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Whitney (Album)

Album von Whitney Houston aus 1987
Whitney
Studioalbum von Whitney Houston

Veröffent-
lichung(en)

1. Juni 1987

Label(s) Arista Records

Format(e)

CD, Schallplatte

Genre(s)

Pop, R&B

Titel (Anzahl)

11

Laufzeit

53:09

Produktion

Chronologie
Whitney Houston
(1985)
Whitney I’m Your Baby Tonight
(1990)

Whitney ist das zweite Studioalbum von Whitney Houston aus dem Jahre 1987. Es verkaufte sich rund 20 Millionen Mal und konnte somit an den Erfolg ihres ersten Albums Whitney Houston anknüpfen.[1]

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Im Vergleich zum ersten Album Whitney Houston enthält dieses mehr Pop-Elemente. Narada Michael Walden produzierte auf dem Album sieben von elf Tracks, bei einigen Songs wie zum Beispiel I Wanna Dance with Somebody (Who Loves Me) orientierte er sich an dem Hit How Will I Know. Auch Produzenten des ersten Albums wie Kashif und Michael Masser wirkten bei diesem Album mit. Jellybean, der meist mit Madonna kooperierte, produzierte den Song Love Will Save the Day. Michael Masser schrieb und produzierte Didn’t We Almost Have It All für Whitney. You’re Still My Man, sein zweiter Song auf dem Album, war ursprünglich bereits für Houstons Debütalbum Whitney Houston vorgesehen, wurde aber zurückgestellt, da Clive Davis den Song als zu „poppig“ empfand. For the Love of You ist eine Coverversion des Isley-Brothers-Songs aus dem Jahr 1975. Der Song I Know Him so Well, ein Duett Houstons mit ihrer Mutter Cissy Houston, stammt aus dem Musical Chess und wurde im Original von 1984 von Elaine Paige und Barbara Dickson gesungen. Das Cover wurde nur in Deutschland, Spanien und Australien veröffentlicht.

In kurzer Zeit erreichte das Album in vielen Ländern die Spitzenpositionen der Charts und wurde mehrfach mit Platin-Schallplatten ausgezeichnet. Weltweit wurden über 20 Millionen Exemplare verkauft.[2]

TitellisteBearbeiten

  1. I Wanna Dance with Somebody (Who Loves Me) (George Merrill, Shannon Rubicam) – 4:52
  2. Just the Lonely Talking Again (Sam Dees) – 5:34
  3. Love Will Save the Day (Toni C.) – 5:25
  4. Didn’t We Almost Have It All (Will Jennings, Michael Masser) – 5:07
  5. So Emotional (Tom Kelly, Billy Steinberg) – 4:37
  6. Where You Are (James Calabrese, LeMel Humes, Dyan Humes) – 4:11
  7. Love Is a Contact Sport (Preston Glass) – 4:19
  8. You’re Still My Man (Gerry Goffin, Michael Masser) – 4:18
  9. For the Love of You (O'Kelly Isley, Ronald Isley, Marvin Isley, Chris Jasper) – 5:33
  10. Where Do Broken Hearts Go (Chuck Jackson, Frank Wildhorn) – 4:38
  11. I Know Him so Well (Benny Andersson, Tim Rice, Björn Ulvaeus) – 4:30

ChartsBearbeiten

AlbumBearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen[3] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US Vereinigte Staaten  US R&B
1987 Whitney
1
 Platin

(33 Wo.)
1
 Doppelplatin

(12 Mt.)
1
 Doppelplatin

(20 Wo.)
1
 Siebenfachplatin

(102 Wo.)
1
 Neunfachplatin

(88 Wo.)
2
(75 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Juni 1987
Verkäufe: 28.000.000[4]

SinglesBearbeiten

Jahr Titel
Chartplatzierungen[3] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US Vereinigte Staaten  US R&B
1987 I Wanna Dance with Somebody (Who Loves Me)
1
(21 Wo.)
3
(4½ Mt.)
1
(19 Wo.)
1
 Platin

(18 Wo.)
1
 Dreifachplatin

(20 Wo.)
2
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Mai 1987
Verkäufe: + 11.300.000
Didn’t We Almost Have It All
20
(9 Wo.)
300! 18
(4 Wo.)
14
(9 Wo.)
1
(17 Wo.)
2
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. August 1987
Verkäufe: + 1.200.000
1988 Where Do Broken Hearts Go
300! 300! 300! 14
(9 Wo.)
1
(18 Wo.)
2
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Februar 1988
Love Will Save the Day
37
(13 Wo.)
300! 18
(6 Wo.)
10
(7 Wo.)
9
(16 Wo.)
5
(14 Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. Juli 1988
I Know Him So Well
46
(5 Wo.)
300! 300! 300! 300! 300!
Erstveröffentlichung: 30. November 1988

Auszeichnungen für MusikverkäufeBearbeiten

Land/Region Auszeichnung Verkäufe
Australien  Australien (ARIA)   3× Platin 210.000
Deutschland  Deutschland (BVMI)   Platin 500.000
Finnland  Finnland (IFPI)   Platin 59.053
Frankreich  Frankreich (SNEP)   Platin 300.000
Hongkong  Hongkong (IFPI/HKRIA)   Platin 20.000
Italien  Italien (FIMI)   5× Platin 500.000
Kanada  Kanada (MC)   7× Platin 700.000
Neuseeland  Neuseeland (RMNZ)   Platin 15.000
Niederlande  Niederlande (NVPI)   Platin 100.000
Osterreich  Österreich (IFPI)   2× Platin 100.000
Schweden  Schweden (IFPI)   2× Platin 200.000
Schweiz  Schweiz (IFPI)   2× Platin 100.000
Spanien  Spanien (Promusicae)   2× Platin 200.000
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten (RIAA)   9× Platin 9.000.000
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich (BPI)   7× Platin 2.100.000
Insgesamt   45× Platin
13.804.053

Hauptartikel: Whitney Houston/Auszeichnungen für Musikverkäufe

QuellenBearbeiten

  1. Verkäufe auf allwhitney.com
  2. Nachweise zum Album in Allmusic.com
  3. a b Chartquellen: DE AT CH UK US US R&B
  4. Alison Boshoff: Doomed to self-destruct: No one could save Whitney Houston as she blew £100m and sought oblivion in crack cocaine. In: Daily Mail. 13. Februar 2012, abgerufen am 22. Oktober 2014 (englisch).