. Deutlich wird dies zum Beispiel beim Song Tragedy, bei dem Harris von Bruce Springsteen und dessen Frau Patti Scialfa begleitet wurde. Durch Gastauftritte auf Alben beispielsweise von Urge Overkill, Steve Earle, Ryan Adams oder Bright Eyes zeigte die Künstlerin, dass sie ihre musikalische Heimat von nun an auch im Alternative Country sah. Beide Alben wurden mit Grammys als Best Contemporary Folk Album ausgezeichnet. Seit Red Dirt Girl schreibt Harris ihre Lieder selbst, was davor nur selten der Fall war. 2003 erschien ihr Album Stumble into Grace und im April 2006 All the Roadrunning, ein Duett-Album mit Mark Knopfler. Old Yellow Moon, ein Album mit Duetten mit Rodney Crowell, erschien im Februar 2013. Sie erhielt dafür 2014 ihren 13. Grammy Award. Im Februar 2008 wurde sie in die Country Music Hall of Fame aufgenommen.

InstrumenteBearbeiten

Emmylou Harris spielt vorzugsweise Westerngitarren von Gibson, hauptsächlich J-200-Modelle. Ihr zu Ehren brachte die Firma das Signature-Modell L-200 Emmylou Harris heraus.[3]

DiskografieBearbeiten

 
Mark Knopfler & Emmylou Harris in Hamburg am 28. Mai 2006

SoloalbenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4][5]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US   Coun­try
1975 Pieces of the Sky US45
 
Gold

(15 Wo.)US
Coun­try7
(33 Wo.)Coun­try
Elite Hotel UK17
 
Silber

(11 Wo.)UK
US25
 
Gold

(23 Wo.)US
Coun­try1
(61 Wo.)Coun­try
1977 Luxury Liner UK17
 
Silber

(6 Wo.)UK
US21
 
Gold

(21 Wo.)US
Coun­try1
(39 Wo.)Coun­try
1978 Quarter Moon in a Ten Cent Town UK40
(5 Wo.)UK
US29
 
Gold

(18 Wo.)US
Coun­try3
(41 Wo.)Coun­try
1979 Blue Kentucky Girl US43
 
Gold

(22 Wo.)US
Coun­try3
(102 Wo.)Coun­try
Light of the Stable US102
(9 Wo.)US
Coun­try22
(13 Wo.)Coun­try
Weihnachtsalbum
1980 Roses in the Snow US26
 
Gold

(34 Wo.)US
Coun­try2
(50 Wo.)Coun­try
1981 Evangeline UK53
(4 Wo.)UK
US22
 
Gold

(24 Wo.)US
Coun­try5
(35 Wo.)Coun­try
Cimarron US46
(20 Wo.)US
Coun­try6
(42 Wo.)Coun­try
1983 White Shoes US116
(13 Wo.)US
Coun­try22
(48 Wo.)Coun­try
1985 The Ballad of Sally Rose US171
(4 Wo.)US
Coun­try8
(46 Wo.)Coun­try
1986 Thirteen US157
(6 Wo.)US
Coun­try9
(23 Wo.)Coun­try
1987 Angel Band US166
(4 Wo.)US
Coun­try22
(16 Wo.)Coun­try
1989 Bluebird Coun­try15
(29 Wo.)Coun­try
1990 Brand New Dance Coun­try45
(16 Wo.)Coun­try
1993 Cowgirl’s Prayer US152
(5 Wo.)US
Coun­try34
(22 Wo.)Coun­try
1995 Wrecking Ball UK46
(3 Wo.)UK
US94
(7 Wo.)US
2000 Red Dirt Girl CH84
(2 Wo.)CH
UK45
(2 Wo.)UK
US54
(18 Wo.)US
Coun­try5
(52 Wo.)Coun­try
2003 Stumble into Grace UK52
(1 Wo.)UK
US58
(7 Wo.)US
Coun­try6
(27 Wo.)Coun­try
2008 All I Intended To Be DE78
(2 Wo.)DE
CH37
(3 Wo.)CH
UK40
(2 Wo.)UK
US22
(10 Wo.)US
Coun­try4
(37 Wo.)Coun­try
2011 Hard Bargain DE45
(1 Wo.)DE
CH76
(1 Wo.)CH
UK30
(1 Wo.)UK
US18
(4 Wo.)US
Coun­try3
(20 Wo.)Coun­try

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Soloalben

  • 1969: Gliding Bird

KollaborationsalbenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4][5]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US   Coun­try
1987 Trio UK60
(4 Wo.)UK
US6
 
Platin

(48 Wo.)US
Coun­try1
(84 Wo.)Coun­try
1999 Trio II US62
 
Gold

(14 Wo.)US
Coun­try4
(37 Wo.)Coun­try
mit Dolly Parton und Linda Ronstadt
Western Wall (The Tucson Sessions) US73
(7 Wo.)US
Coun­try6
(27 Wo.)Coun­try
mit Linda Ronstadt
2006 All the Roadrunning DE3
(23 Wo.)DE
AT8
(9 Wo.)AT
CH1
(18 Wo.)CH
UK8
 
Gold

(8 Wo.)UK
US17
(20 Wo.)US
2013 Old Yellow Moon DE71
(7 Wo.)DE
CH47
(1 Wo.)CH
UK42
(2 Wo.)UK
US29
(7 Wo.)US
Coun­try4
(29 Wo.)Coun­try
mit Rodney Crowell
2014 mit dem Grammy ausgezeichnet
2015 The Traveling Kind UK65
(1 Wo.)UK
US78
(1 Wo.)US
Coun­try8
(10 Wo.)Coun­try
mit Rodney Crowell
2016 The Complete Trio Collection CH58
(1 Wo.)CH
UK47
(3 Wo.)UK
US125
(1 Wo.)US
Coun­try7
(4 Wo.)Coun­try
mit Dolly Parton und Linda Ronstadt

LivealbenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US   Coun­try
1987 Last Date US65
(17 Wo.)US
Coun­try9
(32 Wo.)Coun­try
1992 At the Ryman US184
(3 Wo.)US
Coun­try32
(13 Wo.)Coun­try
1998 Spyboy UK57
(2 Wo.)UK
US180
(2 Wo.)US
Coun­try27
(12 Wo.)Coun­try
2006 Real Live Road Running DE44
(3 Wo.)DE
mit Mark Knopfler

Weitere Livealben

  • 2014: FM Broadcast: Emmylou Harris Live

KompilationenBearbeiten

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4][5]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US   Coun­try
1978 Profiles – The Best of Emmylou Harris US81
 
Gold

(17 Wo.)US
Coun­try9
(43 Wo.)Coun­try
1980 Her Best Songs UK36
(3 Wo.)UK
1984 Profiles II – The Best of Emmylou Harris US176
(6 Wo.)US
Coun­try24
(20 Wo.)Coun­try
1990 Duets Coun­try24
(12 Wo.)Coun­try
2001 Anthology – The Warner/Reprise Years Coun­try53
(4 Wo.)Coun­try
2005 Heartaches & Highways:
The Very Best of Emmylou Harris
US133
(3 Wo.)US
Coun­try23
(17 Wo.)Coun­try
2007 Songbird: Rare Tracks and Forgotten Gems Coun­try49
(2 Wo.)Coun­try

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Weitere Kompilationen

  • 1994: Songs of the West
  • 1996: Portraits
  • 2000: Singin’ with Emmylou Vol. 1
  • 2002: Producer's Cut
  • 2003: Singin’ with Emmylou Vol. 2

SinglesBearbeiten

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US   Coun­try
1975 Too Far Gone
Pieces of the Sky
Coun­try13
(21 Wo.)Coun­try
Höchstplatzierung nach Wiederveröffentlichung 1978
If I Could Only Win Your Love
Pieces of the Sky
US58
(5 Wo.)US
Coun­try4
(17 Wo.)Coun­try
Light of the Stable
Light of the Stable
Coun­try99
(1 Wo.)Coun­try
1976 Together Again
Elite Hotel
Coun­try1
(14 Wo.)Coun­try
Here There and Everywhere
Elite Hotel
UK30
(6 Wo.)UK
US65
(5 Wo.)US
B-Seite von Together Again
One of These Days
Elite Hotel
Coun­try3
(16 Wo.)Coun­try
Sweet Dreams
Elite Hotel
Coun­try1
(14 Wo.)Coun­try
1977 (You Never Can Tell) C’est La Vie
Luxury Liner
DE44
(1 Wo.)DE
Coun­try6
(13 Wo.)Coun­try
Making Believe
Luxury Liner
Coun­try8
(14 Wo.)Coun­try
To Daddy
Quarter Moon in a Ten Cent Town
Coun­try3
(15 Wo.)Coun­try
1978 Two More Bottles of Wine
Quarter Moon in a Ten Cent Town
Coun­try1
(14 Wo.)Coun­try
Easy from Now On
Quarter Moon in a Ten Cent Town
Coun­try12
(11 Wo.)Coun­try
1979 Save the Last Dance for Me
Blue Kentucky Girl
Coun­try4
(14 Wo.)Coun­try
Blue Kentucky Girl
Blue Kentucky Girl
Coun­try6
(12 Wo.)Coun­try
1980 Beneath Still Waters
Blue Kentucky Girl
Coun­try1
(14 Wo.)Coun­try
Wayfaring Stranger
Roses in the Snow
Coun­try7
(15 Wo.)Coun­try
The Boxer
Roses in the Snow
Coun­try13
(11 Wo.)Coun­try
1981 Mister Sandman
Evangeline
DE14
(25 Wo.)DE
AT15
(2 Wo.)AT
CH5
(9 Wo.)CH
US37
(13 Wo.)US
Coun­try10
(12 Wo.)Coun­try
I Don’t Have to Crawl
Evangeline
Coun­try44
(8 Wo.)Coun­try
If I Needed You
Cimarron
Coun­try3
(17 Wo.)Coun­try
1982 Tennessee Rose
Cimarron
Coun­try9
(16 Wo.)Coun­try
Born to Run
Cimarron
Coun­try3
(17 Wo.)Coun­try
(Lost His Love) On Our Last Date
Last Date
Coun­try1
(20 Wo.)Coun­try
1983 I’m Movin’ On
Last Date
Coun­try5
(17 Wo.)Coun­try
So Sad to Watch Good Love Go Bad
Last Date
Coun­try28
(13 Wo.)Coun­try
Drivin’ Wheel
White Shoes
Coun­try26
(13 Wo.)Coun­try
1984 In My Dreams
White Shoes
Coun­try9
(21 Wo.)Coun­try
Pledging My Love
White Shoes
Coun­try9
(22 Wo.)Coun­try
Someone Like You
Profile II: The Best of Emmylou Harris
Coun­try26
(18 Wo.)Coun­try
1985 White Line
The Ballad of Sally Rose
Coun­try14
(17 Wo.)Coun­try
Rhythm Guitar
The Ballad of Sally Rose
Coun­try44
(11 Wo.)Coun­try
Timberline
The Ballad of Sally Rose
Coun­try55
(9 Wo.)Coun­try
1986 I Had My Heart Set on You
Thirteen
Coun­try60
(6 Wo.)Coun­try
Today I Started Loving You Again
Thirteen
Coun­try43
(13 Wo.)Coun­try
1987 Someday My Ship Will Sail
Angel Band
Coun­try60
(7 Wo.)Coun­try
To Know Him Is to Love Him
Trio
Coun­try1
(19 Wo.)Coun­try
mit Dolly Parton und Linda Ronstadt
Telling Me Lies
Trio
Coun­try3
(18 Wo.)Coun­try
mit Dolly Parton und Linda Ronstadt
Those Memories of You
Trio
Coun­try5
(22 Wo.)Coun­try
mit Dolly Parton und Linda Ronstadt
1988 Wildflowers
Trio
Coun­try6
(18 Wo.)Coun­try
mit Dolly Parton und Linda Ronstadt
Back in Baby’s Arms
Planes, Trains and Automobiles O.S.T.
Coun­try53
(13 Wo.)Coun­try
Heartbreak Hill
Bluebird
Coun­try8
(22 Wo.)Coun­try
1989 Heaven Only Knows
Bluebird
Coun­try16
(21 Wo.)Coun­try
I Still Miss Someone
Bluebird
Coun­try51
(6 Wo.)Coun­try
1990 Wheels of Love
Brand New Dance
Coun­try71
(3 Wo.)Coun­try
1993 High Powered Love
Cowgirl’s Prayer
Coun­try63
(8 Wo.)Coun­try
1994 Thanks to You
Cowgirl’s Prayer
Coun­try65
(5 Wo.)Coun­try

Weitere Singles

  • 1969: I’ll Be Your Baby Tonight
  • 1969: Fugue for the Ox
  • 1990: Gulf Coast Highway (mit Willie Nelson)
  • 1990: Never Be Anyone Else But You
  • 1991: Rollin’ and Ramblin’ (The Death of Hank Williams)
  • 1994: You Don’t Know Me
  • 1994: Crescent City
  • 1995: Where Will I Be?
  • 1995: Sweet Old World
  • 1996: Wrecking Ball
  • 1998: Love Hurts
  • 1999: High Sierra (mit Dolly Parton und Linda Ronstadt)
  • 1999: After the Gold Rush (mit Dolly Parton und Linda Ronstadt)
  • 1999: For a Dancer (mit Linda Ronstadt)
  • 2000: One Big Love
  • 2000: I Don’t Wanna Talk About It Now
  • 2003: Here I Am
  • 2006: This Is Us (mit Mark Knopfler)
  • 2008: Not Enough
  • 2011: The Road

GastbeiträgeBearbeiten

Jahr Titel
Album
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[4]
(Jahr, Titel, Album, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  US   Coun­try
1976 The Sweetest Gift
Prisoner in Disguise
Coun­try12
(8 Wo.)Coun­try
mit Linda Ronstadt
Hangin’ On
Till the End
Coun­try16
(15 Wo.)Coun­try
1977 Yesterday’s Gone
Till the End
Coun­try9
(15 Wo.)Coun­try
mit Vern Gosdin
1979 Play Together Again, Again
Coun­try11
(13 Wo.)Coun­try
1980 That Lovin’ You Feeling Again
Roadie O.S.T.
US55
(8 Wo.)US
Coun­try6
(15 Wo.)Coun­try
1983 Wild Montana Skies
It’s About Time
Coun­try14
(19 Wo.)Coun­try
1985 Thing About You
Southern Pacific
Coun­try14
(19 Wo.)Coun­try
1988 We Believe in Happy Endings
The Heart of It All
Coun­try1
(21 Wo.)Coun­try
mit Earl Thomas Conley
1998 Same Old Train
Tribute to Tradition
Coun­try59
(5 Wo.)Coun­try
mit Various Artists
2005 Not Me
Flags of Our Fathers
Coun­try59
(20 Wo.)Coun­try
mit Keni Thomas und Vince Gill

Weitere Gastbeiträge

  • 1974: Love Hurts (mit Gram Parsons)
  • 1979: Love Don’t Care (mit Charlie Louvin)
  • 1991: All Fall Down (mit George Jones)
  • 1995: Feels Like Home (mit Linda Ronstadt)
  • 2006: The River’s Gonna Run (mit Sam Bush)

VideoalbenBearbeiten

  • 1992: Live at the Ryman
  • 1999: Spyboy: Live from the Legendary Exit/In
  • 2006: Real Live Roadrunning (mit Mark Knopfler)

Auszeichnungen (Auswahl)Bearbeiten

  • 1977 Grammy – Best Country Vocal Performance Female
  • 1980 Grammy – Best Country Vocal Performance Female
  • 1981 Grammy – Best Country Performance By a Duo or Group with Vocals
  • 1985 Grammy – Best Country Vocal Performance Female
  • 1988 Grammy – Best Country Performance By a Duo or Group with Vocals
  • 1988 CMA Vocal Event
  • 1993 Grammy – Best Country Performance By a Duo or Group with Vocals
  • 1996 Grammy – Best Contemporary Folk Album
  • 1999 Grammy – Best Country Collaboration with Vocals
  • 1999 Billboard Century Award
  • 2001 Grammy – Best Contemporary Folk Album
  • 2001 Gibson Guitar Award
  • 2002 Patrick J. Leary Humanitarian Award für Landminen-Projekt
  • 2002 American Lifetime Achievement Performer Award
  • 2003 Aufnahme Member of Alabama Hall of Fame
  • 2004 ASCAP Harry Chapin Humanitarian Award
  • 2004 ASCAP Founders Award
  • 2006 Grammy – Best Female Country Vocal Performance
  • 2009 Aufnahme in die American Academy of Arts and Sciences
  • 2014 Grammy – Best Americana Album
  • 2015 Polar Music Prize

WeblinksBearbeiten

QuellenBearbeiten

  1. Emmylou Harris. In: grammy.com (englisch).
  2. Joel Whitburn: Top Country Songs 1944–2005, 2005, Seite 165-6 sowie 584, ISBN 0-89820-165-9
  3. Gibson J-200 Rosewood. In: vintageguitar.com (englisch).
  4. a b c d e f Chartquellen: DE AT CH UK US
  5. a b c Auszeichnungen für Musikverkäufe: UK US