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MarkengeschichteBearbeiten

Charles A. Ball stammte aus Paterson in New Jersey. Hier stellte er 1868 einen Dampfwagen für den Eigenbedarf her.

Ab 1901 war er für die Miami Cycle and Manufacturing Company in Middletown in Ohio tätig. Hier fertigte er einen weiteren Dampfwagen, der Ramapaugh Steamer genannt wurde. Nach einem Unfall im April 1902 mit dem Fahrzeug, der tödlich für einen Jungen verlief, verließ Ball Ohio.

Er kehrte in seine Heimat zurück. Hier gründete er ein neues Unternehmen und fertigte bis 1903 zwei weitere Fahrzeuge, die verkauft wurden.

FahrzeugeBearbeiten

Die einzigen Modelle waren Dampfwagen. Der Ramapaugh Steamer war ein großes Fahrzeug, das Platz für acht Personen bot. Es wog rund 1800 kg. Der Dampfmotor leistete 60 PS. Das Waldorf-Astoria-Hotel aus New York City kaufte das Fahrzeug.

Die zwei Fahrzeuge aus dem letzten Unternehmen waren mit dem Ramapaugh Steamer vergleichbar. Sie wurden für jeweils 10.000 US-Dollar verkauft.

LiteraturBearbeiten

  • Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 102 (englisch).
  • George Nicholas Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 129 (englisch).

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 102 (englisch).
  2. George Nicholas Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1: A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 129 (englisch).