1942
Deutsche Infanterie in Stalingrad, Oktober 1942
Die deutsche 6. Armee unternimmt den Angriff auf Stalingrad.
Begleitschreiben Reinhard Heydrichs an Unterstaatssekretär Martin Luther (26. Februar 1942) zur Übersendung des Protokolls der Wannseekonferenz
Auf der Wannseekonferenz wird die „Endlösung der Judenfrage“ organisiert.
Die Flaggen der 26 unterzeichnenden Nationen auf einem Poster des United States Office of War Information
26 Staaten unterzeichnen die Deklaration der Vereinten Nationen.
Schlacht von Midway
Die Schlacht um Midway bedeutet die Wende im Pazifikkrieg.
1942 in anderen Kalendern
Armenischer Kalender 1390/91 (Jahreswechsel Juli)
Äthiopischer Kalender 1934/35 (10./11. September)
Baha'i-Kalender 98/99 (20./21. März)
Bengalischer Solarkalender 1346/47 (14. oder 15. April)
Buddhistische Zeitrechnung 2485/86 (südlicher Buddhismus); 2484/85 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana)
Chinesischer Kalender 77. (78.) Zyklus

Jahr des Wasser-Pferdes 壬午 (seit 15. Februar, davor Metall-Schlange 辛巳)

Chuch’e-Ideologie (Nordkorea) Chuch'e 31
Chula Sakarat (Siam, Myanmar) / Dai-Kalender (Vietnam) 1304/05 (Jahreswechsel April)
Dangun-Ära (Korea) 4275/76 (2./3. Oktober)
Iranischer Kalender 1320/21 (um den 21. März)
Islamischer Kalender 1360/61 (18./19. Januar)
Japanischer Kalender 昭和 Shōwa 17;
Kōki 2602
Jüdischer Kalender 5702/03 (11./12. September)
Koptischer Kalender 1658/59 (10./11. September)
Malayalam-Kalender 1117/18
Minguo-Kalender (China) Jahr 31 der Republik
Seleukidische Ära Babylon: 2252/53 (Jahreswechsel April)

Syrien: 2253/54 (Jahreswechsel Oktober)

Suriyakati-Kalender (Thai-Solar-Kalender) 2484/85 (1. April)
Tibetischer Kalender 1688
Vikram Sambat (Nepalesischer Kalender) 1998/99 (April)

EreignisseBearbeiten

Politik und WeltgeschehenBearbeiten

Zweiter WeltkriegBearbeiten

Politische und diplomatische EntwicklungenBearbeiten
 
Die 33 verurteilten Mitglieder des Duquesne-Spionagerings (Foto des FBI).
  • 2. Januar: Der größte Spionagefall der US-Geschichte endet mit der Verurteilung von 33 deutschen Agenten des Duquesne-Spionagerings zu Gefängnisstrafen, die sich auf über 300 Jahre summieren. J. Edgar Hoover beschreibt die Aushebung des Spionagerings als den größten Erfolg der Spionageabwehr in der Geschichte der Vereinigten Staaten.
  • 25. Januar: Thailand erklärt Großbritannien und den USA den Krieg und tritt somit aufseiten der Achsenmächte in den Zweiten Weltkrieg ein.
  • 29. Januar: Ein halbes Jahr nach der Anglo-Sowjetischen Invasion des Iran unterzeichnet der neue Schah Mohammad Reza Schah mit ein Abkommen, in dem der UdSSR und Großbritannien jede erdenkliche nichtmilitärische Unterstützung zugesichert wird.
  • 1. Februar: Der US-amerikanische Regierungssender Voice of America strahlt sein erstes Programm in deutscher Sprache über britische Sendeanlagen aus.
  • 15. Februar: Das Vichy-Regime erklärt durch Gesetz den Schwangerschaftsabbruch zum „Verbrechen gegen die Staatssicherheit“ und setzt für Personen, die Abbrüche an Schwangeren vornehmen die Todesstrafe fest.
 
Internierte vor Baracken in Minidoka
 
Erste Versammlung des AVNOJ in Bihać
Deutsch-Sowjetischer KriegBearbeiten
 
Offensive der Roten Armee südlich des Ilmensees, 7. Januar bis 21. Februar 1942
 
Kessel von Cholm
18. Januar bis 5. Mai 1942
  • 18. Januar: Mit einem Angriff von Partisanen auf die deutschen Besatzer beginnt die Schlacht um Cholm, bei der mehrere tausend deutsche Soldaten („Kampfgruppe Scherer“) eingekesselt und erst nach 105 Tagen entsetzt werden.
  • Januar: In der Schlacht um Moskau erfolgen sowjetische Vorstöße bei Wjasma, Rschew und Moschaisk.
 
Entladung von Junkers Ju 52 bei Demjansk
 
Karte der Schlacht bei Charkow
  • 12. bis 28. Mai: Die Schlacht bei Charkow führt nach sowjetischen Anfangserfolgen zur Einkesselung eines großen Teils der Angriffsverbände durch einen deutschen Gegenangriff. Der Sieg bei Charkow ist eine der letzten siegreichen Kesselschlachten der Wehrmacht. Durch diesen Sieg erkämpfen sich die Deutschen die strategischen Voraussetzungen für die Sommeroffensive 1942.
 
Der zerstörte Hafen von Sewastopol
Der Krieg im WestenBearbeiten
 
Brennendes britisches Landungsboot am Strand von Dieppe
Belagerung von MaltaBearbeiten
Der Krieg in NordafrikaBearbeiten
  • 2. Januar: Die deutschen und italienischen Truppen in Bardijja, Libyen, kapitulieren.
  • Massive Angriffe der deutschen Luftflotte 2 unter Albert Kesselring auf wichtige Knotenpunkte wie Malta, von wo aus britische U-Boote und Flieger die deutschen und italienischen Nachschublieferungen attackieren, sorgen um die Jahreswende dafür, dass diese Störungen zeitweilig unterbleiben. Unter diesen Umständen gelingt es Erwin Rommel im Januar, die Initiative zurückzugewinnen. Er nutzt den durch die Luftunterstützung entstandenen operativen Vorteil sowie insbesondere frisch herangeführte Verstärkungen für einen überraschenden Gegenangriff, der die Panzerarmee Afrika bis Ende Juni bis nach El Alamein, nur 100 Kilometer vor Alexandria, führt.
  • 26. Mai: Das deutsche Unternehmen Theseus mit dem Ziel, Tobruk zu erobern, beginnt.
  • 11. Juni: Die Achsenmächte erobern Bir Hacheim.
 
Rommel in seinem Befehlsfahrzeug „Greif“, Aufnahme der Propagandakompanie der Wehrmacht, Juni 1942
  • 21. Juni: Die alliierten Verteidiger der libyschen Stadt Tobruk geben nach heftigen zweiwöchigen Kämpfen auf. Das deutsche Afrikakorps besetzt im Afrikafeldzug den Ort und erbeutet eine große Menge an Nachschubgütern. Der „Wüstenfuchs“ Erwin Rommel wird daraufhin zum Generalfeldmarschall befördert, während Neil Ritchie vom alliierten Kommando entbunden und durch Claude Auchinleck ersetzt wird.
  • 1. bis 31. Juli: Die Erste Schlacht von El Alamein endet mit einem taktischen Unentschieden, jedoch gelingt es den Alliierten unter Claude Auchinleck, den Vormarsch der Achsenmächte auf Alexandria zu stoppen.
  • 13. August: Der britische General Claude Auchinleck, der sich geweigert hat, eine Großoffensive zu befehlen, bevor er und seine Truppen richtig vorbereitet sind, wird von Winston Churchill seines Amtes enthoben und durch Harold Alexander und Bernard Montgomery ersetzt.
  • 30. August bis 6. September: Die Schlacht von Alam Halfa endet mit einem Sieg der verteidigenden britischen Armee und lässt die Initiative in Nordafrika endgültig an die Alliierten übergehen.
 
Montgomery beobachtet den Vorstoß seiner Panzereinheiten
  • 23. Oktober: Die Briten unter Bernard Montgomery setzen bei El-Alamein zum Gegenangriff an – noch später als es Auchinleck vorgeschlagen hat. Die Zweite Schlacht von El Alamein endet am 4. November mit einem Sieg der Alliierten. Ein Haltebefehl Hitlers vm 3. November wird von Rommel mit Rückendeckung durch Generalfeldmarschall Albert Kesselring ignoriert. Nach ihrem Rückzug erreichen die deutschen und italienischen Verbände am 6. November die libysche Grenze.
 
Die alliierte Invasion in Marokko und Algerien
Zweiter Japanisch-Chinesischer KriegBearbeiten
 
Chinesischer Soldat in der dritten Schlacht um Changsha
Südostasien und PazifikkriegBearbeiten
 
Der Pazifik und Südostasien im Jahr 1942
 
Japanische Heeres-Fallschirmjäger während der Schlacht von Palembang
 
Yamashita und Percival bei den Kapitulationsverhandlungen
  • 15. Februar: Japan siegt in der Schlacht um Singapur, die alliierten Streitkräfte unter Arthur Percival kapitulieren vor den Japanern unter Tomoyuki Yamashita.
  • 16. Februar: Japanische Soldaten begehen das Massaker von Bangka: Dutzende britische Soldaten und australische Krankenschwestern, die kurz zuvor durch Schiffbruch auf der Insel gestrandet sind, werden am Strand von Bangka erschossen oder erstochen. Einige Überlebende verbringen des Rest des Kriegs in japanischer Kriegsgefangenschaft.
 
Der Hafen von Darwin während des Luftangriffs
 
Japanische Landungen auf Java
 
Die Generale Jonathan Wainwright und Douglas MacArthur auf den Philippinen
 
Schlacht im Korallenmeer
 
Brennende Öltanks auf Midway
 
Amphibische Landungseinheiten auf dem Weg zum Strand von Guadalcanal
 
Die Kämpfe auf Guadalcanal 1942
 
Bombeneinschlag neben der USS Enterprise während der Schlacht bei den Santa-Cruz-Inseln
  • 26. Oktober: Die Schlacht bei den Santa-Cruz-Inseln ist die vierte Trägerschlacht des Pazifikkrieges. Die Japaner siegen, erleiden jedoch überproportional hohe Verluste an erfahrenen Flugzeugbesatzungen und können die Alliierten nicht wie geplant von Guadalcanal vertreiben.
  • 13. November: Die Seeschlacht von Guadalcanal beginnt. Der letzte Versuch Japans, die Gewässer um Guadalcanal zu kontrollieren, endet am 15. November mit einer Niederlage. Der Tokyo Express, der eigentlich für japanischen Nachschub sorgen soll, beginnt nun mit dem schleichenden Abzug der japanischen Truppen vor allem mittels schneller Zerstörer in Richtung Neu-Guinea.
  • 30. November: Die Schlacht bei Tassafaronga endet mit einem Sieg der Japaner.
  • 15. Dezember: Die letzten Bodenkämpfe im Inneren von Guadalcanal beginnen.
U-Bootkrieg im AtlantikBearbeiten
  • 11. Januar: Das U-Boot U 123 versenkt als Auftakt zum Unternehmen Paukenschlag, dem Einsatz deutscher U-Boote vor der nordamerikanischen Ostküste, einen britischen Frachter.
  • 19. Januar: Bei der Versenkung des unbewaffneten kanadischen Passagierschiffs RMS Lady Hawkins durch U 66 sterben 251 Menschen.
  • 5. Juli: Der unbewaffnete britische Passagierdampfer Avila Star wird östlich der Azoren vom deutschen U-Boot U 201 ohne Vorwarnung mit drei Torpedos versenkt. 84 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben. Das letzte Rettungsboot wird erst nach 20 Tagen gefunden.
  • 16. August: Das deutsche U-Boot U 507 versenkt an der brasilianischen Küste nacheinander jeweils ohne Vorwarnung die drei unbewaffneten brasilianischen Passagierschiffe Araraquara (131 Tote), Annibal Benévolo (150 Tote) und Baependy (270 Tote).
  • 12. September: Das deutsche U-Boot U 156 versenkt im Atlantik den britischen Truppentransporter Laconia mit 1.800 italienischen Kriegsgefangenen und alliierten Soldaten an Bord. Der Kommandant lässt die Schiffbrüchigen retten und unter Positionsangabe in Klartext um Hilfe bitten. Daraufhin bombardiert die US Air Force die Rettungsboote und die U 156. Dies ist Anlass für den sogenannten Laconia-Befehl durch Admiral Karl Dönitz.
  • 14. Oktober: Die kanadische Passagierfähre Caribou wird vor Neufundland ohne Vorwarnung von dem deutschen U-Boot U 69 torpediert und versenkt. 136 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben.
  • 29. Oktober: Das deutsche U-Boot U 575 versenkt im Nordatlantik das britische Passagierschiff Abosso. 362 Menschen sterben.
  • 2. November: Bei der Versenkung des niederländischen Passagier- und Frachtschiffs Zaandam der Holland-America Line durch das deutsche U-Boot U 174 sterben 134 der 299 an Bord befindlichen Passagiere und Besatzungsmitglieder.
  • 6. November: Das deutsche U-Boot U 68 versenkt das britische Passagierschiff City of Cairo. Die Boote verlieren sich im Atlantik, das letzte wird erst 51 Tage später gefunden. 104 Passagiere und Besatzungsmitglieder kommen ums Leben.
  • 7. Dezember: Das deutsche U-Boot U 515 versenkt westlich der Azoren das britische Passagierschiff Ceramic (18.713 BRT) mit fünf Torpedos. Von den 656 Passagieren und Besatzungsmitgliedern wird nur ein einziger gerettet.
BombenkriegBearbeiten
 
Lübecker Dom mit Museum am Dom nach dem Angriff
Die „Endlösung der Judenfrage“/Widerstand gegen den NationalsozialismusBearbeiten
 
Villa der Wannseekonferenz
 
Heydrichs Wagen nach dem Attentat
 
Riegner-Telegram
Weitere Ereignisse im Zusammenhang mit dem Krieg in EuropaBearbeiten
  • 1. September: Beginn der Aussiedlung der Marktgemeinde Neweklau und von 71 umliegenden Dörfern zur Schaffung des SS-Truppenübungsplatzes Beneschau.
  • 3. Oktober 15.58 Uhr: Erster erfolgreicher Versuchsstart der A4-/V2-Rakete in Peenemünde. Sie erzielt eine Gipfelhöhe von 84,5 Kilometern und eine Reichweite von 190 Kilometern. Diesem erfolgreichen Start gingen drei Fehlstarts am 16. März, 13. Juni und 17. August desselben Jahres voraus.
  • 30. November: Der Hungerkost-Erlaß des Bayerischen Staatsministers des Inneren legalisiert die Unterernährung und führt damit zum Tod vieler tausender Psychiatrie-Patienten in Bayern.

Weitere Ereignisse weltweitBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

 
Bau des Alaska Highway

Wissenschaft und TechnikBearbeiten

 
Pit River Bridge Juni 1942

KulturBearbeiten

Bildende KunstBearbeiten

 
Einladung zur Eröffnung von „Art of this Century“

FilmBearbeiten

 
Logo des Films
 
Titel des Films

LiteraturBearbeiten

Musik, Theater und VarietéBearbeiten

 
Bing Crosby 1942

ReligionBearbeiten

KatastrophenBearbeiten

  • 9. Januar: Vor Menorca sinkt die Lamoricière, ein Passagierschiff der französischen Reederei Compagnie Générale Transatlantique, nachdem in einem schweren Sturm Wasser in den Rumpf eindrang. 301 Menschen sterben.
  • 18. Februar: Der Zerstörer Truxtun (USA) strandet bei schlechtem Wetter während eines Geleiteinsatzes in der Placentia Bay (Kanada), bricht auseinander und sinkt. Über 100 Tote
  • 24. Februar: Der bulgarische Dampfer Struma wird mit 764 jüdischen Flüchtlingen an Bord in der Nähe des Bosporus durch ein sowjetisches U-Boot versenkt. Es gibt nur einen Überlebenden. Die Struma war zuvor von türkischen Behörden zur Rückkehr in das Schwarze Meer gezwungen worden. Man hatte weder eine Weiterreise noch eine Landung der Flüchtlinge gestattet
  • 22. August: Untergang des zur Geleitsicherung eingesetzten Zerstörers Ingraham (USA) westlich von Halifax im Nordatlantik nach der Kollision mit dem Tankschiff Chemung. Von den 200 Mann Besatzung des Zerstörers sterben 189 Mann, der Tanker wurde schwer beschädigt.
  • 2. Oktober: Untergang des Flakkreuzers Curacoa vor der Nordküste Irlands nach einer Kollision mit dem als Truppentransporter fahrenden Passagierschiff Queen Mary (beide Großbritannien). 331 Mann von der 430 Mann starken Besatzung des Kreuzers kommen ums Leben
  • 23. November: Der britische Passagier- und Frachtdampfer Tilawa wird im Indischen Ozean von dem japanischen U-Boot I-29 durch zwei Torpedos versenkt. 280 Passagiere und Besatzungsmitglieder sterben.
  • 20. Dezember: Erdbeben der Stärke 7,3 in Erbaa, Türkei, rund 3.000 Tote

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Natur und UmweltBearbeiten

SportBearbeiten

  • 3. Januar: Um der deutschen Wehrmacht Skier zur Verfügung zu stellen, werden alle Wintersportveranstaltungen einschließlich der Ski-Weltmeisterschaften in Garmisch-Partenkirchen abgesagt.
  • 22. November: Das letzte Länderspiel der Deutschen Fußballnationalmannschaft fand in Bratislava statt. Man gewann gegen die Slowakei mit 5:2. Während des gesamten Spieles herrschte eine ablehnende Stimmung gegen die DFB-Elf vor. Noch im selben Jahr wurde Deutschland aus der FIFA ausgeschlossen.

NobelpreiseBearbeiten

Nobelpreise werden nicht verliehen.

GeborenBearbeiten

JanuarBearbeiten

FebruarBearbeiten

  • 01. Februar: Klaus Peter Arnold, österreichischer Geograph, Historiker und Tourismuswissenschaftler († 2017)
  • 01. Februar: Hans Peter Heinzl, österreichischer Kabarettist († 1996)
  • 01. Februar: Terry Jones, britischer Komiker, Regisseur und Schriftsteller († 2020)
  • 01. Februar: Felix Latzke, österreichischer Fußballspieler und Fußballtrainer
  • 01. Februar: Nené, brasilianischer Fußballspieler und -trainer († 2016)
  • 01. Februar: Vural Öger, türkisch-deutscher Unternehmer („Öger Tours“) und Politiker
  • 02. Februar: Bo Hopkins, US-amerikanischer Schauspieler
  • 02. Februar: Graham Nash, britischer Sänger und Songwriter
  • 02. Februar: James Blood Ulmer, US-amerikanischer Jazz- und Bluesgitarrist
  • 02. Februar: Ron Williams, deutsch-amerikanischer Schauspieler, Sänger, Kabarettist und Moderator
  • 04. Februar: Frank Zander, deutscher Musiker und Fernsehstar
  • 05. Februar: Otto Fräßdorf, deutscher Fußballspieler
  • 07. Februar: Gareth Hunt, englischer Schauspieler († 2007)
  • 07. Februar: Klaus Theweleit, deutscher Literaturwissenschaftler, Kulturtheoretiker und Autor
  • 08. Februar: Marianne Ach, deutsche Schriftstellerin und Pädagogin
  • 08. Februar: Terry Melcher, US-amerikanischer Musikproduzent und Songwriter († 2004)
  • 09. Februar: Carole King, US-amerikanische Rock-/Pop-Musikerin
  • 09. Februar: Miloš Štědroň, tschechischer Komponist und Musikwissenschaftler
  • 10. Februar: Howard Mudd, US-amerikanischer American-Football-Spieler († 2020)
  • 10. Februar: Lawrence Weiner, US-amerikanischer bildender Künstler, Vertreter der Konzeptkunst
  • 11. Februar: Fritz Hähle, deutscher Politiker
  • 11. Februar: Arild Holm, norwegischer Skirennläufer
  • 12. Februar: Ehud Barak, israelischer General, Politiker und Ministerpräsident
  • 13. Februar: Otto Bernhardt, deutscher Politiker
  • 13. Februar: Volker Bigl, deutscher Mediziner († 2005)
  • 14. Februar: Michael Bloomberg, US-amerikanischer Politiker
     
    Michael Bloomberg, 2011
  • 14. Februar: Pertti Purhonen, finnischer Boxer († 2011)
  • 14. Februar: Andrew Robinson, US-amerikanischer Schauspieler
  • 14. Februar: Ricardo Rodríguez, mexikanischer Automobilrennfahrer († 1962)
  • 15. Februar: Ronald George Atkey, kanadischer Jurist, Hochschullehrer und Politiker († 2017)
  • 15. Februar: Glyn Johns, britischer Toningenieur und Musikproduzent
  • 16. Februar: Ulrich Aust, deutscher Architekt und Denkmalpfleger († 1992)
  • 16. Februar: Gabriel Brnčić, chilenischer Komponist
  • 17. Februar: Heinrich Breloer, deutscher Filmregisseur
  • 17. Februar: Dieter Laser, deutscher Schauspieler († 2020)
  • 17. Februar: John Morton, US-amerikanischer Automobilrennfahrer
  • 17. Februar: Klaus Weiss, deutscher Jazz-Schlagzeuger († 2008)
  • 18. Februar: Katsuaki Asai, japanischer Aikido-Lehrer
  • 18. Februar: Martin Ness, deutscher Tischtennisspieler († 1987)
  • 19. Februar: Timothy Bond, kanadischer Filmregisseur und Drehbuchautor
  • 19. Februar: Bruno Deserti, italienischer Automobilrennfahrer († 1965)
  • 19. Februar: Klaus Halser, deutscher Motorradrennfahrer
  • 20. Februar: Phil Esposito, kanadischer Eishockeyspieler
  • 20. Februar: Claude Miller, französischer Filmregisseur und Drehbuchautor († 2012)
  • 20. Februar: Mitch McConnell, US-amerikanischer Politiker
  • 21. Februar: Paolo Mario Virgilio Atzei, italienischer Ordensgeistlicher und Erzbischof
  • 21. Februar: Joachim Becker, deutscher Rechtsanwalt und Politiker
  • 21. Februar: Margarethe von Trotta, deutsche Regisseurin und Drehbuchautorin
     
    Margarethe von Trotta, 2013
  • 23. Februar: Selim Bešlagić, bosnischer Politiker
  • 24. Februar: Chris Doerk, deutsche Schlagersängerin
  • 24. Februar: Volker Jung, deutscher Politiker
  • 24. Februar: Joseph Lieberman, US-amerikanischer Senator
  • 24. Februar: Bernd Rupp, deutscher Fußballspieler
  • 24. Februar: Keto von Waberer, deutsche Schriftstellerin
  • 26. Februar: Lennart Åberg, schwedischer Jazz-Saxophonist, -Flötist und -Komponist
  • 26. Februar: Jozef Adamec, slowakischer Fußballspieler und Trainer († 2018)
  • 26. Februar: Wolf Gremm, deutscher Film- und Fernsehregisseur († 2015)
  • 26. Februar: Franz Romer, deutscher Politiker
  • 27. Februar: Robert Grubbs, US-amerikanischer Chemiker
  • 27. Februar: Klaus-Dieter Sieloff, deutscher Fußballspieler († 2011)
  • 28. Februar: Stuart A. Aaronson, US-amerikanischer Krebsforscher
  • 28. Februar: Martin Aigner, österreichischer Mathematiker
  • 28. Februar: Bernardo Adam Ferrero, spanischer Komponist und Dirigent
  • 28. Februar: Brian Jones, britischer Musiker (The Rolling Stones) († 1969)
  • 28. Februar: Dino Zoff, italienischer Fußballspieler und -trainer
  • 00. Februar: Abed Abdi, arabisch-israelischer Maler und Zeichner, Grafiker, Bildhauer, Kunstschmied und Dozent

MärzBearbeiten

AprilBearbeiten

MaiBearbeiten

JuniBearbeiten

JuliBearbeiten

AugustBearbeiten

SeptemberBearbeiten

OktoberBearbeiten

NovemberBearbeiten

DezemberBearbeiten

Genaues Geburtsdatum unbekanntBearbeiten

GestorbenBearbeiten

Januar/FebruarBearbeiten

März/AprilBearbeiten

 
Robert Bosch, 1888

Mai/JuniBearbeiten

Juli/AugustBearbeiten

September/OktoberBearbeiten

November/DezemberBearbeiten

Genaues Todesdatum unbekanntBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Dirk Schwarze: Wir vom Jahrgang 1942 – Kindheit und Jugend, Wartberg Verlag GmbH & Co. KG, Gudensberg–Gleichen 2005, ISBN 3-8313-1542-6

WeblinksBearbeiten

Commons: 1942 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien