Weserstadion

Fußballstadion in Bremen

Das Weserstadion (auch Weser-Stadion; seit Juli 2019 durch einen Sponsoringvertrag offiziell Wohninvest Weserstadion) ist das Fußballstadion des Fußballvereins Werder Bremen, der gegenwärtig in der 2. Bundesliga vertreten ist. Es liegt in Bremen, Hauptstadt des Bundeslandes Bremen, direkt am rechten Ufer des namensgebenden Flusses Weser in der Pauliner Marsch, einem Überflutungsgebiet vor dem Osterdeich im Stadtteil Östliche Vorstadt, Ortsteil Peterswerder. Die Fans der Heimmannschaft versammeln sich vornehmlich in der Ostkurve.

Weserstadion
Wohninvest Weserstadion
Luftbild von der Nordseite vom 8. August 2012
Luftbild von der Nordseite vom 8. August 2012
Frühere Namen

Bremer Kampfbahn
IKE-Stadion

Sponsorenname(n)
  • Wohninvest Weserstadion (seit 2019, Vertrag bis 2029)
Daten
Ort Franz-Böhmert-Straße 1
DeutschlandDeutschland 28205 Bremen[1]
Koordinaten 53° 3′ 59,2″ N, 8° 50′ 15,6″ OKoordinaten: 53° 3′ 59,2″ N, 8° 50′ 15,6″ O
Eigentümer Bremer Weser-Stadion GmbH
Betreiber Bremer Weser-Stadion GmbH
Eröffnung 1947
Erstes Spiel SV Werder Bremen – VfL Osnabrück
Renovierungen 1926, 1947, 1963–1965, 1978, 1989, 1992, 1997, 2005, 2008–2011[2]
Oberfläche Hybridrasen
Kosten 76,5 Mio. (Umbau 2008–2011)[3]
Kapazität 42.100 Plätze
Kapazität (internat.) 37.441 Plätze
Spielfläche 105 × 68 m
Heimspielbetrieb
Veranstaltungen
Lage
Weserstadion (Bremen)
Weserstadion

Nach verschiedenen früheren Umbauten wurde das Weserstadion zuletzt von 2008 bis 2011 aus- und umgebaut sowie modernisiert. Seit der Fertigstellung zu Saisonbeginn 2011/12 hat es eine Kapazität von etwas mehr als 42.000 Plätzen. Der Eigentümer des Stadions ist die Bremer Weser-Stadion GmbH, die sich jeweils zur Hälfte im Eigentum des SV Werder Bremen und der Stadt Bremen befindet.[4]

GeschichteBearbeiten

1909–1962Bearbeiten

Der erste Vorläufer des Weserstadions, ein Sportplatz mit Holztribüne, wurde 1909 vom Allgemeinen Bremer Turn- und Sportverein erbaut. Mit seinem Neubau 1926 erhielt es seine erste große Tribüne, Umkleidekabinen und Restaurant. Das Stadion hieß nun ABTS-Kampfbahn und wurde fortan neben Fußballspielen auch für politische Massenveranstaltungen genutzt.[5] Seinen heutigen Namen erhielt das Stadion erstmals 1930. Seitdem trägt dort auch der SV Werder Bremen seine Spiele aus. Auch der Bremer Sport-Verein von 1906 trug seine Oberligaspiele bis 1963 hier aus. Zwischen 1934 und 1945 hieß das Stadion Bremer Kampfbahn und diente vor allem der NSDAP. Während des Zweiten Weltkrieges standen dort drei Flakbatterien. Ab 1945 wurde es als IKE-Stadion bezeichnet und für amerikanische Mannschaftssportarten genutzt. Seit seiner Wiedereröffnung 1947 trägt es durchgängig den Namen Weserstadion.[6]

1963–2007Bearbeiten

Das Weserstadion erfuhr in seiner langen Geschichte zahlreiche Erweiterungen und Umbauten bzw. Renovierungen. Neue Tribünen erweiterten zwar seine Kapazität, andere Maßnahmen, vor allem der Umbau von Steh- zu Sitzplätzen, wirkten dem aber entgegen. Daher war die Kapazität des Weserstadions von den 1970er Jahren an bis 2002 tendenziell abnehmend. Es seien nachfolgend nur die wichtigsten Baumaßnahmen genannt:

Für die erste Saison der Fußball-Bundesliga 1963 wurden die Nordgerade überdacht und eine neue Flutlichtanlage installiert. 1965 wurden die Kurventribünen mit einem Oberrang fertiggestellt, und zwar als Belohnung für die erste deutsche Fußballmeisterschaft durch den SV Werder Bremen. 1978 wurde die Nordtribüne neu gebaut und die Flutlichtmasten errichtet – seinerzeit die stärkste Beleuchtung eines europäischen Fußballfeldes.[7]

Am 6. Mai 1980 ließ die Bundeswehr 1200 Rekruten im Weserstadion ihr feierliches Gelöbnis ablegen. Das Ereignis, das als festliche Veranstaltung aus Anlass des 25-Jahre-Jubiläums des NATO-Beitritts gedacht war, rief Gegendemonstrationen von linken und pazifistischen Gruppierungen hervor, die in Straßenschlachten mit der Polizei eskalierten. Insgesamt fanden sich ca. 8000 Demonstranten ein, an die 250 Polizisten wurden verletzt, der Sachschaden war ebenfalls erheblich.[8]

 
Weserstadion nach dem Spiel

Seit Anfang der 1990er Jahre existiert eine Leichtathletikhalle unter der Südtribüne mit 60m-Bahn, Weit-, Hoch- und Stabhochsprunganlagen und einem Fitnessraum.[9]

1992 wurde das Weserstadion das erste Stadion in Deutschland mit Logen.

1997 wurde die Ostkurve neu gebaut, mit einem fünfgeschossigen Mantelbau inklusive Umkleidekabinen, Fanshop, Geschäftsstelle, Jugendinternat und Deutschlands erster Großraumloge mit 700 Plätzen und angeschlossenem Restaurant.

1998 wurde im Stadion eine Rasenheizung installiert.

2002 wurde der Stadioninnenraum um zwei Meter abgesenkt, die 400-Meter-Laufbahn wurde entfernt und mit mobilen Tribünen überbaut. Die Kapazität des Stadions erhöhte sich um ca. 8000 Plätze auf ca. 43.500.

Im Auftaktspiel der Bundesligasaison 2004/05 sorgte eine defekte Muffe – ein Element zur Verbindung von Stromkabeln – dafür, dass die Stromversorgung der Flutlichtmasten eingeschränkt war. Das Spiel zwischen Werder und dem FC Schalke 04 konnte erst mit einer 65-minütigen Verspätung um 21:36 Uhr angepfiffen werden. Bremen siegte mit 1:0 durch Nelson Valdez in der 84. Minute. Da war es schon 23:15 Uhr. Es ist bis heute das spätest erzielte Tor in der Geschichte der Bundesliga. Die Muffe ist im Vereinsmuseum Wuseum ausgestellt.[10]

2006 wurden die bis dahin roten Sitze gegen grüne ausgetauscht. Auf beiden Geraden ist auf dem Unterrang zudem seither der Schriftzug „Werder Bremen“ in weißer Farbe zu lesen.

Umbau 2008Bearbeiten

 
Die Lage des Weserstadions in Bremen

Ausgangslage

Die Pauliner Marsch, in der das Weserstadion liegt, ist ein Naherholungsgebiet und als Überschwemmungsgebiet für den Hochwasserschutz ausgewiesen. Nördlich des Stadions befindet sich auf dem Osterdeich eine wichtige Hauptverkehrsstraße. Neben dem Stadion liegen das Stadionbad, zwei Tennisvereine und ein Segelclub. Die Tennisvereine wehrten sich gegen den Bau eines dritten Oberranges, da durch die größere Höhe des Stadions deren Trainingsplätze verschattet würden. Dem Tennis-Club Rot-Gelb, dessen Anlage sich unmittelbar neben dem Stadion befindet, wurde der Pachtvertrag gekündigt,[11] und es wurde eine Ersatzfläche angeboten. Zudem wurde die angespannte Verkehrssituation genannt, da zu wenige Parkplätze zur Verfügung stünden. Entlang des Osterdeichs und in den nördlich angrenzenden Straßen gibt es eine dichte Wohnbebauung, deren Bewohner ebenfalls Bedenken anmeldeten. Während der Spieltage kommt es immer wieder zu Belästigungen im Umfeld. Daher wurde zusätzlich ein Verkehrskonzept für diesen Bereich entwickelt.[12]

AusbaupläneBearbeiten

Die anfänglichen Planungen sahen vor, die Kapazität auf 50.000 Plätze zu erhöhen. Die markanten Flutlichtmasten wären einer Installation unter dem neu zu errichtenden Dach mit einem dritten Oberrang gewichen. Dieses sollte mit einer Solaranlage ausgerüstet werden, die einen Teil der benötigten Energie aus Sonnenenergie gewinnt. Die Solarfläche wurde ursprünglich für eine Größe bis 20.000 m² geplant.[13] Die Kosten wurden auf 40 bis 50 Millionen Euro geschätzt.[14] Um einen fangerechten Umbau zu erreichen, hat sich die Faninitiative Pro Weserstadion gebildet.

Am 12. April 2007 stimmte die Baudeputation einem Ausbau des Stadions zu,[15] der am 17. April 2007 dann auch vom Bremer Senat verabschiedet wurde.[16] Die Umbauarbeiten sollten Ende Dezember 2007 beginnen und bis August 2008 abgeschlossen sein.

2008 beschloss der SV Werder Bremen, wegen erhöhter Kosten nicht am geplanten Ausbau festzuhalten. Seit Mai 2009 wurde das Weserstadion zu einem reinen Fußballstadion umgebaut. Die West- und die Ostkurve rückten näher an das Spielfeld heran. Rund 42.500 Personen finden im Stadion Platz.

Die Lage des Stadions in einem Retentionsgebiet machte in Verbindung mit den zwischenzeitlichen Ausbauten zusätzlich Maßnahmen zum Hochwasserschutz erforderlich.[17]

AusbauarbeitenBearbeiten

 
Die neue Fassade der Südgeraden beinhaltet Photovoltaik-Zellen, im Vordergrund das Stadionbad
 
Das neue Dach der Südgeraden (Bild) ist deutlich höher als das alte, ebenso das der Nordgeraden
 
Deutlich zu erkennen sind die Photovoltaik-Elemente, die sich direkt unter den Glasscheiben befinden

Der Ausbau mit Photovoltaik-Elementen auf dem Dach der Nordgeraden erfolgte Ende 2008. Anfang 2009 wurden die letzten Binderpaare auf der Südgeraden installiert, und es begann die Montage der neuen Fassade an der Südgeraden, die Ende März 2009 abgeschlossen wurde. Die Südfassade beinhaltet Photovoltaik-Zellen, die auch in der West- und Ostkurve installiert werden sollten. Allerdings sorgte diese Fassade für Beschwerden, da sie zu stark spiegele und dadurch die Rasenflächen im Stadionbad verbrannt würden. Der Blendeffekt könnte auch störend auf die Badegäste wirken. Kurz vor dem Ende der Bundesliga-Spielzeit 2008/09 wurde mit dem Rückbau des Daches der Westkurve begonnen. Bis Ende 2009 wurde das Dach der neuen Tribüne montiert.[18]

Der Umbau der Ostkurve begann in der Sommerpause 2010. Die Gesamtfläche der Photovoltaikzellen beträgt 16.000 m².[19]

NamenssponsoringBearbeiten

Die Weser-Stadion GmbH verkaufte 2007 die Sponsorrechte, um unter anderem Geld für den Umbau zu generieren. Das norddeutsche Versorgungsunternehmen EWE[20] bezahlte drei Millionen Euro jährlich von 2007 bis 2018 an die Stadiongesellschaft, verzichtete jedoch darauf, das Stadion umzubenennen. 2019 entschied die Gesellschaft, die Sponsorrechte ebenfalls für drei Millionen Euro jährlich zehn Jahre lang an den Fellbacher Immobilienkonzern Wohninvest zu verkaufen.[21] Der Immobilienkonzern ließ das Stadion ab dem 1. Juni 2019 in Wohninvest Weserstadion (Eigenschreibweise: wohninvest WESERSTADION) umbenennen. Der Vertrag hat eine Laufzeit bis zum 30. Juni 2029. Die Namensumbenennung löste große Proteste in der Bremer Fanszene aus. 600 Menschen demonstrierten mit einem Protestmarsch unter dem Motto „Weserstadion unantastbar“ gegen die Namensänderung. Fangruppen schlugen unter anderem Freundschaftsspiele als Einnahmequelle vor. Auf einem Protest-Flugblatt hieß es, Identifikation sei nicht „bloß netter Nebeneffekt des Profifußballgeschäfts, sondern der Grund für dessen wirtschaftlichen Erfolg“.[22] Seither kam es bei Heimspielen wiederholt zu Protestaktionen gegen die Namensumbenennung.

Das WuseumBearbeiten

Seit Dezember 2004 befindet sich im Weserstadion auch das Werder-Bremen-Museum, kurz Wuseum genannt. Dies entstand im Zuge der Umbaumaßnahmen an der Nordtribüne. Im Wuseum werden die Erfolge und errungenen Titel von Werder ausgestellt. So sind dort die Meisterschale, der DFB-Pokal sowie viele seltene Plakate, Fotos und andere Pokale zu sehen. Außerdem werden in Sonderausstellungen verschiedene außergewöhnliche Spieler oder andere Mitglieder geehrt.

VerkehrsanbindungBearbeiten

Die Verkehrssituation rund um das Weserstadion und die räumliche Enge vor Ort wurde vor allem im Zusammenhang mit dem Ausbau 2008 als Problem gesehen. Die einzige Zufahrtsmöglichkeit besteht über den Osterdeich, was immer wieder zu massiven Verkehrsbehinderungen führt, vor allem, wenn der Fan-Verkehr sich mit dem üblichen Berufsverkehr mischt. Die Lage in der Pauliner Marsch lässt nur sehr eingeschränkte Ausbaumaßnahmen zu, so fehlen beispielsweise auch adäquate V.I.P.-Parkplätze, was als Hauptgrund genannt wird, weshalb Bremen bei der Austragung von Länderspielen oft übergangen wird. Die wenigen Stellflächen dürfen nur von Berechtigten mit Sonderausweis genutzt werden. An Spieltagen werden die Straßen rund um das Stadion weiträumig gesperrt, nur Anwohner dürfen mit ihrem Pkw passieren. Für anreisende Fans steht neben der Haltestelle Weserstadion der Bremer Straßenbahn ein umfangreiches Shuttlebus-System zur Verfügung, welches zahlreiche kostenfreie Parkplätze mit dem Stadion verbindet. Zudem besteht seit 2009 – einmalig in Deutschland – eine Anreisemöglichkeit per Schiff. Unmittelbar hinter dem Stadion wurde ein Anleger gebaut, welcher im regelmäßigen Taktverkehr bedient wird und eine bequeme und gemütliche Anreise ermöglicht.[23][24]

Innenansicht des Weser­stadions mit Blick auf die Ostkurve (2012)

Konzerte im WeserstadionBearbeiten

Zahlreiche internationale und nationale Künstler traten im Weserstadion auf.[25][26]

Datum Künstler Vorprogramm
30. Juli 1988 Bruce Springsteen
9. Juni 1990 Tina Turner
8. Juni 1991 Bee Gees
7. Juni 1992 Elton John Crowded House
25. Juli 1992 Dire Straits Was (Not Was)
8. Aug. 1992 Michael Jackson
9. Juni 1993 U2 Die Toten Hosen, Stereo MCs
18. Juni 1993 Guns N’ Roses Blind Melon, The Quireboys
1. Juli 1994 Bryan Adams Texas, Héroes del Silencio, Jimmy Barnes
26. Mai 1995 Bon Jovi Van Halen, Ugly Kid Joe, Die Doofen
16. Juni 1996 Tina Turner Six Was Nine
31. Mai 1997 Michael Jackson Sabrina Setlur
3. Juni 1997 Michael Jackson Sabrina Setlur
23. Aug. 1997 The Kelly Family
2. Sep. 1998 The Rolling Stones Big Country
29. Mai 1999 Marius Müller-Westernhagen
17. Juni 1999 Bruce Springsteen
20. Juli 1999 Lionel Richie
2. Sep. 2000 Bon Jovi Toploader
11. Mai 2003
12. Mai 2003
Herbert Grönemeyer Creutzfeld & Jakob
6. Juni 2003 Bon Jovi Live
16. Juni 2004 Metallica Slipknot, In Flames
5. Juni 2006 Depeche Mode Goldfrapp, The Raveonettes
25. Juni 2007 Herbert Grönemeyer Clueso

2012 berichtete Radio Bremen, dass Konzertveranstalter von der Buchung des Weserstadions absehen würden, weil es seit dem letzten Umbau 10.000 Plätze Zuschauerkapazität für solche Veranstaltungen eingebüßt habe.[27] Die Betreibergesellschaft legte 2016 bei der Bremer Baubehörde Pläne vor, wonach durch ein geändertes Fluchtwegekonzept die verlorene Kapazität zurückgewonnen werden sollte, um ab 2017 wieder Konzerte im Stadion zu ermöglichen.[28] Die Bremer Baubehörde genehmigte die Pläne im März 2017, legte die Zuschauerkapazität jedoch auf maximal 38.000 Besucher fest.[29] Nur drei Monate später mussten die Pläne jedoch zu den Akten gelegt werden: Durch die Verlegung eines Hybridrasens auf der Spielfläche des Stadions wurde die Nutzung als Veranstaltungsort für Konzerte faktisch unmöglich gemacht.[30]

DatenBearbeiten

Kapazität NationalBearbeiten

  • Gesamt: 42.100
  • Stehplätze: ca. 4600

Kapazität InternationalBearbeiten

  • Gesamt: 37.441 Sitzplätze

Kapazität für KonzerteBearbeiten

  • Gesamt: 38.000

Weitere DatenBearbeiten

  • Spielfeld: Größe 105 × 68 m, Hybridrasen, Rasenheizung, integrierte Besprengungsanlage, Entwässerungsanlage
  • Sanitärbereiche: Herren: 68 WC-Kabinen, 288 Urinale – Damen: 132 WC-Kabinen – Behinderte: 4 WC-Kabinen, 2 WC-Anlagen im Außenbereich
  • Logen: 70 (720 Plätze)
  • Großraumlogen: 1 (700 Plätze)
  • Rollstuhlgerechte Plätze: 127
  • Flutlicht: 4 Flutlichtmasten, je 61 m hoch (relativ zum Spielfeld), je Mast 51 Strahler à 2000 Watt
  • Beleuchtungsstärke (1 m über Rasen): 1900 Lux
  • Anzeigetafel: Zwei LED-Video-Displays (EXPSport, Größe ca. 74 m², 6 x 9-Format[31])
  • Gesamtlänge mit Fassade: 253 m
  • Dachhöhe innen: 30,10 m außen: 28 m
  • Länge der Flutlichtmasten 39 m
  • alte Dachhöhe 20,50 m

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

Commons: Weserstadion – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Wohninvest Weserstadion. In: worldofstadiums.com. Abgerufen am 20. Juli 2021 (englisch).
  2. Weserstadion. In: stadiumdb.com. Abgerufen am 20. Juli 2021 (englisch).
  3. Jürgen Hinrichs: Bremen muss fürs Weserstadion bürgen. In: weser-kurier.de. Weser Kurier, 15. Juli 2011, abgerufen am 20. Juli 2021.
  4. Wigbert Gerling: Stadt stützt das Weserstadion. In: weser-kurier.de. Weser Kurier, 10. Juni 2013, abgerufen am 20. Juli 2021.
  5. Norbert Kuntze: Werder Bremen. Eine Karriere im kühlen Norden. Verlag Die Werkstatt, Göttingen, 3. Aufl. 1997, ISBN 3-89533-109-0, S. 74.
  6. Die Geschichte des wohninvest WESERSTADIONs. In: wohninvest-weserstadion.de. Bremer Weser-Stadion GmbH, abgerufen am 20. Juli 2021.
  7. Weserstadion Bremen: Arena und Immobilie mit bewegter Geschichte. In: immo-partner.de. Immonet, 25. Mai 2009, archiviert vom Original am 11. Dezember 2013; abgerufen am 6. Dezember 2013.
  8. Zoff beim „Großen Zapfenstreich“. In: einestages.spiegel.de. Spiegel Online, 6. Mai 2008, abgerufen am 20. Juli 2021.
  9. Leichtathletikhalle im Weserstadion. In: werder.de. Werder Bremen, abgerufen am 20. Juli 2021.
  10. 6. August 2004: Bizarrer Auftaktsieg nach Stromausfall im Weserstadion. In: deichstube.de. 6. August 2018, abgerufen am 20. Juli 2021.
  11. Bericht im Weser-Kurier am 15. April 2015, Seite 7
  12. Werder baut aus: Weserstadion wird auf 50 000 Plätze erweitert. In: merkur.de. Münchner Merkur, 22. Juni 2009, abgerufen am 20. Juli 2021.
  13. Interview mit Manfred Müller in: Werder-Magazin. Nr. 204, 14. Februar 2007.
  14. Welt am Sonntag: Werder wird vom David zum Goliath, 29. Oktober 2006.
  15. Zustimmung zum Stadion-Ausbau (Memento vom 9. Dezember 2007 im Internet Archive)
  16. Ausbau Weserstadion einen Schritt weiter (Memento vom 9. Dezember 2007 im Internet Archive)
  17. Jürgen Hinrichs: Streitfall Stadion. In: weser-kurier.de. Weser Kurier, 30. August 2014, abgerufen am 20. Juli 2021.
  18. Westtribüne-Plan: Gegen Bayern überdacht und voll besetzt. In: werder.de. Werder Bremen, 18. November 2009, archiviert vom Original am 7. Januar 2014; abgerufen am 9. Januar 2014.
  19. Photovoltaikanlage – EWE und swb fangen für Werder die Sonne ein (Memento vom 18. September 2011 im Internet Archive)
  20. 30 Millionen Euro: Werder vor Verkauf des Stadionnamens. In: sueddeutsche.de. dpa, 31. Mai 2019, abgerufen am 20. Juli 2021.
  21. @1@2Vorlage:Toter Link/www.butenunbinnen.de(Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: Stadion mit Benefizspielen abbezahlen – Ist diese Fan-Idee realistisch?)
  22. @1@2Vorlage:Toter Link/www.butenunbinnen.de(Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: 600 Werder-Fans demonstrieren friedlich gegen neuen Stadionnamen)
  23. Weserfahrt zum wohninvest Weserstadion. In: bremen.de. Stadt Bremen, abgerufen am 20. Juli 2021.
  24. Fahrtzeiten für die Fahrt zum und vom Weser-Stadion. In: p415794.mittwaldserver.info. Abgerufen am 20. Juli 2021.
  25. Konzertüberischt des Weserstadions auf last.fm (Memento vom 17. Februar 2013 im Webarchiv archive.today)
  26. Konzertliste des Weserstadions. In: setlist.fm. Abgerufen am 14. Februar 2021 (englisch).
  27. Bremer Weser-Stadion zu klein für große Konzerte (Memento vom 5. August 2012 im Internet Archive)
  28. Neues Konzept soll wieder Konzerte ermöglichen (Memento vom 23. August 2016 im Internet Archive)
  29. Grünes Licht vom Ressort (Memento vom 23. März 2017 im Internet Archive)
  30. Aus für Konzerte im Weserstadion, Weser Kurier, 7. Juni 2017, S. 7.
  31. Die Ausstattung des Wohninvest Weserstadions in Stichpunkten. In: wohninvest-weserstadion.de. Abgerufen am 20. Juli 2021.