Bundesstraße 10

Bundesstraße in Deutschland

Die Bundesstraße 10 (Abkürzung: B 10) im Südwesten Deutschlands führt in drei Teilstücken von der saarländischen Gemeinde Eppelborn bis Nersingen bei Neu-Ulm, wo sie an der A 7 endet.

Vorlage:Infobox hochrangige Straße/Wartung/DE-B
Bundesstraße 10 in Deutschland
Bundesstraße 10
Karte
Verlauf der B 10
Basisdaten
Betreiber: Deutschland Bundesrepublik Deutschland
Straßenbeginn: Eppelborn
(49° 24′ 48″ N, 6° 56′ 2″ O)
Straßenende: Nersingen bei Neu-Ulm
(48° 24′ 49″ N, 10° 5′ 39″ O)
Gesamtlänge: ca. 240 km

Bundesland:

Bundesstraße 10 in Stuttgart
(Einfahrt in den Pragsatteltunnel)
Straßenverlauf
Saarland
Landkreis Neunkirchen
Eppelborn B269
Primstalbahn (2×)
Ill
(141)  Eppelborn A1 E422
ersetzt durch A1 A8 A62 E422
Land Rheinland-Pfalz
Landkreis Südwestpfalz
(15)  Pirmasens A62
Beginn der Kraftfahrstraße
Kreisfreie Stadt Pirmasens
Petersberg
Pirmasens-Fehrbach
Pirmasens-Bibermühler Straße B270
Rodalben/Husterhöhe
Pirmasens-Haseneckstraße
Vorlage:AB/Wartung/Leer Symbol: Tourist Naturpark Pfälzerwald
Pirmasens-Waldfriedhof/Landauer Straße/Lambsbacherhof
Beckenhof/Industriegebiet Hombrunnerhof
Landkreis Südwestpfalz
Münchweiler an der Rodalb
Ruppertsweiler
Rodalb
(60 m)  Grünbrücke Walmersbrunnen
Salzwoog/Hinterweidenthal B427
Ende der Kraftfahrstraße
Wieslauter
Wieslauterbahn
Bahnstrecke Landau–Rohrbach
Ortsumgehung Hauenstein
Vorlage:AB/Wartung/Leer Symbol: Tourist Deutsches Schuhmuseum
Queich
Bahnstrecke Landau–Rohrbach
Ortsumgehung Wilgartswiesen
Bahnstrecke Landau–Rohrbach
Landkreis Südliche Weinstraße
Queich
Rinnthal B48
Beginn der Kraftfahrstraße
Kostenfelstunnel
Staufertunnel
Annweiler am Trifels-West B48
Löwenherztunnel
Barbarossatunnel
Bahnstrecke Landau–Rohrbach
Queich
Annweiler am Trifels-Ost
Queich (2×)
Albersweiler
Siebeldingen/Birkweiler
Kreisfreie Stadt Landau
Landau in der Pfalz/Godramstein
Bahnstrecke Landau–Rohrbach
Queich
Landau-Mitte
Bahnbrücke Bahnstrecke Neustadt–Wissembourg
(15)  Landau-Nord A65
ersetzt durch A65
Landkreis Germersheim
(24)  Wörther Kreuz A65
Übergang aus A65
Vorlage:AB/Wartung/Leer Symbol: Tourist Bienwald
Bahnbrücke (Bahnstrecke Wörth–Strasbourg)
Bahnbrücke (Bahnstrecke Winden–Karlsruhe)
Maximiliansau
Ende der Kraftfahrstraße
Rhein: Rheinbrücke Maxau
Land Baden-Württemberg
Stadtkreis Karlsruhe
als Südtangente
(11)  Karlsruhe-Maxau
Bahnbrücke (Anschlussbahn zur Raffinerie MiRO)
Alb
(10)  Raffinerien
(9)  Karlsruhe-Knielingen
Alb
Bahnbrücke (Bahnstrecke Winden–Karlsruhe)
Alb
Beginn der Kraftfahrstraße
(8)  Rheinhafen, Mühlburg B36
(7)  Symbol: Runter Karlsruhe Westbahnhof
(7)  Symbol: Rauf Karlsruhe-Entenfang B36
(6)  Kühler Krug K 9657
Ende der Kraftfahrstraße
Karlsruhe
als Kriegsstraße
als Durlacher Allee
Bahnbrücke (Rheinbahn)
Güterumgehungsbahn Karlsruhe
(44)  Kreuz Karlsruhe-Durlach A5 E35
ersetzt durch A5 E35
(43)  Karlsruhe-Nord A5 E35
Beginn der Kraftfahrstraße
Durlach-Nordwest
Bahnstrecke Mannheim–Basel
Durlach-Nord B3
Ende der Kraftfahrstraße
Pfinz
Symbol: Rauf Grötzingen
Beginn der Kraftfahrstraße
(930 m)  Grötzinger Tunnel
Symbol: Runter Grötzingen
Ende der Kraftfahrstraße
Landkreis Karlsruhe
Pfinztal-Berghausen B293
Pfinztal-Söllingen
Pfinztal-Kleinsteinbach
Enzkreis
Pfinz
Remchingen
Remchingen-Sperlingshof
Stadtkreis Pforzheim
(43)  Pforzheim-West A8 E52
Vorlage:AB/Wartung/Leer Symbol: Tourist Schmuckmuseum
Ortsanfang Pforzheim
Weststadt B294
Bahnbrücke (Nagoldtalbahn)
Innenstadt B463 B294
Eutingen an der Enz
Enz
Eutingen-Mäuerach
Ortsende Pforzheim
Enzkreis
(45)  Pforzheim-Ost A8 E52
Enz
Niefern-Öschelbronn
Ortsumgehung Mühlacker-Enzberg
Mühlacker
Vorlage:AB/Wartung/Leer Symbol: Tourist Sendeanlage Mühlacker
Illingen B35
Schmiebach (3×)
Glattbach
Landkreis Ludwigsburg
Enz
Vaihingen an der Enz
Enz (2×)
Vaihingen-Enzweihingen
Strudelbach
Ortsumgehung Markgröningen-Hardt- und Schönbühlhof
Glems
Ortsumgehung Schwieberdingen
Korntal-Münchingen
Beginn der Kraftfahrstraße
Münchingen/Kallenberg
(17)  Stuttgart-Zuffenhausen A81 E41
Stadtkreis Stuttgart
Symbol: Rauf Stuttgart-Neuwirtshaus/Korntal
Tunnel Neuwirtshaus (100 m/130 m)
Stuttgart-Stammheim
Dreieck Zuffenhausen/Teiler B 10/B 27 B27
Frankenbahn
Vorlage:AB/Wartung/Leer gemeinsam mit B27 durch Stuttgart
Stuttgart-Friedrichswahl
Ende der Kraftfahrstraße
Ortsanfang Stuttgart
als Heilbronner Straße
Symbol: Rauf Nord/Zentrum B27 B295
Vorlage:AB/Wartung/Leer gemeinsam mit B27 durch Stuttgart
Beginn der Kraftfahrstraße
(720 m)  Pragsatteltunnel
Ende der Kraftfahrstraße
Symbol: Runter Nord/Zentrum B27 B295
(1300 m)  Rosensteintunnel
Rosensteinbrücke der Filstalbahn
Vorlage:AB/Wartung/Leer Symbol: Tourist Wilhelma
Zentrum B14
Vorlage:AB/Wartung/Leer gemeinsam mit B14 durch Stuttgart
Vorlage:AB/Wartung/Leer Symbol: Tourist Mercedes-Benz Arena
Beginn der Kraftfahrstraße
(280 m)  Leuzetunnel
Poststraße
Stuttgart-Ost/-Gaisburg
Bad Cannstatt
Dreieck Neckarpark/Wangener Dreieck B14
Vorlage:AB/Wartung/Leer gemeinsam mit B14 durch Stuttgart
Symbol: Rauf Großmarkt
Bahnbrücke (Stuttgarter Hafenbahn)
Symbol: Rauf Stuttgart-Wangen
Stuttgart-Hedelfingen/-Obertürkheim
Hafen-Süd
Ortsende Stuttgart
Landkreis Esslingen
Esslingen-Mettingen/-Weil
Esslingen-Pliensauvorstadt
Esslingen-Zentrum
Esslingen-Oberesslingen
Esslingen-Zell/-Sirnau
Deizisau/Altbach
Plochingen
Plochinger Dreieck B313
Neckar
Bahnstrecke Plochingen–Immendingen
Fils
Vorlage:AB/Wartung/Leer Symbol: Tourist Schurwald
Reichenbach
Fils (2×)
Landkreis Göppingen
Ebersbach-West
Ebersbach-Ost
Symbol: Runter Uhingen B297
Tunnel Uhingen (430 m/80 m)
Göppingen-Faurndau B297
Pfuhlbach (Talbrücke 140 m)
Symbol: Links Parkplatz
Göppingen-West
(205 m)  Ödetunnel
Göppingen-Zentrum
Göppingen-Ost
Eislingen
(130 m)  Tunnel Heimt
Salach
Süßen-Süd
(173 m)  Talbrücke Schlater Tobel
(120 m)  Talbrücke Frankentobel
Süßen-Ost B466
Gingen-Ost
Ende der Kraftfahrstraße
Vorlage:AB/Wartung/Leer Weiterführung 2-streifig
(241 m)  Talbrücke Seetalbach
(203 m)  Brücke Attenrieder Tal
Geislingen-West
(290 m)  Tunnel Altenstadter Berg
(146 m)  Filstalbrücke
Geislingen-Mitte
(2154 m)  Tunnel Schildwacht
Fils
Geislingen-Ost
Alb-Donau-Kreis
Amstetten
Kuchen
Geislingen an der Steige B466
Vorlage:AB/Wartung/Leer Symbol: Tourist Geislinger Steige
Alb-Donau-Kreis
Amstetten
Filstalbahn
Bahnstrecke Amstetten–Gerstetten
Tankstelle
Lonsee-Urspring
Bahnbrücke (Filstalbahn)
Tankstelle
Symbol: LinksRechtsSymbol: LinksRechts Parkplatz
Luizhausen
Westerstetten-Neudenkental
Tomerdingen/Beimerstetten
Beginn der Kraftfahrstraße
Dornstadt/Beimerstetten
Symbol: Hotel Raststätte (mit Motel) Dornstadt
(62)  Kreuz Ulm-West A8 E52
Stadtkreis Ulm
Jungingen/Lehr
Jungingen/Mähringen
(380 m)  Tunnel Lehrer Tal
Symbol: Runter Wohngebiet Eselsberg
(260 m)  Wallstraßenbrücke (über die Bahnstrecke Ulm–Sigmaringen)
Symbol: Rauf Stadtmitte/Messe B28
Vorlage:AB/Wartung/Leer gemeinsam mit B28 Richtung Neu-Ulm
Symbol: Runter Stadtmitte/Messe B28
Symbol: Rechts Tankstelle
Blau
Stadtmitte/Söflingen
Vorlage:AB/Wartung/Leer Symbol: Tourist Ulmer Münster
Bismarkringtunnel
Ulm-Wagnerstraße/Zinglerstraße
Symbol: Runter B19 B311
Bahnstrecke Ulm–Friedrichshafen
(150 m)  Konrad-Adenauer-Brücke
Donau
Freistaat Bayern
Landkreis Neu-Ulm
Übergang in Autobahn[Box 1]
Vorlage:AB/Wartung/Leer gemeinsam mit B28 Richtung Ulm
(259 m)  (Wiblinger Straße/Schützenstraße)
Illerkanal (Illerkanalbrücke)
Neu-Ulm Mitte B28
Ende der Autobahn
Ortsanfang Neu-Ulm
als Europastraße
Illerkanal
Symbol: Rauf Stadtmitte
(63 m)  Memminger Straße
Symbol: Runter Stadtmitte
Symbol: RaufSchwaighofen/NU-Reutti
(79 m)  Reuttier Straße
Symbol: RunterSchwaighofen/NU-Reutti
Bahnstrecke Kempten (Allgäu)–Neu-Ulm
Max-Eyth-Straße/NU-Offenhausen
Tankstelle
Otto-Hahn-Straße/Otto-Renner-Straße
Ortsende Neu-Ulm
Vorlage:AB/Wartung/Leer Weiterführung 4-streifig
Finningen
Beginn der Kraftfahrstraße
Landgraben
Burlafingen/Steinheim
Leibi
(121)  Nersingen A7 E43
Ende der Kraftfahrstraße
  • In Bau
  • In Planung
  • Verkehrsbeeinflussungsanlage
  • Vorlage:AB/Wartung/Leer Anmerkungen:
    1. siehe Liste der Autobahnen,
      die keine Bundesautobahnen sind

    VerlaufBearbeiten

    Ein erster, sehr kurzer Teil verläuft zwischen den saarländischen Gemeinden Lebach und Eppelborn und dient als Ortsdurchfahrt von Eppelborn und Zubringerstraße von Lebach zur Anschlussstelle Eppelborn auf die Bundesautobahn 1 hinter Eppelborn. Über die A 1 und A 8 erreicht man die Stadt Pirmasens.

    Dort beginnt die B 10 als Fortführung der A 8 beim rheinland-pfälzischen Pirmasens und führt nach Landau in der Pfalz. Zwischen Landau und Wörth am Rhein ist sie durch die A 65 ersetzt.

    Ab Wörth führt die B 10 dann über die baden-württembergischen Städte Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Esslingen am Neckar, Plochingen, Göppingen, Geislingen an der Steige, Ulm bis Nersingen, wo sie an der A 7 endet.

    Zwischen Pforzheim und Stuttgart führt die Straße über die Enzweihinger Steige bei Vaihingen an der Enz und bei Schwieberdingen über den Glemstalviadukt. Auf diesem Abschnitt ist sie bis Münchingen zweistreifig und nur an der Enzweihinger Steige vierstreifig ausgebaut, was werktags zu langen Staus führt. Der Abschnitt zwischen Münchingen und Stuttgart-Zuffenhausen sowie der Abschnitt von Stuttgart-Berg bis Gingen an der Fils sind autobahnartig ausgebaut. Allerdings ist immer noch die Einmündung der Poststraße beim Wasserwerk Stuttgart-Berg als Ampelkreuzung ausgeführt.

    Im Stadtgebiet von Ulm und Neu-Ulm führt die B 10 an der Konrad-Adenauer-Brücke über die Donau. Wegen der hohen Verkehrsbelastung ist dort ein Ersatzneubau der Brücke geplant.[1]

    GeschichteBearbeiten

    UrsprungBearbeiten

    Die befestigten Kunststraßen (Chausseen) im Südwesten Deutschlands wurden bereits im 18. Jahrhundert nach französischem Vorbild ausgebaut. Die Straßenverbindung zwischen den Residenzstädten Karlsruhe und Stuttgart wurde wegen ihrer großen Bedeutung ab 1737 als eine der ersten Straßen in Südwestdeutschland zur Chaussee ausgebaut und 1748 fertiggestellt. In jener Zeit (um 1746) wurde auch die über die Geislinger Steige führende Landstraße von Stuttgart nach Ulm zur befestigten Kunststraße ausgebaut. Erst in napoleonischer Zeit (um 1806) wurde die viel weiter südlich verlaufende Bundesstraße 28 zwischen Straßburg und Ulm als zweite Ost-West-Verbindung ebenfalls durchgehend zur Chaussee ausgebaut.

    Frühere Strecken und BezeichnungenBearbeiten

    Die in St. Ingbert-Rentrisch von der Paris-Mainzer Straße abzweigende Metz-Landauer Straße wurde am 16. Dezember 1811 zur Route impériale Nr. 74 erklärt.[2] Nach 1815 bis 1945 gehörte die Pfalz zum Königreich Bayern bzw. zum Freistaat Bayern. Deshalb wurde die von Zweibrücken über Pirmasens nach Landau führende Straße als bayerische Staatsstraße Nr. 151 bezeichnet. Die bayerischen Staatsstraßen wurden ihrem Anfangsort entsprechend nummeriert:

    • Staatsstraße Nr. 15: Augsburg – Günzburg – Ulm
    • Staatsstraße Nr. 124: Salzburg – Wasserburg
    • Staatsstraße Nr. 151: Zweibrücken – Pirmasens – Landau

    Die Landstraße von Karlsruhe nach Stuttgart wurde 1901 als badische Staatsstraße Nr. 13 bezeichnet.

    Die Fernverkehrsstraße 10 (FVS 10), ab 1934 Reichsstraße 10 (R 10) genannt, wurde 1932 als durchgehende Verbindung zwischen der Grenze des damals unter Völkerbundverwaltung stehenden Saargebietes bei Zweibrücken und der österreichischen Grenze bei Salzburg eingerichtet. Nach der Eingliederung des Saargebietes ins Deutsche Reich im Jahre 1935 wurde diese Straße bis nach Homburg verlängert, wo sie in die Reichsstraße 40, die Frankfurt mit Saarbrücken verband, mündete.

    Die ehemalige Reichsstraße 10 führte von Augsburg über München, Ebersberg, Wasserburg am Inn und Traunstein bis nach Freilassing an der österreichischen Grenze. Nach dem Anschluss Österreichs 1938 wurde sie über Bad Ischl und Bad Aussee in die Steiermark fortgeführt. Zwischen Augsburg und München verliefen die Reichsstraßen R 2 und R 10 gemeinsam über Fürstenfeldbruck. Schon vor 1940 erhielt der Streckenabschnitt östlich von München in die Steiermark die neue Bezeichnung Reichsstraße 304, was auf dem deutschen Abschnitt bis Freilassing heute noch als Bundesstraße 304 weiterbesteht.[3]

    Pirmasens – LandauBearbeiten

    Die etwa 50 Kilometer lange Strecke zwischen Pirmasens und Landau soll laut dem derzeit gültigen Bundesverkehrswegeplan 2030 komplett auf vier Fahrstreifen erweitert werden.

    Rund 18 Kilometer von der A 62 bei Pirmasens bis Hinterweidenthal sind bereits vierstreifig ausgebaut.[4] Im Zuge des Ausbaus wurde eine vier Millionen Euro[5] teure, 78 m lange und 60 m breite Grünbrücke beim Walmersbrunnen zwischen Ruppertsweiler und Hinterweidenthal errichtet.[6][7][8]

    2023 sollen Ausbauarbeiten an der sogenannten „Felsnase“ im Folgeabschnitt von Hinterweidenthal bis Hauenstein starten.[4] Hierbei soll ein 1,3 Kilometer langer Abschnitt von bisher zwei auf drei Fahrstreifen erweitert werden, um den dortigen Engpass zu beseitigen. Dazu sollen zwei weitere Fahrstreifen in den Fels getrieben werden, während ein Fahrstreifen auf dem bisherigen Niveau verbleibt. Der Ausbau soll acht Millionen Euro kosten, worin eine weitere Grünbrücke enthalten ist. Der im Verkehrswegeplan vorgesehene spätere vierstreifiger Ausbau wurde bei der Planung bereits berücksichtigt, alle vorgesehenen Brücken usw. werden bereits vierstreifig gebaut.[9]

    Der durchgehende Ausbau auf vier Fahrstreifen bis Landau ist umstritten, vor allem im Landkreis Südliche Weinstraße stößt das Projekt auf Widerstand, während der Ausbau im Landkreis Südwestpfalz mehr Unterstützung findet. Auf Betreiben der Landesregierung wurde in einem Mediationsverfahren versucht, zwischen Ausbaubefürwortern und Ausbaugegnern zu vermitteln. Im Februar 2005 wurde dieses Verfahren für gescheitert erklärt. Ende September 2010 erfolgte der Planfeststellungsbeschluss für den vierstreifigen Ausbau des etwa 4,1 Kilometer langen Abschnitts zwischen Godramstein und der A 65 bei Landau.[10] 2012 wurde für den Bereich Hauenstein bis Landau ein zweites Mediationsverfahren eingeleitet[11] welches 2013 scheiterte.[12] Das Oberverwaltungsgericht Koblenz verhandelte am 3. Juni 2015 eine, während der Mediation ruhende, Klage gegen die Planfeststellung zwischen Godramstein und Landau. Bei dem am 1. Juli 2015 verkündeten Urteil wurde die Klage abgewiesen. Der damals zuständige Minister Lewentz verkündete hierauf, man werde so bald als möglich mit dem Ausbau beginnen. Am 21. September 2016 hat das Bundesverkehrsministerium 38,5 Millionen Euro für den Ausbau dieses Abschnitts freigegeben.[13] Spatenstich war am 25. März 2019, die Bauzeit soll voraussichtlich rund sieben Jahre betragen.[14] Im Mai 2022 verkündete die zuständige Ministerin Daniela Schmitt, dass der rund 3 Kilometer lange Teilabschnitt von der Anschlussstelle Landau-Zentrum bis Landau-Nord voraussichtlich bereits Ende 2023 fertig sei.

    Der komplette vierstreifige Ausbau zwischen Hinterweidenthal und Landau wurde in den am 3. August 2016 beschlossenen Bundesverkehrswegeplan 2030 aufgenommen. Die drei Teilstücke „Hinterweidenthal bis Hauenstein“, „Hauenstein bis Wellbachtal (B 48)“ sowie „Godramstein bis Landau (A 65)“ von insgesamt 17,6 km Länge sind als „vordringlicher Bedarf“ eingestuft. Die dann noch verbliebenen zwei Teilstücke „Wellbachtal (B 48) bis AS Annweiler-Ost“ (Tunnelstrecke) und „AS Annweiler-Ost bis Godramstein“ mit 12,5 km Länge sind als „weiterer Bedarf mit Planungsrecht“ enthalten.[15][16] Nach den neuesten Planungen soll die Ortsdurchfahrt Birkweiler auf einer Länge von 350 Metern um bis zu 14 Meter tiefergelegt und eingehaust werden, sodass der Verkehr dann durch einen Tunnel verläuft und der Verkehrslärm weitestgehend verschwindet und von der Straße im Ort dann fast nichts mehr zu sehen ist. Die Tunnelstrecke bei Anweiler soll mit zweistreifigen Paralleltunneln erweitert werden. Die Fahrtrichtung Pirmasens Landau bliebe dann in den alten Tunneln und die entgegengesetzte Fahrtrichtung käme dann in die neuen.[17]

    Stadtgebiet KarlsruheBearbeiten

    In Karlsruhe verläuft die B 10 bisher über die Rheinbrücke Maxau, die westliche Südtangente und durch das Stadtgebiet (Kriegsstraße, Ludwig-Erhard-Allee, Ostring, Durlacher Allee). Damit verläuft die B 10 von Karlsruhe-Weststadt bis zum Verkehrskreisel an der Einmündung der Ludwig-Erhard-Allee in die Wolfartsweierer Straße durch die Karlsruher Umweltzone. Planungen für eine zweite, nördlich von Maxau gelegene Rheinbrücke und eine Nordtangente sind umstritten. Von letzterer ist der östliche Abschnitt am 15. September 2009 freigegeben worden.[18] Die B 10 verläuft nun zwischen Karlsruhe-Durlach und Karlsruhe-Nord über die A 5.[19]

    Stadtgebiet Pforzheim und EnzkreisBearbeiten

    Im Stadtgebiet Pforzheim ist geplant, die B 10 zwischen der Kreuzung mit der B 294 und der Bahnunterführung von derzeit drei auf vier Fahrstreifen auszubauen.[20] Des Weiteren ist geplant, die B 10 zwischen dem Pforzheimer Stadtteil Eutingen und der Kreuzung bei Niefern-Öschelbronn auf vier Fahrstreifen zu erweitern. Dazu wird die jetzige Enzbrücke durch eine neue Zwillingsbrücke ersetzt.[21]

    Landkreis LudwigsburgBearbeiten

    Derzeit wird über den Ausbau des chronisch überlasteten Abschnitts zwischen Schwieberdingen-Mitte und der AS Stuttgart-Zuffenhausen der A 81 auf vier Fahrstreifen beraten. Auf diesem Abschnitt wurde bereits eine bisher ampelgesteuerte Kreuzung umgebaut.

    Stadtgebiet StuttgartBearbeiten

    Die stark belasteten Abschnitte der B 10 auf dem Gebiet der Stadt Stuttgart sollen nach und nach auf vier bis sechs Fahrstreifen erweitert werden. Im Mai 2006 wurde bereits der vierstreifige Straßentunnel unter dem Pragsattel eröffnet. Bis August 2012 wurde die an den Pragsatteltunnel anschließende Heilbronner Straße bis zur Borsigstraße auf sechs Fahrstreifen ausgebaut. Ferner ist ein weiterer Straßentunnel unter dem Rosenstein geplant. Baubeginn des Rosensteintunnels war im Januar 2014.[22] Die Inbetriebnahme des Tunnels sollte ursprünglich 2019 erfolgen, die Baukosten für das Projekt 193,5 Millionen Euro betragen.[23] Die feierliche Eröffnung des Tunnels fand am 26. März 2022 statt, der Umbau des gesamten Leuzeknotens soll bis 2025 dauern.[24] Die Gesamtmaßnahme soll nach deutlicher Kostensteigerung 392,71 Millionen Euro kosten.[25] Mit dem Neubau des Straßentunnels der B 10 werden auch der Berger Tunnel und der Schwanenplatztunnel umgebaut. Seit 1. März 2010 gilt auf dem gesamten Abschnitt zwischen Stuttgart-Gaisburg und dem Plochinger Dreieck durchgehend ein Tempolimit von 80 km/h für Pkw und 60 km/h für Lkw.

    Ein Rückbau der Rampenauffahrt auf die B 10/ B 27 in Feuerbach nahe der Haltestelle „Friedrichswahl“ in Fahrtrichtung Zuffenhausen ist seit vielen Jahren in Diskussion: Die Rampe ist raumgreifend und baulich aufwändig, aber verkehrlich verzichtbar und sorgt für unnötig hohe Schadstoffbelastungen.[26][27]

    Landkreis EsslingenBearbeiten

     
    Abzweigung der B 313 am Plochinger Dreieck, am Neckar östlich von Stuttgart

    Im Landkreis Esslingen, welcher den Abschnitt von ES-Mettingen über das Plochinger Dreieck bis Reichenbach/Fils umfasst, ist die B 10 schon seit Jahrzehnten durchgehend kreuzungsfrei vierspurig ausgebaut. Dabei wurde der Verlauf auf die südliche Seite des Neckars und ab Plochinger Dreieck der Fils verlegt.

    Am Plochinger Dreieck (siehe nebenstehendes Foto) wird die B 313 aus dem Neckartal Richtung Wendlingen (A 8), Nürtingen und Metzingen mit der B 10 verknüpft. Es liegt direkt bei der Mündung der Fils in den Neckar und ist ein imposantes Bauwerk. In einer aufwendigen, heute nicht mehr üblichen Bauweise werden alle sechs Richtungsfahrbahnen direkt geführt.

    Landkreis GöppingenBearbeiten

    In Ebersbach/Fils erreicht die B 10 den Landkreis Göppingen, welcher ebenfalls noch zur Region Stuttgart gehört.

    Am 7. Juni 2006 wurde im Landkreis Göppingen das neue, 3,9 Kilometer lange Teilstück mit der Ortsumfahrung Eislingen eröffnet. Gleichzeitig wurde bei Salach die neue Bundesstraße an die alte in Form eines Kreisverkehrs angebunden.

    Am 25. Juli 2008 wurde die B 10-Anschlussstelle Göppingen-West am Berufsschulzentrum Öde eröffnet. Die B 297 wurde über die bereits 2005 fertiggestellte Querspange Pfingstwasen, die mit einer ca. 300 m langen Brücke versehen ist, bis zur neuen B 10-Anschlussstelle verlegt, um Faurndau zu entlasten. Der Bau dieser Anschlussstelle begann im Jahr 2006. Die Anschlussstelle Göppingen-Ost wurde am 17. November 2006 eröffnet. Dadurch ist es wieder möglich, ohne größere Umwege von der B 10 sowohl direkt nach Eislingen-Süd als auch nach Holzheim zu gelangen.

    Der Weiterbau der B 10 bis Süßen wurde Ende 2009 abgeschlossen, die Verkehrsfreigabe erfolgte am 22. Dezember. Der anschließende Abschnitt zur alten B 10 ist im Spätsommer 2011 eröffnet worden.[28] Bis Juli 2018 erfolgte seit Oktober 2015 der Weiterbau bis Gingen-Ost. Außerdem ist eine Anbindung der Bundesstraße 466 zwischen Süßen und Gingen an die B 10 im Herbst 2016 erfolgt.

    Aktuell wird die etwa 8 km lange Umfahrung von Kuchen und Geislingen geplant. Diese umfasst auch den geplanten ca. 2100 m langen Schildwachttunnel.[29] Mit der Fertigstellung kann ab dem Jahr 2030 gerechnet werden.[30][31]

    Alb-Donau-KreisBearbeiten

    Am 14. November 2006 wurde im Alb-Donau-Kreis die neue 2,6 km lange Ortsumfahrung Luizhausen (Gemeinde Lonsee) fertiggestellt. Als wichtige Verbindung aus dem Raum Ulm in das Filstal hat die neue Ortsumgehung eine überregionale Bedeutung. Der Bund hat deshalb 4,7 Millionen Euro investiert.

    Stadt UlmBearbeiten

    Seit Sommer 2009 ist die B 10 für den LKW-Durchfahrtsverkehr in Ulm gesperrt. Die B 10 wurde zunächst nicht in die Umweltzone der Städte Ulm und Neu-Ulm aufgenommen. Seit 1. Januar 2013 ist die B 10 in Ulm zwischen Ausfahrt Universität und der Donaubrücke Teil der Umweltzone[32] und damit nur noch mit grüner Plakette zu befahren.

    Im Bereich der Stadt Ulm unterliegt die B 10 laufenden Unterhaltungsarbeiten, zuletzt 2021/2022 im Ringstraßentunnel unter dem Bismarckring. Die Wallstraßen- wie auch die Adenauerbrücke im Stadtgebiet Ulm weisen erhebliche Schäden auf. Im Zuge der Landesgartenschau Ulm 2030 soll die B10 statt der Überführung am Blaubeurer Tor, auf das sich die Brücke zum Teil aufstützt, in einen Tunnel verlegt werden und der heutige Kreisverkehr zwei Ampelkreuzungen weichen.[33]

    Jetzt wird das Land Baden-Württemberg verlassen und die Straße erreicht nach Überquerung der Donau das Bundesland Bayern. Die marode Adenauerbrücke über die Donau soll durch einen achtsspurigen Neubau ersetzt werden.[34]

    Landkreis Neu-UlmBearbeiten

    In Neu-Ulm wurde die Kreuzung Memminger Straße (ehemalige B 19, jetzt Staatsstraße 2031) – Europastraße (B 10) von 2006 bis 2007 umgestaltet. Die B 10 führt nun unter der Staatsstraße hindurch und löste so einen großen und unfallträchtigen Verkehrsknoten auf, der bisher täglich von mehr als 30.000 Fahrzeugen befahren wurde. Von Mitte April 2012 bis Mitte Juni 2014 wurde auch die Kreuzung Reuttier Straße/B 10 umgestaltet. Ähnlich der Kreuzung Memminger Straße untertunnelt hier die B 10, der Verkehr über dem Tunnel wird nun durch einen Kreisel geregelt.[35] Ab Juli 2018 wurde die letzte innerstädtische Kreuzung an der Otto-Hahn-Straße kreuzungsfrei ausgebaut. Hierfür wurde die B 10 einspurig mittels einer Brücke über die Otto-Hahn-Straße geführt und die darunterliegende Kreuzung wurde zu einem Kreisverkehr umgebaut.[36] Im Bundesverkehrswegeplan 2030 ist als vordringlicher Bedarf vorgesehen, die B 10 im stau- und unfallträchtigen Bereich zwischen Breitenhof und der Anschlussstelle Nersingen (A 7) vierstreifig auszubauen. Hierfür werden seit 2020 zwei Fahrstreifen südlich der bestehenden Trasse angebaut und die Anschlussstelle Nersingen zu einem Kleeblatt ohne Ampelanlage ausgebaut werden. Diese Maßnahme ist 2021 in voller Länge im Bau. Die Anschlussstelle Breitenhof wurde um 600 Meter nach Osten verlegt und als halbes Kleeblatt am 6. September 2021 zusammen mit der vierstreifigen Verkehrsführung von hier bis zur Brücke Otto-Hahn-Straße dem Verkehr übergeben.[37] Im Mai 2018 wurde als Vorleistung die Brücke über die B 10 zwischen Burlafingen und Steinheim abgerissen und durch eine für den vierspurigen Verkehr dimensionierte Brücke ersetzt. Bereits beim Bau der A 7 wurde als Bauvorleistung die Unterführung an der Anschlussstelle Nersingen für vier Fahrstreifen dimensioniert und Platz für den südlichen Teil des Kleeblatt-Kreuzes freigehalten. Der vierspurige Ausbau zwischen der Brücke Otto-Hahn-Straße und dem Kreisverkehr hinter der Anschlusstelle Nersingen der A7 wurde am 4. Juli 2022 dem Verkehr übergeben.[38]

    2015 wurde die B 10 zwischen der Anschlussstelle Nersingen und der Grenze zum Landkreis Günzburg zur Staatsstraße 2509 herabgestuft.

    Die Trasse für eine Verlegung der B 10 zwischen Breitenhof und dem Autobahndreieck Neu-Ulm/B 30 wird weiterhin freigehalten.

    Landkreise Günzburg und AugsburgBearbeiten

    Aufgrund des sechsstreifigen Ausbaus der parallel verlaufenden A 8 wurde die B 10 in den Landkreisen Günzburg und Augsburg komplett herabgestuft.

    Zunächst endete die B 10 ab 1. Januar 2011 in Leipheim an der GZ4[39], dann ab 1. Januar 2014 an der Autobahn-Anschlussstelle Leipheim. 2015 wurde die B 10 von der Landkreisgrenze bei Neu-Ulm bis zur B 16 zur Staatsstraße herabgestuft.

    Zum 1. Januar 2016 wurde das letzte Teilstück im Landkreis zwischen Günzburg und der B 300 bei Neusäß zur Staatsstraße St 2510 herabgestuft. Ortsdurchfahrten wurden teils zu Gemeindestraßen.[40]

    Im Zuge des zweispurigen Ausbaus zwischen Neu-Ulm und der A 7 wurde die B 10 ab AS Nersingen zur Staatsstraße 2509 abgestuft und die B 10 endet heute an der Anschlussstelle Nersingen.

    Siehe auchBearbeiten

    WeblinksBearbeiten

    Commons: Bundesstraße 10 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

    EinzelnachweiseBearbeiten

    1. Augsburger Allgemeine: Adenauer-Brücke ist abbruchreif
    2. routes.wikia.com. Abgerufen am 8. Dezember 2011 (französisch).
    3. http://www.landkartenarchiv.de/vollbild_deutschlandkarten.php?q=ddac_strassenkarte_deutschland_1940 Landkartenarchiv DDAC Deutschlandkarte 1940
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    7. OpenStreetMap
    8. Foto
    9. Straße von Rodalben nach Donsieders dieses Jahr nicht mehr drin. In: Die Rheinpfalz – Pirmasenser Rundschau Nr. 145, 26. Juni 2013.
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    39. Aus der B 10 in Leipheim wird eine Ortsstraße. Günzburger Zeitung, abgerufen am 29. März 2013.
    40. Niederschrift der 18. Kreisausschußsitzung vom 3. Dezember 2015 Seite 9/10. (PDF) In: Sitzungsprotokoll. Landratsamt Günzburg, abgerufen am 17. April 2016.