Das Jahr 1979 begann mit der Vertreibung der Roten Khmer aus Kambodscha durch den Einmarsch vietnamesischer Truppen, der schon im Jahr zuvor begonnen hatte.

1979
Rückkehr von Ruhollah Chomeini in den Iran
Beginn der Islamischen Revolution: Ruhollah Chomeini kehrt nach rund 15-jährigem Exil in den Iran zurück
Jahreswidmungen
Vereinte Nationen: „Internationales Jahr des Kindes
Vogel des Jahres (Deutschland): Rauchschwalbe
Wort des Jahres: Holocaust
1979 in anderen Kalendern
Ab urbe condita 2732
Armenischer Kalender 1427–1428
Äthiopischer Kalender 1971–1972
Badi-Kalender 135–136
Bengalischer Kalender 1385–1386
Berber-Kalender 2929
Buddhistischer Kalender 2523
Burmesischer Kalender 1341
Byzantinischer Kalender 7487–7488
Chinesischer Kalender
 – Ära 4675–4676 oder
4615–4616
 – 60-Jahre-Zyklus

Erde-Pferd (戊午, 55)–
Erde-Schaf (己未, 56)

Französischer
Revolutionskalender
CLXXXVIICLXXXVIII
187–188
Hindu-Kalender
 – Vikram Sambat 2035–2036
 – Shaka Samvat 1901–1902
Iranischer Kalender 1357–1358
Islamischer Kalender 1399–1400
Japanischer Kalender
 – Nengō (Ära): Shōwa 54
 – Kōki 2639
Jüdischer Kalender 5739–5740
Koptischer Kalender 1695–1696
Koreanischer Kalender
 – Dangun-Ära 4312
 – Juche-Ära 68
Minguo-Kalender 68
Olympiade der Neuzeit XXI
Seleukidischer Kalender 2290–2291
Thai-Solar-Kalender 2522

Danach stand das Jahr im Zeichen des Umsturzes im Iran. Über die Flucht des Schahs und die Rückkehr des schiitischen religiösen Führers Chomeini berichteten die internationalen Medien ausführlich. Aus der Vertreibung des modernisierenden Despoten Pahlewi entwickelte sich die „Islamische Revolution“ – die neuen Machthaber gingen auf Konfrontation mit den USA, jener Macht, die das „Ancien Régime“ am stärksten unterstützt hat. Nach Ausbruch der Revolution floh der Schah außer Landes und begab sich in die USA, wo er sich einer medizinischen Behandlung unterzog. Nach einigem Zögern ließ Präsident Carter den gestürzten Machthaber, zu dem er ein persönliches Naheverhältnis pflegte, einreisen. Der Konflikt gipfelte im November in der Geiselkrise.

In Irans Nachbarland Irak kam im Juli Saddam Hussein innerhalb der regierenden Baath-Partei an die Macht. Die ideologischen Gegensätze zwischen den beiden Ländern traten damit etwa sechs Monate nach Sturz des Schahregimes noch schärfer zutage. Besondere Bedeutung erhielten die Entwicklungen im islamischen Raum dadurch, dass das Jahr 1979 dem Jahr 1400 des islamischen Kalenders entsprach, in dem sich nach Überzeugung vieler Muslime der Mahdi offenbaren sollten und den Beginn der Endzeit einläuten würden. Diese Vorstellung ließ die Rückkehr Chomeinis in gerade diesem Jahr vielen Muslimen besonders signifikant erscheinen und stellte auch den Hintergrund der Besetzung der Großen Moschee von Mekka am 20. November des Jahres – dem Vorabend des islamischen Neujahrsfestes – dar.

Israel und Ägypten beendeten unter US-amerikanischer Vermittlung ihren seit 1947 andauernden Kriegszustand, erkannten sich gegenseitig an und Israel begann mit dem Rückzug aus der seit 1967 besetzten Sinai-Halbinsel. Bei den britischen Unterhauswahlen vom 3. Mai 1979 gingen die Konservativen als stärkste Partei hervor, Margaret Thatcher wurde neue Premierministerin. Hauptziel ihrer Politik war die Bekämpfung der Inflation, des britischen Handelsbilanzdefizits und die Privatisierung staatlicher Unternehmen. Am 2. Juni 1979 reiste Papst Johannes Paul II. zum ersten Mal in sein Heimatland Polen. Sein Eintreten für die Menschenwürde auf dem Warschauer Siegesplatz setzte ein wesentliches Zeichen auf dem Weg zum Zusammenbruch des Ostblocks.

Mit dem Einmarsch der sandinistischen Truppen in Managua am 19. Juli endete nach 35 Jahren die Diktatur der Somozas über Nicaragua. Die USA unterstützten den Widerstand gegen die neuen Machthaber und so begann zwei Jahre später unter Ronald Reagan der Contra-Krieg. Das am 21. Dezember in London unterzeichnete Lancaster-House-Abkommen beendete die seit der 1964 ausgesprochenen einseitigen Unabhängigkeitserklärung Rhodesiens andauernde weiße Minderheitsherrschaft und erklärte Simbabwe für unabhängig. In den letzten Tagen des Jahres 1979 begann mit der Landung sowjetischer Truppen in Kabul die sowjetische Intervention in Afghanistan.

EreignisseBearbeiten

PolitikBearbeiten

JanuarBearbeiten

FebruarBearbeiten

MärzBearbeiten

  • 1. März: In Schottland und Wales finden Referenden über die Einrichtung von regionalen gewählten Versammlungen bzw. Parlamenten statt. Während das Referendum in Schottland zwar angenommen wird, aber an zu geringer Wahlbeteiligung scheitert, lehnen die Wähler in Wales den Plan im Referendum in Wales mit großer Mehrheit ab.
  • 2. März: Die Regierung Albaniens erklärt den Ausnahmezustand.
  • 16. März: Am 16. und 17. März gründen rund 500 Delegierte von AUD und anderen Initiativen zur Europawahl das Listenbündnis Die Grünen.
  • 26. März: Unterzeichnung des Israelisch-Ägyptischen Friedensvertrages (Camp David I).
  • 31. März: Abzug der letzten britischen Truppen von Malta.

AprilBearbeiten

MaiBearbeiten

 
Walter Scheel (1996), der Vorgänger von Karl Carstens (→ 23. Mai)

JuniBearbeiten

 
Die erste Reise von Papst Johannes Paul II. in sein Heimatland Polen

JuliBearbeiten

AugustBearbeiten

SeptemberBearbeiten

  • 6. September: Mit Chemikalien experimentierende Kinder lösen in Hamburg ein Explosionsunglück aus. Ein Kind stirbt, zwei werden verletzt. Die Stoffe hatten sie sich vom Firmenareal der Chemischen Fabrik Stoltzenberg besorgt. Sofort einsetzende Untersuchungen decken den zweiten Stoltzenberg-Skandal auf, der behördliche Mängel vor Augen führt.
  • 14. September: Afghanistan, Amin stürzt Präsident Taraki.
  • 16. September: Der afghanische Staatschef Nur Muhammad Taraki tritt zurück.
 
Flagge von St. Lucia (Version von 1979)

OktoberBearbeiten

NovemberBearbeiten

DezemberBearbeiten

 
Katalonien

Wissenschaft und TechnikBearbeiten

WirtschaftBearbeiten

 
Logo des US-Sport-Fernsehsenders ESPN
  • 7. September: Der nur Sportprogramme ausstrahlende Fernsehsender ESPN startet im Kabelfernsehnetz in den Vereinigten Staaten seine erste Sendung.
  • 13. September: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Sri Lanka
  • 13. November: Nach einem elf Monate und zwölf Tage währenden Streik erscheint die britische Tageszeitung The Times wieder.
  • 23. Dezember: Mit der Seilbahn auf das Klein Matterhorn wird in Zermatt die höchstgelegene Seilbahn Europas in Betrieb genommen.
  • Metaller streiken für 35-Stunden-Woche
  • Gründung des US-amerikanischen Wirtschaftsmagazins Inc.

KulturBearbeiten

GesellschaftBearbeiten

 
Briefmarke der Deutschen Bundespost (1979): Internationales Jahr des Kindes

ReligionBearbeiten

SportBearbeiten

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

 
Berg K2

KatastrophenBearbeiten

GeborenBearbeiten

JanuarBearbeiten

 
Christian Lindner, 2013
 
Sarah Kuttner, 2012

FebruarBearbeiten

 
Alice Weidel, 2019

MärzBearbeiten

 
Pete Doherty
 
Adam Levine, 2007
 
Estela Giménez

AprilBearbeiten

 
Heath Ledger
 
Sophie Ellis-Bextor
 
Meghann Shaughnessy

MaiBearbeiten

 
Arne Friedrich

JuniBearbeiten

 
Aleš Pajovič

JuliBearbeiten

AugustBearbeiten

 
Jason Momoa
 
Jaël Malli
 
Kelis

SeptemberBearbeiten

 
Owen Pallett (2011)
 
Pink (2006)

OktoberBearbeiten

NovemberBearbeiten

 
Silvio Smalun bei der DM-Kür 2006 in Berlin
 
Caroline Flack (2012)
 
Mavie Hörbiger (2016)
 
Barry Jenkins (2009)

DezemberBearbeiten

 
Robert Dahlgren (2011)
 
Yvonne Catterfeld (2010)
 
Ina Paule Klink (2018)

Tag unbekanntBearbeiten

GestorbenBearbeiten

JanuarBearbeiten

 
Tuffy Leemans

FebruarBearbeiten

  • 01. Februar: Luise Albertz, deutsche Politikerin (* 1901)
  • 02. Februar: Sid Vicious, britischer Punkrock-Musiker (* 1957)
  • 03. Februar: Fritz Berg, Unternehmer, 1. BDI Vorsitzender nach 1945 (* 1901)
  • 07. Februar: Josef Mengele, Arzt im KZ Auschwitz, berüchtigt für seine Menschenversuche (* 1911)
  • 08. Februar: Dennis Gábor, ungarischer Physiker (* 1900)
  • 10. Februar: Henry B. Ollendorff, US-amerikanischer Jurist und Sozialarbeiter (* 1907)
  • 10. Februar: Edvard Kardelj, jugoslawischer Politiker (* 1910)
  • 13. Februar: Franz Jacobi, Hüttenbeamter in der Dortmunder Stahlindustrie und Mitbegründer von Borussia Dortmund (* 1888)
  • 17. Februar: Al Stillman, US-amerikanischer Songwriter (* 1906)
  • 20. Februar: Nereo Rocco, italienischer Fußballspieler und -trainer (* 1912)
  • 21. Februar: Waldemar de Brito, brasilianischer Fußballspieler (* 1913)
  • 21. Februar: Otto Ambros, österreichischer Schauspieler und Regisseur (* 1910)
  • 21. Februar: Leopold Hainisch, österreichischer Schauspieler und Theater-, Film- und Fernsehregisseur (* 1891)
  • 23. Februar: W. A. C. Bennett, kanadischer Politiker (* 1900)
  • 24. Februar: Hans Pössenbacher, deutscher Schauspieler (* 1895)
  • 25. Februar: Henrich Focke, deutscher Flugzeug- und Hubschrauberkonstrukteur (* 1890)
  • 26. Februar: Peter Hamel deutscher Regisseur (* 1911)

MärzBearbeiten

 
Dewey F. Bartlett

AprilBearbeiten

 
Zulfikar Ali Bhutto

MaiBearbeiten

 
Barbara Hutton, 1931
  • 11. Mai: Barbara Hutton, Enkelin und Erbin von Frank Winfield Woolworth (* 1912)
  • 11. Mai: Felix von Eckardt, deutscher Politiker (* 1903)
  • 11. Mai: Lester Flatt, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1914)
  • 13. Mai: Louis Debeugny, französischer Automobilrennfahrer (* 1904)
  • 14. Mai: Jean Rhys, britische Schriftstellerin (* 1890)
  • 15. Mai: Eduard Zak, österreichischer Schriftsteller, Übersetzer und Kritiker (* 1906)
  • 16. Mai: Robert Florey, französisch-US-amerikanischer Regisseur, Autor und Schauspieler (* 1900)
  • 18. Mai: Karl E. Schedl, österreichischer Zoologe und Forstwissenschaftler (* 1898)
  • 19. Mai: Sami Gabra, ägyptischer Ägyptologe und Koptologe (* 1892)
  • 22. Mai: Kurt Jooss, deutscher Tänzer, Choreograf und Tanzpädagoge (* 1901)
  • 24. Mai: Jan Arvan, US-amerikanischer Schauspieler (* 1913)
  • 24. Mai: Francisco Casabona, brasilianischer Komponist (* 1894)
  • 24. Mai: Marvin Duchow, kanadischer Komponist, Musikwissenschaftler und -pädagoge (* 1914)
  • 29. Mai: Mary Pickford, kanadisch-US-amerikanische Schauspielerin der Stumm- und frühen Tonfilmzeit (* 1892)
  • 31. Mai: Gebhard Friedrich Amann, österreichischer Politiker (* 1899)

JuniBearbeiten

 
Ehrung zum 100. Geburtstag durch eine Sonderbriefmarke der Deutschen Post AG, im Jahre 2009
  • 01. Juni: Werner Forßmann, deutscher Mediziner (* 1904)
  • 02. Juni: Leonard W. Hall, US-amerikanischer Politiker (* 1900)
  • 03. Juni: Arno Schmidt, deutscher Schriftsteller und Übersetzer (* 1914)
  • 04. Juni: Robert Doutrebente, französischer Automobilrennfahrer (* 1893)
  • 05. Juni: Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler, Dichter (* 1909)
  • 06. Juni: José Reyes, Flamencosänger aus Südfrankreich (* 1928)
  • 08. Juni: Reinhard Gehlen, General der Wehrmacht und Präsident des BND (* 1902)
  • 09. Juni: Masahito Ara, japanischer Literaturwissenschaftler und -kritiker (* 1913)
  • 10. Juni: Anton Rosen, deutscher Lehrer und Heimatforscher (* 1892)

JuliBearbeiten

 
Robert B. Woodward

AugustBearbeiten

 
Ernst Boris Chain

SeptemberBearbeiten

OktoberBearbeiten

 
W. Chapman Revercomb

NovemberBearbeiten

  • 01. November: Mamie Eisenhower, First Lady der USA (* 1896)
  • 04. November: Jeanne Marie Nancy d’Autremont, französische Schachspielerin (* 1899)
  • 05. November: Al Capp, US-amerikanischer Comiczeichner und -autor (* 1909)
  • 06. November: Cecil Purdy, australischer Schachspieler (* 1906)
  • 10. November: Pedro Geoffroy Rivas, salvadorianischer Journalist, Lyriker, Anthropologe und Linguist (* 1908)
  • 10. November: Friedrich Torberg, österreichischer Schriftsteller und Journalist (* 1908)
  • 10. November: Erwin Kramer, Minister für Verkehrswesen der DDR (* 1902)
  • 11. November: Dimitri Tiomkin, russisch/ukrainisch-US-amerikanischer Filmkomponist und Dirigent (* 1894)
  • 12. November: Ursula Adam, deutsche Journalistin und Dichterin (* 1922)
  • 16. November: Robert Asher, britischer Filmregisseur (* 1920)
  • 17. November: Héctor Barinas, venezolanischer Sänger und Komponist (* 1935)
  • 17. November: John Glascock, britischer Musiker (* 1951)
  • 17. November: Roman Ryterband, polnischer Komponist, Dirigent und Pianist (* 1914)
 
Immanuel Velikovsky
  • 17. November: Immanuel Velikovsky, weißrussischer Arzt, Psychoanalytiker und Autor (* 1895)
  • 21. November: Maurizio Arena, italienischer Schauspieler (* 1933)
  • 22. November: George Froeschel, österreichisch-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor (* 1891)
  • 22. November: Frans de Bruyn Kops, niederländischer Fußballspieler (* 1886)
  • 23. November: Merle Oberon, britische Schauspielerin (* 1911)
  • 23. November: Charles E. Potter, US-amerikanischer Politiker (* 1916)
  • 24. November: Hans Nachtsheim, deutscher Zoologe und Genetiker (* 1890)
  • 26. November: John Cromwell, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur (* 1887)
  • 26. November: Conny Méndez, venezolanische Schauspielerin, Malerin und Karikaturistin, Schriftstellerin und Komponistin und Begründerin des Movimiento de Metafísica Cristiana (* 1898)
  • 29. November: Zeppo Marx, US-amerikanischer Komiker (* 1901)
  • 29. November: Walter Matthias Diggelmann, Schweizer Schriftsteller (* 1927)
  • 30. November: Arno Assmann, deutscher Schauspieler, Regisseur und Intendant (* 1908)
  • 30. November: Mario Astarita, italienischer Bankier und Kunstsammler (* 1896)

DezemberBearbeiten

  • 03. Dezember: Hans Rohde, deutscher Fußball-Nationalspieler (* 1914)
  • 04. Dezember: Friedrich Ebert junior, SED-Funktionär der DDR und Oberbürgermeister von Ost-Berlin (* 1894)
  • 04. Dezember: Hans Vogt, deutscher Ingenieur, Erfinder des Lichttonverfahrens (* 1890)
  • 04. Dezember: Walther Müller, deutscher Physiker (* 1905)
  • 05. Dezember: Sonia Delaunay-Terk, französische Malerin (* 1885)
  • 05. Dezember: Alfred Quellmalz, deutscher Musikwissenschaftler (* 1899)
  • 07. Dezember: Eddie Gottlieb, US-amerikanischer Unternehmer und Sportfunktionär (* 1898)
  • 07. Dezember: Nicolas Born, deutscher Schriftsteller (* 1937)
  • 09. Dezember: Arthur Mertins, deutscher Politiker (* 1898)
  • 10. Dezember: Alfredo Núñez de Borbón, mexikanischer Geiger und Komponist (* 1908)
  • 11. Dezember: Alfred Jepsen, deutscher lutherischer Theologe und Religionshistoriker (* 1900)
  • 11. Dezember: Carlo Schmid, deutscher Politologe und Politiker (* 1896)
 
Kardinal Bengsch

Tag unbekanntBearbeiten

NobelpreiseBearbeiten

MusikBearbeiten

Band-GründungenBearbeiten

Album-VeröffentlichungenBearbeiten

SonstigesBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: 1979 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. http://news.bbc.co.uk/onthisday/hi/dates/stories/march/18/newsid_4226000/4226271.stm BBC »On this Day«