Vonovia

deutscher Immobilienkonzern
Vonovia SE

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Rechtsform Societas Europaea
ISIN DE000A1ML7J1
Gründung 2001
Sitz Bochum, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung
Mitarbeiterzahl 10.345 (2019)[1]
Umsatz 3,671 Mrd. Euro (2019)[1]
Branche Immobilienwirtschaft
Website vonovia.de
Stand: 31. Dezember 2019

Vonovia ist ein deutscher Immobilienkonzern mit Sitz in Bochum.[2] Dem Unternehmen gehören über 400.000 Wohnungen in Deutschland, Schweden und Österreich.[3] Seine Geschichte geht zurück auf die Deutsche Annington,[4] die sich 2001 erfolgreich um den Erwerb der Eisenbahnerwohnungen bewarb.[5] Durch Übernahmen von Konkurrenten wie Viterra und Gagfah entwickelte sich Vonovia zum Marktführer.[6][7] Seit 2013 ist das Unternehmen an der Börse gelistet und wurde im Jahr 2015 in den DAX aufgenommen.[8][9] Während in den ersten Jahren neben der Vermietung und Verwaltung der Verkauf von Wohnungen eine große Rolle spielte,[10] baute Vonovia in jüngster Zeit seinen Dienstleistungsbereich stark aus.[11] Der Konzern geriet bei der Instandhaltung und Modernisierung von Immobilien sowie der Abrechnung von Nebenkosten mehrfach in die Kritik.[12][13]

GeschichteBearbeiten

Übernahme von EisenbahnerwohnungenBearbeiten

Hintergrund in der BahnreformBearbeiten

Ende der 1990er Jahre entschied sich die deutsche Bundesregierung im Zuge der Bahnreform für eine Privatisierung der Eisenbahnerwohnungen.[14][15] Nachdem 1998 zunächst ein Konsortium aus mehreren Landesentwicklungsgesellschaften und privaten Immobilienunternehmen den Zuschlag erhalten hatte,[16] stoppte der Hauptpersonalrat des Bundeseisenbahnvermögens in Abstimmung mit der Gewerkschaft der Eisenbahner Deutschlands den Verkauf.[17] Nach Meinung der Kritiker war nicht sichergestellt, dass die Wohnungsgesellschaften als betriebliche Sozialeinrichtung nach den bisher geltenden Grundsätzen weitergeführt würden.[18] Dies führte erneut zu Diskussionen auf politischer Ebene.[19]

Erstes erfolgloses GebotBearbeiten

Der japanische Finanzkonzern Nomura Holdings bemühte sich mit seiner Tochtergesellschaft Deutsche Annington ebenfalls um einen Erwerb der Eisenbahnerwohnungen.[4] Obwohl das Unternehmen den mit Abstand höchsten Kaufpreis geboten hatte,[20] entschied sich die Bundesregierung ausdrücklich für ein anderes Konsortium.[21] Dies wurde unter anderem von der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen kritisiert.[22] Der Bundesrechnungshof bestätigte, dass die Zusicherungen für die Wohnungsfürsorge nach Aktenlage vergleichbar gewesen seien.[23] Das Bundesverwaltungsgericht folgte jedoch der Position der Bundesregierung und genehmigte den Verkauf an die bevorzugten Bieter.[24]

Zuschlag und FinanzierungBearbeiten

Ungeachtet dessen hielten die Gewerkschaften und der Mieterbund ihren Widerstand gegen den Verkauf der Eisenbahnerwohnungen aufrecht.[25] Im weiteren Verlauf des Jahres 2000 gab es erneut Verhandlungen zwischen der Bundesregierung und potenziellen Investoren, aus denen die Deutsche Annington schließlich doch als Gewinner hervorging.[26][5] Das Unternehmen erwarb rund 64.000 von insgesamt 114.000 Eisenbahnerwohnungen,[27] finanziert unter anderem mit Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau und der Landesbank Hessen-Thüringen.[28] Vielen Mietern wurden Sonderrechte gewährt, beispielsweise ein lebenslanges Wohnrecht und eine Beschränkung von Mieterhöhungen.[29] Nach Genehmigung durch das Bundeskartellamt entstand so eines der größten deutschen Immobilienunternehmen unter der Führung von Volker Riebel, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Annington.[30]

Aufstieg zum deutschen MarktführerBearbeiten

Aufkauf von KonkurrentenBearbeiten

2003 erfolgte Kauf des Konkurrenten BIG Heimbau, einer vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein aktiven und ehemals genossenschaftlich organisierten Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümerin mit rund 10.000 Einheiten.[31][32] 2004 kamen Wohnungen der Allianz Lebensversicherung im Hamburger Umland und Werkswohnungen des Energiekonzerns RWE in Essen und Köln hinzu.[33][34]

Beginn der MieterprivatisierungBearbeiten

Mitunter investierte die Deutsche Annington in zusätzliche kleinere Bestände von Eisenbahnerwohnungen, die bis dato im Eigentum des Bundes verblieben waren.[35] Gleichzeitig ermöglichte das Unternehmen Mietern ehemaliger Eisenbahnerwohnungen den Erwerb ihrer Immobilie, wie es in den Verträgen zur Privatisierung bereits vorgesehen war.[36] Das Angebot wurde laut einem Bericht der Zeitung Welt gut aufgenommen.[37][38] Außerdem kümmerte sich die Deutsche Annington um eine Verbesserung des Wohnumfelds, etwa durch Kooperationen mit dem Einzelhandel.[39] Die Abrechnung von Energie und Wasser wurde bundesweit auf die Systeme des Dienstleisters Techem umgestellt.[40]

Erwerb und Integration von ViterraBearbeiten

Neben RWE stellte auch der Energiekonzern E.ON sein Immobiliengeschäft zum Verkauf.[41] Das Tochterunternehmen Viterra war der führende private Wohnungsanbieter in Deutschland.[42] Neben dem Einstieg von Finanzinvestoren stand auch ein Börsengang im Raum.[43][44][45] 2005 setzte sich letztendlich die Deutsche Annington durch und erwarb rund 152.000 Einheiten.[6][46] Hierbei handelte es sich um den größten Wohnungsverkauf in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland.[47] Bei Gewerkschaften und Mieterschutzverbänden stieß er auf heftige Kritik.[48] Im Zuge dessen wurde die Mehrheitsbeteiligung der Private-Equity-Gesellschaft Terra Firma von Guy Hands an der Deutschen Annington thematisiert.[49][50]

Die Europäische Kommission genehmigte ohne Auflagen die Übernahme von Viterra durch die Deutsche Annington.[51] Sie setzte eine neue Geschäftsführung ein und baute hunderte Stellen ab, vor allem in der Verwaltung.[52][53][54] Im Verlauf der Restrukturierung der Geschäfte gaben die Unternehmen bekannt, Viterra werde in der Deutschen Annington aufgehen.[55] Die bisherigen Zentralen in Düsseldorf und in Essen wurden 2006 am gemeinsamen Verwaltungssitz in Bochum zusammengefasst.[56]

Entwicklung bis zum BörsengangBearbeiten

Änderung der UnternehmensstrategieBearbeiten

Die Deutsche Annington erzielte ihre Rendite mit einer Kombination aus der Vermietung und dem Verkauf von Wohnungen. Sie prägte maßgeblich das Konzept der sozialverträglichen Mieterprivatisierung.[10] Auf diesem Weg wollte das Unternehmen die notwendigen Mittel beschaffen, um sein Portfolio auf eine halbe Million und später sogar auf eine Million Wohnungen zu vergrößern.[57] Bereits 2005 wurden Grenzen dieser Strategie erkennbar, weil insbesondere in strukturschwachen Regionen das Interesse an Immobilien nachließ.[58] Terra Firma versuchte diese Effekte durch Umstrukturierungen der am Unternehmen beteiligten Fonds aufzufangen.[59] Auch ein Börsengang war zeitweise im Gespräch,[60] um der Deutschen Annington frisches Kapital zu beschaffen.[61] Aufgrund des schwierigen Marktumfelds verschob Terra Firma das Vorhaben jedoch auf unbestimmte Zeit.[62]

2007 gab die Deutsche Annington schließlich die Abkehr von Mieterprivatisierungen bekannt. Das Unternehmen konzentrierte sich fortan auf akquisitorisches Wachstum,[63][64] insbesondere durch den Kauf kleinerer Pakete von Wohnungen wie beispielsweise der Sparkassen-Tochtergesellschaft Corpus.[65] Außerdem bestand Interesse an den Wohnungen der nordrhein-westfälischen Landesentwicklungsgesellschaft.[66] 2009 erwarb die Deutsche Annington mehrere Tausend Berliner Wohnungen von IMW Immobilien.[67]

Umschuldung in der FinanzkriseBearbeiten

2010 überschritt der Gewinn der Deutschen Annington erstmals die Marke von 500 Millionen Euro.[68] Dennoch erschwerte die globale Wirtschafts- und Finanzkrise den Zugang zu günstigem Fremdkapital. Die Refinanzierung entwickelte sich zum Hauptproblem der gesamten Immobilienwirtschaft.[69] Um eine existenzbedrohende Situation zu vermeiden, sollten die bis 2013 fälligen verbrieften Immobilienkredite (Commercial Mortgage Backed Securities) in Höhe von 4,3 Milliarden Euro später in mehreren Tranchen zurückgezahlt werden.[70] Investoren lehnten das Vorhaben zunächst ab,[71] Moody’s stufte das Rating der Deutschen Annington herab.[72] Nachdem die Eigentümerin Terra Firma dem Unternehmen zusätzlich 500 Millionen Euro zur Verfügung gestellt hatte,[73] stimmten wichtige Gläubiger der Umschuldung zu.[74] Ende 2012 wurde das Vorhaben erfolgreich abgeschlossen.[75][76][77]

Börsengang im Prime StandardBearbeiten

2013 rückte ein Börsengang der Deutsche Annington wieder auf die Agenda. Das Unternehmen wählte hierfür JPMorgan Chase und Morgan Stanley als Konsortialbanken,[78] später sagten auch europäische Institute wie die Commerzbank, die Deutsche Bank und die Erste Group ihre Unterstützung zu.[79] Außerdem wurde Rolf Buch, ehemaliger Vorstand von Bertelsmann, als Vorstandsvorsitzender verpflichtet.[80] Er stellte vor allem die Größe des Unternehmens als Differenzierungsmerkmal heraus.[81]

Der Anstieg der Leitzinsen dämpfte das Interesse potenzieller Investoren,[82] sodass der Börsengang mehrfach verschoben werden musste.[83] Experten kritisierten zudem unangemessene Preisvorstellungen.[84] Zunächst wurde der Gang auf das Parkett ganz abgesagt,[85][86] bevor die Deutsche Annington ihre Aktien mit einem geringeren Volumen und einem reduzierten Ausgabepreis doch erfolgreich an der Frankfurter Wertpapierbörse platzierte.[87][88] Obwohl der Börsengang nun halb so groß ausfiel wie von Terra Firma ursprünglich vorgesehen und das Unternehmen selbst dadurch weniger Kapital als geplant erlöste, konnte es auf diesem Weg trotzdem seine Schuldenlast signifikant reduzieren.[89][90]

Zusammenschluss mit der GagfahBearbeiten

Rückzug von Terra FirmaBearbeiten

2014 rückte neben der Zahlung von Dividenden und der Zufriedenheit der Mieter das Wachstum durch Übernahmen wieder in den Fokus der Deutsche Annington.[91][92] Daher kaufte das Unternehmen im Jahr 2014 über 40.000 Wohnungen der Gesellschaften Dewag und Vitus.[93] Dadurch ergänzte es sein Portfolio am Standort Nordrhein-Westfalen und entlang der Rhein-Main-Schiene sowie im Süden Deutschlands.[94] Die Transaktion wurde unter anderem mit der Ausgabe der Hybridanleihe refinanziert.[95] Außerdem führte die Deutsche Annington eine Kapitalerhöhung durch,[96] die den Streubesitz erstmals auf über 25 Prozent klettern ließ.[97]

Im Mai 2014 gab Terra Firma bekannt, ihre Anteile an der Deutsche Annington an die Anleger ihrer Fonds weiterzureichen.[98] Damit trennte sich die Private-Equity-Gesellschaft nach rund 13 Jahren von einer ihrer größten Beteiligungen.[99] Dieser Schritt belastete zunächst den Aktienkurs,[100] ließ den Streubesitz aber auf über 90 Prozent steigen.[98] Dies eröffnete dem Unternehmen die Möglichkeit, vom Aktienindex SDAX in den stärker beachteten MDAX aufzusteigen.[101][102]

Entstehung von VonoviaBearbeiten

Bereits 2003 berichteten Medien über das Interesse der Deutsche Annington an der Immobiliengruppe Gagfah.[103] 2007 zeigte sich Terra-Firma-Chef Guy Hands offen für eine Übernahme der Deutsche Annington durch die Gagfah, um einen in Europa führenden Wohnungskonzern zu schaffen.[104][105] In den folgenden Jahren entwickelten sich die Geschäfte beider Gesellschaften sehr unterschiedlich.[106] Ende 2014 bot die Deutsche Annington dann offiziell an, die Gagfah für rund 3,9 Milliarden Euro zu übernehmen.[107] Nach Zustimmung der Aktionäre und der Kartellbehörden wurde die Transaktion im März 2015 vorzeitig abgeschlossen.[108][109][110] Sie betraf rund eine Million Mieter,[111] was Skepsis hervorrief.[112][113]

Die Integration der Gagfah realisierte ein Synergiepotenzial von rund 130 Millionen Euro.[114] 2015 stimmte die Hauptversammlung für eine Umbenennung in Vonovia, um den Außenauftritt des Unternehmens zu modernisieren.[115] Weitgehend unverändert blieb die Strategie, durch Übernahmen zu wachsen.[116] Ein Beispiel hierfür ist der Erwerb von 19.800 Wohnungen der Südewo, ehemals LBBW Immobilien. Dadurch verbesserte das Unternehmen seine Position in Baden-Württemberg.[117]

Im September 2015 wurde Vonovia in den DAX aufgenommen, den Aktienindex der größten börsennotierten deutschen Unternehmen. Es handelte sich um den ersten Vertreter der Immobilienwirtschaft.[118] Die Medien rechneten die Vervielfachung des Marktwertes von Vonovia unmittelbar Rolf Buch zu.[119][120]

Gebot für Deutsche WohnenBearbeiten

Gescheitert ist Vonovia dagegen bei der Deutschen Wohnen. Um die geplante Fusion mit dem kleineren Rivalen LEG Immobilien zu verhindern, stellte der Konzern den Aktionären rund zehn Milliarden Euro sowie die Übernahme von Schulden in Höhe von vier Milliarden Euro in Aussicht.[121][122] Der Vorstand und der Aufsichtsrat der Deutsche Wohnen lehnten das Angebot ab,[123] ebenso wie die Mehrheit der Aktionäre.[124] Damit scheiterte die Übernahme im Februar 2016,[125] verhinderte letztendlich jedoch einen Zusammenschluss von Deutsche Wohnen und LEG Immobilien.[126] Letzteres hatte Vonovia zur Bedingung seines eigenen Angebots gemacht.[127]

Aktuellere EntwicklungenBearbeiten

Neubau der KonzernzentraleBearbeiten

 
Hauptverwaltung von Vonovia in Bochum (2018)

Es wurde entschieden, den Verwaltungs- und den Satzungssitz nach Bochum zu verlegen und dort eine neue Zentrale zu errichten.[128][129] Das Gebäude an der Universitätsstraße mit Platz für rund 1.000 Mitarbeiter wurde im Jahr 2018 bezogen.[130]

Europäische ExpansionBearbeiten

2016 gab Vonovia die Übernahme der österreichischen Conwert Immobilien bekannt,[131] an der die Deutsche Wohnen ein Jahr zuvor gescheitert war.[132] Der Bestand von 24.500 Wohnungen verteilte sich überwiegend auf die beiden deutschen Großstädte Leipzig und Berlin, in Wien befand sich nur rund 10 % des Portfolios.[133] 2018 kaufte es den ebenfalls in Österreich beheimateten Immobilienkonzern Buwog mit etwa 49.000 Wohnungen.[134] Seit dem Rückzug von der Wiener Börse werden beide Unternehmen als weitgehend selbstständige Tochtergesellschaften weitergeführt.[135][136] Die Akquisitionen machten Vonovia zum führenden Immobilienkonzern in Österreich.[137]

Mit dem französischen Wohnungsunternehmen Société Nationale Immobilière (heute CDC Habitat),[138] das zur französischen Beteiligungsgesellschaft Caisse des Dépôts gehört, wurde eine strategische Partnerschaft vereinbart.[139] Als weiterer Baustein bei der Internationalisierung von Vonovia erwies sich die Übernahme des schwedischen Wohnungsunternehmens Victoria Park mit 13.700 Wohnungen in den Metropolen Göteborg, Malmö und Stockholm.[140] Andere Investoren hatten ebenfalls Interesse bekundet.[141] 2018 erreichte Vonovia die Schwelle von 50 % der Anteile,[142] 2019 dank Kaufoption mehr als 90 %.[143][144] Nach dem Squeeze-out der verbleibenden Aktionäre wurde Victoria Park von der Börse genommen.[145][146] 2019 kündigte Vonovia an, sein Portfolio in Schweden durch die Übernahme von Hembla abermals auszubauen.[147]

Aufgrund zahlreicher erfolgreicher Übernahmen überschritt der Gewinn von Vonovia im Geschäftsjahr 2018 erstmals die Marke von einer Milliarde Euro.[148][149]

Corona-PandemieBearbeiten

Als Reaktion auf den weltweiten Ausbruch der neuartigen Atemwegserkrankung COVID-19 kündigte Vonovia an, Mieter in finanziellen Schwierigkeiten "entgegen zu kommen".[150][151] Der Konzern begrüßte ausdrücklich die Initiative der Bundesregierung, Kündigungsschutz zu gewähren.[152] Außerdem wurden marktbedingte Mieterhöhungen und Räumungen ausgesetzt.[153] Vonovia verkündete auch die Absicht, sich an Initiativen zur Nachbarschaftshilfe zu beteiligen.[154]

UnternehmensstrukturBearbeiten

RechtsformBearbeiten

Vonovia ist eine europäische Gesellschaft (Societas Europaea, kurz SE) und im Handelsregister des Amtsgerichts Bochum eingetragen.[2] Gegenstand des Unternehmens ist laut Satzung vom Juni 2019 „das Betreiben von Immobiliengeschäften und damit zusammenhängender Geschäfte jedweder Art, insbesondere der Erwerb, die Verwaltung und Veräußerung von bebauten und unbebauten Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten in Deutschland und im Ausland.“ Die Gesellschaft darf sich ferner an in- und ausländischen Personen- und Kapitalgesellschaften beteiligen und andere Geschäfte vornehmen, soweit diese der Realisierung des Unternehmenszwecks dienlich sind.[155]

AnteilseignerBearbeiten

Das Grundkapital von Vonovia beträgt 542,27 Millionen Euro und wurde zuletzt im Mai 2019 erhöht.[156] Es ist eingeteilt in 542,27 Millionen auf den Inhaber lautende Stückaktien ohne Nennbetrag. Diese werden im regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt.[157] Vonovia ist seit 2015 Mitglied im Deutschen Aktienindex (DAX) der größten börsennotierten Unternehmen. Außerdem wird es beispielsweise im STOXX Europe, MSCI Germany und EPRA geführt.[158]

Nach Definition der Deutschen Börse befinden sich über 90 % der Aktien im Streubesitz. Zu den größten Aktionären von Vonovia zählen unter anderem die US-amerikanische Fondsgesellschaft BlackRock (7,5 %) und die norwegische Zentralbank Norges Bank (6,6 %).[159] Bei einer Mehrheit der Anleger handelt es sich um Pensionskassen, Staatsfonds, internationale Vermögensverwalter und andere langfristig orientierte Investoren. Dazu kommen zahlreiche Einzelaktionäre.[160]

ManagementBearbeiten

Die Verfassung des Unternehmens folgt dem dualistischen System aus einem geschäftsführenden (Vorstand) und einem kontrollierenden Organ (Aufsichtsrat).[155]

VorstandBearbeiten

Zum Vorstand von Vonovia gehören mindestens zwei Personen, die für eine Amtszeit von jeweils höchstens sechs Jahren bestellt werden. Die Gesellschaft wird durch zwei Mitglieder oder einen Vorstand in Gemeinschaft mit einem Prokuristen vertreten. Der Aufsichtsrat kann bei Bedarf einen Vorsitzenden des Vorstands sowie einen stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstands benennen. Ersterer besitzt laut Satzung ein Vetorecht, wodurch Beschlüsse des Gremiums als nicht gefasst gelten.[155]

Derzeit besteht der Vorstand aus Rolf Buch (Vorsitzender des Vorstands), Arnd Fittkau (Risikovorstand), Helene von Roeder (Finanzvorständin) und Daniel Riedl (Mitglied des Vorstands).[161]

Ehemalige Vorstandsvorsitzende
  • Volker Riebel (Juli 2001 bis Dezember 2006)[162]
  • Georg Kulenkampff (Dezember 2006 bis März 2007)[163]
  • Wijnand Donkers (Mai 2007 bis September 2012)[164]

Von September 2012 bis März 2013 gehörte Robbie Barr, ehemals stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates, dem Vorstand des Unternehmens an.[165] Er wechselte nur vorübergehend in das Gremium, bis mit Rolf Buch ein neuer Vorsitzender des Vorstands gefunden wurde.[166]

AufsichtsratBearbeiten

Der Aufsichtsrat von Vonovia besteht aus zwölf Personen. Sie werden jeweils für die Zeit bis zur Beendigung der Hauptversammlung gewählt, die über das vierte Geschäftsjahr nach Beginn der Amtszeit beschließt. Das Geschäftsjahr, in dem die Amtszeit beginnt, wird nicht mitgerechnet. Die Hauptversammlung kann alternativ kürzere Amtszeiten bestimmen. Außerdem ist eine außerordentliche Abberufung von Aufsichtsräten mit einer Mehrheit von drei Vierteln seiner Mitglieder möglich.[155]

Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Jürgen Fitschen, ehemals Co-Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bank.[167][168] Sein Stellvertreter ist Edgar Ernst, Präsident der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung.[169] Weitere Mitglieder sind Burkhard Ulrich Drescher, Vitus Eckert, Florian Funck, Ute Geipel-Faber, Daniel Just, Hildegard Müller, Klaus Rauscher, Ariane Reinhart, Clara-Christina Streit und Christian Ulbrich.[170] Hieraus ergibt sich ein Frauenanteil von einem Drittel.[171]

Ehemalige Aufsichtsratsvorsitzende

ImmobilienbestandBearbeiten

Im Geschäftsjahr 2019 besaß Vonovia 416.236 Wohnungen, 138.176 Garagen und Stellplätze sowie 6.748 gewerbliche Einheiten. Diese verteilen sich auf 653 Städte und Gemeinden in Deutschland, Schweden und Österreich. Gemessen am Verkehrswert befand sich die Mehrheit des Bestandes in Deutschland (84 %), der Rest in Schweden (11 %) und Österreich (5 %). Dazu kamen 78.691 Wohnungen, die Vonovia im Auftrag Dritter verwaltete.[1]

DeutschlandBearbeiten

Die größten Märkte mit einem Verkehrswert von jeweils zwei Milliarden Euro waren Berlin, das Rhein-Main-Gebiet, das südliche Ruhrgebiet, das Rheinland, Dresden, Hamburg, München, Stuttgart und Kiel. Berlin stach mit rund 17 % Anteil am Verkehrswert besonders heraus. Bundesweit belief sich die Wohnfläche auf 22,212 Mio. m2, was einer durchschnittlichen Größe von rund 62 m2 entsprach. Bei einem Leerstand von 2,5 % erzielte Vonovia eine monatliche Kaltmiete von 6,79 Euro je m2.[1]

SchwedenBearbeiten

Der schwedische Wohnungsbestand (72 m2 durchschnittlich, 2,730 Mio. m2 gesamt) verteilte sich in erster Linie auf die drei Großstädte Stockholm, Göteborg, und Malmö. Der Leerstand (2,3 %) und die monatliche Kaltmiete (9,46 je m2) waren führend im Portfolio.[1]

ÖsterreichBearbeiten

Der schwerpunktmäßig in Wien gelegenen österreichischen Wohnungen mit durchschnittlich 75 m2 kamen zusammen auf 1,675 Mio. m2. Bei einem Leerstand von 4,7 % nahm Vonovia eine Kaltmiete von monatlich 4,64 Euro je m2 ein.[1]

FinanzkennzahlenBearbeiten

in Mio. Euro 2014 2015 2016 2017 2018 2019
Bilanzsumme 5.309,9 11.735,3 32.552,1 37,516,3 49.387,6 56.497,7
Eigenkapital 2.670,1 7.164,3 13.888,4 16.691,2 19.664,1 21.069,7
Eigenkapitalquote 40,4 % 38,3 % 42,7 % 44,5 % 39,8 % 37,3 %
Mieteinnahmen 789,3 1.414,6 1.538,1 1.667,9 1.894,2 2.074,9
Gewinn (EBITDA nach IFRS) 500,3 838,4 1.083,7 1.271,8 1.534,4 1.579,6
Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit 453,2 689,8 828,9 946,0 1.132,5 1.555,9
Periodenergebnis 409,7 994,7 2.512,9 2.566,9 2.402,8 1.294,3

StiftungenBearbeiten

Vonovia StiftungBearbeiten

Die Vonovia Stiftung (ehemals Deutsche Annington Stiftung) ist eine gemeinnützige Stiftung, die im Jahr 2003 gegründet wurde.[175] Ihre Aufgabe ist es, Menschen bei der Bewältigung verschiedenster sozialer Herausforderungen zu unterstützen. Dadurch will sie ein nachbarschaftliches Miteinander in den Liegenschaften des Konzerns fördern.[176] Beispiele für ihr Engagement sind Spenden an Kindergärten für die Anschaffung neuer Spiel- und Klettergeräte sowie die Förderung von Jugendtreffs.[177][178]

Vonovia MieterstiftungBearbeiten

Die Vonovia Mieterstiftung ist ein gemeinnütziger Verein, der das Zusammenleben und den Zusammenhalt unterschiedlicher Generationen fördert. Er wurde von der Deutschen Annington und dem Deutschen Mieterbund ins Leben gerufen und ist paritätisch mit Vertretern beider Parteien besetzt.[1]

GAGFAH – Stiftung Mensch und WohnenBearbeiten

Die GAGFAH – Stiftung Mensch und Wohnen ist eine gemeinnützige Stiftung der ehemaligen Gagfah.[179] Ihre Aufgabe sieht sie in der Förderung von Begegnungsstätten für junge Leute und Senioren, wodurch die Identifikation der Mieter mit ihrem Wohnumfeld gefördert werden soll.[180]

Stiftung Pro BochumBearbeiten

In der gemeinnützigen Stiftung Pro Bochum kooperieren zahlreiche Unternehmen aus Bochum, unter anderem die Sparkasse Bochum und die Stadtwerke Bochum. Ihr Ziel ist die Förderung von Kultur, Wissenschaft und Sport am Standort.[181]

SponsoringBearbeiten

2016 sicherte sich der Konzern die Namensrechte am Ruhrstadion, der Heimat des VfL Bochum.[182] Der Unternehmensname (Vonovia) wurde mit dem traditionellen Stadionnamen kombiniert, sodass es seitdem offiziell Vonovia Ruhrstadion heißt.[183] In den Medien wurde die Umbenennung besonders beachtet.[184]

KritikBearbeiten

InstandhaltungBearbeiten

Bereits 2005 bemängelten Politiker das kurzfristige Gewinnstreben der Deutschen Annington und sprachen generell von einer „Heuschreckenplage“ auf dem Wohnungsmarkt.[185] Im Laufe der Jahre kam in vielen Regionen wiederholt der Vorwurf auf, man kümmere sich nur unzureichend um die Instandhaltung der Liegenschaften.[186][187][188] Dies bestätigte ein 2012 veröffentlichtes Gutachten im Auftrag der Enquete-Kommission Wohnungswirtschaftlicher Wandel und neue Finanzinvestoren für NRW.[189] 2014 kritisierte auch der WDR in der Dokumentation „Die Akte Annington“ der Reihe „Die Story“ die mangelhafte Qualität der Wohnungen nach dem Erwerb durch die Deutsche Annington.[190]

2015 bezeichnen Vertreter von Vonovia in einem Buch den Sparkurs früherer Jahre ausdrücklich als Fehler.[191]

ModernisierungBearbeiten

Als Folge verschleppter Instandhaltungen kam es zu teuren Modernisierungen, deren Kosten auf die Mieter umgelegt wurden.[192][193] Betroffen waren insbesondere Großstädte wie Hamburg, Hannover oder Mainz.[194][195][196] Mitunter versuchte die Deutsche Annington, eine Pauschale für Reparaturen aus der Miete herauszurechnen, um eine Mieterhöhung im Einvernehmen mit dem Mietspiegel durchzusetzen. Diese Praxis wurde jedoch 2011 vom Bundesgerichtshof untersagt.[197] Vertreter des Mieterbundes kritisierten, das Unternehmen betreibe „Modernisierung als Geschäft“ und wolle damit Gewinne machen. Mietern wurde geraten, sich fachkundigen Rat einzuholen.[198]

Obwohl Vonovia ursprünglich mehr für Instandhaltungen und Modernisierungen ausgeben wollte,[199] reduzierte man 2019 die Aktivitäten in diesem Bereich.[200] Das Unternehmen begrenzte die Modernisierungsumlage, sodass der Mietanstieg höchstens zwei Euro pro Quadratmeter beträgt.[201] Mietern über 70 Jahre wird mittlerweile eine dauerhafte Bezahlbarkeit ihrer Wohnungen zugesichert.[202]

Abrechnung von NebenkostenBearbeiten

Schon 2008 warnte der Deutsche Mieterbund vor überhöhten Nebenkostenabrechnungen der Deutschen Annington. Das Unternehmen versuche „mit Tricks“ an Nachforderungen für Vorjahre zu kommen.[203] Es gab Fälle, in denen Abrechnungen für weiter zurückliegende Jahre verschickt worden waren.[204] Unzulässige Forderungen wie beispielsweise für Gartenholz begründete man mitunter mit technischen Problemen.[205] Das ZDF-Magazin WISO riet Mietern von Vonovia, im Zweifel nachzurechnen und Widerspruch einzulegen.[206] 2018 deckte Günter Wallraff mit seinem Team in einem Beitrag für RTL Fehler bei der Wartung von Heizungen auf.[207] Die Mieter sollten für Heizungsventile zahlen, die gar nicht verbaut wurden.[208]

2019 kündigten Mietervereine eine Sammelklage gegen das Unternehmen aufgrund ungerechtfertigter Abrechnungen an. Vonovia wies die vorgebrachten Vorwürfe, wie in solchen Fällen üblich, zurück.[209]

PublikationenBearbeiten

  • Zuhause. Vonovia, Bochum, DNB 1131103548 (Erstausgabe: 2016, Kundenmagazin).

WeblinksBearbeiten

Commons: Vonovia – Sammlung von Bildern

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d e f g Geschäftsbericht 2019. (PDF) Vonovia, 5. März 2020, abgerufen am 9. März 2020.
  2. a b Unternehmensregister. Bundesanzeiger Verlag, abgerufen am 25. Juli 2019.
  3. Matthias Streit: Vonovia: Zwischen Rekordgewinn und Imagepflege. In: Handelsblatt. 7. März 2019, abgerufen am 11. August 2019.
  4. a b Bernd Wittkowski: Ein Markt von 500.000 Wohneinheiten: Die neue Deutsche Annington strebt eine führende Position an. In: Börsen-Zeitung. 9. Mai 1998, S. 12.
  5. a b Bahnwohnungen: Nomura erhält Mammutanteil. In: WirtschaftsWoche. 23. November 2000, S. 13.
  6. a b Deutsche Annington erwirbt Viterra. In: Handelsblatt. 11. Mai 2005, abgerufen am 23. Juli 2019.
  7. Deutsche Annington will Gagfah kaufen. In: Finance Magazin. 1. Dezember 2014, abgerufen am 30. Mai 2019.
  8. Hauke Reimer: Unter Qualen an die Börse. In: WirtschaftsWoche. 10. Juli 2013, abgerufen am 31. Juli 2019.
  9. Christoph Rottwilm: Aufstieg mit Schattenseiten: Vonovia kommt in den DAX. In: Manager Magazin. 4. September 2015, abgerufen am 2. August 2019.
  10. a b Manfred Waldmann: Immer mehr Mieter wollen ihre Wohnung kaufen. In: Die Welt. 13. Januar 2005, S. 23.
  11. Vonovia baut Dienstleistungen aus. In: Welt. 16. Mai 2017, abgerufen am 1. August 2019.
  12. Nicolai Kwasniewski, Philipp Seibt: Vonovias Profit mit Nebenkosten: Die Miet-Gewinnmaschine. In: Spiegel Online. 19. November 2018, abgerufen am 1. August 2019.
  13. Lisa Kuner: Vonovia: Die Kritik an Deutschlands größtem Wohnungskonzern. In: Orange by Handelsblatt. 7. Dezember 2018, abgerufen am 12. August 2019.
  14. 117.000 Eisenbahnerwohnungen stehen kurz vor dem Verkauf. In: Handelsblatt. 16. April 1998, S. 7.
  15. Wohnungsheer in Staatshand. In: Saarbrücker Zeitung. 21. August 1998.
  16. Milliarden für Bahnwohnungen. In: 1998-06-25. S. 1.
  17. Streit um Verkauf von Wohnungen der Eisenbahner. In: Frankfurter Neue Presse. S. 1.
  18. Andreas Franke: Veto stoppt Verkauf. In: Nürnberger Nachrichten. 8. Oktober 1998.
  19. Minister in der Klemme. In: WirtschaftsWoche. 19. November 1998, S. 8.
  20. Neues Angebot für Kauf der Bahnwohnungen eingereicht. In: Handelsblatt. 16. Juli 1999, S. 7.
  21. 7,1 Milliarden für Eisenbahnerwohnungen. In: Wiesbadener Kurier. 25. Juni 1998.
  22. Robert Ummen: Bahnwohnungen: Grüne fordern Prüfung des Annington-Angebots. In: Die Welt. 18. November 1999, S. 20.
  23. Eisenbahnerwohnungen: Kritik vom Rechnungshof. In: Der Spiegel. 10. Januar 2000, S. 18.
  24. Andreas Rinke, Maximilian Steinbeis: Grünes Licht für Verkauf von Eisenbahnerwohnungen. In: Handelsblatt. 29. Juni 2000, S. 6.
  25. Robert Ummen: Gericht gibt grünes Licht für Verkauf der Bahnwohnungen: Rechtsstreit um milliardenschwere Privatisierung beendet – Gewerkschaften und Mieterbund kündigen erneut Widerstand an. In: Die Welt. 29. Juni 2000, S. 19.
  26. Sabine Rössing: Nomura-Tochter tritt ein zweites Mal an. In: Financial Times Deutschland. 16. Juni 2000, S. 22.
  27. Eisenbahnerwohnungen verkauft – Bund nimmt 5,1 Milliarden Mark ein. In: Der Tagesspiegel. 16. Dezember 2000, S. 16.
  28. Walther Becker: Nomura sichert Finanzierung des Bahnwohnungen-Kaufs. In: Börsen-Zeitung. 16. Februar 2001, S. 11.
  29. 5,1 Milliarden für Verkehrsminister – Verkauf der Bahnwohnungen ist umstritten. In: Der Tagesspiegel. 1. Dezember 2000, S. 24.
  30. Walther Becker: Riebel führt die Deutsche Annington. In: Börsen-Zeitung. 4. Juli 2001, S. 7.
  31. Immobiliengruppe Deutsche Annington kauft BIG-Heimbau. In: Die Welt. 1. Oktober 2003, S. 37 (welt.de [abgerufen am 9. August 2019]).
  32. Annington übernimmt BIG-Heimbau. In: Handelsblatt. 1. Oktober 2003, S. 18.
  33. Deutsche Annington übernimmt 322 Allianz-Wohnungen. In: Die Welt. 28. April 2004, S. 24.
  34. Monika Hillemacher: Deutsche Annington kauft RWE-Wohnungen. In: Immobilien-Zeitung. 20. Dezember 2004.
  35. Manfred Schulze: Eisenbahner-Wohnungen: Drei Viertel des Bestandes verkauft. Übernahme durch Annington-Gruppe an 217 Standorten. In: Mitteldeutsche Zeitung. 22. Dezember 2001.
  36. Robert Ummen: Deutsche Annington verkauft Bahnwohnungen an die Mieter. In: Die Welt. 8. März 2002, S. 16.
  37. Robert Ummen: Deutsche Annington privatisiert über 7000 Wohnungen an Mieter. In: Die Welt. 3. September 2004, S. 24.
  38. Annington steigert Wohnungsverkäufe. In: Börsen-Zeitung. 13. Januar 2005, S. 2.
  39. Albert Engelhardt: Deutsche Annington kooperiert mit lokalem Einzelhandel. In: Immobilien-Zeitung. 2. Juni 2004.
  40. Techem liest bei Annington ab. In: Börsen-Zeitung. 26. Juli 2002, S. 10.
  41. Viterra fühlt sich bereit für den Verkauf. In: Handelsblatt. 17. Dezember 2003, S. 16.
  42. Michael Gassmann: Eon strebt Viterra-Verkauf Anfang 2005 an. In: Financial Times Deutschland. 14. September 2004, S. 3.
  43. Axel Granzow: Finanzinvestor hat Interesse an Viterra. In: Handelsblatt. 2. April 2004, S. 14.
  44. Antje Kullrich: Viterra-Verkauf wird langsam konkreter. In: Börsen-Zeitung. 11. Juni 2004, S. 10.
  45. Peter Köhler, Robert Landgraf: Eon treibt Börsengang von Viterra voran. In: Handelsblatt. 11. April 2005, abgerufen am 3. August 2019.
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  48. Kein Vertrauen in fremde Vermieter. In: Handelsblatt. 7. Oktober 2005, S. 7.
  49. Sieben-Milliarden-Deal: E.ON verkauft 152.000 Wohnungen an britischen Investor. In: Spiegel Online. 17. Mai 2005, abgerufen am 4. August 2019.
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  57. Reinhard Hönighaus: Deutsche Annington setzt Einkaufstour fort. In: Financial Times Deutschland. 19. August 2005, S. 17.
  58. Mieter bremsen neue Viterra-Eigner aus. In: Financial Times Deutschland. 18. Mai 2005.
  59. Christoph Ruhkamp: Annington erhält neue Eigner. In: Börsen-Zeitung. 19. Januar 2006, S. 11.
  60. Richard Haimann: Deutsche Annington soll an die Börse. In: Die Welt. 15. November 2006, S. 23.
  61. Deutsche Annington prüft Börsengang. In: Börsen-Zeitung. 24. Oktober 2007, S. 12.
  62. Reinhard Hönighaus: Neue Pläne für Annington. In: Financial Times Deutschland. 5. März 2007, S. 16.
  63. Christoph Ruhkamp: Kurswechsel bei Börsenkandidat Annington. In: Börsen-Zeitung. 18. Januar 2007, S. 1.
  64. Ehrgeizige Pläne. In: Bonner General-Anzeiger. 7. August 2006, S. 18.
  65. Christoph Ruhkamp: Wohnungs-Deal: Annington kauft Paket von Corpus. In: Börsen-Zeitung. 18. Januar 2007, S. 2.
  66. Bieterkampf um LEG tritt in heiße Phase. In: Handelsblatt. 28. Januar 2008, S. 22.
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  68. Reiner Reichel: Annington macht sich hübsch für die Börse. In: Handelsblatt. 26. April 2011, S. 36.
  69. Jörg Petring: Gagfah und Annington machen keine Fortschritte – Refinanzierung bleibt Hauptproblem der Wohnungskonzerne. In: Financial Times Deutschland. 9. November 2011, S. 16.
  70. Andreas Heitker: Deutsche Annington startet Refinanzierung. In: Börsen-Zeitung. 24. Juni 2011, S. 1.
  71. Reiner Reichel: Tauziehen um Entschuldung von Annington. In: Handelsblatt. 28. September 2011, S. 36.
  72. Jörg Petring: Moody's straft Deutsche Annington ab. In: Financial Times Deutschland. 23. September 2011, S. 19.
  73. Sarah Speicher-Utsch: Wohnungsinvestor muss nachlegen. In: Financial Times Deutschland. 11. Juli 2012, S. 16.
  74. Deutsche Annington kommt bei Umschuldung voran. 10. Juli 2012, abgerufen am 10. August 2019.
  75. Annette Becker: Annington läutet Umschuldung ein. In: Börsen-Zeitung. 11. Juli 2012, S. 10.
  76. Deutsche Annington hat Gläubiger für Refinanzierung. In: Handelsblatt. 16. November 2012, abgerufen am 3. August 2019.
  77. Deutsche Annington schließt Refinanzierung ab. In: Immobilien-Zeitung. 21. Dezember 2012, abgerufen am 10. August 2019.
  78. Annington wählt Banken für Börsengang aus. In: Handelsblatt. 25. Februar 2013, S. 32.
  79. Kreise: Annington kommt Milliarden-Börsengang näher. In: Handelsblatt. 7. Mai 2013, abgerufen am 10. August 2019.
  80. Hans-Peter Siebenhaar, Reiner Reichel: Der neue Herr im Haus. In: Handelsblatt. 1. März 2013, S. 70.
  81. Walther Becker: „Größe ist wichtiges Differenzierungsmerkmal“. In: Börsen-Zeitung. 11. Juni 2013, S. 13.
  82. Heidi Rohde, Annette Becker: Störfeuer züngelt an Annington-IPO. In: Börsen-Zeitung. 8. Juni 2013, S. 10.
  83. Annington-Börsengang stößt auf Skepsis. In: Handelsblatt. 26. Juni 2013, S. 31.
  84. Julian Mertens, Reiner Reichel: Gescheitert am Käuferstreik. In: Handelsblatt. 4. Juli 2013.
  85. Carla Neuhaus: Unverkäufliche Wohnungen. Deutsche Annington sagt Börsengang ab: Investoren zeigen kaum Interesse. In: Der Tagesspiegel. 4. Juli 2013, S. 16.
  86. Benedikt Schulz: Börsengang der Deutschen Annington geplatzt. In: Deutschlandfunk. 3. Juli 2013, abgerufen am 10. August 2019.
  87. Deutsche Annington geht nun doch an die Börse. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 9. Juli 2013, abgerufen am 1. August 2019.
  88. Norbert Schwaldt: Deutsche Annington versucht es mit der Brechstange. In: Die Welt. 10. Juli 2013, S. 13.
  89. Deutsche Annington erlöst bei Börsengang 575 Millionen Euro. In: Handelsblatt. 11. Juli 2013, S. 30.
  90. Deutscher Annington glückt Börsengang im zweiten Versuch. In: Spiegel Online. 10. Juli 2013, abgerufen am 29. Juli 2019.
  91. Deutsche Annington will Führung verteidigen. In: Handelsblatt. 1. Januar 2014, abgerufen am 20. Juli 2019.
  92. Walther Becker: Groß, größer, Annington. In: Börsen-Zeitung. 1. März 2014, S. 8.
  93. Annington übernimmt 40.000 Wohnungen. In: Manager Magazin. 28. Februar 2014, abgerufen am 2. August 2019.
  94. Michael Penke: Deutsche Annington kauft ein – Konzern übernimmt 41.500 Wohnungen. In: Der Tagesspiegel. 1. März 2014, S. 8.
  95. Annette Becker: Annington gibt Debüt mit Hybridanleihe: Immobilienkonzern holt weiteres Instrument aus Finanzierungskasten – Investoren lockt Rendite-Pick-up. In: Börsen-Zeitung. 3. April 2014, S. 7.
  96. Frisches Geld für Annington. In: Handelsblatt. 6. März 2014, S. 36.
  97. Annette Becker: Deutsche Annington platziert neue und alte Aktien – Streubesitz klettert auf über 25 Prozent. In: Börsen-Zeitung. 5. März 2014, S. 7.
  98. a b Terra Firma verabschiedet sich von Annington. In: Handelsblatt. 20. Mai 2014, abgerufen am 13. Juli 2019.
  99. Annette Becker: Terra Firma gibt Annington frei. In: Börsen-Zeitung. 21. Mai 2014, S. 9.
  100. Dalia Fahmy: Deutsche-Annington-Aktie verliert nach Verkauf durch Terra Firma. In: Welt. 20. Mai 2014, abgerufen am 4. August 2019.
  101. Annington nimmt Kurs auf den MDax. In: Börsen-Zeitung. 6. März 2014, S. 7.
  102. Klaus Schachinger: Aufsteiger mit Ambitionen. In: Euro. 17. September 2014, S. 26–28.
  103. Michael Gassmann: Deutsche Annington plant Gebot für Immobiliengruppe Gagfah – Rentenversicherer BfA verkauft 80.000 Mietwohnungen. In: Financial Times Deutschland. 2. Oktober 2003, S. 12.
  104. Deutsche Annington soll an Gagfah verkauft werden. In: Handelsblatt. 5. März 2007, S. 23.
  105. Manfred Waldmann: Elefantenhochzeit am Wohnungsmarkt: Finanzinvestor Terra Firma bietet Deutsche Annington zum Verkauf an – als „Traumpartner“ wird die Gagfah genannt. In: Die Welt. 6. März 2007, S. 23.
  106. Reiner Reichel: Annington top – Gagfah ein Flop. In: Handelsblatt. 9. November 2011, S. 37.
  107. Annington bietet für Gagfah: Ein Immobilien-Koloss für eine Million Mieter. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 1. Dezember 2014, abgerufen am 5. August 2019.
  108. Annington mit Übernahmeofferte für Gagfah erfolgreich. In: WirtschaftsWoche. 21. Januar 2015, abgerufen am 10. August 2019.
  109. Fusion von Annington und Gagfah genehmigt. In: WirtschaftsWoche. 28. Januar 2015, abgerufen am 8. August 2019.
  110. Annington schließt Gagfah-Übernahme ab. In: Immobilien-Zeitung. 12. März 2015, abgerufen am 11. August 2019.
  111. Heike Jahberg: Eine Million Mieter unter einem Dach. In: Der Tagesspiegel. 2. Dezember 2014, S. 6.
  112. Uta Knapp: Mega-Hochzeit weckt Befürchtungen. In: Wiesbadener Kurier. 2. Dezember 2014.
  113. Marco Carini: „Minus mal minus ist nicht gleich plus“. In: Die Tageszeitung. 3. Dezember 2014, S. 21.
  114. Annette Becker: Annington schraubt Synergiepotenzial hoch: Gagfah-Integration bringt Ersparnis von 130 Mill. Euro – Dividende soll auf 1 Euro steigen – Aktie haussiert. In: Börsen-Zeitung. 2. Juni 2015, S. 11.
  115. Neues Image: Aus Annington soll Vonovia werden. In: Die Welt. 21. März 2015, S. 15.
  116. Alles neu macht der Herbst: Deutsche Annington schließt sich mit Konkurrenten Gagfah zusammen und nennt sich Vonovia. In: Der Tagesspiegel. 2. Mai 2015, S. 3.
  117. Heike Siegl: Patrizia verkauft die Südewo. In: Stuttgarter Zeitung. 17. Juni 2015, abgerufen am 1. August 2019.
  118. Stefan Schaaf: Vonovia mietet sich im Dax ein: Mit der früheren Annington gehört dem deutschen Leitindex erstmals ein Immobilienunternehmen an. In: Börsen-Zeitung. 5. September 2015, S. 17.
  119. Götz Hamann: Er kann es doch. In: Die Zeit. Nr. 37, 2015, S. 24 (zeit.de [abgerufen am 13. Juni 2019]).
  120. Volker ter Haseborg: Wie Vonovia-Chef Rolf Buch ein Immobilienimperium formte. In: WirtschaftsWoche. 18. Dezember 2018, abgerufen am 13. Juni 2019.
  121. Vonovia will Deutsche Wohnen übernehmen. In: Süddeutsche Zeitung. 14. Oktober 2015, abgerufen am 11. August 2019.
  122. Ursula Schwarzer, Sven Clausen: Hausmeister der Republik: Vonovia bietet Milliardendeal an. In: Manager Magazin. 14. Oktober 2015, abgerufen am 5. August 2019.
  123. Deutsche Wohnen will nicht geschluckt werden. In: Handelsblatt. 14. Oktober 2015, abgerufen am 10. August 2019.
  124. Wohnungskonzern: Vonovia scheitert mit Mega-Übernahme. In: Spiegel Online. 10. Februar 2016, abgerufen am 7. August 2019.
  125. Ralf Schönball: Vonovia scheitert mit Übernahme – Deutsche Wohnen bleibt eigenständiger Konzern. In: Der Tagesspiegel. 11. Februar 2016, S. 15.
  126. Deutsche Wohnen bläst LEG-Übernahme ab. In: n-tv. 21. Oktober 2015, abgerufen am 20. August 2019.
  127. Alexander Hübner, Kathrin Jones, Arno Schuetze: Deutsche Wohnen gibt LEG auf – Etappensieg für Vonovia. Reuters, 22. Oktober 2015, abgerufen am 20. August 2019.
  128. Andreas Rorowski: Immobilienriese Vonovia bleibt in Bochum. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. 7. Dezember 2015, abgerufen am 9. August 2019.
  129. Vonovia ist künftig zu 100 Prozent ein Bochumer Unternehmen. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. 17. Mai 2017, abgerufen am 10. August 2019.
  130. Andreas Rorowski: Neue Vonovia-Zentrale in Bochum wird richtig schick. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. 10. Januar 2018, abgerufen am 9. August 2019.
  131. Vonovia und Conwert: Übernahme geglückt. In: Handelsblatt. 19. Dezember 2016, abgerufen am 30. Juni 2019.
  132. Deutsche Wohnen scheitert mit Conwert-Übernahme. 16. April 2015, abgerufen am 5. August 2019.
  133. Vonovia ist bei der Conwert am Ziel. In: Die Presse. 25. März 2017, S. 20.
  134. Vonovia-Angebot für Buwog erfolgreich. In: Der Standard. 12. März 2018, abgerufen am 11. August 2019.
  135. Squeeze-out für Conwert. In: Der Standard. 29. April 2017, S. 24.
  136. Buwog verschwindet von Wiener Börse. In: Der Standard. 22. Juni 2018, abgerufen am 11. August 2019.
  137. Vonovia auf Weg zum größten Immobilienkonzern in Österreich. In: Salzburger Nachrichten. 13. März 2018, abgerufen am 11. August 2019.
  138. Barbara Kiraly: Logement social : SNI devient CDC Habitat. In: Le Moniteur. 30. Januar 2018, abgerufen am 20. August 2019 (französisch).
  139. Michael Psotta: Risiko in Frankreich. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 28. Oktober 2017, abgerufen am 1. August 2019.
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  141. Antje Kullrich: Vonovia spielt Weißen Ritter. In: Börsen-Zeitung. 4. Mai 2018, S. 9.
  142. Vonovia übernimmt schwedischen Wohnungskonzern Victoria Park. In: Handelsblatt. 18. Juni 2018, abgerufen am 29. Juli 2019.
  143. Vonovia erhöht Anteil an Victoria Park. In: Focus Online. 15. Mai 2019, abgerufen am 1. August 2019.
  144. Annette Becker: Vonovia übt Kaufoption aus. In: Börsen-Zeitung. 16. Mai 2019, S. 13.
  145. Thomas Bergmann: Vonovia will die Schweden zu 100 %. In: Der Aktionär. 25. April 2019, abgerufen am 31. Juli 2019.
  146. Vonovia Proceeds with Delisting of Victoria Park. Fastighetsnytt Förlags, 17. Mai 2019, abgerufen am 3. Juli 2019 (englisch).
  147. Christoph Rottwilm: Milliardendeal: Vonovia baut Portfolio in Schweden aus. In: Manager Magazin. 23. September 2019, abgerufen am 23. Oktober 2019.
  148. Florian Gehm: Vonovia knackt die Milliarde. In: Die Welt. 8. März 2019, S. 15.
  149. Vonovia verdient gut eine Milliarde Euro. In: Spiegel Online. 7. März 2019, abgerufen am 1. August 2019.
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  151. Corona: Vonovia will Mietern bei Finanzproblemen helfen. In: Welt.de. 16. März 2020, abgerufen am 31. März 2020.
  152. Coronavirus: Vonovia begrüßt Initiative der Bundesregierung und informiert über bundesweite Maßnahmen. Vonovia, 23. März 2020, abgerufen am 31. März 2020 (Pressemitteilung).
  153. Niklas Wieczorek: Vonovia in Corona-Krise: Mieterhöhungen und Räumungen ausgesetzt. In: Kieler Nachrichten. 26. März 2020, abgerufen am 31. März 2020.
  154. Jürgen Bock: Vonovia reagiert auf Corona-Krise: Immobilienriese setzt Mieterhöhungen aus. In: Stuttgarter Nachrichten. 26. März 2020, abgerufen am 31. März 2020.
  155. a b c d Satzung. Vonovia, 7. Juni 2019, abgerufen am 25. Juli 2019.
  156. Vonovia nimmt bei Kapitalerhöhung 744 Millionen Euro ein. In: Handelsblatt. 13. Mai 2019, abgerufen am 25. Juli 2019.
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  163. Monika Leykam: Volker Riebel räumt die Spitze der Deutschen Annington für Georg Kulenkampff. In: Immobilien Zeitung. 19. Dezember 2006.
  164. Donkers nimmt Abschied von Deutsche Annington. In: Handelsblatt. 24. September 2012, abgerufen am 25. Juli 2019.
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  166. Deutsche Annington findet neuen Chef. In: WirtschaftsWoche. 1. März 2013, abgerufen am 13. Juni 2019.
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  168. Reiner Reichel: Fitschens Neuanfang. In: Handelsblatt. 11. Mai 2018, S. 38.
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  171. Erklärung zur Unternehmensführung. Vonovia, abgerufen am 25. Juli 2019.
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  174. Annette Becker: Bernotat wird Oberkontrolleur der Annington. In: Börsen-Zeitung. 11. Juni 2013, S. 16.
  175. Vonovia Stiftung. Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen, abgerufen am 25. Juli 2019.
  176. Vonovia Stiftung. Bundesverband Deutscher Stiftungen, abgerufen am 25. Juli 2019.
  177. Jennifer Ruske: Spenden verschönern das Spielen. In: Kieler Zeitung. 25. Juni 2019, S. 32.
  178. Dominik Bruck: Jugendliche enttäuscht von Vonovia. In: Frankfurter Rundschau. 4. Mai 2018, S. 15.
  179. GAGFAH - Stiftung Mensch und Wohnen. In: im.nrw. Innenministerium NRW, abgerufen am 12. Juni 2020.
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  182. Annette Becker: Auf gute Nachbarschaft. In: Börsen-Zeitung. 9. Juli 2016, S. 6.
  183. Reiner Reichel: Die Rückkehr des Ruhrstadions. In: Handelsblatt. 7. Juli 2016, abgerufen am 25. Juli 2019.
  184. Thomas Schmitt: VfL Bochum spielt dank Vonovia wieder im Ruhrstadion. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. 8. Juli 2016, abgerufen am 25. Juli 2019.
  185. Robert Ummen: „Wir saugen niemanden aus“: Wohnungsaufkäufer Annington wehrt sich gegen Vorwurf der Heuschreckenplage. In: Die Welt. 3. Mai 2005, S. 23.
  186. Mirco Overländer: Sogar Beschwerden kosten hier – Deutsche Annington macht immer mehr Mieter wütend. In: Frankfurter Neue Presse. 13. August 2009, S. 11.
  187. Gudrun Bayer: Die Mieter zeigten ihren Zorn. In: Nürnberger Nachrichten. 18. November 2010, S. 13.
  188. Kritik an Annington. In: Frankfurter Rundschau. 17. Mai 2011, S. 11.
  189. Aktuelle Geschäftsmodelle von Finanzinvestoren im Themenfeld Wohnungswirtschaftlicher Wandel und neue Finanzinvestoren. (PDF) Trawos Institut für Transformation, Wohnen und Soziale Raumentwicklung, 31. Juli 2012, abgerufen am 10. Juli 2019.
  190. Die Akte Annington. In: YouTube. WDR, 17. November 2014, abgerufen am 1. Juli 2019.
  191. Annington-Boss übt Selbstkritik – Rolf Buch bereut Sparkurs bei den Mietwohnungen. In: Badische Zeitung. 10. August 2015, S. 19.
  192. Detlef Schwarzer: Steigende Miete und Spitzenrendite: Wer bändigt die Immobiliengiganten? ZDF, 7. Februar 2019, abgerufen am 1. August 2019.
  193. Nicolai Kwasniewski, Philipp Seibt: Massenhafte Modernisierung von Wohnungen: Lukrativ für Vonovia, bitter für Mieter. In: Spiegel Online. 21. November 2018, abgerufen am 1. August 2019.
  194. Axel Ritscher: Aufstand gegen Mieterhöhungen in 2.100 Wohnungen. In: Hamburger Abendblatt. 22. Januar 2018, abgerufen am 1. August 2019.
  195. Vonovia: Drastische Mieterhöhungen nach Modernisierung. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung. 26. Juli 2018, abgerufen am 5. August 2019.
  196. Sabine Posse: Modernisierung kann teuer werden. In: Allgemeine Zeitung. 30. Juni 2012.
  197. Jessica Backhaus: Wegen Abzocke: Annington vom BGH abgewatscht. In: Express. 14. Dezember 2011.
  198. Cecelia Spohn, Petra Rückerl: „Wer soll so viel Geld bezahlen?“ In: Neue Presse Hannover. 5. Juli 2018, S. 14.
  199. Matthias Streit: Vonovia knackt beim Erlös die Milliardenmarke. In: Handelsblatt. 7. März 2019, abgerufen am 1. August 2019.
  200. Vonovia kürzt nach Mieterprotesten die Modernisierungen. In: Spiegel Online. 6. Dezember 2018, abgerufen am 20. August 2019.
  201. Vonovia: Weniger Modernisierung und Beschränkung des Mietanstiegs. In: WirtschaftsWoche. 6. Dezember 2018, abgerufen am 3. August 2019.
  202. Immobilienkonzern Vonovia: Wohngarantie für Mieter ab 70 Jahren. In: Tagesschau. 16. Mai 2019, abgerufen am 30. Juli 2019.
  203. Mieterbund rügt Deutsche Annington. In: Allgemeine Zeitung. 27. Juni 2008.
  204. Nebenkosten sorgen für Verwirrung Annington. In: Bonner General-Anzeiger. 6. Juli 2010, S. 15.
  205. Alexander Sulanke: Gartenholz: Nachforderungen von bis zu 1.668 Euro. Unberechtigte Mahnungen bringen Mieter auf die Palme. Deutsche Annington begründet die Schreiben mit einem Computerfehler. In: Hamburger Abendblatt. 6. Januar 2006, S. 1.
  206. Johanna Kleibl, Maja Helmer: Teure Betriebskostenabrechnungen bei Vonovia – Widerspruch kann sich lohnen. ZDF, 11. März 2019, abgerufen am 1. August 2019.
  207. Team Wallraff: Heizungs-Experte entdeckt Mietkosten-Pfusch – Vonovia räumt Abrechnungsfehler ein. 4. Oktober 2018, abgerufen am 1. September 2019.
  208. Susanne Schild: Team Wallraff ermittelt in Vonovia-Häusern in Witten-Heven. In: Westdeutsche Allgemeine Zeitung. 10. Februar 2018, abgerufen am 1. August 2019.
  209. Nicolai Kwasniewski, Philipp Seibt: Dubiose Abrechnungen: Mieter wehren sich gegen Wohnungsgiganten Vonovia. In: Spiegel Online. 27. März 2019, abgerufen am 2. Juli 2018.