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Leben und KarriereBearbeiten

Cole wuchs in ihrer Heimatstadt auf; ihre Mutter war Grundschullehrerin, ihr Vater Biologieprofessor am Salem State College und Polka-Musiker.[1] Sie besuchte die Rockport High School, wo sie auch an Theateraufführungen mitwirkte wie etwa dem Musical South Pacific.[2] Anschließend studierte sie am Berklee College of Music in Boston Jazzgesang und Improvisation. Das Angebot für einen Plattenvertrag bei einem Jazzlabel lehnte sie ab.[1]

Cole begleitete Peter Gabriel 1993 auf dessen Secret-World-Tour. Ihren größten Solo-Hit hatte sie mit Where Have All The Cowboys Gone. Weitere Hits waren I Don't Want To Wait – mit dem sie den Titelsong zur beliebten Jugendserie Dawson’s Creek beisteuerte – sowie I Believe In Love.

DiskografieBearbeiten

StudioalbenBearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen[3] Anmerkungen
Deutschland  DE Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
1996 This Fire
300! 60
(2 Wo.)
20
(77 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Oktober 1996
1999 Amen
300! 300! 97
(4 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. September 1999
2007 Courage
300! 300! 163
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Juni 2007

Weitere Alben

  • 1994: Harbinger
  • 2006: Greatest Hits: Postcards from East Oceanside (Kompilation)
  • 2010: Ithaca
  • 2013: Raven
  • 2014: Ravenesque
  • 2015: 7

SinglesBearbeiten

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[3] Anmerkungen
Deutschland  DE Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
1997 Where Have All the Cowboys Gone?
This Fire
76
(11 Wo.)
15
(10 Wo.)
8
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. März 1997
I Don’t Want to Wait
This Fire
300! 43
(2 Wo.)
11
(56 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Oktober 1997
1999 I Believe in Love
Amen
96
(1 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: September 1999

Weitere Singles

  • 1998: Me
  • 2000: Be Somebody
  • 2000: Amen
  • 2007: 14
  • 2007: Coming Down
  • 2010: Music in Me
  • 2013: Eloise

AuszeichnungenBearbeiten

  • Grammy 1998
    • Bester neuer Künstler (Best New Artist)

WeblinksBearbeiten

  Commons: Paula Cole – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b "Paula Cole" (Memento des Originals vom 3. Mai 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/old.nshoremag.com - Northshore Magazine (Mass.), 10. Juli 2010.
  2. Gail McCarthy, "Paula's homecoming: Rockport's Cole wows sold-out crowds", Gloucester Daily Times, 8. August 2010.
  3. a b Chartquellen: DE UK US