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Joni Mitchell

kanadische Musikerin und Malerin
Joni Mitchell 1974

Joni Mitchell, CC (* 7. November 1943 als Roberta Joan Anderson in Fort Macleod, Alberta) ist eine kanadische Musikerin und Malerin. Sie zählt zu den bedeutendsten Singer-Songwritern der 1970er und 1980er Jahre. Sie begleitet sich auf der Gitarre und am Piano, Anfang der 1970er Jahre spielte sie auch Dulcimer.

LebenBearbeiten

KindheitBearbeiten

Joni Mitchell wuchs in einer kanadischen Kleinstadt als einziges Kind eines Ladenbesitzers und einer Dorfschullehrerin auf.[1] 1951 gab es eine Polio-Epidemie, und mit acht Jahren erkrankte sie an Kinderlähmung, wie auch der fünfjährige Neil Young.[2][3] Die Folge war eine leichte Lähmung der linken Hand, weshalb sie beim Gitarrenspiel bevorzugt Offene Stimmungen verwendete. Später sagte sie dazu:

„Meine linke Hand ist etwas ungeschickt wegen der Kinderlähmung. Ich musste die Akkorde für die linke Hand vereinfachen, aber ich sehnte mich nach Akkordfolgen, die ich nicht mit der Standard-Stimmung ohne extrem gelenkige linke Hand erreichen konnte.“

Joni Mitchell[4]

Seit ihrem neunten Lebensjahr ist sie Raucherin.[5] Als sie elf war, zog ihre Familie nach Saskatoon um. Lieder von Pete Seeger hatten großen Einfluss auf sie.

1960er JahreBearbeiten

1962 begann sie in Calgary ein Kunststudium und kaufte eine Ukulele. Halloween 1962 hatte sie ihren ersten bezahlten Auftritt in einem Café in Saskatoon. Sie war sich ihrer optischen Wirkung bewusst. 2015 sagte sie dazu:

„Das Leben ist schwer, wenn du schön bist. Du bist besser dran, wenn du durchschnittlich aussiehst. Und du hast eine größere Chance, wahre Liebe zu finden.“

Joni Mitchell[1]

Als sie schwanger wurde, brach sie ihr Studium ab. Vor ihrer konservativen Familie verheimlichte sie die Schwangerschaft und gab das am 19. Februar 1965 geborene Kind zur Adoption frei. 1997 fand sie ihre leibliche Tochter wieder, 2001 zerbrach die Beziehung jedoch.[6]

1965 lernte Mitchell ihren künftigen Ehemann Chuck Mitchell kennen, einen Folksänger aus Michigan. Mit ihm zog sie nach Detroit in die USA, wo sie gemeinsam Musik machten. Das junge Ehepaar blieb jedoch nicht lange zusammen und in der Zeit der Trennung schrieb sie ihre ersten Lieder. 1968 wurde die Ehe geschieden.

Im Oktober 1965 traf sie in Winnipeg Neil Young, mit dem sie fortan eine Freundschaft verband. Sein Lied „Sugar Mountain“ gehörte bald zu ihrem Repertoire, ihr „Circle Game“ gilt als eine Antwort auf diesen Song. 1973 widmete ihr Young sein Lied „Sweet Joni“.[7] Auf ihrem späteren Album Hejira spielte er Mundharmonika, 1976 gab es zudem einen überraschenden ersten gemeinsamen Live-Auftritt.[8]

Die Künstlerin ging nach New York und wurde mit ihren Songs schnell zu einem Insidertipp in der dortigen Clubszene, die in den 1960er Jahren in Greenwich Village der Nabel der Folkmusik war. Hier fing sie mit ihrem Landsmann Leonard Cohen eine intensive Liebesbeziehung an, die kaum ein Jahr andauerte. Cohen machte sie mit den Werken von Federico García Lorca und Albert Camus bekannt, was sich auf ihr damaliges Songwriting auswirkte. Auch schrieb Joni Mitchell mehrere Songs über ihr Verhältnis zu Cohen, u. a. „Chelsea Morning“, „Rainy Night House“ und „A Case Of You“.[9] David Crosby, der die Byrds verlassen hatte und nun Crosby, Stills, Nash and Young angehörte, bot sich an, ihr erstes Album zu produzieren, das 1968 erschien. Ihr Bekanntheitsgrad weitete sich auf die gesamten Vereinigten Staaten aus. In der Folkszene gewann sie schnell Kultstatus, der bis heute anhält.

 
Joni Mitchell während der Court and Spark Tour in Anaheim, 1974

1968 lebte sie in Laurel Canyon, wo sie Graham Nash traf, der sie als Songschreiberin bewunderte. Mit ihm führte sie zwei Jahre lang eine Beziehung,[10][11] davon handelt das Lied My Old Man des Albums Blue.[12] Nash seinerseits schrieb darüber an Jonis Piano das CSN&Y-Stück „Our House“,[13] das auf dem Album Déjà Vu erschien.

1969 wurde sie eingeladen, auf dem legendären Woodstock-Festival aufzutreten. Sie konnte das Festivalgelände jedoch aufgrund des enormen Andrangs nicht erreichen. Aufgewühlt von der Energie, die von diesem Festival auf die gesamte Generation ausging, schrieb sie mit dem Song „Woodstock“ die Hymne auf das Festival. Matthews Southern Comfort (Platz 1 der britischen Single-Charts) und Crosby, Stills, Nash and Young hatten mit Coverversionen dieses Lieds jeweils einen großen Hit. Joni Mitchell beeinflusste auch andere Musiker. So landete etwa die schottische Rockband Nazareth 1974 einen Single-Hit mit einer Coverversion ihres Songs „This Flight Tonight“ vom Album Blue. Für Judy Collins schrieb sie 1967 den Hit „Both Sides Now“, den sie 1968 auch selbst mit Gitarren-Begleitung sang (Album Clouds).

1970er JahreBearbeiten

 
Joni Mitchell (1983)

Die erste Hälfte der 1970er Jahre hatte Mitchell große künstlerische und kommerzielle Erfolge, zuerst mit dem Album Ladies of the Canyon (1970). Vom Sommer 1970 bis zum Frühjahr 1971 hatte sie eine Beziehung zu James Taylor.[14] Das Auseinanderbrechen dieser Beziehung aufgrund Taylors Erfolg behandelte sie auf Blue (1971), das wie For the Roses (1972) und Court and Spark (1974) erfolgreich war. Nach dem Scheitern ihrer Beziehung mit Jackson Browne versuchte sie 1972 sich das Leben zu nehmen.[14] Die Songs Car On A Hill und Trouble Child behandeln diese Lebensphase.[14]

Mit dem Album The Hissing of Summer Lawns (1975) kamen zur Folkmusik Jazzeinflüsse hinzu. Zu dieser Zeit hatte sie eine Beziehung mit John Guerin, die zur Verlobung führte.[15][14]

1976 nahm sie mit ihrem Lied „Coyote“ am Abschiedskonzert The Last Waltz von The Band teil.

Auf dem 1976er Album Hejira mit Jaco Pastorius, dem 1977er Album Don Juan’s Reckless Daughter und dem 1979er Tribut-Album Mingus (für Charles Mingus) setzte sich der Jazz-Einfluss fort. Während dieser Zeit hatte sie eine Beziehung zu Don Alias.[14]

1980er JahreBearbeiten

Hatte Mitchell in den 1970er Jahren fast jährlich ein Album veröffentlicht, so geschah dies ab 1980 nur noch alle drei Jahre. In den 1980er Jahren kam es zu einem stärkeren Einfluss von Rockmusik, gefördert von David Geffen.

1982 heiratete sie den Bassisten Larry Klein, die Ehe hielt zwölf Jahre.

Das Album Dog Eat Dog (1985) wurde auf Vorschlag von Geffen Records von Thomas Dolby produziert. Mitchell fand es jedoch schwierig, ihre musikalischen Vorstellungen gegen Dolby durchzusetzen:

„Er mag in der Lage sein, es besser zu machen, aber Tatsache ist, dass es dann nicht wirklich meine Musik sein würde.“

Joni Mitchell[16]

1990er JahreBearbeiten

 
Joni Mitchell (1999)

Am 21. Juli 1990 sang sie in Berlin beim Live-Konzert The Wall von Roger Waters den Part „Goodbye Blue Sky“.

Seit 2000Bearbeiten

 
Joni Mitchell (mit Jörn Weisbrodt) beim Luminato Festival, Juni 2013

In ihren späteren Jahren widmete sich Mitchell fast ausschließlich der Malerei.

2002 erschien das Doppelalbum Travelogue, inspiriert von den Anschlägen vom 11. September 2001. Es enthält eine Sammlung von Liedern aus drei Jahrzehnten. Begleitet wurde Joni Mitchell bei den Aufnahmen von einem 70-köpfigen Orchester und Jazzmusikern wie Herbie Hancock oder Wayne Shorter. Sie kündigte an, dass dies ihr letztes Album und sie der Musikindustrie müde sei. Sie wolle sich nun voll und ganz der Malerei widmen, die sie zeit ihres Lebens nicht aus den Augen verloren habe.

Entgegen der Ankündigung nahm Joni Mitchell Anfang 2007 das Album Shine mit fast vollständig neuem Material auf, das im Herbst 2007 erschienen ist und musikalisch eine Wiederannäherung an die eigenen musikalischen Wurzeln bedeutet.

Im April 2010 machte sie in einem Interview öffentlich, dass sie unter der Morgellon-Krankheit leidet.[1]

„Ich bin eine Malerin, die Lieder schreibt. Meine Songs sind sehr visuell. Die Wörter erschaffen Szenen – in Cafés und Bars – in düsteren kleinen Zimmern – an vom Mond beschienenen Ufern – in Küchen – in Krankenhäusern und auf Rummelplätzen. Sie ereignen sich in Fahrzeugen – Flugzeugen und Zügen und Autos.“

Joni Mitchell[1]

2014 veröffentlichte Joni Mitchell mit 71 Jahren eine Box mit vier CDs, in der sie Stücke aus 40 Jahren neu geordnet hat. Die Sammlung heißt „Love Has Many Faces“, Untertitel: „A Quartet, A Ballet, Waiting To Be Danced“. Darstellen soll sie ein Ballett in vier Akten, das bislang noch nicht aufgeführt wurde.[1]

Ende März 2015 erlitt Joni Mitchell einen Schlaganfall.[17] Im Februar 2017 erschien sie zur jährlichen Clive Davis Pre-Grammy Gala in Los Angeles, begleitet von Cameron Crowe.[18]

TriviaBearbeiten

Joni Mitchell lebt seit 1967 in Los Angeles, wo sie zunächst ein kleines Haus im Stadtteil Laurel Canyon bewohnte. Die dortige alternative Lebensweise inspirierte sie 1970 zu ihrem Album Ladies of the Canyon. 1974 erwarb sie im Stadtteil Bel Air eine Villa mit einem großen Garten. Das Haus wurde in den 1920er Jahren im spanischen Stil erbaut.[19]

AuszeichnungenBearbeiten

 
Mitchells Stern im Canada’s Walk of Fame

DiskografieBearbeiten

StudioalbenBearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen[28][29] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US Kanada  CA
1968 Song to a Seagull / Joni Mitchell
300! 300! 300! 300! 189
(9 Wo.)
300!
1969 Clouds
300! 300! 300! 300!
 Silber
31
 Gold

(36 Wo.)
22
(… Wo.)
ausgezeichnet mit einem Grammy in der Kategorie „Best Folk Performance“
1970 Ladies of the Canyon
300! 300! 300! 8
 Gold

(25 Wo.)
27
 Platin

(33 Wo.)
16
(… Wo.)
1971 Blue
300! 300! 300! 3
 Doppelplatin

(18 Wo.)
15
 Platin

(28 Wo.)
9
(… Wo.)
1972 For the Roses
300! 300! 300! 300!
 Silber
11
 Gold

(28 Wo.)
5
(… Wo.)
1974 Court and Spark
300! 300! 300! 14
 Gold

(11 Wo.)
2
 Doppelplatin

(62 Wo.)
1
(… Wo.)
ausgezeichnet mit einem Grammy für den Song Down to you in der Kategorie „Best Arrangement Accompanying Vocalists“
1975 The Hissing of Summer Lawns
300! 300! 300! 14
 Silber

(10 Wo.)
4
 Gold

(17 Wo.)
7
(… Wo.)
1976 Hejira
300! 300! 300! 11
 Silber

(5 Wo.)
13
 Gold

(18 Wo.)
22
(… Wo.)
1977 Don Juan’s Reckless Daughter
300! 300! 300! 20
 Silber

(7 Wo.)
25
 Gold

(13 Wo.)
28
(… Wo.)
1979 Mingus
300! 300! 300! 24
 Silber

(7 Wo.)
17
(18 Wo.)
37
(… Wo.)
1982 Wild Things Run Fast
300! 300! 300! 32
(8 Wo.)
25
(21 Wo.)
33
(… Wo.)
beim Remaster-Label Mobile Fidelity Sound Lab (MFSL) auch als 24-Karat-Gold-CD erschienen
1985 Dog Eat Dog
300! 300! 300! 57
(3 Wo.)
63
(19 Wo.)
44
(… Wo.)
1988 Chalk Mark in a Rainstorm
300! 300! 300! 26
(7 Wo.)
45
(16 Wo.)
23
 Gold

(… Wo.)
1991 Night Ride Home
300! 300! 300! 25
(5 Wo.)
41
(14 Wo.)
29
(… Wo.)
1994 Turbulent Indigo
300! 300! 300! 53
(3 Wo.)
47
(9 Wo.)
24
 Gold

(… Wo.)
1998 Taming the Tiger
79
(1 Wo.)
300! 300! 57
(1 Wo.)
75
(4 Wo.)
86
(… Wo.)
2000 Both Sides Now
63
(4 Wo.)
300! 300! 50
 Gold

(3 Wo.)
66
(11 Wo.)
19
(… Wo.)
ausgezeichnet mit einem Grammy in der Kategorie „Best Traditional Pop Vocal Album“
2002 Travelogue
300! 300! 300! 300! 300! 300!
2007 Shine
300! 300! 100
(1 Wo.)
36
(3 Wo.)
14
(14 Wo.)
13
(… Wo.)

LivealbenBearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen[28][29] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US Kanada  CA
1974 Miles of Aisles
300! 300! 300! 34
(4 Wo.)
2
 Gold

(22 Wo.)
13
(… Wo.)
1980 Shadows and Light
300! 300! 300! 63
(3 Wo.)
38
(16 Wo.)
73
(… Wo.)

KompilationenBearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen[28] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US Kanada  CA
1996 Hits
300! 300! 300! 300!
 Gold
161
(2 Wo.)
300!
2004 Dreamland
300! 300! 300! 43
(2 Wo.)
177
(1 Wo.)
300!

Weitere Kompilationen

  • 1972: The World of Joni Mitchell
  • 1996: Misses
  • 2003: The Complete Geffen Recordings (4-CD-Box, Titel aus den Jahren 1982–91)
  • 2004: The Beginning of Survival
  • 2004: Starbucks Artist’s Choice
  • 2005: Songs of a Prairie Girl (Remastered)
  • 2013: Studio Albums
  • 2014: Love Has Many Faces (Remastered)

SinglesBearbeiten

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[28] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US Kanada  CA
1970 Big Yellow Taxi
Ladies of the Canyon
300! 300! 300! 11
(15 Wo.)
67
(6 Wo.)
14
(… Wo.)
1971 Carey
Blue
300! 300! 300! 300! 93
(1 Wo.)
27
(… Wo.)
1972 You Turn Me On, I’m a Radio
For the Roses
300! 300! 300! 300! 25
(16 Wo.)
10
(… Wo.)
1973 Raised On Robbery
Court and Spark
300! 300! 300! 300! 65
(8 Wo.)
51
(… Wo.)
1974 Free Man in Paris
Court and Spark
300! 300! 300! 300! 22
(14 Wo.)
16
(… Wo.)
Help Me
Court and Spark
300! 300! 300! 300! 7
(19 Wo.)
6
(… Wo.)
1975 Big Yellow Taxi
Miles of Aisles
300! 300! 300! 300! 24
(10 Wo.)
54
(… Wo.)
live
In France They Kiss on Main Street
The Hissing of Summer Lawns
300! 300! 300! 300! 66
(4 Wo.)
19
(… Wo.)
1976 Coyote
Hejira
300! 300! 300! 300! 300! 79
(… Wo.)
1982 (You’re So Square) Baby, I Don’t Care
Wild Things Run Fast
300! 300! 300! 300! 47
(9 Wo.)
300!
1985 Good Friends
Dog Eat Dog
300! 300! 300! 300! 85
(3 Wo.)
300!
1988 My Secret Place
Chalk Mark in a Rain Storm
300! 300! 300! 300! 300! 44
(… Wo.)
1991 Come in from the Cold
Night Ride Home
300! 300! 300! 300! 300! 27
(… Wo.)
1994 How Do You Stop
Turbulent Indigo
300! 300! 300! 100
(1 Wo.)
300! 56
(… Wo.)
Sex Kills
Turbulent Indigo
300! 300! 300! 300! 300! 68
(… Wo.)
1997 Got ’Til It’s Gone
The Velvet Rope
17
(11 Wo.)
21
(9 Wo.)
11
(17 Wo.)
6
 Silber

(11 Wo.)
300! 300!
Janet feat. Q-Tip and Joni Mitchell

Weitere Singles

  • 1968: Night in the City (Song to a Seagull)
  • 1969: Chelsea Morning (Clouds)
  • 1971: California (Blue)
  • 1973: Cold Blue Steel and Sweet Fire (For the Roses)
  • 1975: Carey (Miles of Aisles; live)
  • 1977: Off Night Backstreet (Don Juan’s Reckless Daughter)
  • 1978: Jericho (Don Juan’s Reckless Daughter)
  • 1979: The Dry Cleaner from Des Moines (Mingus)
  • 1980: Why Do Fools Fall in Love (Shadows and Light; live)
  • 1982: Chinese Cafe / Unchained Melody (Wild Things Run Fast)
  • 1986: Shiny Toys (Dog Eat Dog)
  • 1988: Snakes and Ladders (Chalk Mark in a Rain Storm)
  • 1988: Cool Water (Chalk Mark in a Rain Storm)
  • 1991: Night Ride Home (Night Ride Home)
  • 1994: Sunny Sunday (Turbulent Indigo)
  • 1996: Big Yellow Taxi (Remix)
  • 1998: The Crazy Cries of Love (Taming the Tiger)
  • 2000: Both Sides Now (Both Sides Now)

VideoalbenBearbeiten

  • 2001 Painting with Words and Music
  • 2003 Woman of Heart and Mind: Joni Mitchell: A Life Story
  • 2004 Shadows and Light
  • 2005 Refuge of the Roads

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

QuellenBearbeiten

  1. a b c d e rollingstone.de: Joni Mitchell im ROLLING-STONE-Interview: Leben im Director's Cut
  2. Polio-Epidemie (PDF; 942 kB)
  3. rollingstone.de: Interview 1995
  4. salon.com: Joni Mitchell
  5. Joni Mitchell: still smoking. Artikel vom 4. Oktober 2007 von Neil McCormick in der Tageszeitung The Daily Telegraph (englisch)
  6. thestar.com:
  7. Songs about Joni bei jonimitchell.com, abgerufen am 4. November 2016
  8. Spielende Kinder: Neil Young, Joni Mitchell & die Stellas bei rusted-moon.com, abgerufen am 4. November 2016
  9. Sylvie Simmons: I’m Your Man. Das Leben des Leonard Cohen, München 2014, ISBN 978-3-442-74289-9, S. 241–243
  10. Interview mit Graham Nash: „Ich muss leben, ich muss brennen!“ bei tagesspiegel.de vom 1. Juli 2016, abgerufen am 3. November 2016
  11. Joni Mitchell on the Muse Behind ‘Carey’ bei wsj.com, abgerufen am 3. November 2016
  12. All Time Classics bei jonimitchell.com, abgerufen am 4. November 2016
  13. Graham Nash „Our House“ bei performingsongwriter.com, abgerufen am 4. November 2016
  14. a b c d e Linktext (Memento vom 25. Mai 2019 im Internet Archive) girlslikeusthemusic.com: Carole 1969-1970, Joni 1970, Carole & Joni 1971-1972
  15. johnguerindiscography.blogspot.de: John Guerin Discography
  16. jonimitchell.com: Biography: 1985–1989 Experimental 80's
  17. rollingstone.de: Bestätigt: Joni Mitchell erlitt Hirnschlag
  18. aol.com: Joni Mitchell, escorted by Cameron Crowe, attends Clive Davis Pre-Grammy Gala
  19. Leslie Stojsic, Among the canvases: Behind the scenes at Joni Mitchell’s home, CBS News, 1. Juni 2013
  20. Canadian Music Hall of Fame – Inductees. Canadian Music Hall of Fame, abgerufen am 6. August 2017 (englisch).
  21. Rock and Roll Hall of Fame Joni Mitchell in der Rock and Roll Hall of Fame
  22. SFJAZZ Honors Joni Mitchell with Lifetime Achievement Award (Memento vom 14. Juni 2015 im Internet Archive), DownBeat vom 8. Juni 2015
  23. 100 Greatest Artists of All Time. Rolling Stone, 2. Dezember 2010, abgerufen am 8. August 2017 (englisch).
  24. 100 Greatest Singers of All Time. Rolling Stone, 2. Dezember 2010, abgerufen am 8. August 2017 (englisch).
  25. 100 Greatest Guitarists of All Time. Rolling Stone, 18. Dezember 2015, abgerufen am 8. August 2017 (englisch).
  26. The 100 Greatest Songwriters of All Time. Rolling Stone, August 2015, abgerufen am 8. August 2017 (englisch).
  27. Joni Mitchell honoured in hometown Saskatoon. 4. Juni 2018, abgerufen am 6. Juni 2018 (englisch).
  28. a b c d Chartquellen:
  29. a b Auszeichnungen für Musikverkäufe: