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Hauenstein (Pfalz)

Gemeinde in Rheinland-Pfalz, Deutschland
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Hauenstein
Hauenstein (Pfalz)
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Hauenstein hervorgehoben
Koordinaten: 49° 11′ N, 7° 52′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Südwestpfalz
Verbandsgemeinde: Hauenstein
Höhe: 348 m ü. NHN
Fläche: 13,91 km2
Einwohner: 3961 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 285 Einwohner je km2
Postleitzahl: 76846
Vorwahl: 06392
Kfz-Kennzeichen: PS, ZW
Gemeindeschlüssel: 07 3 40 014
Adresse der Verbandsverwaltung: Schulstraße 4
76846 Hauenstein
Website: www.hauenstein.de
Ortsbürgermeister: Bernhard Rödig (FDP)
Lage der Ortsgemeinde Hauenstein im Landkreis Südwestpfalz
DarsteinDimbach (Pfalz)Hauenstein (Pfalz)HinterweidenthalLug (Pfalz)Schwanheim (Pfalz)SpirkelbachSpirkelbachWilgartswiesenWilgartswiesenClausenDonsiedersLeimen (Pfalz)MerzalbenMünchweiler an der RodalbRodalbenBottenbachEppenbrunnHilstKröppenKröppenLemberg (Pfalz)ObersimtenRuppertsweilerSchweixTrulbenVinningenBobenthalBruchweiler-BärenbachBundenthalBusenbergDahnErfweilerErlenbach bei DahnFischbach bei DahnHirschthal (Pfalz)LudwigswinkelNiederschlettenbachNothweilerRumbachSchindhardSchönau (Pfalz)BiedershausenHerschbergHettenhausen (Pfalz)Knopp-LabachKrähenbergObernheim-KirchenarnbachSaalstadtSchauerbergSchmitshausenWallhalbenWeselbergWinterbach (Pfalz)GeiselbergHeltersbergHermersbergHöheinödHorbach (Pfalz)SchmalenbergSteinalbenWaldfischbach-BurgalbenAlthornbachBattweilerBechhofen (Pfalz)ContwigDellfeldDietrichingenGroßbundenbachGroßsteinhausenHornbachKäshofenKleinbundenbachKleinsteinhausenMauschbachRiedelbergRosenkopfWalshausenWiesbach (Pfalz)HöheischweilerHöhfröschenMaßweilerNünschweilerPetersberg (Pfalz)ReifenbergRieschweiler-MühlbachThaleischweiler-FröschenPirmasensZweibrückenSaarlandSaarlandFrankreichLandkreis Südliche WeinstraßeKaiserslauternLandkreis KaiserslauternLandkreis KaiserslauternLandkreis KuselLandau in der PfalzLandkreis Bad DürkheimKarte
Über dieses Bild
Blick auf Hauenstein

Hauenstein, im örtlichen Dialekt „Hääschde“ genannt, ist die gemessen an der Einwohnerzahl fünftgrößte Ortsgemeinde des rheinland-pfälzischen Landkreises Südwestpfalz. In dem als „Schuhdorf“ bekannten Luftkurort hat auch die gleichnamige Verbandsgemeinde ihren Verwaltungssitz. Hauenstein ist gemäß Landesplanung als Grundzentrum ausgewiesen.[2]

Inhaltsverzeichnis

GeographieBearbeiten

LageBearbeiten

Die Gemeinde liegt im südlichen Pfälzerwald, dem deutschen Teil des Wasgaus an dessen nördlichen Rand, der zum Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen gehört. Sie befindet sich in Osten des Landkreises Südwestpfalz. Nachbargemeinden sind - im Uhrzeigersinn - Wilgartswiesen, Spirkelbach, Schwanheim, Erfweiler, Dahn, Hinterweidenthal und eine zu Spirkelbach gehörende Exklave.

ErhebungenBearbeiten

Unmittelbar nordöstlich des Siedlungsgebiets an der Grenze zu Wilgartswiesen erstreckt sich der 336,3 Meter hohe Neding und westlich von ihm – ebenfalls an der Gemeindegrenze – der 324 Meter hohe Mischberg. Südlich der Bebauung erheben sich der Weimersberg (376,1 m), der Soldatenkopf, der Benz, der Hohe Kopf (442,6 m), an der Grenze zu Erfweiler der Winterberg (460,8 m), an der Grenze zu Dahn der 433 m Meter hohe Mittel-Schachen und an der Grenze zu Schwanheim der 455,7 Meter hohe Hühnerstein.

GewässerBearbeiten

Durch den Ort fließt etwa von Süd nach Nord die Queich, die sich weiter abwärts zu einem der Hauptabflusssysteme der Pfalz entwickelt und in den Rhein mündet. Kurz vor Erreichen der Bebauung durchfließt sie den Paddelweiher. Mitten im Hauensteiner Siedlungsgebiet mündet von rechts der Gillenbach in diese. Im Westen des Gemeindegebiets entspringt der Mühlenbach, der nach rund hundert Metern die Grenze zu Dahn bildet, ehe er auf das Gemeindegebiet von Hinterweidenthal übersetzt. Im Südwesten der Gemarkung bildet für die ersten rund 200 Meter seines Verlaufes der Langenbach die Grenze zu Erfweiler, der über die Lauter entwässert.

KlimaBearbeiten

Das Klima besitzt angesichts der etwas größeren Höhe zwar nicht die Mildheit der Rheinebene, zeichnet sich aber dank der im Norden querliegenden Berge der Frankenweide durch sehr gemäßigte Winter aus. Der umgebende Wald sorgt für ausreichende Niederschläge, welche die Sommer ausgeglichen gestalten und im Herbst zu hohen Erträgen bei Esskastanien und Speisepilzen führen.

GeschichteBearbeiten

Erstmals erwähnt wird Hauenstein im Jahr 1345 in einer Urkunde zur pfälzischen Kirchengeschichte. Von 1798 bis 1814, als die Pfalz Teil der Französischen Republik (bis 1804) und anschließend Teil des Napoleonischen Kaiserreichs war, war Hauenstein in den Kanton Dahn eingegliedert. 1815 wurde der Ort Österreich zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte Hinterweidenthal in das Königreich Bayern. Ab 1818 war der Ort Bestandteil des Landkommissariat Pirmasens, das 1862 in ein Bezirksamt umgewandelt wurde.

Bekannt wurde das Dorf durch die Schuhfertigung, die vom ausgehenden 19. Jahrhundert an das Leben der Menschen in Hauenstein bestimmte. Nach dem Vorbild des 20 km entfernten Pirmasens (1857) wurde 1886 die erste Schuhfabrik eröffnet; Gründer waren die Brüder Carl-August und Anton Seibel. Schon 1890 machte Anton Seibel sich mit einer zweiten Fabrik selbstständig. Zahlreiche weitere Unternehmer folgten. Bis 1914 entstanden 14 Schuhfabriken, die damals 1140 Menschen beschäftigten. Die Einwohnerzahl erhöhte sich von 673 im Jahre 1886 auf 4406 im Jahre 1961, als es sogar 36 Fabriken gab. Dann war der Boom zu Ende, und die Einwohnerzahl ging leicht zurück. Bis heute überdauert hat nur eine einzige Schuhfabrik

Im Gegensatz zum wenige Kilometer entfernten evangelisch geprägten Darstein, das 1930 als erste deutsche Gemeinde bei einer Reichstagswahl einen Stimmenanteil von 100 % für die NSDAP auswies, stimmte von der überwiegend katholischen Bevölkerung Hauensteins zu dieser Zeit lediglich ein außergewöhnlich kleiner Teil für die Nationalsozialisten. Noch bei der Reichstagswahl am 5. März 1933 erreichte die NSDAP in Hauenstein nur 4,8 %, während die gemeinsame Liste aus Zentrum und Bayerischer Volkspartei auf 92,6 % kam. Dies war reichsweit das beste Ergebnis einer nicht-nationalsozialistischen Partei in Gemeinden mit über 1000 Einwohnern.[3][4]

1939 wurde Hauenstein in den Landkreis Pirmasens (ab 1997 Landkreis Südwestpfalz) eingegliedert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Gemeinde innerhalb der französischen Besatzungszone Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform wurde Hauenstein Sitz der neu geschaffenen gleichnamigen Verbandsgemeinde.

ReligionBearbeiten

 
Kapelle St. Katharina

2012 waren 72,9 % der Einwohner katholisch und 13,5 % evangelisch. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos.[5] Die Katholiken gehören zum Bistum Speyer, die Protestanten zur Evangelischen Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche).

Angesichts der Verteilung der beiden großen christlichen Konfessionen überwiegen die katholischen Sakralgebäude. Die Kapelle St. Katharina im spätgotischen Stil stammt aus dem Jahre 1512. Die Kirche St. Bartholomäus wurde 1787/88 errichtet und bewahrt Bilder und Heiligenfiguren, die noch aus dem Mittelalter stammen. Die Pfarrkirche Christ-König wurde 1933 unter dem Architekten Albert Boßlet erbaut. Das Kloster der Unbeschuhten Karmelitinnen wurde 1958 eröffnet. Die Friedenskirche Maria – Königin des Friedens wurde 1972 geweiht. Einziges evangelisches Gotteshaus ist die Dreifaltigkeits­kirche.

PolitikBearbeiten

GemeinderatBearbeiten

Der Gemeinderat in Hauenstein besteht aus 20 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Gemeinderat:[6]

Wahl SPD CDU GRÜNE FDP Gesamt
2014 3 11 4 2 20 Sitze
2009 2 11 3 4 20 Sitze
2004 2 11 4 3 20 Sitze

WappenBearbeiten

Blasonierung: „In geteiltem Schild oben in Rot ein silberbewehrter und -bezungter silberner Adler, unten von Blau, darin ein schwebendes gleichschenkliges silbernes Kreuz, und Gold geteilt.“[7]
Wappenbegründung: Der silberne Adler in Rot ist das Zeichen der Herrschaft Dahn. Darunter stehen die Farben des Ritters Schenk von Waldenburg (blau-gelb).[8][9] Das silberne Bistumskreuz in Blau repräsentiert das Hochstift Speyer.[10]

GemeindepartnerschaftenBearbeiten

Offizielle Partnerschaften pflegt die Gemeinde mit Chauffailles (Kanton Chauffailles, Burgund, Frankreich) seit 1965 sowie mit Csenger (Kleingebiet Csenger, Ungarn). Inoffizielle Verbindungen bestehen mit Steinegg (Südtirol, Italien), Saint-André-de-la-Marche (Maine-et-Loire, Frankreich) – gehört seit 2016 zur Gemeinde Sèvremoine –, La Walck (Unterelsass, Frankreich) und San Marco di Pascoli (Italien).

Kultur und SehenswürdigkeitenBearbeiten

BauwerkeBearbeiten

 
Deutsches Schuhmuseum
Kulturdenkmäler

Die Ruine der Burg Backelstein ist als Denkmalzone ausgewiesen; an ihr haben Reste mittelalterlicher Wehranlagen überdauert. Hinzu kommen insgesamt elf Einzelobjekte, die unter Denkmalschutz stehen, darunter die Katholische Pfarrkirche Christkönig und das Deutsche Schuhmuseum. Letzteres wurde 1996 eröffnet. Es behandelt das Thema Schuhe auch allgemein und zeigt u. a. die „größten Lederschuhe der Welt“ (Größe 248) und den „größten Schuh der Welt“ (Größe 1041).[11]

Sonstige Bauwerke

Das Schusterdenkmal weist auf das Schusterhandwerk als Grundlage der Hauensteiner Schuhmanufakturen hin. In der Gläsernen Schuhfabrik findet eine Schauproduktion statt, an der sich die Besucher beteiligen können.[12]

NaturBearbeiten

 
Burghalder

Auf Gemarkung von Hauenstein befinden sich insgesamt acht Naturdenkmale, darunter der Neding mit Felsentor und Nedingfelsen sowie der der Burghalder, der Backelstein und der Kreuzfelsen samt Aussichtspunkt.

Zudem existiert Der Felsen, der die nördliche Ortseinfahrt durch den großen Felsdurchbruch bildet. Darüber hinaus ist Hauenstein Bestandteil des Klettergebiets Südpfalz.

Deutsche SchuhköniginBearbeiten

Seit 2002 soll auf Initiative des Verbandes der Deutschen Schuhindustrie in Rheinland-Pfalz, der seinen Sitz in Pirmasens hat, alle vier Jahre die Deutsche Schuhkönigin gewählt werden, die von einer Schuhprinzessin unterstützt wird. In Abweichung von der Vorgabe war das 2006 gewählte Duo bis 2011 im Amt, das dann bundesweit ausgeschrieben wurde.[13] Am 11. September 2011 wurden die neuen Schuhhoheiten gekürt; neben der Deutschen Schuhkönigin gibt es seither zwei Schuhprinzessinnen.[14]

Regelmäßige VeranstaltungenBearbeiten

Seit 1980 wird der deutsch-französische Kunsthandwerker-Weihnachtsmarkt veranstaltet.

RittersteineBearbeiten

 
Ritterstein 214 Queich-Ursprung

Im Süden der Gemarkung befinden sich insgesamt vier Rittersteine. Ritterstein 214 Queich-Ursprung befindet sich an der Quelle der Queich. 218 Ruine Karolingisches Gehöft, 750–850, jetzt im Weiher verweist auf eine einstige karolingische Siedlung, die im Paddelweiher versunken ist. 219 Burghalder Fels markiert das gleichnamige Felsenriff. 220 Backelstein – Fruehmittelalterliche Holzburg weist auf die Existenz der Burg Backelstein hin.

VereineBearbeiten

Der bekannteste Sportverein aus Hauenstein ist der SC Hauenstein. Zudem existieren die Boulefreunde Hauenstein, denen 2008 der Aufstieg in die Pétanque-Bundesliga gelang. Darüber hinaus verfügt Hauenstein über eine Ortsgruppe des Pfälzerwald-Vereins, die 2014 mit der Eichendorff-Plakette ausgezeichnet wurde.

Wirtschaft und InfrastrukturBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

 
Schuhmeile im Nordwesten der Gemeinde

Die letzte Schuhfabrik Hauensteins heißt nach Josef Seibel, dem Enkel des ersten Firmengründers Carl-August, und wird vom Urenkel geleitet, der gleichfalls Carl-August Seibel heißt. Andere Schuhfabriken mussten rezessionsbedingt ihre Produktion einstellen. Viele verlegten sich auf den Schuhhandel. An den ungefähr 40 verkaufsoffenen Sonntagen von März bis Oktober laden rund ein Dutzend Geschäfte mit mehr als einer halben Million Paar Schuhe die Interessenten zur Anprobe. Zudem war Hauenstein Sitz der 1934 gegründeten Wasgau Packaging GmbH, ehe diese 2009 von Schumacher Packaging übernommen wurde. Im Herbst wirbt außerdem die örtliche Gastronomie mit pfälzischen Edelkastanien- und Wildgerichten.

VerkehrBearbeiten

Hauenstein wird durch die Bundesstraße 10 erschlossen, die knapp nördlich des Ortes vorbeiführt und den Ort mit Pirmasens sowie Landau verbindet. Parallel zur B 10 verläuft die in diesem Bereich 1875 eröffnete Bahnstrecke Landau–Rohrbach der DB. Der Bahnhof Hauenstein befindet sich am nordwestlichen Siedlungsrand und ist betrieblich zum Haltepunkt zurückgestuft worden. Der 2010 in Betrieb genommene Haltepunkt Hauenstein Mitte, der der besseren Erschließung Hauensteins dient, befindet sich jedoch auf der Gemarkung der Nachbargemeinde Wilgartswiesen; aus diesem Grund hatte letztere lange Zeit Widerstand gegen dessen Bau geleistet, da sie um den Fortbestand ihres eigenen Bahnhofs gefürchtet hatte.

TourismusBearbeiten

Gegen Ende des 20. Jahrhunderts begann der Tourismus, die Schuhindustrie als Hauptwirtschaftszweig der Gemeinde abzulösen. So ist der Luftkurort Hauenstein inzwischen zur klassischen Freizeitregion geworden, die sowohl für aktive als auch lediglich Erholung suchende Urlauber vielfältige Angebote bereithält. Neben der Natur im Pfälzerwald bieten Ort und Umgebung ein dichtes Netz von Erholungsmöglichkeiten mit Privat- und Hotelzimmern, Ferienwohnungen und regionaler Gastronomie.

 
Wanderheim Dicke Eiche

Hauenstein liegt an der Deutschen Schuhstraße sowie an einer Nebenroute des Pfälzer Keschdeweges. Zudem liegt die Gemeinde an der Route eines Wanderweges, der mit einem blau-gelben Balken markiert ist und unter anderem die Verbindung mit Lauterecken und Sankt Germanshof schafft. Ein weiterer ist mit einem roten Punkt markiert und führt von Hertlingshausen bis südlich von Bobenthal unmittelbar an die Grenze zu Frankreich. Vor Ort existieren außerdem insgesamt fünf Hauensteiner Schuhwanderwege vom Ort in die umgebenden Wälder und zahlreiche weitere Wanderwege zu den Hütten im Pfälzerwald, vor allem der Hauensteiner Höhenweg und der Zwicktritschenweg. Zudem ist die Gemeinde Ausgangspunkt des Queichtalradweg und lag am Westpfalz-Wanderweg. Im äußersten Süden der Gemarkung befindet sich das Wanderheim Dicke Eiche; näher am Siedlungsgebiet liegt die Paddelweiher-Hütte.

BildungBearbeiten

Die Marienschule als Grundschule sowie die Wasgauschule als Realschule plus, die Hauptschul- oder Realschulabschluss anbietet, decken die Grundversorgung ab. Die nächsten Gymnasien befinden sich in Annweiler und Dahn. Zwei katholische Kindertagesstätten, nämlich St. Elisabeth und St. Hedwig, letztere als Bewegungskindergarten, ermöglichen die vorschulische Erziehung.

PersönlichkeitenBearbeiten

EhrenbürgerBearbeiten

  • Georg Sommer (1881–1968)

Söhne und Töchter der GemeindeBearbeiten

Personen, die vor Ort gewirkt habenBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: Hauenstein (Pfalz) – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2017, Gemeindeebene (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten.
  3. Vor 70 Jahren: Ein Ort gegen Hitler. (Memento des Originals vom 13. Dezember 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.pfalzgeschichte.de Theo Schwarzmüller, Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde, 2003.
  4. Zwei Dörfer und der Stolz Adolf Hitlers. Ulli Kulke, Welt online, 5. November 2007.
  5. KommWis, Stand: 31. Dezember 2012.
  6. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen.
  7. Karl Heinz Debus: Das große Wappenbuch der Pfalz. Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3
  8. Website der Gemeinde Hauenstein.
  9. Versuch einer Beschreibung des Gerichts-Bezirks von Zweibrücken. S. 241–243.
  10. Hauensteiner Bote, 13. November 1964.
  11. Der größte Schuh der Welt. www.schuhmeile-hauenstein.de, abgerufen am 21. Mai 2011.
  12. Gläserne Schuhfabrik. (Nicht mehr online verfügbar.) www.schuhmeile-hauenstein.de, archiviert vom Original am 11. Mai 2011; abgerufen am 21. Mai 2011.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.schuhmeile-hauenstein.de
  13. Schuhkönigin Nadine I. Deutsches Schuhmuseum Hauenstein, abgerufen am 30. Januar 2013.
  14. Schuhhoheiten – Schuhmeile Hauenstein. www.schuhmeile-hauenstein.de, abgerufen am 13. September 2011.