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Ebersberg

Stadt im Landkreis Ebersberg in Bayern
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Ebersberg
Ebersberg
Deutschlandkarte, Position der Stadt Ebersberg hervorgehoben
Koordinaten: 48° 5′ N, 11° 58′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberbayern
Landkreis: Ebersberg
Höhe: 558 m ü. NHN
Fläche: 40,84 km2
Einwohner: 12.171 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 298 Einwohner je km2
Postleitzahl: 85560
Vorwahl: 08092
Kfz-Kennzeichen: EBE
Gemeindeschlüssel: 09 1 75 115
Adresse der
Stadtverwaltung:
Marienplatz 1
85560 Ebersberg
Website: www.ebersberg.de
Bürgermeister: Walter Brilmayer (CSU)
Lage der Stadt Ebersberg im Landkreis Ebersberg
PlieningPoingVaterstettenZornedingOberpframmernEgmatingMarkt SchwabenForstinningAnzingAnzinger ForstEbersberger Forst (gemeindefreies Gebiet)Eglhartinger ForstHohenlindenSteinhöringFrauenneuhartingEmmering (Landkreis Ebersberg)AßlingBaiern (Landkreis Ebersberg)GlonnKirchseeonEbersbergGrafing bei MünchenMoosachBruck (Oberbayern)Landkreis ErdingLandkreis Mühldorf am InnLandkreis RosenheimMünchenMünchenLandkreis MünchenLandkreis RosenheimKarte
Über dieses Bild

Ebersberg ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im Regierungsbezirk Oberbayern. Der nördlich von Ebersberg liegende Ebersberger Forst ist eines der größten zusammenhängenden Waldstücke Deutschlands.

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

Die Stadt Ebersberg befindet sich am Übergang vom hügeligen Alpenvorland zur Münchner Schotterebene rund 33 km östlich der Landeshauptstadt München, die mit S-Bahn (S4 und S6), Regionalbahn ("Filzenexpress") und über die B 304 zu erreichen ist. Ebersberg liegt 28 km südlich von Erding, 32 km nördlich von Rosenheim, 20 km westlich von Wasserburg, das mit dem Filzenexpress und auf der B 304 zu erreichen ist, sowie 40 km vom Flughafen München entfernt.

GewässerBearbeiten

Ebersberg liegt am westlichen Rand des Ebrachtals, das Stadtzentrum oberhalb des Tals. Im Nordwesten der Kernsiedlung befindet sich der Egglburger See, der die Ebersberger Weiherkette im Norden der Stadt speist, die wiederum in den Fluss Ebrach übergeht.

NachbargemeindenBearbeiten

Nachbargemeinden sind Bruck, Frauenneuharting, Grafing bei München, Hohenlinden, Kirchseeon und Steinhöring und die gemeindefreien Gebiete Ebersberger Forst und Eglhartinger Forst.

GeschichteBearbeiten

 
Ehemalige Klosterkirche St. Sebastian

Bis zur GemeindegründungBearbeiten

Die Geschichte Ebersbergs ist eng mit dem 934 von den Grafen von Sempt-Ebersberg (Burg Ebersberg) gegründeten Benediktinerkloster Ebersberg verbunden. Seit dem 14. Jahrhundert übte in Ebersberg die Klosterhofmark die niedere Gerichtsbarkeit aus. 1595 wurde das Benediktinerkloster von Papst Clemens VIII. aufgehoben und die Anlage dem Jesuitenorden übergeben, 1773 übernahm der Malteserorden die Gebäude. Bei der endgültigen Auflösung des Klosters 1808 gingen die Gebäude teils in staatlichen, teils in privaten Besitz über.

20. JahrhundertBearbeiten

Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte der Markt Ebersberg einen wirtschaftlichen Aufschwung; dieser war auch durch den schnellen Wiederaufbau, teilweise auch durch Gastarbeiter, nach dem Krieg begründet. Aufgrund des starken Wachstums des Markts in den 1950er Jahren wurde Ebersberg am 12. Juni 1954 zur Stadt erhoben und 1972 an die S-Bahn nach München angeschlossen.[2]

EingemeindungenBearbeiten

Am 1. Januar 1974 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Oberndorf eingegliedert.[3] Am 1. Mai 1978 kamen kleine Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Nettelkofen mit etwa zehn Einwohnern hinzu.[4]

PolitikBearbeiten

StadtratBearbeiten

Die Wahl zum Stadtrat am 16. März 2014 führte bei einer Wahlbeteiligung von 54,38 % zu folgendem Ergebnis:[5]

Partei / Liste Stimmen % Sitze
CSU 43,53 % 10
SPD 19,46 % 5
Grüne 18,78 % 4
Freie Wähler 15,66 % 4
FDP 2,57 % 1
Gegenüber der vorigen Wahl 2008 verlor die CSU einen Sitz, die FDP konnte wieder mit einem Sitz in den Stadtrat einziehen. Weitere Veränderungen in der Zusammensetzung des Gremiums gab es nicht.

WappenBearbeiten

Die Beschreibung des redenden Wappens lautet: In Gold auf grünem Dreiberg am rechten Schildrand aufsteigend ein schwarzer Eber.

StädtepartnerschaftenBearbeiten

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

SehenswertesBearbeiten

  • Wallfahrtskirche St. Sebastian: Westteil von 1230, Langhaus und Chor stammen aus dem 15. Jahrhundert. 1770 bis 1783 wurde die Kirche im Stil des Rokoko umgestaltet. Das Stifterhochgrab aus rotem Salzburger Marmor am Eingang zum Mittelschiff von 1500 stammt aus der Hand von Wolfgang Leb. Weiter erwähnenswert ist die Sebastianskapelle mit barocken Stuckaturen und das Kopfreliquiar des Heiligen Sebastian von 1450. Der mächtige Turm beherbergt ein für seine Dimensionen verhältnismäßig bescheidenes Geläute in Schlagtonfolge b° - d' - f' - g' - a'.
  • Rathaus: das heutige Rathaus am Marienplatz befindet sich in der einstigen Klostertaverne
  • Die Weiherkette mit dem Egglburger See ist ein beliebtes Ausflugsziel.
  • Der Ebersberger Forst mit seinen vielen Spazierwegen, insbesondere im Wildpark Ebersberg und dessen Wildruhezone.
  • Das Museum Wald und Umwelt auf der Ebersberger Ludwigshöhe mit der angegliederten Umweltstation.[6]
  • Auf die Ludwigshöhe führt die Heldenallee. Jede ihrer über 80 Linden erinnert an einen Gefallenen des Ersten Weltkriegs aus Ebersberg.
 
Aussichtsturm Ebersberg
  • Aussichtsturm: Mit dem Bau des heutigen Aussichtsturms auf der Ludwigshöhe wurde 1914 begonnen, nachdem dort zuvor ab 1860 ein Steigbaum und ab 1873 ein hölzerner Turm als Aussichtspunkt stand. Bis zur Unterbrechung der Arbeiten im Ersten Weltkrieg waren bereits zwei Stockwerke gebaut worden. In seiner heutigen Form eröffnet wurde der Aussichtsturm am 1. Mai 1915. Die seither mehrfach renovierte Betonkonstruktion der Firma Hochtief ist 35 m[7] hoch und bietet einen Ausblick über den Ebersberger Forst, die Städte Ebersberg und Grafing und bei gutem Wetter auf das Alpenpanorama. Seit 2014 kann man gegen eine Spende an den Kulturfond der Stadtverwaltung Ebersberg den Turm von Einbruch der Dunkelheit bis Mitternacht in einer Farbe nach Wahl erleuchten lassen.[8][9]
Panorama Ebersberg vom Aussichtsturm oberhalb der Ebersberger Alm auf der Ludwigshöhe

KulturBearbeiten

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Ebersberg ist die einzige deutsche Stadt, die eine Straße (Valtortagasse) nach einer Kabarettgruppe, der aus Ebersberg stammenden Gruppo di Valtorta, benannte. Die zentrale Ebersberger Kultureinrichtung, das Alte Kino Ebersberg, wird heute von einem Trägerverein betrieben, der seine Wurzeln in ebendieser mit dem Deutschen Kleinkunstpreis ausgezeichneten Gruppe hat.

SportBearbeiten

In Ebersberg gibt es viele Anlaufstellen für Sportbegeisterte. Der größte Verein ist mit über 2300 Mitgliedern der TSV 1877 Ebersberg, der neben Fußball und Turnsport auch Tae Kwon Do oder Badminton anbietet.[10]

Die Fußballabteilung besteht aus insgesamt vier Sparten. Diese unterteilen sich in den Kleinfeldbereich (U5, U7, U9, U11), den Großfeldbereich in Kooperation mit dem TSV Steinhöring als JFG Ebrachtal 09 (U13, U15, U17, U19), den Herrenbereich sowie die Senioren in einer Spielgemeinschaft mit dem TSV Grafing, FC Ebersberg und ATSV Kirchseeon. Im Herrenbereich sind vier Mannschaften am Spielbetrieb angemeldet:

  • 1. Mannschaft: Bezirksliga Ost - Bezirk Oberbayern
  • 2. Mannschaft: A-Klasse 6 - Kreis München
  • 3. Mannschaft: A-Klasse 5 - Kreis München
  • 4. Mannschaft: Freizeitliga Herren - Kreis München

Der FC Ebersberg e.V. betätigt sich hingegen nur im Fußballsport und steht bei Einheimischen meist im Schatten des TSV.

Der Eishockey-Verein EHC Klostersee, benannt nach dem Ebersberger Klostersee, siedelte bald nach Vereinsgründung nach Grafing über.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

UnternehmenBearbeiten

In Ebersberg ist eine Regionalgesellschaft von Aldi Süd angesiedelt.

VerkehrBearbeiten

StraßenverkehrBearbeiten

In Ebersberg kreuzen sich zwei Hauptverkehrsadern, die in Ost-West-Richtung (München–Ebersberg–Wasserburg–Traunstein–Salzburg) verlaufende B 304 und die regional bedeutsame in Nord-Süd-Richtung verlaufende Staatsstraße 2080 (Erding–Markt Schwaben–Ebersberg–Rosenheim). Die B 304 wird nach jahrzehntelanger Planung und Auseinandersetzung seit Ende 2009 südlich an Ebersberg in einer Ortsumgehung vorbeigeführt. Für den Nord-Süd-Verkehr wird seit 2008 vom Bauamt Rosenheim eine Umgehungsmöglichkeit erarbeitet, um die weiterhin überlasteten, engen Straßen der Ebersberger Innenstadt wirksam zu entlasten. Der Presse war zu entnehmen, dass sowohl eine Ostumfahrung als auch ein rund 800 Meter langer Tunnel in der Stadt als Lösungen in Frage kommen.

EisenbahnBearbeiten

Die Stadt Ebersberg liegt an der Bahnstrecke Grafing–Wasserburg, diese wird umgangssprachlich auch Filzenexpress genannt und verläuft südlich des Stadtzentrums. Die Bahnstrecke nach Grafing wurde am 6. November 1899 in Betrieb genommen; der damalige Endpunkt war Ebersberg. Die Verlängerung nach Wasserburg erfolgte erst am 27. September 1903. Im Jahr 1905 wurde der Bahnhof Ebersberg mit drei täglichen Zugpaaren bedient. Neben dem Bahnhof Ebersberg lagen die Haltepunkte Oberndorf bei Ebersberg und Neuhausen im Stadtgebiet, heute sind diese Haltepunkte stillgelegt und abgebaut. Da in den 1960er Jahren beschlossen wurde, die stark nachgefragte Strecke von Grafing nach Ebersberg in das Netz der S-Bahn München aufzunehmen, wurde die Bahnstrecke bis Ebersberg im Jahr 1969 elektrifiziert. Die S-Bahn nahm im Jahr 1972 ihren Betrieb auf, damals fuhren die S-Bahnen im 40-Minutentakt von München über Grafing weiter nach Ebersberg.[11][12][13] Um 2000 wurde der Bahnhof modernisiert, die Bahnsteige wurden auf eine Höhe von 96 Zentimetern für die S-Bahn und auf eine Höhe von 76 Zentimetern für die Regionalbahnen angehoben. Der Bahnhof verfügt heute über zwei Gleise, die an einem Mittelbahnsteig liegen. Gleis 1 ist ein Stumpfgleis in Richtung Grafing, welches nur von den S-Bahn-Zügen genutzt wird. Gleis 2 wird vom Filzen-Express und von den S-Bahnen genutzt. Das Bahnhofsgebäude ist bis heute erhalten geblieben, im Gebäude befand sich ein Service Store der Deutschen Bahn[14] und ein Kiosk (derzeit durch einen Dönerladen angemietet). Der Bahnhof wurde 2013 barrierefrei ausgebaut.

Der Bahnhof Ebersberg wird heute im 20/40-Minutentakt von Zügen der S-Bahn-Linie S4 und S6 bedient. Diese verbinden Ebersberg mit Grafing, Kirchseeon, Zorneding, Haar, München, Fürstenfeldbruck, Buchenau, Grafrath und Geltendorf sowie mit Planegg, Gauting, Starnberg und Tutzing. Zusätzlich zum 20 bis 40-Minuten-Takt der S-Bahn verkehrt außerdem der so genannte Filzenexpress im Stundentakt zwischen Wasserburg und Grafing. In der Hauptverkehrszeit werden die Züge des Filzen-Express von Ebersberg über Grafing Stadt und München Ost weiter zum Münchner Hauptbahnhof geführt.

BusverkehrBearbeiten

Die Stadt Ebersberg liegt im Tarifraum des Münchner Verkehrs- und Tarifverbunds (MVV). Die Stadt besitzt neben dem Anschluss an das S-Bahn- und Regionalverkehrsnetz auf der Schiene auch eine Verknüpfung mit dem Busnetz. Im Stadtgebiet von Ebersberg verkehren derzeit sechs Buslinien sowie eine Ruftaxi-Linie. Sechs dieser Linien gehören dem Münchner Verkehrs- und Tarifverbund an, eine weitere Linie wird durch den Regionalverkehr Oberbayern (RVO), einer Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn, betrieben, ist jedoch auch mit Fahrscheinen des Verkehrsverbunds nutzbar. Im Stadtgebiet von Ebersberg verkehren derzeit folgende Bus- und Ruftaxilinien:

Die zum Stadtgebiet Ebersberg zählenden Orte Englmeng, Ruhensdorf und Traxl sind seit 15. Dezember 2014 durch die MVV-Rufbuslinie 443 erstmals an den öffentlichen Personennahverkehr angebunden.[15][16]

PersönlichkeitenBearbeiten

In Ebersberg geborenBearbeiten

Im Ort tätig oder gelebtBearbeiten

EhrenbürgerBearbeiten

  • Martin Guggetzer (1872–1950), kath. Pfarrer, wurde 1946 geehrt
  • Manfred Bergmeister (1927–2019), Kunstschmied und Gründungsmitglied der Akademie Handwerk München, Träger des Bundesverdienstkreuzes und des Bayerischen Verdienstordens, geehrt 1997

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Rainer Beck: Ebersberg oder das Ende der Wildnis. Eine Landschaftsgeschichte. Beck, München 2003, ISBN 3-406-51000-0.
  • Franz Dionys Reithofer: Chronologische Geschichte der königl. baierischen Städte Landsberg und Weilheim, des Fleckens Ebersberg, und des Klosters Ramsau; aus größtenteils noch unbenützten Quellen. München 1815 (E-Kopie), insbesondere S. 36 ff.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 13. September 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Geschichte der Stadt Ebersberg auf der Webseite der Stadt. In: ebersberg.de. Abgerufen am 20. Februar 2013.
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 571.
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 572.
  5. Ebersberg, Ergebnis Stadtratswahl 2014. 2014. Abgerufen am 10. Juli 2014.
  6. Webseite des Museums für Wald und Umwelt. In: museumwaldundumwelt.de. Abgerufen am 20. Februar 2013.
  7. Sehenswürdigkeiten > Aussichtsturm auf der Webseite der Stadt Ebersberg
  8. Wieland Bögel: Strahlende Aussichten. In: sueddeutsche.de. 31. Juli 2014, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 4. September 2017]).
  9. Lass den Aussichtsturm für dich leuchten. In: https://www.meine-anzeigenzeitung.de. 11. November 2016 (meine-anzeigenzeitung.de [abgerufen am 4. September 2017]).
  10. TSV 1877 Ebersberg e.V. In: www.tsv-ebersberg.de. Abgerufen am 22. November 2016.
  11. David Hruza: 100 Jahre Bahnlinie Wasserburg–Ebersberg. Hrsg.: Pro Bahn. Pro Bahn Verlag und Reisen GmbH, München 2005, ISBN 3-9809568-4-9.
  12. Stadt Ebersberg, Stadt Grafing (Hrsg.): 100 Jahre Lokalbahn Grafing–Ebersberg 1899–1999. Verlag Lutz Garnies, Neukeferloh 1999, ISBN 3-926163-17-8.
  13. Martin Geiger: Dampfroß ohne Feuer – Ein Eisenbahnbau in Oberbayern (Heimat am Inn, Band 3). Hrsg.: Heimatverein (Historischer Verein) e. V. für Wasserburg und Umgebung. Die Bücherstube Leonhardt, Wasserburg am Inn 1982, ISBN 3-922310-14-1.
  14. Reinhard Pospischil, Ernst Rudolph: S-Bahn München. Alba, Düsseldorf 1997, ISBN 3-87094-358-0.
  15. Omnibus Reisberger: Linienverkehr MVV
  16. Ebersberger Landrat muss früher aufstehen. In: merkur-online.de. 8. Januar 2015, abgerufen am 14. Januar 2015.
  17. Dr. Josef M. Wintrich. Der Namenspatron der Realschule Ebersberg. In: www.rsebe.de. Abgerufen am 26. April 2016.
  18. Andreas Salch: Mahler nutzt Prozess als Bühne. In: sueddeutsche.de. 17. Mai 2010, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 8. September 2017]).