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Buel Machine Company
Rechtsform Company
Gründung 1857
Auflösung 1979
Sitz Woburn, Massachusetts, USA
Branche Maschinenbau

Buel Machine Company, laut einer Quelle Buel Machine Works, war ein US-amerikanisches Unternehmen.[1][2]

UnternehmensgeschichteBearbeiten

James Buel (1824–1894)[3] gründete 1857 das Unternehmen in Woburn in Massachusetts. Er stellte unter anderem Bohrmaschinen und Lastenaufzüge her. Sein Sohn James Frederick Buel übernahm später die Leitung. Er stellte zwischen 1897 und 1903 einige Automobile her. Der Markenname lautete Buel. Abnehmer waren Freund und örtliche Käufer. Insgesamt entstanden etwa sechs Fahrzeuge.

J. Fredrick Buel (1900–1987) war ab 1920 im Unternehmen tätig und übernahm später die Leitung, die er 1966 abgab.[4] John G. Reed (1919–2006) wird ebenfalls als Präsident bezeichnet.[5] 1979 wurde das Unternehmen aufgelöst.[4]

FahrzeugeBearbeiten

Buel stellte Dampfwagen her. Der Dampfmotor hatte zwei Zylinder. Bis auf den Dampfkessel und die Reifen entstanden alle Teile im Unternehmen. Der Neupreis betrug zwischen 500 und 600 US-Dollar.

LiteraturBearbeiten

  • Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 158 (englisch).
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 209. (englisch)

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 158 (englisch).
  2. George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 209. (englisch)
  3. Woburn Public Library zu James Buel (englisch, abgerufen am 14. Oktober 2017)
  4. a b Buel Machine Company (englisch, abgerufen am 14. Oktober 2017)
  5. Mulhane zu John G. Reed (englisch, abgerufen am 14. Oktober 2017)