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Barry Manilow (2008)

Barry Manilow (* 17. Juni 1943[1] in Brooklyn, New York; geboren als Barry Alan Pincus) ist ein US-amerikanischer Sänger. Mit über 80 Millionen verkauften Singles und Alben gehört er vor allem in den Vereinigten Staaten zu den erfolgreichsten Interpreten von Popsongs und -balladen im Bereich der Adult-Contemporary-Musik.

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Barry Manilow wurde als Barry Alan Pincus im New Yorker Stadtteil Brooklyn geboren. Als er zwei Jahre alt war, verließ sein Vater die Familie; Barry bekam als neuen Nachnamen den Geburtsnamen seiner Mutter Edna Manilow. Er lernte früh Klavier spielen. 1964 heiratete er Susan Dreixler, mit der er ein Jahr verheiratet war.[2] Später wurde er der Pianist und Arrangeur in der Band von Bette Midler. Gemeinsam hatten Midler und Manilow ihre ersten Erfolge mit Bühnenshows in Nachtclubs in New York. Manilow produzierte 1972 auch das erste Album von Bette Midler.

Der Erfolg mit Bette Midler sorgte dafür, dass Barry Manilow 1973 sein erstes Soloalbum veröffentlichen konnte. 1974 hatte er mit dem Song Mandy seinen ersten Welthit. Der Song stammte von Scott English und hieß ursprünglich Brandy;[3] damit begann Manilows weltweite Karriere als einer der erfolgreichsten Sänger im Showbusiness. Mandy war der erste von drei Nummer-eins-Hits in den US-Charts und der erste von dreizehn Spitzenreitern in den Adult-Contemporary-Charts[4] sowie der erste von fünf Millionensellern. Innerhalb von fünf Jahren verkaufte Manilow 23 Millionen Schallplatten.

Ab 1979 begann er eine künstlerische Zusammenarbeit mit Dionne Warwick, für die er das Album Dionne mit dem Hit I’ll Never Love This Way Again produzierte, der einen Grammy gewann. 1984 und 1985 erfolgte mit dem von den Bee Gees komponierten Duett Run to Me und dem Album Finder of Lost Loves eine erneute Zusammenarbeit mit Dionne Warwick.

In den 1980er-Jahren gingen Manilows Plattenverkäufe zwar zurück, doch trat er 1984 zehn Abende in der ausverkauften Radio City Music Hall in New York auf und spielte mit Größen der Jazzmusik wie Sarah Vaughan und Mel Tormé das musikalisch hoch gelobte Album 2:00 A.M. Paradise Café ein.

Ab 1989 zog Manilow mit seiner Show Live on Broadway auf einer erfolgreichen Mammut-Tournee um die Welt. In den 1990ern setzte er diese Konzertkarriere mit der Tournee Showstoppers (einer Revue aus bekannten Musical-Melodien) fort und trat in den großen Shows in Las Vegas auf.

Sein musikalisches Studioschaffen ist seit 1991 von Konzeptalben mit Coverversionen dominiert. Showstoppers (1991) enthält Musical-, Singin’ with the Big Bands (1994) Big-Band-Klassiker. 1996 interpretierte er Hits des Jahres 1978 (Summer of '78), 1998 Lieder Frank Sinatras (Manilow Sings Sinatra). Auf Here at the Mayflower (2001) und Manilow Scores (2004), welche Originalkompositionen enthielten, folgten vier dekadenspezifische Alben: The Greatest Songs of the Fifties (2006), The Greatest Songs of the Sixties (2006), The Greatest Songs of the Seventies (2007) und The Greatest Songs of the Eighties (2008). Nach einem weiteren Album mit Coverversionen - The Greatest Love Songs of All Time (2010) - legte Manilow mit 15 Minutes - Fame … Can You Take It? 2011 wieder ein Album mit Originalkompositionen vor, welche sich mit dem Phänomen 15 Minuten Ruhm beschäftigten. My Dream Duets (2014) enthält Duette mit verstorbenen Künstlern wie Whitney Houston, Dusty Springfield und Marilyn Monroe. Das 2017 vorgelegte Album This Is My Town - Songs of New York beschäftigt sich mit Manilows Geburtsstadt und enthält sowohl Coverversionen als auch neue Songs.

1993 sang er zur Amtseinführung Bill Clintons vor 16.000 Politikern aus aller Welt Let Freedom Ring. Auch seine Musicals waren große Erfolge: 1994 wurde Copacabana in London uraufgeführt, ab 1997 lief Harmony (über das Schicksal der Comedian Harmonists) im kalifornischen San Diego an.

Seit 2003 hat Manilow wiederholt gesundheitliche Probleme. 2003 war er versehentlich gegen eine Mauer in seinem Haus in Palm Springs gestoßen. Im Februar 2004 wurde er mit starken Schmerzen ins Krankenhaus eingeliefert, die durch Stress verursacht wurden. Am 8. August 2006 wurde bekannt gegeben, dass er sich einer Hüftoperation unterziehen müsse.

Im September 2007 sagte Manilow einen Auftritt in der US-Fernsehshow The View ab, die von Elisabeth Hasselbeck moderiert wird. Grund für die Absage war die zustimmende Haltung der Moderatorin zum Irakkrieg.[5]

Vom 23. Februar 2005 bis zum 30. Dezember 2009 trat Manilow mit fünf Shows in der Woche im Las Vegas Hilton auf. Ab März 2010 war er wieder in Las Vegas auf der Bühne zu sehen, diesmal jedoch im Paris Hotel & Casino.

Seit 2014 ist Manilow mit seinem langjährigen Manager und Lebenspartner Garry Kief verheiratet. Er hatte Kief bereits 1978 kennen gelernt, die Beziehung aber jahrelang geheim gehalten, um seine Fans nicht zu enttäuschen. 2017 hatte er sein Coming-out.[6][7]

DiskografieBearbeiten

AlbenBearbeiten

Jahr Titel Chartplatzierungen[4][8] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
1973 Barry Manilow I
300! 300! 300! 28
 Gold

(51 Wo.)
erst 1975 nach dem Erfolg von Barry Manilow II in den Charts
1974 Barry Manilow II
300! 300! 300! 9
 Platin

(58 Wo.)
1975 Tryin’ to Get the Feeling
300! 300! 300! 5
 Doppelplatin

(87 Wo.)
1976 This One’s for You
300! 300! 300! 6
 Doppelplatin

(60 Wo.)
1977 Barry Manilow Live
300! 300! 300! 1
 Dreifachplatin

(67 Wo.)
1978 Even Now
300! 300! 12
 Silber

(28 Wo.)
3
 Dreifachplatin

(58 Wo.)
Greatest Hits
300! 300! 300! 7
 Dreifachplatin

(75 Wo.)
Best-of-Doppelalbum (Arista 8601[2])
The Best Of
10
(18 Wo.)
24
(4 Wo.)
300! 300!
Best-of-Album (Arista 064-61 754)
1979 Manilow Magic – The Best of Barry Manilow
300! 300! 3
 Platin

(151 Wo.)
300!
Best-of-Album (Arista ARTV2)
One Voice
300! 300! 18
 Gold

(7 Wo.)
9
 Platin

(25 Wo.)
1980 Barry
300! 300! 5
 Platin

(34 Wo.)
15
 Platin

(20 Wo.)
1981 Gift Set – All the Best
300! 300! 62
(1 Wo.)
300!
Best-of-Album
If I Should Love Again
300! 300! 5
 Platin

(26 Wo.)
14
 Gold

(25 Wo.)
1982 Barry Live in Britain
300! 300! 1
 Platin

(23 Wo.)
300!
Livealbum
Oh, Julie!
300! 300! 300! 69
(9 Wo.)
EP mit vier Liedern
Here Comes the Night
300! 300! 7
 Gold

(9 Wo.)
32
 Gold

(27 Wo.)
UK-Titel: I Wanna Do It with You
1983 Greatest Hits Vol. II
300! 300! 300! 30
 Platin

(19 Wo.)
Best-of-Album
A Touch More Magic
300! 300! 10
 Gold

(12 Wo.)
300!
Best-of-Album (Arista BMAN3)
Manilow Magic
300! 15
(2 Wo.)
300! 300!
Best-of-Album (Arista 205 973)
1984 2:00 AM Paradise Cafe
300! 300! 28
 Silber

(6 Wo.)
28
 Gold

(20 Wo.)
1985 The Manilow Collection – Twenty Classic Hits
300! 300! 300! 100
 Gold

(12 Wo.)
Best-of-Album
Manilow
300! 300! 40
(6 Wo.)
42
(24 Wo.)
1987 Swing Street
300! 300! 81
(1 Wo.)
70
(21 Wo.)
1989 Barry Manilow
300! 300! 20
 Silber

(4 Wo.)
64
(16 Wo.)
deutscher Titel: Signed; UK-Titel: Songs to Make the Whole World Sing
1990 Live on Broadway
300! 300! 19
(3 Wo.)
196
(1 Wo.)
Live aufgenommen am 3. Dezember 1989 im Chicago Theatre/Chicago
The Songs 1975 – 1990
300! 300! 13
 Silber

(7 Wo.)
300!
Best-of-Album
Because It’s Christmas
300! 300! 300! 40
 Platin

(8 Wo.)
1. Weihnachtsalbum
1991 Showstoppers
300! 300! 53
(3 Wo.)
68
(8 Wo.)
1993 The Complete Collection and Then Some…
300! 300! 300! 182
 Gold

(1 Wo.)
4-fach-CD, Kompilation
Hidden Treasures
300! 300! 36
(7 Wo.)
300!
Kompilation
The Platinum Collection – Greatest Hits
300! 300! 37
 Silber

(6 Wo.)
300!
1994 Singin’ with the Big Bands
300! 300! 54
(4 Wo.)
59
 Gold

(21 Wo.)
1996 Summer of ’78
300! 300! 66
(2 Wo.)
82
(11 Wo.)
1998 Manilow Sings Sinatra
300! 300! 72
(4 Wo.)
122
(7 Wo.)
UK-Titel: Barry Sings Sinatra
2001 Here at the Mayflower
300! 300! 18
(3 Wo.)
90
(3 Wo.)
2002 Ultimate Manilow [US]
300! 300! 300! 3
 Doppelplatin

(43 Wo.)
Best-of-Album
A Christmas Gift of Love
300! 300! 300! 55
 Gold

(7 Wo.)
2. Weihnachtsalbum
2004 Ultimate Manilow [UK]
300! 300! 8
 Platin

(16 Wo.)
300!
Best-of-Album, unterscheidet sich in mehreren Titeln, vom gleichnamigen US-Album von 2002
2 Nights Live!
300! 300! 51
(1 Wo.)
27
 Gold

(6 Wo.)
Live-Doppelalbum zusammengestellt aus Tourauftritten, UK-Titel: Ultimate Live
Manilow Scores: Songs from Copacabana and Harmony
300! 300! 300! 47
(8 Wo.)
Enthält Songs, die 1994 bzw. 1997 für zwei Musicals entstanden sind
2006 The Greatest Songs of the Fifties
300! 300! 12
 Gold

(5 Wo.)
1
 Platin

(25 Wo.)
Coveralbum mit Songs aus den 1950er Jahren
The Greatest Songs of the Sixties
300! 300! 56
(4 Wo.)
2
 Gold

(12 Wo.)
Coveralbum mit Songs aus den 1960er Jahren
2007 The Greatest Songs of the Seventies
300! 300! 27
(2 Wo.)
4
(15 Wo.)
Coveralbum mit Songs aus den 1970er Jahren
2008 The Greatest Songs of the Eighties
300! 300! 22
(2 Wo.)
14
(6 Wo.)
Coveralbum mit Songs aus den 1980er Jahren
Music & Passion: The Best Of
300! 300! 54
 Gold

(2 Wo.)
300!
2009 In the Swing of Christmas
300! 300! 300! 127
 Gold

(4 Wo.)
3. Weihnachtsalbum
2010 The Greatest Love Songs of All Time
300! 300! 26
(2 Wo.)
5
(6 Wo.)
Coveralbum
2011 15 Minutes: Fame … Can You Take It?
300! 300! 20
(2 Wo.)
7
(9 Wo.)
2012 Live in London
300! 300! 300! 24
(2 Wo.)
Livealbum aufgenommen 2011 in der Londoner O2-Arena, mit dem Royal Philharmonic Concert Orchestra
2014 Night Songs
300! 300! 300! 8
(4 Wo.)
Coveralbum mit Musicalsongs und Klassikern aus dem Great American Songbook
My Dream Duets
300! 300! 28
(4 Wo.)
4
(… Wo.)
2017 This Is My Town: Songs of New York
300! 300! 26
(3 Wo.)
12
(4 Wo.)

Weitere Alben

  • The First Television Specials (Video, 2007, US:  )
  • Foul Play (Soundtrack, 1978)
  • Greatest Hits Volume I–III (dreiteilige Kompilation, 1989, US:  )
  • Live on Broadway (Video, 1990, US:  )
  • Thumbelina (Soundtrack, 1994)
  • The Essential Barry Manilow (2005)
  • Music & Passion: Live from Las Vegas (Videobox, 2006, US:  )
  • First & Farewell (Videobox, 2006, US:  )
  • Songs from the Seventies (Video, 2008, US:  )
  • Beautiful Ballads & Love Songs (2008)
  • Live at Paris Las Vegas (2011)
  • Duets (2011)

SinglesBearbeiten

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[4][8] Anmerkungen
Deutschland  DE Vereinigtes Konigreich  UK Vereinigte Staaten  US
1974 Mandy
Barry Manilow II
19
(23 Wo.)
11
(9 Wo.)
1
 Gold

(16 Wo.)
war 1971 ein Hit für Scott English, der das Lied zusammen mit Richard Kerr geschrieben hatte; ursprünglich hieß das Lied Brandy, aber nachdem Looking Glass mit einem anderen Lied gleichen Titels einen Nummer-eins-Hit gehabt hatten, wurde es in Mandy umbenannt[3]
1975 It’s a Miracle
Barry Manilow II
300! 300! 12
(13 Wo.)
Could It Be Magic
Barry Manilow I
300! 25
(10 Wo.)
6
(18 Wo.)
angelehnt an Chopins Prélude in c-moll, war zuvor bereits 1971 und 1973 in verschiedenen Versionen erfolglos veröffentlicht worden
I Write the Songs
Tryin’ to Get the Feeling Again
300! 300! 1
 Gold

(20 Wo.)
Autor: Bruce Johnston, Grammy für den Song des Jahres
1976 Tryin’ to Get the Feeling Again
Tryin’ to Get the Feeling Again
300! 300! 10
(15 Wo.)
This One’s for You
This One’s for You
300! 300! 29
(10 Wo.)
Weekend in New England
This One’s for You
300! 300! 10
(19 Wo.)
1977 Looks Like We Made It
This One’s for You
300! 300! 1
 Gold

(19 Wo.)
Autoren: Richard Kerr, Will Jennings
Daybreak
Barry Manilow Live
300! 300! 23
(10 Wo.)
Liveaufnahme
1978 Can’t Smile Without You
Even Now
300! 43
(7 Wo.)
3
 Gold

(19 Wo.)
Even Now
Even Now
300! 300! 19
(13 Wo.)
Copacabana (At the Copa)
Even Now
23
(16 Wo.)
300! 8
 Gold

(16 Wo.)
Autoren: Barry Manilow, Bruce Sussman, Jack Feldman, aus dem Film Eine ganz krumme Tour, Grammy
Somewhere in the Night
Even Now
300! 42
(10 Wo.)
9
(15 Wo.)
aus dem Film Eine ganz krumme Tour
Ready to Take a Chance Again
Eine ganz krumme Tour (Soundtrack)
300! 300! 11
(16 Wo.)
aus dem Film Eine ganz krumme Tour, Autoren: Charles Fox, Norman Gimbel
1979 Ships
One Voice
300! 300! 9
(14 Wo.)
Autor/Original: Ian Hunter (1979)
When I Wanted You
One Voice
300! 300! 20
(16 Wo.)
1980 I Don’t Want to Walk Without You
One Voice
300! 300! 36
(11 Wo.)
war 1942 ein Nummer-zwei-Hit für Harry James, Autoren: Frank Loesser, Jule Styne
Lonely Together
Barry
300! 21
(13 Wo.)
45
(10 Wo.)
Autor: Kenny Nolan
I Made It Through the Rain
Barry
300! 37
(6 Wo.)
10
(16 Wo.)
1981 Bermuda Triangle
Barry
300! 15
(9 Wo.)
300!
Let’s Hang On
I Should Love Again
300! 12
 Silber

(11 Wo.)
32
(10 Wo.)
Autoren: Bob Crewe, Sandy Linzer, Denny Randell
The Old Songs
I Should Love Again
300! 48
(8 Wo.)
15
(16 Wo.)
Somewhere down the Road
I Should Love Again
300! 300! 21
(15 Wo.)
Autoren: Tom Snow, Cynthia Weil
1982 If I Should Love Again
I Should Love Again
300! 66
(2 Wo.)
300!
Stay
Barry Live in Britain
300! 23
(8 Wo.)
300!
Liveaufnahme
Oh Julie
Oh Julie
300! 300! 38
(11 Wo.)
Original/Autor: Shakin’ Stevens (1982 ein Nummer-eins-Hit in Großbritannien)
I Wanna Do It with You
Here Comes the Night
300! 8
(8 Wo.)
300!
Memory
Here Comes the Night
300! 300! 39
(14 Wo.)
stammt ursprünglich aus dem Musical Cats
I’m Gonna Sit Right Down and Write Myself a Letter
Here Comes the Night
300! 36
(7 Wo.)
300!
erstmals 1935 ein Hit für Fats Waller, danach von verschiedenen Interpreten in den Charts, Autoren: Fred Ahlert, Joe Young
1983 Some Kind of Friend
Here Comes the Night
300! 48
(3 Wo.)
26
(16 Wo.)
You’re Lookin’ Hot Tonight
Greatest Hits Vol. II
59
(7 Wo.)
47
(6 Wo.)
300!
Read ’Em and Weep
Greatest Hits Vol. II
300! 17
(7 Wo.)
18
(14 Wo.)
Autor: Jim Steinman
1984 When October Goes
300! 85
(1 Wo.)
300!
1985 Run to Me
300! 86
(2 Wo.)
300!
Dionne Warwick & Barry Manilow
In Search of Love
300! 80
(2 Wo.)
300!
1986 I’m Your Man
Manilow
300! 96
(2 Wo.)
86
(5 Wo.)
1988 Hey Mambo
Swing Street
300! 300! 90
(2 Wo.)
1989 Please Don’t Be Scared
Barry Manilow
300! 35
(5 Wo.)
300!
One That Got Away
300! 78
(3 Wo.)
300!
1990 If I Can Dream
300! 81
(2 Wo.)
300!
Some Good Things Never Last
300! 79
(2 Wo.)
300!
Barry Manilow, Debra Byrd & Dana Robbins
1993 Copacabana (At the Copa) [The 1993 Remix]
Hidden Treasures
300! 22
(4 Wo.)
300!
Could It Be Magic 1993
300! 36
(3 Wo.)
300!
1994 Let Me Be Your Wings
Thumbelina
300! 73
(2 Wo.)
300!
Barry Manilow & Debra Byrd
1997 I’d Really Love to See You Tonight
300! 86
(1 Wo.)
300!

Weitere Singles

  • Bandstand Boogie (1975)
  • Beautiful Music (1975)
  • New York City Rhythm (1975)
  • Jump Shout Boogie (1976)
  • It’s Just Another New Year’s Eve (1977)
  • One Voice (1979)
  • When October Goes (1984)
  • In Search of Love (1985)
  • Paradise Cafe (1985)
  • He Doesn’t Care (1986)
  • Brooklyn Blues (1987)
  • Keep Each Other Warm (1989)
  • The One That Got Away (1989)
  • If I Can Dream (1990)
  • If You Remember Me (1990)
  • Another Life (1992)
  • I’d Really Love to See You Tonight (1997)
  • I Go Crazy (1997)
  • Turn the Radio Up (2001)
  • River (2002)
  • Unchained Melody (2006)
  • Love Is a Many Splendored Thing (2006)
  • Christmas Is Just Around the Corner (2008)
  • Bring On Tomorrow (2011)
  • Santa Claus Is Coming to Town (2012)

Auszeichnungen für MusikverkäufeBearbeiten

Goldene Schallplatte

  • Kanada  Kanada
    • 1977: für das Album This One’s for You
    • 1977: für das Album Tryin’ to Get the Feeling
    • 1981: für das Album Barry
    • 2007: für das Album The Greatest Songs of the Fifties

Platin-Schallplatte

  • Hongkong  Hongkong
    • 1980: für das Album Greatest Hits[9]
  • Kanada  Kanada
    • 1979: für das Album Greatest Hits
    • 1980: für das Album One Voice

Anmerkung: Auszeichnungen in Ländern aus den Charttabellen bzw. Chartboxen sind in ebendiesen zu finden.

Land/Region   Silber   Gold   Platin Verkäufe Quellen
Hongkong  Hongkong (IFPI/HKRIA) 0! S 0! G 1 20.000 Einzelnachweise
Kanada  Kanada (MC) 0! S 4 2 400.000 musiccanada.com
Vereinigte Staaten  Vereinigte Staaten (RIAA) 0! S 16 29 39.500.000 riaa.com
Vereinigtes Konigreich  Vereinigtes Königreich (BPI) 6 5 5 2.550.000 bpi.co.uk
Insgesamt 6 25 37

QuellenBearbeiten

  1. Barry Manilow in der NNDB, abgerufen am 27. November 2015
  2. Barry Manilow marries manager Garry Kief: Copacabana singer’s former wife Susan Deixler ‘happy for him’.
  3. a b Steve Huey: Mandy. In: Allmusic. Abgerufen am 23. Mai 2019 (Songreview).
  4. a b c Chartquellen: DE AT UK US
  5. Barry Manilow löst Talk-Eklat aus. In: Spiegel online. 18. September 2007.
  6. Barry Manilow hat mit 73 Jahren sein Coming-out. Neue Zürcher Zeitung, 6. April 2017, abgerufen am 6. April 2017.
  7. Barry Manilow hat heimlich seinen Manager geheiratet, Focus, 9. April 2015
  8. a b US-Singles: Joel Whitburn’s Top Pop Singles 1955–2006. Billboard Books, New York 2007, ISBN 0-89820-172-1. / US-Alben: The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7.
  9. Platin für Greatest Hits in Hongkong (Memento vom 26. Mai 2008 im Internet Archive)

WeblinksBearbeiten