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Aja
Studioalbum von Steely Dan

Veröffent-
lichung(en)

1977

Label(s) MCA Records

Format(e)

LP, CD

Genre(s)

Jazz Rock

Titel (Anzahl)

7

Laufzeit

39:58

Besetzung

Produktion

Gary Katz

Studio(s)

  • A&R Recording Studios, New York
  • ABC Recording Studios, Hollywood
  • Producer's Workshop, Hollywood
  • Sound Labs, Hollywood
  • Village Recorders, West Los Angeles
  • Warner Bros. Recording Studios, North Hollywood
Chronologie
"The Royal Scam"
(1976)
Aja "Gaucho"
(1980)

Aja (ausgesprochen wie englisch "Asia") ist das sechste Album von Steely Dan. Es wurde im September 1977 veröffentlicht und wurde zum meistverkauften Album der Band.

Inhaltsverzeichnis

Das AlbumBearbeiten

Das Album hat einen ausgeprägten Jazzeinfluss, Jazz-Musiker wie Wayne Shorter, Lee Ritenour, Victor Feldman und Joe Sample wurden eingesetzt.[1] Es gilt als Beispiel für den Perfektionismus, den Becker und Fagen bei Arrangement und Produktion ihrer Musik entwickelten. Innerhalb von drei Wochen nach Erscheinen war es bereits in den Top 5 der US-Albumcharts, als eine der ersten Platten überhaupt wurde es mit Platin ausgezeichnet. Für die erste Singleauskopplung wurde Peg ausgewählt (Platz 11 der US-Singlecharts), später folgten das über sieben Minuten lange Deacon Blues (#19) und Josie (#26).

RezeptionBearbeiten

Im Juli 1978 gewann das Album den Grammy Award für die beste technische Aufnahme (außerhalb der Klassik). 2003 wurde es in die Grammy Hall of Fame aufgenommen, im selben Jahr von den Lesern des Rolling Stone auf Platz Nummer 145[2] der Liste der 500 besten Alben aller Zeiten gewählt.

Stephen Thomas Erlewine lobte bei Allmusic, wo Aja mit viereinhalb von fünf Sternen bewertet wurde, das Album als „leuchtendes Beispiel von Jazz-Rock vom Feinsten“:[3]

„Aja is a shining example of jazz-rock at its finest.“

Stephen Thomas Erlewine, Allmusic

Das Album wurde 2003 in die Grammy Hall of Fame aufgenommen.

Im April 2011 wurde das Album durch die Library of Congress ins Register Nationaler Aufnahmen (National Recording Register) als „kulturell, historisch oder ästhetisch wichtig“ aufgenommen.[4]

TitellisteBearbeiten

Alle Songs wurden von Walter Becker und Donald Fagen geschrieben.

Seite 1

  1. Black Cow — 5:10
  2. Aja — 7:57
  3. Deacon Blues — 7:37

Seite 2

  1. Peg — 3:57
  2. Home at Last — 5:34
  3. I Got the News — 5:06
  4. Josie — 4:33

EinzelnachweiseBearbeiten

WeblinksBearbeiten