Taylor Swift

US-amerikanische Sängerin und Songwriterin

Taylor Alison Swift (* 13. Dezember 1989 in Reading, Pennsylvania) ist eine US-amerikanische Pop- und Country-Sängerin, Gitarristin, Songwriterin, Musikproduzentin und Schauspielerin. Sie hat laut IFPI 252,5 Millionen Tonträger verkauft (Stand: November 2021) und gehört damit zu den weltweit erfolgreichsten Künstlern.[1]

Taylor Swift, 2022

Ihre Diskografie umfasst mehrere Genres, und ihr narratives Songwriting wurde von Kritikern gelobt und medial stark rezipiert. Swift zog im Alter von 14 Jahren nach Nashville, um Country-Musikerin zu werden. 2004 unterzeichnete sie einen Songwriting-Vertrag bei Sony/ATV Music Publishing und 2005 einen Plattenvertrag bei Big Machine Records. Ihr gleichnamiges Debütalbum machte sie 2006 zur ersten Country-Sängerin, die an einem mit Platin ausgezeichneten US-Album mitgeschrieben hat.

Swifts nächste Alben, Fearless (2008) und Speak Now (2010), waren im Country-Pop angesiedelt. Die darin enthaltenen Love Story und You Belong with Me waren die ersten Country-Songs, die die US-Pop- bzw. All-Genre-Airplay-Charts anführten. Mit dem 2012 erschienenen Album Red, das ihren ersten Nummer-eins-Song der Billboard Hot 100, We Are Never Ever Getting Back Together, enthielt, experimentierte sie mit Rock und elektronischen Stilen.

Mit ihrem 2014 veröffentlichten fünften Studioalbum 1989 hatte sie das Country-Genre gänzlich verlassen; die darin enthaltenen Synthiepop-Lieder Shake It Off, Blank Space und Bad Blood wurden Chartstürmer. Die Aufmerksamkeit der Medien inspirierte das urban angehauchte Album Reputation (2017), aus dem die Nummer-eins-Single Look What You Made Me Do hervorging. Swift verließ Big Machine, unterschrieb 2018 bei Republic Records und veröffentlichte 2019 ihr siebtes Studioalbum Lover, gefolgt von der im Jahr darauf erschienenen autobiografischen Dokumentation Miss Americana. Während der COVID-19-Pandemie veröffentlichte Swift die Indie-Folk- und Alternative-Rock-Alben Folklore und Evermore, deren Lead-Singles Cardigan und Willow die Hot 100 anführten.

Nach einem Streit mit Big Machine Records nahm sie ihre bei jenem Musikverlag erschienenen Alben Fearless und Red neu auf und veröffentliche sie 2021. Dabei wurde ihre überarbeitete Version von All Too Well mit einer Dauer von 10:13 Minuten zum längsten Nummer-1-Hit der Hot-100-Chartgeschichte. Ihr zehntes Studioalbum, Midnights, erschienen 2022, brach mehrere Streaming-Rekorde und war ihr fünftes Album, das sich in den USA über eine Million Mal verkaufte. Das Album enthält ihren neunten Nummer-eins-Hit Anti-Hero. Swift hat bei den Musikfilmen Folklore: The Long Pond Studio Sessions und All Too Well: The Short Film Regie geführt und in anderen Filmen Nebenrollen gespielt.

Zu ihren Auszeichnungen zählen elf Grammy Awards, darunter drei für das Album des Jahres; 40 American Music Awards (was keinem anderen Interpreten gelang[2]); 29 Billboard Music Awards (die meisten für eine Sängerin); und einen Emmy Award. Sie ist in Rankings wie Rolling Stone’s 100 Greatest Songwriters of All Time, Billboard’s Greatest of All Time Artists, The Time 100 und Forbes Celebrity 100 vertreten. Swift ist eine Fürsprecherin für Künstlerrechte und Frauenförderung. Ihrer Musik wird zugeschrieben, eine Generation von Singer-Songwriter beeinflusst zu haben. Zudem ist sie die erste Künstlerin, die gleichzeitig alle zehn Plätze der Top Ten der amerikanischen Singlecharts besetzte und viermal mit einer Single und einem Album gleichzeitig auf Platz 1 der US-Charts einstieg.

LebenBearbeiten

Swift wurde 1989 in Reading, Pennsylvania in eine Familie der oberen Mittelschicht aus Wyomissing geboren.[3] Sie wurde nach dem US-amerikanischen Musiker James Taylor benannt, mit dem sie auch schon gemeinsam musiziert hat.[4] Ihre Mutter Andrea Gardner Finlay war zunächst leitende Angestellte im Marketingbereich und später Hausfrau. Ihr Vater Scott Kingsley Swift ist Vermögensberater bei Merrill Lynch.[5] Ihr jüngerer Bruder ist der Schauspieler Austin Swift. Swifts Eltern betrieben eine Weihnachtsbaumschule.[6] Ihre Großmutter mütterlicherseits – Marjorie Finlay – war Opernsängerin und inspirierte Swift schon in ihrer frühen musikalischen Karriere.[7][8] Swift widmete ihr auf ihrem neunten Studioalbum – evermore – das Lied marjorie. Auf dem vorherigen Album folklore sang sie in epiphany unter anderem über die Kriegstraumata ihres Großvaters Dean, der im Zweiten Weltkrieg im Kampf gegen Japan eingesetzt worden war.

Swift besuchte den Kindergarten und die Vorschule der Alvernia Montessori School, bis sie zur The Wyndcroft School in Pottstown wechselte.[9] Als ihre Familie in eine Vorstadt von Wyomissing zog, ging sie zur Wyomissing Area Junior/Senior High School.[10] Später zog ihre Familie nach Hendersonville in Tennessee, um näher an Nashville, dem Zentrum der Country-Musik, zu sein.[11] Dort besuchte sie die Hendersonville High School. Mit 15 Jahren wechselte sie in den Fernunterricht und erhielt so ihren Schulabschluss.[12]

Swift hörte in ihrer Kindheit besonders Country-Musik von Künstlerinnen wie LeAnn Rimes, Patsy Cline, Dolly Parton, den Dixie Chicks und Shania Twain. Im Alter von neun Jahren nahm sie Musik- und Gesangsunterrichtsstunden in New York City. Mit zehn Jahren begann Swift an Karaokewettbewerben teilzunehmen und bei Festivals und Messen als Sängerin aufzutreten. Dafür schrieb sie bereits eigene Songs. Mit elf Jahren versuchte sie, in Nashville bei verschiedenen Plattenlabels einen Vertrag zu erhalten. Mit zwölf Jahren lernte sie, Gitarre zu spielen.[13]

Nach zahlreichen Besuchen in Nashville gelang es ihr, einen Development Deal bei RCA Records zu erwerben. Mit 14 Jahren unterschrieb sie einen Vertrag bei Sony/ATV als Songwriterin und wurde später bei einem Auftritt im Bluebird Café von Scott Borchetta entdeckt, der sie für sein neues Plattenlabel Big Machine Records verpflichtete.[14] 2010 war Swift nach den Dreharbeiten von Valentinstag für einige Monate mit Taylor Lautner liiert.[15] 2015 bis 2016 führte Swift eine Beziehung mit Calvin Harris. Sie schrieb seinen Song This Is What You Came For unter dem Pseudonym Nils Sjöberg.[16] Seit Oktober 2016 ist sie mit dem britischen Schauspieler Joe Alwyn zusammen.[17] Im Mai 2022 wurde Swift die Ehrendoktorwürde der New York University (NYU) verliehen.[18]

KarriereBearbeiten

 
Taylor Swift im Jahr 2012 auf ihrer Tour Speak Now World

2006–2012: Taylor Swift, Fearless, Speak Now und Red – Anfänge mit CountryBearbeiten

 
Swift als Opening Act auf einem Konzert von Brad Paisley im Jahr 2007

2006 veröffentlichte Swift ihre Debütsingle Tim McGraw, die Platz sechs in den amerikanischen Country-Charts erreichte.[19] Ihr Debütalbum Taylor Swift wurde im Oktober desselben Jahres veröffentlicht und belegte Platz fünf der Billboard 200. Es wurde von der RIAA mit Fünffach-Platin ausgezeichnet. Aus dem Album erreichten vier Singles die Top Ten der US-Country-Charts; in den Billboard Hot 100 kamen drei der Singles in die Top 40. Alle Songs auf diesem Album hat Swift entweder selbst geschrieben oder sie wurden von ihr mitverfasst.

Im November 2008 veröffentlichte sie ihr zweites Album Fearless, das die Albumcharts mit Unterbrechungen elf Wochen lang anführte;[20] kein anderes Album seit dem Jahr 2000 konnte diesen Spitzenplatz länger behaupten, und es war in den Vereinigten Staaten das meistverkaufte Album des Jahres 2009.[21] Anfang Februar 2009 wurde die Single Love Story aus dem Album Fearless mit rund 2,7 Millionen Einheiten zum Country-Song mit den meisten bezahlten Downloads.[22] Im September 2009 konnte ihr Titel You Belong with Me den ersten Platz der Country-Charts erreichen. 2010 gewann sie den People’s Choice Award in der Kategorie Beste Künstlerin.[23] Bei den Grammy Awards 2010 erhielt sie vier Auszeichnungen. Im Februar 2010 führte ihre Fearless Tour durch fünf Städte Australiens, bei der die Country-Band Gloriana im Vorprogramm auftrat.[24]

Swifts drittes Album Speak Now, das im Oktober 2010 veröffentlicht wurde, verkaufte sich in den USA innerhalb der ersten Woche mehr als eine Million Mal. Die Songs des Albums entstanden in Arkansas, New York City, Boston und Nashville und wurden von ihr selbst geschrieben. Als Co-Produzent trat Nathan Chapman auf, der bereits an Swifts ersten beiden Alben mitgewirkt hatte. Die erste Singleauskopplung des Albums war Mine; es folgten Back to December, Mean, The Story of Us, Sparks Fly und Ours. Für Mean wurde sie mit zwei Grammys ausgezeichnet.[25]

 
Swift auf ihrer The Red Tour im Jahr 2013

Ihr viertes Studioalbum Red erschien im Oktober 2012 und wurde von Nathan Chapman produziert. Die erste Single aus diesem Album war We Are Never Ever Getting Back Together, die zum ersten Nummer-eins-Hit für Swift in den USA wurde.[26] Als zweite Single wurde Begin Again veröffentlicht. Die dritte Single I Knew You Were Trouble konnte sich in Deutschland in den Top 10 platzieren, in Großbritannien und in den USA erreichte sie Platz zwei. Die Single verkaufte sich in den USA mehr als drei Millionen Mal.[27] Als vierte Singleauskopplung folgte 22. Das Album verkaufte sich mehr als sechs Millionen Mal. Swift, die 2011 mit Einnahmen von über 35 Millionen US-Dollar weltweit die kommerziell erfolgreichste Musikerin war,[28] spielt eine akustische Westerngitarre der kalifornischen Firma Taylor Guitars aus dem Holz der Koa-Akazie.[29]

2014–2019: 1989, Reputation und Lover – Wechsel zur PopmusikBearbeiten

 
Swift auf ihrer The 1989 World Tour, der weltweit umsatzstärksten Tour des Jahres 2015

Im Oktober 2014 veröffentlichte Universal Music ihr fünftes Studioalbum mit dem Titel 1989, das sie unter anderem zusammen mit Max Martin, Shellback, Ryan Tedder, Jack Antonoff, Nathan Chapman, Imogen Heap und Greg Kurstin wieder bei Big Machine Records produziert hat.[30] Der Name des Albums bezieht sich auf Swifts Geburtsjahr. Mit dem Album wendete sich die Sängerin erstmals von Country in Richtung Pop. Einen ersten Ausblick auf die neue Stilrichtung des Albums gab sie im August 2014 mit der Veröffentlichung der Single Shake It Off und im Rahmen eines Live-Streaming-Events aus New York City und der Veröffentlichung des Musikvideos zur Single. Diese wurde zu Swifts zweitem US-Nummer-eins-Hit.[31] Die zweite Single Blank Space wurde im November als Musikdownload und in Deutschland im Januar 2015 als CD veröffentlicht; es gelang der Künstlerin zum dritten Mal der Sprung an die Spitze der US-amerikanischen Charts. Als weitere Singles des Albums wurden im Februar Style, im Mai Bad Blood und im August Wildest Dreams ausgekoppelt. Bad Blood avancierte dabei in einer zusammen mit Rapper Kendrick Lamar vorgetragenen Version zu Swifts viertem Nummer-eins-Hit. Im Januar 2016 wurde Out of the Woods und im Februar New Romantics als Single ausgekoppelt.

Ihr sechstes Studioalbum Reputation erschien im November 2017.[32] Die erste Singleauskopplung Look What You Made Me Do wurde vorab im August 2017 veröffentlicht und stieg in die Top 10 der deutschen, österreichischen und Schweizer Singlecharts ein. In den britischen Singlecharts und in den Billboard Hot 100 gelang ihr mit diesem Song ein Nummer-eins-Erfolg. Als zweite Auskopplung folgte …Ready for It? Swift fungierte zusammen mit Jack Antonoff, Max Martin und Shellback als Produzentin. In dem Song End Game kollaborierte sie mit dem Rapper Future und dem Sänger Ed Sheeran.[33]

 
Swift auf ihrer Reputation Stadium Tour im Jahr 2018

Auf der Tour zu ihrem sechsten Studioalbum Reputation, der Reputation Stadium Tour, spielte sie 345,5 Millionen US-Dollar ein und hatte während ihrer 53 Shows 2,88 Millionen Zuschauer. Die Tour erzielte den Rekord für die höchsten Einnahmen einer US-Tour.[34]

Nachdem Swift ME! (feat. Brendon Urie) als erste Vorab-Singleauskopplung von ihrem siebten Studioalbum Lover im April 2019 veröffentlichte, zeigte sie mit der zweiten Vorab-Singleauskopplung You Need to Calm Down ihre Unterstützung für die LGBT-Community. Das Lied wurde dazu passend während des Pride-Monats veröffentlicht. In dem Musikvideo traten Prominente wie Katy Perry, Ellen DeGeneres und Adam Lambert auf.[35] Das zugehörige Studioalbum – veröffentlicht durch Republic Records – erschien nach der Veröffentlichung der Promo-Singleauskopplung The Archer und der dritten Vorab-Singleauskopplung Lover im August 2019. Nach der Veröffentlichung des Albums wurde The Man als vierte und vorerst letzte Singleauskopplung im Frühjahr 2020 veröffentlicht. Im zugehörigen Musikvideo spielte Swift die im Lied beschriebene Identität Swifts als Mann.

2020: Folklore und Evermore – Neuausrichtung zu Indie und FolkBearbeiten

Wegen der COVID-19-Pandemie wurden Swifts Auftritte in den Vereinigten Staaten und Brasilien bis 2021 verschoben.[36] Im Mai 2020 wurden Aufnahmen von ihrem City-of-Lover-Konzert aus dem Jahr 2019 auf ABC ausgestrahlt. Sie veröffentlichte auch die Liveversionen der Lover-Lieder, die sie bei diesem Konzert gesungen hatte.[37] Im Juni 2020 wirkte sie bei YouTubes Livestream Dear Class of 2020 mit.[38][39]

Im Juli 2020 erschien ihr achtes Studioalbum Folklore.[40] Damit und mit der Single Cardigan ist sie die erste Künstlerin, die in derselben Woche auf Rang eins der Billboard 200 und der Hot 100 einsteigen konnte.[41] Im März 2021 gewann sie mit Folklore die Auszeichnung Album of the Year an den Grammy Awards.[42]

2020 wurde nach der Premiere beim Sundance Festival auf Netflix die Dokumentation Taylor Swift: Miss Americana (Miss Americana) veröffentlicht.[43]

Im Dezember 2020 erschien mit Evermore ihr neuntes Studioalbum. Ebenso wie beim Vorgängeralbum hat sie alle Songs während der Covid-19-Pandemie in Selbstisolation geschrieben. Bereits zum zweiten Mal gelang es ihr, mit einem Album und einer Single gleichzeitig auf Platz 1 der US-Charts zu debütieren; der Song Willow positionierte sich ebenso wie das Album umgehend an der Chartspitze.[44]

2021: Neueinspielung von Red und FearlessBearbeiten

Im April 2021 veröffentlichte Swift eine Neueinspielung ihres Albums Fearless (mit dem Zusatz Taylor’s Version), um auf diese Weise die kommerzielle Verfügungsgewalt über ihre Kompositionen zurückzugewinnen. Die „perfekt wirkende Eins-zu-eins-Kopie“ bezeichnet Andreas Borcholte deshalb als einen „Akt der künstlerischen Selbstermächtigung“.[45] Zusätzlich zu den Neuaufnahmen ursprünglicher Songs, wurden unter Fearless (Taylor's Version) sechs weitere Songs veröffentlicht. Bei diesen Songs – gekennzeichnet mit From The Vault – handelt es sich um Werke, welche es aus verschiedenen Gründen nicht in das damalige Fearless-Album geschafft haben.[46] In einem öffentlichen Brief erklärt Swift ihre Intention folgendermaßen:

“I’ve spoken a lot about why I’m remaking my first six albums, but the way I’ve chosen to do this will hopefully illuminate where I’m coming from. Artists should own their own work for so many reasons, but the most screamingly obvious one is that the artist is the only one who really *knows* that body of work.”

„Ich habe schon oft darüber gesprochen, warum ich meine ersten sechs Alben neu aufnehme, aber die Art und Weise, wie ich dies tue, wird hoffentlich verdeutlichen, warum ich es tue. Künstler sollten aus vielen Gründen ihr eigenes Werk besitzen, aber der offensichtlichste Grund ist, dass der Künstler der Einzige ist, der das Werk wirklich kennt.“

Taylor Swift: Twitter[47]

Red (Taylor's Version) wurde im November 2021 mit 30 Songs – anstelle der ursprünglichen 19 Songs aus Red – veröffentlicht.[48] Zusammen mit einer überarbeiteten Version des Liedes All Too Well konnte Swift erneut zeitgleich in derselben Woche mit einem Song und einem Album an der Spitze der US-Charts einsteigen. Mit der zehnminütigen Version von All Too Well brach Swift den vorherigen Rekord (gehalten von Don McLean mit American Pie) für das längste Lied, welches es auf den ersten Platz der Billboard Hot 100 schaffte.[49] Zudem erschien ein zugehöriger Kurzfilm mit dem Titel All Too Well: The Short Film, für den Swift bei den MTV Video Music Awards 2022 in den Rubriken Video of the Year, Best Longform Video und Best Direction gewann.[50]

2022: Midnights – Rückkehr zur PopmusikBearbeiten

Ihr zehntes Studioalbum Midnights erschien im Oktober 2022. Das Album enthält dreizehn Songs über schlaflose Nächte.[51] Es hatte den besten Verkaufsstart in den USA seit 2017 und konnte in seiner ersten Woche über eine Million Verkäufe in den USA verzeichnen. Bei Charteintritt konnte Swift als erste Interpretin alle zehn Plätze der US-amerikanischen Top Ten der Singlecharts beanspruchen, wobei Anti-Hero ihr neunter Nummer-eins-Hit wurde. Damit gelang es ihr zum vierten Mal, mit einem Album und einem Lied gleichzeitig auf Platz eins einzusteigen. Außerdem ist es ihr erstes Nummer-eins-Album in Deutschland.[52] Im November 2022 kündigte Swift mit der Eras Tour 2023 ihre sechste Konzerttournee an.[53]

MarkenrechteBearbeiten

Swift hat sich bei ihrem Album 1989 nicht nur die Rechte an den Titeln und an der Musik schützen lassen, sondern auch an einzelnen Textzeilen. Wer die Textstücke „This sick beat“, „Party like it’s 1989“ oder „Nice to meet you. Where you been?“ ohne ihre Einwilligung verwendet, kann von ihr verklagt werden.[54][55] Die Band Peculate kritisierte dies als direkten „Angriff auf die freie Rede“ und nahm einen Song mit dem Titel This Sick Beat auf, dessen Text „auch einzig und allein aus der von Taylor Swift geschützten Phrase besteht“.[55]

Im Juli 2019 kaufte Scooter Braun das Musiklabel Big Machine Records, das alle Alben von Taylor Swift besitzt. The Wall Street Journal schätzte den Verkaufspreis auf 300 Millionen US-Dollar. Swift bezeichnete ihn als „Tyrann“ und diese Situation als ihren „schlimmsten Albtraum“. Sie möchte die Rechte an ihrer Musik selbst erwerben und bereut es, mit 15 den Vertrag mit Big Machine Records unterschrieben zu haben.[56] Finanziert hatte den Kauf die Carlyle Group. Im April 2021 verkaufte Braun seine Ithaca Holding für fast 1 Milliarde US-Dollar an die Big Hit America Inc., eine Tochter der Hybe Corporation.[57]

Politische PositionBearbeiten

Vom Rechtspopulisten Milo Yiannopoulos und anderen Vertretern der Alt-Rights wurde Swift als Ikone verehrt. Andre Anglin, Autor des neonazistischen Blogs The Daily Stormer, bezeichnete die Sängerin als „reine arische Göttin“. Swift bezog dazu nicht direkt Stellung, sondern versuchte, die Beiträge löschen zu lassen. Daher wurde ihr damals vorgeworfen, sich nicht von Neonazis zu distanzieren.[58][59][60]

In einem Interview mit der Zeitschrift Time begründete Swift (damals 22-jährig) ihre Zurückhaltung in Sachen Politik damit, dass sie andere Menschen nicht beeinflussen wolle, solange sie noch nicht genug wisse, um den Leuten zu sagen, wen sie wählen sollen.[61] Zudem fürchtete Swift durch politisches Engagement in ähnliche Situationen wie die US-amerikanische Country-Band The Chicks im Frühjahr 2003 zu gelangen, als sich ein Band-Mitglied darüber äußerte, beschämt zu sein, weil der US-amerikanische Präsident (damals George W. Bush) ebenfalls aus Texas komme.[62] Daraufhin erhielt die Band scharfe Kritik und wurde von zahlreichen Menschen der US-amerikanischen Bevölkerung boykottiert.

Im Oktober 2018 gab Swift ihre Unterstützung für die Kandidaten der demokratischen Partei bei der Kongresswahl bekannt.[63] Im Mai 2020 warf Swift Donald Trump vor, den Todesfall George Floyd durch seinen Rassismus mitverschuldet zu haben und die daraus entstandenen Konflikte zu befeuern.[64] In der US-Wahl 2008 warb Swift für die Every-Woman-Counts-Kampagne, welche das politische Engagement von Frauen stärken sollte.[65] Zudem unterstützte sie die Time’s Up-Bewegung gegen sexuellen Missbrauch. Doch auch in ihren Liedern verbreitet Swift feministische Werte: Mit ihrem Lied The Man kritisiert sie die Rollenbilder der jeweiligen Geschlechter, indem sie darüber singt, wie es wäre, ein Mann zu sein.

„I’d be a fearless leader, I’d be an alpha type, When everyone believes ya, What’s that like?“

„Ich wäre ein furchtloser Anführer, Ich wäre der Alpha-Typ, Wenn dir alle glauben, Wie ist das?“

Taylor Swift: The Man (Lover)

In champagne problems aus dem Album evermore bestärkt sie ihre Kritik, unter anderem mit den Versen “‘She would’ve made such a lovely bride, what a shame she’s fucked in her head’, they said” („‚Sie wäre so eine schöne Braut gewesen. Eine Schande, dass sie nicht ganz richtig im Kopf ist‘, sagten sie“). Dabei geht sie auf die schlechte Nachrede anderer ein, nachdem die Protagonistin des Liedes – wider traditionelle Erwartungen – eine Ehe ablehnt.[66] the last great american dynasty handelt erneut über eine weibliche Protagonistin (genauer Rebekah Harkness), welche zu Unrecht dafür negativ verurteilt worden sein soll, Freude zu haben und sich gegen gesellschaftliche Erwartungen (von ihr als Frau) zu verhalten. Nach der Veröffentlichung des Liedes All Too Well (10 Minute Version) (Taylor's Version) [From The Vault], verkaufte Taylor Swift Schlüsselanhänger mit der Aufschrift F*ck The Patriarchy („Fick das Patriarchat“), einem Ausruf aus der zweiten Strophe des Liedes.[67] In einem Interview im britischen Magazin The Guardian bekannte Swift sich Pro-Choice.[68]

Mit You Need To Calm Down spricht sich Swift deutlich für die LGBTQIA+-Community aus. In der zweiten Strophe weist sie durch „Why are you mad when you could be GLAAD?“ („Weshalb bist du sauer, wenn du fröhlich sein könntest?“) auf die US-amerikanische Non-Profit-Organisation GLAAD hin, an welche sie zuvor einen Geldbetrag spendete.[69] GLAAD setzt sich öffentlich gegen Diskriminierung aufgrund von Geschlechtsidentität und sexueller Orientierung ein. Zudem spendete sie am 8. April 2019 113.000 US-Dollar an das pro-LGBTQIA+ Tennessee Equality Project.[70] Während der Black-Lives-Matter-Bewegung spendete Swift Geld an die Organisation NAACP Legal Defense and Educational Fund, Inc. welche sich für afroamerikanische Menschen einsetzt.[71]

Rezeption und Popkultureller EinflussBearbeiten

 
Taylor Swift (2019)

Swift hat von Beginn ihrer Karriere an für ihr musikalisches Tun meist positive Kritiken erhalten.[72] So attestierte die New York Times ihr bereits im Jahr 2008 gute Liedermacherqualitäten bei fehlender Naivität.[73] Sie hat unter anderem zahlreiche Mainstream- und Indie-Musikkünstler beeinflusst.[74] Das Billboard-Magazine stellte fest, dass nur wenige Künstler wie Swift Charterfolg, Kritikerlob und Fanunterstützung haben und dass dies ihr ermögliche, eine weitreichende Wirkung zu erzielen.[75] So erstreckt sich ihr Charterfolg auch auf Asien und Großbritannien, wo Country-Musik zuvor nicht sehr populär war.[76][77] Sie war eine der ersten Country-Musiker, die Online-Marketing-Techniken wie MySpace einsetzte, um für ihre Arbeit zu werben.[78][79]

Laut Entertainment Weekly hat der kommerzielle Erfolg ihres gleichnamigen Debütalbums der jungen Plattenfirma Big Machine geholfen, Garth Brooks und Jewel unter Vertrag zu nehmen.[79] Nach Swifts Aufstieg interessierten sich Country-Labels wieder mehr dafür, Musiker unter Vertrag zu nehmen, die ihre eigene Musik schreiben.[80] Laut Kritikern habe Swift eine Musik entwickelt, die Wiedererkennungswert habe und selbst in Alben von Country-Sängerinnen, die von ihr inspiriert wurden, herauszuhören sei. Dies soll etwa bei Kacey Musgraves, Maren Morris und Kelsea Ballerini hörbei sein. Die Zeitschrift Rolling Stone führte Swifts Country-Musik als einen der größten Einflüsse auf die Popmusik der 2010er Jahre auf und platzierte sie auf Platz 80 in ihrer Liste der 100 größten Country-Künstler aller Zeiten.[81]

Ihre Bühnenauftritte trugen zum „Taylor Swift-Faktor“ bei, einem Phänomen, dem der Anstieg der Gitarrenverkäufe an Frauen, eine zuvor nahezu ignorierte Bevölkerungsgruppe, zugeschrieben wird.[82][83] Pitchfork Media meint, Swift habe die zeitgenössische Musiklandschaft mit ihrem „beispiellosen Weg vom jugendlichen Country-Wunderkind zur globalen Pop-Sensation“ und einer „einzigartig scharfsinnigen“ Diskographie, die konsequent sowohl musikalische als auch kulturelle Veränderungen berücksichtigt, verändert.[84] Laut The Guardian führt Swift mit ihrer „ehrgeizigen künstlerischen Vision“ die Wiedergeburt des „Poptimismus“ im 21. Jahrhundert an.[85]

Swifts millionenfach verkaufte Alben werden nach dem Ende der Album-Ära in den 2010er Jahren von Publikationen als Anomalie in der von Streaming dominierten Musikbranche angesehen.[86][87] Swift ist die einzige Künstlerin, von der sich vier Alben in einer Woche über eine Million Mal verkauft haben, seit Nielsen SoundScan 1991 mit der Verfolgung der Verkäufe begonnen hat.[86] The Atlantic stellt fest, dass Swifts „Herrschaft“ der Konvention widerspricht, dass die erfolgreiche Phase der Karriere eines Künstlers selten länger als ein paar Jahre dauert.[88] Swift gilt als Verfechterin von privat geführten Plattenläden und trug zum einem Vinyl-Revival im 21. Jahrhundert bei.[89][90] Variety nannte Swift die „Queen of Stream“, als sie auch auf Musik-Streaming-Plattformen mehrere Rekorde aufstellte.[91]

Laut Billboard,[92] Business Insider[93] und The New York Times haben ihre Alben eine Generation von Sängern und Songschreibern inspiriert.[94] Im Juni 2015 veranlasste Swift die Firma Apple, die Bezahlung von Künstlern zu überdenken und großzügiger zu gestalten. Apple hatte geplant, im Rahmen seines neuen Streamingdienstes Apple Music den Nutzern drei kostenlose Probemonate zu gewähren, wobei die Künstler leer ausgehen sollten. Indem sie sich weigerte, Apple ihr Album 1989 zur Verfügung zu stellen, bewirkte Swift ein Umdenken. Apple wird zwar die Titel weiterhin kostenfrei anbieten, die Künstler nun jedoch finanziell entschädigen.[95]

Journalisten erklärten, dass sie Debatten über Reformen des Musikstreamings gefördert und das Bewusstsein für geistige Eigentumsrechte bei jüngeren Musikern geweckt habe.[96][97][98] Verschiedene Quellen halten Swifts Musik aufgrund ihres Erfolgs, ihrer Vielseitigkeit, ihrer Internetpräsenz und ihrer Shows für repräsentativ und paradigmatisch für die Millenials.[99][100][101][102] „In Anerkennung ihres immensen Einflusses auf die Musik auf der ganzen Welt“ erhielt Swift den Global Icon Award.[103]

Swift ist Gegenstand akademischer Studien;[104] die University of Texas at Austin[105], New York University[106] und Queen's University in Kingston bieten Kurse über Swifts Diskographie in literarischen und gesellschaftspolitischen Kontexten an.[107] Der Naturschutzwissenschaftler Jeff Opperman hob einen Bericht der Association for Psychological Science aus dem Jahr 2017 über den Niedergang naturbezogener Wörter in der Populärkultur hervor und meinte, dass Swifts Lieder „mit der Sprache und den Bildern der natürlichen Welt gefüllt“ seien und die Natur in die zeitgenössische Kultur zurückbringen.[108] Einige ihrer Lieder werden von Evolutionspsychologen untersucht, um die Beziehung zwischen populärer Musik und menschlichen Paarungsstrategien zu verstehen.[109][110]

AuszeichnungenBearbeiten

 
Swift bei den American Music Awards im Jahr 2019

Der Rolling Stone listete sie 2015 auf Rang 97 der 100 besten Songwriter aller Zeiten.[111] Sie hat seit 2007 mehr als 50 Auszeichnungen insbesondere im Country-Bereich erhalten. Dazu zählen unter anderem die Country Music Association Awards, die CMT Music Awards und die Academy of Country Music Awards, bei denen sie mehrfach ausgezeichnet wurde.

Weitere Auszeichnungen erhielt sie bei den BMI Awards, den American Music Awards, den Teen Choice Awards, den People’s Choice Awards, den Emmy Awards und den Billboard Music Awards. 2015 gewann sie insgesamt acht der 40 zu vergebenden Billboard Awards.[112] Bei den People's Choice Awards gewann ihr Song Only the Young (von der Dokumentation Miss Americana) in der Kategorie The Soundtrack Song of 2020.[113]

Von MTV wurde sie vierzehnmal mit dem Video Music Award und zwölfmal mit dem Europe Music Awards ausgezeichnet.[114][115] Bei den Grammy Awards erhielt sie bislang elf Auszeichnungen:

Billboard Music Awards

  • 2009: in der Kategorie Artist of the Year (Female)
  • 2011: in der Kategorie Top Billboard 200 Artist
  • 2011: in der Kategorie Top Country Artist
  • 2011: in der Kategorie Top Country Album für Speak Now
  • 2013: in der Kategorie Top Artist
  • 2013: in der Kategorie Top Female Artist
  • 2013: in der Kategorie Top Billboard 200 Artist
  • 2013: in der Kategorie Top Country Artist
  • 2013: in der Kategorie Top Digital Songs Artist
  • 2013: in der Kategorie Top Billboard 200 Album für Red
  • 2013: in der Kategorie Top Country Album für Red
  • 2013: in der Kategorie Top Country Song für We Are Never Ever Getting Back Together
  • 2015: in der Kategorie Top Artist
  • 2015: in der Kategorie Top Female Artist
  • 2015: in der Kategorie Top Billboard 200 Artist
  • 2015: in der Kategorie Top Hot 100 Artist
  • 2015: in der Kategorie Top Digital Songs Artist
  • 2015: in der Kategorie Billboard Chart Achievement Award (Fan Voted)
  • 2015: in der Kategorie Top Billboard Album für 1989
  • 2015: in der Kategorie Top Streaming Song (Video) für Shake It Off
  • 2016: in der Kategorie Top Touring Artist
  • 2018: in der Kategorie Top Female Artist
  • 2018: in der Kategorie Top Selling Album für Reputation
  • 2021: in der Kategorie Top Billboard 200 Artist
  • 2021: in der Kategorie Top Female Artist
  • 2022: in der Kategorie Top Billboard 200 Artist
  • 2022: in der Kategorie Top Country Artist
  • 2022: in der Kategorie Top Country Female Artist
  • 2022: in der Kategorie Top Country Album für Red (Taylor's Version)

Grammy Awards

MTV Video Music Awards

  • 2009: in der Kategorie Best Female Video für You Belong with Me
  • 2013: in der Kategorie Best Female Video für I Knew You Were Trouble
  • 2015: in der Kategorie Video of the Year für Bad Blood (feat. Kendrick Lamar)
  • 2015: in der Kategorie Best Female Video für Blank Space
  • 2015: in der Kategorie Best Pop Video für Blank Space
  • 2015: in der Kategorie Best Collaboration für Bad Blood (feat. Kendrick Lamar)
  • 2017: in der Kategorie Best Collaboration für I Don't Wanna Live Forever (feat. Zayn)
  • 2019: in der Kategorie Video of the Year für You Need to Calm Down
  • 2019: in der Kategorie Video for Good für You Need to Calm Down
  • 2019: in der Kategorie Best Visual Effects für Me! (feat. Brendon Urie)
  • 2020: in der Kategorie Best Direction für The Man
  • 2022: in der Kategorie Video of the Year für All Too Well: The Short Film
  • 2022: in der Kategorie Best Longform Video für All Too Well: The Short Film
  • 2022: in der Kategorie Best Direction für All Too Well: The Short Film

MTV Europe Music Awards

  • 2012: in der Kategorie Best Live Act für die Speak Now World Tour
  • 2012: in der Kategorie Best Female
  • 2012: in der Kategorie Best Look
  • 2015: in der Kategorie Best Song für Bad Blood (feat. Kendrick Lamar)
  • 2015: in der Kategorie Best US Act
  • 2019: in der Kategorie Best Video für ME! (feat. Brendon Urie)
  • 2019: in der Kategorie Best US Act
  • 2021: in der Kategorie Best US Act
  • 2022: in der Kategorie Best Artist
  • 2022: in der Kategorie Best Pop
  • 2022: in der Kategorie Best Video für All Too Well: The Short Film
  • 2022: in der Kategorie Best Longform Video für All Too Well: The Short Film

Weitere EhrungenBearbeiten

Bei den Billboard Women in Music wurde Swift unter anderem 2019 als Women of the Decade gekürt.[116] Im April 2022 wurde mit Nannaria swiftae ein Tausendfüßler nach ihr benannt.[117]

FilmografieBearbeiten

 
Taylor Swift im Jahr 2009 auf der Premiere von Hannah Montana – Der Film

DiskografieBearbeiten

 
Swifts Les-Paul-Gitarre und Mikrofon im Musical Instrument Museum

Studioalben

Jahr Titel
Musiklabel
Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungenTemplate:Charttabelle/Wartung/ohne Quellen
(Jahr, Titel, Musiklabel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen [↑]: gemeinsam behandelt mit vorhergehendem Eintrag;
[←]: in beiden Charts platziert
  DE   AT   CH   UK   US   Coun­try
2006 Taylor Swift
Big Machine Records
UK81
 
Gold

(3 Wo.)UK
US5
 
×7
Siebenfachplatin

(275 Wo.)US
Coun­try1
(182 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 24. Oktober 2006
Verkäufe: + 7.750.000[118]
2008 Fearless
Big Machine Records
DE21
 
Gold

(16 Wo.)DE
AT21
 
Gold

(19 Wo.)AT
CH31
(13 Wo.)CH
UK5
 
×2
Doppelplatin

(64 Wo.)UK
US1
 
Diamant

(261 Wo.)US
Coun­try1
(291 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 11. November 2008
Verkäufe: + 12.134.500
Fearless (Taylor’s Version)
Republic Records[DE: ↑][AT: ↑][CH: ↑]
UK1
 
Gold

(9 Wo.)UK
US1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufigUS[Coun­try: ↑]
Neueinspielung: 9. April 2021
Verkäufe: + 1.142.500
2010 Speak Now
Big Machine Records
DE15
(4 Wo.)DE
AT16
(4 Wo.)AT
CH17
(7 Wo.)CH
UK6
 
Platin

(9 Wo.)UK
US1
 
×6
Sechsfachplatin

(155 Wo.)US
Coun­try1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2010Coun­try
Erstveröffentlichung: 25. Oktober 2010
Verkäufe: + 6.903.500
2012 Red
Big Machine Records
DE5
 
Gold

(48 Wo.)DE
AT3
(33 Wo.)AT
CH72
(32 Wo.)CH
UK1
 
×2
Doppelplatin

(85 Wo.)UK
US1
 
×7
Siebenfachplatin

(185 Wo.)US
Coun­try1
(322 Wo.)Coun­try
Erstveröffentlichung: 22. Oktober 2012
Verkäufe: + 9.146.000
Red (Taylor’s Version)
Republic Records[DE: ↑][AT: ↑][CH: ↑]
UK1
 
Gold

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2012UK
US1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2012US[Coun­try: ↑]
Neueinspielung: 12. November 2021
Verkäufe: + 1.800.000
2014 1989
Big Machine Records
DE4
 
Platin

(72 Wo.)DE
AT5
 
×3
Dreifachplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2014AT
CH3
 
Gold

(57 Wo.)CH
UK1
 
×5
Fünffachplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2014UK
US1
 
×9
Neunfachplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2014US
Erstveröffentlichung: 27. Oktober 2014
Verkäufe: + 13.188.000
2017 Reputation
Big Machine Records
DE2
(35 Wo.)DE
AT1
 
Platin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2017AT
CH1
(11 Wo.)CH
UK1
 
Platin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2017UK
US1
 
×3
Dreifachplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2017US
Erstveröffentlichung: 10. November 2017
Verkäufe: + 4.500.000[119]
2019 Lover
Republic Records
DE2
(28 Wo.)DE
AT2
(33 Wo.)AT
CH2
(16 Wo.)CH
UK1
 
Platin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2019UK
US1
 
×3
Dreifachplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2019US
Erstveröffentlichung: 23. August 2019
Verkäufe: + 3.962.000
2020 Folklore
Republic Records
DE5
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2020DE
AT2
(22 Wo.)AT
CH1
(23 Wo.)CH
UK1
 
Platin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2020UK
US1
 
×2
Doppelplatin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2020US
Erstveröffentlichung: 24. Juli 2020
Verkäufe: + 2.594.000
Evermore
Republic Records
DE5
(21 Wo.)DE
AT2
(13 Wo.)AT
CH4
(16 Wo.)CH
UK1
 
Gold

(81 Wo.)UK
US1
 
Platin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2020US
Erstveröffentlichung: 11. Dezember 2020
Verkäufe: + 1.365.000
2022 Midnights
Republic Records
DE1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2022DE
AT1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2022AT
CH1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2022CH
UK1
 
Platin

(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2022UK
US1
(… Wo.)Template:Charttabelle/Wartung/vorläufig/2022US
Erstveröffentlichung: 21. Oktober 2022
Verkäufe: + 1.922.000
1 Fearless erreichte erst nach Veröffentlichung von Fearless (Taylor’s Version) 2021 die Höchstplatzierung in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zur Erscheinungszeit belegte es Platz zwölf, 14 bzw. 35.
2 Red erreichte erst nach Veröffentlichung von Red (Taylor’s Version) 2021 die Höchstplatzierung in der Schweiz. Zur Erscheinungszeit belegte es Platz neun.

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Taylor Swift – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Taylor Swift named IFPI Global Recording Artist of 2014. International Federation of the Phonographic Industry, 23. Februar 2015, abgerufen am 28. September 2015 (englisch).
  2. American Music Awards: Taylor Swift gewinnt sechs Auszeichnungen. In: Der Spiegel. 21. November 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 27. November 2022]).
  3. Kimberley Cutter: Taylor Swift's Rise to America's Sweetheart. In: Marie Claire. 2. Juni 2010, abgerufen am 7. Februar 2014.
  4. Walter Scott: What Famous Pop Star Is Named After James Taylor? 11. Juni 2015, abgerufen am 31. März 2022 (englisch).
  5. Erica Cohen: Taylor Swift's father is a Blue Hen. In: UDaily. 23. September 2009, abgerufen am 7. Februar 2014.
  6. Lizzie Widdicombe: "You Belong With Me". In: The New Yorker. 10. Oktober 2011, abgerufen am 11. Oktober 2011.
  7. Taylor Swift: Biography. In: TV Guide. Abgerufen am 16. Oktober 2011.
  8. Taylor Swift song ‘Marjorie’ is a tribute to her late grandmother. 11. Dezember 2020, abgerufen am 31. März 2022 (englisch).
  9. Taylor Swift: Growing into superstardom. 1. April 2012, abgerufen am 31. März 2022.
  10. Taylor Swift Returns to Reading Pennsylvania as Maid of Honor in Friend's Wedding | NBC 10 Philadelphia. 16. September 2016, abgerufen am 31. März 2022.
  11. Biography com Editors: Taylor Swift. Abgerufen am 10. September 2022 (amerikanisches Englisch).
  12. Bobby Bones Show: Taylor Swift Interview Part 2. In: Bobby Bones Show (Radio Show). 11. Oktober 2013, abgerufen am 22. Juli 2022.
  13. EXCLUSIVE: The real story behind Taylor Swift’s guitar 'legend': Meet the computer repairman who taught the pop superstar how to play. Abgerufen am 21. Oktober 2022.
  14. Taylor Swift | Biography, Albums, Songs, & Facts | Britannica. Abgerufen am 10. September 2022 (englisch).
  15. Taylor Swift noch immer in Taylor Lautner verliebt?! In: starflash.de. 15. Oktober 2010, abgerufen am 6. Mai 2017.
  16. Taylor Swift Wrote Calvin Harris and Rihanna's 'This Is What You Came For'. Abgerufen am 14. November 2022 (englisch).
  17. Biography com Editors: Taylor Swift. Abgerufen am 10. September 2022 (amerikanisches Englisch).
  18. Condé Nast: Dr. Taylor Swift: Die Sängerin bekam jetzt diesen Doktortitel verliehen und hält gleichzeitig eine Therapiestunde. 19. Mai 2022, abgerufen am 6. September 2022 (deutsch).
  19. Artist Chart History: Taylor Swift - Tim McGraw. In: Billboard. Abgerufen am 24. Januar 2010.
  20. Taylor Swift Continues Billboard 200 Dominance. In: Billboard. Abgerufen am 30. Januar 2010.
  21. Taylor Swift Edges Susan Boyle For 2009's Top-Selling Album. In: Billboard. Abgerufen am 30. Januar 2010.
  22. Week Ending Feb. 8, 2009: Shady's Back (Tell A Friend). In: Yahoo Music Blog (von Paul Grein). 11. Februar 2009, abgerufen am 14. Februar 2010.
  23. 36th People's Choice Awards - Favorite Female Artist. In: CBS. Abgerufen am 31. Januar 2010.
  24. Fearless Tour 2010. In: Ticketk.com. Abgerufen am 31. Januar 2010.
  25. Monica Herrera: Taylor Swift Announces New Album 'Speak Now,' Out Oct. 25. Billboard, 20. Juli 2010, abgerufen am 22. Juli 2010.
  26. Chuck Dauphin: Taylor Swift Announces 'Red' Album, New Single. (Nicht mehr online verfügbar.) Billboard.com, 13. August 2012, archiviert vom Original am 16. August 2012; abgerufen am 16. August 2012.
  27. RIAA – Gold & Platinum – Searchable Database. Abgerufen am 16. Mai 2015.
  28. Billboard. Abgerufen am 21. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  29. Taylorguitars.com. Taylorguitars.com, abgerufen am 7. Februar 2010.
  30. 1989 bei TaylorSwift.com. (Nicht mehr online verfügbar.) taylorswift.com, archiviert vom Original am 10. Dezember 2012; abgerufen am 16. Januar 2015.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/taylorswift.com
  31. Shake It Off bei Universal-Music.de. universal-music.de, abgerufen am 18. Januar 2015.
  32. Joe Lynch: Taylor Swift Reveals New Album 'Reputation' Coming In Nov., First Single Out Thursday. In: Billboard. 23. August 2016, abgerufen am 7. September 2017.
  33. Taylor Swift Shares 'Reputation' Tracklist, Confirms Ed Sheeran & Future Collab. In: Billboard. (billboard.com [abgerufen am 10. November 2017]).
  34. Taylor Swift’s Reputation Stadium Tour highest grossing in US history. In: The Music Network. 2. Dezember 2018, abgerufen am 8. April 2019.
  35. Taylor Swift: „You Need To Calm Down“-Musikvideo mit Mega-Starauflauf. Abgerufen am 21. Oktober 2022.
  36. Daniel Kreps: Taylor Swift Cancels All 2020 Tour Dates Due to Coronavirus. In: Rolling Stone. 17. April 2020, abgerufen am 12. Juni 2020 (amerikanisches Englisch).
  37. Madison Bloom: Listen to Taylor Swift’s City of Lover Film Soundtrack. Abgerufen am 12. Juni 2020 (amerikanisches Englisch).
  38. Denise Petski: YouTube Reschedules Virtual Commencement Ceremony With The Obamas, Beyoncé Due To George Floyd Memorial Service – Watch. In: Deadline. 7. Juni 2020, abgerufen am 12. Juni 2020 (englisch).
  39. Denise Petski: YouTube Reschedules Virtual Commencement Ceremony With The Obamas, Beyoncé Due To George Floyd Memorial Service – Watch. In: Deadline. 7. Juni 2020, abgerufen am 12. Juni 2020 (englisch).
  40. GMA: Taylor Swift announces new album, 'Folklore,' debuts tonight. 23. Juli 2020, abgerufen am 23. Juli 2020 (englisch).
  41. Taylor Swift bricht den Billboard-Rekord. 4. August 2020, abgerufen am 5. August 2020.
  42. Winners & Nominees. Abgerufen am 15. April 2021 (englisch).
  43. Destacados TV: Los 10 mejores documentales de cantantes: Billie Eilish, Taylor Swift y más. In: Destacados TV Revista. 13. März 2021, abgerufen am 28. Mai 2021 (mexikanisches Spanisch).
  44. Taylor Swift: Neues Album "Evermore" überraschend angekündigt. In: Der Spiegel. 10. Dezember 2020, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 21. Oktober 2022]).
  45. Andreas Borcholte: Warum Taylor Swift ihr eigenes Album »Fearless« noch mal aufgenommen hat. In: Der Spiegel. 9. April 2021 (spiegel.de [abgerufen am 21. Oktober 2022]).
  46. Taylor Swift: Taylor Swift auf Twitter. In: Twitter. 11. Februar 2021, abgerufen am 9. September 2022 (englisch).
  47. Taylor Swift: Taylor Swift auf Twitter. In: Twitter. 11. Februar 2021, abgerufen am 9. September 2022 (englisch).
  48. „Red (Taylor's Version) [Video Deluxe]“ von Taylor Swift. 12. November 2021, abgerufen am 9. September 2022 (deutsch).
  49. Caleb Triscari: Taylor Swift breaks record for longest Number One song with 'All Too Well (10 Minute Version)'. In: NME. 22. November 2021, abgerufen am 9. September 2022 (britisches Englisch).
  50. MTV VMAs 2022: Taylor Swift wins and Johnny Depp surprises in chaotic ceremony. 29. August 2022, abgerufen am 6. September 2022 (englisch).
  51. www.bigfm.de: 13 schlaflose Nächte: Taylor Swift mit Album “Midnights”. 30. August 2022, abgerufen am 6. September 2022.
  52. www.offiziellecharts.de: TAYLOR SWIFT ERSTMALS AUF PLATZ EINS DER OFFIZIELLEN DEUTSCHEN CHARTS. 28. Oktober 2022, abgerufen am 31. Oktober 2022.
  53. Lisa Respers: Taylor Swift announces ‘The Eras Tour’. In: CNN. 1. November 2022, abgerufen am 5. November 2022 (englisch).
  54. Markenrecht für Textzeilen: Patentierte Worthülsen. taz.de, 2. Februar 2015, abgerufen am 6. Februar 2015.
  55. a b Kai Leichtlein: Metal-Band wehrt sich gegen Taylor Swift. Protestsong gegen Swift. Metal Hammer, 3. Februar 2015, abgerufen am 6. Februar 2015.
  56. Bloomberg - Are you a robot? Abgerufen am 21. Oktober 2022.
  57. HYBE becomes global with Ithaca pop stars and BTS under its arm - Pulse by Maeil Business News Korea. Abgerufen am 21. Oktober 2022 (koreanisch).
  58. Benjamin Kanthak: Wie Neonazis Taylor Swift zu ihrer Ikone machen. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Bayerischer Rundfunk, Puls, Filter. 30. August 2017, archiviert vom Original am 12. März 2018;.
  59. Hannah Parry: Taylor Swift hailed as 'Aryan goddess' by white supremacist groups in their bizarre claims she is a secret 'Nazi'. In: Daily Mail. 26. Mai 2016, abgerufen am 26. November 2017.
  60. Travis M. Andrews: ‘Alt-right’ white supremacists have chosen Taylor Swift as their ‘Aryan goddess’ icon, through no fault of her own. In: Washington Post. 25. Mai 2016, abgerufen am 26. November 2017.
  61. Taylor Swift on Going Pop. In: Time. 19. Oktober 2012, abgerufen am 10. Oktober 2018.
  62. Taylor Swift: 'I was literally about to break'. Abgerufen am 29. März 2022.
  63. Taylor Swift äußert sich erstmals politisch. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 8. Oktober 2018, abgerufen am 9. Oktober 2018.
  64. Taylor Swift calls out Trump over late-night Minnesota tweet: 'You have the nerve to feign moral superiority before threatening violence?' (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 21. Oktober 2022.@1@2Vorlage:Toter Link/edition.cnn.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  65. Every Woman Counts: Funny Taylor Swift Interview Before 2008 ACM Awards. Abgerufen am 29. März 2022.
  66. champagne problems lyrics - genius.com. Abgerufen am 29. März 2022.
  67. All Too Well Lyric Keychain. Abgerufen am 31. März 2022 (englisch).
  68. Taylor Swift: 'I was literally about to break'. Abgerufen am 29. März 2022.
  69. Taylor Swift Makes Generous Donation. GLAAD, 1. Juni 2019, abgerufen am 29. März 2022.
  70. Taylor Swift Donates Tennessee Equality. Abgerufen am 29. März 2022.
  71. Taylor Swift About Black Lives Matter. Abgerufen am 30. März 2022.
  72. Bee-Shyuan Chang: Taylor Swift Gets Some Mud on Her Boots. In: New York Times. 15. März 2013, abgerufen am 7. Februar 2014.
  73. Jon Caramanica: Sounds of Swagger and Sob Stories. In: New York Times. 19. Dezember 2008, abgerufen am 7. Februar 2014.
  74. Darunter: Gracie AbramsCondé Nast: Gracie Abrams Is Already on to Her Next Moment of Strength. 12. November 2021, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Kelsea BalleriniCondé Nast: Gracie Abrams Is Already on to Her Next Moment of Strength. 12. November 2021, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Ruth B.Popping Up: Ruth B. 25. November 2015, abgerufen am 31. Oktober 2022., Priscilla BlockAngela StefanoAngela Stefano: Interview: Priscilla Block Loves Hard, Breaks Harder on Debut EP. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch)., Phoebe BridgersNolan Feeney, Nolan Feeney: Phoebe Bridgers ‘Got Teary’ Recording Her Part on Taylor Swift’s ‘Red (Taylor’s Version)’. In: Billboard. 10. November 2021, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Camila CabelloGlenn Rowley, Glenn Rowley: Camila Cabello Calls Taylor Swift Her ‘Biggest Inspiration’ After Epic AMAs Performance. In: Billboard. 26. November 2019, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Sabrina Carpenterhttps://twitter.com/sabrinaannlynn/status/543944334135918594. Abgerufen am 31. Oktober 2022., Sofia CarsonBraudie Blais-Billie, Braudie Blais-Billie: Disney’s Rising Fashion Icon Sofia Carson Talks ‘Back to Beautiful’ & Hosting the Radio Disney Music Awards. In: Billboard. 28. April 2017, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., The ChainsmokersThe Chainsmokers On Rising Hit “Roses,” Debut EP ‘Bouquet’ & Leaving “#Selfie” Behind: Idolator Interview. 23. November 2015, abgerufen am 31. Oktober 2022., Billie EilishBillie Eilish Hilariously Reacts to Britney Spears Playing Her Music Entertainment Tonight. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., 5 Seconds of SummerPop rock outfit 5 Seconds of Summer have shed their boy band image and are ready to wow fans with a new album. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch)., FletcherThis Artist Went Viral With A Song About Liking A Photo Of Her Ex's New Girlfriend. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch)., Selena GomezSelena Gomez Inspired By Taylor Swift On Her New "Grown-Up" Album 'Stars Dance'. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch)., Ellie GouldingTaylor Swift is an inspiration to me: Ellie Goulding - Indian Express. 17. April 2016, abgerufen am 31. Oktober 2022., Conan GrayThis Artist Went Viral With A Song About Liking A Photo Of Her Ex's New Girlfriend. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch)., Girl in RedWolfgang Ruth: 7 Influences on girl in red’s Debut, From (Yes) Taylor Swift to Low Serotonin. 30. April 2021, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., GriffLiam Hess: Griff Is Pop’s Next Powerhouse—And She Makes Her Own Clothes, Too. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., HalseyBonnie Stiernberg, Bonnie Stiernberg: Halsey, Todrick Hall & More Send Messages of Support To Taylor Swift. In: Billboard. 30. Juni 2019, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Maya HawkeMaya Hawke on Being Inspired by Taylor Swift’s Folklore, Finding Confidence, and Stranger Things. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Niall HoranNiall Horan: 'Taylor Swift is one of the greatest songwriters of her generation'. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Little MixEXCLUSIVE: Little Mix Are HUGE Fans Of Taylor Swift: "She's Lovely To Be Around". Abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch)., Tate McRaeEntertainment Desk: Tate McRae Talks Taylor Swift's Inspiration & The Songs That Made Her MTV Music - The Global Herald. 27. März 2021, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Shawn MendesShawn Mendes pens heartfelt letter to 'magic' Taylor Swift. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch)., Soccer MommyIlana Kaplan, Ilana Kaplan: Soccer Mommy on How Nashville, Mitski & Taylor Swift Influenced Her Sound. In: Billboard. 16. August 2017, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Nina NesbittRebecca Schiller, Rebecca Schiller: Get to Know ‘Somebody Special’ Singer-Songwriter Nina Nesbitt: Watch. In: Billboard. 3. September 2018, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Christina PerriPaolo Ragusa: Christina Perri on New Single "Evergone" and the Influence of Taylor Swift’s folklore and evermore. In: Consequence. 25. März 2022, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Maisie PetersRania Aniftos, Rania Aniftos: Griff & Maisie Peters Recreate Taylor Swift’s ‘Exile’ in Just One Hour. In: Billboard. 16. Dezember 2020, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Freya RidingsFreya Ridings on her meteoric rise to fame and her debut album. 1. August 2019, abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch)., Olivia RodrigoCondé Nast: Taylor Swift Praised Olivia Rodrigo's Cover of “Cruel Summer”. 23. April 2020, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch)., Rina SawayamaWill Richards: Rina Sawayama says her new album is inspired by the "fake stories" on Taylor Swift's 'Folklore'. In: NME. 2. Juni 2022, abgerufen am 31. Oktober 2022 (britisches Englisch)., SlayyyterSlayyyter Is 2018 Pop, Inspired By 2007 Britney, Lindsay, and Paris. 15. Oktober 2018, abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch)., Hailee SteinfeldWe've Got A File On You: Hailee Steinfeld. In: Stereogum. 5. Oktober 2022, abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch)., Hayley WilliamsDamian Jones: Hayley Williams says she is recording her "own 'Folklore'". In: NME. 6. Januar 2021, abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch)..
  75. Billboard Staff, Billboard Staff: Taylor Swift’s 40 Biggest Hot 100 Hits. In: Billboard. 23. März 2022, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  76. Detwanging country music: how Nashville took the UK. In: theguardian. 13. März 2014, abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch).
  77. Jody Rosen: Platinum Underdog: Why Taylor Swift Is the Biggest Pop Star in the World. In: Vulture. 17. November 2013, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  78. Chris Willman Updated July 25, 2007 at 04:00 AM EDT: Getting to know Taylor Swift. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch).
  79. a b Taylor Swift's road to fame. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch).
  80. Rob Tannenbaum, Rob Tannenbaum: 4 Ways Billboard Woman of the Year Taylor Swift Changed Country Music. In: Billboard. 9. Dezember 2014, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  81. 100 Greatest Country Artists of All Time. In: Rolling Stone. 15. Juni 2017, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  82. Half of all new guitar players are women, finds study | Ghostarchive. In: ghostarchive.org. Abgerufen am 31. Oktober 2022.
  83. Amy X. Wang, Amy X. Wang: Guitars Aren't Dying. They're as Popular as Ever. In: Rolling Stone. 22. Mai 2018, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  84. Condé Nast: The 200 Most Important Artists of the Last 25 Years. In: pitchfork.com. 4. Oktober 2021, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  85. Ian Gormely: Taylor Swift leads poptimism’s rebirth. In: theguardian.com. 3. Dezember 2014, abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch).
  86. a b Taylor Swift Is the Music Industry. In: bloomberg.com. Abgerufen am 31. Oktober 2022.
  87. Lindsay Zoladz: Taylor Swift Bent the Music Industry to Her Will. In: Vulture. 30. Dezember 2019, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  88. Spencer Kornhaber: On 'SNL,' Taylor Swift Stopped Time. 14. November 2021, abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch).
  89. Frank DiGiacomo, Frank DiGiacomo: Hip-Hop, R&B And Pop Challenge Rock’s Vinyl Dominance In 2021. In: Billboard. 8. Juni 2021, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  90. Alex Young: Taylor Swift, the indisputable Queen of Vinyl, named 2022 Record Store Day Ambassador. In: Consequence. 20. Januar 2022, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  91. Chris Willman, Chris Willman: Taylor Swift Breaks Two Spotify Records in One Day With Release of ‘Red (Taylor’s Version)’. In: Variety. 13. November 2021, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  92. Tom Roland, Tom Roland: Love Story: The Impact of Taylor Swift’s First Decade in Music. In: Billboard. 7. Juli 2016, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  93. Callie Ahlgrim: How Taylor Swift inspired a new generation of singer-songwriters, in their own words. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  94. Steven Hyden: Taylor Swift’s Indie Act. In: The New York Times. 10. März 2021, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 31. Oktober 2022]).
  95. Benjamin Schulz: Kritik an Streaming-Dienst: Taylor Swift zwingt Apple in die Knie. In: Spiegel Online. 22. Juni 2015, abgerufen am 29. Juni 2015.
  96. Katie Rosseinsky: How Taylor Swift is changing the music industry a re-record at a time. In: Evening Standard. 15. November 2021, abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch).
  97. Ben Sisario: Sales of Taylor Swift’s ‘1989’ Intensify Streaming Debate. In: The New York Times. 5. November 2014, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 31. Oktober 2022]).
  98. Five ways Taylor Swift is changing the world. In: BBC News. 22. Juni 2015 (bbc.com [abgerufen am 31. Oktober 2022]).
  99. John McDuling: Taylor Swift is the most important artist of the millennial era. 3. November 2014, abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch).
  100. Special to National Post: What Taylor Swift tells us about millennials. In: National Post. 6. Oktober 2015 (nationalpost.com [abgerufen am 31. Oktober 2022]).
  101. Taylor Swift Is the Surprising Face of Millennial Anxiety | The Walrus. 2. März 2020, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  102. The 17 Musicians Gen Z & Millennials Say Represent Their Generations. In: YPulse. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  103. Taylor Swift to receive Global Icon Award! In: brits.co.uk. Abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch).
  104. How Taylor Swift mastered the singer-songwriter blueprint. In: independent.co.uk. 24. Oktober 2022, abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch).
  105. A Taylor Swift class is coming to the University of Texas. Are you ready for it? Abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  106. Jem Aswad, Jem Aswad: Taylor Swift Course Launched at New York University’s Clive Davis Institute. In: Variety. 2. Februar 2022, abgerufen am 31. Oktober 2022 (amerikanisches Englisch).
  107. Cultural Studies: Theory into Practice | Department of English, Queen's University. Abgerufen am 31. Oktober 2022.
  108. Jeff Opperman: Opinion | Taylor Swift Is Singing Us Back to Nature. In: The New York Times. 12. März 2021, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 31. Oktober 2022]).
  109. Dawn R. Hobbs, Gordon G. Gallup: Songs as a medium for embedded reproductive messages. In: Evolutionary Psychology: An International Journal of Evolutionary Approaches to Psychology and Behavior. Band 9, Nr. 3, 12. September 2011, ISSN 1474-7049, S. 390–416, PMID 22947982 (nih.gov [abgerufen am 31. Oktober 2022]).
  110. Dino Grandoni: 92% of Top Ten Billboard Songs Are About Sex. 30. September 2011, abgerufen am 31. Oktober 2022 (englisch).
  111. The 100 Greatest Songwriters of All Time. Rolling Stone, August 2015, abgerufen am 7. August 2017 (englisch).
  112. Taylor Swift herausragende Siegerin der Billboard Awards. Abgerufen am 21. Oktober 2022.
  113. People's Choice Awards 2020 Winners: The Complete List. 16. November 2020, abgerufen am 21. Oktober 2022.
  114. Sara Whitman: Taylor Swift’s MTV Video Music Award Wins: How Many She’s Won & For What. In: Hollywood Life. 29. August 2022, abgerufen am 9. September 2022 (amerikanisches Englisch).
  115. Taylor Swift triumphs at MTV Europe Awards. In: BBC News. 14. November 2022 (bbc.com [abgerufen am 14. November 2022]).
  116. Rebecca Schiller, Rebecca Schiller: Taylor Swift Accepts Woman of the Decade Award at Billboard’s Women In Music: Read Her Full Speech. In: Billboard. 13. Dezember 2019, abgerufen am 9. September 2022 (amerikanisches Englisch).
  117. Taylor Swift: Forscher Derek Hennen benennt Tausendfüßer nach US-Sängerin. In: Der Spiegel. 19. April 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 19. April 2022]).
  118. Weltweite Albenverkäufe Auf statisticbrain.com, 8. Oktober 2015, Englisch. Abgerufen am 1. November 2015.
  119. Weltweite Verkäufe von Reputation 2017 Auf ifpi.org, 2018, Englisch. Abgerufen am 31. Mai 2018 (Offline).