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Schaum Automobile & Motor Manufacturing Company

ehemaliger US-amerikanischer Automobilhersteller
Schaum Automobile & Motor Manufacturing Company
Rechtsform Company
Gründung 1900
Auflösung 1903
Sitz Baltimore, Maryland, USA
Leitung William A. Schaum
Branche Automobile

Schaum Automobile & Motor Manufacturing Company war ein US-amerikanischer Hersteller von Automobilen.[1][2]

UnternehmensgeschichteBearbeiten

William A. Schaum gründete das Unternehmen im März 1900. Der Sitz war in Baltimore in Maryland. Er stellte Zündkerzen, andere Zubehörteile sowie komplette Automobile her. Der Markenname lautete Schaum. Außerdem fertigte er zehn Fahrzeuge für die Autocarette Company. Die Verbindung erwies sich als Problem. 1903 endete die Produktion. Insgesamt entstanden 16 Fahrzeuge mit dem eigenen Markennamen.

Schaum verließ die Stadt, änderte seinen Namen auf William A. de Schaum und gründete 1906 in Buffalo die De Schaum Motor Syndicate Company.

Fahrzeuge der Marke SchaumBearbeiten

Die Fahrzeuge hatten Einzylindermotoren. Sie leisteten zwischen 4 und 7 PS. Die Motorleistung wurde über eine Kette an die Hinterachse übertragen. Die Karosserie war offen. Sie wurden als Runabout bezeichnet und boten wahlweise Platz für zwei, vier oder sechs Personen. Die Höchstgeschwindigkeit war mit 32 km/h angegeben.

LiteraturBearbeiten

  • Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 1328 (englisch).
  • George Nicholas Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 3: P–Z. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 1422 (englisch).

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 1328 (englisch).
  2. George Nicholas Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 3: P–Z. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 1422 (englisch).