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Logo der World Series of Poker

Die World Series of Poker, kurz WSOP, ist eine Pokerturnierserie, die einmal jährlich über einen Zeitraum von gut einem Monat in Las Vegas ausgetragen wird. Das Hauptturnier, ein Event der Variante No Limit Hold’em mit einem Buy-in von 10.000 US-Dollar, gilt als das prestigeträchtigste Pokerturnier überhaupt, sodass der Gewinner als Pokerweltmeister bezeichnet wird.

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

 
Johnny Moss, Chill Wills, Thomas Preston, Jack Binion und Puggy Pearson vor dem Binion’s Horseshoe bei der WSOP 1974

Gespielt werden darf ab 21 Jahren. Von 1970 bis 2004 war das Binion’s Horseshoe Schauplatz der WSOP. Seit 2005 werden alle Turniere im Rio All-Suite Hotel and Casino veranstaltet. Zu Ehren der 35-jährigen WSOP-Geschichte fand der Finaltisch des Main Events 2005 im Horseshoe statt.

Seit 2007 wird die World Series of Poker Europe (WSOPE) ausgetragen, bei der bereits ab 18 Jahren gespielt werden darf. 2013 und 2015 wurde die World Series of Poker Asia Pacific (WSOP APAC) ausgespielt.

Im Jahre 2008 wurde die WSOP aufgrund der Sommerhitze in Las Vegas um ein paar Wochen vorgeschoben. Eine weitere wesentliche Änderung war die Verlegung der Austragung des Finaltischs des Main Events in den November. Diese Änderung erfolgte aufgrund von Erwägungen des übertragenden Fernsehsenders ESPN.[1]

MeilensteineBearbeiten

  • Die Idee stammt aus dem Jahre 1949, als Benny Binion zwischen Nicholas „Nick the Greek“ Dandolos und Johnny Moss einen Pokermarathon über fünf Monate veranstaltete.
  • Großes Zuschauerinteresse brachte Benny Binion auf die Idee, weitere Pokerturniere zu veranstalten.
  • 1970 nahmen sieben Spieler an der ersten World Series of Poker teil. Der Sieger wurde damals noch von den Mitspielern zum Weltmeister gewählt.
  • Seit 1971 wird der Weltmeister im sogenannten Freeze-Out-Modus bestimmt.
  • 1979 gewann mit Hal Fowler zum ersten Mal ein Amateur das Main Event. Erst im Jahre 1999 gelang Noel Furlong wieder ein solcher Amateursieg.
  • 2003 nahmen 839 Spieler am Main Event teil und mit Chris Moneymaker gewann wieder ein Amateur das Turnier. Er hatte sich auf PokerStars qualifiziert und löste damit einen Pokerboom aus, der das Spiel zunehmend salonfähig machte.
  • 2004 bezahlten 2576 Spieler die 10.000 US-Dollar Buy-in, um am Turnier teilzunehmen. Greg Raymer gewann und nahm fünf Millionen USD mit nach Hause.
  • Seit Anfang 2005 finden Circuitturniere statt, die ebenfalls hohe Preisgelder versprechen, aber nicht zur eigentlichen WSOP im Sommer zählen.
  • Im Jahr 2005 gab es 45 verschiedene Turniere. Das Hauptturnier hatte 5619 Teilnehmer und der Sieger Joe Hachem gewann 7,5 Millionen USD.
  • 2006, drei Jahre nach dem Überraschungserfolg von Chris Moneymaker, war die Zahl der Teilnehmer mit 8773 mehr als zehnmal so hoch. Der Sieger, Jamie Gold, gewann mit 12 Millionen USD das viertmeiste Geld, das je bei einer Sportveranstaltung ausgelobt wurde.
  • Im Jahr 2007 nahmen 6358 Teilnehmer am Main Event teil. Der Rekord vom Vorjahr wurde somit nicht gebrochen.
  • Bei der 43. World Series of Poker im Jahr 2012 gewann Antonio Esfandiari mehr als 18 Millionen USD bei einem Turnier namens The Big One for One Drop mit einem Buy-in von einer Million Dollar.

HauptturnierserienBearbeiten

 
Im Rio All-Suite Hotel and Casino in Las Vegas wird seit 2005 gespielt

ÜbersichtBearbeiten

# Jahr Turniere mehrfache Braceletgewinner
1 1970 1
2 1971 5 Johnny Moss (2)
3 1972 2
4 1973 7 Walter Pearson (3)
5 1974 6 Jimmy Casella (2)
6 1975 5
7 1976 8 Howard Andrew, Doyle Brunson (je 2)
8 1977 13 Doyle Brunson, Bobby Baldwin (je 2)
9 1978 11 Gary Berland (2)
10 1979 12 Gary Berland, Lakewood Louie (je 2)
11 1980 12
12 1981 13 Stu Ungar (2)
13 1982 14 Billy Baxter, David Sklansky (je 2)
14 1983 15 Tom McEvoy (2)
15 1984 14 Jack Keller, Dewey Tomko (je 2)
16 1985 15
17 1986 12
18 1987 12
19 1988 12
20 1989 14
21 1990 15
22 1991 17
23 1992 20
24 1993 21 Ted Forrest, Phil Hellmuth (je 3), Humberto Brenes (2)
25 1994 22 T. J. Cloutier (2)
26 1995 24 Dan Harrington, Men Nguyen, Hilbert Shirey (je 2)
27 1996 24
28 1997 21 Max Stern (2)
29 1998 21
30 1999 16
31 2000 25 Chris Ferguson (2)
32 2001 26 Nani Dollison, Scotty Nguyen (je 2)
33 2002 35 Phil Ivey (3), Layne Flack (2)
34 2003 36 Johnny Chan, Chris Ferguson, Layne Flack, Phil Hellmuth, John Juanda, Men Nguyen (je 2)
35 2004 34 Scott Fischman, Ted Forrest (je 2)
36 2005 43 Mark Seif (2)
37 2006 45 William Chen, Jeff Madsen (je 2)
38 2007 55 Tom Schneider (2)
39 2008 55 John Phan (2)
40 2009 57 Jeff Lisandro (3), Phil Ivey, Greg Müller, Brock Parker (je 2)
41 2010 57 Frank Kassela (2)
42 2011 58 Brian Rast (2)
43 2012 61 Greg Merson (2)
44 2013 62 Tom Schneider (2)
45 2014 65 George Danzer (2)
46 2015 68 Brian Hastings, Max Pescatori (je 2)
47 2016 69 Benny Glaser, Ian Johns, Jason Mercier (je 2)
48 2017 74 David Bach, Nipun Java (je 2)
49 2018 78 Justin Bonomo, Joe Cada, Shaun Deeb (je 2)

BraceletsBearbeiten

 
Ein Bracelet bei der WSOP 2007

Jeder Spieler, der während der WSOP entweder das Main Event oder eines der anderen Turniere gewinnt, bekommt nicht nur die jeweilige Gewinnsumme ausgezahlt, sondern erhält auch ein wertvolles Armband aus Gold. Dieses Armband, das auf Englisch Bracelet heißt, hat die Form einer Armbanduhr und trägt anstatt eines Zifferblatts jedoch ein goldenes Emblem der World Series of Poker. Die Armbänder sind unter den Spielern sehr begehrt, da für viele an diesem Schmuckstück nicht der materielle, sondern der ideelle Wert zählt. Der ideelle Wert besteht unter anderem darin, dass ein solches Armband aussagt, dass sich der Spieler, der es trägt, unter mehreren Hundert oder sogar Tausend Teilnehmern eines Turniers durchsetzen konnte.

Wie begehrt die Bracelets wirklich sind, zeigt die Rekordjagd, die seit Jahren zwischen einigen der bekanntesten Spieler stattfindet. Bei diesem Rekord geht es darum, welcher Spieler in seiner bisherigen Karriere die meisten Armbänder gewonnen hat. Aktuell steht dieser Rekord bei 15 Bracelets und wird von Phil Hellmuth gehalten (siehe dazu auch: Liste der mehrfachen Braceletgewinner). Der bisher jüngste Gewinner eines Bracelets war Steve Billirakis mit 21 Jahren und 12 Tagen.

Main EventsBearbeiten

 
Finaltisch beim Main Event 2010
Jahr Teilnehmer bezahlte Plätze Preisgeld (in $) Sieger Herkunft Zweiter Herkunft Finalhände Beste Frau
1970 0007 0001 Silberpokal Johnny Moss* Vereinigte Staaten 
1971 0006 0001 00.030.000 Johnny Moss Vereinigte Staaten  Walter Pearson Vereinigte Staaten  unbekannt
1972 0008 0001 00.080.000 Thomas Preston Vereinigte Staaten  Walter Pearson Vereinigte Staaten  K J vs. 6 6
1973 0013 0001 00.130.000 Walter Pearson Vereinigte Staaten  Johnny Moss Vereinigte Staaten  A 7 vs. K J
1974 0016 0001 00.160.000 Johnny Moss Vereinigte Staaten  Crandall Addington Vereinigte Staaten  3 3 vs. A 2
1975 0021 0001 00.210.000 Brian Roberts Vereinigte Staaten  Bob Hooks Vereinigte Staaten  9 9 vs. A K
1976 0022 0001 00.220.000 Doyle Brunson Vereinigte Staaten  Jesse Alto Vereinigte Staaten  10 2 vs. A J
1977 0034 0001 00.340.000 Doyle Brunson Vereinigte Staaten  Gary Berland Vereinigte Staaten  10 2 vs. 8 5
1978 0042 0005 00.210.000 Bobby Baldwin Vereinigte Staaten  Crandall Addington Vereinigte Staaten  Q Q vs. 9 9
1979 0054 0005 00.270.000 Hal Fowler Vereinigte Staaten  Bobby Hoff Vereinigte Staaten  7 6 vs. A A
1980 0073 0005 00.385.000 Stu Ungar Vereinigte Staaten  Doyle Brunson Vereinigte Staaten  5 4 vs. A 7
1981 0075 0009 00.375.000 Stu Ungar Vereinigte Staaten  Perry Green Vereinigte Staaten  A Q vs. 10 9
1982 0104 0009 00.520.000 Jack Straus Vereinigte Staaten  Dewey Tomko Vereinigte Staaten  A 10 vs. A 4
1983 0108 0010 00.540.000 Tom McEvoy Vereinigte Staaten  Rod Peate Vereinigte Staaten  Q Q vs. K J
1984 0132 0009 00.660.000 Jack Keller Vereinigte Staaten  Byron Wolford Vereinigte Staaten  10 10 vs. 6 4
1985 0140 0009 00.700.000 Bill Smith Vereinigte Staaten  T. J. Cloutier Vereinigte Staaten  3 3 vs. A 3
1986 0141 0036 00.570.000 Berry Johnston Vereinigte Staaten  Mike Hart Vereinigte Staaten  A 10 vs. A 8 Vereinigte Staaten  Wendeen Eolis (25.)
1987 0152 0036 00.625.000 Johnny Chan Vereinigte Staaten  Frank Henderson Vereinigte Staaten  A 9 vs. 4 4
1988 0167 0036 00.700.000 Johnny Chan Vereinigte Staaten  Erik Seidel Vereinigte Staaten  J 9 vs. Q 7
1989 0178 0036 00.755.000 Phil Hellmuth Vereinigte Staaten  Johnny Chan Vereinigte Staaten  9 9 vs. A 7
1990 0194 0036 00.835.000 Mansour Matloubi Vereinigtes Konigreich  Hans Lund Vereinigte Staaten  6 6 vs. 4 4
1991 0215 0036 01.000.000 Brad Daugherty Vereinigte Staaten  Don Holt Vereinigte Staaten  K J vs. 7 3
1992 0201 0036 01.000.000 Hamid Dastmalchi Vereinigte Staaten  Tom Jacobs Vereinigte Staaten  8 4 vs. J 7
1993 0220 0027 01.000.000 Jim Bechtel Vereinigte Staaten  Glenn Cozen Vereinigte Staaten  J 6 vs. 7 4 Australien  Marsha Waggoner (19.)
1994 0268 0027 01.000.000 Russ Hamilton Vereinigte Staaten  Hugh Vincent Vereinigte Staaten  K 8 vs. 8 5 Vereinigte Staaten  Barbara Samuelson (10.)
1995 0273 0027 01.000.000 Dan Harrington Vereinigte Staaten  Howard Goldfarb Kanada  9 8 vs. A 7 Vereinigte Staaten  Barbara Enright (5.)
1996 0295 0027 01.000.000 Huck Seed Vereinigte Staaten  Bruce Van Horn Vereinigte Staaten  9 8 vs. K 8 Vereinigtes Konigreich  Lucy Rokach (26.)
1997 0312 0027 01.000.000 Stu Ungar Vereinigte Staaten  John Strzemp Vereinigte Staaten  A 4 vs. A 8 Australien  Marsha Waggoner (12.)
1998 0350 0027 01.000.000 Scotty Nguyen Vereinigte Staaten  Kevin McBride Vereinigte Staaten  J 9 vs. Q 10 Vereinigte Staaten  Susie Isaacs (10.)
1999 0393 0036 01.000.000 Noel Furlong Irland  Alan Goehring Vereinigte Staaten  5 5 vs. 6 6
2000 0512 0045 01.500.000 Chris Ferguson Vereinigte Staaten  T. J. Cloutier Vereinigte Staaten  A 9 vs. A Q Vereinigte Staaten  Annie Duke (10.)
2001 0613 0045 01.500.000 Carlos Mortensen Spanien  Dewey Tomko Vereinigte Staaten  K Q vs. A A
2002 0631 0045 02.000.000 Robert Varkonyi Vereinigte Staaten  Julian Gardner Vereinigtes Konigreich  Q 10 vs. J 8
2003 0839 0063 02.500.000 Chris Moneymaker Vereinigte Staaten  Sam Farha Vereinigte Staaten  5 4 vs. J 10 Vereinigte Staaten  Annie Duke (47.)
2004 2576 0226 05.000.000 Greg Raymer Vereinigte Staaten  David Williams Vereinigte Staaten  8 8 vs. A 4 Vereinigte Staaten  Rose Richie (98.)
2005 5619 0560 07.500.000 Joe Hachem Australien  Steve Dannenmann Vereinigte Staaten  7 3 vs. A 3 Vereinigtes Konigreich  Tiffany Williamson (15.)
2006 8773 0873 12.000.000 Jamie Gold Vereinigte Staaten  Paul Wasicka Vereinigte Staaten  Q 9 vs. 10 10 Vereinigte Staaten  Sabyl Cohen-Landrum (56.)
2007 6358 0621 08.250.000 Jerry Yang Vereinigte Staaten  Tuan Lam Kanada  8 8 vs. A Q Vereinigte Staaten  Maria Ho (38.)
2008 6844 0666 09.152.416 Peter Eastgate Danemark  Iwan Demidow Russland  A 5 vs. 4 2 Vereinigte Staaten  Tiffany Michelle (17.)
2009 6494 0648 08.546.435 Joe Cada Vereinigte Staaten  Darvin Moon Vereinigte Staaten  9 9 vs. Q J Spanien  Leo Margets (27.)
2010 7319 0747 08.944.310 Jonathan Duhamel Kanada  John Racener Vereinigte Staaten  A J vs. K 8 Vereinigte Staaten  Breeze Zuckerman (121.)
2011 6865 0693 08.715.368 Pius Heinz Deutschland  Martin Staszko Tschechien  A K vs. 10 7 Vereinigte Staaten  Erika Moutinho (29.)
2012 6598 0666 08.531.853 Greg Merson Vereinigte Staaten  Jesse Sylvia Vereinigte Staaten  K 5 vs. Q J Frankreich  Gaëlle Baumann (10.)
2013 6352 0648 08.361.570 Ryan Riess Vereinigte Staaten  Jay Farber Vereinigte Staaten  A K vs. Q 5 Australien  Jackie Glazier (31.)
2014 6683 0693 10.000.000 Martin Jacobson Schweden  Felix Stephensen Norwegen  10 10 vs. A 9 Vereinigte Staaten  Maria Ho (77.)
2015 6420 1000 07.683.346 Joe McKeehen Vereinigte Staaten  Joshua Beckley Vereinigte Staaten  A 10 vs. 4 4 Vereinigte Staaten  Kelly Minkin (29.)
2016 6737 1011 08.005.310 Qui Nguyen Vereinigte Staaten  Gordon Vayo Vereinigte Staaten  K 10 vs. J 10 Frankreich  Gaëlle Baumann (102.)
2017 7221 1084 08.150.000 Scott Blumstein Vereinigte Staaten  Daniel Ott Vereinigte Staaten  A 2 vs. A 8 Kanada  Yuan Li (105.)
2018 7874 1182 08.800.000 John Cynn Vereinigte Staaten  Tony Miles Vereinigte Staaten  K J vs. Q 8 Vereinigte Staaten  Kelly Minkin (50.)
* Johnny Moss wurde von den anderen Teilnehmern gewählt.

Player of the YearBearbeiten

 
Daniel Negreanu wurde als einziger Spieler zweimal als Player of the Year geehrt

Seit 2004 wird von der Turnierleitung zusätzlich ein Player of the Year Award an den Spieler vergeben, der über alle Turniere der jährlichen Veranstaltung hinweg die meisten Punkte gesammelt hat. Die Berechnung der Punktzahlen variiert von Jahr zu Jahr und beinhaltet auch die Ergebnisse der Expansionen.

Jahr Spieler Herkunft Bracelets Finaltische Cashes Preisgeld (in $)
2004 Daniel Negreanu Kanada  1 5 6 0.346.280
2005 Allen Cunningham Vereinigte Staaten  1 4 5 1.006.935
2006 Jeff Madsen Vereinigte Staaten  2 4 4 1.467.852
2007 Tom Schneider Vereinigte Staaten  2 3 3 0.416.829
2008 Erick Lindgren Vereinigte Staaten  1 3 5 1.348.528
2009 Jeff Lisandro Australien  3 4 6 0.807.521
2010 Frank Kassela Vereinigte Staaten  2 3 6 1.255.314
2011 Ben Lamb Vereinigte Staaten  1 4 5 5.352.970
2012 Greg Merson Vereinigte Staaten  2 2 4 9.755.180
2013 Daniel Negreanu Kanada  2 4 10 2.214.304
2014 George Danzer Deutschland  3 5 10 0.878.993
2015 Mike Gorodinsky Vereinigte Staaten  1 3 8 1.766.796
2016 Jason Mercier Vereinigte Staaten  2 4 11 0.960.424
2017 Chris Ferguson Vereinigte Staaten  1 4 23 0.428.423
2018 Shaun Deeb Vereinigte Staaten  2 4 20 2.545.623

ExpansionenBearbeiten

WSOP EuropeBearbeiten

 
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# Jahr Stadt Turniere Main Event
Teilnehmer Sieger Herkunft Preisgeld
1 2007 Vereinigtes Konigreich  London 3 362 Annette Obrestad Norwegen  1.000.000 £
2 2008 Vereinigtes Konigreich  London 4 363 John Juanda Vereinigte Staaten  0.868.800 £
3 2009 Vereinigtes Konigreich  London 4 334 Barry Shulman Vereinigte Staaten  0.801.603 £
4 2010 Vereinigtes Konigreich  London 5 346 James Bord Vereinigtes Konigreich  0.830.401 £
5 2011 Frankreich  Cannes 7 593 Elio Fox Vereinigte Staaten  1.400.000
6 2012 Frankreich  Cannes 7 420 Phil Hellmuth Vereinigte Staaten  1.022.376 €
7 2013 Frankreich  Enghien-les-Bains 8 375 Adrián Mateos Spanien  1.000.000 €
8 2015 Deutschland  Berlin 10 313 Kevin MacPhee Vereinigte Staaten  0.883.000 €
9 2017 Tschechien  Rozvadov 11 529 Marti Roca de Torres Spanien  1.115.207 €
10 2018 Tschechien  Rozvadov 10 534 Jack Sinclair Vereinigtes Konigreich  1.122.239 €

WSOP Asia PacificBearbeiten

# Jahr Stadt Turniere Main Event
Teilnehmer Sieger Herkunft Preisgeld (in A$)
1 2013 Australien  Melbourne 5 405 Daniel Negreanu Kanada  1.038.825
2 2014 Australien  Melbourne 10 329 Scott Davies Vereinigte Staaten  0.850.136

WeblinksBearbeiten

  Commons: World Series of Poker – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Finaltisch des Main Event 2008 erst im November