Fußball-Bundesliga 2021/22

59. Spielzeit der höchsten deutschen Spielklasse im Männerfußball

Die Bundesliga 2021/22 ist die 59. Spielzeit der höchsten deutschen Spielklasse im Fußball der Männer. Sie wurde am 13. August 2021 mit dem Spiel von Borussia Mönchengladbach gegen den amtierenden Deutschen Meister FC Bayern München (1:1)[1] eröffnet und endet voraussichtlich am 14. Mai 2022. Vom 20. Dezember 2021 bis zum 6. Januar 2022 wurde sie durch die Winterpause unterbrochen. Die Austragung der Relegationsspiele ist für den 19. und 23. Mai 2022 geplant.[2] Die Herbstmeisterschaft sicherte sich der FC Bayern München am 16. Spieltag vorzeitig durch einen 5:0 Sieg beim VfB Stuttgart.[3]

Bundesliga 2021/22
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Herbstmeister FC Bayern München
Mannschaften 18
Spiele 306 + 2 Relegationsspiele
 (davon 171 gespielt)
Tore 528  (ø 3,09 pro Spiel)
Zuschauer 2.845.746  (ø 16.642 pro Spiel)
Yellow card.svg Gelbe Karten 616  (ø 3,6 pro Spiel)
Yellow-red card.svg Gelb‑Rote Karten 10  (ø 0,06 pro Spiel)
Red card.svg Rote Karten 8  (ø 0,05 pro Spiel)
Bundesliga 2020/21
Spielorte der Bundesliga 2021/22
1 Berlin: Hertha BSC, 1. FC Union Berlin
2 Sinsheim: TSG 1899 Hoffenheim

SaisonverlaufBearbeiten

HinrundeBearbeiten

Bayern München besiegte unter seinem neuen Trainer Julian Nagelsmann den Aufsteiger VfL Bochum mit 7:0, der insgesamt höchste Sieg der Hinrunde. 56 Gesamttore gelangen bis dato nur zwei weiteren Vereinen in der Ligageschichte an den ersten 17 Spieltagen, 116 Treffer im Kalenderjahr 2021 wurden hingegen noch von keiner anderen Mannschaft erzielt. Die Münchner besetzten die Spitzenposition ab dem 5. Spieltag durchgängig und wurden mit bereits neun Zählern Vorsprung auf den Vorjahresdritten Borussia Dortmund Herbstmeister. Die direkten Konkurrenten konnten alle besiegt werden und einzig gegen Eintracht Frankfurt sowie den FC Augsburg gab es überraschende 1:2-Niederlagen. Gemeinsam mit drei weiteren Torhütern schaffte Keeper Manuel Neuer die meisten Zu-Null-Spiele, sechs, und die Defensive der Bayern musste neben der von Mainz 05 und des SC Freiburg als einzige weniger als 20 Gegentore hinnehmen.

Der BVB war die meiste Zeit über der erste Verfolger des Tabellenführers. Am 14. Spieltag wäre es den Schwarz-Gelben möglich gewesen, den Rivalen zu überholen, diese mussten sich den Münchnern aber (wie schon im Supercup) mit 2:3 geschlagen geben. Dortmunder Spieler schossen die zweitmeisten Tore, der Norweger Erling Haaland war an etwas weniger als der Hälfte direkt beteiligt. Die Borussia leistete sich gegen Freiburg und Hertha BSC unerwartete Niederlagen, auch gegen die im Gegensatz zu den Vorjahren schwächelnden Gegner Gladbach und RB Leipzig fuhr das Team von Marco Rose, der auf Edin Terzić gefolgt war, keine Zähler ein.

Ab dem 3. Spieltag standen die Freiburger durchgängig auf einem Europapokalrang. In 17 Spielen musste Torhüter Mark Flekken lediglich 16 Gegentreffer hinnehmen, ebenso wenige wie Manuel Neuer von Bayern München, und auch offensiv reihte sich mit Vincenzo Grifo ein Spieler von Trainer Christian Streich in der Top-10-Scorerliste ein. In seiner sechsten Bundesligasaison seit dem Aufstieg als Zweitligameister gelang es dem SC Freiburg zum einen, bis zum 11. Spieltag ungeschlagen zu bleiben, was im deutschen Profifußball nur der im Unterhaus spielende 1. FC Nürnberg (11 Spiele in Folge ohne Niederlage) toppen konnte. Zum anderen spielte der Klub seine bis dato zweitbeste Hinrunde im Oberhaus, die beispielsweise von einem 6:0 gegen Borussia Mönchengladbach gekrönt wurde.

Zwischen Freiburg auf Rang 3 sowie Mainz 05 auf dem 9. Platz lagen lediglich fünf Punkte, neben den Rheinhessen spielte auch der 1. FC Köln (Rang 8) unter seinem Trainerneuzugang Steffen Baumgart eine solide Hinrunde. Union Berlin bestätigte die Form seiner beiden ersten Bundesligaspielzeiten, indem es erneut Kontakt zu den Europacupplätzen hielt und insgesamt nur viermal verlor.

Leipzig, ebenfalls mit einem neuem Übungsleiter, hatte den Verlust zweier defensiver sowie eines offensiven Leistungsträgers zu verkraften. An gut der Hälfte aller Treffer der Sachsen war Flügelspieler Christopher Nkunku beteiligt, man verlor jedoch auch siebenmal und bewegte sich überwiegend im Tabellenmittelfeld. Noch schlechter erging es Mönchengladbach, das auch nach dem Wechsel auf der Trainerbank (Adi Hütter für Marco Rose) inkonstante Leistungen erbrachte. Ab dem 13. Spieltag blieben die Rheinländer ohne Punktgewinn und auch zum Abschluss der Hinserie spielten die Fohlen nur remis. Vor der Berliner Hertha und dem Aufsteiger Greuther Fürth kassierte die Mannschaft die drittmeisten Gegentreffer und stand nach 17 Spieltagen lediglich zwei Zähler vor dem Abstiegsrelegationsrang.

Fürth belegte ab dem 4. Spieltag durchgängig den letzten Platz und gewann keine seiner ersten 14 Partien. Ein Achtungserfolg wurde durch ein 1:0 über den Europapokalteilnehmer Union Berlin erzielt, nach zuvor lediglich einem Unentschieden hatten die Franken aber zum Hinserienende trotz allem erst fünf Punkte auf dem Konto. Dies waren bereits 11 weniger als der Vorletzte Arminia Bielefeld eingefahren hatte; die Ostwestfalen befanden sich neben der SpVgg am häufigsten im Tabellenkeller, in den ab der Hälfte der Hinrunde auch Stuttgart rutschte.

StatistikenBearbeiten

Tabellenführer
Tabellenletzter

TabelleBearbeiten

Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. FC Bayern München (M)  19  15  1  3 061:180 +43 46
 2. Borussia Dortmund (P)  19  13  1  5 049:290 +20 40
 3. Bayer 04 Leverkusen  19  9  5  5 044:310 +13 32
 4. TSG 1899 Hoffenheim  19  9  4  6 039:290 +10 31
 5. 1. FC Union Berlin  19  8  7  4 027:240  +3 31
 6. SC Freiburg  19  8  6  5 031:230  +8 30
 7. RB Leipzig  19  8  4  7 036:230 +13 28
 8. Eintracht Frankfurt  19  7  7  5 030:280  +2 28
 9. 1. FC Köln (R)  19  7  7  5 030:320  −2 28
10. 1. FSV Mainz 05  19  8  3  8 027:210  +6 27
11. VfL Bochum (N)  19  7  2  10 017:270 −10 23
12. Borussia Mönchengladbach  19  6  4  9 025:350 −10 22
13. Hertha BSC  19  6  4  9 021:380 −17 22
14. VfL Wolfsburg  19  6  3  10 017:300 −13 21
15. FC Augsburg  19  4  7  8 019:300 −11 19
16. Arminia Bielefeld  19  3  9  7 018:260  −8 18
17. VfB Stuttgart  19  4  6  9 022:330 −11 18
18. SpVgg Greuther Fürth (N)  19  1  4  14 015:510 −36 07
Stand: 16. Januar 2022[4]
Zum Saisonende 2021/22:
  • Deutscher Meister und Teilnehmer an der Gruppenphase der Champions League 2022/23
  • Teilnehmer an der Gruppenphase der Champions League 2022/23
  • Teilnehmer an der Gruppenphase der Europa League 2022/23
  • Teilnehmer an den Play-offs der Conference League 2022/23
  • Teilnehmer an den Relegationsspielen gegen den Drittplatzierten der 2. Bundesliga
  • Absteiger in die 2. Bundesliga 2022/23
  • Zum Saisonende 2020/21:
    (M) Deutscher Meister: FC Bayern München
    (P) DFB-Pokal-Sieger: Borussia Dortmund
    (R) Sieger der Relegation: 1. FC Köln
    (N) Aufsteiger aus der 2. Bundesliga: VfL Bochum, SpVgg Greuther Fürth

    KreuztabelleBearbeiten

    Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte, die Gastmannschaft in der oberen Zeile aufgelistet.

    2021/22   RBL                                
    FC Bayern München 05.02. 4:0 1:2 05.03. 19.03. 1:2 2:1 4:0 2:1 5:0 1:0 3:2 7:0 20.02.
    RB Leipzig 1:4 2:1 23.01. 20.03. 1:3 4:1 4:0 05.03. 4:1 6:0 0:2 11.02. 3:0 4:1
    Borussia Dortmund 2:3 5:2 06.02. 4:2 20.02. 2:1 5:1 3:2 3:1 2:1 14.05. 13.03. 2:0 3:0
    VfL Wolfsburg 14.05. 1:0 1:3 1:1 20.03. 05.03. 1:3 0:2 0:2 19.02. 1:0 0:0 2:3 1:0 06.02.
    Eintracht Frankfurt 26.02. 1:1 2:3 12.02. 5:2 2:1 1:1 1:0 0:0 1:2 21.01. 1:1 13.03.
    Bayer 04 Leverkusen 1:5 3:4 0:2 2:2 4:0 12.02. 14.05. 2:2 1:0 22.01. 26.02. 13.03. 1:0 7:1
    1. FC Union Berlin 2:5 2:1 13.02. 2:0 1:1 2:1 12.03. 0:0 2:1 26.02. 0:0 2:0 1:0 14.05.
    Borussia Mönchengladbach 1:1 1:0 26.02. 2:3 1:2 22.01. 1:1 0:6 14.05. 12.02. 12.03. 3:1 2:1 4:0
    VfB Stuttgart 0:5 0:2 05.02. 1:3 1:1 05.03. 2:3 3:1 2:1 19.03. 2:2 0:1 14.05. 19.02. 5:1
    SC Freiburg 1:1 2:1 12.03. 0:2 2:1 22.01. 1:2 12.02. 3:0 26.02. 2:2 1:1 3:1
    TSG 1899 Hoffenheim 12.03. 2:0 22.01. 3:1 3:2 2:2 1:1 25.02. 0:2 3:1 2:0 13.02. 5:0
    1. FSV Mainz 05 1:0 06.03. 3:0 14.05. 18.02. 1:2 1:1 0:0 05.02. 4:1 4:0 19.03. 1:1 1:0 3:0
    FC Augsburg 2:1 1:1 27.02. 1:1 1:4 05.02. 1:0 4:1 19.02. 0:4 12.03. 1:1 2:3 14.05.
    Hertha BSC 23.01. 20.02. 3:2 1:2 05.03. 1:1 1:0 1:2 19.03. 1:1 2:0 1:3 04.02. 2:1
    Arminia Bielefeld 14.05. 1:3 2:2 1:1 0:4 19.02. 05.02. 0:0 0:0 1:2 04.03. 1:1 2:0 2:2
    1. FC Köln 0:4 1:1 20.03. 19.02. 2:2 2:2 4:1 1:0 05.02. 06.03. 0:2 3:1 2:1 3:1
    VfL Bochum 12.02. 27.02. 1:1 1:0 2:0 0:1 18.03. 0:0 2:1 2:0 2:0 1:3 22.01. 05.03.
    SpVgg Greuther Fürth 1:3 13.03. 0:2 1:2 1:0 0:0 19.03. 3:6 22.01. 0:0 12.02. 1:1 26.02. 0:1
    Stand: 16. Januar 2022[5]

    TabellenverlaufBearbeiten

    Verlegte Partien werden entsprechend der ursprünglichen Terminierung dargestellt, damit an allen Spieltagen für jede Mannschaft die gleiche Anzahl an Spielen berücksichtigt wird.

    1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34
      7 4 3 2 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1
    RBL 13 6 10 12 12 10 8 8 6 8 5 7 8 11 7 9 10 9 7
      3 7 5 3 3 4 3 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2 2
      5 1 1 1 2 3 5 6 9 7 4 6 7 8 11 11 13 14 14
      16 14 14 15 15 14 13 14 15 15 14 11 12 12 9 7 6 8 8
      7 3 2 6 4 2 2 3 4 4 6 4 3 3 3 3 4 5 3
      7 12 8 8 8 8 7 5 5 6 8 5 6 6 6 8 7 7 5
      7 16 15 11 16 11 10 10 12 10 9 9 11 13 13 13 14 12 12
      1 10 13 10 14 13 12 12 13 13 15 16 15 15 15 15 16 15 17
      11 5 4 5 6 5 4 4 3 3 3 3 4 4 5 5 3 4 6
      2 2 9 9 10 9 11 9 11 9 10 10 5 5 4 4 5 3 4
      5 11 7 4 5 6 9 11 7 5 7 8 9 7 8 6 9 10 10
      18 17 17 17 11 15 15 16 16 16 16 15 16 16 16 16 15 16 15
      15 18 18 16 9 12 14 13 10 12 13 14 14 14 14 14 11 13 13
      11 13 12 14 13 16 16 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 17 16
      4 8 6 7 7 7 6 7 8 11 11 12 10 9 12 10 8 6 9
      13 9 11 13 17 17 17 15 14 14 12 13 13 10 10 12 12 11 11
      17 15 16 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18 18

    TorschützenlisteBearbeiten

    Bei gleicher Anzahl an Toren sind die Spieler alphabetisch gelistet.

    Pl. Spieler Mannschaft Tore
    1. Polen  Robert Lewandowski FC Bayern München 230
    2. Tschechien  Patrik Schick Bayer 04 Leverkusen 180
    3. Norwegen  Erling Haaland Borussia Dortmund 150
    4. Frankreich  Anthony Modeste 1. FC Köln 120
    5. Nigeria  Taiwo Awoniyi 1. FC Union Berlin 9
    Deutschland  Serge Gnabry FC Bayern München
    Frankreich  Christopher Nkunku RB Leipzig
    8. Portugal  André Silva RB Leipzig 8
    9. Togo  Ihlas Bebou TSG 1899 Hoffenheim 7
    Deutschland  Jonathan Burkardt 1. FSV Mainz 05
    Deutschland  Jonas Hofmann Borussia Mönchengladbach
    Japan  Masaya Okugawa Arminia Bielefeld
    Stand: 16. Januar 2022[6]

    ScorerlisteBearbeiten

    Als Scorerpunkt(e) zählen sowohl die erzielten Tore als auch die Torvorlagen eines Spielers. Bei gleicher Anzahl von Scorerpunkten sind die Spieler zuerst nach der Anzahl der Tore und danach alphabetisch geordnet.

    Pl. Spieler Mannschaft Gesamt Tore Vorlagen
    1. Polen  Robert Lewandowski FC Bayern München 24 230 1
    2. Norwegen  Erling Haaland Borussia Dortmund 21 150 6
    Deutschland  Thomas Müller FC Bayern München 5 160
    4. Tschechien  Patrik Schick Bayer 04 Leverkusen 20 180 2
    5. Frankreich  Christopher Nkunku RB Leipzig 18 9 9
    6. Deutschland  Florian Wirtz Bayer 04 Leverkusen 14 5 9
    7. Frankreich  Anthony Modeste 1. FC Köln 12 120 0
    Deutschland  Serge Gnabry FC Bayern München 9 3
    Deutschland  Leroy Sané FC Bayern München 5 7
    10.0 Deutschland  Julian Brandt Borussia Dortmund 11 5 6
    Frankreich  Moussa Diaby Bayer 04 Leverkusen
    Italien  Vincenzo Grifo SC Freiburg 4 7
    Deutschland  Marco Reus Borussia Dortmund
    Stand: 16. Januar 2022[7]

    Meiste TorvorlagenBearbeiten

    Bei gleicher Anzahl von Vorlagen sind die Spieler alphabetisch geordnet.

    Pl. Spieler Mannschaft Vorlagen
    1. Deutschland  Thomas Müller FC Bayern München 160
    2. Frankreich  Christopher Nkunku RB Leipzig 9
    Deutschland  Florian Wirtz Bayer 04 Leverkusen
    4. Italien  Vincenzo Grifo SC Freiburg 7
    Serbien  Filip Kostić Eintracht Frankfurt
    Kroatien  Andrej Kramarić TSG 1899 Hoffenheim
    Deutschland  Marco Reus Borussia Dortmund
    Deutschland  Leroy Sané FC Bayern München
    9. England  Jude Bellingham Borussia Dortmund 6
    Deutschland  Julian Brandt Borussia Dortmund
    Frankreich  Moussa Diaby Bayer 04 Leverkusen
    Norwegen  Erling Haaland Borussia Dortmund
    Osterreich  Karim Onisiwo 1. FSV Mainz 05
    Stand: 16. Januar 2022[8]

    Stadien, Zuschauer, Sponsoren und AusstatterBearbeiten

    Die Tabelle ist nach dem Zuschauerschnitt vorsortiert.

    Bereits seit Saisonbeginn sind Zuschauer in den Stadien zugelassen, in den meisten Spielstätten allerdings zunächst höchstens 50 % der jeweiligen Maximalkapazität und zugleich nicht mehr als 25.000.[9] Seit Anfang Dezember 2021 ist in allen Stadien hingegen vorerst nur eine maximale Auslastung von 50 % bzw. die Anwesenheit von höchstens 15.000 Zuschauern gestattet.[10]

    Das Heimspiel von RB Leipzig gegen den FC Bayern München am 4. Spieltag war mit 34.000 Zuschauern die erste Partie, bei der das örtliche Gesundheitsamt eine höhere Auslastung genehmigte[11], das Heimspiel der Münchner am 11. Spieltag war hingegen die erste ausverkaufte Partie. Leipzig absolvierte auch am 13. Spieltag das erste Geisterspiel der Saison.

    Verein Stadion
    (Sponsorenname)
    Kapazität Zuschauer pro Spiel Aus-
    lastung
    max. ausgelastet Geister-
    spiele
    Trikotsponsor Ärmelsponsor Ausstatter
    01. Borussia Dortmund Signal Iduna Park 81.365 335.1710 33.517 41,19 % 0/10 0 1&1 Opel Puma
    02. 1. FC Köln Rheinenergiestadion 50.000 286.1000 28.610 57,22 % 1/10 0 Rewe Group DEVK Uhlsport
    03. FC Bayern München Allianz Arena 75.000 242.0000 24.200 32,27 % 1/10 3 Deutsche Telekom Qatar Airways Adidas
    04. Borussia Mönchengladbach Borussia-Park 54.022 215.8180 23.980 44,39 % 0/9 0 Flatex Sonepar Puma
    05. Eintracht Frankfurt Deutsche Bank Park 51.500 185.0000 20.556 39,91 % 0/9 1 Indeed DPDgroup Nike
    06. VfB Stuttgart Mercedes-Benz Arena 60.449 182.8100 18.281 30,24 % 0/10 1 Mercedes-Benz Bank Mercedes-Benz EQ Jako
    07. RB Leipzig Red Bull Arena 47.069 174.3850 17.439 37,05 % 0/10 4 Red Bull CG Gruppe Nike
    08. Bayer 04 Leverkusen BayArena 30.210 145.2730 16.141 53,43 % 0/9 1 Barmenia Versicherungen IQONIQ Jako
    09. Hertha BSC Olympiastadion Berlin 74.475 131.3270 14.592 19,59 % 0/9 0 Autohero Hyundai Nike
    10. Arminia Bielefeld SchücoArena 26.515 144.5090 14.451 54,50 % 0/10 0 Schüco JAB Anstoetz Macron
    11. 1. FSV Mainz 05 Mewa Arena 34.000 142.4000 14.240 41,88 % 0/10 0 Kömmerling/Profine QQ288 Kappa
    12. VfL Bochum Ruhrstadion
    (Vonovia Ruhrstadion)
    27.599 127.9570 14.217 51,51 % 0/9 1 Vonovia Viactiv BKK Nike
    13. SC Freiburg 3 × Dreisamstadion
    14 × Europa-Park-Stadion
    24.000
    34.700
    120.5000 13.389 43,00 % 0/9 0 Schwarzwaldmilch ROSE Bikes Nike
    14. 1. FC Union Berlin Stadion An der Alten Försterei 22.012 114.2400 11.424 51,90 % 1/10 0 Aroundtown wefox Adidas
    15. FC Augsburg WWK-Arena 30.660 93.206 10.356 33,78 % 0/9 3 WWK Versicherungsgruppe Bernd Siegmund GmbH Nike
    16. VfL Wolfsburg Volkswagen Arena 30.000 92.832 9.283 30,94 % 0/10 0 Volkswagen Linglong Tire Nike
    17. TSG 1899 Hoffenheim Prezero-Arena 30.150 61.373 06.875 22,80 % 0/9 1 SAP SNP Joma
    18. SpVgg Greuther Fürth Sportpark Ronhof 16.626 50.845 05.649 33,98 % 0/9 3 Hofmann Personal endori food GmbH Puma
    Gesamt 860.4230 2.845.746 16.642 38,55 % 3/1710 180
    Stand: 16. Januar 2022[12]

    Auswirkungen der COVID-19-PandemieBearbeiten

    Wie bereits in den beiden vorherigen Saisons hat auch zu Beginn der Saison 2021/22 die COVID-19-Pandemie Auswirkungen auf den Ligabetrieb. Im Juli 2021 einigten sich die Landesregierungen darauf, maximal 25.000 Zuschauer beziehungsweise eine Stadionauslastung von 50 Prozent zu Beginn der Saison zuzulassen. Da Bayern als einziges Bundesland eine niedrigere Auslastung als Obergrenze beschlossen hatte, konnte der FC Bayern München seine Heimspiele zunächst vor höchstens 20.000 Zuschauern austragen.[13] Aufgrund der niedrigeren Stadionkapazitäten hatte diese Regelung aber keinen Einfluss auf die Zahl der zugelassenen Zuschauer in den bayerischen Spielstätten in Augsburg und Fürth.

    Durch Einführung der 2G-Regel konnten einige Vereine seit Ende Oktober 2021 wieder die volle Stadionkapazität nutzen.

    Die Bund-Länder Runde beschloss am 2. Dezember 2021 eine maximale Auslastung von 50 Prozent bei höchstens 15.000 Zuschauern. Es gelte Maskenpflicht und 2G-Regel, das Umsetzen der 2G+-Regel oder von Geisterspielen sei optional möglich. RB Leipzig spielte bereits am 28. November vor leeren Rängen.[10]

    WissenswertesBearbeiten

    AllgemeinesBearbeiten

    • Erstmals seit der Spielzeit 2002/03 startete der amtierende Meister nicht mit einem Heimspiel in die Saison.
    • Am 6. Spieltag fand im Freiburger Dreisamstadion das letzte Bundesligaspiel vor dem Umzug ins Europa-Park-Stadion statt. Insgesamt fielen in der ehemaligen Heimstätte des SC Freiburg, die noch von der vereinseigenen U23 und der Frauenmannschaft weiter genutzt wird, 999 Erstligatore in 360 Partien.[14]
    • Patrick Schick war der 1000. Schütze überhaupt, der in der Bundesliga einen Strafstoß verwandelte (zum 2:0 am 12. Dezember 2021, am 15. Spieltag bei der 5:2-Auswärtsniederlage von Bayer Leverkusen gegen Eintracht Frankfurt).
      • Es war zudem der 5000. Strafstoß der Bundesliga, der seinen Weg ins Tor fand.[15]
      • Mit dem zuvor erzielten 1:0 geriet Eintracht Frankfurt als erstes Team überhaupt in nun 1000 Bundesliga-Spielen in Rückstand (Stand 8. Januar 2022: 1002 Spiele).[16]
    • Am 14. Januar 2022, im ersten Spiel der 19. Runde, gelang Borussia Dortmund der 9000. Sieg der Bundesligageschichte (5:1 gegen den SC Freiburg).[17] 838 Siege entfallen auf den BVB. Hinter dem FC Bayern München mit 1158 Siegen stehen sie zum selben Zeitpunkt auf Platz 2.[18]
      • Das zwischenzeitliche 4:1 durch Erling Haaland war zudem das 2000. Heimtor der Dortmunder in der Bundesliga.[19]
    • Der erste Spieler des Jahrgangs 2005, der in der Bundesliga auflief, war am 11. Spieltag Iker Bravo (Bayer 04 Leverkusen).

    Höchstwerte der SaisonBearbeiten

    • Der höchste Sieg war bisher mit sieben Toren Differenz das 7:0 des FC Bayern München gegen den VfL Bochum am 5. Spieltag.
    • Die torreichste Partie war bisher mit neun Treffern das 6:3 der TSG 1899 Hoffenheim bei der SpVgg Greuther Fürth am 13. Spieltag.
    • Die torreichsten Remis mit je vier Treffern waren bisher:
      • das 2:2 zwischen der TSG 1899 Hoffenheim und dem 1. FC Union Berlin am 2. Spieltag
      • das 2:2 zwischen dem 1. FC Köln und Bayer 04 Leverkusen am 9. Spieltag
      • das 2:2 zwischen dem 1. FC Köln und dem 1. FC Union Berlin am 11. Spieltag
      • das 2:2 zwischen Arminia Bielefeld und dem VfL Wolfsburg am 12. Spieltag
      • das 2:2 zwischen dem VfB Stuttgart und Hertha BSC am 14. Spieltag
      • das 2:2 zwischen Bayer Leverkusen und der TSG Hoffenheim am 16. Spieltag
      • das 2:2 zwischen Bayer Leverkusen und Union Berlin am 18. Spieltag
      • das 2:2 zwischen dem SC Freiburg und Arminia Bielefeld am 18. Spieltag
      • das 2:2 zwischen Arminia Bielefeld und der SpVgg Greuther Fürth am 19. Spieltag
    • Der torreichste Spieltag war bisher mit 41 Treffern der 14. Spieltag.[20]
    • Die bislang meisten Tore in einem Spiel (4) erzielte Patrik Schick (Bayer 04 Leverkusen) beim 7:1 seiner Mannschaft gegen die SpVgg Greuther Fürth.

    RekordeBearbeiten

    • Nach 23 saisonübergreifenden Heimspielen ohne Sieg gewann die SpVgg Greuther Fürth am 15. Spieltag mit 1:0 gegen Union Berlin erstmals in der Bundesliga im eigenen Stadion (Bundesliga-Negativrekord).[21] Seine Premierensaison absolvierte der Verein 2012/13.
    • Zwölf Niederlagen in Folge der SpVgg Greuther Fürth bedeuten einen neuen Negativrekord (3.–14. Spieltag).
    • Das 6:0 vom SC Freiburg auswärts gegen Borussia Mönchengladbach vom 14. Spieltag war der bisher höchste Bundesliga-Sieg der Breisgauer. Freiburg schoss dabei als erste Gastmannschaft der Ligageschichte fünf Tore in den ersten 25 Minuten.[22]
    • 85 Pflichtspiele in Folge traf der FC Bayern München mindestens einmal (Europarekord, davon 56 Bundesliga-Spiele, 16. Februar 2020 – 23. Oktober 2021).[23][24]
    • 56 Tore erzielte der FC Bayern in der Hinrunde. Damit wurde der bisher geteilte Ligarekord übertroffen (51 Tore 1977/78 des 1. FC Köln und 1984/1985 von Werder Bremen).[25]
    • 116 Treffer in einem Kalenderjahr erzielte der FC Bayern (2021, in 38 Partien, Bundesligarekord).[26]
      • Meiste Bundesligatore in einem Kalenderjahr: 43 (Robert Lewandowski, FC Bayern München, 2021)[27]
      • 66 Spiele in Folge erzielte der FC Bayern mindestens ein Tor (laufend vom 16. Februar 2020 – 15. Januar 2022)[28]

    SchiedsrichterBearbeiten

    Im Vergleich zur Vorsaison sank die Zahl der Unparteiischen um einen auf 24. Matthias Jöllenbeck (Südbadischer Fußball-Verband) und Tobias Reichel (Württembergischer Fußball-Verband) sind nach einer Saison „perspektivischer Förderung“ endgültig in die Bundesliga aufgestiegen.[29] Nicht mehr dabei sind Manuel Gräfe, Markus Schmidt und Guido Winkmann, die aufgrund des Erreichens der Altersgrenze ausgeschieden sind, sowie Bibiana Steinhaus, die bereits im September 2020 ihre Karriere beendete und bis Ende der Saison 2020/21 als Video-Assistentin tätig war.[30]

    Name Geboren Vereinszugehörigkeit Landesverband Spiele       Anmerkung
    Deniz Aytekin 21. Juli 1978 TSV Altenberg Bayern 9 31 1 2 FIFA-Schiedsrichter
    Florian Badstübner 2. Feb. 1991 TSV Windsbach Bayern 8 21 1 0
    Benjamin Brand 10. Juli 1989 FC Schallfeld Bayern 6 14 0 0
    Felix Brych 3. Aug. 1975 SV Am Hart München Bayern 9 23 0 0 FIFA-Schiedsrichter (bis Ende 2021)
    Benjamin Cortus 13. Dez. 1981 TSV Burgfarrnbach Bayern 7 28 0 1
    Bastian Dankert 9. Juni 1980 Brüsewitzer SV Mecklenburg-Vorpommern 7 31 0 0 FIFA-Schiedsrichter
    Christian Dingert 14. Juli 1980 TSG Burg Lichtenberg Südwest 4 17 0 0 FIFA-Schiedsrichter
    Marco Fritz 3. Okt. 1977 SV Breuningsweiler Württemberg 8 20 0 0 FIFA-Schiedsrichter (bis Ende 2021)
    Robert Hartmann 8. Sep. 1979 SV Krugzell Bayern 8 31 0 0
    Patrick Ittrich 3. Jan. 1979 Mümmelmannsberger SV Hamburg 6 30 0 0
    Sven Jablonski 13. Apr. 1990 Blumenthaler SV Bremen 9 33 0 1 FIFA-Schiedsrichter (seit Anfang 2022)
    Matthias Jöllenbeck 16. Feb. 1987 SV Weilertal Südbaden 7 24 0 1 Neuling
    Bereits perspektivische Förderung in der Vorsaison
    Harm Osmers 28. Jan. 1985 SV Baden Niedersachsen 8 20 1 0 FIFA-Schiedsrichter
    Martin Petersen 28. Feb. 1985 VfL Stuttgart Württemberg 7 29 1 0
    Tobias Reichel 18. Aug. 1985 GSV Maichingen Württemberg 6 12 0 0 Neuling
    Bereits perspektivische Förderung in der Vorsaison
    Daniel Schlager 8. Dez. 1989 FC Rastatt 04 Südbaden 9 36 1 0 FIFA-Schiedsrichter (seit Anfang 2022)
    Robert Schröder 14. Sep. 1985 SG Blaues Wunder Hannover Niedersachsen 8 35 0 1
    Daniel Siebert 4. Mai 1984 FC Nordost Berlin Berlin 7 31 0 0 FIFA-Schiedsrichter
    Sascha Stegemann 6. Dez. 1984 1. FC Niederkassel Mittelrhein 9 30 1 0 FIFA-Schiedsrichter
    Tobias Stieler 2. Juli 1981 SG Rosenhöhe Hessen 7 28 2 0 FIFA-Schiedsrichter
    Sören Storks 8. Nov. 1986 VfL Ramsdorf Westfalen 0 0 0 0
    Tobias Welz 11. Juli 1977 FC 1934 Bierstadt Hessen 7 16 0 0
    Frank Willenborg 10. Feb. 1979 SV Gehlenberg Niedersachsen 8 40 1 2
    Felix Zwayer 19. Mai 1981 SC Charlottenburg Berlin 7 36 1 0 FIFA-Schiedsrichter
    Gesamt: 171 616 10 8
    Stand: 16. Januar 2022[31]

    CheftrainerBearbeiten

    Die Tabelle listet alle Cheftrainer zu Beginn der Saison auf. Acht Vereine – darunter die Top 6 der Vorsaison – wechselten ihren Cheftrainer zum Saisonbeginn. Mit Nagelsmann (zuvor RB Leipzig), Rose (Borussia Mönchengladbach), Glasner (VfL Wolfsburg) und Hütter (Eintracht Frankfurt) wechselten vier Trainer innerhalb der Bundesliga den Verein.

    Interimstrainer sind unter den Trainerwechseln berücksichtigt, sofern sie ein Spiel absolvierten. Die Vereine sind nach der Abschlusstabelle der Vorsaison sortiert.

    Cheftrainer zum Saisonbeginn
    Verein Cheftrainer Seit*
    FC Bayern München Julian Nagelsmann Saisonbeginn
    RB Leipzig Marsch, Jesse  Jesse Marsch Saisonbeginn
    Borussia Dortmund Marco Rose Saisonbeginn
    VfL Wolfsburg Bommel, Markvan  Mark van Bommel Saisonbeginn
    Eintracht Frankfurt Glasner, Oliver  Oliver Glasner Saisonbeginn
    Bayer 04 Leverkusen Seoane, Gerardo  Gerardo Seoane Saisonbeginn
    1. FC Union Berlin Fischer, Urs  Urs Fischer 7/2018
    Borussia Mönchengladbach Hutter, Adi  Adi Hütter Saisonbeginn
    VfB Stuttgart Matarazzo, Pellegrino  Pellegrino Matarazzo 1/2020
    SC Freiburg Christian Streich 1/2012
    TSG 1899 Hoffenheim Sebastian Hoeneß 7/2020
    1. FSV Mainz 05 Svensson, Bo  Bo Svensson 1/2021
    FC Augsburg Markus Weinzierl 4/2021
    Hertha BSC Dardai, Pal  Pál Dárdai 1/2021
    Arminia Bielefeld Frank Kramer 3/2021
    1. FC Köln Steffen Baumgart Saisonbeginn
    VfL Bochum Thomas Reis 9/2019
    SpVgg Greuther Fürth Stefan Leitl 2/2019
    Trainerwechsel
    Nach Spieltag Verein Platz Neuer Cheftrainer Quelle
    09 VfL Wolfsburg 9. van BommelFlorian Kohfeldt [32][33]
    13 Hertha BSC 14. DárdaiTurkei  Tayfun Korkut [34]
    14 RB Leipzig 11. MarschDomenico Tedesco [35][36]
    * Bei Cheftrainern, die ihre Mannschaft zum Beginn einer vorherigen Saison übernahmen, ist zur besseren Vergleichbarkeit der Juli als Startmonat angegeben.

    KaderBearbeiten

    LiteraturBearbeiten

    EinzelnachweiseBearbeiten

    1. Neuer Bundesliga-Spielplan: Gladbach eröffnet gegen Bayern. In: kicker.de. 25. Juni 2021, abgerufen am 25. Juni 2021.
    2. Rahmenterminkalender für die Saison 2021/22 veröffentlicht. In: dfl.de. 4. Dezember 2020, abgerufen am 4. Dezember 2020.
    3. Herbstmeister FC Bayern schielt schon auf Rekordmarke. 15. Dezember 2021, abgerufen am 15. Dezember 2021.
    4. Bundesliga – Tabelle – 2021-2022. bundesliga.com, abgerufen am 17. Januar 2022.
    5. Bundesliga 2021/22 – Spielplan. dfb.de, abgerufen am 17. Januar 2022.
    6. Bundesliga 2021/2022 – Torschützenliste. weltfussball.de, abgerufen am 17. Januar 2022.
    7. Bundesliga 2021/2022 – Scorerliste. weltfussball.de, abgerufen am 17. Januar 2022.
    8. Bundesliga 2021/2022 – Assists. weltfussball.de, abgerufen am 17. Januar 2022.
    9. Maximal 50 Prozent: Politik gibt grünes Licht für Zuschauer-Rückkehr zur neuen Saison, sportbuzzer.de, abgerufen am 18. Juli 2021
    10. a b Höchstens 15.000 Zuschauer – oder sogar Geisterspiele. In: spiegel.de. 2. Dezember 2021, abgerufen am 2. Dezember 2021.
    11. Über 30.000 Zuschauer bei Leipzig gegen Bayern erlaubt, sportschau.de, abgerufen am 12. September 2021
    12. laut dfb.de
    13. Fußball-Bundesliga: Stadiontore stehen wieder offen. In: zdf.de. 6. Juli 2021, abgerufen am 11. Juli 2021.
    14. Abschiedsparty im Dreisamstadion | SC Freiburg. Abgerufen am 27. September 2021.
    15. Rekorde, Jubiläen, Kurioses: Der 15. Spieltag in Zahlen. Abgerufen am 12. Dezember 2021.
    16. Liveticker | Eintracht Frankfurt - Bayer 04 Leverkusen | Saison 2021/2022 | Bundesliga. Abgerufen am 12. Dezember 2021.
    17. Rekorde, Jubiläen, Kurioses: Der 19. Spieltag in Zahlen. Abgerufen am 15. Januar 2022.
    18. Ewige Tabelle | Bundesliga. Abgerufen am 15. Januar 2022 (deutsch).
    19. Liveticker | Borussia Dortmund - SC Freiburg | Saison 2021/2022 | Bundesliga. Abgerufen am 15. Januar 2022.
    20. Bundesliga | 14. Spieltag | Saison 2021-2022. Abgerufen am 5. Dezember 2021.
    21. Liveticker | SpVgg Greuther Fürth - 1. FC Union Berlin | Saison 2021/2022 | Bundesliga. Abgerufen am 12. Dezember 2021.
    22. Rekorde, Jubiläen, Kurioses: Der 14. Spieltag in Zahlen. Abgerufen am 5. Dezember 2021.
    23. 74 Spiele in Serie getroffen: FCB stellt Europa-Rekord auf. Abgerufen am 22. Mai 2021.
    24. Liveticker | FC Bayern München - TSG Hoffenheim | Saison 2021/2022 | Bundesliga. Abgerufen am 23. Oktober 2021.
    25. Rekorde, Jubiläen, Kurioses: Der 16. Spieltag in Zahlen. Abgerufen am 18. Dezember 2021.
    26. Liveticker | FC Bayern München - Arminia Bielefeld | Saison 2021/2022 | Bundesliga. Abgerufen am 27. November 2021.
    27. Meiste Tore im Kalenderjahr: Lewandowski auf Rekordjagd. Abgerufen am 14. Dezember 2021.
    28. Liveticker | 1. FC Köln - FC Bayern München | Saison 2021/2022 | Bundesliga. Abgerufen am 15. Januar 2022.
    29. Jöllenbeck und Reichel steigen 2021/2022 in die Bundesliga auf. 28. Mai 2021, abgerufen am 17. Juli 2021.
    30. Steinhaus-Webb verlässt DFB Richtung England. Abgerufen am 18. Dezember 2021 (deutsch).
    31. Schiedsrichter. In: weltfussball.de. Abgerufen am 17. Januar 2022.
    32. Zusammenarbeit beendet, vfl-wolfsburg.de, 24. Oktober 2021, abgerufen am 24. Oktober 2021.
    33. Florian Kohfeldt neuer Trainer der Wölfe, vfl-wolfsburg.de, 26. Oktober 2021, abgerufen am 26. Oktober 2021.
    34. Tayfun Korkut übernimmt für Pál Dárdai, herthabsc.com, 29. November 2021, abgerufen am 29. November 2021.
    35. RBL und Jesse Marsch beenden Zusammenarbeit, rbleipzig.com, 5. Dezember 2021, abgerufen am 5. Dezember 2021.
    36. Domenico Tedesco wird ab sofort neuer Cheftrainer bei RB Leipzig, rbleipzig.com, 9. Dezember 2021, abgerufen am 9. Dezember 2021.