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Liste der DFB-/DFL-Supercup-Spiele

Wikimedia-Liste
Logo des Supercups ab 2010

Diese Liste führt alle offiziellen Spiele um den DFB- bzw. ab 2010 DFL-Supercup mit kompletter Statistik auf. Nicht aufgeführt sind die inoffiziellen Austragungen von 1977, 1983, 2008 und 2009, die aufgrund privater Absprachen zwischen den beteiligten Vereinen zustande kamen.

DFB-SupercupBearbeiten

1987Bearbeiten

Der DFB-Supercup 1987 war die erste offizielle, unter Obhut des DFB ausgetragene Auflage dieses Wettbewerbs und wurde vom Deutschen Meister der Saison 1986/87 dem FC Bayern München gewonnen. Er schlug am 28. Juli 1987 im Frankfurter Waldstadion den DFB-Pokalsieger Hamburger SV mit 2:1.

Negativer Höhepunkt des Spiels war ein Faustschlag[1] des Hamburger Torhüters Stein gegen den Stürmer der Bayern Wegmann, der einen Platzverweis nach sich zog.

Spielstatistik
Paarung   FC Bayern München  Hamburger SV
Ergebnis 2:1 (0:1)
Datum 28. Juli 1987[2]
Stadion Frankfurter Waldstadion
Zuschauer 22.000
Schiedsrichter Dieter Pauly (Rheydt)
Tore   0:1 Miroslav Okoński (39.)
  1:1 Jürgen Wegmann (60.)
  2:1 Jürgen Wegmann (87.)
FC Bayern München Raimond AumannNorbert NachtweihHelmut Winklhofer, Norbert Eder, Hans PflüglerAndreas Brehme (46. Hansi Flick), Lothar Matthäus (C) , Hans Dorfner, Michael RummeniggeJürgen Wegmann, Roland Wohlfarth
Trainer: Jupp Heynckes
Hamburger SV Uli SteinDitmar Jakobs, Dietmar Beiersdorfer, Carsten Kober (87. Richard Golz), Manfred Kaltz, Sascha JusufiThomas von Heesen, Thomas Kroth, Thomas Hinz (90. Frank Schmöller) – Manfred Kastl, Mirosław Okoński
Trainer: Josip Skoblar (Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik  Jugoslawien)
Gelbe Karten   keine – Sascha Jusufi, Thomas von Heesen, Thomas Kroth, Thomas Hinz
Platzverweise   keine – Ulrich Stein (87.)

1988Bearbeiten

Der DFB-Supercup 1988 war die zweite offizielle, unter Obhut des DFB ausgetragene Auflage dieses Wettbewerbs und wurde vom Deutschen Meister der Saison 1987/88 SV Werder Bremen gewonnen. Er schlug am 20. Juli 1988 im Frankfurter Waldstadion den DFB-Pokalsieger Eintracht Frankfurt mit 2:0.

Spielstatistik
Paarung   Eintracht Frankfurt  Werder Bremen
Ergebnis 0:2 (0:1)
Datum 20. Juli 1988[3]
Stadion Frankfurter Waldstadion, Frankfurt am Main
Zuschauer 20.500
Schiedsrichter Karl-Josef Assenmacher (Hürth)
Tore   0:1 Karl-Heinz Riedle (24.)
  0:2 Manfred Burgsmüller (90.)
Eintracht Frankfurt Uli SteinManfred BinzRalf Sievers, Karl-Heinz Körbel, Stefan StuderFrank Schulz, Peter Hobday (46. Dietmar Roth), Dieter Schlindwein, Maximilian Heidenreich (57. Ralf Balzis) – Jørn Andersen, Heinz Gründel
Trainer: Karl-Heinz Feldkamp
Werder Bremen Oliver ReckGunnar SauerUlrich Borowka, Michael Kutzop, Jonny Otten (46. Norbert Meier) – Thomas Schaaf, Mirko Votava (C) , Günter Hermann, Frank NeubarthKarl-Heinz Riedle, Frank Ordenewitz (46. Manfred Burgsmüller)
Trainer: Otto Rehhagel

1989Bearbeiten

Der DFB-Supercup 1989 war die dritte offizielle, unter Obhut des DFB ausgetragene Auflage dieses Wettbewerbs und wurde vom DFB-Pokalsieger der Saison 1988/89 Borussia Dortmund gewonnen. Die Borussia schlug am 25. Juli 1989 auf dem „Betzenberg“ den Deutschen Meister Bayern München mit 4:3. Erstmals konnte der Pokalsieger den Supercup gewinnen.

Spielstatistik
Paarung   FC Bayern München  Borussia Dortmund
Ergebnis 3:4 (2:1)
Datum 25. Juli 1989[4]
Stadion Fritz-Walter-Stadion, Kaiserslautern
Zuschauer 16.000
Schiedsrichter Hans-Peter Dellwing (Osburg)
Tore   1:0 Alan McInally (21.)
  1:1 Günter Breitzke (40.)
  2:1 Roland Grahammer (42.)
  2:2 Günter Breitzke (56.)
  2:3 Jürgen Wegmann (64.)
  3:3 Radmilo Mihajlović (66.)
  3:4 Andreas Möller (88.)
FC Bayern München Raimond AumannKlaus AugenthalerRoland Grahammer, Jürgen KohlerStefan Reuter, Hansi Flick (46. Hans Dorfner), Olaf Thon, Ludwig Kögl, Hans PflüglerAlan McInally, Radmilo Mihajlović
Trainer: Jupp Heynckes
Borussia Dortmund Wolfgang de Beer (76. Rolf Meyer) – Thomas KrothThomas Helmer, Michael SchulzGünter Breitzke, Michael Zorc, Andreas Möller, Murdo MacLeod (46. Günter Kutowski), Michael RummeniggeJürgen Wegmann, Martin Driller
Trainer: Horst Köppel

1990Bearbeiten

Der DFB-Supercup 1990 war die vierte offizielle, unter Obhut des DFB ausgetragene Auflage dieses Wettbewerbs und wurde vom Deutschen Meister der Saison 1989/90 dem FC Bayern München gewonnen. Er schlug am 31. Juli 1990 im Karlsruher Wildparkstadion den DFB-Pokalsieger 1. FC Kaiserslautern mit 4:1. Es war nach 1987 der zweite offizielle Supercup-Titel für die Bayern.

Spielstatistik
Paarung   FC Bayern München  1. FC Kaiserslautern
Ergebnis 4:1 (4:0)
Datum 31. Juli 1990[5]
Stadion Wildparkstadion, Karlsruhe
Zuschauer 27.000
Schiedsrichter Hans-Jürgen Weber (Essen)
Tore   1:0 Stefan Reuter (6.)
  2:0 Jürgen Kohler (19.)
  3:0 Manfred Bender (28.)
  4:0 Thomas Strunz (45.)
  4:1 Stefan Kuntz (62.)
FC Bayern München Raimond AumannKlaus Augenthaler (C) Roland Grahammer, Jürgen Kohler, Hans PflüglerStefan Reuter Thomas Strunz, Manfred Bender (68. Michael Sternkopf)[6], Stefan EffenbergBrian Laudrup, (74. Roland Wohlfarth), Radmilo Mihajlović
Trainer: Jupp Heynckes
1. FC Kaiserslautern Gerry EhrmannReinhard Stumpf (30. Axel Roos) – Miroslav Kadlec, Roger LutzUwe Scherr (56. Guido Hoffmann), Thomas Dooley, Rainer Ernst, Markus Schupp, Markus KranzDemir Hotić, Stefan Kuntz
Trainer: Karl-Heinz Feldkamp

1991Bearbeiten

Der DFB-Supercup 1991 war die fünfte offizielle, unter Obhut des DFB ausgetragene Auflage dieses Wettbewerbs und wurde vom Deutschen Meister der Saison 1990/91 dem 1. FC Kaiserslautern gewonnen. Er schlug am 6. August 1991 im Niedersachsenstadion Hannover den DFB-Pokalsieger SV Werder Bremen mit 3:1.

Zuvor wurde zum einzigen Mal in der Geschichte des Wettbewerbs wegen der am 20. November 1990 erfolgten Auflösung des DFV der DDR und dem am folgenden Tag erfolgten Beitritt des NOFV zum DFB während der laufenden Saison 1990/91 unter Beibehaltung bzw. Umbenennung der bisherigen Wettbewerbe FDGB-Pokal in NOFV-Pokal und DDR-Oberliga in NOFV-Oberliga ein Halbfinale ausgespielt um einen „gesamtdeutschen“ Supercup-Sieger zu ermitteln.

Hier trafen der Meister (Ost) Hansa Rostock auf den Meister (West) 1. FC Kaiserslautern und der NOFV-Pokal-Finalist, Stahl Eisenhüttenstadt, da Hansa das Double des NOFV gewann, auf den DFB-Pokalsieger Werder Bremen.

Spielstatistik (Halbfinale der Meister)
Paarung   Hansa Rostock  1. FC Kaiserslautern
Ergebnis 1:2 (0:2)
Datum 30. Juli 1991
Stadion Ostseestadion, Rostock
Zuschauer 8.000
Schiedsrichter Manfred Amerell (München)
Tore   0:1 Marcel Witeczek (25.)
  0:2 Thomas Dooley (44.)
  1:2 Florian Weichert (58.)
Hansa Rostock Jens KunathFrantišek Straka (79. Stefan Persigehl) – Heiko März, Gernot AlmsStefan Böger, Juri Schlünz (C) , Michael Spies, Sven Oldenburg (59. Jens Dowe), Jens WahlFlorian Weichert, Roman Sedláček
Trainer: Uwe Reinders
1. FC Kaiserslautern Gerry EhrmannStefan Kuntz (C) Wolfgang Funkel, Reinhard StumpfUwe Scherr, Roger Lutz, Marco Haber (75. Demir Hotić), Thomas Dooley, Markus KranzGuido Hoffmann, Marcel Witeczek (64. Thomas Vogel)
Trainer: Karl-Heinz Feldkamp
Platzverweise   Juri Schlünz (84.) – keine
Spielstatistik (Halbfinale der Pokalsieger)
Paarung   Eisenhüttenstädter FC Stahl  Werder Bremen
Ergebnis 0:1 (0:0)
Datum 31. Juli 1991
Stadion Stadion an der Bremer Brücke, Osnabrück
Zuschauer 4.000
Schiedsrichter Bernd Heynemann (Magdeburg)
Tore   0:1 Wynton Rufer (89.)
Eisenhüttenstädter FC Stahl Andreas HawaZoran CulafićManfred Hirsch, Olaf BitzkaMarek Podsiadlo, Jörg Bartz, Olaf Schnürer, Admir Mujaković, Maik SchulzJens Wittke (65. Frank Bartz), René Wenzel (89. Alexander König)
Trainer: Hans-Günter Neues
Werder Bremen Oliver ReckRune BratsethThomas Wolter (40. Manfred Bockenfeld), Ulrich Borowka (46. Klaus Allofs) – Mirko Votava, Frank Neubarth, Uwe Harttgen, Dieter Eilts, Thorsten LegatStefan Kohn, Wynton Rufer
Trainer: Otto Rehhagel
Spielstatistik (Finale)
Paarung   1. FC Kaiserslautern  Werder Bremen
Ergebnis 3:1 (1:0)
Datum 6. August 1991
Stadion Niedersachsenstadion, Hannover
Zuschauer 8.000
Schiedsrichter Wolf-Günter Wiesel (Ottbergen)
Tore   1:0 Jürgen Degen (27.)
  2:0 Jürgen Degen (65.)
  2:1 Wynton Rufer (88.)
  3:1 Bernhard Winkler (90.)
1. FC Kaiserslautern Michael SerrStefan Kuntz (C) Axel Roos, Oliver SchäferFrank Lelle, Thomas Dooley (68. Wolfgang Funkel), Marco Haber, Guido Hoffmann, Bjarne Goldbæk (75. Roger Lutz) – Bernhard Winkler, Jürgen Degen
Trainer: Karl-Heinz Feldkamp
Werder Bremen Oliver ReckMirko VotavaThomas Schaaf, Ulrich BorowkaDieter Eilts, Marco Bode, Klaus Allofs, Günter Hermann, Thorsten LegatStefan Kohn, (46. Wynton Rufer), Kay Wenschlag (46. Uwe Harttgen)
Trainer: Otto Rehhagel

1992Bearbeiten

Der DFB-Supercup 1992 war die sechste offizielle, unter Obhut des DFB ausgetragene Auflage dieses Wettbewerbs und wurde vom Deutschen Meister der Saison 1991/92 dem VfB Stuttgart gewonnen. Er schlug am 11. August 1992 im Niedersachsenstadion Hannover den DFB-Pokalsieger Hannover 96 mit 3:1.

Spielstatistik
Paarung   Hannover 96  VfB Stuttgart
Ergebnis 1:3 (1:2)
Datum 11. August 1992[7]
Stadion Niedersachsenstadion, Hannover
Zuschauer 21.200
Schiedsrichter Gerhard Theobald (Wiebelskirchen)
Tore   1:0 Michael Koch (3.)
  1:1 Maurizio Gaudino (30.)
  1:2 Guido Buchwald (42.)
  1:3 Ludwig Kögl (58.)
Hannover 96 Jörg SieversMatthias KuhlmeyAxel Sundermann, Jörg-Uwe KlützDejan Raičković, Bernd HeemsothMichael Schjønberg, (46. Sergej Barbarez), André Sirocks, Jörg Kretzschmar, Reinhold MathyMichael Koch (46. Reinhold Daschner)
Trainer: Eberhard Vogel
VfB Stuttgart Eike ImmelSlobodan DubajićGünther Schäfer (66. Thomas Schneider), Michael FrontzeckThomas Strunz, Guido Buchwald (C) , Andreas Buck, Maurizio Gaudino, Ludwig KöglAndré Golke, Fritz Walter, (46. Adrian Knup)
Trainer: Christoph Daum

1993Bearbeiten

Der DFB-Supercup 1993 war die siebte offizielle, unter Obhut des DFB ausgetragene Auflage dieses Wettbewerbs und wurde vom Deutschen Meister der Saison 1992/93 Werder Bremen gewonnen. Er schlug am 1. August 1993 im Ulrich-Haberland-Stadion von Leverkusen nach einem 2:2-Unentschieden nach Verlängerung den DFB-Pokalsieger Bayer 04 Leverkusen mit 7:6 im Elfmeterschießen. Es war nach 1988 der zweite Titel für die Bremer.

Spielstatistik
Paarung   Bayer 04 Leverkusen  Werder Bremen
Ergebnis 2:2 n. V. (1:1, 0:0), 6:7 i. E.
Datum 1. August 1993[8]
Stadion Ulrich-Haberland-Stadion, Leverkusen
Zuschauer 14.000
Schiedsrichter Manfred Amerell (München)
Tore   1:0 Andreas Fischer (61.)
  1:1 Bernd Hobsch (90.)
  1:2 Wynton Rufer (92., Foulelfmeter)
  2:2 Ulf Kirsten (97.)
Elfmeterschießen:
  0:1 Andreas Herzog
  1:1 Pavel Hapal
  1:2 Mirko Votava
  2:2 Ulf Kirsten
  2:3 Wynton Rufer
  3:3 Ioan Lupescu
  3:4 Mario Basler
  4:4 Franco Foda
  4:5 Ulrich Borowka
  5:5 Bernd Schuster
  5:6 Andree Wiedener
  6:6 Ralf Becker
  6:7 Thomas Wolter
  Markus Happe (gehalten)
Bayer 04 Leverkusen Rüdiger VollbornFranco FodaChristian Wörns, Jens Melzig (77. Ralf Becker) – Andreas Fischer, Ioan Lupescu, Bernd Schuster, Pavel Hapal, Paulo SérgioAndreas Thom (46. Markus Happe), Ulf Kirsten
Trainer: Dragoslav Stepanović (Jugoslawien Bundesrepublik 1992  Jugoslawien)
Werder Bremen Oliver ReckFrank NeubarthDietmar Beiersdorfer, (46. Mario Basler), Ulrich Borowka, – Dieter Eilts, Marco Bode (106. Andree Wiedener), Mirko Votava, Thomas Wolter, Andreas HerzogBernd Hobsch, Wynton Rufer
Trainer: Otto Rehhagel

1994Bearbeiten

Der DFB-Supercup 1994 war die achte offizielle, unter Obhut des DFB ausgetragene Auflage dieses Wettbewerbs und wurde vom DFB-Pokalsieger SV Werder Bremen gewonnen. Er schlug am 7. August 1994 im Münchner Olympiastadion den Deutschen Meister der Saison 1993/94 dem FC Bayern München mit 3:1. Die Bremer konnten somit ihren Titel aus dem Vorjahr verteidigen und gewannen ihren insgesamt dritten Supercup. Zum zweiten Mal konnte der Pokalsieger den Supercup gewinnen.

Spielstatistik
Paarung   FC Bayern München  Werder Bremen
Ergebnis 1:3 n. V. (1:1; 0:1)
Datum 7. August 1994[9]
Stadion Olympiastadion, München
Zuschauer 22.000
Schiedsrichter Bernd Heynemann (Magdeburg)
Tore   0:1 Wladimir Bestschastnich (2.)
  1:1 Christian Nerlinger (65.)
  1:2 Michael Schulz (104.)
  1:3 Wynton Rufer (116.)
FC Bayern München Oliver KahnLothar Matthäus (C) Oliver Kreuzer, Thomas HelmerMichael Sternkopf, Markus Schupp, Dieter FreyMehmet Scholl, Christian NerlingerJean-Pierre Papin (60. Dietmar Hamann), Alain Sutter (38. Adolfo Valencia)
Trainer: Giovanni Trapattoni (Italien  Italien)
Werder Bremen Oliver ReckHany RamzyDietmar Beiersdorfer, Michael SchulzMirko Votava, Ulrich Borowka (67. Thomas Wolter), Dieter EiltsMario Basler, Andreas Herzog, Marco Bode, Wladimir Bestschastnich, (46. Wynton Rufer)
Trainer: Otto Rehhagel
Platzverweise   Oliver Kreuzer (21.) – keine

1995Bearbeiten

Der DFB-Supercup 1995 war die neunte offizielle, unter Obhut des DFB ausgetragene Auflage dieses Wettbewerbs und wurde vom Deutschen Meister der Saison 1994/95 Borussia Dortmund gewonnen. Die Borussia schlug am 5. August 1995 im Düsseldorfer Rheinstadion den DFB-Pokalsieger Borussia Mönchengladbach mit 1:0. Die Dortmunder gewannen damit nach 1989 ihren zweiten Supercup-Titel.

Spielstatistik
Paarung   Borussia Dortmund  Borussia Mönchengladbach
Ergebnis 1:0 (0:0)
Datum 5. August 1995[10]
Stadion Rheinstadion, Düsseldorf
Zuschauer 40.000[11]
Schiedsrichter Markus Merk (Kaiserslautern)
Tore   1:0 César (71.)
Borussia Dortmund Stefan KlosStefan Reuter, Jürgen Kohler (72. Bodo Schmidt), César, Martin KreeSteffen Freund, Matthias Sammer, Patrik Berger, Knut Reinhardt (89. Marco Kurz) – Lars Ricken (87. René Tretschok), Andreas Möller
Trainer: Ottmar Hitzfeld
Borussia Mönchengladbach Uwe KampsThomas Kastenmaier (75. Karlheinz Pflipsen), Michael Klinkert, Patrik Andersson, Jörg NeunChristian Hochstätter, Stefan Effenberg, Peter WynhoffMichael Sternkopf, Martin Dahlin, Max Huiberts (75. Peter Nielsen)
Trainer: Bernd Krauss

1996Bearbeiten

Der DFB-Supercup 1996 war die zehnte offizielle und letzte unter Obhut des DFB ausgetragene Auflage dieses Wettbewerbs und wurde vom Deutschen Meister der Saison 1995/96 Borussia Dortmund gewonnen. Der BVB gewann am 3. August 1996 im Mannheimer Carl-Benz-Stadion gegen den DFB-Pokalsieger und Absteiger aus der Bundesliga 1. FC Kaiserslautern nach einem 1:1 nach Verlängerung mit nach einem 0:3 noch 4:3 im Elfmeterschießen. Die Dortmunder verteidigten damit ihren Titel aus dem Vorjahr und gewannen, wie zuvor schon Werder Bremen, ihren dritten Supercup.

Spielstatistik
Paarung   Borussia Dortmund  1. FC Kaiserslautern
Ergebnis 1:1 n. V. (1:1, 0:0), 4:3 i. E.
Datum 3. August 1996[12]
Stadion Carl-Benz-Stadion, Mannheim
Zuschauer 22.000
Schiedsrichter Hans-Peter Best (Bilfingen)
Tore   0:1 Olaf Marschall (55.),
  1:1 Carsten Wolters (66.)
Elfmeterschießen:
  0:1 Martin Wagner
  Stefan Reuter (gehalten)
  0:2 Pavel Kuka
  Andreas Möller (gehalten)
  0:3 Oliver Schäfer
  1:3 Stéphane Chapuisat
  Ratinho (verschossen)
  2:3 Wladimir But
  Roger Lutz (verschossen)
  3:3 Michael Zorc
  Axel Roos (gehalten)
  4:3 Dennis Weiland
Borussia Dortmund Stefan KlosMatthias Sammer (91. Dennis Vogt)- Jürgen Kohler (60. Günter Kutowski), Jörg HeinrichCarsten WoltersStefan Reuter, Michael Zorc (C) , Andreas Möller, Dennis WeilandStéphane Chapuisat, Lars Ricken (71. Wladimir But)
Trainer: Ottmar Hitzfeld
1. FC Kaiserslautern Andreas ReinkeAndreas Brehme (99. Andreas Broß) – Harry Koch, Roger LutzFrank Greiner, Axel Roos, Oliver Schäfer, Uwe Wegmann (91. Ratinho), Martin WagnerOlaf Marschall (C)  (91. Jürgen Rische), Pavel Kuka
Trainer: Otto Rehhagel

DFL-SupercupBearbeiten

2010Bearbeiten

Der DFL-Supercup 2010 war nach 14 Jahren Unterbrechung die elfte offizielle und erste unter Obhut der DFL ausgetragene Auflage dieses Wettbewerbs und wurde zwischen dem Deutschen Meister der Saison 2009/10 FC Bayern München und Vizemeister FC Schalke 04 am 7. August 2010 in der Augsburger impuls arena ausgetragen. Der Vizemeister trat an, da die Bayern das Double gewonnen hatten und im DFL-Supercup, im Unterschied zum DFB-Supercup, nicht der Pokalfinalist, sondern der Vizemeister startberechtigt ist.

Spielstatistik
Paarung   FC Bayern München  FC Schalke 04
Ergebnis 2:0 (0:0)
Datum 7. August 2010 um 17:45 Uhr[13]
Stadion impuls arena, Augsburg
Zuschauer 30.662 (ausverkauft)
Schiedsrichter Manuel Gräfe (Berlin)
Tore   1:0 Thomas Müller (75.)
  2:0 Miroslav Klose (81.)
FC Bayern München Thomas KraftPhilipp Lahm (C) , Martín Demichelis (71. José Ernesto Sosa), Holger Badstuber, Diego ContentoIvica Olić, Bastian Schweinsteiger (59. Andreas Ottl), Danijel Pranjić, Hamit Altıntop (70. Anatolij Tymoschtschuk) – Miroslav Klose, Thomas Müller
Trainer: Louis van Gaal (Niederlande  Niederlande)
FC Schalke 04 Manuel Neuer (C) Atsuto Uchida, Benedikt Höwedes, Christoph Metzelder, Lukas Schmitz (46. Sergio Escudero) – Jefferson Farfán, Peer Kluge (46. Christoph Moritz), Joel Matip, Ivan RakitićRaúl, Edu
Trainer: Felix Magath
Gelbe Karten   Andreas Ottl (77.) – Christoph Moritz (87.)

2011Bearbeiten

Der DFL-Supercup 2011 war die zwölfte offizielle und zweite unter Obhut der DFL ausgetragene Ausspielung des Wettbewerbs und wurde zwischen dem Deutschen Meister der Saison 2010/11 Borussia Dortmund und dem DFB-Pokalsieger FC Schalke 04 am 23. Juli 2011 in der Gelsenkirchener Veltins-Arena ausgetragen. Das Revierderby konnte der FC Schalke 04 nach Elfmeterschießen für sich entscheiden, womit der Supercup zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte gewonnen wurde.

Spielstatistik
Paarung   FC Schalke 04  Borussia Dortmund
Ergebnis 0:0, 4:3 i. E.
Datum 23. Juli 2011 um 20:30 Uhr
Stadion Veltins-Arena, Gelsenkirchen
Zuschauer 61.673
Schiedsrichter Knut Kircher (Rottenburg am Neckar)
Tore Elfmeterschießen:
  0:1 İlkay Gündoğan
  1:1 Lewis Holtby
  1:2 Mats Hummels
  2:2 Edu
  Kevin Großkreutz (gehalten)
  3:2 Benedikt Höwedes
  3:3 Moritz Leitner
  4:3 José Manuel Jurado
  Ivan Perišić (gehalten)
FC Schalke 04 Ralf FährmannMarco Höger, Benedikt Höwedes (C) , Kyriakos Papadopoulos, Christian FuchsJoel Matip, Lewis Holtby, Alexander Baumjohann (89. Edu), Julian Draxler (46. José Manuel Jurado) – Raúl, Klaas-Jan Huntelaar (69. Jan Morávek)
Trainer: Ralf Rangnick
Borussia Dortmund Roman WeidenfellerŁukasz Piszczek, Felipe Santana, Mats Hummels, Chris Löwe (77. Moritz Leitner) – Sebastian Kehl (C)  (75. Sven Bender), İlkay Gündoğan, Mario Götze (75. Ivan Perišić), Kevin GroßkreutzShinji Kagawa, Robert Lewandowski
Trainer: Jürgen Klopp
Gelbe Karten   Alexander Baumjohann (85.) – Kevin Großkreutz (66.)

2012Bearbeiten

Der DFL-Supercup 2012 war die 13. offizielle und dritte unter Obhut der DFL ausgetragene Ausspielung des Wettbewerbs und wurde zwischen dem Deutschen Meister und Pokalsieger der Saison 2011/12 Borussia Dortmund und dem FC Bayern München, der als Vizemeister qualifiziert war, am 12. August 2012 in der Münchner Allianz Arena ausgetragen. Die Bayern gewannen nach 1987, 1990 und 2010 ihren vierten Supercup-Titel und wurden dadurch alleiniger Rekordsieger vor Werder Bremen und Borussia Dortmund. Gleichzeitig gewann mit den Bayern erstmals eine Mannschaft als Vizemeister den Supercup.

Spielstatistik
Paarung   FC Bayern München  Borussia Dortmund
Ergebnis 2:1 (2:0)
Datum 12. August 2012 um 20:00 Uhr
Stadion Allianz Arena, München
Zuschauer 69.000
Schiedsrichter Michael Weiner (Giesen)
Tore   1:0 Mario Mandžukić (6.)
  2:0 Thomas Müller (11.)
  2:1 Robert Lewandowski (75.)
FC Bayern München Manuel NeuerPhilipp Lahm (C) , Jérôme Boateng, Dante, Emre Can (70. Holger Badstuber) – Toni Kroos, Luiz Gustavo, Arjen Robben (86. Xherdan Shaqiri), Thomas Müller, Franck Ribéry (81. Anatolij Tymoschtschuk) – Mario Mandžukić
Trainer: Jupp Heynckes
Borussia Dortmund Roman Weidenfeller (C) Łukasz Piszczek, Mats Hummels, Neven Subotić, Marcel Schmelzerİlkay Gündoğan, Moritz Leitner (64. Mario Götze), Jakub Błaszczykowski (71. Julian Schieber), Marco Reus, Kevin Großkreutz (64. Ivan Perišić) – Robert Lewandowski
Trainer: Jürgen Klopp
Gelbe Karten   Luiz Gustavo (28.), Emre Can (37.), Mario Mandžukić (68.), Arjen Robben (82.) – Marcel Schmelzer (42.)

2013Bearbeiten

Der DFL-Supercup 2013 war die 14. offizielle und vierte unter Obhut der DFL ausgetragene Ausspielung des Wettbewerbs und wurde zwischen dem Deutschen Meister und Pokalsieger der Saison 2012/13, dem FC Bayern München, und Borussia Dortmund, der als Vizemeister qualifiziert war, am 27. Juli 2013 im Signal Iduna Park in Dortmund ausgetragen. Es kam dabei zu einer Neuauflage der Vorjahrespaarung. Mit einer Kulisse von 80.675 Zuschauern wurde im Supercup ein neuer Rekord aufgestellt. Durch den vierten Supercup-Titel nach 1989, 1995 und 1996 zog die Borussia wieder mit dem FC Bayern München gleich.

Spielstatistik
Paarung   Borussia Dortmund  FC Bayern München
Ergebnis 4:2 (1:0)
Datum 27. Juli 2013 um 20:30 Uhr[14]
Stadion Signal Iduna Park, Dortmund
Zuschauer 80.675
Schiedsrichter Jochen Drees (Münster-Sarmsheim)
Tore   1:0 Marco Reus (6.)
  1:1 Arjen Robben (54.)
  2:1 Daniel Van Buyten (56., Eigentor)
  3:1 İlkay Gündoğan (57.)
  3:2 Arjen Robben (64.)
  4:2 Marco Reus (86.)
Borussia Dortmund Roman Weidenfeller (C) Kevin Großkreutz, Mats Hummels, Neven Subotić, Marcel SchmelzerSven Bender (46. Sebastian Kehl), Nuri ŞahinJakub Błaszczykowski (72. Pierre-Emerick Aubameyang), İlkay Gündoğan (88. Sokratis), Marco ReusRobert Lewandowski
Trainer: Jürgen Klopp
FC Bayern München Tom StarkePhilipp Lahm (C) , Jérôme Boateng, Daniel Van Buyten, David AlabaToni Kroos (86. Dante), Thiago, Thomas MüllerArjen Robben, Mario Mandžukić (75. Claudio Pizarro), Xherdan Shaqiri (67. Bastian Schweinsteiger)
Trainer: Pep Guardiola (Spanien  Spanien)
Gelbe Karten   keine – Jérôme Boateng (90.+2′)

2014Bearbeiten

Der DFL-Supercup 2014 war die 15. offizielle und fünfte unter Obhut der DFL ausgetragene Ausspielung des Wettbewerbs und wurde zwischen dem Deutschen Meister FC Bayern München und Borussia Dortmund (als Vizemeister der Saison 2013/14) ausgetragen. Das Spiel wurde am 13. August 2014 in Dortmund ausgetragen.[15] Mit dem fünften Sieg war Borussia Dortmund alleiniger Rekordsieger dieses Wettbewerbs.

Spielstatistik
Paarung   Borussia Dortmund  FC Bayern München
Ergebnis 2:0 (1:0)
Datum 13. August 2014 um 18:00 Uhr[16]
Stadion Signal Iduna Park, Dortmund
Zuschauer 80.667
Schiedsrichter Peter Gagelmann (Bremen)
Tore   1:0 Mchitarjan (23.)
  2:0 Aubameyang (62.)
Borussia Dortmund Mitchell LangerakŁukasz Piszczek, Sokratis, Matthias Ginter, Marcel Schmelzer (46. Erik Durm) – Sebastian Kehl (C) Oliver Kirch (85. Sven Bender) – Henrich MchitarjanJonas HofmannPierre-Emerick Aubameyang (63. Adrián Ramos), Ciro Immobile
Trainer: Jürgen Klopp
FC Bayern München Manuel Neuer (C) Jérôme Boateng, Javi Martínez (31. Dante), David AlabaPierre Emile Højbjerg (59. Mario Götze), Gianluca Gaudino, Sebastian Rode, Juan BernatThomas Müller (46. Philipp Lahm), Xherdan ShaqiriRobert Lewandowski
Trainer: Pep Guardiola (Spanien  Spanien)
Gelbe Karten   keine – Højbjerg, Boateng, Lahm

2015Bearbeiten

Der DFL-Supercup 2015 war die 16. offizielle und sechste unter Obhut der DFL ausgetragene Ausspielung des Wettbewerbs und wurde am 1. August 2015 zwischen dem Deutschen Meister FC Bayern München und dem DFB-Pokalsieger VfL Wolfsburg ausgetragen.

Spielstatistik
Paarung   VfL Wolfsburg  FC Bayern München
Ergebnis 1:1 (0:0), 5:4 i. E.
Datum 1. August 2015 um 20:30 Uhr
Stadion Volkswagen Arena, Wolfsburg
Zuschauer 30.000
Schiedsrichter Marco Fritz (Korb)
Tore   0:1 Arjen Robben (49.)
  1:1 Nicklas Bendtner (89.)
Elfmeterschießen:
  0:1 Arturo Vidal
  1:1 Ricardo Rodríguez
  Xabi Alonso (gehalten)
  2:1 Kevin De Bruyne
  2:2 Arjen Robben
  3:2 André Schürrle
  3:3 Philipp Lahm
  4:3 Max Kruse
  4:4 Douglas Costa
  5:4 Nicklas Bendtner
VfL Wolfsburg Koen CasteelsVieirinha, Naldo (C) , Timm Klose, Ricardo RodríguezJosuha Guilavogui, Maximilian ArnoldDaniel Caligiuri (63. André Schürrle), Kevin De Bruyne, Ivan Perišić (70. Max Kruse) – Bas Dost (70. Nicklas Bendtner)
Trainer: Dieter Hecking
FC Bayern München Manuel NeuerPhilipp Lahm (C) , Jérôme Boateng, Medhi Benatia, David AlabaXabi AlonsoArjen Robben, Thomas Müller (83. Mario Götze), Thiago (73. Arturo Vidal), Douglas CostaRobert Lewandowski (72. Rafinha)
Trainer: Pep Guardiola (Spanien  Spanien)
Gelbe Karten   Josuha Guilavogui (35.), Naldo (71.), Ivan Perišić (77.) – Douglas Costa (21.), Arturo Vidal (82.)

2016Bearbeiten

Der DFL-Supercup 2016 war die 17. offizielle und siebte unter Obhut der DFL ausgetragene Ausspielung des Wettbewerbs und wurde am 14. August 2016 zwischen dem Deutschen Meister und DFB-Pokalsieger FC Bayern München und dem Deutschen Vizemeister Borussia Dortmund ausgetragen.[17]

Spielstatistik
Paarung   Borussia Dortmund  FC Bayern München
Ergebnis 0:2 (0:0)
Datum 14. August 2016 um 20:30 Uhr
Stadion Signal Iduna Park, Dortmund
Zuschauer 81.360
Schiedsrichter Tobias Welz (Wiesbaden)
Tore   0:1 Arturo Vidal (58.)
  0:2 Thomas Müller (79.)
Borussia Dortmund Roman BürkiFelix Passlack, Marc Bartra, Sokratis, Marcel Schmelzer (C) Sebastian Rode, Gonzalo Castro, Shinji KagawaOusmane Dembélé (68. André Schürrle), Adrián Ramos (69. Julian Weigl), Pierre-Emerick Aubameyang (78. Emre Mor)
Trainer: Thomas Tuchel
FC Bayern München Manuel NeuerPhilipp Lahm (C) , Javi Martínez, Mats Hummels, David AlabaThiago, Xabi AlonsoThomas Müller (86. Rafinha), Arturo Vidal (71. Joshua Kimmich), Franck Ribéry (65. Kingsley Coman) – Robert Lewandowski
Trainer: Carlo Ancelotti (Italien  Italien)
Gelbe Karten   Felix Passlack (29.), Ousmane Dembélé (39.), Sebastian Rode (61.) – Javi Martínez (10.), Franck Ribéry (29.), Xabi Alonso (29.)

2017Bearbeiten

Der DFL-Supercup 2017 war die 18. offizielle und achte unter Obhut der DFL ausgetragene Ausspielung des Wettbewerbs und wurde am 5. August 2017 zwischen dem Deutschen Meister FC Bayern München und dem DFB-Pokalsieger Borussia Dortmund ausgetragen.[18] Bei dem Spiel wurde erstmals in Deutschland der Videobeweis verwendet.

Spielstatistik
Paarung   Borussia Dortmund  FC Bayern München
Ergebnis 2:2 (1:1), 4:5 i. E.
Datum 5. August 2017 um 20:30 Uhr
Stadion Signal Iduna Park, Dortmund
Zuschauer 81.360
Schiedsrichter Felix Zwayer (Berlin)
Tore   1:0 Christian Pulisic (12.)
  1:1 Robert Lewandowski (18.)
  2:1 Pierre-Emerick Aubameyang (71.)
  2:2 Roman Bürki (88., Eigentor)
Elfmeterschießen:
  0:1 Robert Lewandowski
  1:1 Ousmane Dembélé
  1:2 Franck Ribéry
  2:2 Maximilian Philipp
  Joshua Kimmich
  3:2 Pierre-Emerick Aubameyang
  3:3 Sebastian Rudy
  Sebastian Rode
  3:4 Arturo Vidal
  4:4 Gonzalo Castro
  4:5 Niklas Süle
  Marc Bartra
Borussia Dortmund Roman BürkiŁukasz Piszczek, Sokratis (C) , Marc Bartra, Dan-Axel Zagadou (77. Felix Passlack) – Nuri Şahin, Mahmoud Dahoud (46. Sebastian Rode), Gonzalo CastroOusmane Dembélé, Christian Pulisic (90. Maximilian Philipp) – Pierre-Emerick Aubameyang
Trainer: Peter Bosz (Niederlande  Niederlande)
FC Bayern München Sven UlreichJoshua Kimmich, Javi Martínez (60. Niklas Süle), Mats Hummels, RafinhaCorentin Tolisso (84. Renato Sanches), Sebastian Rudy, Arturo VidalThomas Müller (C)  (67. Kingsley Coman), Franck RibéryRobert Lewandowski
Trainer: Carlo Ancelotti (Italien  Italien)
Gelbe Karten   Sokratis (17.), Dan-Axel Zagadou (53.), Sebastian Rode (86.), Felix Passlack (90.+3′) – Robert Lewandowski (69.), Arturo Vidal (74.)

2018Bearbeiten

Der DFL-Supercup 2018 war die 19. offizielle und neunte unter Obhut der DFL ausgetragene Ausspielung des Wettbewerbs und wurde am 12. August 2018 zwischen dem Deutschen Meister FC Bayern München und dem DFB-Pokalsieger Eintracht Frankfurt ausgetragen.

Da sich der Bayern-Verteidiger David Alaba verletzte und der FC Bayern zu diesem Zeitpunkt bereits dreimal gewechselt hatte, beendeten die Bayern das Spiel ab der 77. Minute zu zehnt.

Spielstatistik
Paarung   Eintracht Frankfurt  FC Bayern München
Ergebnis 0:5 (0:2)
Datum 12. August 2018 um 20:30 Uhr
Stadion Commerzbank-Arena, Frankfurt am Main
Zuschauer 51.500
Schiedsrichter Marco Fritz (Korb)
Tore   0:1 Robert Lewandowski (21.)
  0:2 Robert Lewandowski (26.)
  0:3 Robert Lewandowski (54.)
  0:4 Kingsley Coman (63.)
  0:5 Thiago (85.)
Eintracht Frankfurt Frederik RønnowDavid Abraham (C) , Makoto Hasebe, Carlos SalcedoDanny da Costa, Lucas Torró, Jonathan de Guzmán (64. Ante Rebić), Jetro WillemsMarco Fabián (64. Danny Blum), Mijat GaćinovićSébastien Haller (76. Luka Jović)
Trainer: Adi Hütter (Osterreich  Österreich)
FC Bayern München Manuel Neuer (C) Joshua Kimmich, Niklas Süle, Mats Hummels, David AlabaJavi MartínezThomas Müller (64. Leon Goretzka), ThiagoArjen Robben (58. Kingsley Coman), Franck RibéryRobert Lewandowski (72. Sandro Wagner)
Trainer: Niko Kovač (Kroatien  Kroatien)
Gelbe Karten   David Abraham (70.) – Mats Hummels (45.+1′)

2019Bearbeiten

Der DFL-Supercup 2019 war die 20. offizielle und zehnte unter Obhut der DFL ausgetragene Ausspielung des Wettbewerbs und wurde am 3. August 2019 zwischen dem Deutschen Meister sowie DFB-Pokalsieger FC Bayern München und dem Deutschen Vizemeister Borussia Dortmund ausgetragen.[19]

Spielstatistik
Paarung   Borussia Dortmund  FC Bayern München
Ergebnis 2:0 (0:0)
Datum 3. August 2019 um 20:30 Uhr
Stadion Signal Iduna Park, Dortmund
Zuschauer 81.365
Schiedsrichter Daniel Siebert (Berlin)
Tore   1:0 Paco Alcácer (48.)
  2:0 Jadon Sancho (69.)
Borussia Dortmund Marwin HitzŁukasz Piszczek (80. Marius Wolf), Manuel Akanji, Ömer Toprak, Nico SchulzAxel Witsel, Julian Weigl, Jadon Sancho (81. Jacob Bruun Larsen), Marco Reus (C) , Raphaël Guerreiro (75. Achraf Hakimi) – Paco Alcácer
Trainer: Lucien Favre (Schweiz  Schweiz)
FC Bayern München Manuel Neuer (C) Joshua Kimmich, Niklas Süle, Jérôme Boateng, David Alaba (70. Renato Sanches) – Thiago (80. Benjamin Pavard), Leon Goretzka, Corentin Tolisso, Thomas Müller (66. Alphonso Davies), Kingsley ComanRobert Lewandowski
Trainer: Niko Kovač (Kroatien  Kroatien)
Gelbe Karten   keine – Jérôme Boateng (52.), Robert Lewandowski (60.), Joshua Kimmich (77.)

LiteraturBearbeiten

  • Kicker Almanach 1988 bis 1997

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten