Hauptmenü öffnen

Keystone Match & Machine Company

ehemaliger US-amerikanischer Automobilhersteller
Keystone Match & Machine Company
Rechtsform Company
Gründung 1894
Auflösung nach 1900
Sitz Lebanon, Pennsylvania, USA
Branche Fahrzeuge

Keystone Match & Machine Company war ein US-amerikanischer Hersteller von Fahrzeugen.[1][2]

UnternehmensgeschichteBearbeiten

Das Unternehmen wurde 1894 in Lebanon in Pennsylvania gegründet. Zunächst stellte es Streichhölzer und Maschinen für deren Produktion her. 1896 kamen Fahrräder dazu. 1899 begann die Produktion von Automobilen, entworfen von J. G. Xander. Der Markenname lautete Keystone. 1900 endete die Fahrzeugproduktion.

Streichhölzer wurden noch länger produziert.

Es gab keine Verbindungen zu den anderen US-amerikanischen Herstellern von Autos der Marke Keystone: Keystone Motor Company, Munch Motor Car Company und H. Cook & Brothers.

FahrzeugeBearbeiten

Fahrräder wurden als O. K., Penryc Hygienic und Xander vermarktet.[3]

Die Kraftfahrzeuge waren Dampfwagen. Jedes Hinterrad wurde einzeln angetrieben. Je nach Quelle waren es drei Dampfmotoren pro Hinterrad[1] oder ein Dreizylindermotor pro Hinterrad[2]. Die Höchstgeschwindigkeit war mit 32 km/h angegeben. Eine Abbildung zeigt einen offenen Runabout mit zwei Sitzen.

Daneben waren Nutzfahrzeuge geplant.

LiteraturBearbeiten

  • Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 805 (englisch).
  • George Nicholas Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 821 (englisch).

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3. Auflage. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 805 (englisch).
  2. a b George Nicholas Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 821 (englisch).
  3. Bicycle Brands (englisch, abgerufen am 21. Juli 2018)