Fußball-Bundesliga 2018/19

56. Spielzeit der höchsten deutschen Spielklasse im Männerfußball

Die Bundesliga 2018/19 war die 56. Spielzeit der höchsten deutschen Spielklasse im Fußball der Männer. Sie begann am 24. August 2018 und endete am 18. Mai 2019 nach einer Winterpause vom 23. Dezember 2018 bis zum 18. Januar 2019.[1]

Bundesliga 2018/19
Abgebildet ist das Logo der deutschen Fußball-Bundesliga. Es besteht aus der Schrift "Bundesliga". Die Schriftfarbe ist schwarz.
Meister FC Bayern München
Champions League FC Bayern München
Borussia Dortmund
RB Leipzig
Bayer 04 Leverkusen
Europa League Borussia Mönchengladbach
VfL Wolfsburg
Europa-League-
Qualifikation
Eintracht Frankfurt
Pokalsieger FC Bayern München
Relegation ↓ VfB Stuttgart (2:2 und 0:0 gegen den 1. FC Union Berlin)
Absteiger VfB Stuttgart
Hannover 96
1. FC Nürnberg
Mannschaften 18
Spiele 306 + 2 Relegationsspiele
Tore 973  (ø 3,18 pro Spiel)
Zuschauer 13.298.147  (ø 43.458 pro Spiel)
Torschützenkönig Polen Robert Lewandowski
(FC Bayern München; 22 Tore)
Bundesliga 2017/18
Teilnehmende Vereine der Bundesliga 2018/19

Nach 16 Jahren entfiel die Regel, nach der der amtierende Meister im Eröffnungsspiel ein automatisches Heimrecht hat; die Saison begann dennoch mit einem Heimspiel des FC Bayern München (3:1 gegen den Vorjahresdritten TSG 1899 Hoffenheim). Der Spielplan wurde am 29. Juni 2018 veröffentlicht.[2]

Der FC Bayern München wurde durch einen Sieg am letzten Spieltag zum siebten Mal in Folge Deutscher Meister.

SaisonverlaufBearbeiten

Kampf um die Meisterschaft und internationale StarterplätzeBearbeiten

 
Szene aus dem Fränkisch-Bayerischen Derby Nürnberg gegen Bayern am 31. Spieltag (Endstand 1:1)

Mit Niko Kovač als neuem Trainer ging der amtierende Deutsche Meister FC Bayern München, der sich bis auf Leon Goretzka vom FC Schalke 04 und den zwei Leihrückkehrern Serge Gnabry und Renato Sanches nicht verstärkt hatte, in die Saison. Die Bayern starteten stark mit fünf Siegen in Folge, gerieten jedoch ab dem fünften Spieltag durch ein Unentschieden gegen Augsburg in eine Ergebniskrise, da man in der Folge in Berlin, Dortmund und zuhause gegen Gladbach verlor und gegen Düsseldorf und Freiburg nicht über Remis hinauskam. Dabei galt insbesondere die Partie gegen die Fortuna aus Düsseldorf, in der man eine 3:1-Heimführung noch abgab, als Tiefpunkt. Zum Ende der Hinrunde fing sich die Mannschaft aber wieder und startete eine herausragende Serie, da man aus den folgenden 19 Spielen lediglich 7 Punkte abgab. Am 25. Spieltag übernahm man die Tabellenführung durch einen 6:0-Erfolg gegen den VfL Wolfsburg und gab sie lediglich am 27. Spieltag noch einmal für einen Spieltag aus der Hand. Robert Lewandowski wurde zum vierten Mal Torschützenkönig.

Borussia Dortmund startete mit dem neuen Coach Lucien Favre in die Saison, personell verstärkt hatten sich die Westfalen unter anderem mit dem spanischen Stürmer Paco Alcácer, den Mittelfeldakteuren Axel Witsel und Thomas Delaney sowie dem Verteidiger Achraf Hakimi. Die Borussia startete stark in die Saison, übernahm am 6. Spieltag die Tabellenführung und baute den Vorsprung auf zeitweise neun Punkte aus. Einzig gegen Fortuna Düsseldorf am 16. Spieltag musste der Verein eine Niederlage hinnehmen. In der Rückrunde konnte die Borussia nicht mehr an die herausragenden Leistungen der Hinrunde anknüpfen, insbesondere die erhöhte Zahl an Gegentoren (26 in der Rückrunde) führte zu einigen unerwarteten Punktverlusten. Am 26. Spieltag übernahm Dortmund nach einem dramatischen 2:0-Sieg in der Schlussphase gegen den VfL Wolfsburg nochmal kurzfristig die Tabellenführung, verlor sie jedoch am nächsten Spieltag durch eine 0:5-Niederlage in München wieder. Mit Jadon Sancho (17 Assists) stellte die Mannschaft den besten Torvorlagengeber.

Die beste Abwehr stellte mit nur 29 Gegentreffern RB Leipzig, siebenmal spielte Torhüter Gulácsi zu Null. Die Mannschaft war mit lediglich 18 Profis in die Saison mit Dreifachbelastung gegangen, qualifizierte sich aber auch in der dritten Saison im Oberhaus mit dem Champions-League-Qualifikationsplatz für einen Europapokalwettbewerb. Im DFB-Pokal schafften es die Rasenballsportler erstmals bis ins Endspiel.

Der Vorjahresfünfte Leverkusen blieb mit einem talentierten und jungen Kader die gesamte Hinrunde über hinter den eigenen Ansprüchen zurück, nach der Entlassung von Trainer Heiko Herrlich im Dezember 2018 entwickelte sich jedoch ein Aufwärtstrend. Herrlichs Nachfolger im Amt des Cheftrainers wurde der Niederländer Peter Bosz, welcher bereits im Vorjahr Borussia Dortmund trainiert hatte. Gleich in den ersten vier Spielen unter Bosz, wovon drei mit insgesamt 11:3 Toren gewonnen wurden, zeigte sich eine Veränderung in der Mannschaftsleistung, unter anderem beim 3:1-Sieg gegen den FC Bayern München. Am 32. Spieltag gewann Bayer mit 6:1 gegen Frankfurt. Alle Tore fielen in der ersten Halbzeit, was einen neuen Bundesligarekord bedeutete. Am letzten Spieltag konnte Rang 4 und damit die Qualifikation für die Champions-League-Gruppenphase gesichert werden.

Die beiden direkten Europa-League-Plätze gingen an Gladbach und Wolfsburg. Insbesondere die Borussia aus Mönchengladbach bewies sich in der Hinserie als ernst zu nehmender Gegner, vor allem für die Titelfavoriten FC Bayern und Borussia Dortmund, und stellte mit den beiden Genannten auch gleichzeitig die jeweils zweitbeste Verteidigung der Hinrunde (18 Gegentreffer). Nachdem die Borussen die Hinrunde noch als Dritter abschlossen, konnten sie in der Rückrunde nur noch 22 Punkte holen und beendeten die Saison auf Platz 5. Auch Wolfsburg startete nach der gewonnenen Relegation in der Vorsaison eher schwach in die Saison, erreichte Platz 6 jedoch durch gute Rückrundenleistungen, darunter der torreichste Sieg der Saison, ein 8:1 gegen Augsburg am letzten Spieltag.

Pokalsieger Eintracht Frankfurt startete unter dem neuen Trainer Adi Hütter nach Abgängen von Führungsspielern wie Kevin-Prince Boateng oder Omar Mascarell schwach in die Saison, fing sich aber bis zur Mitte der Hinrunde, verließ nach hohen Siegen über Fortuna Düsseldorf und gegen Schalke 04 die untere Tabellenhälfte und stand fortan auf einem internationalen Starterplatz. Durch zwei Niederlagen zum Saisonabschluss (0:2 gegen Mainz und 1:5 gegen Bayern München) rutschte das Team auf Platz 7 ab.

TabellenmittelfeldBearbeiten

Werder Bremen konnte in der ersten Hälfte der Hinserie zu den oberen Rängen aufschließen und besiegte beispielsweise den Vorjahreszweiten Schalke, auf der anderen Seite gingen aber neben der hohen Niederlage gegen Leverkusen auch Spiele gegen Teams aus dem oberen Tabellendrittel verloren. Der mittlerweile älteste Bundesliga-Torschütze, Claudio Pizarro, verlängerte seinen Vertrag vor dem letzten Saisonspiel um ein weiteres Jahr.

Die TSG Hoffenheim verspielte ihren Europacupplatz im Saisonfinale gegen Mainzer, für die es um nichts mehr ging, und verabschiedeten den nach Leipzig wechselnden Cheftrainer Nagelsmann.

Aufsteiger Düsseldorf galt als Überraschungsmannschaft der Saison. Am 14. Spieltag stand die Mannschaft von Friedhelm Funkel mit 9 Punkten auf dem letzten Tabellenplatz, stabilisierte sich jedoch in der Folge, konnte am 29. Spieltag den Klassenerhalt feiern und beendete die Spielzeit auf Platz 10.

Der 1. FSV Mainz 05 konnte auch in seiner zehnten Erstligasaison die Klasse halten, am 30. Spieltag waren die rechnerisch nötigen Punkte eingefahren. Bemerkenswert war in einer Saison mit vielen hohen Siegen ein 5:0 über Mitkonkurrent Freiburg, obwohl die Rheinhessen eine der schwächsten Offensiven der Liga aufboten.

AbstiegskampfBearbeiten

Der FC Schalke, vier Spieltage lang sogar im Tabellenkeller stehend, konnte in dieser Saison nicht überzeugen. Der Negativtrend zeichnete sich bereits zu Beginn der Saison ab, da die Königsblauen mit 5 Niederlagen in die Saison starteten. Erst im März wurde Trainer Tedesco freigestellt und interimsweise durch Aufsichtsratsmitglied und Ex-Erfolgstrainer Huub Stevens ersetzt. Ein wichtiges 4:2 im zweiten Revierderby der Saison sowie Patzer der Verfolger aus dem Keller bescherten am 31. Spieltag den Ligaerhalt.

Im Gegensatz zur Meisterschaftsentscheidung war die Entscheidung im Tabellenkeller bereits am 33. Spieltag gefallen. Als Absteiger standen der 1. FC Nürnberg und Hannover 96 mit 19 sowie 21 Punkten fest. Beide Mannschaften standen die komplette Rückrunde auf den direkten Abstiegsrängen 17 und 18. Der Relegationsplatz ging an den VfB Stuttgart, der mit 28 Punkten einen der schlechtesten Punktwerte der Tabellensechzehnten der Bundesligageschichte erzielte. Ab dem 13. Spieltag besetzte das Team bis zum Ende mit einer Ausnahme durchgängig den 16. Rang. In den Relegationsspielen traf der VfB auf den 1. FC Union Berlin. Nach einem 2:2 vor heimischer Kulisse kam Stuttgart in Berlin nicht über ein 0:0 hinaus und stieg aufgrund der Auswärtstorregel zum insgesamt dritten Mal aus der Bundesliga ab.

StatistikenBearbeiten

Tabellenführer
Tabellenletzter

AbschlusstabelleBearbeiten

Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte Anm.
 1. FC Bayern München (M)  34  24  6  4 088:320 +56 78 M / CL
 2. Borussia Dortmund  34  23  7  4 081:440 +37 76 CL
 3. RB Leipzig  34  19  9  6 063:290 +34 66
 4. Bayer 04 Leverkusen  34  18  4  12 069:520 +17 58
 5. Borussia Mönchengladbach  34  16  7  11 055:420 +13 55 EL
 6. VfL Wolfsburg (R)  34  16  7  11 062:500 +12 55
 7. Eintracht Frankfurt (P)  34  15  9  10 060:480 +12 54 (EL)
 8. Werder Bremen  34  14  11  9 058:490  +9 53
 9. TSG 1899 Hoffenheim  34  13  12  9 070:520 +18 51
10. Fortuna Düsseldorf (N)  34  13  5  16 049:650 −16 44
11. Hertha BSC  34  11  10  13 049:570  −8 43
12. 1. FSV Mainz 05  34  12  7  15 046:570 −11 43
13. SC Freiburg  34  8  12  14 046:610 −15 36
14. FC Schalke 04  34  8  9  17 037:550 −18 33
15. FC Augsburg  34  8  8  18 051:710 −20 32
16. VfB Stuttgart  34  7  7  20 032:700 −38 28 ( )
17. Hannover 96  34  5  6  23 031:710 −40 21  
18. 1. FC Nürnberg (N)  34  3  10  21 026:680 −42 19
Stand: Saisonende[3]
Zum Saisonende 2017/18:
(M) Deutscher Meister: FC Bayern München
(P) DFB-Pokal-Sieger: Eintracht Frankfurt
(R) Sieger der Relegation: VfL Wolfsburg
(N) Aufsteiger aus der 2. Bundesliga: Fortuna Düsseldorf und 1. FC Nürnberg
Zum Saisonende 2018/19:
M Deutscher Meister
CL Teilnehmer an der UEFA Champions League 2019/20
EL Teilnehmer an der UEFA Europa League 2019/20
(EL) Teilnehmer an der 2. Qualifikationsrunde zur Europa League 2019/20
( ) Teilnehmer an den Relegationsspielen gegen den Dritten der 2. Bundesliga 2018/19
  Absteiger in die 2. Bundesliga 2019/20

KreuztabelleBearbeiten

Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte, die Gastmannschaft in der oberen Zeile aufgelistet.

2018/19           RBL                        
FC Bayern München 3:1 3:1 5:0 3:1 1:0 4:1 5:1 0:3 1:0 1:0 1:1 3:1 6:0 1:1 6:0 3:3 3:0
FC Schalke 04 0:2 2:5 1:2 1:2 0:1 0:0 1:2 0:2 0:2 0:2 0:0 3:1 1:0 0:0 2:1 0:4 5:2
TSG 1899 Hoffenheim 1:3 1:1 1:1 4:1 1:2 4:0 1:2 0:0 2:0 0:1 2:1 3:0 1:1 3:1 1:4 1:1 2:1
Borussia Dortmund 3:2 2:4 3:3 3:2 4:1 3:1 3:1 2:1 2:2 2:1 4:3 5:1 2:1 2:0 2:0 3:2 7:0
Bayer 04 Leverkusen 3:1 1:1 1:4 2:4 2:4 2:0 6:1 0:1 3:1 1:3 1:0 2:2 1:0 2:0 1:3 2:0 2:0
RB Leipzig 0:0 0:0 1:1 0:1 3:0 2:0 0:0 2:0 5:0 3:2 0:0 3:2 4:1 2:1 2:0 1:1 6:0
VfB Stuttgart 0:3 1:3 1:1 0:4 0:1 1:3 0:3 1:0 2:1 2:1 1:0 5:1 2:3 2:2 3:0 0:0 1:1
Eintracht Frankfurt 0:3 3:0 3:2 1:1 2:1 1:1 3:0 1:1 0:0 1:2 1:3 4:1 0:2 3:1 1:2 7:1 1:0
Borussia Mönchengladbach 1:5 2:1 2:2 0:2 2:0 1:2 3:0 3:1 0:3 1:1 2:0 4:1 4:0 1:1 0:3 3:0 2:0
Hertha BSC 2:0 2:2 3:3 2:3 1:5 0:3 3:1 1:0 4:2 1:1 2:2 0:0 2:1 1:1 0:1 1:2 1:0
Werder Bremen 1:2 4:2 1:1 2:2 2:6 2:1 1:1 2:2 1:3 3:1 4:0 1:1 3:1 2:1 2:0 3:1 1:1
FC Augsburg 2:3 1:1 0:4 2:1 1:4 0:0 6:0 1:3 1:1 3:4 2:3 3:1 3:0 4:1 2:3 1:2 2:2
Hannover 96 0:4 0:1 1:3 0:0 2:3 0:3 3:1 0:3 0:1 0:2 0:1 1:2 1:0 3:0 2:1 0:1 2:0
1. FSV Mainz 05 1:2 3:0 4:2 1:2 1:5 3:3 1:0 2:2 0:1 0:0 2:1 2:1 1:1 5:0 0:0 3:1 2:1
SC Freiburg 1:1 1:0 2:4 0:4 0:0 3:0 3:3 0:2 3:1 2:1 1:1 5:1 1:1 1:3 3:3 1:1 5:1
VfL Wolfsburg 1:3 2:1 2:2 0:1 0:3 1:0 2:0 1:1 2:2 2:2 1:1 8:1 3:1 3:0 1:3 5:2 2:0
Fortuna Düsseldorf 1:4 0:2 2:1 2:1 1:2 0:4 3:0 0:3 3:1 4:1 4:1 1:2 2:1 0:1 2:0 0:3 2:1
1. FC Nürnberg 1:1 1:1 1:3 0:0 1:1 0:1 0:2 1:1 0:4 1:3 1:1 3:0 2:0 1:1 0:1 0:2 3:0
Stand: Saisonende[4]

RelegationBearbeiten

Die beiden Relegationsspiele zwischen dem Sechzehnten der Bundesliga und dem Dritten der 2. Bundesliga wurden am 23. und 27. Mai 2019 ausgetragen.[5]

Datum Ergebnis Tore
23. Mai 2019 VfB Stuttgart 2:2 (1:1) 1. FC Union Berlin 1:0 Gentner (42.), 1:1 Abdullahi (43.), 2:1 Gómez (51.), 2:2 Friedrich (68.)
27. Mai 2019 1. FC Union Berlin 0:0 VfB Stuttgart
Gesamt: VfB Stuttgart (a)2:2 (a) 1. FC Union Berlin
Aufgrund der Auswärtstorregel stiegen der 1. FC Union Berlin in die Bundesliga auf und der VfB Stuttgart in die 2. Bundesliga ab.

TabellenverlaufBearbeiten

 

Die Nummer vor dem Vereinsnamen gibt die Abschlussposition an, um die Zuordnung zu erleichtern.

TorschützenlisteBearbeiten

Bei gleicher Anzahl an Toren sind die Spieler alphabetisch gelistet.

Pl. Spieler Mannschaft Tore
01. Polen  Robert Lewandowski FC Bayern München 22
02. Spanien  Paco Alcácer Borussia Dortmund 18
03. Deutschland  Kai Havertz Bayer 04 Leverkusen 17
Serbien  Luka Jović Eintracht Frankfurt
Kroatien  Andrej Kramarić TSG 1899 Hoffenheim
Deutschland  Marco Reus Borussia Dortmund
Niederlande  Wout Weghorst VfL Wolfsburg
08. Algerien  Ishak Belfodil TSG 1899 Hoffenheim 16
Deutschland  Timo Werner RB Leipzig
10. Frankreich  Sébastien Haller Eintracht Frankfurt 15
Danemark  Yussuf Poulsen RB Leipzig
Stand: Saisonende[6]

ScorerlisteBearbeiten

Als Scorerpunkt(e) zählen sowohl die erzielten Tore als auch die Torvorlagen eines Spielers. Bei gleicher Anzahl von Scorerpunkten sind die Spieler zuerst nach der Anzahl der Tore und danach alphabetisch geordnet.

Pl. Spieler Mannschaft Gesamt Tore Vorlagen
01. Polen  Robert Lewandowski FC Bayern München 30 22 08
02. Deutschland  Marco Reus Borussia Dortmund 29 17 12
England  Jadon Sancho Borussia Dortmund 12 17
04. Deutschland  Kevin Volland Bayer 04 Leverkusen 26 14 12
05. Deutschland  Timo Werner RB Leipzig 25 16 09
06. Frankreich  Sébastien Haller Eintracht Frankfurt 24 15 09
07. Niederlande  Wout Weghorst VfL Wolfsburg 23 17 06
08. Serbien  Luka Jović Eintracht Frankfurt 22 17 05
Deutschland  Max Kruse Werder Bremen 11 11
10. Deutschland  Kai Havertz Bayer 04 Leverkusen 21 17 04
Kroatien  Andrej Kramarić TSG 1899 Hoffenheim
Belgien  Thorgan Hazard Borussia Mönchengladbach 10 11
Stand: Saisonende[7]

Meiste TorvorlagenBearbeiten

Bei gleicher Anzahl von Vorlagen sind die Spieler alphabetisch geordnet.

Pl. Spieler Mannschaft Vorlagen
01. England  Jadon Sancho Borussia Dortmund 17
02. Deutschland  Joshua Kimmich FC Bayern München 16
03. Deutschland  Julian Brandt Bayer 04 Leverkusen 12
Deutschland  Marco Reus Borussia Dortmund
Deutschland  Kevin Volland Bayer 04 Leverkusen
06. Belgien  Thorgan Hazard Borussia Mönchengladbach 11
Serbien  Filip Kostić Eintracht Frankfurt
Deutschland  Max Kruse Werder Bremen
Deutschland  Thomas Müller FC Bayern München
10. Deutschland  Florian Neuhaus Borussia Mönchengladbach 10
Stand: Saisonende[8]

Stadien, Zuschauer, Sponsoring und AusstatterBearbeiten

Durch den Abstieg des Hamburger SV und des 1. FC Köln, die sehr große Arenen haben, und den gleichzeitigen Aufstieg des 1. FC Nürnberg und der Fortuna Düsseldorf mit ebenso überdurchschnittlich großen Stadien, blieb die Zuschauerkapazität der 18 Bundesligaspielorte gegenüber der Vorsaison annähernd gleich und verringerte sich lediglich um 1.815 Plätze auf eine Gesamtkapazität von 876.279 Plätzen.

Während die höchsten Zuschauerzahlen aufgrund der höchsten Gesamtkapazität in sämtlichen 17 Heimspielen von Borussia Dortmund erzielt wurden, waren die beiden am schlechtesten besuchten Spiele der Saison jeweils Duelle zwischen Wolfsburg und Mainz. Das Heimspiel der Wolfsburger gegen Mainz wollten nur 20.334 Zuschauer sehen, zum Heimspiel der Mainzer gegen Wolfsburg wurden nur 19.205 Karten verkauft.

Die Tabelle ist nach dem Zuschauerschnitt sortiert.

Verein Stadion Kapazität[9] Zuschauer pro Spiel Auslastung ausverkauft Trikotsponsor Ärmelsponsor Ausstatter Dauerkarten[10]
01. Borussia Dortmund Signal Iduna Park9 81.365 1.373.940 80.820 099,33 % 12/17 Evonik Industries Opel Puma 55.500
02. FC Bayern München Allianz Arena 75.000 1.275.000 75.000 100,00 % 17/17 Deutsche Telekom Qatar Airways Adidas 38.000
03. FC Schalke 04 Veltins-Arena 62.271 1.035.999 60.941 097,86 % 4/17 Gazprom DHL
(bis zum 17. Spieltag Allyouneed fresh)[11]
Umbro 43.935
04. VfB Stuttgart Mercedes-Benz Arena 60.449 .0928.633 54.625 090,37 % 0/17 Mercedes-Benz Bank GAZI Puma 33.000
05. Eintracht Frankfurt Commerzbank-Arena 51.500 .0846.500 49.794 096,69 % 7/17 Indeed Deutsche Börse Nike 30.000
06. Borussia Mönchengladbach Borussia-Park1 0054.022[12] .0844.360 49.668 091,94 % 5/17 Postbank H-Hotels Puma 30.000
07. Hertha BSC Olympiastadion Berlin2 0074.400[13] .0837.391 49.258 066,18 % 2/17 TEDi Hyundai Nike 17.000
08. Fortuna Düsseldorf Merkur Spiel-Arena 54.600 .0746.771 43.928 080,45 % 1/17 Henkel Toyo Tire Corporation Uhlsport 24.000
09. Werder Bremen Weserstadion 42.100 .0704.052 41.415 098,37 % 8/17 Wiesenhof H-Hotels Umbro 25.000
10. 1. FC Nürnberg Max-Morlock-Stadion 50.000 .0686.332 40.372 080,74 % 4/17 Nürnberger Versicherung Godelmann Umbro 25.000
11. RB Leipzig Red Bull Arena5 0041.939[14] .0652.456 38.380 091,20 % 6/17 Red Bull CG Gruppe Nike 20.000
12. Hannover 96 HDI-Arena 49.000 .0652.200 38.365 078,30 % 2/17 Heinz von Heiden HDI Jako 23.000
13. FC Augsburg WWK-Arena8 30.660 .0486.590 28.623 093,34 % 5/17 WWK Versicherungsgruppe baramundi software Nike 17.500
14. TSG 1899 Hoffenheim Wirsol Rhein-Neckar-Arena/
Prezero-Arena
6
30.150 .0483.745 28.456 094,13 % 5/17 SAP Prowin Lotto Sport Italia 17.000
15. Bayer 04 Leverkusen BayArena7 30.210 .0475.623 27.978 092,60 % 5/17 Barmenia Versicherungen Kieser Training Jako 19.000
16. 1. FSV Mainz 05 Opel Arena4 34.000 .0446.185 26.246 077,13 % 1/17 Kömmerling/Profine QQ288
(bis zum 16. Spieltag MFD Aviation)
Lotto Sport Italia ref13.100[15]
17. VfL Wolfsburg Volkswagen Arena3 0030.000[16] .0416.170 24.481 081,60 % 2/17 Volkswagen UPS Nike 18.000
18. SC Freiburg Dreisamstadion 24.000 .0406.200 23.894 099,56 % 11/17 Schwarzwaldmilch Badenova Hummel 15.000
Gesamt 876.279 13.298.1470 43.458 090,25 % 97/306 464.035
Stand: Saisonende[17]
1 Borussia Mönchengladbach erhöhte die Zuschauerkapazität des Borussia-Parks zum 3. Spieltag dauerhaft um vier Plätze und hatte bis dato ein Heimspiel bestritten. Dies ist in der Berechnung des Zuschauerschnitts berücksichtigt.
2 Beim Heimspiel gegen den FC Bayern München wurde die Kapazität des ausverkauften Berliner Olympiastadions einmalig um 269 auf 74.669 Plätze erhöht, beim ausverkauften Heimspiel gegen Borussia Dortmund um 249 auf 74.649 Plätze. Dies ist in der Berechnung des Zuschauerschnitts berücksichtigt.
3 Beim Heimspiel gegen den FC Bayern München waren in der ausverkauften Volkswagen Arena 31.001 Zuschauer anwesend. Dies ist in der Berechnung des Zuschauerschnitts berücksichtigt.
4 Beim Heimspiel gegen den FC Bayern München wurde die Kapazität der ausverkauften Opel Arena einmalig um 510 auf 34.510 Plätze erhöht. Dies ist in der Berechnung des Zuschauerschnitts berücksichtigt.
5 In den ersten vier Heimspielen bot die Red Bull Arena noch 42.558 Zuschauerplätze. Seitdem fehlen wegen Umbaumaßnahmen im laufenden Spielbetrieb 619 Oberrangplätze. Dies ist in der Berechnung des Zuschauerschnitts berücksichtigt.
6 Beim Heimspiel gegen den FC Bayern München wurde die Kapazität der ausverkauften Prezero-Arena (offizieller Name seit dem 18. Spieltag) um 1.350 auf 31.500 Plätze erhöht. Dies ist in der Berechnung des Zuschauerschnitts berücksichtigt.
7 Beim Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach wurde die Kapazität der ausverkauften BayArena einmalig um 65 auf 30.275 Plätze erhöht. Dies ist in der Berechnung des Zuschauerschnitts berücksichtigt.
8 Beim Heimspiel gegen den VfB Stuttgart wurde die Kapazität der ausverkauften WWK-Arena einmalig um 80 auf 30.740 Plätze erhöht. Dies ist in der Berechnung des Zuschauerschnitts berücksichtigt.
9 Beim ausverkauften Heimspiel gegen den FC Schalke 04 waren aus Sicherheitsgründen nur 79.831 besetzt. Dies ist in der Berechnung des Zuschauerschnitts berücksichtigt.

WissenswertesBearbeiten

AllgemeinesBearbeiten

  • Die Saison 2018/19 ist die erste Spielzeit seit der Bundesligagründung im Jahr 1963, die ohne den Hamburger SV stattfindet. Das Gründungsmitglied stieg in der Vorsaison nach 55 Spielzeiten Ligazugehörigkeit erstmals ab; somit sind alle der teilnehmenden Gründungsmitglieder mindestens einmal aus der Bundesliga abgestiegen.
  • Zur Saison 2018/19 löste der "Brillant APS" von Derbystar die "Torfabrik" von Adidas als offiziellen Spielball der 1. und 2. Bundesliga ab.[18]
  • Der FC Schalke 04 tritt in dieser Saison erstmals nicht in von Adidas gestellter Spielkleidung an, da der Ausrüstervertrag nach 55 Jahren nicht verlängert worden war. Der britische Sportartikelhersteller Umbro übernimmt diese Funktion.
  • Am 3. Spieltag erzielten alle Mannschaften mindestens ein Tor, dies war zuletzt am 12. Spieltag der Saison 2011/12 geschehen.
  • Vom 1. bis zum 5. Spieltag verursachte Hertha BSC in jeder Partie jeweils einen Strafstoß. Dies war zuvor noch keiner anderen Mannschaft passiert.[19] Drei dieser Elfmeter wurden verwandelt.
  • Sieben Auswärtssiege am 18. Spieltag bedeuteten die Einstellung des Rekordwerts vom 2. Spieltag der Saison 2010/11.
  • Das schnellste Eigentor der Bundesligageschichte verursachte Leon Goretzka (FC Bayern München) im Spiel beim FC Augsburg (2:3) am 15. Februar 2019 (22. Spieltag) nach bereits 13 Sekunden.[20]
  • Durch sein Tor zum 1:1-Endstand am 16. Februar 2019 (22. Spieltag) im Spiel bei Hertha BSC wurde Claudio Pizarro mit 40 Jahren und 136 Tagen neuer ältester Torschütze der Bundesligageschichte. Er folgte auf Mirko Votava (40 Jahre und 121 Tage), der ebenso wie Pizarro bei Werder Bremen spielte.[21]
  • Vom 24. bis zum 26. Spieltag erzielte der FC Bayern München mit dem 5:1 bei Borussia Mönchengladbach, dem 6:0 gegen den VfL Wolfsburg und dem 6:0 gegen den 1. FSV Mainz 05 in drei Spielen in Folge fünf oder mehr Tore. Zuvor war dies nur Hannover 96 in der Saison 1965/66 und dem 1. FC Kaiserslautern 1983/84 gelungen.
  • Am 32. Spieltag gewann Bayer 04 Leverkusen gegen Eintracht Frankfurt mit 6:1. Alle Tore fielen in der ersten Halbzeit. Mit sieben Toren in einer Halbzeit wurde ein neuer Bundesligarekord für die meisten Tore in der ersten Halbzeit aufgestellt.
  • Werder Bremen schoss in 33 der 34 Spiele mindestens ein Tor, nur nicht im Spiel bei Bayern München, denen dies 1973/74 ebenfalls sowie 2012/13 in jedem Spiel gelungen war.
  • In der Saison 2018/19 wurde mit 973 Toren der höchste Wert seit der Saison 1986/87 für eine Liga mit 18 Mannschaften erzielt.[22]
  • 2018/19 war die bislang letzte Spielzeit, in der Spiele der Bundesliga in Deutschland von Eurosport übertragen wurden. Im Anschluss an die Saison wurde bekanntgegeben, dass Eurosport seine noch bis einschließlich 2020/21 geltenden Übertragungsrechte an DAZN sublizensieren würde.[23] Das bislang letzte von Eurosport übertragene Spiel war das Rückspiel der Relegation zwischen dem 1. FC Union Berlin und dem VfB Stuttgart am 27. Mai 2019, in dem die Köpenicker ihren ersten Bundesliga-Aufstieg erreichten.

Höchstwerte der SaisonBearbeiten

  • Die höchsten Siege waren mit jeweils sieben Toren Differenz:
  • Die torreichste Partie war mit neun Toren das 8:1 des VfL Wolfsburg gegen FC Augsburg am 34. Spieltag.
  • Die torreichsten Remis waren mit sechs Toren:
  • Der torreichste Spieltag war mit 41 Toren der 34. Spieltag am 18. Mai 2019.
  • Die meisten Treffer in einem Spiel (5) erzielte Luka Jović (Eintracht Frankfurt) beim 7:1-Heimsieg gegen Fortuna Düsseldorf am 8. Spieltag.

SchiedsrichterBearbeiten

Mit Robert Schröder und Daniel Schlager stiegen zur Saison 2018/19 zwei neue Schiedsrichter in die Bundesliga auf.[24] Die Gesamtzahl der Unparteiischen stieg im Vergleich zur Vorsaison von 24 auf 26.

Name Geboren Vereinszugehörigkeit Landesverband Spiele       Anmerkung
Deniz Aytekin 21. Juli 1978 TSV Altenberg Bayern 17 64 4 0 FIFA-Schiedsrichter
Benjamin Brand 10. Juli 1989 FC Schallfeld Bayern 0[S 1] 0 0 0
Felix Brych 3. Aug. 1975 SV Am Hart München Bayern 16 58 0 0 FIFA-Schiedsrichter
Benjamin Cortus 13. Dez. 1981 TSV Burgfarrnbach Bayern 11 36 0 0
Bastian Dankert 9. Juni 1980 Brüsewitzer SV Mecklenburg-Vorpommern 13 49 1 1 FIFA-Schiedsrichter
Christian Dingert 14. Juli 1980 TSG Burg Lichtenberg Südwest 15 52 2 1 FIFA-Schiedsrichter
Marco Fritz 3. Okt. 1977 SV Breuningsweiler Württemberg 15 55 1 2 FIFA-Schiedsrichter
Manuel Gräfe 21. Sep. 1973 Hertha 03 Zehlendorf Berlin 18 44 1 0 FIFA-Schiedsrichter bis Ende 2018
Robert Hartmann 8. Sep. 1979 SV Krugzell Bayern 13 35 2 0
Patrick Ittrich 3. Jan. 1979 Mümmelmannsberger SV Hamburg 4 19 1 1
Sven Jablonski 13. Apr. 1990 Blumenthaler SV Bremen 12 37 1 0
Robert Kampka 21. Feb. 1982 TSV Schornbach Württemberg 9 39 0 0
Harm Osmers 28. Jan. 1985 SV Baden Niedersachsen 12 36 0 2
Martin Petersen 28. Feb. 1985 VfL Stuttgart Württemberg 7 19 0 0
Daniel Schlager 8. Dez. 1989 FC Rastatt 04 Südbaden 8 29 0 0 Erste Saison in der Bundesliga
Markus Schmidt 31. Aug. 1973 SV Sillenbuch Württemberg 12 44 0 0
Robert Schröder 14. Sep. 1985 SG Blaues Wunder Hannover Niedersachsen 10 42 0 0 Erste Saison in der Bundesliga
Daniel Siebert 4. Mai 1984 FC Nordost Berlin Berlin 14 42 1 0 FIFA-Schiedsrichter
Sascha Stegemann 6. Dez. 1984 1. FC Niederkassel Mittelrhein 14 58 1 2 FIFA-Schiedsrichter ab 2019
Bibiana Steinhaus 24. März 1979 MTV Engelbostel-Schulenburg Niedersachsen 7 20 0 0 FIFA-Schiedsrichterin
Tobias Stieler 2. Juli 1981 SG Rosenhöhe Hessen 14 36 0 3 FIFA-Schiedsrichter
Sören Storks 8. Nov. 1986 VfL Ramsdorf Westfalen 11 32 0 1
Tobias Welz 11. Juli 1977 FC 1934 Bierstadt Hessen 14 48 4 4 FIFA-Schiedsrichter
Frank Willenborg 10. Feb. 1979 SV Gehlenberg Niedersachsen 12 30 1 2
Guido Winkmann 27. Nov. 1973 SV Nütterden Niederrhein 12 32 2 0
Felix Zwayer 19. Mai 1981 SC Charlottenburg Berlin 16 56 0 2 FIFA-Schiedsrichter
Gesamt: 306 1.012 22 21
Stand: Saisonende[25]
  1. Brand kam in der Saison 2018/19 aufgrund einer Rückenverletzung nicht zum Einsatz.

Die Meistermannschaft des FC Bayern MünchenBearbeiten

1. FC Bayern München[26]
 

* Sandro Wagner (7/-) verließ den Verein während der Saison.

CheftrainerBearbeiten

Interimstrainer sind berücksichtigt, sofern sie an mindestens einem Spieltag als Cheftrainer fungierten. Die mit einem N markierten Cheftrainer übernahmen ihre Mannschaft neu zum Saisonbeginn. Die Vereine sind nach der Abschlusstabelle sortiert.

Verein Cheftrainer I bis Spieltag (Platz) Cheftrainer II bis Spieltag (Platz) Cheftrainer III
FC Bayern München Kroatien  Niko KovačN
Borussia Dortmund Schweiz  Lucien FavreN
RB Leipzig Ralf RangnickN
Bayer 04 Leverkusen Heiko Herrlich[27] 17 (9.) Niederlande  Peter Bosz[27]
Borussia Mönchengladbach Dieter Hecking
VfL Wolfsburg Bruno Labbadia
Eintracht Frankfurt Osterreich  Adi HütterN
Werder Bremen Florian Kohfeldt
TSG 1899 Hoffenheim Julian Nagelsmann
Fortuna Düsseldorf Friedhelm Funkel
Hertha BSC Ungarn  Pál Dárdai
1. FSV Mainz 05 Sandro Schwarz
SC Freiburg Christian Streich
FC Schalke 04 Domenico Tedesco 25 (14.) Niederlande  Huub Stevens (interim)
FC Augsburg Manuel Baum 28 (15.) Schweiz  Martin Schmidt[28]
VfB Stuttgart Turkei  Tayfun Korkut[29] 7 (18.) Markus Weinzierl[30] 30 (16.) Nico Willig (interim)[31]
Hannover 96 André Breitenreiter[32] 19 (17.) Thomas Doll[33]
1. FC Nürnberg Michael Köllner 21 (18.) Boris Schommers (interim)[34][35]

KaderBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Fußball-Bundesliga 2018/2019 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Rahmenterminkalender: Bundesliga startet am 24. August 2018. In: bundesliga.com. DFB, 8. Dezember 2017, abgerufen am 5. Februar 2018.
  2. DFL veröffentlicht Termine für die kommende Saison 2018/19 der Bundesliga und 2. Bundesliga. In: bundesliga.com. DFB, 28. Mai 2018, abgerufen am 28. Mai 2018.
  3. Bundesliga Tabelle. In: bundesliga.de. Abgerufen am 12. Mai 2019.
  4. Fußball-Bundesliga 2018/19 Spieltag und Spielplan, bundesliga.com, abgerufen am 18. Mai 2019.
  5. DFL terminiert Bundesliga-Relegation auf den 23. und 27. Mai, transfermarkt.de, abgerufen am 8. Mai 2019.
  6. Bundesliga 2018/19 – Torschützenliste. In: weltfussball.de. Abgerufen am 18. Mai 2019.
  7. Bundesliga 2018/19 – Scorerliste. In: weltfussball.de. Abgerufen am 18. Mai 2019.
  8. Bundesliga 2018/19 – Assists. In: weltfussball.de. Abgerufen am 18. Mai 2019.
  9. Bundesliga 2018/19 – Stadien. In: weltfussball.de. Abgerufen am 28. Mai 2018.
  10. Dauerkarten-Boom in der Bundesliga ungebrochen. In: sport.de. Abgerufen am 22. August 2018.
  11. FC Schalke 04: Logo auf dem Schalker Trikotärmel wird ausgetauscht, abgerufen am 24. April 2019.
  12. Vier Plätze mehr – erhöhte Kapazität im BORUSSIA-PARK. In: borussia.de. Abgerufen am 15. September 2018.
  13. Spielbericht Hertha BSC – FC Bayern München. In: weltfussball.de. Abgerufen am 21. Oktober 2018.
  14. Red Bull Arena – keine Oberränge hinter den Toren. In: rblive.de. Abgerufen am 5. Dezember 2018.
  15. 05-Fans kaufen immer weniger Dauerkarten – Tendenz geht zum Tagesticket auf allgemeine-zeitung.de, aufgerufen am 13. September 2018.
  16. Spielbericht VfL Wolfsburg – FC Bayern München. In: weltfussball.de. Abgerufen am 21. Oktober 2018.
  17. Bundesliga 2018/19 – Zuschauer – Heimspiele. In: weltfussball.de. Abgerufen am 18. Mai 2019.
  18. Belinda Duvinage, Fußball: Adidas gibt den Ball ab, wuv.de vom 20. August 2018, abgerufen am 5. April 2019.
  19. Hertha stellt traurigen Bundesliga-Rekord auf, onefootball.com, abgerufen am 26. September 2018.
  20. Bayern siegt nach 2-fachem Rückstand in Augsburg – Historisches Goretzka-Eigentor, transfermarkt.de, abgerufen am 16. Februar 2019.
  21. Pizarro ältester Bundesliga-Torschütze – Waldhof-Legende Sebert in den Top 5, mannheim24.de, abgerufen am 21. Februar 2019.
  22. Rekorde, Jubiläen, Kuriose Zahlen der Saison 2018/19, bundesliga.com, abgerufen am 7. Juni 2019.
  23. Eurosport sublizenziert Übertragungsrechte an DAZN, bundesliga.com, abgerufen am 21. Februar 2022.
  24. Schröder und Schlager steigen in die Bundesliga auf. In: dfb.de. DFB, 29. Mai 2018, abgerufen am 29. Mai 2018.
  25. Schiedsrichter, weltfussball.de
  26. Kader FC Bayern München 2018/19, kicker.de
  27. a b Peter Bosz übernimmt Trainer-Amt von Heiko Herrlich. In: bayer04.de. Bayer 04 Leverkusen, 23. Dezember 2018, abgerufen am 23. Dezember 2018.
  28. FCA stellt Manuel Baum, Jens Lehmann und Stephan Schwarz frei. In: fcaugsburg.de. FC Augsburg, 9. April 2019, abgerufen am 9. April 2019.
  29. VfB Stuttgart stellt Cheftrainer Tayfun Korkut frei. In: vfb.de. VfB Stuttgart, 7. Oktober 2018, abgerufen am 7. Oktober 2018.
  30. Markus Weinzierl neuer Trainer beim VfB Stuttgart. In: sportschau.de. Abgerufen am 9. Oktober 2018.
  31. Der VfB trennt sich von Markus Weinzierl. In: vfb.de. VfB Stuttgart, 20. April 2019, abgerufen am 21. April 2019.
  32. Hannover 96 trennt sich von André Breitenreiter, hannover96.de, abgerufen am 27. Januar 2019.
  33. "Akribischer Arbeiter mit klarer Ansprache": Hannover 96 verpflichtet Thomas Doll, hannover96.de, 27. Januar 2019, abgerufen am 27. Januar 2019.
  34. Michael Köllner wird beurlaubt. In: fcn.de. Abgerufen am 12. Februar 2019.
  35. Dr. Thomas Grethlein: "Müssen alles versuchen, um die Liga zu halten.", fcn.de, 12. Februar 2019, abgerufen am 12. Februar 2019.