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Axel Laurent Angel Lambert Witsel[1] (* 12. Januar 1989 in Lüttich) ist ein belgischer Fußballspieler. Er steht bei Borussia Dortmund unter Vertrag und ist für die belgische Nationalmannschaft aktiv.

Axel Witsel
ENG-BEL (16).jpg
Axel Witsel bei der WM 2018
Personalia
Name Axel Laurent Angel Lambert Witsel
Geburtstag 12. Januar 1989
Geburtsort LüttichBelgien
Größe 186 cm
Position Zentrales Mittelfeld
Junioren
Jahre Station
1995–1997 RRC Vottem
1997–1999 CS Visé
1999–2006 Standard Lüttich
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
2006–2011 Standard Lüttich 148 (33)
2011–2012 Benfica Lissabon 31 0(1)
2012–2017 Zenit Sankt Petersburg 122 (16)
2017–2018 Tianjin Quanjian 36 0(5)
2018– Borussia Dortmund 28 0(3)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)2
2004 Belgien U15 1 0(0)
2005 Belgien U16 2 0(0)
2005–2006 Belgien U17 19 0(0)
2006–2007 Belgien U18 5 0(0)
2006 Belgien U19 3 0(0)
2007–2009 Belgien U21 10 0(0)
2008– Belgien 101 0(9)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 13. April 2019

2 Stand: 18. November 2018

Inhaltsverzeichnis

KarriereBearbeiten

VereineBearbeiten

Kindheit, Jugend und Anfänge in LüttichBearbeiten

Axel Witsel wuchs in Vottem vor den Toren Lüttichs auf und begann mit dem Fußballspielen in der Jugend des RRC Vottem und später bei CS Visé.[2] Alsbald wechselte er zum größten Klub seiner Geburtsstadt, Standard Lüttich. Witsel gab am 17. September 2006 sein Profidebüt in der Jupiler Pro League gegen den FC Brüssel, als er in der 89. Minute für Steven Defour eingewechselt wurde. Im selben Jahr unterlag er mit Lüttich im Finale des belgischen Pokals dem FC Brügge. In der Saison 2007/08 bildete er zusammen mit Steven Defour und Marouane Fellaini das Mittelfeld von Lüttich und wurde erstmals belgischer Meister. Des Weiteren wurde er als bester Spieler der belgischen Liga mit dem Goldenen Schuh ausgezeichnet und zum belgischen Nachwuchsfußballer des Jahres gewählt.[3] Zum Anfang der Saison 2008/09 gewann er mit Standard außerdem den belgischen Supercup und verteidigte in der Folge – trotz des Weggangs von Fellaini zum FC Everton – den Meistertitel. Dabei verwandelte Witsel im Entscheidungsspiel gegen den RSC Anderlecht den spielentscheidenden Elfmeter zum 1:0-Sieg.[4] In derselben Begegnung am 30. August 2009 brach er während der Partie seinem Gegenspieler Marcin Wasilewski mit einem Foul das rechte Schien- und Wadenbein.[5] Daraufhin wurde er vom belgischen Verband für acht Spiele gesperrt und mit einer Geldstrafe belegt.[6] Im weiteren Verlauf der Saison landete er mit Standard Lüttich im Tabellenmittelfeld und qualifizierte sich als amtierender Meister nicht für die UEFA Europa League. Die Saison 2010/11 war schließlich seine letzte bei Standard Lüttich; er wurde mit der Mannschaft punktgleich hinter dem KRC Genk Vizemeister.[7] Wenige Tage später gewann er zum Saisonabschluss im Endspiel gegen den KVC Westerlo den belgischen Pokal.

Benfica Lissabon (2011–2012)Bearbeiten

Zur Saison 2011/12 wechselte Witsel nach Portugal zu Benfica Lissabon und unterschrieb dort einen Vertrag über fünf Jahre.[8] In Portugal gehörte er schnell der Stammelf an und schoss gegen Sporting Braga sein erstes Ligator.[9] Am Ende der Saison wurde die Mannschaft Vizemeister und drang bis ins Champions League-Viertelfinale vor, in dem man am späteren Sieger, dem FC Chelsea, scheiterte. Dennoch gewann man zu Saisonende den Taça da Liga, den portugiesischen Ligapokal.[10]

Zenit St. Petersburg (2012–2017)Bearbeiten

Am 3. September 2012 wechselte Witsel zum russischen Meister Zenit Sankt Petersburg, bei dem bereits sein Landsmann Nicolas Lombaerts spielte. Er unterschrieb einen Vertrag über fünf Jahre und erhielt die Rückennummer 28.[11] Dieser Transfer kostete den Verein rund 40 Millionen Euro Ablöse.[12] Mit Zenit nahm er an der Gruppenphase der UEFA Champions League 2012/13 teil, in der er in fünf Spielen zum Einsatz kam. Zenit belegte hinter dem FC Málaga und dem AC Mailand aber nur den dritten Platz, durfte danach allerdings im Sechzehntelfinale der UEFA Europa League weiter spielen. Dort setzten sie sich nach einem 2:0-Heimsieg und einer 1:3-Auswärtsniederlage aufgrund der Auswärtstorregel gegen den FC Liverpool durch. Im Achtelfinale verloren sie mit 0:2 beim FC Basel, im Rückspiel war dann sein Tor zum 1:0-Sieg nicht ausreichend, um das Viertelfinale zu erreichen.[13] In seiner ersten Meisterschaftssaison in Russland konnte Zenit den Titel nicht verteidigen, der an PFK ZSKA Moskau ging. Als Vizemeister sicherte sich Zenit aber die Teilnahme an der Qualifikation zur UEFA Champions League 2013/14. Hier setzte sich Zenit mit 1:0 und 5:0 gegen den dänischen Vizemeister FC Nordsjælland durch. In den Playoffs wurde der FC Paços de Ferreira, Dritter der portugiesischen Liga mit 4:1 und 4:2 ausgeschaltet. In der Gruppenphase konnte Zenit zwar nur ein Spiel gewinnen, wurde aber trotzdem Zweiter hinter Atlético Madrid. Das Aus kam dann im Achtelfinale gegen den deutschen Vizemeister und Vorjahresfinalisten Borussia Dortmund: nach einer 2:4-Heimniederlage mit frühen Gegentoren in der 4. und 5. Minute,[14] wurde zwar das Rückspiel mit 2:1 in Dortmund gewonnen, das reichte aber nicht. Witsel wurde dabei nur im Auswärtsspiel gegen den FC Porto in der Gruppenphase nicht eingesetzt. Seine zweite Meisterschaftssaison in Russland endete wie die Erste mit der Vizemeisterschaft und der Teilnahme an der Qualifikation zur UEFA Champions League 2014/15. Hier konnte zunächst nach einer 0:1-Auswärtsniederlage durch ein 3:0 im Heimspiel der zyprische Vizemeister AEL Limassol aus dem Weg geräumt werden, wobei Witsel im Rückspiel nicht zum Einsatz kam. In den Playoffs ging es dann gegen seinen Ex-Verein Standard Lüttich. Hier fehlte er im Hinspiel in Lüttich, das mit 1:0 gewonnen wurde, kam aber beim 3:0 im Rückspiel zum Einsatz. Damit stand Zenit erneut in der Gruppenphase, die aber hinter dem AS Monaco und Bayer 04 Leverkusen nur als Dritter beendet wurde. Beim 2:0 im ersten Gruppenspiel gegen den späteren Gruppenletzten Benfica Lissabon konnte er sich auch in die Torschützenliste eintragen lassen.[15] Als Dritte durften die Russen aber im Sechzehntelfinale der UEFA Europa League weiterspielen, wo sie mit 1:0 und 3:0 gegen den PSV Eindhoven gewannen. Im Achtelfinale gewannen sie dann das Heimspiel gegen den FC Turin mit 2:0, wobei er das erste Tor erzielte, so dass sie die 0:1-Auswärtsniederlage verkraften konnten. Das Aus kam dann im Viertelfinale gegen Titelverteidiger FC Sevilla, der auch seinen Titel erfolgreich verteidigen konnte. Beim Hinspiel in Spanien waren sie aber sogar mit 1:0 in Führung gegangen und kassierten erst in der 87. Minute das Tor zum 1:2.[16] Im Rückspiel gerieten sie dann zwar bereits nach 6 Minuten durch einen verwandelten Elfmeter in Rückstand, konnten dann aber in der zweiten Halbzeit das Spiel drehen und mit 2:1 in Führung gehen, kassierten dann aber fünf Minuten vor dem Ende noch den Ausgleichstreffer, der die Verlängerung verhinderte.[17] Besser lief es in der Premjer-Liga 2014/15, die Zenit mit dem vierten Meistertitel abschloss. Damit war Zenit direkt für die Gruppenphase der UEFA Champions League 2015/16 qualifiziert.

Die Saison 2015/16 begann für Witsel mit dem Sieg im russischen Supercup, bei dem er in der 83. Minute die Vorlage zum 1:1-Ausgleichstor gegen Lokomotive Moskau gab, womit sich Zenit in die torlose Verlängerung rettete und anschließend das Elfmeterschießen gewann, bei dem er den zweiten Elfmeter für Zenit verwandelte.[18]

Im ersten Gruppenspiel der Champions League beim FC Valencia erzielte Witsel das Tor zum 3:2-Sieg und leitete damit eine erfolgreiche Gruppenphase ein.[19] Denn mit insgesamt fünf Siegen und nur einer Niederlage gegen KAA Gent am letzten Spieltag – vor dem der Gruppensieg schon feststand – und bei der Witsel nach der dritten Gelben Karte gesperrt war, erreichte Zenit das Achtelfinale, wo sie aber mit 0:1 und 1:2 gegen Benfica Lissabon unterlagen. In der Meisterschaft musste Zenit diesmal nicht nur ZSKA, sondern auch dem FK Rostow den Vortritt lassen und ist damit als Dritter nur für die Gruppenphase der UEFA Europa League 2016/17 qualifiziert. Allerdings konnte er mit Zenit den Pokal durch einen 4:1-Finalsieg gegen ZSKA gewinnen.[20] Vor der Saison 2016/17 wäre Witsel fast zu Juventus Turin gewechselt. Zenit willigte wenige Minuten vor Schließung des Transferfensters ein, aber die Zeit reichte nicht mehr, um die erforderlichen Unterlagen rechtzeitig zu übermitteln.[21]

Tianjin Quanjian (2017–2018)Bearbeiten

Am 3. Januar 2017 verließ Witsel St. Petersburg nach viereinhalb Jahren und schloss sich dem chinesischen Erstligisten Tianjin Quanjian an. Medienberichten zufolge sollte er einen Vertrag über drei Jahre unterschrieben haben, der ihm umgerechnet 60 Millionen Euro einbringen sollte.[22]

Borussia Dortmund (seit 2018)Bearbeiten

Anfang August 2018 wechselte Witsel zum deutschen Bundesligisten Borussia Dortmund. Sein Vertrag läuft bis 2022.[23][24] Bei seinem Debüt am 20. August 2018 im DFB-Pokal-Spiel gegen die SpVgg Greuther Fürth erzielte Witsel den Ausgleich in der Nachspielzeit. Der BVB gewann das Spiel nach Verlängerung mit 2:1 und zog in die 2. Pokalrunde ein.[25] Am 26. August 2018 debütierte Witsel für den BVB in der Bundesliga im Heimspiel gegen RB Leipzig – per Fallrückzieher erzielte er das 3:1 (Endstand 4:1).[26]

NationalmannschaftBearbeiten

 
Witsel im Trikot der Nationalmannschaft

Witsel, dessen Vater von der französischen Insel Martinique stammt und dessen Mutter Belgierin ist, durchlief diverse belgische Jugendnationalmannschaften. Im Oktober 2005 nahm er mit der U-17 an der ersten Qualifikationsrunde für die U-17-Fußball-Europameisterschaft 2006 in Belgien teil, die die belgischen Junioren gewannen. Auch das Miniturnier der zweiten Qualifikationsrunde, das im März 2006 in Polen stattfand, gewannen die Belgier und qualifizierten sich damit für die Endrunde.[27] Bei der Endrunde im Mai 2006 in Luxemburg holten die Belgier lediglich einen Punkt gegen Serbien und Montenegro, verloren aber gegen Deutschland und Tschechien. Zum Kader gehörte auch Toby Alderweireld, der wie Witsel in den nächsten Jahren zu einer der Stützen der A-Nationalmannschaft werden sollte. Im Oktober 2006 nahm er mit der U-19-Mannschaft an der ersten Qualifikationsrunde für die U-19-Fußball-Europameisterschaft 2007 teil, die in Rumänien stattfand. Die Belgier qualifizierten sich als Dritte des Miniturniers aber nicht für die zweite Qualifikationsrunde.[28]

Mit der U-21-Nationalmannschaft nahm er 2007 an der Europameisterschaft in den Niederlanden teil und scheiterte dort im Halbfinale an der Auswahl Serbiens. Zum belgischen Kader gehörten unter anderen auch Marouane Fellaini, Nicolas Lombaerts, Kevin Mirallas, Thomas Vermaelen und Jan Vertonghen, mit denen er in den nächsten Jahren in der A-Nationalmannschaft spielen sollte. Ab September unternahmen die Belgier einen neuen Anlauf in der Qualifikation für die U-21-EM 2009, scheiterten aber. Witsel nahm auch noch an drei Spielen der Qualifikation für die U-21-EM 2011 teil, bei der die Belgier durch ein 2:2 im letzten Spiel in Slowenien die Playoffs als nur achtbester Gruppenzweiter verpassten. Da war Witsel aber bereits A-Nationalspieler.

Bereits am 26. März 2008 war er zu seinem ersten Einsatz in der A-Nationalmannschaft gekommen und erzielte sogar direkt bei seinem Debüt ein Tor im Freundschaftsspiel gegen Marokko. Er gehörte dann sofort zum Stamm der Mannschaft und kam unter Nationaltrainer René Vandereycken in den nächsten zehn Spielen zu acht Einsätzen, darunter sechs Spiele in der Qualifikation zur WM 2010. Die Belgier gewannen aber nur drei Spiele. Nach sechs Spielen wurde Nationaltrainer René Vandereycken entlassen und durch Franky Vercauteren ersetzt, unter dem Witsel dann aber nicht mehr eingesetzt wurde. Als Vercauteren noch vor dem letzten Spiel durch Dick Advocaat ersetzt worden war, musste Witsel zunächst auch auf weitere Einsätze warten. Erst im dritten und vierten Spiel unter Advocaat wurde er wieder berücksichtigt. Nachdem Advocaat am 15. April 2010 seinen Rücktritt erklärt hatte, bekam er es dann mit seinem dritten Nationaltrainer Georges Leekens zu tun, der ihn aber bei seinem ersten Spiel nicht berücksichtigte. Ab dem zweiten Spiel unter Leekens war er Stammspieler und wurde in 68 Spielen 62-mal eingesetzt. Aber auch unter Leekens misslang die Qualifikation für die EM 2012, in der Witsel in allen Spielen eingesetzt wurde. Die Belgier gewannen nur beide Spiele gegen die Auswahlen Kasachstans sowie je einmal gegen die Aserbaidschans und Österreichs, wobei Witsel gegen Österreich beide Tore erzielte.[29] Am Ende belegten sie hinter der Auswahl Deutschlands und der Türkei den dritten Platz. Am 13. Mai 2012 verkündete Leekens seinen Rücktritt und Witsel bekam mit Marc Wilmots den vierten Nationaltrainer. Unter Wilmots gelang dann zunächst die Qualifikation für die WM 2014. Bei der WM wurde Witsel nur im letzten Gruppenspiel gegen die Auswahl Südkoreas nicht eingesetzt, als nach der bereits feststehenden Qualifikation für das Achtelfinale einige Stammspieler geschont wurden, die wie er mit einer Gelben Karte vorbelastet waren. Beim 2:1-Sieg n. V. im Achtelfinale gegen die Auswahl der Vereinigten Staaten und im Viertelfinale gegen die Auswahl Argentiniens, das bereits durch ein Tor in der achten Minute zu Ungunsten der Belgier entschieden wurde, spielte er dann wieder jeweils über 90 Minuten.

In der nach der WM begonnenen Qualifikation zur EM 2016 wurde er in den ersten beiden Spielen nicht berücksichtigt, kam in den restlichen Qualifikationsspielen sowie allen anderen Spielen aber zum Einsatz. Durch die guten Ergebnisse eroberten die Belgier im November 2015 auch zum ersten Mal die Spitze der FIFA-Weltrangliste.[30] Er wurde dann auch in das Aufgebot Belgiens für die Europameisterschaft 2016 in Frankreich aufgenommen, gehörte in allen Spielen zur Startelf und verpasste keine Minute. Dabei gelang ihm beim 3:0 im zweiten Gruppenspiel gegen die Auswahl Irlands sein erstes EM-Tor mit dem Treffer zum 2:0. Nach der 1:3-Niederlage im Viertelfinale gegen die Auswahl Wales’ schied er mit seiner Mannschaft aus.

ErfolgeBearbeiten

VereineBearbeiten

NationalmannschaftBearbeiten

AuszeichnungenBearbeiten

SonstigesBearbeiten

Witsels Mutter ist Belgierin,[2] sein Vater Thierry gebürtiger Franzose, von der Karibikinsel Martinique stammend.[31]

WeblinksBearbeiten

  Commons: Axel Witsel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Interview mit Axel Witsel in der WAZ vom 20. Oktober 2018
  2. a b Kristof Terreur: Er ist der Chef. In: 11 Freunde. 17. Juni 2014, abgerufen am 5. Juli 2014.
  3. Jovanovic Profvoetballer van het Jaar, demorgen.be. 1. Juli 2012. 
  4. Standard Lüttich verteidigt Titel, kicker.de. 1. Juli 2012. 
  5. Schockierendes Foul: Anderlecht-Verteidiger schwer verletzt, www.nzz.ch. 1. Juli 2012. 
  6. Witsel banned for eight games, uefa.com. 1. Juli 2012. 
  7. Genk ist belgischer Meister, kicker.de. 1. Juli 2012. 
  8. Axel Witsel tekent voor vijf jaar bij Benfica, knack.be. 1. Juli 2012. 
  9. Benfica 2 1 Sp. Braga, desporto.publico.pt. 1. Juli 2012. 
  10. Ao vivo: Benfica volta a conquistar Taça da Liga, sapo.pt. 1. Juli 2012. 
  11. Axel Witsel is coming to St. Petersburg! (englisch), en.fc-zenit.ru vom 4. September 2012
  12. Witsel no Zenit por cinco anos rende 40 milhões ao Benfica (portugiesisch)
  13. Zenit vs. Basel 1 - 0
  14. Zenit vs. Borussia Dortmund 2 - 4
  15. Benfica Lisbon vs. Zenit 0 - 2
  16. Sevilla vs. Zenit 2 - 1
  17. Zenit vs. Sevilla 2 - 2
  18. Зенит Санкт-Петербург - Локомотив
  19. Valencia vs. Zenit 2 - 3
  20. ZSKA Moskau vs. Zenit 1 - 4
  21. spiegel.de
  22. Zenit bestätigt Witsel-Abgang nach China. In: transfermarkt.de. 3. Januar 2017, abgerufen am 6. August 2018.
  23. Axel Witsel im BVB-Trainingslager angekommen. In: Borussia Dortmund. 6. August 2018, abgerufen am 6. August 2018.
  24. Witsel: Spielgenehmigung ist da bvb.dem abgerufen am 21. August 2018
  25. Axel Witsel ist schon bei seinem Pflichtspieldebüt der Kopf der Mannschaft. In: RN. (ruhrnachrichten.de [abgerufen am 23. August 2018]).
  26. Spielbericht Borussia Dortmund – RB Leipzig, weltfussball.de, abgerufen am 27. August 2018
  27. European U-17 Championship 2006
  28. European U-19 Championship 2007
  29. Austria 0 - 2 Belgium, KBVB. 25. März 2011. 
  30. FIFA Weltrangliste: Belgien ist die neue Nummer 1
  31. Outre-Mer 1ère: Belgique-Algérie : connaissez-vous Axel Witsel, le "Martiniquais Belge" ?