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Dingfelder Motor Company

ehemaliger US-amerikanischer Automobilhersteller
Dingfelder Motor Company
Rechtsform Company
Gründung 1903 oder eher
Auflösung 1913 oder später
Sitz Detroit, Michigan, USA
Leitung Max Dingfelder
Branche Automobile, Motoren

Dingfelder Motor Company war ein US-amerikanischer Hersteller von Automobilen und Motoren.[1][2]

UnternehmensgeschichteBearbeiten

Max Dingfelder leitete das Unternehmen mit Sitz in Detroit in Michigan. Es stellte Motoren her. 1903 entstanden einige Automobile, die als Dingfelder vermarktet wurden. Nach 1913 verliert sich die Spur des Unternehmens.

ProdukteBearbeiten

Das einzige Modell war ein kleines Fahrzeug. Ein selbst hergestellter Einzylindermotor mit 3,5 PS Leistung trieb es an. Das Leergewicht war mit 227 kg angegeben. Der Neupreis betrug 500 US-Dollar.

1908 wurden verschiedene Bootsmotoren mit zwei, vier und sechs Zylindern auf der Detroit Motor Boat Show präsentiert.[3]

Zwischen 1911 und 1913 entstanden Flugmotoren als Vier-, Sechs- und Achtzylindermotoren.[4]

LiteraturBearbeiten

  • Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 455 (englisch).
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 438 (englisch).

WeblinksBearbeiten

  • Dingfelder.org Mit einer Grafik des Fahrzeugs und einem Foto der Fabrik (englisch).

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 455 (englisch).
  2. George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 438 (englisch).
  3. O. E. Sovereign: 1908 Detroit Motor Boat Show (englisch, abgerufen am 30. Dezember 2017)
  4. Maximotor B-4 Engine, In-line 4 Engine (englisch, abgerufen am 30. Dezember 2017)