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GeschichteBearbeiten

VorgeschichteBearbeiten

Der Gitarrist und Sänger Jack White sowie die Schlagzeugerin und gelegentliche Sängerin Meg White gaben sich als Geschwister aus, waren aber von September 1996 bis Februar 1999 verheiratet.[1][2]

Ursprünglich betätigte sich Jack White als Schlagzeuger, später wechselte er jedoch zur Gitarre. Seine Vergangenheit am Schlagzeug drückt sich durch sein perkussives Gitarrenspiel aus. Die erste Band, in der er als Gitarrist gespielt hat, war Two Part Resin. Nachdem Dominic Suchyta die Drei-Mann-Band verlassen hatte, blieben nur noch Jack White und Brian Muldoon übrig. Die beiden spielten als Duo von Ende 1993 bis 1996, nur Gitarre und Schlagzeug. Als auch Muldoon das Interesse an der Band verlor, begann Megan White, Schlagzeug zu lernen.

„Als sie anfing, mit mir Schlagzeug zu spielen, fühlte es sich befreiend und erfrischend an. Es war etwas darin, das mich geöffnet hat.“

Jack White[3]

1997: AnfangsjahreBearbeiten

White Stripes wurde schließlich im Jahr 1997 gegründet. Ihren ersten Auftritt hatten sie am 15. August 1997 im Gold Dollar in Detroit, auf einer Veranstaltung für Newcomer, bei der nur 10 bis 15 Leute anwesend waren. Der Auftritt kam sehr gut an, was Jack White vor allem auf Meg Whites kindliches Schlagzeugspiel zurückführte. Zu dieser Zeit spielte er noch in zwei anderen Bands (2 Star Tabernacle und The Go), da die White Stripes jedoch in der Detroiter Szene immer bekannter wurden, entschloss sich Jack White, die anderen beiden Bands zu verlassen, um sich vollends auf die Stripes zu konzentrieren. 1998 brachte die Band ihre ersten beiden Singles auf dem Independentlabel Italy Records heraus. Zu dieser Zeit definierte Jack auch den unverwechselbaren Stil der White Stripes: rot-weiß-schwarze Kleidung. Mit diesem einfachen Trick schafften sie es, sofort die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. In den Jahren 1999 und 2000 erschienen auf dem Label Sympathy For The Record Industry die Alben The White Stripes und De Stijl (angelehnt an eine niederländische Kunstrichtung) sowie eine Reihe Vinyl-Singles. Obwohl sie zusammen mit Pavement und Sleater-Kinney auf Tournee gingen, blieben sie nicht viel mehr als eine lokale Berühmtheit.

2002: ErfolgeBearbeiten

Im Zuge der Hype-Welle um Retro-Bands im Jahre 2002 wurde das Ende 2001 veröffentlichte Album White Blood Cells ihr erster großer Erfolg, mit dem sie auch international bekannt wurden; nachdem das Album im Jahre 2002 auch auf CD erschien, wurden über eine Million Exemplare weltweit verkauft.

Der Nachfolger Elephant (2003) brachte den beiden nun den kommerziellen Durchbruch (weltweiter Verkauf: über vier Millionen Exemplare, davon ein Drittel in den USA) und wurde von den meisten Kritikern einhellig gelobt, auch Keith Richards von den Rolling Stones zeigte sich im Interview von der Band angetan. Das Album schaffte es auf Anhieb auf Platz 1 der UK-Charts und erreichte Platz 6 der Billboard Album Charts in den USA. Die erste Single-Auskopplung Seven Nation Army wurde wohl aufgrund des sehr eingängigen Riffs ihr bisher bekanntester Song. Im selben Jahr erhielt die Band zwei Grammys in den Kategorien Best Alternative Music Album (für Elephant) und „Best Rock Song“ (für Seven Nation Army). Am 22. November 2004 erschien mit Under Blackpool Lights eine Live-DVD der besonderen Art: Der erste Konzertfilm der White Stripes wurde komplett im Super-8-Format gefilmt.

Das im Juni 2005 veröffentlichte Album Get Behind Me Satan, das innerhalb von nur 10 Tagen in Jack Whites eigenen Third Man Studios in Detroit aufgenommen worden war, brachte einige Veränderungen mit sich: Waren die Vorgängeralben sehr von Jack Whites E-Gitarre geprägt, so tritt diese auf Get Behind Me Satan völlig in den Hintergrund. In der musikalischen Begleitung dominieren jetzt akustische Gitarre und Klavier. In einem Song kommt sogar ein Marimbaphon zum Einsatz. Ebenso auffällig sind Jack Whites Falsett-Gesang und die Verwendung neuer Perkussion-Elemente. Im Februar 2006 erhielten die White Stripes für Get Behind Me Satan erneut einen Grammy in der Kategorie „Best Alternative Music Album“.

2005 gründet Jack White gemeinsam mit Brendan Benson, Jack Lawrence und Patrick Keeler die neue Band The Raconteurs, welche 2006 und 2008 zwei Alben veröffentlichte.

2007: Letzte JahreBearbeiten

2007 veröffentlichten die White Stripes ihr sechstes Studioalbum Icky Thump, mit dem sich die Band wieder ihrem früheren, durch Punk, Garage-Rock und Blues beeinflussten Stil zuwandte. Mit drei Wochen Aufnahmedauer war es das bis dahin aufwändigste Album der Band. Es ist auch das erste White-Stripes-Album, auf dem ein gleichnamiges Lied enthalten ist. Die Veröffentlichung des Albums wurde durch eine Europa- und Nordamerika-Tournee unterstützt.

Im September 2009 wurde die Live-Dokumentation Under Great White Northern Lights beim Toronto International Film Festival präsentiert. Der Film zeigt die Kanada-Tour der Band aus dem Sommer 2007 und wurde im März 2010 gleichzeitig mit dem gleichnamigen Live-Album als DVD veröffentlicht.

Am 2. Februar 2011 gaben die White Stripes ihre Auflösung bekannt.[4][5]

MusikstilBearbeiten

Die überwiegend von Jack White komponierte Musik ist eine Mischung aus Rock, Punk, Indie, Blues und Folk. Die White Stripes werden häufig mit Bands wie den Yardbirds und Led Zeppelin oder mit Jimi Hendrix verglichen. Als größte Einflüsse bezeichnet Jack White vor allem Bluesmusiker und Songwriter aus der Vergangenheit, wie etwa Blind Willie McTell oder Robert Johnson. Außerdem nennt Jack White oft die Flat Duo Jets oder Billy Childish als Inspirationsquelle. Auffallend sind auch die häufigen Cover von Son House (John the Revelator, Death Letter), wie auch von Bob Dylan (Isis, Lovesick). Die White Stripes gehören weiterhin zu den wenigen Musikern, die Captain Beefheart gecovert haben.

LiveauftritteBearbeiten

Die Band war bekannt für aufregende und auch leicht verwirrende Auftritte, nicht zuletzt wegen der „individuellen“ Wiedergabe der Lieder. The White Stripes spielten ab 2000 ohne Setlist, so waren ihre Auftritte von Improvisation und Individualität geprägt. Besonders dominant waren hier immer die Gitarre und Jack White.

Am 16. Juli 2007 spielten die White Stripes das kürzeste Konzert der Welt, ein sogenanntes One-Note Concert. Jack und Meg spielten tatsächlich nur eine Note (E[6]) und verließen die Bühne. Die Fans waren zuvor gewarnt worden, dennoch kamen mehrere hundert Menschen.[7]

FilmauftritteBearbeiten

Die White Stripes sind in einer Episode in Jim Jarmuschs Coffee and Cigarettes (2003) zu sehen. Außerdem hatte Jack White eine Nebenrolle in dem Hollywoodstreifen Unterwegs nach Cold Mountain (2003) mit Jude Law und Nicole Kidman. Jack White war auch in einer kleineren Rolle im Film Mutant Swinger from Mars (2003), einer Neuverfilmung des Klassikers aus den 1960ern, zu sehen; außerdem als Elvis Presley in Walk Hard: Die Dewey Cox Story (2007).

In der Simpsons-Folge Jazzy and the Pussycats (Staffel 18, Folge 2; Deutsche Erstausstrahlung am 9. September 2007) haben The White Stripes einen Gastauftritt mit ihrem Song The Hardest Button to Button, dessen Video in der Folge parodiert wird. Sie treffen dabei auf Bart Simpson.

Davis Guggenheims Film It Might Get Loud (2009) beschäftigt sich neben dem U2-Gitarristen The Edge und dem Led Zeppelin-Gitarristen Jimmy Page auch mit den White Stripes.

TriviaBearbeiten

Der Hauptriff des Lieds Seven Nation Army ist besonders während und nach der WM 2006 unter den italienischen Fans sehr populär geworden und wird nun in ganz Europa bei Sportveranstaltungen und Musikfestivals von Fans gesungen. Es wurde unter anderem als Einmarschmusik bei der Fußball-Europameisterschaft 2008 verwendet. Derzeit ist es das „Torlied“ des FC Bayern München. Unter anderem war es das auch beim österreichischen Fußballrekordmeister SK Rapid Wien bis zur Saison 09/10.

DiskografieBearbeiten

StudioalbenBearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen[8] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
1999 The White Stripes
300! 300! 300! 300!
 Gold
300!
Erstveröffentlichung: 15. Juni 1999
2000 De Stijl
300! 300! 300! 300!
 Gold
300!
Erstveröffentlichung: 20. Juni 2000
2001 White Blood Cells
300! 300! 300! 55
 Platin

(39 Wo.)
61
 Platin

(53 Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. Juli 2001
2003 Elephant
27
 Platin

(44 Wo.)
39
(11 Wo.)
29
(22 Wo.)
1
 Doppelplatin

(54 Wo.)
6
 Platin

(57 Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. April 2003
2005 Get Behind Me Satan
5
(16 Wo.)
12
(19 Wo.)
8
(14 Wo.)
3
 Platin

(33 Wo.)
3
(33 Wo.)
Erstveröffentlichung: 7. Juni 2005
2007 Icky Thump
4
(10 Wo.)
5
(13 Wo.)
5
(12 Wo.)
1
 Gold

(16 Wo.)
2
 Platin

(32 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. Juni 2007

LivealbenBearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen[8] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
2010 Under Great White Northern Lights
41
(2 Wo.)
19
(6 Wo.)
27
(4 Wo.)
25
(2 Wo.)
11
(5 Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. März 2010

Weitere Alben

  • 2004: Under Blackpool Lights
  • 2005: Walking with a Ghost
  • 2011: Live in Mississippi
  • 2012: Live at the Gold Dollar
  • 2012: Under Moorhead Lights All Fargo Night
  • 2012: Under New Zealand Lights
  • 2013: Nine Miles from the White City

SinglesBearbeiten

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[8] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
2001 Hotel Yorba
White Blood Cells
300! 300! 300! 26
(2 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: November 2001
2002 Fell in Love with a Girl
White Blood Cells
300! 300! 300! 21
(4 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: März 2002
Dead Leaves and the Dirty Ground
White Blood Cells
300! 300! 300! 25
(2 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: September 2002
2003 Seven Nation Army
Elephant
4
 Gold

(39 Wo.)
18
(16 Wo.)
3
(34 Wo.)
7
 Doppelplatin

(9 Wo.)
76
(20 Wo.)
Erstveröffentlichung: März 2003
I Just Don’t Know What to Do with Myself
Elephant
300! 300! 300! 13
(5 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: September 2003
The Hardest Button to Button
Elephant
300! 300! 300! 23
(3 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: November 2003
2004 Jolene
Under Blackpool Lights
300! 300! 300! 16
(4 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: November 2004
2005 Blue Orchid
Get Behind Me Satan
300! 300! 300! 9
(14 Wo.)
43
(7 Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 2005
My Doorbell
Get Behind Me Satan
300! 300! 300! 10
(20 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: September 2005
The Denial Twist
Get Behind Me Satan
300! 300! 300! 10
(5 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: November 2005
2007 Icky Thump
Icky Thump
300! 60
(2 Wo.)
300! 2
(7 Wo.)
26
 Gold

(17 Wo.)
Erstveröffentlichung: April 2007
You Don’t Know What Love Is
Icky Thump
300! 300! 300! 18
(3 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: September 2007
Conquest
Icky Thump
300! 300! 300! 30
(2 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: Dezember 2007

VideoalbenBearbeiten

MusikvideosBearbeiten

  • 2001 – Hotel Yorba (Regie: Anthony Ernest Garth & Dan Miller)
  • 2002 – Fell in Love with a Girl (Regie: Michel Gondry)
  • 2002 – Dead Leaves and the Dirty Ground (Regie: Michel Gondry)
  • 2002 – We're Going to Be Friends (Regie: Kevin Carrico & Anthony Ernest Garth)
  • 2003 – Seven Nation Army (Regie: Alex & Martin)
  • 2003 – I Just Don't Know What to Do with Myself (Regie: Sofia Coppola)
  • 2003 – The Hardest Button to Button (Regie: Michel Gondry)
  • 2005 – Blue Orchid (Regie: Floria Sigismondi)
  • 2005 – My Doorbell (Regie: The Malloys)
  • 2005 – The Denial Twist (Regie: Michel Gondry)
  • 2007 – Icky Thump (Regie: Jack White & The Malloys)
  • 2007 – You Don't Know What Love Is (You Just Do As You're Told) (Regie: The Malloys)
  • 2007 – Conquest (Regie: Diane Martel)

Auszeichnungen für MusikverkäufeBearbeiten

Goldene Schallplatte

  • Australien  Australien
    • 2003: für das Album White Blood Cells
    • 2007: für das Album Icky Thump
  • Belgien  Belgien
    • 2007: für das Album Get Behind Me Satan
  • Danemark  Dänemark
    • 2015: für die Single Seven Nation Army
  • Kanada  Kanada
    • 2003: für das Album White Blood Cells
  • Neuseeland  Neuseeland
    • 2007: für das Album Icky Thump
  • Niederlande  Niederlande
    • 2008: für das Album White Blood Cells
  • Norwegen  Norwegen
    • 2003: für das Album Elephant
  • Schweden  Schweden
    • 2004: für das Album Elephant

Platin-Schallplatte

  • Australien  Australien
    • 2006: für das Album Get Behind Me Satan
  • Belgien  Belgien
    • 2007: für das Album Elephant
  • Europa  Europa
    • 2004: für das Album Elephant
  • Italien  Italien
    • 2017: für die Single Seven Nation Army
  • Kanada  Kanada
    • 2005: für das Album Get Behind Me Satan
    • 2007: für das Album Icky Thump
  • Neuseeland  Neuseeland
    • 2003: für das Album Elephant
    • 2006: für das Album Get Behind Me Satan
  • Niederlande  Niederlande
    • 2008: für das Album Elephant

2× Platin-Schallplatte

  • Australien  Australien
    • 2009: für das Album Elephant
  • Kanada  Kanada
    • 2004: für das Album Elephant

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/Region   Gold   Platin Ver­käu­fe Quel­len
Australien  Australien (ARIA) 2 3 280.000 aria.com.au
Belgien  Belgien (BEA) 1 1 75.000 ultratop.be
Danemark  Dänemark (IFPI) 1 0! P 30.000 ifpi.dk
Deutschland  Deutschland (BVMI) 1 1 350.000 musikindustrie.de
Europa  Europa (IFPI) 0! G 1 (1.000.000) ifpi.org (Memento vom 15. Oktober 2013 im Internet Archive)
Italien  Italien (FIMI) 0! G 1 50.000 fimi.it
Kanada  Kanada (MC) 1 4 450.000 musiccanada.com
Neuseeland  Neuseeland (RMNZ) 1 2 37.500 nztop40.co.nz
Niederlande  Niederlande (NVPI) 1 1 90.000 nvpi.nl
Norwegen  Norwegen (IFPI) 1 0! P 20.000 ifpi.no (Memento vom 5. November 2012 im Internet Archive)
Schweden  Schweden (IFPI) 1 0! P 30.000 sverigetopplistan.se
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten (RIAA) 2 3 3.550.000 riaa.com
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich (BPI) 4 6 2.725.000 bpi.co.uk
Insgesamt 16 23

LiteraturBearbeiten

  • Denise Sullivan, Conny Lösch (Übersetzerin): The White Stripes. Renitenz und Rock’n’Roll – Blues für das 21. Jahrhundert., 2005, Hannibal-Verlag. ISBN 3-85445-253-5.
  • Alex Hannaford: The White Stripes. Schwarzkopf & Schwarzkopf 2006. ISBN 3-89602-722-0.

QuellenBearbeiten

  1. White Stripes divorce certificate. Glorious Noise, abgerufen am 19. Februar 2012.
  2. mtv.com: White Stripes Drummer Meg White Marries In Jack White’s Backyard
  3. rollingstone.com: The Mysterious Case of the White Stripes
  4. "White Stripes" lösen sich auf. N-tv, 2. Februar 2011. Abgerufen am 16. November 2012.
  5. Ben Sisario: Red, White and Blue: The White Stripes Break Up. Arts Beat, The New York Times, 2. Februar 2011. Abgerufen am 2. Februar 2011.
  6. https://www.youtube.com/watch?v=2vYlHTGsmso
  7. Zu sehen zu Beginn der Dokumentation "Under Great White Northern Lights"
  8. a b c Chartquellen: DE AT CH UK US

WeblinksBearbeiten

  Commons: The White Stripes – Sammlung von Bildern