Aretha Franklin

US-amerikanische Soul-Sängerin und Pianistin (1942–2018)

Aretha Louise Franklin (* 25. März 1942 in Memphis, Tennessee; † 16. August 2018 in Detroit, Michigan[1]) war eine US-amerikanische Soul-Sängerin, Songwriterin und Pianistin. Wegen ihrer herausragenden Bedeutung für die Soulmusik wird sie auch „First Lady of Soul“ oder „Queen of Soul“ genannt. Ihr musikalisches Spektrum umfasste auch R&B, Gospel, Jazz, Pop und Dance.

Aretha Franklin, 1998

Leben und Wirken Bearbeiten

 
Aretha Franklins Geburtshaus in Memphis (406 Lucy Avenue)
 
Franklin bei der Amtseinführung von US-Präsident Barack Obama im Januar 2009
 
Aretha Franklin vor einem Auftritt im Weißen Haus, 2015

Kindheit und Jugend Bearbeiten

Aretha Franklin wurde am 25. März 1942 in Memphis, Tennessee geboren. Ihre Mutter Barbara Siggers Franklin (1917–1952) war eine Pianistin und Sängerin, sie starb kurz vor Aretha Franklins zehntem Geburtstag. Ihr Vater Clarence LaVaughn Franklin war ein bekannter Baptistenprediger.[2] Aretha Franklin wuchs mit vier Geschwistern in der Industriemetropole Detroit (US-Bundesstaat Michigan) auf. Durch ihren Vater kam sie schon früh mit der Musik in Berührung. Sie sang mit ihren beiden Schwestern Carolyn und Erma im Chor der „New Bethel Baptist Church“ ihres Vaters. Bekannte Musiker und Sänger wie Mahalia Jackson, Sam Cooke, Clara Ward und die Ward Sisters erschienen zu den Gottesdiensten. Gesangs- und Klavierunterricht nahm Aretha Franklin bei dem Komponisten und Gospelsänger James Cleveland.

Karriere Bearbeiten

Im Jahr 1956 erschien Aretha Franklins erste Schallplatte, ein Gospelalbum. Im Alter von 18 Jahren begann sie, neben Gospel auch Popmusik aufzunehmen. Bei Columbia Records wurde 1960 ihre erste Popschallplatte veröffentlicht. Die LP blieb zwar ohne Erfolg, eröffnete ihr aber eine neue Karriere als Clubsängerin. 1967 wechselte sie zu Atlantic Records. Dort schaffte sie den Durchbruch gleich mit ihrer ersten Single: I Never Loved a Man (The Way I Love You), zusammen mit Do Right Woman, Do Right Man in Rick Halls FAME Studios in Muscle Shoals (Alabama) aufgenommen, verkaufte sich über eine Million Mal.

Ende der 1960er-Jahre wurde Aretha Franklin zu einer der Ikonen der schwarzen Musik und erhielt ihren Beinamen „Queen of Soul“.[3] Ihr Nummer-eins-Hit Respect aus dem Jahr 1967 wurde zu einer Hymne der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung und schon bald zu einem der bedeutendsten Soul-Klassiker. Die Zeit bezeichnete den Song als „Manifest des schwarzen Befreiungskampfes“.[4] Das Thema des Songs machte Respect auch zu einer Hymne der Frauenbewegung.[5]

Am 12. Juni 1971 trat Aretha Franklin im Casino Kursaal des Montreux Jazz Festival auf.[6] Die Presse bezeichnete ihren Auftritt als einen Zyklon, der über Montreux niedergegangen sei[7].

Nach ihrem Auftritt in dem Film Blues Brothers wechselte sie 1980 zu Arista Records. Dort konnte sie mit weiteren Nummer-eins-Hits und Grammys an frühere Erfolge anknüpfen. Ihre erfolgreichsten Alben wurden Jump to It (produziert von Luther Vandross), Who’s Zoomin’ Who (produziert von Narada Michael Walden) und A Rose Is Still a Rose. In ihren Arista-Jahren nahm sie viele Duette auf, unter anderem I Knew You Were Waiting (For Me) mit George Michael, Sisters Are Doin’ It for Themselves mit den Eurythmics, Gimme Your Love mit James Brown und Through the Storm mit Elton John. Im Jahr 1986 erschien Jumpin’ Jack Flash, mit Keith Richards zusammen eingespielt, auf dem Album Aretha. 1998 sprang sie für Luciano Pavarotti ein und sang Puccinis Opernarie Nessun dorma. 2003 beendete sie ihre Zusammenarbeit mit dem Label Arista Records und gründete ein eigenes Label Aretha.[2] 2008 erschien ihr erstes Weihnachtsalbum This Christmas Aretha. 2011 erschien auf ihrem eigenen Label Aretha’s Records A Woman Falling Out of Love. Kurz darauf kehrte sie zu einem großen Label zurück und veröffentlichte 2014 auf RCA Records ein Coveralbum mit Pop- und Soulklassikern, wie beispielsweise der von Prince geschriebene Song Nothing Compares 2 U.

Aretha Franklin hielt lange den Rekord für die meisten Singles in den US-amerikanischen Charts, sie gehörte zu den Künstlern mit den meisten verkauften Tonträgern weltweit.[8] Sie unterstützte einige wohltätige Organisationen und politische Aktivisten, darunter die National Association for the Advancement of Colored People und die Special Olympics.[9]

Privatleben Bearbeiten

Franklin bekam ihren ersten Sohn Clarence 1955 im Alter von zwölf Jahren, den zweiten Sohn Edward 1957 mit vierzehn Jahren.[10] Von 1961 bis 1969 war sie mit Ted White verheiratet, der auch ihr Manager war. Er ist der Vater ihres 1964 geborenen Sohnes Ted Jr. Nach der Trennung von White bekam sie mit ihrem Tourmanager Ken Cunningham einen vierten Sohn, Kecalf.[11] Von 1978 bis 1984 war sie mit dem Schauspieler Glynn Turman verheiratet.[12]

Franklin hatte seit einem Zwischenfall im Jahr 1984 extreme Flugangst, weshalb sie seit Mitte der 1980er-Jahre ausschließlich in Nordamerika auftrat. Im Jahr 1983 hatte sie zuletzt Europa besucht.[13] 1999 erschien ihre Autobiografie From These Roots.

Im Jahr 2010 wurde bei ihr Bauchspeicheldrüsenkrebs diagnostiziert. Aretha Franklin erlag am 16. August 2018 im Alter von 76 Jahren ihrem Krebsleiden,[14] einem neuroendokrinen Tumor der Bauchspeicheldrüse.[15]

Diskografie Bearbeiten

Studioalben

Jahr Titel Höchstplatzierung, Gesamtwochen, AuszeichnungChartplatzierungenChartplatzierungen[16]
(Jahr, Titel, Plat­zie­rungen, Wo­chen, Aus­zeich­nungen, Anmer­kungen)
Anmerkungen
  DE   AT   CH   UK   US   R&BTemplate:Charttabelle/Wartung/Charts inexistent
1961 Aretha
Erstveröffentlichung: 27. Februar 1961
mit The Ray Bryant Combo
1962 The Electrifying Aretha Franklin
Erstveröffentlichung: 19. März 1962
The Tender, the Moving, the Swinging Aretha Franklin US69
(12 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 13. August 1962
1963 Laughing On the Outside
Erstveröffentlichung: 12. August 1963
1964 Unforgettable – A Tribute to Dinah Washington
Erstveröffentlichung: 18. Februar 1964
Runnin’ Out of Fools US84
(13 Wo.)US
R&B9
(1 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 16. November 1964
1965 Yeah!!! CH93
(1 Wo.)CH
US101
(8 Wo.)US
R&B8
(4 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 17. Mai 1965
Charteinstieg CH: 2022
1966 Soul Sister US132
(4 Wo.)US
R&B8
(8 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 13. Juni 1966
1967 Take It Like You Give It
Erstveröffentlichung: 1967
I Never Loved a Man the Way I Love You UK36
(2 Wo.)UK
US2
(79 Wo.)US
R&B1
(66 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 10. März 1967
Platz 84 der 500 besten Alben aller Zeiten (Rolling Stone); All-TIME 100 Album
Aretha Arrives US5
 
Gold

(41 Wo.)US
R&B1
(28 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 4. August 1967
1968 Lady Soul DE18
(12 Wo.)DE
UK25
(18 Wo.)UK
US2
 
Gold

(52 Wo.)US
R&B1
(53 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 22. Januar 1968
Platz 85 der 500 besten Alben aller Zeiten (Rolling Stone)
Aretha Now DE26
(24 Wo.)DE
UK6
(11 Wo.)UK
US3
 
Gold

(35 Wo.)US
R&B1
(35 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 14. Juni 1968
1969 Aretha Franklin: Soul ’69 US15
(32 Wo.)US
R&B1
(32 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 17. Januar 1969
Soft and Beautiful R&B29
(9 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: April 1969
1970 This Girl’s in Love with You US17
(30 Wo.)US
R&B2
(31 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 15. Januar 1970
Spirit in the Dark US25
(22 Wo.)US
R&B2
(26 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 24. August 1970
1972 Young, Gifted & Black US11
 
Gold

(31 Wo.)US
R&B2
(27 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 24. Januar 1972
Grammy (R&B Vocal Female)
1973 Hey Now Hey (The Other Side of the Sky) US30
(20 Wo.)US
R&B2
(21 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 25. Juni 1973
1974 Let Me in Your Life US14
(25 Wo.)US
R&B1
(38 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 25. Februar 1974
With Everything I Feel in Me US57
(13 Wo.)US
R&B6
(12 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 25. November 1974
1975 You US83
(11 Wo.)US
R&B9
(14 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 16. Oktober 1975
1976 Sparkle US18
 
Gold

(24 Wo.)US
R&B1
(29 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 1. Juni 1976
Soundtrack
1977 Sweet Passion US49
(19 Wo.)US
R&B6
(23 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 19. Mai 1977
1978 Almighty Fire US63
(11 Wo.)US
R&B12
(13 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 13. April 1978
1979 La Diva US146
(6 Wo.)US
R&B25
(10 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 6. September 1979
1980 Aretha R&B6
(37 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 30. September 1980
1981 Love All the Hurt Away US36
(17 Wo.)US
R&B4
(23 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 20. August 1981
1982 Jump to It US23
 
Gold

(30 Wo.)US
R&B1
(38 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 26. Juli 1982
Produzent: Luther Vandross
1983 Get It Right US36
(18 Wo.)US
R&B4
(26 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 14. Juli 1983
Produzent: Luther Vandross
1985 Who’s Zoomin’ Who? DE46
(16 Wo.)DE
CH21
(8 Wo.)CH
UK49
 
Silber

(12 Wo.)UK
US13
 
Platin

(51 Wo.)US
R&B3
(51 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 9. Juli 1985
1986 Aretha DE45
(3 Wo.)DE
CH23
(3 Wo.)CH
UK51
(13 Wo.)UK
US32
 
Gold

(39 Wo.)US
R&B7
(39 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 27. Oktober 1986
Grammy (R&B Vocal Female)
1989 Through the Storm DE61
(10 Wo.)DE
CH19
(5 Wo.)CH
UK46
(1 Wo.)UK
US55
(18 Wo.)US
R&B21
(26 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 25. April 1989
1991 What You See Is What You Sweat AT34
(2 Wo.)AT
CH26
(6 Wo.)CH
US153
(7 Wo.)US
R&B28
(20 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 25. Juni 1991
1998 A Rose Is Still a Rose AT46
(2 Wo.)AT
CH36
(6 Wo.)CH
US30
 
Gold

(15 Wo.)US
R&B7
(22 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 24. März 1998
2003 So Damn Happy US33
(11 Wo.)US
R&B11
(29 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 16. September 2003
2008 This Christmas, Aretha US102
(7 Wo.)US
Erstveröffentlichung: 14. Oktober 2008
2011 A Woman Falling Out of Love US54
(2 Wo.)US
R&B15
(10 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 3. Mai 2011
2014 Sings the Great Diva Classics CH30
(2 Wo.)CH
UK32
(2 Wo.)UK
US13
(6 Wo.)US
R&B3
(14 Wo.)R&B
Erstveröffentlichung: 17. Oktober 2014

grau schraffiert: keine Chartdaten aus diesem Jahr verfügbar

Film und Fernsehen Bearbeiten

Aretha Franklin wirkte in dem Spielfilm Blues Brothers (1980) und seinem Sequel Blues Brothers 2000 (1998) mit.

In einem Werbespot der Schokoriegel-Marke Snickers für das deutsche Fernsehen (2010) verkörperte Franklin eine Diva.[17] Den von Regisseur Craig Gillespie und Kameramann Emmanuel Lubezki für BBDO New York gedrehten Spot gab es in abgewandelter Form auch in den USA. Dort spielte Franklin neben Liza Minnelli, die einen zur Diva gewordenen Mann mimte. 2015 trat Franklin im Werbespot der Kreditkarte American Express auf, in dem sie aus ihrem Leben erzählte.[18]

1972 nahm Franklin an zwei Abenden das Live-Album Amazing Grace auf: Es entstand in der Atmosphäre eines Live-Konzerts mit Publikum in der New Temple Missionary Baptist Church in Los Angeles. Die Aufnahmen wurden von einem Filmteam um den Regisseur Sydney Pollack gefilmt. Wegen eines technischen Fehlers konnten jedoch Ton- und Bildspur nicht synchronisiert werden, das Filmprojekt wurde aufgegeben. Als schließlich digitale Lösungen die Fertigstellung erlaubten, verweigerte Aretha Franklin die Erlaubnis zur Aufführung. Erst nach ihrem Tod konnte der Dokumentarfilm Aretha Franklin: Amazing Grace mit Einverständnis ihrer Familie gezeigt werden.[19] Er wurde am 12. November 2018 auf dem Dokumentarfilmfestival DOC NYC in New York City uraufgeführt.[20] 2019 entstand der Dokumentarfilm Aretha Franklin – Soul Sister unter der Regie von France Swimberge (Arte, Frankreich).

Im Jahr 2021 erschien mit Respect eine Filmbiografie über Franklin.

Ehrungen Bearbeiten

Franklin erhielt zahlreiche Musikpreise, darunter auch 18 Grammy Awards.[9][21] Den Grammy Award for Best Female R&B Vocal Performance erhielt sie elfmal. Sie gehört zu den Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern weltweit.

Literatur Bearbeiten

  • Mark Bego: Aretha Franklin – Queen of Soul. Edel, Hamburg 2012, ISBN 978-3-8419-0121-7.
  • Linda Solomon: The Queen Next Door: Aretha Franklin, an Intimate Portrait. Wayne State University Press, Detroit 2019, ISBN 978-0-8143-4728-7.

Weblinks Bearbeiten

Commons: Aretha Franklin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. Douglas Wolk and David Browne: Aretha Franklin, Queen of Soul, Dead at 76. In: Rolling Stone. 16. August 2018, abgerufen am 17. August 2018 (englisch).
  2. a b c Aretha Franklin. Internet Movie Database, abgerufen am 27. Mai 2021 (englisch).
  3. Dartunorro Clark: How Aretha Franklin became Queen of Soul. In: NBC News. 16. August 2018, abgerufen am 7. Juli 2020 (englisch).
  4. Christian Staas: Aretha Franklin: Ein bisschen R-E-S-P-E-C-T. In: Die Zeit, 29. August 2015.
  5. Sheila Weller: The Untold History of Aretha Franklin’s Irrevocable „Respect“. In: Elle, 8. April 2016 (englisch).
  6. Database Montreuxjazz. In: database.montreuxjazz.com. Abgerufen am 26. November 2022 (englisch, Suchbegriff "1971" eingeben).
  7. Quand Aretha Franklin chantait à Montreux. In: lematin.ch. 16. August 2018, abgerufen am 26. November 2022 (französisch).
  8. Billy Heller: Aretha Franklin’s secret life at Walmart. In: New York Post, 4. Juni 2014 (englisch).
  9. a b Artist: Aretha Franklin. In: Grammy.com (englisch).
  10. Alex Johnson: Aretha Franklin’s handwritten wills, if real, shed light on a titanic — and complicated — life. In: NBC. 22. Mai 2019, abgerufen am 8. August 2020 (englisch).
  11. Isabel Jones: Inside Aretha Franklin’s Complicated Family History. In: instyle.com. Meredith Beauty Group, 13. August 2018, abgerufen am 8. August 2020 (englisch).
  12. David Ritz: Respect: The Life of Aretha Franklin. Little, Brown and Company, New York 2014, ISBN 978-0-316-19683-3, S. 58–59.
  13. Interview, The Webdy Williams Show, März 2011, YouTube, ab Minute 2:00, abgerufen am 16. August 2011.
  14. Aretha Franklin, „Queen of Soul,“ is dead at 76. CBS News, 16. August 2018, abgerufen am 16. August 2018 (englisch).
  15. The Agonizingly Slow Progress Against The Cancer That Killed Aretha Franklin. In: forbes.com. 16. August 2018, abgerufen am 17. August 2018 (englisch).
  16. Chartquellen: DE AT CH UK US
  17. Silke Joosten: BBDO & SNICKERS beweisen, dass man nicht man selbst ist, wenn man Hunger hat (Memento vom 25. September 2011 im Internet Archive). In: BBDO.de, 13. August 2010.
  18. Video bei YouTube.
  19. Katharina Granzin: Film „Aretha Franklin: Amazing Grace“: Gesang aus einer anderen Dimension. In: Die Tageszeitung: taz. 28. November 2019, ISSN 0931-9085 (taz.de).
  20. Amazing Grace (2018) – Release Info. In: IMDb. Abgerufen am 9. April 2019 (englisch).
  21. Frankfurter Allgemeine Zeitung: Soulsängerin Aretha Franklin ist tot
  22. Great Names: Aretha Franklin. (Memento vom 13. Mai 2013 im Internet Archive) In: Hamilton.edu (englisch), 5. April 2008 (englisch).
  23. a b Analysis by Saba Hamedy, CNN: Aretha Franklin and the US presidents: A look back. In: CNN. (cnn.com [abgerufen am 16. August 2018]).
  24. Aretha Franklin | Artist | www.grammy.com. 20. August 2018, archiviert vom Original; abgerufen am 25. März 2023.
  25. Aretha Franklin – 100 Greatest Singers. 7. November 2015, archiviert vom Original; abgerufen am 25. März 2023.
  26. Aretha Franklin posthum mit Pulitzer-Preis ausgezeichnet. In: pnp.de. Abgerufen am 16. April 2019.
  27. The 2019 Pulitzer Prize Winner in Special Awards and Citations (englisch), abgerufen am 16. April 2019.